Dieser Artikel beleuchtet die technischen Aspekte von Shimano Kassetten, insbesondere im Hinblick auf Ritzelabstände, Kompatibilität und die Entwicklung verschiedener Technologien wie Hyperglide.
Historischer Überblick: Von Schraubkränzen zu Kassetten
Früher waren Hinterradnaben mit einem standardisierten Schraubkranzgewinde ausgestattet. Auf dieses Gewinde konnte ein Standardfreilauf oder ein Ritzelpaket aufgeschraubt werden. Das ermöglichte es, Freiläufe unterschiedlicher Marken mit Naben anderer Hersteller zu kombinieren. Bei Verschleiß oder dem Wunsch nach einer anderen Gangübersetzung konnte der Freilauf einfach abgeschraubt und ausgetauscht werden.
Ab ca. 2000 verdrängte die Freilaufnabe von Shimano diese älteren Hinterradnaben mit Gewinde weitestgehend vom Markt, außer im Niedrigpreissegment. Sheldon Brown bedauerte diesen Verlust der Austauschbarkeit zwischen den Marken.
Wegen der weiter außen gelegenen Lage des rechten Kugellagers in der Shimano Freilaufnabe, wird die Achse näher an ihren Enden gehalten. Daraus resultiert, dass es bei diesen Naben so gut wie keine verbogenen Achsen mehr gibt.
Funktionsweise und Vorteile der Shimano Freilaufnabe
Der Sperrklinkenmechanismus ist in der Freilaufnabe integriert und wartbar. Wenn die Ritzel auf der Kassette verschleißen, muss man nur die Ritzel austauschen und nicht gleichzeitig den Sperrklinkenmechanismus. Diese Ritzel werden normalerweise als Satz in der sogenannten Kassette verkauft.
Die Ritzel der Kassette werden üblicherweise durch drei kleine Schrauben oder Nieten zusammengehalten, um die Montage zu vereinfachen. Diese Schrauben oder Nieten sind nicht notwendig, sie sorgen nur dafür, dass die Ritzel und Spacer in der richtigen Reihenfolge und Ausrichtung gehalten werden. Manche High-End Kassetten haben einen sogenannten Spider, die die vier oder fünf größten Ritzel zusammenhalten.
Uniglide vs. Hyperglide
Die älteren Shimano Kassetten hatten ein Design mit "abgedrehten" Zähnen, das Uniglide genannt wurde. Diese Kassetten hatten neun identische Einkerbungen, die über entsprechend passende Rippen auf dem Freilaufkörper geschoben werden konnten. Unterlegscheiben (Spacer) wurden zwischen je zwei Ritzel geschoben. Ritzel mit weniger als 14 Zähnen hatten einen angebauten Spacer. Die anderen Ritzel waren jedoch umkehrbar. Wenn man eine Richtung verschlissen hatte, konnte man diese Ritzel einfach andersherum wieder anbauen und hatte so gut wie neue Ritzel.
Das kleinste Ritzel einer Uniglide-Kassette hatte keine Einkerbungen, sondern ein Gewinde. Zum Abbauen einer Uniglide Kassette benötigte man zwei Kettenpeitschen. Mit der einen Kettenpeitsche hinderte man die Kassette am drehen (Freilauf!) und mit der anderen Kettenpeitsche (oder der Fahrradkette) drehte man das kleinste Ritzel gegen den Uhrzeigersinn los.
Dura Ace Freilaufnaben hatten ein schmaleres Gewinde, das ausschließlich mit Dura Ace Ritzeln arbeitete. Ganz früher bekam man noch Ritzel mit elf Zähnen für Dura Ace.
Uniglide Kassetten sind nicht mehr am Ersatzteilmarkt erhältlich. Alternativ kannst Du auch Hyperglide Ritzel auf einen Uniglide Freilaufkörper bringen, indem Du eine der Rippen des Freilaufkörpers anfeilst, bis die schmale Einkerbung des Ritzel darüberpasst. Das ist (laut Sheldon Brown) nicht sonderlich schwierig. Man braucht jedoch ein Uniglide Ritzel mit Gewinde für die Position des kleinsten Ritzels.
In den späten 1980er Jahren führte Shimano das Hyperglide System ein, bei dem die Kette mit zwei Ritzeln gleichzeitig in Kontakt sein kann. Die Kette verbindet sich bereits mit dem nächsten Ritzel, während sie noch zum Teil mit dem alten Ritzel verbunden ist. Damit das Ganze funktioniert, müssen die Ritzel eine bestimmte Position in Relation zueinander einnehmen. Die älteren Uniglide Ritzel konnte man in allen neun verschiedenen Orientierungen aufsetzen (sogar 18, wenn man das Ritzel herumdreht!). Hyperglide Ritzel passen genau auf eine Art und Weise auf den Freilaufkörper. Das wird durch eine einzelne schmalere Rippe auf dem Freilaufkörper sichergestelt. Die Ritzel haben eine entsprechende schmalere Einkerbung, die nur genau auf diese Rippe passt.
Da die Orientierung der Ritzel essentiell ist, um Hyperglide zum sauberen Arbeiten zu bringen, können keine Ritzel mit Gewinde benutzt werden. Daher sind alle Ritzel der Hyperglide Kassetten eingekerbt. Ein Konterring wird in ein innenliegendes Gewinde des Freilaufkörpers geschraubt und sichert das Ritzelpaket vor dem Verrutschen.
Als Shimano Hyperglide einführte, wurden die ersten Freilaufkörper so gebaut, dass man noch die alten Uniglide-Kassetten weiterbenutzen konnte. Zudem ist es leicht möglich die Shimano Freilaufnaben auf einen neuen Hyperglide Freilaufkörper umzurüsten.
Um die Hyperglide Funktionalität zu erhalten, sind die Ritzel so gebaut, dass sie in Bezug zum nächstgrößeren Ritzel stehen. Hyperglide Kassetten werden üblicherweise als Einheit verkauft und tragen einen Buchstabencode, der sich auf einen bestimmten Satz bezieht. Es gibt dutzende verschiedene Kombinationen.
Die neueren siebenfach Kassetten erweitern das Hyperglide Prinzip durch Rampen und Profilierungen auf beiden Seiten der Ritzel. Um zu erreichen, dass die Ritzelzähne nicht dünner wurden, mussten die einzelnen Ritzel etwas dicker werden. In Folge dessen mussten die Spacer zwischen den Ritzel dünner werden, damit die Ritzelabstände sich nicht veränderten.
Besonderheiten und Kompatibilität
Generell sind Shimano-artige Freilaufnabenkörper nicht erhältlich, sogar wenn sie abbaubar sind. Manche "Premium"produkte haben aus Gewichtsgründen den Freilaufkörper aus Aluminium hergestellt. Das ist eine schlechte Idee, da das Standardmuster der Rippen nicht für dieses Material ausgelegt ist. Die Stahlritzel neigen dazu, Kerben in die Kanten der Rippen zu schneiden.
Im Produktionsjahr 2004 hat Shimano ebenfalls Aluminiumkörper für Dura Ace zehnfach-Kassetten herausgebracht. Um das oben genannte Problem zu umgehen hat man das Muster der Rippen geändert und sie verbreitert, so dass die Kräfte der Kassette besser verteilt werden konnten.
Shimano Freilaufnaben ab der Mitte der 1980er Jahre haben austauschbare Freilaufkörper, die mittels eines Schraubgewindes und einer Kerbverzahnung fixiert werden.
Beachte, dass es inzwischen keine Ersatzkörper für diese alten Naben mehr gibt. Sie datieren aus den frühen 1970er und sehr frühen 1980er Jahren und können durch ihren schmalen Nabenkörper identifiziert werden.
"Straße" vs. "Mountainbike" Komponenten
Kassetten werden in vielen verschiedenen Gangabstufungen verkauft. Diejenigen, deren Ritzelgrößen nahe beieinander liegen und bei denen es selten große Ritzel gibt, werden in Marketingtermen gerne als "Straße" klassifiziert.
Ähnlich wie bei Kassetten werden Schaltwerke mit einem kurzen oder langen Käfig verkauft. Die kurzen Käfige ("Straße") arbeiten nur mit Kassetten schmaler Bandbreite zusammen, da sie nicht genügend Kapazität besitzen. Schaltwerke mit langem Käfig haben eine größere Kapazität und arbeiten mit jeder Art von Kassette zusammen. Dennoch werden sie meist als "Mountainbike" Schaltwerke vermarktet.
Beachte, dass es für das Schaltwerk egal ist, wie viele Gänge man am Rad hat. Man benötigt nicht unbedingt ein Zehnfach-Schaltwerk, um eine Zehnfach-Kassette zu bedienen.
Es gibt keine Probleme mit "Straßen-" oder "Mountainbike-" Kassetten und Naben solange man die richtige Zahl an Ritzeln benutzt. Alle Naben, die als "Achtfach", "Neunfach" oder "Zehnfach" vermarktet werden, können mit jeder Zahl an Ritzeln bestückt werden.
Obwohl "Straßen-" und "Mountainbike-" Naben keine Unterschiede in Bezug auf Ihre Aufnahmefähigkeit für Kassetten haben, sind sie unterschiedlich in Ihrer Einbaubreite.
"Mountainbike" Naben sind meist besser gegen Schmutz und Schmodder versiegelt als "Straßen" Naben. Das spielt in der Praxis jedoch kaum eine Rolle.
Werkzeuge und Montage
Moderne Hyperglide Kassetten (alles, was nach den späten 1980er Jahre gebaut wurde) verwenden einen Konterring, der die Ritzel auf den Rippen des Freilaufkörpers hält. Für diesen Konterring existiert ein spezielles Werkzeug, dessen Werkzeugkopf in die Keilverzahung des Konterrings passt.
Dieser Konterring hat ein ganz normales Rechtsgewinde, das man im Uhrzeigersinn drehen muss, um es festzuschrauben. Wenn man diesen Konterring abschrauben will (gegen den Uhrzeigersinn), bewegt sich die Kassette wegen des Freilaufs mit.
HyperDrive-C und Ritzel mit elf Zähnen
Shimano hat die Marke HyperDrive-C benutzt, um ein System zu kennzeichnen, das Ritzel mit elf Zähnen beinhalteten (Das "C" steht für "compact"). Aus Platzgründen verlaufen die Einkerbungen im kleinsten Ritzel (elf Zähne!) nur zur Hälfte durch das Ritzel. Daher verlaufen die zugehörigen Rippen auf dem Freilaufkörper nicht ganz bis zum Ende, sondern hören ein Stück vorher auf.
Man kann HyperDrive-C Kassetten auf konventionellen Freiläufen benutzen, indem man einen 1 mm dicken Spacer unterlegt, bevor man die Kassette aufsetzt. Das ist ein Standardspacer, den man auch benutzt, wenn man die Kettenlinie fein einstellen will. Auch sollte man auf der rechten Seite der Achse noch einen Spacer unterlegen. Alternativ kann man die Enden der Rippen auf einem älteren Freilaufkörper etwas abfeilen.
Individuelle Kassettenzusammenstellung
Shimano möchte, dass Du eine ihrer vorgegebenen Kombinationen benutzt. Es werden eine große Zahl verschiedener Variationen und Bandbreiten angeboten, die den Anforderungen der meisten Fahrradfahrer genügen. Jedoch musst Du Dich daran nicht halten, wenn Du nicht willst!
Es ist nicht sonderlich schwierig, sich seine Shimano Kassette selbst zusammen zu stellen. Wenn Du ein nicht passendens Uniglide oder HG-Ritzel verbaust, wird das Schalten weiterhin funktionieren, wird aber weniger weich und geräuscharm sein als bei passenden Kombinationen. Da man jahrzehntelang ohne Hyperglide auskam, sollte Dich das nicht abschrecken. Falls Du nur das größte oder kleinste Ritzel austauschst, hast Du auch nur einen Gang, bei dem das Schalten nicht ganz so hyperglide-artig sanft verläuft.
Generell sollte das kleinste Ritzel eines mit angebautem Spacer sein, das für die äußerste Position am Ritzelpaket vorgesehen ist.
Shimano Kassetten, die keinen Spider haben, besitzen einen Satz von drei schmalen Schrauben oder Nieten. Diese Schrauben/Nieten sind nicht notwendig für die Funktion. Sie sind nur dazu da, die Kassette leichter einzubauen. Um eine selbst zusammengestellte Kassette zu produzieren, muss man oft diese Schrauben oder Nieten entfernen. Manche Kassetten haben Schrauben mit einem 4mm Sechskantkopf. Manche Kassetten haben einen 2 mm Inbuskopf und werden oft mit Nieten verwechselt.
Es gibt keine Probleme 9- oder 8-fach Ritzel in 7- oder 8-fach Kassetten einzumischen. Die kleineren Größen (11er, 12er oder 13er), die die eingebauten Spacer tragen, sollten jedoch aus Abstandsgründen passend sein.
Shimano sagt, dass man nicht IG mit Nicht-IG Ritzel vermischen soll. Wenn man jedoch die richtigen Spacer je IG-Ritzel verwendet, sollte das trotzdem funktionieren.
Austausch des Freilaufnabenkörpers
So gut wie alle Shimano Freilaufnabenkörper sind untereinander austauschbar. Um den Freilaufnabenkörper abzumontieren, muss man als erstes die Achse ausbauen. Stecke einen 10 mm Inbusschlüssel in die mittige Schraube und löse diese (Rechtsgewinde, also gegen den Uhrzeigersinn). Jetzt kann man den Freilaufnabenkörper abziehen.
Dura Ace Körper benötigen eine speziellen Schlüssel (TL-FH10), um den Körper von der Nabe zu trennen. Dazu steht mehr im Artikel Shimano Dura-Ace Kompatibilität.
Obwohl die meiste Körper untereinander austauschbar sind, können sich noch Komplikationen durch Inkompatibiltäten zwischen dem rechten Konus und der Staubkappe des Ersatzkörpers ergeben. Diese Staubkappen können normalerweise einfach herausgehebelt und ausgetauscht werden.
Ein häufiger Grund für den Umbau des Freilaufnabenkörpers ist es, eine 6- oder 7-fach Freilaufnabe auf 8-, 9- oder 10-fach aufzurüsten. Das erhöht im Allgemeinen der Mutternabstand der Nabe.
Manche Leute wollen Dir weismachen, dass Du auch eine längere Achse nachrüsten müsstest, wenn Du die Nabe wie oben beschrieben umbaust. Das stimmt aber nicht! Typischerweise sind Schnellspanner-Achsen rund 11 mm länger als der Mutternabstand der Nabe. Daher schaut auf jeder Seite rund 5,5 mm der Achse heraus. Das ist viel mehr als unbedingt nötig. Falls Du eine alte 126 mm 7-fach Freilaufnabe (137 mm Achsenlänge) auf acht oder mehr Gänge umrüstest, verlängert sich der Mutternabstand auf 130mm. Damit hast Du weiterhin 3,5 mm Achsüberstand auf jeder Seite, sobald Du den rechten Konus verrückt hast, um gleichen Abstand auf beiden Seiten zu haben.
Die meisten 6- oder 7-fach Kassetten Freilaufnaben können auf 8- oder 9-fach durch Austauschen des Freilaufkörpers (s. 6- und 7-fach Naben haben normalerweise einen Mutternabstand von 126 mm und 8-/9-fach Naben haben 130 mm (Straße) bzw. Daher werden Dir viele Leute erzählen, dass Du eine neue Achse verbauen musst. Wenn Du jedoch von 126 mm auf 130 mm aufrüstest ist das nich...
Shimano 105 Kassette CS-5700 - Technische Details
Die 105 Kassette CS-5700 von Shimano (10-fach) bietet mit ihrem optimierten Design ein noch konstanteres und exakteres Schalten und ist dank Aluminiumspider 245 Gramm leicht (11-25). Computerdesignte Hyperglide-Ritzel (HG) mit speziellem Zähneprofil sorgen für schnelle Gangwechsel. Du kannst die CS-5700 Kassette an 8-/9-/10-fach Road/MTB Freiläufen mit dem beiliegenden Distanzring verwenden oder auch an 11-fach Road Freiläufen mit zusätzlichem 1,85 mm Spacer.
Technische Daten:
- Einsatzbereich: Road
- Schaltstufen: 10-fach
- Abstufungen: 11-25, 11-28
- Material Ritzel: Stahl
- Freilaufkompatibilität: Shimano MTB
Hinweis: mit 1,85 mm Distanzring kompatibel zu Shimano Road 11-/12-fach
Kompatibilität:
- Schalt-/Bremsgriff: ST-6700, ST-5700, ST-4600, ST-R460, ST-4700, ST-4720, ST-4725, ST-RS405, ST-RX400
- Schaltgriff: SL-R780, SL-4600, SL-R460, SL-4700, SL-M7000-10, SL-M6000, SL-M4100, SL-M820, SL-M640, SL-M610, SL-T8000, SL-T6000, SL-T780, SL-T670, SL-T610
- Schaltwerk: RD-6700-A, RD-5701, RD-4601, RD-4700, RD-M820, RD-M640
- Kette: CN-7901, CN-6701, CN-5701, CN-4601, CN-7801, CN-6600, CN-5600, CN-M981, CN-M980, CN-HG95, CN-HG94, CN-HG75, CN-HG74, CN-HG54
Features:
- HG-Kassette mit vernickelten Stahlritzeln
- stabil und besser schaltend
- optimiertes Schaltgefühl
- Gewicht sparender Leichtmetall-Ritzelträger
- Lockring vernickelt
Technologie:
Shimano Hyperglide-Kassetten (HG-Kassetten) haben strategisch positionierte Steighilfen und spezielle Zahnprofile, damit die Kette direkt komplett auf das nächste Ritzel geführt werden kann. So wird vermieden, dass die Kette die Zahnspitzen erst nur berührt, bevor sie richtig aufsetzt. Das optimiert die Kettenführung und ermöglicht schnelles, hochgradig effizientes Schalten.
Ausführungen:
- 11-25: Abstufung: 11-12-13-14-15-17-19-21-23-25 Z
- 11-28: Abstufung: 11-12-13-14-15-17-19-21-24-28 Z
Lieferumfang:
- 1 x Kassette Shimano 105 CS-5700
- 1 x Abschlussring Shimano Stahl
- 1 x Distanzring Shimano 1 mm (für Montage an 8-/9-/10-fach Freilauf)
Herstellergewicht: silber/11-25: 245 g
Miche Kassettte, Primato 8 CA
Die Miche Primato 8 fach Rennrad Kassette ist leicht, haltbar und bietet eine hervorragende Schaltperformance. Dank der Stahlritzel ist sie leicht und verwindungssteif. Die Miche Schaltqualität basiert zu grossen Teilen auf der jahrzentelangen Zusammenarbeit mit Campagnolo.
Technische Daten:
- 8 fach Kassettenzahnkranz
- Abschlussring aus hitzebehandeltem Stahl
- Spacer: Kunststoff
- Abstufungen: 13-14-15-17-19-21-24-28 Zähne
- Gewicht ca 250 Gramm
- Passend für Campagnolo 8 fach Freilaufkörper
Die Campagnolo 8 fach Kassetten haben eine flachere Verzahnung als die ED 9 - 12 fach Kassetten, und passen nicht auf die 9-12 fach Campagnolo ED Freilaufkörper.
Verwandte Beiträge:
- Shimano GRX Schaltwerk 11-fach: Test & Kaufberatung
- Shimano Dura Ace Kassette 11-fach: Test, Vergleich & Kaufberatung
- Shimano XT Übersetzung: Die optimale Übersetzung finden
- Der ultimative Motorrad-Kaufvertrag: Unverzichtbare Tipps für Ihren sicheren Deal!
- Laufräder von Drais: Geschichte, Vorteile & Kaufberatung
Kommentar schreiben