Der Südschwarzwald ist ein Traumziel vieler Rennradfahrer. Das wissen auch die Veranstalter von großen nationalen und internationalen Rundfahrten. So fand hier schon die Deutschland Tour statt und sogar die Tour de France machte bereits Halt in Freiburg. Aber auch für viele weitere Radrennen ist der Schwarzwald ein beliebter Austragungsort.
Genießen Sie einen Rennrad-Urlaub rund um den Belchen auf den Spuren von Spitzen-Radrennsportlern. Das benachbarte sanft hügelige Markgräflerland sowie der Kaiserstuhl bieten in Kombination mit den höchsten Schwarzwaldbergen paradiesische Verhältnisse für eine ausgedehnte Rennrad-Tour.
Die höchsten Herausforderungen: Anstiege im Schwarzwald
Im Schwarzwald hat man sich schon lange auf den Rennradsport eingestellt und eine Symbiose mit der atemberaubenden Natur geschaffen. Die Region zählt zu den sonnenreichsten und wärmsten in Deutschland, weshalb viele der ausgewiesenen Rennradstrecken auch im Winter befahrbar sind. Auf ausgiebigen Rennradtouren mit vielen Höhenmetern könnt ihr die atemberaubenden Bergpässe wie Feldberg, Kandel, Hornisgrinde oder Schauinsland kombinieren oder einzelne Bergfahrten unternehmen.
Countdown-Beschilderungen zeigen euch an, wie weit es noch zum Ziel ist und wie viel Steigung der kommende Kilometer hat. Die ausgeschilderten Rennradstrecken auf die Pässe und Gipfel im Schwarzwald sind ein ideales Trainingsterrain für Profis und sorgen bei Hobbyfahrern für höchsten Fahrgenuss inmitten einer umwerfenden Natur.
Hornisgrinde: Fast 1000 Meter Anstieg am Stück
Das bietet die Steigung zur höchsten Erhebung des Nordschwarzwaldes. Der Gipfel der Hornisgrinde liegt auf 1164 Metern. Die mit dem Rennrad erreichbare Höhe liegt 14 Meter darunter. Am „einfachsten“ ist die Anfahrt von Baden-Baden über die Schwarzwald-Hochstraße. Die Durchschnittssteigung liegt insgesamt bei sechs Prozent, wobei sich die ersten dreieinhalb Kilometer mit 2,2 Prozent perfekt zum Einrollen eignen.
Mit mehr als zwölf Prozent werden die Steigungszahlen in Sachbachwalden, einem von Fachwerkhäusern und Blumenschmuck gekennzeichneten Dorf, danach erstmals zweistellig. Es folgen Abschnitte mit bis zu 14 Prozent, ehe man die Waldpassage und das Dorf Brandmatt erreicht. Später, am alten Forsthaus, kann man den hohen Sendeturm des Hornisgrinde-Gipfels schon von Weitem erblicken. Schließlich, auf einem fast schnurgeraden Stück, erreicht man das Hochplateau der Hornisgrinde. Von dort hat man einen einzigartigen Blick hinunter auf die Rheinebene.
Schwarzmiss: Die „Kaltenbronner Wand“
Murg und Enz sind zwei Zuflüsse des Rheins und verlaufen gewissermaßen parallel. Die Schwarzmiss überwindet den Höhenzug dazwischen. Die Westauffahrt von Hilpertsau ist steil, spektakulär - und 11,3 Kilometer lang. Sie ist unter Rennradfahrern auch als „Kaltenbronner Wand“ bekannt. Von Beginn an, schon kurz nach Hilpertsau, führt die Straße mit fast zehn Prozent steil bergauf. Nur ein kurzes „flacheres“ Zwischenstück von vier Prozent Steigung unterbricht die Kletterei, bevor in Reichental, dem einzigen Ort vor dem Gipfel, die steilste Rampe wartet: Hier erreicht die Straße auf einer Länge von drei Kilometern eine Steigung von 16 Prozent.
Auf den letzten Kilometern zur Passhöhe finden sich einige schöne Aussichtsstellen, die zum Blick ins Tal einladen. An der Passhöhe selbst lohnt ein Abstecher zum Kaiser-Wilhelm-Turm, der Ende des 19. Jahrhunderts errichtet wurde.
Wilhelmshöhe: Alpen-Dimensionen im Schwarzwald
Ein 19 Kilometer langer Anstieg. Auch den findet man im Schwarzwald. Dies sind Alpen-Dimensionen. Die Wilhelmshöhe liegt westlich von Schonach. Der Ort ist vor allem durch den Wintersport bekannt. Die Anfahrt von Elzach folgt dem sanft ansteigenden Elztal mit einem weiten Bogen nach Norden. Die ersten 6,5 Kilometer eignen sich mit selten mehr als drei Prozent Steigung perfekt zum Einrollen. Die Strecke führt dann mit zwischen vier und sechs Prozent idyllisch an einzelnen Bauernhöfen und an einem Fluss entlang bergauf. Die letzten drei Kilometer bis zur Passhöhe werden schließlich deutlich steiler: Es werden maximal neun Prozent Steigung erreicht.
Direkt an der Passhöhe findet man das Gasthaus Wilhelmshöhe. Nach 19 Kilometern und mehr als 600 Höhenmetern hat man sich dort Espresso und hausgemachten Kuchen redlich verdient.
Kniebis: Zwischen Baden und Württemberg
Früher verlief auf dem Kniebis die Landesgrenze von Baden und Württemberg. Damals gab es einen badischen und einen württembergischen Ortsteil. Von Bad Rippoldsau-Klösterle aus sind 8,4 Kilometer und 387 Höhenmeter bis zum Gipfel an der Schwarzwaldhochstraße zu überwinden. Der Anstieg weist auf den ersten 3,5 Kilometern noch eine geringe Steigung auf. Dann warten Steigungen von bis zu 13 Prozent. Bis zur ersten Kehre nach 4,5 Kilometern beträgt die durchschnittliche Steigung neun Prozent. Auf dem Weg zum Gipfel wird es zum Schluss wieder deutlich flacher.
Geutsche: Kurz und knackig
2,2 Kilometer kurz und bis zu 19 Prozent steil: Die Geutsche mit ihren 224 Höhenmetern liegt oberhalb der Stadt Triberg im Hochschwarzwald. Der als Rundkurs angelegte Parcours führte gleich mehrmals und zum Teil bei widrigsten Bedingungen über die Geutsche.
Brandenkopf: Teil des SymBadischen Radmarathons
Einer der höchsten Berge im mittleren Schwarzwald liegt zwischen Kinzig-, Harmersbach- und Wolftal. Markant macht den Berg der über 100 Meter hohe Sendeturm. Von dieser Kreuzung führt dann eine etwa 1,5 Kilometer lange Schlussgerade hinauf, die es in sich hat. Denn mit zum Teil deutlich mehr als zehn Prozent Steigung verlangt sie jedem Fahrer noch einmal alles ab. Der Brandenkopf ist Teil des SymBadischen Radmarathons, der jedes Jahr im September über mehrere der härtesten Anstiege des Schwarzwalds führt. Die schwierigste Auffahrt zum Brandenkopf ist die aus Unterharmersbach.
Im Mittelteil der einspurigen Straße sind auf drei Kilometern durchgängig rund zehn Prozent Steigung zu überwinden. Im schwarzwaldtypischen dichten Nadelwald werden auch Spitzen von 16 bis 18 Prozent erreicht. Der steile Abschnitt dauert noch bis zur Einmündung in die Variante aus Oberharmersbach an.
Zastlertal: Steilster Anstieg im Schwarzwald
Der Anstieg liegt am nördlichen Fuße des Feldbergs. Die Auffahrt von Oberried durch das tief eingeschnittene Zastlertal zählt mit Sicherheit zu den schwersten Anstiegen, die der Schwarzwald für Rennradfahrer zu bieten hat. An der ersten Kehre folgt man einfach der Beschilderung gen Zastlertal und wird belohnt: Die Straße führt vorbei an typischen Schwarzwaldhöfen. Kurz darauf ist der Weg für Autofahrer gesperrt - man hat die Fahrbahn für sich allein. Die folgenden zwei Kilometer sind zwischen zehn und 15 Prozent steil. Die letzten hundert Meter geht die Straße dann in einen befestigten Forstweg über, der jedoch problemlos mit dem Rennrad zu fahren ist. Die Kreuzung auf der Passhöhe ist dann wieder asphaltiert. Wer noch nicht genügend Höhenmeter gesammelt hat, kann dort außerdem einen Abstecher über die Stichstraße zur Baldenweger Hütte an der Nordflanke des Feldberges machen. Der steile Weg dahin führt über eine sehr gute, asphaltierte Straße, auf der man binnen eines Kilometers stattliche 125 Höhenmeter zurücklegt.
Notschrei: Von Kirchzarten in die Höhe
Von Kirchzarten aus führt der Anstieg über Oberried in Richtung Notschrei. Bereits auf den ersten neun Kilometern bis zum Steinwasenpark, einem Vergnügungspark, kämpft man mit Steigungen von bis zu 14 Prozent. Kurz darauf folgen zwei weitere steile Kehren. Das Schlimmste ist überstanden. Die Passhöhe versteckt sich allerdings hinter einer etwa zwei Kilometer langen Geraden mit noch einmal mehr als zehn Prozent Steigung. Der Weg geradeaus führt hinab nach Todtnau.
Schauinsland: Königsetappe ab Freiburg
Von 270 auf 1200 Meter: Mehr als 900 Höhenmeter sind von der Freiburger Innenstadt aus bis hinauf auf den Schauinsland zu überwinden. Ähnliches lässt bereits eine Serie schnell aufeinanderfolgender Serpentinen vermuten. Die Maximalsteigung beträgt hier zwölf Prozent. Viel schwieriger sind die beiden kürzeren Auffahrten. Jene vom Münstertal aus ist bis zu 21 Prozent steil. Das Ziel ist der Parkplatz auf 1200 Metern. Hier endet auch das alljährliche Bergzeitfahren „Schauinslandkönig“.
Kandel: Das „badische Alpe d’Huez“
Der Kandel ist das „badische Alpe d’Huez“. Die Zahlen sind eindrucksvoll: fast zwölf Kilometer und 8,2 Prozent Durchschnittssteigung. Er gilt als der härteste Berg im südlichen Schwarzwald. Die Landschaft ist weniger hochalpin, denn man befindet sich praktisch die ganze Zeit über im dichten Wald. Im oberen Teil der Auffahrt, und besonders vom Gipfel, bieten sich allerdings grandiose Ausblicke zur Hügelkette auf der anderen Seite des Elztals, das Rheintal - und bei gutem Wetter auch bis hin zu den Vogesen am Horizont.
Die brutalste Rampe wartet ab dem Gasthaus Altersbach. Die erste Kehre führt mit zwölf Prozent Steigung bergan und mündet in eine zweite Rampe mit 15 Prozent Steigung. Ab der dritten Kehre hat man dann zum ersten Mal auch eine Aussicht ins Elztal. Kurz vor der vierten Kehre wartet noch einmal eine tückische Rampe, die jedoch nur etwa 100 Meter kurz ist. Ziel des Anstiegs ist das Hochplateau, auf dem sich auch ein großer Parkplatz für Wanderer und Skifahrer befindet. Die Abfahrt Richtung Glottertal bietet Kurvenreichtum und starkes Gefälle.
Belchen: Markante Bergkuppe mit zwei Routen
Eine kahle und markante Bergkuppe zeichnet ihn aus: Den Belchen erkennt man von Weitem. Seinen Namen teilt er sich unter anderem mit den Ballons jenseits der Grenze zu Frankreich, in den quasi gegenüberliegenden Vogesen. Zwei Straßen führen auf den zweithöchsten mit dem Rennrad zu befahrenden Anstieg im Schwarzwald: eine Stichstraße aus Richtung der B317 sowie ein Anstieg über Wieden. Entscheidet man sich für die erstere Route, gewinnt man ab Aiterbach bei einer konstanten Steigung von sieben Prozent stetig an Höhe, bis man die Abzweigung zum Belchen erreicht. An Feiertagen und Wochenenden lässt eine Schranke kurz nach der Abzweigung nur noch den Linienbus zum Gipfel durch. Die 3,8 Kilometer lange Straße ist dann von Ausflüglern und Radfahrern bevölkert. Der zweite Anstieg führt über das Wiedener Eck. Nach einer kurzen Abfahrt biegt man scharf rechts ab hinauf zur Belchen-Talstation. Hier beginnt das Finale: der vier Kilometer lange Schlussanstieg zum Belchen. Die Steigung beträgt im Durchschnitt sieben Prozent.
Empfohlene Rennradtouren im Schwarzwald
Zu den schönsten Strecken gehört die Schwarzwald Bergetappe Schauinsland 1.200m. Von Freiburg schlängeln sich die serpentinenreichen Straßen stetig bergauf bis zur Passstraße. Der Schwarzwald Panorama-Radweg ist ideal für Familien, Naturfreunde, Kulturinteressierte und Feinschmecker geeignet. Die insgesamt 286 Kilometer lange Tour über mehrere Tage von Pforzheim bis Waldshut-Tiengen verläuft auf befestigten Radwegen durch Täler und über aussichtsreiche Hochflächen. Auf die Gesamtstrecke verteilen sich Anstiege über ca.
Die Tour im Überblick:
- 📍 Start/Ziel: Freiburg
- 🧭 Strecke: Schauinsland - Todtnau - Präg - Menzenschwand - Schluchsee - Lenzkirch - Schwärzenbachtal - Schollachtal - Jostal - St. Märgen/St.
Highlights dieser Tour (163 km)
- Die ersten 12 km führen uns von Freiburg über den Horbener Ortsteil Bohrer hinauf zur Schauinsland-Passhöhe. Im Schnitt liegt die Steigung bei 7 %, der Asphalt ist frisch und glatt, und wer früh am Morgen startet, hat die Straße oft fast für sich allein. Gleichmäßige Kurven, dichter Wald, dazu das Spiel aus Licht und Schatten - dieser Anstieg ist ideal, um in den Tritt zu kommen oder die Beine zum Brennen zu bringen. 💡 Tipp: Die Südwestauffahrt über Horben ist fast ganzjährig fahrbar und gilt als Klassiker. Alternativen: über Oberried mit mehr Höhenmetern oder aus dem Münstertal via Stohren - kürzer, aber steiler. Gleichmäßige Steigung macht den Anstieg ideal fürs Pacing-Training.
- Nach der langen, geschwungenen Abfahrt erreichen wir Todtnau. Hier lohnt es sich, kurz abzusteigen: Im idyllischen Ortskern warten Bäckereien, Cafés und ein gut sortierter Radladen. Das kleine Zentrum mit Blick auf die umliegenden Berge lädt zum Durchatmen ein, bevor es wieder bergauf geht. Wer es eilig hat, findet gleich nach der Abfahrt zwei Tankstellen - praktisch, um Flaschen schnell aufzufüllen.💡 Tipp: Todtnau ist ideal, um sich vor dem nächsten Anstieg zu versorgen. Bargeld mitnehmen - nicht überall wird Kartenzahlung akzeptiert.
- Von Todtnau aus geht es zunächst über Geschwend Richtung Präg. Kurz vor dem Ort biegen wir ab und folgen einem ruhigen Seitental in Richtung Wachtpass. Die Straße zieht sich in gleichmäßigen Kurven durch dichten Wald, begleitet vom Plätschern kleiner Bäche, bis sich das Tal öffnet. Der Anstieg ist moderat - perfekt, um in einen gleichmäßigen Rhythmus zu finden. Nach rund 400 hm erreichen wir den Wachtpass auf knapp unter 1.000 m Höhe.💡 Tipp: Länge ca. 9 km, 400 hm, gleichmäßige Steigung um 4-5 %. Guter Asphalt, wenig Verkehr. Der untere Teil liegt im Wald, oben öffnet sich der Blick ins Bernauer Tal. Kein offizielles Passschild. Kurze Verschnaufpause. Auch schön.
- Pause muss sein. In Menzenschwand kann man Flaschen auffüllen, die Seele baumeln lassen und im Gasthof Waldeck hausgemachte Spätzle genießen. Ein Ort, an dem die Zeit langsamer läuft - und genau das passt hier perfekt.💡 Tipp: Auf 863 m Höhe gelegen, bietet Menzenschwand kühles Bergwasser an mehreren Brunnen sowie mehrere Einkehrmöglichkeiten. Menzenschwand - Ein Ort, an dem die Zeit langsamer läuft.
- Vom Gasthof Waldeck ist es ein kurzer, aber knackiger Anstieg zum Äulemer Kreuz (1.137 m). Etwa 3 km und 230 hm bringen die Beine wieder auf Betriebstemperatur. Oben beginnt eine Abfahrt Richtung Schluchsee - mit Blick über Wiesen und Wald bis ans Ufer. Nach einem kurzen Stück am Windgfällweiher folgt der Anstieg zur Raitenbuch-Passhöhe - und dann eine traumhafte Abfahrt nach Lenzkirch: frischer Asphalt, sanfte Kurven, kleine Wellen im Straßenverlauf - fast wie eine Achterbahn.💡 Tipp: Äulemer Kreuz - 3 km, 230 hm, verkehrsarm. Abfahrt Raitenbuch → Lenzkirch mit perfektem Asphalt und flüssigen Kurven. Vorsicht bei Kuppen - eingeschränkte Sicht bei hohem Tempo. Nach dem Anstieg folgt die rasante Abfahrt.
- Direkt nebenan liegt das Schollachtal - ein ruhiges Seitental mit typischen Schwarzwaldhöfen, sattem Grün und glattem Asphalt. Da die Hauptstraße woanders verläuft, ist hier kaum Verkehr - perfekt zum Rollenlassen oder zügigen Abfahren.💡 Tipp: Sehr wenig Autos, top Straßenbelag. Entspannt geht es auf weichem Asphalt weiter.
- Vom Thurner führt die Bundesstraße B500 ins Jostal. Sie bietet schöne Ausblicke, hat aber mehr Verkehr. Ruhiger sind Nebenstraßen über Waldau/Langenordnach oder - unser Favorit - durch Breitnau-Siedelbach am Dietschenberg (zwischen Breitnau und Thurner): schmal, wellig, mit Blick in Seitentäler. Absolutes Muss!💡 Tipp: Gasthaus zum Strauss in Breitnau-Siedelbach - hausgemachte Kuchen, Schwarzwaldklassiker, regionale Spezialitäten.
Weitere Tipps für Rennradfahrer im Schwarzwald
- Früh starten: weniger Verkehr, oft mystische Morgenstimmung.
- Gasthof Waldeck (Menzenschwand): Spätzle & Sonnenterrasse.
- Gasthaus Ahorn (Schwärzenbachtal): ideal für einen frühen Stopp am Wochenende.
- Gasthaus zum Strauß (Breitnau-Siedelbach): Kuchen & Schwarzwaldklassiker.
Das richtige Rennrad für den Schwarzwald
Rennrad ist nicht gleich Rennrad und mittlerweile gibt es ein riesiges Angebot an Rädern für jeden Anspruch. Für die steilen und langen Bergtappen im Schwarzwald ist ein ultraleichtes Bergrad genau das richtige. Wenn es am Berg nach oben geht, wollt ihr so wenig Gewicht wie möglich dabeihaben. Viele leichte Räder wiegen weniger als die der UCI für Profirennen vorgeschriebenen 6,8 Kilogramm, es gibt sogar Bikes, die unter 5 kg wiegen. Viele Allround-Leichtgewicht-Modelle sind mit Aero-Hochprofil-Laufrädern ausgestattet, es gibt sie aber auch mit Felgenbremsen-Systemen.
Nützliche Tools und Plattformen
„Hauptsache bergauf“ - das ist das Motto der Plattform quaeldich.de. Hier finden bergaffine Rennradfahrer nahezu alle Anstiege, die man mit schmalen Reifen befahren kann. Gut 5500 Pässe umfasst das Archiv derzeit. Zu jedem Berg gibt es Routen, Höhenprofile sowie Informationen über Verkehr und Wegbeschaffenheit.
Das Portal lebt von aktiven Nutzern, die Daten und Informationen einpflegen.
Der Schwarzwald erwartet Sie mit unvergesslichen Rennrad-Erlebnissen!
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