Rockrider Fahrrad 24 Zoll im Test: Ein umfassender Überblick

Decathlon ist bekannt für seine Eigenmarken, die in den eigenen Filialen angeboten werden. In diesem Bericht nehmen wir das MTB Rockrider 520 von Decathlon genauer unter die Lupe und bewerten seine Verarbeitung, sein Fahrgefühl, sein Handling und sein Preis-Leistungs-Verhältnis.

Erster Eindruck und Montage

Das Mountainbike wurde in einem normalen Fahrradkarton geliefert. Der Fahrradlenker war quer gestellt und die Pedalen noch nicht montiert. Alle anderen Bauteile waren bereits fest und angebracht. Die Pedalen lagen dem Paket bei und konnten sehr einfach montiert werden. Wer dies noch nie gemacht hat, achtetet, auf das Linksgewinde der linken Pedale. Hier muss man genau gegen den Uhrzeigersinn drehen. Den Lenker konnten wir mit einem Innensechskant lösen und in die richtige Position drehen.

Auf dem Mantel ist eine Tabelle mit dem entsprechenden Druck zum Körpergewicht aufgedruckt. Hieran haben wir uns orientiert und den Reifen entsprechend mit Luft gefüllt. Die Federgabel hat eine Einstellmöglichkeit, hier kann per Drehkreuz ebenfalls auf das Körpergewicht eingestellt werden.

Fahrgefühl und Handling

Das Rockrider 520 von B’TWIN fährt sich sehr leicht, die Lager rollen gut und es gibt keine ungewöhnlichen Geräusche oder Laute. Das Treten ist einem MTB entsprechend einfach und der Rollwiderstand der Reifen ist ebenfalls für ein MTB normal. Die Schalthebel befinden sich klassisch am Lenker und können mit dem Daumen bedient werden. Etwas gewöhnungsbedürftig ist das Herunterschalten der Gänge. Hier kommt man, je nach Handgröße, mit dem ausgestrecktem Daumen heran. Der Hebel könnte unserer Meinung nach etwas dichter an der Hand sitzen.

Das Mountainbike ist mit zwei Scheibenbremsen ausgestattet, hat dazu eine verstellbare Federgabel mit 80 mm Federweg. Die Federgabel kann dabei von 55 kg bis auf 105 kg eingestellt werden. Gefedert wird per mechanischer Feder. Der Rahmen ist aus Aluminium gefertigt und bietet Gewindelöcher für verschiedene Anbauteile wie eine Trinkflaschenhalterung, einem Fahrradschloss oder anderen Anbauteilen. Das Rockrider 520 kommt mit 27,5 Zoll Aluminium-Felgen geliefert.

Je nach Rahmengröße, S, M, L oder XL unterscheiden sich Anbauteile wie das Aheadseat oder der Fahrradlenker in der Größe. Ebenfalls am Lenker vorhanden, eine Fahrradklingel.

Straßenzulassung und Nachrüstung

Eine Straßenzulassung hat das Rockrider 520 im Auslieferungszustand nicht, da es nicht alle Kriterien erfüllt, die ein verkehrssicheres Fahrrad erfüllen muss. Hierzu fehlt eine Fahrradbeleuchtung, diese kann jedoch problemlos als Akku-Fahrradlampe ergänzt werden und in den Speichen jeweils ein weiterer Reflektor.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Rockrider 520 von B’TWIN kostet zum Zeitpunkt unseres Tests 299,99 Euro und ist damit sehr günstig. Das Rockrider 520 ist für seinen günstigen Preis jedoch ein gutes Einsteigermodell. Hier bekommt man genau das, was man dafür zahlt. Wer ein günstiges Mountainbike sucht und nur ab und zu damit im Gelände unterwegs ist, sollte das Rockrider 520 einmal probefahren. Das Preis-Leistungs-Verhältnis passt. Legt man etwas Geld drauf, kann man es sehr einfach Verkehrssicher nachrüsten, sofern gewünscht.

Von uns bekommt das B’TWIN Rockrider 520 3,5 von 5 möglichen Punkte. Punktabzug gab es durch die Lenkergriffe, die könnten unserer Meinung nach etwas hochwertiger sein, da man hier dauerhaft Kontakt zum Fahrrad hat.

Weitere Rockrider Modelle im Vergleich

Der Sportartikel Discounter Decathlon betreibt mit der Marke Rockrider eine eigene Bikeschmiede. Die Bikes sind für eine extrem gute Preis/Leistung bekannt. Die ST 500 Serie von Rockrider geht mit einem absoluten Kampfpreis ins Rennen. Das ST 500 ist für den sportlichen Einsatz im Gelände konzipiert. Leichte Trails stehen definitiv in seinem Lastenheft.

Rockrider ST 500

Bei den Anbauteilen setzt Rockrider auf das, was sich in diesem Preissegment bewährt hat. Weil Kinder ein sehr geringes Körpergewicht haben, ist es für sie besonders wichtig auch ein leichtes Bike zu haben. Mit 14,3 kg zählt das ST 500 zu den schwereren Bikes auf dem Markt. Wegen ihrem extrem niedrigem Gewicht können Kinder mit Federgabeln oft nur wenig anfangen. Auch die Gabel im ST 500 lässt sich nur schlecht auf das niedrige Gewicht von Kindern einstellen.

Wie sicher sich ein Bike fahren lässt, hängt maßgeblich auch mit den Reifen zusammen. Mit 2 Zoll verbaut Rockrider relativ schmale Pneus. Das spart Gewicht, schränkt aber zugleich auch die Geländetauglichkeit ein. Mit ihren kleinen Händen können Kinder nur sehr wenig Handkraft aufbringen. Es ist deshalb extrem wichtig, dass sich die Bremse sehr leicht betätigen lässt. V-Brakes (Felgenbremsen), wie sie am ST 500 verbaut sind, sind leicht und technisch extrem simpel aufgebaut. Bei den Punkten Bremskraft und Dosierbarkeit sind sie den Scheibenbremsen jedoch unterlegen.

Mit der Bandbreite beschreibt man den Unterschied zwischen dem größten und dem kleinsten Gang der Schaltung. Mit einer exzellenten Bandbreite von 382 % haben Kinder für jede Fahrsituation den richtigen Gang parat.

Größeneinschätzung und Ergonomie

Rockrider empfiehlt die 24 Zoll Version für Kinder ab einer Körpergröße von 135 cm. Kinder lieben es, sich zu bewegen und die meisten fahren gerne mit dem Fahrrad. Es gibt ihnen ein Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit, wenn sie auf gleiche Art und Weise wie die Eltern unterwegs sein können. Doch das passende Rad zu finden, das den Ansprüchen der Eltern und den Wünschen der Kinder entspricht, ist oft gar nicht so leicht. Schicke City-Räder in Retro-Optik oder richtige Offroad-Bikes: Die Angebotspalette ist ebenso breit wie die Preisspanne.

IMTEST hat fünf Modelle mit 24-Zoll-Reifen getestet. Darunter befinden sich die Marken Bocas, BBF, Decathlon, Specialized und S‘cool. Preislich liegen die Räder zwischen 329 Euro und 699 Euro.

Die richtige Größe fürs Fahrrad finden

Die Räder im TestparcoursSchaltungen: Weniger ist oft mehrKurze Checkliste für Eltern beim FahrradkaufSo sicher sind die Kinderräder1. Platz und Test- & Preis-Leistungs-Sieger: BBF Outrider2. Platz: S’cool XXlite 24-7SL3. Platz: Decathlon City Bike D4 Rock 24″4. Platz: Specialized Jett 24 Multispeed5. Platz: Bocas Emily 24-7Fazit Die richtige Größe fürs Fahrrad finden Während Kinder ein Fahrrad oft nach ihrer Lieblingsfarbe auswählen, gibt es beim Kauf jedoch einige wichtige Punkte bezüglich Größe, Ausstattung und Sicherheit zu beachten.

Um das passende Fahrrad zu finden, sollte man sich nach der Körpergröße richten. Selbst innerhalb dieser Testgruppe gibt es große Unterschiede. Die fünf Modelle sind je nach Rahmen-Geometrie ab 112 cm Körpergröße (Specialized) bis zu einer Einstiegs-Körpergröße von 135 cm (Decathlon) empfohlen. Wenn die Beinlänge passt, sollten Eltern prüfen, ob die Griffe samt Bremshebel problemlos erreichbar sind. Bei allen Modellen lässt sich der Bremshebelabstand an die Kinderhände individuell anpassen. Beim D4 Rock von Decathlon kann man darüber hinaus den Vorbau im Winkel justieren.

Die Räder im Testparcours

Für das Kind ist es wichtig, dass das Wunschfahrrad leicht und intuitiv bedienbar ist, es schnell auf- und absteigen kann und es beim Fahren gut zurecht kommt. Um die fünf Modelle zu testen, ist IMTEST mit einem Fahrrad-begeisterten Kind auf den Verkehrsübungsplatz der Verkehrswacht Hamburg gefahren. Hier zeigte sich deutlich, dass das Kind mit den leichten Fahrrädern wie dem von Specialized (10 kg) oder von S‘cool (12.35 kg) viel einfacher umgehen konnte. Den Fahrradparcours mit Slalom, Wippe und engen Passagen meisterte es mit den leichten Modellen müheloser und fehlerfreier. Die anderen drei Räder sind mit 14-16 kg teils schwerer als ein normales Erwachsenenrad, was sich natürlich auch im Antritt, in Kurvenlagen und auf Kopfsteinpflaster bemerkbar machte. Ebenso fiel es dem Testfahrer-Kind schwer, diese Räder eine Stufe zu tragen.

Schaltungen: Weniger ist oft mehr

Ohne Probleme kam es mit fast allen Gangschaltungen zurecht. Einzig Schwierigkeiten bereitete das D4 Rock von Decathlon mit 21 Gängen und Schaltmöglichkeiten an beiden Lenkerseiten. Hier ist weniger sicher mehr, wie die anderen Modelle zeigen: Die Räder von Bocas, BBF und S‘cool haben nur sieben, das Specialized acht Gänge. Zudem lässt sich erwähnen, dass alle Räder bis auf das Specialized eine sogenannte Grip Shift Schaltung verwenden. Hier schaltet der Fahrer durch Drehen am Griff den Gang hoch oder runter. Das Specialized hat hingegen zwei Schalthebel für Daumen und Zeigefinger (Rapid Fire).

Während der Probefahrten auf dem Verkehrsübungsplatz stand Torsten Fischer IMTEST zur Seite. Er ist pensionierter Polizist und war in dieser Funktion 19 Jahre für die Verkehrserziehung an Schulen tätig. Er appelliert ganz klar, dass das Fahrrad nicht zu groß sein darf.

Kurze Checkliste für Eltern beim Fahrradkauf

  • Auf passende Größe achten: Kind soll mit den Füßen noch den Boden berühren können, ebenso müssen die Bremshebel gut erreichbar sein
  • Idealerweise hat das Fahrrad drei Bremsen: Zwei am Lenker und die Rücktrittbremse
  • StVZO-konforme Ausstattung für den Alltagsgebrauch
  • Nabendynamo: So besteht nicht die Gefahr, dass der Nachwuchs die Anstecklichter vergisst oder der Akku leer ist
  • Keine Hörnchen am Lenker, das birgt zusätzliche Verletzungsgefahr
  • Auf scharfe Ecken und Kanten achten
  • Probefahrt machen

So sicher sind die Kinderräder

Das Thema Sicherheit ist für die meisten Eltern der wichtigste Aspekt bei einem neuen Fahrrad. Bis auf das Jett von Specialized haben alle Modelle ab Kauf eine komplette straßenverkehrskonforme Ausstattung. Dazu zählen unter anderem zwei unabhängig voneinander wirkende Bremsen, eine Klingel, ein Großflächenrückstrahler mit dem Buchstaben „Z“, Front- und Rücklicht, zwei Rückstrahler je Pedal sowie Laufrad-Reflektoren.

Um noch mehr sicherheitsrelevante Daten zu erhalten, hat Hansecontrol im Auftrag von IMTEST die Bremsleistung der Vorder- und Hinterbremsen unter trockenen und nassen Bedingungen gemessen und die allgemeine Beschaffenheit des Rades sowie Stabilität in mehreren Falltests überprüft. Beim Bremstest hat sich keines der Räder richtig positiv hervorgehoben. Das Rad von BBF liegt immerhin noch mit befriedigenden Werten hier klar vorne, während das Rad von Decathlon die schlechtesten Ergebnisse lieferte. Alle Kinderräder im Test sind mit einer V-Brake-Bremse ausgestattet, die direkt an der Felge bremst.

Da Kinderfahrräder im täglichen Gebrauch so einiges aushalten müssen und auch häufiger mal umfallen, hat Hansecontrol zudem geprüft, ob und wie stark die Räder durch Stürze in Mitleidenschaft gezogen werden. Das Erfreuliche: Keines der Testräder wurde so beschädigt, dass es funktionsuntüchtig wurde. Bis auf das Rad von BBF, das komplett unversehrt geblieben ist, haben die anderen vier Räder mehr oder weniger große Blessuren davon getragen. Dazu zählen beispielsweise ein eingedrückter Griff oder leichte Schrammen an Sattel und Pedale. Das Rad von Decathlon hat darüber hinaus beim Sturztest den Schutzblechspoiler verloren.

Ebenso hat Hansecontrol untersucht, ob die Kinderräder scharfe Ecken, Kanten oder Rohrüberstände haben, die zu potenziellen Verletzungen führen könnten. Nur bei den Modellen von Specialized und Bocas ist den Prüfern nichts aufgefallen. Die anderen Räder haben teils scharfkantige Kabelbilder (S’cool und Decathlon) oder Gewindeüberstände (BBF).

Testergebnisse im Detail

Hier eine Zusammenfassung der Testergebnisse der verschiedenen Modelle:

Modell Ausstattung (15%) Handhabung, Wartung & Sicherheit (35 %) Fahreindruck (20%) Bremsen (20%) Service (10%) Imtest Ergebnis
BBF Outrider befriedigend (2,8) befriedigend (2,8) befriedigend (2,7) befriedigend (3,4) gut (2,2) befriedigend 2,8
S’cool XXlite 24-7SL befriedigend (2,8) befriedigend (3,5) gut (1,9) ausreichend (4,4) gut (2,2) befriedigend 3,1
Decathlon City Bike D4 Rock 24″ gut (2,3) ausreichend (3,8) befriedigend (2,7) mangelhaft (4,7) gut (2,0) befriedigend 3,4
Specialized Jett 24 Multispeed befriedigend (2,8) ausreichend (4,3) gut (1,7) ausreichend (4,5) gut (2,2) befriedigend 3,4
Bocas Emily 24-7 befriedigend (2,8) ausreichend (4,0) gut (2,5) ausreichend (4,5) befriedigend (2,6) befriedigend 3,5

Weitere Decathlon Rockrider Modelle

Das Decathlon Rockrider 24ZollMountainbike ist ein ideales Bike für Kinder ab 8 Jahren. Es ist leicht und wendig und hat eine gute Aufnahmekapazität für unebenes Gelände. Die 24ZollReifen ermöglichen eine sanfte und sichere Fahrt. Das Fahrrad hat einen Shimano 6GangSchaltindex, eine einstellbare Sattelstütze und eine VBrakesBremse. Das Rad ist 70 cm hoch und wiegt ca. Es gibt auch ein 26ZollDecathlon RockriderMountainbike. Dieses Bike ist für Kinder ab 10 Jahren geeignet. Es ist etwas größer und schwerer als das 24ZollModell und hat eine bessere Aufnahmekapazität für unebenes Gelände. Die 26ZollReifen ermöglichen eine sanfte und sichere Fahrt. Das Fahrrad hat einen Shimano 8GangSchaltindex, eine einstellbare Sattelstütze und eine VBrakesBremse. Das Rad ist 80 cm hoch und wiegt ca. Das Decathlon Rockrider 27.5ZollMountainbike ist ein ideales Bike für Kinder ab 12 Jahren. Es ist größer und schwerer als das 24ZollModell und hat eine bessere Aufnahmekapazität für unebenes Gelände. Die 27,5ZollReifen ermöglichen eine sanfte und sichere Fahrt. Das Fahrrad hat einen Shimano 9GangSchaltindex, eine einstellbare Sattelstütze und eine VBrakesBremse. Das Rad ist 90 cm hoch und wiegt ca.

Bestseller im Überblick

Eine Liste der Bestseller unter der Kategorie „Decathlon Rockrider 24 Zoll“ findest Du hier. Hier kannst Du Dich orientieren, welche Produkte andere Nutzer besonders oft gekauft haben.

  • 24 Zoll Mountainbike mit 21-Gang und Gabelfederung: Niedrigste Sattelhöhe mit Beleuchtung am Sattelrohr 71cm - ohne Beleuchtung am Sattelrohr 65cm. Empfohlene Körpergröße 130-155cm.
  • 24 Zoll Mountainbike mit 21-Gang und Vollfederung: Niedrigste Sattelhöhe mit Beleuchtung am Sattelrohr 85cm - ohne Beleuchtung am Sattelrohr 80cm. Empfohlene Körpergröße 140-165cm.
  • 24 Zoll Fahrrad mit 21-Gang Drehgriffschaltung: Mit batteriebetriebener Beleuchtung vorne und hinten. Niedrigste Sattelhöhe beträgt 76cm - Empfohlene Körpergröße ist zwischen 130 und 145 cm.
  • FULLY MOUNTAINBIKE: Das 24 Zoll Mountainbike ist für den täglichen Weg zur Schule oder in der Freizeit ideal geeignet. Ab ca. 135 cm Körpergröße ist es passend für Jungen & Mädchen.
  • 24 Zoll Fahrrad mit 21-Gang Shimano Drehgriffschaltung: Mit Beleuchtung vorne und hinten - batteriebetrieben. Niedrigste Sattelhöhe beträgt 76cm - Empfohlene Körpergröße ist zwischen 130 und 145 cm.

Mit dem Rockrider 500 bietet B-Twin ein günstiges Mountainbike mit 18-Gangschaltung und Federgabel an. Geschaltet wird mit einem handlichen Drehgriffschalter, das Schaltwerk ist mit einem Schaltwerkschutz geschützt.

Mit den wirksamen V-Bremsen sollten sich ungeübte Kids zunächst gut vertraut machen. Schutzbleche fehlen, ebenso eine Beleuchtungsanlage, obwohl diese auf der Herstellerseite abgebildet ist. Da Kinder ab 10 Jahren die Straße benutzen müssen (zumindest nach den gesetzlichen Vorschriften der StVZO), sollten wenigstens batterie- oder accubetriebene Leuchten nachgerüstet werden, ebenso Reflektoren vorne und hinten.

Die Rahmengeometrie des Stahlrahmens erlaubt eine ergonomisch günstige, tiefe Sattelstellung. Der Aheadset-Vorbau ist nicht verstellbar, hier sollte man die Körpergröße beachten (1,35-1,55 Meter). Das spartanisch ausgestattete Bike kostet im Onlinehandel (Decathlon) nur etwa 180 Euro und wiegt immerhin 14,75 Kilogramm. Komponenten wie Schaltwerk und Umwerfer stammen von Shimano, aber aus dem einfachsten Segment. Optisch ist das MTB gut gelungen, die Federgabel ein deutliches Plus.

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