Der Rennsteig-Radweg ist eine herausfordernde Radstrecke, die sich von Eisenach (OT: Hörschel) bis nach Blankenstein erstreckt. Diese Strecke ist nichts für ungeübte Freizeitradler, denn viele Höhenmeter, rasante Abfahrten und sportliche Etappen erwarten Sie. Sie folgen dem grünen "R" von Eisenach (OT: Hörschel) bis nach Blankenstein. Dabei passieren Sie auch die innerdeutsche Grenze, die jahrzehntelang unüberwindbar war - nicht nur für Wanderer und Radfahrer. Belohnt werden Sie durch atemberaubende Ausblicke in den Thüringer Wald, sowie das Thüringisch-Fränkische Mittlegebirge.
Etappen und Besonderheiten
Der Radwanderführer teilt die fast 200 Kilometer lange Strecke in vier Etappen ein. Der Radweg auf dem Kamm des Thüringer Waldes hat mit einigen Widrigkeiten zu kämpfen. Die naturgegebenen Voraussetzungen müssen gemeistert werden, die Touristiker alle unter einem Hut gebracht werden und zum Schluss haben die klassischen Rennsteigwanderer auch ein Wörtchen zu sagen.
Etappe 1: Eisenach (Hörschel)
Heute erwartet Sie Ihr erster Urlaubstag in Eisenach. Ihre Reiseunterlagen liegen im Anreisehotel für Sie bereit.
- Streckenverlauf: Von Hörschel bei Eisenach, direkt am Ufer der Werra, in der Nähe des Gasthauses "Tor zum Rennsteig" befindet sich der Startpunkt des Höhenwanderweges. Los geht's!
- Wir fahren den schmalen Weg zurück zur Kirche und halten uns dann rechts. Auf Asphalt erreichen wir Neuenhof. Wir fahren durch den Ort, bis wir eine Wendeschleife erreichen. Hier biegen wir, der Ausschilderung folgend, nach links ab.
- Am Ortsrand endet die Fahrt auf Asphalt. Der Weg steigt nun leicht bis mäßig an. Nach kurzer Zeit erreichen wir an der Gerichtskiefer den Rennsteig. Wir durchfahren Clausberg, ein Ortsteil von Oberellen. Hier fahren wir wieder auf Asphalt.
- Am Ortsrand stoßen wir auf die aus Hütschdorf kommende Straße. Dieser folgen wir nach links bis zur Bundesstraße B 84. Hier noch mal links. Kurz darauf verlassen wir die Bundesstraße wieder nach rechts.
- Der Vachaer Stein ist erreicht. Einige Meter neben unserem Weg, auf einer kleinen Anhöhe, befindet sich das Steinkreuz "Wilde Sau", ein Malteserkreuz aus dem Jahr 1483. Er ist der älteste mit Jahreszahl versehene Stein am Rennsteig.
- Jetzt, nachdem wir über einige Hügel gefahren sind, erreichen wir das Gasthaus "Hohe Sonne", das direkt an der Bundesstraße B 19 liegt. Obwohl nur knapp 250 Höhenmeter über dem Rennsteigbeginn gelegen, hat man hier schon ca. 470 Höhenmeter in den Beinen - Zeit für die erste Pause.
- Die Besucher der "Hohen Sonne" sollten allerdings keine anspruchsvollen Menschen sein, denn der Standard ist hier nicht gerade berauschend. Was soll's - das Essen schmeckt und die Wirtsleute sind freundlich - und das ist ja schließlich das Wichtigste.
- Unser Weg findet auf der anderen Seite der Bundesstraße seine Fortsetzung. Eine gute Gelegenheit die Trinkflaschen mit Quellwasser wieder aufzufüllen, hat man ca. Vorbei an der Schutzhütte "Zollstock" erreichen wir das Hubertushaus. Hier überqueren wir die Landstraße Etterwinden - Ruhla.
- Wir erreichen das Ruhlaer Häuschen, eine Schutzhütte an einer Wegekreuzung. Ab diesem Punkt ist der Rennsteig historisch nachgewiesen. Von hier zweigt nach Südwesten der Sallmannshäuser Rennsteig und der Wanderweg Inselsberg - Engers (Rhein) ab.
- Wir verlassen jetzt für einige Kilometer den Rennsteig und folgen der Beschilderung des Rennsteig-Radwanderweges nach links. Nach einem Anstieg sind wir wieder am Rennsteig, auf den wir nach links einbiegen und diesen folgen.
- Nach ca. 500 Metern erreichen wir den ca. 100 Meter rechts neben dem Weg liegenden Glöckner. Die hier herumliegenden mächtigen Granitblöcke sind vor etwa 300 Mio. Jahren entstanden. Wind und Wetter haben ihnen seit dieser Zeit ihr heutiges aussehen gegeben.
- Inschriften in den Steinen, z.B. die Namen der im 1. Der Rennsteig kommt an eine Straßenkreuzung, an der sich die Straßen aus Ruhla, Bad Liebenstein, Winterstein, Eisenach und Brotterode treffen. Hier liegt ein großer Granitblock vom ca. 1 Kilometer entfernten Gerberstein. Er war für ein Denkmal in Meiningen bestimmt und musste wegen Transportproblemen an dieser Stelle liegenbleiben.
- Wir überqueren die Kreuzung und fahren gerade aus auf der Landstraße in Richtung Winterstein und Brotterode, an einem Parkplatz vorbei, bis zur nächsten Wegekreuzung. Nach einem weiteren Uphill kommen wir an den Dreiherrenstein. Hier kann man sich jetzt eine kurze Pause gönnen.
- An diesem Grenzstein, der am Großen Weißenberg gelegen ist, lädt die Gaststätte "Waldschenke" zur kurzen Rast ein. Der Ur-Rennsteig, der Brücknersche Rennsteig, zweigt von hier in südliche Richtung zum Werratal ab. Unser Weg verläuft weiter nach rechts, direkt vor dem Gasthaus entlang.
- Nun folgt eine Abfahrt, die für uns wenige Meter vor der Brotteröder Straße endet. Hier müssen wir scharf nach links abbiegen. Der Weg führt nun wieder bergauf, größtenteils am Waldrand entlang. Kurz vor der Brotteroder Hütte zweigt unsere Route scharf nach rechts ab und verläuft wieder talwärts.
- Am Waldrand umfahren wir eine Wiese und folgen weiter der Beschilderung des Rennsteig-Radwanderweges. Nachdem wir einige Zeit am Fuße des Inselsberges entlang gefahren sind, erreichen wir die Sommerrodelbahn am Inselsberg.
- Eine weitere Möglichkeit das Gefühl des leeren Magens zu beseitigen, findet man an der Grenzwiese, an der sich mehrere Gasthäuser befinden. Hier kreuzt die Straße Brotterode - Tabarz den Rennsteig und den motorisierten Inselsberg-Besuchern steht ein großer Parkplatz zur Verfügung.
- Diese Stelle hat fälschlicherweise auch die volkstümliche Bezeichnung "Kleiner Inselberg". Dieser befindet sich jedoch nördlich des Großen Inselsberges, und ist ein auslaufender Sporn dieses Gebirgsmassivs.
- Ein Besuch des Großen Inselsberges ist vorher auf jeden Fall empfehlenswert. Dazu müssen ca. 200 Höhenmeter bewältigt werden. Es gibt zwei Möglichkeiten der Auffahrt: 1. den Rennsteig (stellenweise ziemlich steil, evt. Schiebepassage); 2. Den Fahrweg (etwas länger, aber gut fahrbar).
- Beide Wege sind größtenteils asphaltiert. Das Vulkanmassiv dieses Berges ist der markanteste und meistbesuchte Berg im nordwestlichen Thüringer Wald.
- Wir erreichen die Gaststätte "Heuberghaus". Jetzt, nach 51 Kilometern und ca. 1.360 Höhenmetern kommen wir an die Ebertswiese, einem sumpfigen Wiesengelände im Quellgebiet der Spitter. Hier lädt in ein Gasthaus all jene ein, die auf ihrer Tour immer noch nach einer Möglichkeit zum Mittagessen suchen.
- Ganz in der Nähe kann man auch den höchsten natürlichen Wasserfall des Thüringer Waldes bewundern, der sich unterhalb der Ebertswiese in drei Stufen ca. 20 Meter in die Tiefe stürzt (nur nach ergiebigen Regenfällen lohnenswert).
- Wenige Bike-Minuten (ca. 1 Kilometer) neben dem Rennsteig und der Ebertswiese, am Süd-Ost-Hang des Mittleren Hühnberges, befindet sich ein kleiner aber 15 Meter tiefer Badesee in einem alten Steinbruch. Er entstand Ende der 40-er Jahre nach dem eine Wasserader angebohrt wurde. Diesen sollte man auf jeden Fall besuchen!
- Unser Weg führt uns weiter ins Tal, quer über die Ebertswiese. Dann überqueren wir den Quellbach "Splitter". Nachdem wir an einigen schönen alten Grenzsteinen vorbeigefahren sind, erreichen wir die Wegekreuzung Alte Ausspanne. Hier verlassen wir wieder den Rennsteig und folgen der Beschilderung des Radwanderweges nach links.
- Nun folgt eine Abfahrt ins Tal bis an die Mösewiese. Anschließend müssen wir scharf nach rechts abbiegen und wieder bergauf fahren. Am Waldgasthof & Hotel Nesselberg stoßen wir auf die Straße Tambach-Dietharz - Floh-Seligenthal. Diese überqueren wir und fahren auf einem anfangs schlecht, später besser asphaltierten Waldweg weiter in Richtung Oberhof.
- Auf diesen scheinbar nicht enden wollenden Weg treffen wir kaum auf Wegweiser. Als ich das erst mal diese Passage gefahren bin, war ich mir nach einigen Kilometern nicht mehr so sicher, ob ich noch richtig bin. Nach einer Abfahrt erreichen wir die Wegekreuzung an der Radfahrerausspanne.
- Hier treffen wir auf die alte Oberschönauer Straße, in die wir nach rechts einbiegen. An der Wegekreuzung Hubenstein verlassen wir die alte Oberschönauer Straße und halten uns links. Nun folgt eine kurze Talfahrt. In einem großen Bogen umfährt unser asphaltierter Waldweg das Naturschutzgebiet Saukopfmoor.
- Am Grenzaldler bei Oberhof stoßen wir wieder auf den Rennsteig. Der Name "Grenzadler" geht auf einen preußischen Grenzstein (preußisches Adlerschild) an der hier den Rennsteig kreuzenden Straße von Oberhof nach Ober- und Unterschönau zurück.
Etappe 2: Anstieg von fast 2000 Höhenmetern
Sie folgen dem grünen "R" auf einer mittelschweren bis schweren Radtour - Sie erreichen heute einen Anstieg von fast 2000 Höhenmetern. MTB-fahren auf dem Rennsteig ist sehr abwechslungsreich: Der Untergrund wechselt von Asphalt, über Sand und Waldboden, bis hin zu Schotter - perfekt zum Mountainbiken. Stop and Go heißt es, um die weiten Panoramaausblicke zu genießen.
- Jetzt sind wir mitten im wintersportlichen Herz von Oberhof und Thüringen. Hier befindet sich das Biathlonstadion, die Rennsteigarena (Austragungsort der Biathlon WM 2004), sowie die anderen Trainings- und Wettkampfstätten des Bundesleistungszentrums.
- Ca. 1 Kilometer in Richtung Oberhof kann man einen Blick auf die Bob- und Rennschlittenbahn werfen. Etwa 2 Kilometer in Richtung Oberschönau ist die weithin bekannte Skisprungschanze im Kanzlersgrund zu sehen. Für Hungrige gibt es 300 Meter südlich des Grenzadlers die Gaststätte "Schanzenbaude". Weiterhin sind am Rande des Parkplatzes einige Imbisse zu finden.
- An dem Punkt, an dem die Zellaer Leube auf den Rennsteig trifft, befindet sich der berühmte Stein 16. Hier verlassen wir wieder den originalen Rennsteig nach links und fahren weiter in Richtung Oberhof. Kurz vor dem Ortsrand - die ersten Häuser sind bereits zu sehen - halten wir uns rechts.
- Der schmale Weg endet auf einer Straße auf der wir rechts weiter fahren. Am Rondell stoßen wir wieder auf den Rennsteig. Der auf dieser Straßenkreuzung aufgestellte Obelisk wurde zur Erinnerung an den Bau der heutigen Bundesstraße B 247 in den Jahren 1830-32 errichtet.
- Ca. 200 m südlich des Rondells befindet sich der Rennsteiggarten, ein botanischer Garten für Mittel- und Hochgebirgsflora. Empfehlenswert ist ein Abstecher zum ca. 1,5 Kilometer entfernten Bärenstein, von dem man einen großartigen Ausblick auf die Rhön und den ca. 200 Meter tiefer liegenden Bahnhof Oberhof hat.
- Wir fahren auf der hier beginnenden Rennsteigstraße weiter in Richtung Schmiedefeld. Der höchste Berg Thüringens, der Großen Beerberg, liegt nicht direkt auf unserem Weg (der original Rennsteig überquert ihn in Gipfelnähe). Die Rennsteigstraße macht einen kleinen Bogen um dessen Gipfel. In diesem Bereich befindet sich ein Aussichtspunkt direkt am linken Straßenrand.
- An der Wetterstation Schmücke erreichen wir mit 942 Metern üNN den höchsten Punkt des Rennsteig-Radwanderweges. Nach dem die Straße seit Oberhof in der Hauptsache anstieg, benötigen wir für den Rest dieser Tagesetappe wesentlich weniger Kraft.
- Hier (oder besser gesagt wenige Meter davor) ist ein Abstecher auf den 978 Meter üNN hohen Berg Schneekopf sehr empfehlenswert. Der aussichtsreiche Gipfel ist nur ca. 1,5 Kilometer von dieser Stelle entfernt. Die Beschreibung dazu gibt es hier.
- Eine weitere Einkehrmöglichkeit hat man ca. 100 Meter neben der Rennsteigstraße in der Suhler Hütte (meist bewirtschaftet), die man auf einer schmalen Zufahrtsstraße direkt nach der Wetterstation erreicht.
- Einige Hundert Meter nach der Wetterstation kommen wir an das traditionsreiche Gasthaus "Schmücke". Die Schmücke ist die höchste Ansiedlung am Rennsteig. Biker sind gern gesehene Gäste. Wer will, kann hier noch eine Pause einlegen.
- Nach der Abfahrt von der Schmücke erreichen wir die Wegekreuzung Borstenplatz. Hier befindet sich neben einer Schutzhütte auch der Gedenkstein zu Ehren von Herbert Roth. Nach einer Abfahrt stoßen wir am Mordfleck wieder auf die Rennsteigstraße, in die wir nach rechts einbiegen.
- Vorbei an dieser Bergwiese mit dem eigenartigem Namen geht es weiter in Richtung Etappenziel. Eine grausame Mordtat stand für die Bezeichnung Mordfleck nicht Pate. Direkt nach Mordfleck folgt ein leichter Anstieg.
- Etwa am höchsten Punkt verlassen wir die Rennsteigstraße erneut und zwar nach links auf den Rennsteig. Nach ca. 100 Metern kommen wir an eine Wegekreuzung, an der wir uns links halten. Hier ist ein Abstecher auf den gut ausgeschilderten Finsterberg (944 Meter üNN) möglich (ein weiterer schöner Aussichtspunkt). Dazu müssen ca.
- Wir folgen der Ausschilderung des Rennsteig-Radwanderweges und biegen an der Wegekreuzung Meerfleck nach rechts ab und fahren talwärts, bis wir wieder die Rennsteigstraße erreichen.
- Am Binserod kreuzt die Rennsteigstraße die Bundesstraße B 4 (Ilmenau - Schleusingen). Die inzwischen stillgelegte Bahnstrecke Erfurt - Schleusingen überquert hier den Rennsteig.
- Ca. 1 Kilometer nach dem Bahnhof Rennsteig verlassen wir die Rennsteigstraße nach links. An dieser Wegekreuzung befindet sich auch ein Hinweisschild und die Zufahrt zum Bunkermuseum, einem ehemaligen Führungsbunker der Staatssicherheit der DDR. Ab dieser Wegekreuzung fahren wir auf einem ehemaligen Bahndamm, auf dem vor einigen Jahrzehnten die Bahnlinie zwischen dem Ort Frauenwald und dem Bahnhof Rennsteig verlief.
- Kurz vor Allzunah stoßen wir wieder auf die Rennsteigstraße. Die erste Etappe ist geschafft. Wir haben heute knapp 100 Kilometer und ca. 2.200 Höhenmeter zurückgelegt. Zeit in unser Quartier zu fahren. Ich empfehle im ca. 2 Kilometer entfernten Frauenwald zu schlafen (mehr dazu auf der Seite "Übernachtung"). In dem kleinen Örtchen Allzunah (ca.
Etappe 3: Königsetappe
Weiter geht´s - und hoch hinauf. Auf dem Rennsteig erwartet Sie heute der höchste Punkt der Höhenradtour. Deshalb wird die Etappe Königsetappe genannt. Am Wegesrand sehen Sie Sehenswürdigkeitenwie das Rennsteig-, Bunker- und Wintersportmuseum.
Etappe 4: Neuhaus und das Schiefergebirge
Die Glasbläserstadt Neuhaus ist nicht nur für seine Lage am Rennsteig bekannt, sondern auch für seine Holzkirche. Mit dem Mountainbike geht's bergab, wo sich ein Abstecher nach Lauscha lohnt. Hier fertigt man das ganze Jahr über Christbaumschmuck. Ihre Tour führt Sie durch das Schiefergebirge, was auch das "blaue Gold" genannt wird.
Zusätzliche Informationen
- Rennsteig-Radweg Spiralo: Von Hörschel nach Blankenstein. Maßstab 1:50.000.
- Die 16 Kartenblätter im Maßstab 1:50.000 geben sowohl den Routenverlauf der ausgeschilderten Hauptroute als auch der empfehlenswerten Nebenrouten und Abstecher detailliert wieder.
- Besonders beliebt bei Nutzern: die Oberflächenqualität ist in drei Kategorien eingeteilt.
- Jede Etappe ist ausführlich beschrieben, so dass man schon im Vorfeld einen Eindruck von der Wegbeschaffenheit und dem Schwierigkeitsgrad erhält.
- Neben der Streckenbeschreibung gibt es Informationen zur Geschichte der angrenzenden Orte und Naturdenkmale.
- Ausgangs- bzw. Endpunkt ist der Bahnhof der Goethe- und Universitätsstadt Ilmenau.
- Ilmenau erreichen Sie mit den Zügen der Deutschen- und Erfurter Bahn.
- An Wochenenden und Feiertagen verkehrt von dort auch das RennsteigShuttle über Manebach - Stützerbach bis zum Bahnhof Rennsteig. Für eine detaillierte Reiseuskunft nutzen Sie bitte das Reiseportal der Deutschen Bahn.
- Zurück nach Ilmenau: An Wochenden und Feirtagen nutzen Sie das RennsteigShuttle direkt am Stützerbach. Alternativ verkehrt auch die Buslinie 300 der IOV zurück nach Ilmenau. Auch für diese Auskunft steht Ihnen das Reiseportal der Deutschen Bahn zur Verfügung.
- Auf Wald- und Wiesenwegen und ca. 198 km erleben Sie die landschaftliche und kulturelle Vielfalt der gesamten Region.
- Weite Kulturlandschaften und geschichtsträchtige Orte sind die besonderen Kennzeichen dieser 200 km langen Route von Hörschel bei Eisenach durch die Naturparks Thüringer Wald, Frankenwald und Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale.
- Den Schiefer, das „Blaue Gold“ der Region, durchfahren Sie bei Lehesten, bevor in Blankenstein an der Saale die reizvolle Tour endet.
Hinweise
- Bitte beachten Sie: Vor Ort anfallende Kosten wie Bettensteuern, Kurtaxen oder Tourismus-Förderabgaben sind nicht im Reisepreis enthalten und können direkt vor Ort von Ihnen beglichen werden.
- Eventuell anfallende Kurtaxen oder Tourismusförderabgaben sind nicht im Reisepreis enthalten und vor Ort zahlbar.
- Eine möglicherweise anfallende Tourismusabgabe sowie Ladegebühren für Fahrradakkus sind nicht Bestandteil des Reisepreises und daher im Hotel vor Ort zu zahlen.
Beschaffenheit der Radwege
Der Großteil der Strecke verläuft auf gut befestigten oder asphaltierten Rad- und Wirtschaftswegen sowie auf kleinen Nebenstraßen. Nur einzelne kurze Abschnitte sind mäßig bis schlecht befestigt und lassen sich in den meisten Fällen umfahren. Die gesamte Strecke verläuft weitgehend flach und ist durchgehend gut und einheitlich beschildert.
Rücktransfer zum Ausgangspunkt
Jeden Samstag besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Meiningen zurück zu fahren (Ankunft dort bis 12:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad (gegen Aufpreis).
Weitere Informationen
- 7 Tage Hotline Service: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe, wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten.
- Pass- und Visumerfordernisse: Für EU-Bürger sind für diese Reise keine speziellen Pass- bzw. Visumserfordernisse zu beachten.
- Reiseversicherung: Im Reisepreis ist die gesetzlich vorgeschriebene Insolvenzversicherung bereits enthalten. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen nach Erhalt Ihrer Reisebestätigung den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung, um sich vorfinanziellen Nachteilen bei Reiserücktritt, Reiseabbruch, Krankheit oder Unfall zu schützen.
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