Fahrrad Testberichte: Ein umfassender Überblick

Der Fahrradmarkt in Deutschland erlebt nach dem Boom in den Corona-Jahren einen leichten Rückgang. Etwa 4 Millionen Fahrräder und E-Bikes wurden 2023 laut Zweirad-Industrie-Verband gekauft. Leicht zurück gingen auch die Verkäufe von Pedelecs - landläufig oft E-Bikes genannt.

Die Vielfalt der Fahrradtypen

Alle Fahrräder haben einen Rahmen, zwei Räder, Sattel und Lenker. Der Fahr­radmarkt treibt es bunt. Die Kardinalfrage vor dem Kauf lautet daher: Welcher Fahrradtyp passt zu mir? Nicht immer lassen sich die Sparten klar voneinander abgrenzen. Trotzdem eine kleine Orientierungshilfe:

Trekkingräder

Das Rad für alle Fälle war mit rund 42 Prozent aller verkauften konventionellen Räder auch 2023 ein Renner in deutschen Fahr­radläden. Auch bei den E-Bikes sind Trekkingräder sehr beliebt. Dort ist es mit schlankem Rahmen, 28 Zoll-Rädern und mehr oder weniger schmalen Reifen erheblich flotter unterwegs als Cityräder und Mountain­bikes. Besonders gut sind Trekkingräder für längere Touren und Reisen geeignet. Mit der passenden Schaltung sind auch steile Berge kein Problem. Der Sattel für die längeren Stre­cken ist schmaler und fester als der fürs Cityrad, er sollte auf jeden Fall die Sitz­knochen stützen. Ein gutes Fahr­radgeschäft hilft bei der Auswahl - dazu gehört auch, den Abstand zwischen den Sitz­knochen zu ermitteln.

Cityräder

Im Fahr­radhandel laufen sie nach wie vor gut: Etwa 16 Prozent aller Räder ohne Motor und 21 Prozent aller verkauften E-Bikes waren 2023 Cityräder. Wahr­scheinlich verdanken die Stadt­räder ihre Beliebtheit nicht zuletzt einer bequemen und entspannten, eher aufrechten Sitz­position. Sie haben meist wartungs­freundliche Nabenschaltungen und fast immer eine mehr oder weniger raffinierte Federung. Das Gestühl eines Cityrads ist auf Bequemlich­keit ausgelegt, es ist eher weich und breit.

E-Bikes

Das Segment der E-Bikes gliedert sich wiederum noch in etliche Unter­gruppen auf: Am beliebtesten sind E-Mountain­bikes (39 Prozent der verkauften E-Bikes), gefolgt von E-Trekkingrädern (25 Prozent) und E-Cityrädern (21 Prozent). Motoren gibt es für alle Fahrradtypen. Ob Trekking- oder Cityrad, Mountain­bike, Lasten- oder Renn­rad, alle Fahr­radtypen gibt es inzwischen auch mit elektrischer Unterstüt­zung. Energie aus dem Akku hilft dem Fahrer beim Treten, das vor allem für Pendler praktisch.

Weitere Fahrradtypen

  • Mountainbikes: Eigentlich ist es vor allem für Gelände- und Berg­fahrten gebaut: Sportler heizen damit über holp­rige Wege und waldige Hügel. Gang­schaltungen mit bis zu 30 Gängen und breitem Über­setzungs­bereich ermöglichen es, auch steile Hänge hoch­zufahren. Die Bremsen der Wald-und-Wiesen-Räder sind meist sehr leistungs­stark. Zumindest das Vorderrad ist fast immer gefedert („Hardtail“), bei „Fullys“ auch das Hinterrad.
  • Rennräder: Renn­räder sind Sport­geräte: Schnell, wendig und effizient. Die Sitz­position ist flach und nach vorne gestreckt, um dem Fahrt­wind so wenig Widerstand wie möglich entgegen­zusetzen. Entsprechend schmal ist der Sattel, der beim Treten mit renn­rad­üblicher hoher Tritt­frequenz nicht scheuern darf. Mitunter fehlen vorgeschriebene Teile wie Klingel und Reflektoren an Rädern und Pedalen, fürs Licht gab es lange eine Sonder­regel: Bei Renn­rädern reichte es lange Zeit aus, wenn der Fahrer Batterie­leuchten zum Anste­cken dabei hat.
  • Gravelbikes: Unver­zicht­bar ist beim Gravelbike die Scheibenbremse, die wetter­unabhängig sicher funk­tioniert. Die Rahmengeometrie mit einem etwas verkürzten Ober­rohr bewirkt eine aufrechtere Sitz­position als auf dem Renn­rad.
  • Fitnessbikes: Wer gern wirk­lich sport­lich unterwegs ist, ohne gleich kompromiss­los aufs Renn­rad zu setzen, ist ein Kandidat fürs Fitness­rad. Basis für Fitness­bikes ist Renn­radtechnik, statt Renn­lenker ist jedoch eine gerade Lenk­stange montiert, die auch für weniger geübte Radler eine angenehme Sitz­position ermöglicht. Wer rechts und links vom Lenker noch „Hörn­chen“ montiert, hat mehrere Griff­positionen zur Auswahl.
  • Falträder: Sie sind häufig mit Auto, Bahn oder Flugzeug unterwegs und wollen am Reiseziel nicht auf Ihr eigenes Rad verzichten? Dann können Sie mit einem Faltrad durch­aus glück­lich werden. Falträder lassen sich im Hand­umdrehen auf Reisetaschenformat zusammenfalten, möglich machen es kleine Räder und raffiniert klapp­bare Rahmen. Allerdings: Die kleine Bereifung schränkt die Vielseitig­keit ein.

Das waren die wichtigsten und meist­gefragten Fahr­radtypen. Zusätzlich gibt es viele Varianten, Zwischen- und Misch­typen.

  • Liegeräder
  • Fatbikes
  • Cruiser

Die Bedeutung von Fahrradtests

Bevor Sie ein neues Rad kaufen, sollten Sie ausgiebig Probe fahren. Eine Fünf-Minuten-Runde um den Block bringt da wenig - es sollte schon eine längere Tour sein. Wenn der Fahr­radhändler dafür kein Vorführ­rad zur Verfügung stellt, gibts vielleicht beim Fahr­radverleih ein ähnliches Modell. Beim Online-Kauf gilt das Widerrufs­recht. Zu beachten: Selbst bei gründlicher Erpro­bung kann sich ein Rad mit der Zeit als unpassend erweisen.

Fahr­radtechnik ist im Grunde einfach, doch im Detail ausgesprochen kompliziert und heikel. Unabhängig vom Fahr­radtyp muss ein Rad vor allem zum Körperbau und Fahr­stil der Fahrerin oder des Fahrers passen.

Rahmengröße und Sitzhaltung

Bei der Ermitt­lung der richtigen Rahmengröße helfen Erfahrungs­werte: Das Ober­rohr sollte so nied­rig sein, dass der Fahrer es nicht berührt, wenn er es auf dem Boden stehend zwischen den Beinen hat. Der Lenker muss mindestens so weit vom Sattel entfernt sein, dass die Beine beim Fahren nicht an die Lenk­stange stoßen können. Der Sattel soll sich so weit hinten befinden, dass bei waagerecht stehenden Pedalen die Kniescheibe des Radlers exakt senkrecht über der vorderen Pedal­achse steht.

Wie aufrecht ein Radler sitzen möchte, ist eine Frage von Geschmack und Gewöhnung. Eine flache, stark nach vorn geneigte Haltung bringt wegen des geringeren Luft­widerstands mehr Tempo und empfiehlt sich für sport­liches Fahren auf Renn­rädern, Fitness- oder Mountain­bikes. Auch wer längere Stre­cken auf einem Reise- oder Trekkingrad zurück­legt, spart so Kraft und schont den Rücken. Komfort­abler ist eine aufrechte Sitzhaltung, sie eignet sich gut für kurze Stre­cken mit dem Cityrad und für gemütliche Ausflügen über flaches Land.

Neben einer guten Sitzhaltung ist ein passender Sattel wichtig, damit der Po auch bei längeren Touren durch­hält. Welcher Sattel für welchen Fahr­radtyp der richtige ist, erklären wir weiter unten bei den Erläuterungen der jeweiligen Fahr­radtypen. Für alle Sättel gilt: Der Po gehört auf den verbreiterten Teil der Sitz­fläche. Der Radler sitzt richtig, wenn der Sattel unter dem Po verborgen bleibt. Schaut hinten die Sattelkante hervor, sitzt der Radler zu weit vorn.

Aktuelle Trends und Innovationen im Fahrradmarkt

Überall lesen wir von Fahrradherstellern in Schieflage. Doch es gibt Licht am Ende des Tunnels für die Fahrradbranche. Nach einigen wirklich fiesen Monaten und einer epischen Rabattschlacht leeren sich die Lager der Fahrradhersteller und damit auch die Verkaufsräume der Händler. Das schafft Platz für Neues!

Nachdem der Markt sehr zurückhaltend war, was Innovationen betrifft, drängen nun neue Modelle mit frischen oder komplett überarbeiteten Komponenten in den Handel. Der Jahrgang 2025 bringt einige technische Neuerungen zur Serienreife. Ganz oben auf der Innovationsliste: die Automatik-Schaltung. Gleich eine ganze Reihe an Testrädern im Großen ElektroRad-Test (GERT) 2025 sind mit den intelligenten Getrieben ausgestattet.

Viele Fahrradbauer nehmen vermehrt den Budget- und mittelpreisigen Sektor in den Fokus. Die größte Zahl an Testrädern sind und bleiben allerdings die Mittelklasseräder im Preissegment zwischen 3000 und 5000 Euro. Doch genau hier bekommen Sie die attraktivste Mischung aus hochwertigen und innovativen Komponenten an clever zusammengestellten und für den jeweiligen Einsatzzweck optimierten Bikes.

Mit dem neuen Testschema hält auch eine neue Unterkategorie Einzug in den GERT: Trekking-Light. Etwas reduzierte Motorkraft, kleinere Akkus, dafür Fahrleistungen, die sehr nah dran sind am klassischen Trekkingrad ohne Motor. Dieses Konzept lockt zahlreiche Pendler, Tourenfahrer und sogar Radreisende an. Und doch bleibt das klassische Trekkingrad mit großem Akku, kraftvollem Motor und vielseitiger Alltagsausstattung das beliebteste Pedelec in Deutschland.

Radon im Test: Modelle und Besonderheiten

Dass man beim deutschen Direktversender Radon extrem viel Ausstattung für sein Geld bekommt, ist kein Geheimnis. RADON als Hausmarke des Bike-Discount profitiert vom Direkthandel und spielt das in seinen Rädern gekonnt aus.

  • RADON DEFT: 2022 brachte RADON das DEFT erstmals auf den Markt und positionierte damit ein potentes BOSCH-Enduro zu einem erstaunlich fairen Preis. Mit dem Deft stellt Radon dem ursprünglichen Topseller Render seit einigen Jahren einen großen Bruder zur Seite.
  • RADON Vaillant: RADON hat sein Race-Modell Vaillant im Vorjahr komplett überarbeitet. Dass elektronisches Schalten immer erschwinglicher wird, beweist RADON mit seinem brandneuen Vaillant 9.0.
  • RADON Jealous Hybrid: Das Radon Jealous Hybrid begeistert als günstiges E-MTB mit Bosch-Motor. Mit unter 3.000 Euro ist das Jealous Hybrid das günstigste E-Bike in diesem Vergleich.
  • RADON Spire: Der Direktversender Radon bietet das Spire in vier Varianten an, die sich vor allem hinsichtlich ihrer Ausstattung unterscheiden.
  • RADON JAB MX: Das RADON JAB MX markiert den preislich unschlagbaren Einstieg in die Enduro-Welt mit High-End-Ausstattung. FAZIT „Das brandneue Radon Jab MX überzeugt mit Highend-Parts, moderner Geometrie und gelungenem Carbon-Rahmen.
  • RADON Relate: Das RADON Relate ist so was wie ein Dauerbrenner von H&S Bike-Discount, dem Bonner Rad- und E-Bike-Produzenten sowie -Händler.
  • RADON Render: Auf den ersten Blick erkennt man: RADON will mit dem Render 10.0 HD klotzen, nicht kleckern.
  • RADON Cragger: Radon Cragger 7.0 im Test: Das Bonner Trail-Hardtail ist kein Unbekannter in unserer Redaktion.
  • RADON Regard: Das REGARD 10.0 ist für den Bonner Versandhändler ein absoluter Verkaufsschlager. Highlight des Regard-Top-modells bildet der aufregend geradlinige Alurahmen.

Günstige Räder im Test: Worauf achten?

Bei unserer Recherche fiel auf, dass viele der renommierten Fahrradhersteller günstige Räder unter 1000 bis 1500 Euro gar nicht mehr anbieten. Dennoch wird der Markt der günstigen und Einsteiger-Preislagen weiter bedient - nur die Anbieter und Vertriebswege ändern sich.

Für alltägliche Wege, sprich Kurz- und Mittelstrecken auf überwiegend asphaltierten Straßen und befestigten Wegen bei niedriger bis mittlerer Nutzungsintensität, sind die Anforderungen überschaubar: Ein halbwegs robuster, stabiler Rahmen mit entspannter Sitzposition, eine Schaltung mit angemessener Übersetzung und Bandbreite, funktionale Bremsen, betriebssichere Beleuchtung, unempfindliche, vielseitige Reifen, Gepäckträger, Parkstütze, dazu ein Paar Schutzbleche - fertig ist ein Alltags-Gefährt im noch dreistelligen Preisbereich.

Wo gibt es günstige Räder? Der Fahrradhandel durchläuft einen Konzentrationsprozess hin zu größeren Einheiten: Verbrauchermärkte auf der grünen Wiese, die sich dort niederlassen, wo Fläche wenig kostet, aber zunehmend auch Onlinehandel und -Direktvertrieb, die die Margen für Groß- und Einzelhändler einsparen - das sind die Plattformen, auf denen aktuell günstige Räder stattfinden.

Sechs günstige Räder im Test (Auszug)

  • Elops LD500 HF (Decathlon): Das Elops LD500 ist mit nur rund 450 Euro das Einsteiger-Modell der Cityrad-Serie mit einem einfachen, kompakten Alu-Rahmen und Stahlgabel. Mit preisgünstigen, meist markenlosen Komponenten ausgestattet, entsteht so ein brauchbares Rad für nicht übermäßig intensive Nutzung zu einem außergewöhnlich niedrigen Preis.
  • Dynamics Magic Eight (Zweirad Stadler): Zweirad Stadler konzipiert die Modelle im eigenen Haus und setzt sie mit renommierten Partnern in der Fahrradindustrie um. Die Bikes sind immer knapp kalkuliert.
  • Cube Touring One: Das Cube Touring One ist mit knapp 750 Euro das günstigste Modell einer Serie mit vielseitigem Konzept, hochwertigem Rahmen und etwas abgespeckten, aber durchweg brauchbaren Komponenten.
  • Excelsior Trekking: Für rund 670 Euro bietet das Excelsior Trekking mit seiner Retro-Optik vorwiegend Freizeit- und Gelegenheits-Radlern etwas.
  • Tern Link B7: Der 850-Euro-Falter ist das preisgünstigste Modell der Marke. Er steht für eine Art preisbewusster Fortbewegung, die andere Verkehrsmittel gleichberechtigt neben das Fahrrad stellt: Die letzte Meile per Faltrad zurückzulegen ist in vielen Fällen die stressärmere und insgesamt cleverste Methode, sich in Ballungsräumen effizient und klimaschonend fortzubewegen.

Günstige Räder in der Notenübersicht

Die Teilnoten geben das Potenzial eines Testrads innerhalb des speziellen Bereichs wieder. Die Gesamtnote ist die gewichtete Summe der Teilnoten, absolut betrachtet. Es ist also plausibel, dass günstige Räder auf niedrigerem Technik-Niveau keine Spitzennoten erzielen können. Mit rund einer Note Abstand folgen die Räder dieses Testfelds aber in etwa dem Niveau eines Mittelklasse-Testfelds. Das ist, angesichts doch erheblicher preislicher und technischer Unterschiede, ein überraschend gutes Ergebnis.

Alltags-Mobilität und das Fahrrad als günstige Alternative

Unser zunehmend urban geprägter Alltag ist ohne ständige Mobilität gar nicht mehr denkbar. Doch mit Inflationsraten von bis zu zehn Prozent können und wollen es sich immer mehr Menschen nicht mehr leisten, Geld zu verschwenden. Ein ressourcenschonender, sparsamer Lebensstil steht derzeit praktisch und ethisch hoch im Kurs. Und damit sind wir folgerichtig beim Fahrrad angelangt: Was schont Umwelt und Geldbeutel besser, als seine Wege mit dem Muskel-Zweirad statt mit tonnenschweren, energiefressenden Transportvehikeln wie Auto, S-Bahn oder Bus zurückzulegen? Wann immer möglich Rad zu fahren mag aktuell eine der nachhaltigsten Handlungs-Optionen sein.

Die Amortisation eines 1000-Euro-Rads auf fünf Jahre (bei intensivem Gebrauch) macht 200 Euro im Jahr aus, also 55 Cent täglich. Dazu kämen noch Reparatur- und Wartungskosten. Die lassen sich jedoch durch engagierte Eigenleistung bei Reparatur, Pflege und Wartung gut in Zaum halten. Nach aller Erfahrung unterschieden sich günstige Räder von hochwertigen nicht so sehr in der Funktion im Neuzustand wie in ihrer Haltbarkeit. Oberflächen sind korrosionsanfälliger, Lager schlechter gedichtet, Züge weniger leichtgängig ... Auch Günstiges hat eben seinen Preis, und der wird eben weniger in Euro, sondern vermehrt in Funktion und Haltbarkeit gezahlt.

Weitere Testberichte und Neuheiten

Die Technik der E-Bikes ist stetig im Wandel. Daher war es dringend an der Zeit, unsere wichtigste Bewertungsgrundlage zu überarbeiten. Zwar haben wir es in den vergangenen Jahren immer weiterentwickelt. Zuletzt aber passten die Kategorien, die Bewertungsvorgaben und somit die Endergebnisse nicht mehr genau.

  • Einsteiger-E-Bike Grundig E275: Es eignet sich eher für Rad- und Forstwege - weniger für den Offroad-Einsatz.
  • Kalkhoff Entice L Season: Das Kalkhoff Entice L Season gibt es für rund 3000 Euro.
  • Haibike Adventr 10: Wer ein robustes E-Bike sucht, mit dem man durch dick und dünn gehen kann, sollte sich das Haibike Adventr 10 näher ansehen.
  • Fahrrad-Airbag Hövding 3: Der Hövding 3 löst beim Dooring-Unfall schnell und zuverlässig aus. Aber der Airbag-Helm ist schwer, teuer und schützt nicht bei jedem Unfallszenario.
  • E-Bike Delite5 GT pinion von Riese & Müller: Das neue E-Bike Delite5 GT pinion von Riese & Müller ist ein solides Touren-Pedelec für Maximalansprüche.
  • E-Bike Kalkhoff Image 7+ Exite: Mit dem Image 7+ Excite ABS setzt der deutsche Traditionshersteller Kalkhoff auf reichlich Technik, viel Sicherheit und praktische Talente.
  • Klapp- und Falträder im Test: Der ADAC hat acht Klapp- und Falträder in den Kategorien Fahren, Handhabung, Sicherheit, Haltbarkeit und Schadstoffgehalt getestet.
  • Kinderfahrräder in 16 Zoll im Test: Getestet wurden 14 Kinderfahrräder mit 16-Zoll-Reifen auf Handhabung, Fahreigenschaften, Eignung für das Kind, Sicherheit und Schadstoffe.

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