Routenplaner für Mopedtouren in Deutschland

Für eine gelungene Mopedtour im Frühjahr, besonders mit einer Simson, ist eine sorgfältige Routenplanung unerlässlich. Dieser Artikel gibt Tipps und stellt verschiedene Routenplaner und Navigations-Apps vor, die speziell auf die Bedürfnisse von Moped- und Motorradfahrern zugeschnitten sind.

Herausforderungen bei der Mopedtourenplanung

Bei der Planung einer Mopedtour, insbesondere mit einer Simson, gibt es einige Herausforderungen zu beachten:

  • Geschwindigkeitsbegrenzung: Simson-Mopeds haben eine maximale Geschwindigkeit.
  • Straßenbeschränkungen: Autobahnen und Kraftfahrstraßen sind oft nicht erlaubt.
  • Navigation: Navigationssysteme sind oft nicht für 50er-Mopeds ausgelegt.

Grundlagen der Routenplanung

Für 50er Tourer ist die Navigation oftmals schwieriger als mit anderen Fahrzeugen. Navigationssysteme und Routenplaner sind nicht für 50er ausgelegt. Es gibt natürlich unterschiedliche Methoden voranzukommen: das reicht von der GPS-Navigation mit Routenführung, über Straßenkarten bis zur Kompassnavigation.

Navigationstools

Wenn jemand seine Routen vorab planen will gibt es unterschiedliche Tools, welche man nutzen kann. Solche geplanten, und als .gpx exportierte, Routen lassen sich gut mit einem Outdoor-GPS-Gerät / Navi kombinieren. Das ist ein einfacher Routenplaner, welcher auf OSM (OpenStreetMap) basiert.

OpenStreetMap (OSM)

Kraftfahrstraßen werden von Bundesstraßen unterschieden! Zusätzlich werden sie in der Karte farblich (grün) von Bundesstraßen (rot) und Autobahnen (blau) unterschieden. Aber Vorsicht! Es sind noch nicht alle existierenden Kraftfahrstraßen eingetragen! Außerdem routet er über relativ kleine und kurvige Sträßchen, was die Fahrstrecke verlängert.

  1. In der Kategorie „Wegpunkte“ klickt man rechts auf das Fragezeichen (?). Dann gibt man in das Suchfeld den Abfahrtsort ein und bestätigt mit RETURN. Nun erscheint eine Liste mit möglichen Orten, also sucht den Richtigen per Klick aus.
  2. In der Kategorie „Suche“ klickt ihr wahlweise auf „kürzeste“ oder „schnellste“ Streckenführung und die Route wird berechnet.
  3. Falls ihr eine GPX-Datei für euer Navi erstellen wollt, klickt ihr nach der Routenberechnung auf „GPX Track-Datei“. Es öffnet sich nun ein Fenster. Ihr markiert den gesamten Text und fügt ihn auf eurem PC in eine TXT-Datei ein, speichert ab und benennt die TXT-Datei in „route.gpx“ um.

Aber wenn man auf OSM (OpenStreetMap) umschaltet, werden Kraftfahrstraßen farblich unterschieden. Sie sind grün und lassen sich so manuell vermeiden. Routenpunkte setzt ihr mit einem einfachen „Klick“. Jeder weitere Klick hängt ein Zwischenziel an! Zum Entfernen von Punkten muss dieser rechts angeklickt werden. Die beste Option ist, dass die selbst zusammengebastelte Route als Track exportieren werden kann.

Routeconverter

Sehr nützlich ist der Routeconverter. Er wird in Eigenregie programmiert und beherrscht eine Menge Track-Formate, zum Beispiel für Garmin, TomTom oder auch CoPilot. Um selbst aufgezeichnete Tracks zu bearbeiten ist das Programm ideal, ebenso um das Format eines vorhandenen Tracks zu ändern.

Google Earth

Dieses Programm ist sehr praktisch mit den integrierten Satellitenbilder. Auch kann man hier Ortsmarkierungen setzen. Diese benutze ich um sämtliche Ziele auf einer Tour abzuspeichern. Wenn ich mir etwas ansehen oder dort vorbeifahren möchte, setze ich einfach einen Punkt. Das ist sozusagen meine „To-Drive-Liste“. Im Gegensatz zu Google Earth muss es nicht installiert werden.

GPS-Geräte

Hierunter fallen alle normalen „Navis“, welche in Autos benutzt werden und Ähnliche. Auch gibt es für moderne Smartphones Navigationssoftware zum Nachrüsten für 30-60€. Gemeinsam haben alle die Standorterfassung per GPS-Satelliten, welche bei jedem Wetter, immer sehr genau funktioniert. Geräte aus dem Automobilbereich sind üblicherweise nicht wasserdicht. Das kann sehr schnell zum Problem bei Regen werden. Es gibt aber wasserdichte Taschen für viele Geräte und auch Smartphones. Der Vorteil dieses Systems ist die Narrensicherheit. Nachteilig ist, dass so ein Gerät am Fahrzeug geladen werden muss. Notfalls muss man eine 12V Steckdose nachrüsten. Ebenso fällt die Abhängigkeit von der Elektronik ins Gewicht. Fällt das Gerät aus, steht man eventuell dumm da.

Copilot

Copilot: Ist eine Smartphone-App. Das System ist relativ unbekannt, aber ich nutze es seit einigen Jahren. Die Routenführung kann man bei Copilot sehr differenziert einstellen. Diesen schalte ich aus! Man hört nichts unter dem Helm und Passanten müssen nicht wissen wo ich hinfahren will. Achtung: Copilot wertet die Option „Schnellste Strecke“ plus Autobahn „äußerst vermeiden“ als unsinnig und lotst dann trotzdem über Autobahnen! Also immer auf „Kürzeste Strecke“ stellen. Für Fuffi-Fahrer ist die kürzeste Strecke auch meistens die Schnellste. Man sollte hier bedenken, dass man Umwege in Kauf nehmen muss, wenn man hier „äußerst vermeiden“ wählt, da viele Straßen umfahren werden müssen. Das kann die Wegstrecke unter Umständen bis zu 30% verlängern. Allerdings ist es die sicherste Variante, um so selten wie möglich auf eine Kraftfahrstraße gelotst zu werden.

Leider bietet Copilot keine Möglichkeit an, Autobahnen zu verbieten (Diese Option soll eventuell bald kommen, laut Support). In seltenen Fällen kann man unter Umständen auf die Autobahn gelotst werden. Also immer Augen auf, auch bei geführter Navigation! Ich sage nur: „Bitte fahren sie geradeaus über den Kreisverkehr“. Schnellstraßen können nicht immer vermieden werden, da Kraftfahrstraßen, wie auch normale Bundesstraßen, unter diese Kategorie fallen. Darum ist hier auch das Tempo 40 gewählt, da sonst die Fahrtdauerberechnung nie stimmt.

Navigon

Leider wurde Navigon von Garmin aufgekauft. Wahrscheinlich bietet Navigon deshalb neuerdings nur noch sehr begrenztes Kartenmaterial an. Es gibt nur noch Karten für Europa und Nordamerika. Bei Smartphone-Nutzern ist anzumerken dass man bei der Europa-Version keine Karten nachkaufen kann!

Garmin

Hat weltweit die größte Kartenabdeckung und auch die größte Community, welche auch viele topografische Karten anbietet. Die Routenführung ist für 50er akzeptabel. Es gibt eine Option „Hauptverkehrsstrecken vermeiden“, welche Autobahnen, Kraftfahrstraßen und viel befahrene Bundesstraßen ausspart. Neu auf dem Markt ist die Smartphone-App. Ich bitte um Rückmeldung, falls jemand damit schon Erfahrungen hat. Was sehr schwer zu bewältigen sein muss ist ein Kartenupdate bei Garmin. Dabei soll schon so mancher Nutzer die „Contenance“ verloren haben.

Outdoor-Navis

Das sind Geräte die für Outdoor-Aktivitäten (z.B. Wandern, Fahrradfahren, Geocaching) gedacht sind. Sie funktionierien aber auch onroad, sind wasserdicht und haben einen sehr hellen Bildschirm, sind aber auch sehr klobig. Im Gegensatz zu „normalen“ Navis laufen sie auch mit topografischen Karten. Das heißt man wird auf einer digitalen Landkarte als Punkt dargestellt und sieht sich in der Draufsicht. Durch die topografische Ansicht stehen teils mehr Informationen zur Verfügung, als bei herkömmlichen Navis. Die eigentliche Routenführung ist dafür im Vergleich zu normalen Navis nicht ganz so komfortabel. Außerdem benötigt die Routenführung routenfähiges Kartenmaterial. Hat man viele offroad-Strecken mit dabei oder fährt in Gebieten, wofür es wenig Kartenmaterial gibt, ist so ein Gerät die erste Wahl. Auch hier muss man sich bei der Wegfindung auf ein elektronisches Gerät verlassen, muss es also laden können. Für Smartphones gibt es mit OruxMaps und Locus entsprechende Apps.

Karten

Es sollten eigentlich immer Karten mitgeführt werden, egal wie man navigiert. Ich mag die Karten von Freytag & Berndt. Vorsicht bei der Maßstabswahl. Bei zu kleinem Maßstab kann die Übersichtlichkeit verloren gehen, da nur ein kleiner Ausschnitt der Tour auf der Karte zu sehen ist. Bei zu großem Maßstab fehlen die Details und vor allem die kleinen Straßen. Gegenüber GPS-Geräten fehlt bei Karten natürlich die Standortbestimmung. Daher ist eine gewisse Orientierung von Nöten. Bei der Fahrt in Städten und kleinen Landstraßen kann man sich am leichtesten Verfahren. Auf dem Land steht oft nur das nächste kleine Kaff auf den Straßenschildern und das erschwert die Orientierun ungemein. Oft ist man dann gezwungen anzuhalten und auf die Karten zu sehen.

Kompass

Mit dem Kompass navigiert man natürlich sehr rudimentär. Man muss zwingend den eigenen Standort kennen und die Himmelsrichtung in die man will. Bei Straßen die natürlich nicht immer nur geradeaus führen, kann das Probleme bereiten. Vergessen werden darf nicht, dass der magnetische Nordpol nicht gleich dem geografischen Nordpol ist. Da fast alle SAT-Schüsseln auf ASTRA-Satelliten ausgerichtet sind, kann man so auch die Himmelsrichtung bestimmen. Er befindet sich im Sternbild Kleiner Wagen (Kleiner Bär). Da der Kleine Wagen keine so leuchtstarken Sterne, wie der Große Wagen (Großer Bär) besitzt, findet man den Polarstern am einfachsten über den Großen Wagen.

Analoge Uhr

Hier braucht man nur eine analoge Armbanduhr mit Ziffernblatt. Es wird eine ebene Fläche, 2 Steine und ein gerader Stock benötigt. Diesen steckt man senkrecht in den Boden und plaziert den 1. Stein ans Ende dessen Schattens. Nun wartet man 15min und legt nun ans Ende, des jetzt weiter gewanderten Schattens, den 2. Stein.

Einheimische

Grundsätzlich ist das immer praktisch und führt oft zum Ziel. In arabischen und asiatischen Ländern kann man sich aber nicht darauf verlassen! Der eigene Stolz „verbietet“ ihnen zuzugeben, den Weg nicht zu kennen.

Kriterien für eine gute Motorrad-App

Eine gute Motorrad-App sollte folgende Kriterien erfüllen:

  • Einfache Benutzeroberfläche: Eine einfache und intuitive Benutzeroberfläche ermöglicht das schnelle Erstellen von Routen.
  • Tourenaufzeichnung und Analyse: Detaillierte Informationen über die gefahrene Tour (Strecke, Dauer, Höhenunterschiede, Geschwindigkeit).
  • Stabilität und Zuverlässigkeit: Die App sollte stabil und während der Fahrt zuverlässig sein.
  • Regelmäßige Updates: Um sicherzustellen, dass das Kartenmaterial immer auf dem neuesten Stand ist.
  • Nützliche Funktionen in der kostenlosen Version: Auch die kostenlose Version sollte grundlegende Funktionen wie Routenplanung und Tourenanalyse bieten.

Im Play Store werden die Apps mit Sternen bewertet, wobei das Minimum 1 Stern ist und das Maximum 5 Sterne sind. Als Faustregel kann man sagen, dass 4 Sterne eine gute Bewertung und alles über 4,5 Sterne sehr gut ist.

Beliebte Motorrad-Apps im Überblick

Viele Motorrad-Apps bieten eine Vollversion gegen ein gewisses Entgeld, bei der es möglich ist, alle Funktionen meist uneingeschränkt zu nutzen.

Motobit

Motobit zählt zu den neuesten Apps für Motorradfahrer und wurde als Erstversion im Sommer 2020 veröffentlicht. Die Entwicklung von Motobit war am Anfang sehr auf die Übermittlung von Warnungen von Straßengefahren fokussiert, um die Sicherheit beim Motorradfahren zu verbessern.

Funktionen von Motobit

  • Einfache Tourenplanung direkt auf der Karte oder über die Adressensuche.
  • 4 unterschiedliche Routing-Modi.
  • Intuitive Navigation mit Audio-Anweisungen oder Smartphonedisplay.
  • Warnungen über Gefahren auf der Straße (Kurven, beschädigte Straßen, Geschwindigkeitskontrollen).
  • Detaillierte Informationen über aufgezeichnete Touren (Dauer, Distanz, Höhenmeter).
  • Analyse des Kurvenfahrstils und Berechnung des Schräglage (Neigungswinkel) und der Beschleunigung.

Die Stabilität der App ist wirklich gut. Die Motobit-App wird sehr oft aktualisiert und es werden ständig neue Funktionen hinzugefügt. Die durchschnittliche Bewertung der Motobit-App beträgt 4,6 bei über 3500 Bewertungen.

In der kostenlosen Version von Motobit kann man Touren planen und navigieren. Die Länge der Touren ist bei der Navigation allerdings auf 100 km begrenzt. Zusätzlich bietet die Vollversion unter anderem auch die Möglichkeit, GPX-Dateien zu importieren, den Neigungswinkel und die Beschleunigungspunkte anzuzeigen. Es gibt noch weitere praktische Appfunktionen welche in der Vollversion enthalten sind, diese sind in der App klar aufgelistet. Die Vollversion von Motobit nennt sich Motobit Premium und kostet nur 29,99 € pro Jahr.

Calimoto

Calimoto könnte dir bereits bekannt sein, da sie eine der bekanntesten Motorrad Navi Apps auf dem Markt ist. Eines der Merkmale, das Calimoto besonders macht, ist der entwickelte Algorithmus, der die „Kurvigkeit“ einer Straße bei der Routenplanung berücksichtigt. Obwohl inzwischen auch andere Motorrad-Apps diese Funktion anbieten, ist Calimoto weiterhin eine beliebte Wahl.

Funktionen von Calimoto

  • Verschiedene Möglichkeiten, um eine Route zu erstellen (automatisch erstellte Rundkurse, Eingabe von Start- und Zielpunkten).
  • Verschiedene Routing-Modi und Möglichkeiten, die Route zwischen Wegpunkten anzupassen.
  • Akustische oder visuelle Navigationsanweisungen.
  • Offline-Navigation.

Calimoto bietet entweder akustische über die Lautsprecher oder visuelle Navigationsanweisungen über das Smartphone-Display. Calimoto hat seit dem großen Update im April 2022 einige Verbesserungen vorgenommen. Bei Calimoto wird kontinuierlich an Verbesserungen gearbeitet, was zu regelmäßigen Updates führt, die Abstürze vermeiden und Probleme beheben. Die Bewertung der Calimoto-App ist 2024 auf 3,6 Sterne gefallen.

Riser

Riser ist eine bekannte Motorrad App, besonders in Österreich. Das Unternehmen, das die App entwickelt hat, hat seinen Firmensitz in Wien und ist bekannt geworden, weil unter anderem KISKA, der bekannte Designer aller KTM Motorräder, Gesellschafter des Unternehmens war.

Funktionen von Riser

  • Einfache und intuitive Bedienung.
  • Routenplanung mit Start-, Ziel- und Zwischenzielen.
  • Übersichtliche Darstellung der Navigation.
  • Zusammenfassung der Route mit den wichtigsten Daten.
  • Organisation von Ausfahrten mit Freunden oder fremden Motorradfahrern.

Details wie Geschwindigkeit oder Höhenmeter sind nicht in Grafiken zusammengefasst, aber die maximale Höhe wird angezeigt, was für viele ausreichend ist. Du kannst zusätzliche Informationen für jede Fahrt hinzufügen, wie zum Beispiel eine Beschreibung der Landschaft. Die Stabilität der Riser-App ist sehr gut.

Das größte Manko von Riser ist, wie bereits angesprochen, die hohen Zeitabstände der Updates. Die App wird nicht oft aktualisiert und erweckt den Anschein, kaum weiterentwickelt zu werden. Riser wird mit 3,9 von 5 Sternen bewertet.

Kurviger

Kurviger ist für Motorradfahrer eine Art „Legende“ im deutschsprachigen Raum und wurde für seinen Web-Routenplaner bekannt. Erinnerst du dich an den Algorithmus, um kurvige Strecken zu finden, den wir zuvor erwähnt haben? Der Großteil davon ist die Arbeit des Teams von Kurviger, welche die dafür verwendete Methodik dann als „frei nutzbar“ (oder auch Open Source genannt) veröffentlicht haben, so dass andere Entwickler es nutzen, anpassen und verbessern konnten.

Funktionen von Kurviger

  • Umfassende Anpassungs- und Filtermöglichkeiten bei der Routenplanung.
  • Übersichtliche Navigation.
  • Einfaches Überspringen von Wegpunkten.
  • Pausieren der Navigation.
  • Überblick der gesamten Route.

Kurz gesagt: Kurviger bedeutet Routenplanung! Nach vielen Jahren ist in 2023 endlich die neue Version der Kurviger App als Beta verfügbar. Es scheint, dass die App kontinuierlich weiterentwickelt wird, in der Tat ist die Kurviger-App nicht mehr nur als Beta-Version verfügbar. Nach einer langen Phase der Kurviger-App als Beta, ist sie nun für alle verfügbar. Das bedeutet, dass es nun auch möglich ist, die App zu bewerten. Die Kurviger-App hat derzeit eine Bewertung Auf Android von 4,5 von 5 Sternen bei über 1300 Bewertungen. Da die App derzeit die Beta-Phase abgeschlossen hat, sind nicht alle Funktionen kostenlos verfügbar.

Scenic

Scenic ist eine App, die sicherlich zu den Urgesteinen am Markt gehört. Tatsächlich ist Scenic die „Weiterentwicklung“ von Motomappers, das bereits im Jahr 2014 gegründet wurde. Seitdem ist viel passiert und jetzt ist Scenic ein bekannter Name bei Motorradfahrern, besonders für alle, die ein Apple Smartphone haben.

Funktionen von Scenic

  • Guter Routenplaner für Rundtouren oder personalisierte Touren.
  • Integration eigener POIs in die Karte.
  • Organisation geplanter Routen in Ordnern.
  • Reibungslose Navigation.
  • Automatische Aufzeichnung von Fahrten mit aktivierter Navigation.

Scenic bietet einen guten Routenplaner. Man kann Rundtouren oder vollständig personalisierte Touren mit der Adresssuche oder direkt auf der Karte erstellen. Man kann auch eigene POIs in die Karte integrieren und die geplanten Routen in Ordnern organisieren, damit sie einfacher zu finden sind. Das ist eine sehr coole Funktion, aber es kann auch sehr einfach sein, die eigene Tour in Ordnern zu verlieren. Die Navigation in Scenic funktioniert reibungslos.

Die Scenic App hat eine sehr gute Bewertung und beträgt 4,7. Es sollte jedoch angemerkt werden, dass die App-Bewertungen im App Store von Apple in der Regel höher ausfallen als jene im Play Store von Google.

In der kostenlosen Version der Scenic App bietet bereits viele Funktionen. Es ist jedoch nicht möglich, die Route mit Navigationsanweisungen zu navigieren, ohne die Premium-Version zu abonnieren. In der kostenlosen Version wird die Route lediglich auf der Karte dargestellt, aber man muss selbst aufpassen, wo man abbiegt.

Weitere Motorrad-Apps

Neben den oben genannten Apps gibt es noch weitere Optionen:

  • RideLink
  • Detecht
  • OSMAND
  • REVER
  • TomTom Rider Go
  • EasyRoutes
  • Motocampano
  • EatSleepRIDE (ESR)

ADAC Maps

Mit ADAC Maps können Sie bequem Ihre Routen planen. Egal, ob Sie mit Auto, Wohnmobil, Gespann oder Motorrad unterwegs sind, berechnet der ADAC Routenplaner Ihre optimale oder kürzeste Route inklusive Maut- und Vignettenkosten. In den Routenoptionen ist es möglich, Autobahnen, sowie Maut- oder Vignettenkosten zu vermeiden oder Länder komplett von der Route auszuschließen.

Die Routenplanung des ADAC berechnet Ihre Route immer unter Berücksichtigung der Verkehrslage. Egal, ob Sie jetzt sofort oder in der Zukunft fahren wollen. Die aktuelle Verkehrssituation wird verwendet, um Ihre aktuelle Route zu berechnen. Bei einer Routenplanung, die in der Zukunft liegt, verwendet ADAC Maps historische Verkehrsdaten für die Routenoptimierung.

Funktion Beschreibung
Routenplanung Schnell und sicher ans Ziel: Routenplaner für Auto, Camper, Gespann oder Motorrad.
Aktuelle Verkehrslage Aktuelle Verkehrsmeldungen, Stau­meldungen und Baustellen entlang der Route.
Reiseinspiration Reiseziele und Freizeitaktivitäten: Sehenswürdigkeiten, Aktivitäten, Touren und mehr.
Mautrechner Kalkulation der Vignettenkosten und Streckenmaut auf Basis Ihrer konkreten Strecken- und Routenplanung.

Motorradbekleidung und Ausrüstung

Eine gute Ausstattung ist für einen Motorradfahrer das A und O. Dazu gehört nicht nur eine ordentliche Maschine, sondern auch eine optimale Motorradbekleidung, welche Schutz gibt und die Touren auf dem Motorrad zu einem echten Highlight macht. Beliebte und bekannte Marken wie DANE, DIFI und BAYARD stechen aus unserem Sortiment hervor. Viele unserer Produkte werden dank der hohen Qualität von führenden Fachzeitschriften, wie der „Motorrad“, empfohlen. Dies qualifiziert uns zu einem der kompetentesten Onlineshops im Motorradgeschehen.

Ob Motorradstiefel, Motorradjacken, Motorradhosen, Motorradhandschuhe oder Shirts und Helme - im Online Shop von MotoPort erhältst du zahlreiches Equipment und vielseitiges Motorradzubehör. Bei manchen Sortimentsinhalten wird es durch spannende Produktvideos besonders anschaulich, damit ihr euch mit den bewegten Bildern nochmal alle Einzelheiten vor Augen halten könnt. Dadurch helfen wir bei der Kaufentscheidung und bringen euch die Artikel so nah wie möglich, damit ihr euch auch die Neuerscheinungen, welche im Laden noch nicht erhältlich sind, live vorstellen könnt.

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Zusätzliche Tipps für die Mopedtour

  • Maximale Tagesetappe: Legen Sie die maximale Tagesetappe auf 200-250 Kilometer fest.
  • Route: Einfach die B96 hoch. Dann über die 97 und 169 östlich um Berlin rum.
  • Ausrüstung: Eine gute Ausstattung ist für einen Motorradfahrer das A und O.

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