Rabe Bike bietet eine vielfältige Auswahl an Fahrrädern, von E-Bikes bis hin zu All-Mountain-Modellen. Dieser Artikel bietet eine umfassende Analyse und Bewertung von Rabe Bikes, einschließlich Produkttests, Kundenrezensionen und technischen Details.
Focus Jam SE im Test: All Mountain oder Trailbike?
Die Basis des Jam bilden ein Aluminium Rahmen mit 140mm Federweg, kombiniert mit der Fox 34 mit ebenfalls 140mm und großen 29 Zoll Laufrädern. Eine auf Agilität ausgelegte Geometrie soll das Jam zum perfekten All Mountain machen und für viel Fahrspaß sorgen. Verarbeitungsqualität hat bei FOCUS großen Stellenwert. Innenverlegte Züge, große und langlebige Lagerung am Hinterbau, zwei geschlossene Rahmendreiecke für hohe Steifigkeit und das schöne Finish des Lacks sind einige der Features am Jam.
Komponenten
Die Besonderheit im Antrieb haben wir oben schon angesprochen, doch auch der Rest der Komponenten am Jam SE sind für alle All-Mountain Fahrer interessant zusammengestellt. Laufräder von DT Swiss sind bei Komplettbikes immer ein Qualitätsmerkmal. Hochwertige Naben, vernünftig eingespeicht und Tubeless Ready. Auch die Ersatzteilversorgung der Schweizer Laufräder ist fast von jedem Bikeshop gegeben. Das Fahrwerk bilden die Fox 34er Rythm Gabel und ein mit 210x55mm Einbaulänge groß dimensionierter Fox Float DPS Performance Dämpfer.
Bremsleistung steht am Jam dank vier Kolben XT Bremse vorne und zwei Kolben hinten mehr als ausreichend zur Verfügung. Große 203er und 180er Bremsscheiben helfen gegen Überhitzen und geben Standfestigkeit, auch wenn die Abfahrt lange am Stück gefahren wird. Den Kompromiss muss man dann beim Grip in den Abfahrten eingehen, doch mit dem Maxxis Highroller II vorne und Aggressor hinten, ist am Jam eine leichtläufige Kombination mit ausreichend Traktion verbaut. Mit der Bereifung eines Mountainbikes kann man großen Einfluss darauf nehmen, wie schnell und leicht sich ein Rad bei Anstiegen anfühlt.
Klettereigenschaften
Gute All Mountains sind gute Kletterer. Das Focus Jam SE ist mit Aluminium Rahmen und den 29 Zoll Laufrädern nicht das leichteste Rad auf dem Markt, doch ein niedriges Gewicht ist nicht der einzige Faktor, der ein Bike zum Kletterspezialisten macht. Die moderne Geometrie rückt den Fahrer zentral ins Bike und sorgt für eine angenehme Sitzposition. Auch bei starken Antritten im Stehen wippt der Hinterbau kaum und sorgt für sehr guten Vortrieb am Berg.
Zusammen mit dem antriebsneutralen Hinterbau, der mit geschlossenem Dämpfer sehr effizient arbeitet und Antriebseinflüsse praktisch eliminiert, geht das Jam leichtfüßig bergauf. Highroller II und Aggressor Reifen weisen niedrige Rollwiederstände auf und sind mit der Exo Karkasse recht leichte Reifen, was die rotierende Masse gering hält, sodass der Gewichtsnachteil des kompletten Bikes insgesamt kaum spürbar ist. Mit der zweifach Kurbel ist die Bandbreite so groß, dass auch bei steilen Anstiegen eine anständige Trittfrequenz gefahren werden kann und so die Ermüdung geringer ist. Perfekt für lange Tagestouren mit vielen Höhenmetern oder den Alpencross. Exklusiv und noch besser: Das Jam in der RABE Edition! Mit dem einzigartigen F.O.L.D. Hinterbau, Fox Federelementen und kompletter Shimano XT Ausstattung lässt die neue All Mountain Referenz keine Wünsche offen.
Auf dem Trail
Die Ausstattungsdetails und Eigenschaften des Jam, die es zu einem guten Kletterer machen, sind auch auf dem Trail deutlich spürbar. Die leichten Reifen und Laufräder lassen sich schnell beschleunigen und rollen sehr gut ab. Auffällig ist die Agilität des Rades. Richtungswechsel mag das Jam SE gerne und lässt sich auch bergab ohne großen Aufwand bewegen und platzieren. Kurven lassen sich präzise fahren, denn die vom Fahrer gegebenen Lenkbewegungen setzt das Fully schnell um.
Die Kind Shock Stütze ist mit 125mm Hub etwas kurz dimensioniert. Dardurch bleibt der Sattel bei Abfahrten relativ hoch und stört etwas, wenn man das Tool nicht zückt um ihn weiter zu versenken. Wünschenswert wären Stützen mit 150mm Hub ab Größe L und 170mm bei Größe XL. Wer beim Twentyniner an ein Träges und zäh zu fahrendes Bike denkt, sollte mal eins wie das Jam probieren. Die Zeiten der wenig aktiven und langsamen 29 Zoll Bikes sind durch angepasste Geometrien wie beim Jam vorbei. Wie sich ein Rad fährt, hängt weniger von der Laufradgröße sondern vom Komplettpaket des Bikes ab, denn die Kombination aus Geometrie, Fahrwerk und Laufradgrößen zusammen erzeugen das gewünschte Fahrverhalten.
All Mountain oder Trailbike?
Die Bikes dieser beiden Kategorien weisen sehr ähnliche Eckdaten auf, doch das Fahrverhalten unterscheidet sich meist grundlegend. Trailbikes verhalten sich bergab eher wie Mini-Enduros und scheuen auch hohe Geschwindigkeiten nicht, solange der Trail nicht zu ruppig wird. Ein All Mountain ist für den gemäßigteren Einsatz gedacht. Leichter zu manövrieren dank aktivem Fahrverhalten.
Was das Focus Jam SE ist:
Das Jam ist ein All-Mountain Bike für lange Touren mit großen Uphill Anteilen. Mit der Kombination aus Leichtgängigkeit, Agilität, 140mm Fahrwerk, den 29 Zoll Laufrädern und Zweifach Antrieb kann man mit dem Jam große Touren ohne Probleme fahren. Gut geeignet für Tourenfahrer die etwas mehr Federweg suchen, um sicher bergab zu kommen oder etwas ruppigere Trails mitzunehmen.
Was das Focus Jam SE nicht ist:
Die leicht rollenden, 2,3 Zoll Reifen bieten relativ wenig Grip und Dämpfung wenn man die Bremsen gerne offen lässt und die Abfahrten schnell fahren möchte. Auch die Charakteristik des Fahrwerks ist eher fehlerverzeihend ausgelegt und gibt viel Federweg frei, daraus resultiert jedoch wenig Gegendruck für Vollgas Abfahrten. Durch die agile Geometrie und den steilen Lenkwinkel mit 67,8° wird das Rad bei höheren Geschwindigkeiten etwas nervös. Das Jam SE ist also kein reinrassiges Trailbike. Downhiller und Enduristen die eine verspieltere und leichtere Alternative zum bisherigen Bike suchen, werden mit einem Bike wie dem Cannondale Habit, Santa Cruz Bronson oder Giant Trance wahrscheinlich glücklicher.
Pro & Contra
- Positiv:
- Klettereigenschaften
- Zentrale Sitzposition
- Komfortables Fahrwerk
- Bremsanlage
- Bandbreite der Übersetzung
- Agiles Fahrverhalten
- Negativ:
- Fahrwerk bietet wenig Gegendruck
- Geräuschentwicklung bei Abfahrten
- Grip der Reifen bergab
Cannondale Topstone Carbon Lefty 1: Ein besonderes Gravel Bike
Bei alle den Marken und Modellen gibt es sicher keines wie das Cannondale Topstone Carbon Lefty 1! Mein erster Kontakt mit diesem, da sind wir sicher alle einer Meinung, doch recht speziellen Gravel Bike lief in etwa so ab:
- Gravel Bike? Cool!
- 650B Laufradgrösse? Klar für besseres OffRoad Verhalten auch gerne!
- Kingpin Suspension? Äh, ah - ok..!
- Lefty Oliver Carbon Gabel? Moment, wie bitte?
Spätestens nach der Erwähnung einer Federgabel und dazu noch einer Lefty, in einem Gravel Bike wird man doch langsam stutzig. Und noch mal: Ja eine Lefty! Sozusagen der einarmige Bandit unter den Federgabeln. Genauer gesagt die Lefty Oliver Carbon mit 30mm Federweg. Ei ei ei, ob das überzeugen kann…?
Technische Details und Besonderheiten
Der Rahmen verfügt über die sogenannte Kingpin Suspension. Bedeutet der Hinterbau verfügt über einen aktiven Drehpunkt am Sattelrohr. Durch diesen und die spezielle Bauweise der Kettenstreben bietet der Rahmen eine spürbar aktive Dämpfung und bis zu 30mm Federweg am Heck. Dämpfender Hinterbau -> Dämpfende Front. Check, klingt logisch und passt zusammen! Jetzt wird das ganze Gefährt noch auf 650b Laufräder gestellt. Dadurch lassen sich Reifen mit mehr Volumen fahren als bei 28 Zoll Varianten. Ergibt Sinn!
Gerade aber bei diesem Graveler ist das gar nicht so wichtig und spielt auch für mich zumindest keine zu große Rolle. Klar, je nach finaler Version des Bikes gibt es noch unterschiedliche technische Details welche endlos ausgeleuchtet und beurteilt werden können. In diesem Fall handelt es sich um das Topstone Carbon 1 mit wahnsinnig hochwertiger Ausstattung wie z.B. der Wireless Sram AXS Schaltgruppe, Carbon Laufrädern und integriertem Cockpit.
Wichtig ist beim Cannondale eher: Funktioniert das auch alles so wie von den Technikern entworfen? Und hat man damit auch entsprechend Spaß!? Um das zu beurteilen muss es natürlich bewegt werden. Ab auf die Straße - ne auf den Waldweg - oder doch einen leichten Trail? Naja mal schauen. Ach ja: Schauen ist auch noch so ein Stichwort. Wir haben ja noch die spezielle Chameleon Lackierung beim Carbon Lefty 1er Modell. Also die Rahmenfarbe. Diese ist, je nach Lichteinfluss, mal blau, mal lila, mal grün und mal von allem etwas. Schon cool und definitiv kein 08/15 Lack!
Fahrerlebnis
Los geht’s! Nach den ersten Metern fällt sofort auf: Das Topstone hat eine sehr angenehme Sitzposition. Auch der Vortrieb und die Laufruhe fallen positiv auf. Die Geometrie passt schon mal - wenn das keine guten Voraussetzungen sind! Schauen wir mal was das Fahrwerk so macht. Bordsteinkanten hoch, wieder runter und bewusst durch das ein oder andere kleinere oder größere Schlagloch. Ist ja witzig! Fühlt sich wirklich deutlich softer und flüssiger an als mit einem normalen Gravel Bike. Also ab in den Wald. Schotter, Feldwege und Wurzeln müssen her. Auch hier geht’s flüssig und mit ordentlich Vortrieb voran.
Klar, man merkt ein gewisses Feedback vom Untergrund, aber dass das so entspannt und spaßig zu fahren ist, hätte ich nicht gedacht. Das Grinsen im Gesicht beginnt jetzt so wirklich! Weg da, jetzt komme ich bzw. dass Topstone mit mir an Board. Das Cannondale macht richtig Spaß, aber warum ist das eigentlich so? Ist es wegen dem Rahmen, der Gabel oder einfach dem gesamten Konzept? Schätzungsweise, weil es von allem etwas ist. Auch weil es kein Rennrad oder Mountainbike ist. Irgendwie komisch. Dieses dazwischen sein und trotzdem das Gefühl zu haben, überall fahren zu können!
Fazit
Objektiv betrachtet wird man das Cannondale Topstone mit Lefty Gabel mögen oder nicht. Ein dazwischen wird es eher nicht geben. Hier geht es auch nicht darum das Bike aufgrund seiner Komponenten im Detail zu beurteilen, sondern nach dem Konzept und was es transportiert.
Focus Izalco Max 9.8 im Test: Der schnellste Allrounder?
Die Ingenieure bei Focus waren fleißig und haben das Izalco Max einmal komplett überholt. Die schlanken Rohre des Vorgängers sind weg und wurden durch aerodynamisch optimierte Profile ersetzt. Allerdings ist das neue Izalco kein reines Aero-Bike. Vielmehr ging es bei der Entwicklung des Rades darum, den schnellsten Allrounder zu schaffen. Mithilfe weiterer Verfeinerungen am Rahmen ist das neue Izalco sowohl leichter, wie auch aerodynamischer und sogar steifer an Tretlager und Steuerrohr als der Vorgänger. Einzig in puncto Komfort muss das neue Modell etwas einbüßen. Soviel zumindest auf dem Papier. Wie sich das Rad auf der Straße schlägt, haben wir mit dem Focus Izalco Max 9.8 ausprobiert!
Das Testbike
Das Izalco gibt es in Ausstattungsstufen mit einem UVP am Basismodell von 2999€ bis zum Topmodell mit 8999€. Focus verwendet außerdem zwei verschiedene Carbon-Varianten für das Izalco. Die günstigeren “8.” Bikes sind daher etwas schwerer (1050g Rahmengewicht) als die “9.” Bikes (865g Rahmengewicht). Unser Testbike, das 9.8, sitzt in der Mitte und besitzt eine Ultegra Di2 - Gruppe, DT Swiss ERC 1600 Laufräder und Carbonlenker. Die Übersetzung an unserem Testbike besteht aus einer Semi-Kompakt-Kurbel mit 52-36 Zähnen und einer 11-30 Zähne - Kassette.
- 9. Series Carbon
- Shimano Ultegra Di2 12-Fach - Gruppe
- DT Swiss ERC 1600 Laufradsatz
- Easton EC70 Carbon-Lenker
- Vittoria Corsa Reifen
Rahmen-Features
Optisch sticht das neue Izalco Max nicht unbedingt durch besondere Formen heraus, alles in allem ist den Stuttgartern unserer Meinung nach allerdings ein wirklich schönes Rahmenset gelungen. Die heruntergesetzten Sitzstreben liegen voll im Trend und auch die Proportionen der aerodynamischen Rohre passen gut zueinander. Fast Standard sind mittlerweile auch die Kabelführung durch den Lenker und Vorbau, sodass eine aufgeräumte Optik entsteht. Trotzdem lässt sich die Lenkerhöhe, dank trennbarer Spacer und Leitungsführung vor dem Vorbau, noch anpassen, ohne die Leitungen und Kabel trennen zu müssen.
Testeindruck
Die Geometrie des Izalco Max fällt sportlich aus. Wer eine entspannte Sitzposition für lange Strecken sucht oder seinen Rücken schonen möchte, der ist mit dem Paralane besser beraten. Die Gene des Izalco Max sind auf Geschwindigkeit und scharfes Handling ausgelegt. Das Bike verhält sich bei Kurvenwechseln agil und lässt sich präzise einlenken. Auch die erhöhte Steifigkeit im Tretlagerbereich macht sich durch eine gute Kraftübertragung bemerkbar.
Das ist besonders an Anstiegen und bei kleinen Sprints spürbar. Bei reinen Aero-Rennrädern mit massiven Rohrprofilen kann die Steifigkeit im Tretlagerbereich teilweise etwas leiden, das Izalco zeigt hier allerdings keine Schwächen und überzeugt durch eine direkte Umsetzung des Fahrer-Inputs. Als kleines Manko könnte man den Komfort am Sattel angeben, denn wie vorhin bereits angesprochen, ist das Izalco kein Endurance-Bike und daher rückt dieser Faktor eher in den Hintergrund. Das Rahmenset ist allerdings auch nicht übermäßig hart und liegt in puncto Sitzkomfort für ein Performance-Rennrad im Mittelfeld.
Komponenten
Über die Ultegra Di2 - Gruppe am Izalco haben wir ehrlich gesagt nicht mehr viele Wörter zu verlieren. Die elektrischen 12-fach Rennrad-Gruppen mit Hyperglide II - Technologie schalten wie ein Uhrwerk und lassen eigentlich keine Wünsche mehr offen. Sowohl die Bandbreite als auch die Abstufung an den 12-fach - Gruppen deckt so gut wie alle Einsatzzwecke ab. Technisch sowie auch ergonomisch gehören Ultegra, aber auch Dura Ace und 105 Di2 zu den besten Schaltgruppen am Markt und unterschieden sich lediglich durch das Gewicht und kleine Übersetzungsoptionen.
Das Focus rollt auf einem OEM - Laufradsatz von DT Swiss. Wir gehen davon aus, dass der einzige Unterschied zum nächsthöheren Modell, dem ERC 1400, in den Naben besteht. Dort kommen 350er statt 240er Naben zum Einsatz. Die ERC - Laufräder gehören zur Endurance-Kategorie der Schweizer und das ist auch spürbar. Wer Carbon- Laufräder gewöhnt ist, vermisst vielleicht etwas Spritzigkeit beim DT Swiss - Laufradsatz, allerdings bietet er dafür etwas mehr Komfort und gleicht dadurch das etwas härtere Fahrgefühl des Rahmensets aus.
Sonstiges
Abschließend gehen wir noch kurz auf die Reifen und das Cockpit ein. In dem kurzen Zeitraum, in dem wir das Izalco testen konnten, ist es schwierig, die Plattenresistenz der Vittoria-Reifen genauer zu beurteilen. Was den Grip und die Dämpfung angeht, können wir uns über die Corsa Speeds allerdings nicht beschweren. Je nach Präferenz gibt es natürlich Reifen, die mehr Dämpfung, aber dafür eine geringeren Pannenschutz bieten oder eben andersherum. In unseren Augen trifft der Vittoria aber einen guten Mittelweg.Aerolenker, wie sie auch am Izalco Max 9.8 verbaut sind, haben zwei Vorteile gegenüber runden Lenkern. Sie sind schneller und der flache Oberlenker verteilt den Druck auf die Hände besser, wodurch die Lenker dort bequemer sind.
Glücklicherweise bietet Focus den Vorbau des Izalco in sechs Längen an, von 70 bis 120 Millimetern, um jedem Fahrer die passende Sitzposition bieten zu können. Zwar gibt es immer mehr Aftermarket-Hersteller, die Vorbauten und Lenker für interne Kabelführungen anbieten. Wenn man allerdings eine saubere Optik haben möchte, bleibt einem meist nur das Original-Cockpit zur Auswahl.
Fazit
Der Trend bei Rennrädern distanziert sich langsam wieder von Spezialisten wie Aero-Bikes oder superleichten Klettermaschinen. Anstelle dessen wird der beste Mittelweg aus Aerodynamik, Gewicht, Komfort und Steifigkeit gesucht für einen guten Allrounder. Das Izalco Max balanciert die vier Kriterien unserer Meinung gut aus. Wer auf der Suche nach maximalem Komfort ist, der wird bei Bikes wie dem Paralane wahrscheinlich besser aufgehoben sein.
Kundenrezensionen zu Rabe Bike
Die Kundenrezensionen zu Rabe Bike sind gemischt. Einige Kunden loben die gute Auswahl, professionelle Beratung, zuverlässigen Service und fairen Preise. Andere berichten von Problemen mit der Vormontage, Mängeln an den Fahrrädern und einem schlechten Kundenservice.
Positive Bewertungen
- 20.08.2025 Jürgen: Bike-Profis aus Leidenschaft. Uneingeschränkte Top-Empfehlung!
- 14.08.2025 Hajo: Gute Räder zum fairen Preis. Die Verpackung der Räder zum Versand ist optimal.
- 05.08.2025 Uwe Gottschling: Alles super geklappt. Liefertermin wie genannt.
- 28.06.2025 Juergen aus Hanau: Super! Sehr gut das Video, wo genau beschrieben wird wie man die wenigen restlichen Teile selber montiert.
- 30.05.2025 Marc: Toller Preis, guter Service und passable Lieferzeit. Rundum sehr gut.
- 25.05.2025 EA: Top Preise, Top Service. Sehr freundlicher Empfang und zuvorkommende, geduldige und sachkundige Einweisung.
- 21.08.2025: Sehr gutes Angebot, einwandfreier Ablauf. Lieferung am 4. Tag.
- 11.08.2025: Unkomplizierte Bestellung. Das Fahrrad wurde schnell geliefert.
- 08.08.2025: Haibike 👍. Einfach, schnell, alles klappte 1a, Ware perfekt.
- 09.08.2025: Ich habe mein MTB bei Rabe Sendling gekauft. Sehr kompetente, nette und geduldige Mitarbeiter!
Negative Bewertungen
- Vorsicht! Verkauft Retoureware und deklariert es nicht.
- Christian B.: Gravel Bike mit Mängeln an Scheibenbremse. Die Hotline ist telefonisch nicht zu erreichen.
- Katastrophe: Fahrrad wird mit schönen Zettel was alles geprüft wurde ausgeliefert. Leider alles nur schein.
- August 2025: Was für Service??? GO! ist ein furchtbarer Versanddienstleister und hat es nicht auf die Reihe bekommen, den vereinbarten Termin wahr zu nehmen. Schrauben fehlten und der Dämpfer war undicht. Auch wurde der Preis gesenkt, wo ich die Best Preis Garantie nutzen wollte.
- 18. August 2025: Absolut miserabel!!! Mein Premium-Bike wurde u.a. miserabel vorbereitet.
- 11. Juli 2025: Rad mit defekten Tretlager (Riss…Rad mit defektem Tretlager (Riss ersichtlich) erhalten. Telefonisch nicht erreichbar.
- 14. August 2025: Optimierbare Schadensbehebung. Schaltung ist schlecht eingestellt und der rechte Schalthebel ist bereits defekt.
- 30. Juli 2025: Kauf super, Kundenservice erreichbarkeitmiserabel. Per Nachricht seit 5 Tagen keine Rückmeldung und telefonisch versuche ich jetzt seit 3 Tagen jemanden zu erreichen.
- April 2025: Produktverkauf ohne Service!!! Der Service von Rabe/Cube ist schlicht und einfach nicht vorhanden!
Weitere Anmerkungen
Einige Kunden bemängeln die lange Lieferzeit und die schlechte Erreichbarkeit des Kundenservices. Es gibt auch Berichte über mangelhafte Montage und defekte Teile.
Eigene Erfahrung mit Rabe-Bike
Ich habe im Januar 2025 ein neues E-Bike von Rabe-Bike erhalten. Abgesehen von dem Lackabrieb am Lenker, der vermutlich durch den Versand entstanden ist, kommt der Händler auf keinen Fall seinen Sicherheitverpflichtungen bei der Vormontage nach! Auf meiner zweiten Fahrt mit dem neuen Rad hat sich bei einem Bremsvorgang der Bremssattel gelöst, weil die Schrauben bei der Montage nicht ordnungsgemäß angezogen waren.
Es kam zu einem sehr unangenehmen Geräusch und zu einer wirklich gefährlichen Situation, weil die Bremse nicht gegriffen hat. Die Bremsscheibe wurde in Mitleidenschaft gezogen und musste durch eine Fachwerkstatt gerichtet werden. Heute ist mir während der Fahrt der Kurbelarm, an dem die Pedale befestigt ist, von der Antriebswelle des Motors abgefallen. Dadurch kam es fast zu einem Sturz. Ich werde nie wieder bei diesem Händler ein Rad kaufen, weil der Händler in meinem Fall nicht seiner Verpflichtung nachgekommen ist, das Rad ordnungsgemäß und sicher zu montieren. Auch der Kundenservice lässt zu Wünschen übrig!
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