Das Ritzel ist ein elementarer Bestandteil deines Antriebs und ein entscheidendes Teil deines Fahrrads. Es handelt sich dabei um die kleinen Zahnräder, die sich vorne an der Kurbel oder hinten an der Kassette befinden. Ob vorne an der Kurbel oder hinten an der Kassette, es sorgt für die perfekte Kraftübertragung und damit dafür, dass du mühelos von A nach B kommst.
Bestandteile und Funktion
Vorne: Das Ritzel vorne wird meist als Kettenblatt bezeichnet. Hinten befindet sich die Kassette mit mehreren Ritzeln, was es dir erlaubt, das Fahrrad individuell auf die aktuelle Strecke und deine Bedürfnisse anzupassen. Jedes Ritzel spielt eine wichtige Rolle in der Kraftübertragung. Das Zusammenspiel der Kassette sorgt für eine optimale Kombination aus Kraftaufwand und Geschwindigkeit.
Je nach Anzahl der Gänge an deinem Fahrrad bestehen Kassetten aus unterschiedlichen Mengen an Ritzeln. Gängig sind 8 bis 12 Ritzel. Die Zähnezahl eines Ritzels bestimmt, wie schwer oder leicht das Treten der Pedale ist.
- Hohe Zähnezahl: Hier wird mehr Kraft benötigt, dafür kannst du höhere Geschwindigkeiten erreichen.
- Niedrige Zähnezahl: Hier wird weniger Kraft benötigt, ideal für steile Anstiege.
Zahnrad vs. Ritzel
Auf den ersten Blick könnte man meinen, Zahnrad und Ritzel seien das Gleiche.
- Zahnrad: Dieser Begriff ist allgemeiner und beschreibt jedes mechanische Bauteil mit Zähnen, das an der Kraftübertragung beteiligt ist.
- Ritzel: Bezeichnet spezifisch die kleinen Zahnräder an Kurbel und Kassette.
Verschleiß und Austausch
Ein verschlissenes Ritzel kann dazu führen, dass die Kette überspringt oder der Antrieb sich “ruppig” anfühlt. Um sicherzugehen, dass dein Fahrrad immer zuverlässig funktioniert, ist es wichtig, die Abnutzung im Auge zu behalten. Achte auf Anzeichen von Verschleiß und prüfe regelmäßig, ob ein Austausch notwendig ist.
Immer, wenn du die Kette wechselst, solltest du auch die Ritzel auf Verschleiß prüfen. Fachleute empfehlen, die Kette und Kassette regelmäßig zu prüfen. Wenn du viel fährst, besonders unter Belastung, kann es sein, dass die hinteren Ritzel schon nach 2.000 bis 3.000 Kilometern gewechselt werden müssen.
Falls du dein Ritzel selbst wechseln möchtest, benötigst du das richtige Werkzeug, wie einen Kassettenabzieher und eine Kettenpeitsche für die hintere Kassette.
Dass ein Ritzel-Tausch sinnvoll ist, erkennt man daran, dass sich die Zähne von ihrer Form her einer Haiflosse annähern. Ab Werk sind die vorderen und hinteren Profile solch eines Zahns symmetrisch. Spätestens wenn das mit bloßem Auge deutlich zu erkennen ist, sollte man das Ritzel oder ganze Kassetten tauschen.
Anleitung zum Ritzel-Tausch
Ritzel-Tausch bei Nabenschaltungen, Getriebebikes oder Single-Speed-Antrieben: Ist hinten nur ein Zahnrad verbaut, ist es mit einem Gewinde auf die Nabe aufgeschraubt wie eine Überwurfmutter. Mit einem solchen "Abzieher für Konterringe" geht das sehr sicher, Experimente mit Hammer und Schraubenziehern hinterlassen meist Kerben an Ring und Fingern.
Ohne den Konterring kann man das Ritzel gegen die Drehrichtung der Räder abschrauben. Da das aber aufgrund des Zugs der Kette über Tausende von Tritten sehr fest sitzen kann, braucht man hier definitiv gutes Werkzeug. Bei der Montage des neuen Ritzels genau umgekehrt verfahren, dabei den Steg bzw. die Verbreiterung um das Gewinde zur Nabenseite ausrichten. Tipp: Gewinde leicht fetten. Das Ritzel muss nicht besonders festgezogen werden, das macht schon die Kette beim Fahren. Den Konterring kann man nach 20 Kilometern mal nachziehen.
Kettenschaltungen setzen heutzutage auf sogenannte "Kassetten": Die Ritzel sind nicht einzeln auf die Nabe aufgeschoben, sondern als Block oder als Block mit mehreren einzelnen Zahnrädern. Man kann z. B. das kleinste Zahnrad entnehmen und dafür ein großes auf der Nabenseite hinzufügen, um bergtauglicher zu werden. Geöffnet wird der Abschlussring wieder gegen die Drehrichtung des Hinterrades.
Um die Kassette abzunehmen, kann etwas Kraft nötig sein. Danach den Lockring mit nur wenig Kraft anziehen, fertig.
Kosten
Die Kosten für ein neues Ritzel variieren je nach Marke, Material und Modell. Einfache Ritzel, insbesondere hinten, beginnen bei etwa 10 bis 20 Euro. Das vordere Ritzel (Kettenblatt) ist je nach Größe und Material oft etwas teurer. Hier liegt der Preis meist zwischen 20 und 80 Euro pro Blatt.
Veränderungen durch Ritzel-Tausch
Mit dem Austausch der Übersetzung eines Rades verändert man dessen Charakter maßgeblich. Ein Rad, mit dem man vorher selbst im kleinsten Gang kaum einen Hügel hinaufkam, lässt sich nach dem Kettenblatt- und/oder Ritzel-Austausch mit viel weniger Kraft hinauftreten.
Bei Kettenschaltungen kann man meistens auch einzelne Ritzel entfernen und ersetzen.
Formeln
- Übersetzung = “Zähne vorderes Kettenblatt” geteilt durch “Zähne Ritzel”
- Entfaltung = “Übersetzung” mal “Abrollumfang Reifen”
- Übersetzung Nabenschaltung = (“Zähne Kettenblatt”) geteilt durch (“Zähne Ritzel” mal “interne Übersetzung” mal “Abrollumfang”)
Wenn vom Gang die Rede ist, ist meist die Übersetzung von Tretkurbel zum Hinterrad gemeint, also wie oft oder wie weit das Hinterrad abrollt, wenn sich die Kurbel einmal komplett dreht. Je mehr Zähne die Kette an der Kurbel umläuft, desto schneller/schwerer der Gang - am Hinterrad ist das genau umgekehrt.
Gründe für einen Kettenblatt- oder Ritzel-Tausch
Das Demontieren und Austauschen von Kettenblättern und Ritzeln kann nicht nur bei unpassenden Übersetzungen nötig werden. Weitaus gängiger ist der Tausch eins zu eins aufgrund von Verschleiß oder auch mal Korrosion.
Die Kosten für ein Ersatzteil wie ein einzelnes Ritzel liegen mit durchschnittlich 12 Euro so niedrig, dass man hier auch nicht zu lange mit dem Ritzel-Tausch warten sollte.
5 Tipps zum Kauf der richtigen Ersatzteile bei Ritzen und Kettenblatt
Wer selbst für neue Zähne - sprich für neue Ritzel und Kettenblätter - an seinem Rad sorgt, muss vor allem darauf achten, das richtige Ersatzteil zu besorgen, während das eigentliche Schrauben tatsächlich kinderleicht ist.
Auch ein Zahnrad an der Kurbel, Kettenblatt genannt, kann verschleißen, obwohl das sehr lange dauert. Befestigt ist es nur mit Inbusschrauben, getauscht wird es eins zu eins. Wichtig: Die vier oder fünf "Arme" der Kurbel ergeben einen Lochkreis, zu dem der des Kettenblatts passen muss.
Wer die Kassette tauscht und ein größeres "größtes Ritzel" montieren will, sollte die Kapazität seines Schaltwerks kennen.
Alle Hersteller bieten Ritzel und Kassetten zu sehr unterschiedlichen Preisen an. Für Vielfahrer lohnt sich hier die zweithöchste oder höchste Qualitätsstufe da sie deutlich langsamer verschleißen. Gelegenheitsfahrer sind mit der Mittelklasse gut beraten; eine 11-fach-Kassette z. B. für rund 50 Euro. Billigprodukte machen hier nur unnötig früh wieder Arbeit.
Die Gewinde von Schraubritzeln bei Nabenschaltungen sind zwar genormt; es gibt jedoch einen Typus (Typ), der deutlich kleiner ist (BMX-Räder). Bitte auf die Bezeichnung Single Speed oder "für Nabenschaltungen" achten. Tipp: rostfreies Ritzel kaufen.
Andere Ritzeldurchmesser bedürfen anderer Kettenlängen.
Was ist die Übersetzung?
Bei der Übersetzung handelt es sich um die Abstufung der Schaltung, also die Kombination aus der Anzahl der Zähne an den Kettenblättern und der Kassette. Diese entscheidet, wie schwer und leicht du treten musst. In Kombination mit dem Umfang des Reifens kannst du für jeden Gang die entsprechende Entfaltung pro Kurbelumdrehung berechnen. Auch bei Nabenschaltungen kann die Übersetzung verändert werden.
Was ist die Entfaltung?
Es sollte auch auf die Entfaltung der jeweiligen Schaltung geachtet werden. Die Entfaltungs-Werte sind die wichtigsten Parameter für die Berechnung der passenden Übersetzung. Sie sagen aus, wie viel Weg man pro Kurbelumdrehung zurücklegt. Dafür multipliziert man den Radumfang mit der reinen Übersetzung (Quotient aus Zähnen von Kettenblatt und Ritzel).
Generell kann man sagen, dass Gänge mit einer Entfaltung von weniger als 2,5 m besonders bergtauglich sind. Entfaltungen im Bereich von 5 m sind besonders gut für leicht wellige Regionen, während im Flachland rund 7 m Entfaltung bevorzugt werden. Die restlichen Entfaltungen über 7 m sind für sehr sportliche Fahrer oder Bergabfahrten interessant.
48-36-26 Kurbel und 11-34 Kassette - was ist das?
Die Hersteller geben die Zähnezahl der Kurbel und Kassette an. Diese Angaben sind wichtig, um zu wissen, wie leicht und schwer die Gänge sind. Bei der Angabe der Kurbel sieht man hier zunächst, dass es sich um eine 3-Fach-Kurbel handelt, da 3 Angaben gemacht werden (48-36-26). Somit hat das große Kettenblatt 48, das mittlere Kettenblatt 36 und das kleinste Kettenblatt 26 Zähne. Damit ist die Abstufung der Kurbel bekannt.
Bei der Kassette hingegen findet man nur die Angaben des kleinsten und größten Ritzels. In diesem Fall verfügt das kleinste Ritzel über 11 und das größte Ritzel über 34 Zähne. Somit ist die Bandbreite der Kassette bekannt.
Die richtige E-Bike Übersetzung
Im E-Bike-Bereich werden, je nachdem, ob es sich um ein Mountainbike, Trekking-, Urban- oder Citybike handelt, Kettenschaltungen oder Nabenschaltungen verwendet. Meist sind dort schon optimale Übersetzungen verbaut. Bei Nabenschaltungen kann die Primärübersetzung, also das Ritzel an der Kurbel und der Nabe, verändert werden.
Die perfekte City und Trekking Übersetzung
Im Trekkingbike-Bereich wird vorrangig auf die Kettenschaltung mit einer 3-Fach-Kurbel gesetzt. Da das Trekkingbike für das zügige Fahren im Überland und auch für bergige Strecken ausgelegt ist, benötigt es eine große Bandbreite sowie eine große Vielfalt an Gängen.
Im Citybike- bzw. urbanen Bereich wird viel auf die Nabenschaltung gesetzt. Durch die Eingrenzung auf die Fahrten in der Stadt muss die Bandbreite nicht so groß sein wie beim Trekkingbike.
Die perfekte Mountainbike Übersetzung
Im Mountainbike-Bereich ist die Auswahl an verschiedenen Varianten extrem groß, zwischen 1x12 und 3x11 Schaltungen ist hier alles möglich. So können zwischen verschiedenen MTB-Typen unterschiedliche Übersetzungen verbaut sein.
Die richtige Übersetzung für dein Rennrad und Triathlonrad
Im Rennrad-Segment gibt es von der Industrie 3 festgelegte Kurbelabstufungen: die Standard Kurbel mit 53-39, die Semi-Kompakt mit 52-36 und die Kompaktkurbel mit 50-34 Zähnen. Häufig ist eine 11-28 Kassette verbaut, da diese ein guter Kompromiss zwischen leichten Gängen und einer feinen Abstufung ist.
Das Triathlonrad ist für das Fahren gegen die Uhr konzipiert, daher ist die Übersetzung meist sportiv gewählt. Häufig sind 53-39 oder Semi-Kompaktkurbeln mit 52-36 verbaut, kombiniert mit einer 11-28 Kassette.
Die Gravel und Cyclocross Übersetzung
Das Gravel Bike hat meist eine Kompakt- oder 1-Fach-Kurbel mit einer größeren Kassette. 11-36 oder sogar 11-42 sind hier gut möglich und eine ideale Möglichkeit, um auch im Gelände flott unterwegs zu sein.
Welche Rolle spielt die Schaltwerkslänge?
Als ob es nicht schon genug wäre, dass es für die unterschiedliche Anzahl an Gängen verschiedene Schaltwerke gibt, kommen auch noch unterschiedliche Längen des Schaltwerks hinzu.
Das Schaltwerk ist nicht nur für das Schalten selbst zuständig, sondern es spannt auch die Kette. Je mehr Gänge das Rad hat und je größer die Kassette und die Anzahl der Kettenblätter ist, desto länger muss die Kette sein. Entsprechend muss auch das Schaltwerk länger sein, damit die Kette ausreichend gespannt werden kann.
Wie kann man die Kapazität berechnen?
Kurbel: Die Kurbel hat eine Abstufung von 42-32-22 Zähnen. Subtrahiere das größte durch das kleinste Kettenblatt, also 42 - 22 = 20.
Kassette: Dasselbe macht man bei der Kassette. Wenn diese z.B. eine Abstufung von 12-32 hat, rechnet man auch hier: 32 - 12 = 20.
Um nun die Gesamtkapazität zu erhalten, werden beide Werte addiert. Die Gesamtkapazität ist also 20 + 20 = 40. Das Schaltwerk muss also eine Gesamtkapazität von 40 aufweisen, damit die im Beispiel genannte Abstufung gefahren werden kann.
Umwerfer
Beim Umwerfer gibt es, wie auch beim Schaltwerk, verschiedene Modelle für 2- und 3-Fach-Kurbeln. Hier werden zwei wichtige Angaben gemacht, die für die maximale Zähneanzahl des großen Kettenblatts sowie die Kapazität des Umwerfers.
Kette
Wechselt man den Antrieb, muss meist auch die Kette gewechselt werden. Dies macht Sinn, da neue Komponenten verbaut werden und oftmals die alte Kette zu kurz ist und schon einige Kilometer in Betrieb war.
Der Antrieb deines Bikes
Der Antrieb deines Bikes hilft dir deine Muskelkraft in Vortrieb zu verwandeln. Wenn du in einen bestimmten Gang schaltest, entscheidest du dich im Prinzip für die Kraft, die du für eine Pedalumdrehung aufbringen musst.
Bestandteile des Antriebs
- Kurbel: Die Kurbel ist die Komponente, an der die Pedale befestigt sind. Die Kettenblätter (Zahnräder) sind eine Schlüsselkomponente beim Schalten.
- Kassette: Die Kassette bezeichnet die Gesamtheit aller Zahnkränze, die auf der rechten Seite des Hinterrads angebracht sind.
- Kette: Die Kette verbindet die vorderen Kettenblätter mit den hinteren Zahnrädern (Ritzeln).
- Schalthebel: Über die Schalthebel am Lenker steuerst du den Umwerfer und das Schaltwerk.
Wie funktionieren die Gänge?
Trittst du in die Pedale, dreht sich die Kurbel samt Kettenblättern. Der eingelegte Gang und die Übersetzung entscheiden darüber, wie schwer das Treten ist. Je höher der Gang, desto mehr Kraft benötigst du, um die Kurbel rotieren zu lassen.
Die meisten Fahrräder sind mit zwei oder drei Kettenblättern ausgestattet. Schaltest du vorne einen Gang höher, wandert die Kette auf ein größeres Blatt. Die meisten Fahrräder verfügen über neun bis zwölf Ritzel. Schaltest du hinten einen Gang höher, wandert die Kette auf ein kleineres Ritzel.
Die Übersetzung zeigt, wie viele Umdrehungen das Hinterrad mit einer einzigen Pedalumdrehung macht. Sie bestimmt, wie leicht oder schwer du in die Pedale treten musst.
Die richtige Übersetzung finden
Berücksichtige die möglichen Gangkombinationen und die minimale und maximale Übersetzung, wenn du dich für ein Fahrrad entscheidest. Bist du oft in Bergen unterwegs, kann eine Kompaktkurbel mit kleinerem Kettenblatt vorne und größerem Ritzel hinten (z. B.
Kettenschaltung vs. Nabenschaltung
Die Kettenschaltung kommt an Fahrrädern bis heute am häufigsten zum Einsatz. Bei einer Nabenschaltung ist die Gangschaltung in die Hinterradnabe eingebaut. Eine Veränderung der Übersetzung erfolgt durch Umlauf- oder Planetenräder, die in der Hinterradnabe untergebracht sind.
Heute werden immer mehr Nabenschaltungen eingesetzt, wodurch Umwerfer, Kassetten und mehrere Kettenblätter überflüssig werden. Während das Spektrum der Gänge bei der Nabenschaltung im Vergleich zur Kettenschaltung begrenzt ist, bieten sie den Vorteil, dass sie weniger anfällig für Schäden sind.
Tipps zum richtigen Schalten
Mit dem linken Schalthebel bewegst du die Kette zwischen den vorderen Kettenblättern hin und her. Wenn du vorne drei Kettenblätter hast, solltest du deine Fahrt mit der Kette auf dem mittleren Blatt beginnen und bei Bedarf große Anpassungen nach oben oder unten vornehmen, wenn du im Rollen bist.
Mit dem rechten Schalthebel lässt du die Kette auf der Kassette auf einen anderen Zahnkranz übersetzen. So nimmst du feine Abstufungen vor, um den perfekten Gang zu finden.
- Gangwechsel: Bei einer Kettenschaltung musst du in die Pedale treten, um den Gang wechseln zu können.
- Der richtige Start: Denk daran, vor dem Anhalten wieder in einen niedrigeren Gang zu schalten.
Die Bedeutung des Schaltens für den Energieverbrauch
Das Schalten hat einen erheblichen Einfluss auf den Energieverbrauch beim Radfahren, da es ermöglicht, die Kraftübertragung vom Fahrer auf das Rad zu optimieren. Bei langen Strecken oder in bergigem Terrain ist es wichtig, den richtigen Gang zu wählen, um die Muskelkraft effizient zu nutzen und Ermüdung zu vermeiden.
Optimale Zeitpunkte zum Schalten
Ja, es gibt optimale Zeitpunkte zum Schalten, die dazu beitragen können, den Verschleiß der Kette und anderer Antriebskomponenten zu minimieren. Generell sollte der Gangwechsel erfolgen, während die Belastung auf dem Antriebssystem relativ gering ist, um einen sanften Übergang zwischen den Gängen zu ermöglichen und die mechanische Belastung zu reduzieren.
Die Anpassung der Schaltung und des Antriebs an unterschiedliche Fahrer
Die Anpassung der Schaltung und des Antriebs an unterschiedliche Fahrer und deren Stärken erfordert eine individuelle Betrachtung von mehreren Faktoren, einschließlich der physischen Kondition des Fahrers, des bevorzugten Fahrstils sowie der typischen Fahrumgebung. Zudem kann die Kurbellänge angepasst werden, um die Hebelwirkung und damit die Kraftübertragung zu optimieren, was besonders bei Fahrern mit kürzeren oder längeren Beinen relevant sein kann.
Das Erkennen von Verschleiß am Fahrrad-Ritzel
Den Verschleiß am Fahrrad-Ritzel zu erkennen gehört zum Einmaleins in puncto Fahrspaß und Fahrsicherheit. Denn Antriebskomponenten sind Verschleißteile - sie müssen regelmäßig gewechselt werden. Verschlissene Zahnkränze erschweren nicht nur das Radfahren, sondern können auch gefährlich werden: Wenn die Kette durchrutscht, tritt der Fahrer ins Leere.
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