Sachs Moped: Geschichte und Modelle

Die Geschichte von Sachs Mopeds ist eng mit der Entwicklung der gesamten Zweiradindustrie in Deutschland und darüber hinaus verbunden. Von den Anfängen als Hersteller von Fahrradkomponenten bis hin zur Produktion von Kleinmotoren und schließlich Mopeds hat Sachs einen bedeutenden Beitrag zur Mobilität geleistet.

Die Anfänge: Von Fahrradkomponenten zu Motoren

Ernst Sachs wurde am November in Petershausen bei Konstanz geboren. Seine Karriere begann mit ersten Begegnungen mit Schweinfurt bei Rennveranstaltungen. Am 23. Januar erfolgte das erste Patent. Durch Konstruktionsarbeit und acht verschiedenen Naben-Vorläufern gelang Sachs der große Wurf: die „Torpedo"-Freilaufnabe. Ende des Jahres stieg die Arbeiterzahl auf 900. Es folgte die Entwicklung der ersten Mehrgang-Nabe. 1903 erwarb Sachs ein Zweigwerk in Tschirnitz in Böhmen. In der letzten Vorkriegssaison von Sommer 1913 bis Kriegsausbruch wurden 833.000 Naben fabriziert.

Die Zahl der bei Fichtel & Sachs Beschäftigten stieg von 3.000 auf rund 8.000. Neben Naben und Kugellagern aller Art wurden in Schweinfurt Rüstungsprodukte hergestellt. Sachs wurde zum Geheimen Kommerzienrat ernannt. An seinem 50. Geburtstag spendete er 100.000 Mark für die Errichtung eines Hallenschwimmbades in Schweinfurt. An seinem 60. Geburtstag, zwei Jahre später, entschloss sich Sachs, die gesamte Finanzierung allein zu übernehmen. Sachs feierte ihr fünfundzwanzigjähriges Bestehen mit einer Beschäftigtenzahl von 5.000. erfolgte die Umwandlung der Fichtel & Sachs in eine Aktiengesellschaft mit einem Grundkapital von 100 Mio Mark. Um die Jahreswende 1927/1928 betrug die Beschäftigtenzahl bei Fichtel & Sachs 9.026.

Die Nabenfertigung umfasste 67% der Gesamproduktion; 33% entfielen auf die Wälzlager. Sachs errichtete eine eigene Altersversorgung für Arbeiter des Werkes: die Ernst-Sachs-Hilfe, die später auf 950.000 Mark aufgestockt wurde. Ernst Sachs verkaufte seine Kugellager-Produktion an den schwedischen Kugellagertrust (SKF) und wurde Aufsichtsratsvorsitzender des neuen Unternehmens. Aus der Verkaufssumme bestritt Sachs die Ablösung der Anteile der Erben Fichtels an Fichtel & Sachs. Die Produktionssparten des allerdings um die Hälfte reduzierten Werkes (Beschäftigungszahl 1930/ 1931: 2.833) waren Kraftfahrzeug-Zubehör (Kupplungen und Stoßdämpfer) und Klein-Motoren. Der Hubraum wurde auf 98 ccm vergrößert. Die Fertigstellung erfolgte am 7. Februar 1932 nach dem Tod von Ernst Sachs. Sein einziger Sohn Willy Sachs übernahm mit 36 Jahren die Leitung der Firma. Vor Kriegsausbruch zählte Fichtel & Sachs 6.716 Beschäftigte.

Nach dem Krieg wurden F & S-Produktionsanlagen zu 67 % zerstört. Die Schutträumung wurde abgeschlossen. Die Arbeitsfläche des Werkes erreichte wieder 71.000 qm. In der DM-Eröffnungsbilanz zum Währungsstichtag wurde das Grundkapital 1:1 umgestellt und mit 15 Mio Mark festgesetzt. Die Produktion von Motoren aller Art förderte den Wiederaufbau von Fichtel & Sachs entscheidend. Ernst Wilhelm Sachs trat in die Firma ein. In diesem Jahr zeichnete sich zum ersten Mal eine rückläufige Bewegung im Zweirad-Geschäft ab, was eine Herausforderung darstellte, die bisherigen Marktanteile zu halten. Ernst Wilhelm Sachs wurde zum stellvertretenden Vorstandsmitglied ernannt. Am 19. Juli verstarb Willy Sachs. Ernst Wilhelm Sachs wurde ordentliches Vorstandsmitglied ernannt. Es erfolgte die Gründung von Amortex S.A. in Sao Paulo. Neben dem Erwerb von kleineren Beteiligungen in den USA und Argentinien vergab Fichtel & Sachs auch Lizenzen für den Nachbau verschiedener Erzeugnisse.

Es folgte die Erweiterung des Werksgeländes auf die doppelte Größe. Das Firmenjubiläum wurde mit einem großen Festakt im neuen Schweinfurter Theater gefeiert. Die Sachs-Systemtechnik GmbH (SYG) wurde gegründet. Am 22. Juli 1976 fand die Einweihungsfeier Werk Süd (1. Bauabschnitt) statt. Die Familie Sachs verkaufte weitere 0,03 % aus dem Familienbesitz. Das Aktienkapital gliederte sich nun folgendermaßen auf: ca. 50,01 % Familie Sachs (davon ca. 1. 2. Oktober: 1. Spatenstich Werk Nord Erweiterung. Es erfolgte der Aufbau einer Gasfedernfertigung in Australien bei der Stabilus-MTM Pty. Ltd. Die Sachs-Taiwan Co. wurde gegründet. Die Sachs-Huret S.A. und die Sachs Auto S.A. fusionierten. Mit Wirkung ab 1. Januar 1990 wurde Herr Dr. techn. Horst Teltschik zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Fichtel & Sachs AG ernannt. Am 2. Oktober fand die 1. Sitzung des Aufsichtsrates der Fichtel & Sachs Hungary GmbH statt. Am 7. Februar 1997 erfolgte der Verkauf des Fahrradbereichs an Mannesmann. Damit endete die Tätigkeit der Fa. Sachs im Fahrradbereich.

Die Saxonette: Ein Meilenstein

Eine historische Weichenstellung stellte der Verkauf der Wälzlager-Sparte an Svenska Kullagerfabriken (SKF) dar, dieser spülte jede Menge frisches Kapital in die Kassen. Geld, das Ernst Sachs zu einem Grossteil in die Erforschung und Entwicklung von Zubehörkomponenten für die Automobilindustrie und Kleinmotoren steckte. Diese Weichenstellung sollte einige Jahre später reiche Früchte tragen und begründete das Renommee des Schweinfurter Herstellers im Bereich der 2-Takt-Motoren. Bei dem deutschen Unternehmen hatte man die Zeichen der Zeit erkannt. Das Velo als Fortbewegungsmittel der Massen hatte zwar nicht ausgedient, aber die Zukunft der Mobilität verlangte in den 1930er-Jahren nach einer Motorisierung.

Die Antwort der Schweinfurter war die Saxonette, ein Nasenkolben-Zweitakt-Motor mit einem Hubraum von 60 cm³ und einer Leistung von 1,2 PS, der sich in die Hinterrad-Nabe von Velos einbauen liess. Velos, die mit diesem 2-Takt-Radnabenmotor ausgerüstet war, liefen bereits beachtliche 25-30 km/h. Das Aggregat überzeugte aber vor allem durch seine Zuverlässigkeit. Insgesamt ging das Konzept des Motors für Leichtkrafträder voll auf und erfreute sich starker Nachfrage. Per Annum verliessen in den 1930er-Jahren bis zu über 5000 Exemplare des Radnabenmotors die Schweinfurter Werkshallen, das Aggregat wurde aber auch in Lizenz von Victoria oder Wanderer gebaut. Beständigkeit, wartungsarmer Betrieb und Robustheit, das waren die Kennzeichen, die dieses kleine Meisterwerk der Ingenieurskunst auszeichneten. Es waren auch diese Eigenschaften, die sich in den folgenden Jahren zu einem echten Markenzeichen der stationären und mobilen Klein- und 2-Takt-Motoren des Schweinfurter Herstellers entwickelten. Der Ruf der unverwüstlichen und unkaputtbaren Sachs-Motoren war geboren, dabei spielte es fast keine Rolle, was die Aggregate antrieb. Neben dem Saxonette-Zweitakter entwickelte das Unternehmen in dieser Zeit auch Motorrad- und Bootsmotoren sowie stationäre Aggregate für Industrieanlagen.

Der Sachs 50: Das Triebwerk des goldenen Töffli-Zeitalters

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges untermauerte der Hersteller diesen Ruf weiter. Die Produktpalette wurde mit zahlreichen Neuentwicklungen von Aggregaten mit einem Hubraum bis 50 cm³ ergänzt. Besonders berühmt wurde der Sachs 50, der in unterschiedlichen Versionen in zahlreichen Töfflis verbaut wurde. Zahlreiche Hersteller im In- und Ausland setzten auf die Motoren aus Schweinfurt. Aus diesem Grund bürgerten sich für viele Mofas Doppelnamen ein. Neben dem Fahrzeughersteller wurde der Motorhersteller im selben Atemzug genannt. So erklären sich die Typenbezeichnungen wie Rixe-Sachs-Töffli. Speziell und exklusiv für die Schweiz wurde die Version Sachs 503 entwickelt, die viele Jahre serienmässig in den Pony-Mofas der Schweizer Töfflischmiede Amsler sowie in den ALPA-Hödis des eidgenössischen Herstellers Stähli verbaut wurde. Der 503-Mofamotor war sowohl in einer gebläsegekühlten Version, also auch in einer noch robusteren fahrwindgekühlten Ausführung zu haben. Er leistete in der handgeschalteten Variante 0,8 PS bei 3000 U/min. Die Automatik-Modelle AAL, ABL, AB, AC und ADV waren etwas flotter und lieferten 1,2 PS bei 3800 U/min.

Expansion und Übernahmen

Es ist ein historischer Glücksfall, dass sich die renommierten und traditionsreichen Schweizer Töffli-Schmieden dem Expansionshunger der Schweinfurter widersetzen konnten. Denn Fichtel & Sachs hatte in diesen Jahren mächtig Appetit auf Zweiradhersteller. In den Nachkriegsjahren erwarb das Unternehmen die Aktienmehrheiten bei zahlreichen renommierten deutschen Mofa- und Fahrzeugherstellern. Den Anfang machten die Hercules-Werke im Jahr 1956. Die Übernahme wurde lange Zeit geheim gehalten, der Ankauf des traditionsreichen Mofaherstellers Hercules wurde über Strohmänner abgewickelt und erst im Jahr 1965 offiziell bekannt gegeben. Auch weil die Hercules-Töfflis bereits zuvor werksseitig mit Motoren aus Schweinfurt ausgerüstet waren und beide Unternehmen eng kooperierten, konnte die Übernahme so lange Zeit verheimlicht werden. Als sich Mitte der 1960er-Jahre ein goldenes Zeitalter für Mofas anbahnte und sich der Töffli-Boom bereits durch die sprunghaft gestiegene Nachfrage nach Mofas bemerkbar machte, schluckte der Konzern auch die Zweirad-Union, die unter anderem auch die legendären Victoria-Töfflis oder DKW-Mofas baute. So war es nicht allein der Zuverlässigkeit der Kleinmotoren aus der Herstellung des Schweinfurter Konzerns geschuldet, dass ein Grossteil der Mofaflotte bis in die 1980er-Jahren mit einem Sachs-Motor ausgerüstet waren, auch die expansive Unternehmenspolitik des deutschen Herstellers hatte daran einen Anteil. Gleichwohl bestätigt das kleine Kraftpaket seine Zuverlässigkeit bis zum heutigen Tage in tausenden Töfflis, die immer noch mit diesem Motor unterwegs sind.

Das Ende der Ära und die Gegenwart

Der Hersteller Fichtel & Sachs wurde in den 1990er-Jahren selbst Gegenstand von Unternehmensübernahmen und Fusionen. In einigen Sparten ist der ehemalige Schweinfurter Motorenhersteller tatsächlich heute noch aktiv, allerdings gehört das Unternehmen mittlerweile der ZF Friedrichshafen. Der 503-Motor ist leider längst Geschichte. Im Jahr 1996 wurde die Produktion aller Kleinmotoren mit dem S-Logo eingestellt. Glücklicherweise laufen aber zahlreiche der Motoren auch noch viele Jahre nach dem endgültigen Produktionsstopp. Verantwortlich dafür ist nicht nur die legendäre Zuverlässigkeit des unkaputtbaren Mofamotors, dieser Umstand ist auch der Tatsache zu verdanken, dass viele Töfflimetili und Töfflibuebe Ihren Hobel mit 503-Aggregat vorbildlich, mit Sorgfalt und mit Leidenschaft pflegen und warten.

Bekannte Sachs Modelle

Sachs Motoren wurden in einer Vielzahl von Mopeds und Kleinkrafträdern verbaut. Einige der bekanntesten Modelle sind:

  • Achilles Mopeds
  • Rixe Libelle und Tourismo
  • Hercules Mopeds
  • Pony Mofas (Schweiz)

Achilles Modelle

Zu den gefertigten Achilles-Modellen stehen auf der entsprechenden Seite Galerien mit Fotos, Prospekten, Testberichten und Handbüchern zur Ansicht.

Achilles Werke A. Schneider & Co. (1904 bis 1910)

  • Motor: 500 ccm, Motor mit 3 ½ PS, 1 Zylinder
  • Antrieb: Flachriemenantrieb aus genähtem Leder

Achilles Werke A. Schneider & Co. (ab 1906)

  • Motor: Motor mit 3 PS, 2 Zylinder
  • Antrieb: Flachriemenantrieb aus genähtem Leder

Achilles Werke A. Schneider & Co. (1931)

  • Motor: Fichtel und Sachs, 74 ccm, Einzylinder-Zweitaktmotor
  • Leistung: 1,25 PS bei 3.000 Umdrehungen

Rixe Libelle und Tourismo

Die Firma Rixe wurde im Jahr 1922 im Bielefelder Stadtteil Brake gegründet. Das Unternehmen konzentrierte sich zunächst auf die Herstellung von Velos, wandte sich aber schon bald der Produktion von motorisierten Zweirädern zu. Zu dieser Zeit begann das Unternehmen auch, erste Klein- und Leichtkrafträder herzustellen. Als Mitte der 1960er-Jahre die goldenen Jahrzehnte der Töfflikultur anbrachen, lancierte die Firma das erste Rixe-Töffli. Es war die Geburtsstunde der bis heute bekannten und beliebten Libelle, die sich zu einem echten Verkaufsschlager entwickelte. Mit der Libelle und anderen Neuentwicklungen, wie dem Tourismo-Töffli, war die Marke bis in die 1980er Jahre sehr erfolgreich.

Im ersten Töffli der Marke, das speziell für die gesetzlichen Rahmenbedingungen in der Schweiz ausgelegt war, wurde ein Motor von Sachs mit stehendem Zylinder und Gebläsekühlung verbaut. Stapellauf des Mofas, welches einen markanten, starren Rahmen aufwies, war im Jahr 1965. Dieser Rahmen zog mit seinem ansprechenden, sehr filigranen Design die Blicke auf sich. Noch heute begeistert die charakteristische Formgebung der Libelle Töfflimeitli wie auch Töfflibuebe. Das Mofa war sowohl mit 1-Gang-Handschaltung als auch in einer Automatikversion erhältlich und leistete 0,8 PS. Bereits die Ur-Version der Libelle war mit einer komfortablen Vorderradgabel ausgestattet. Nach der ersten Modellpflege im Jahr 1968 kam auch eine Version mit Hinterradfederung auf den Markt.

Im Jahr 1970 erfolgte die erste grundsätzliche Überarbeitung der Modellreihe. Dabei wurde der Rahmen modernisiert und angepasst. Ausserdem stattete man die neuen Varianten nun mit 21-Zoll-Rädern aus, während die Vorgänger noch auf 22-Zoll-Pneus über die Strassen rollten. Es waren zudem andere Farben erhältlich und der Tank kam seitdem in einer sportlichen, teilverchromten Optik daher. Den Antrieb leistete jedoch weiterhin der bewährte gebläsegekühlte Sachs-Motor.

Im Jahr 1972 schliesslich erschien die GT Version der Libelle. Sie verfügte zum ersten Mal über einen Pressstahlrahmen und wurde ausschliesslich mit dem neuen Sachs 1-Gang-Motor geliefert, der über einen liegend montierten, fahrtluftgekühlten Zylinder verfügte. Ab dem Modelljahr 1974 wurden auch die Motoren 504 und 505 des gleichen Herstellers in den Mofas von Rixe verbaut. Ab dem Jahr 1975 wurde der Name „Libelle“ als eine Art Überbezeichnung für alle Töfflis der Bielefelder Mofaschmiede verwendet. So kommt es, dass auch das neue Mofa-Modell Tourismo, das ab 1974 auf den Markt kam, mitunter als Libelle bezeichnet wird.

Zusätzlich wurde im Jahr 1972 das Modell High Sport als neues Top-Mofa von Rixe etabliert. Es war die Antwort des Herstellers auf das sehr erfolgreiche Hobby-Rider-Töffli von Hercules und lehnte sich auch designmässig an dieses Modell an. Werkseitig ausgestattet war das High-Sport-Töffli mit einem 50-2 MLC Motor, der 1,5 PS Leistung brachte und über eine Gebläsekühlung verfügte.

Hercules Werke

Hercules Werke wurden 1886 als Fahrradfabrik gegründet. Zeit etablierten sich in Nürnberg weitere Fahrradfabriken, so z. B. (1900) zum damaligen Zentrum der deutschen Zweiradindustrie entwickelte. erstmals auch Einbaumotoren von Fichtel & Sachs verwendet wurden. Motoren, z. B. von JAP zugekauft. Sachs-Einbaumotor zum Einsatz. auch die noch kleineren Motoren für die Modellpalette der Motorfahrräder. Programm genommen. permanent beibehalten. zwischen 100 und 250 cm³ (z. B. Modelle 318 und 322) hinzu. mit 50 cm³. auch ein Straßenmodell mit 100er, später mit 125er Sachs-Motor. Auch ein Roller war im Programm. für Geländefahrer und Moto Cross von 50 bis 175 cm³ gefertigt. gefertigt. übernommen wurden, um Marktanteile zu bündeln. die Markennamen wie DKW, Victoria und Express übernommen. ehem. 1974 wurde die Hercules Wankel 2000 ins Fertigungsprogramm aufgenommen. wieder aufzugeben. kamen aber nicht mehr zur Serienfertigung, es verblieb bei reinen Versuchsmaschinen. - nicht zuletzt wegen der verschärften Abgasnormen. die Fertigung des 125er Straßenmodells im Jahr 1979 aufgegeben.

Modell Übersicht

Hier ist eine Übersicht von Sachs Motorrad und Moped Modellen:

Typ Baujahr Motor Art Hubraum ccm PS Gänge Federung vorne Federung hinten Leergewicht Kilo Höchstgeschw.
MF Herren-Modell 1935-40 Sachs 1-Zyl.,2-T 98 2,3 2, Hand Starr Starr 65 64
MF Damen-Modell 1935-40 Sachs 1-Zyl.,2-T 98 2,3 2, Hand Starr Starr 65 64
Kickstarter Mod 36 1936-40 Sachs 1-Zyl.,2-T 98 2,3 2, Hand Starr Starr 68 60
Saxonette H, D, KK 1938-40 Sachs 1-Zyl.,2-T 60 1,2 1 Starr Starr 81 75
KP 100 1949-51 ILO 1-Zyl., 2-T 98 3 2, Hand Telegabel Starr 83 75
KT 125 1949-50 ILO 1-Zyl.,2-T 122 5,2 3, Fuß Trapez Starr 102 100
KP 150 1951-52 Sachs 1-Zyl.,2-T 147 6,5 4, Fuß Telegabel Starr - 80
KT 175 1950-52 ILO 1-Zyl.,2-T 173 7,5/8,2 3/4, Fuß Telegabel Starr 104 92/95
RS 50 K (Sport) 1963-68 Sachs 1-Zyl.,2-T 47 4,3 4, Fuß Telegabel Schwinge 74 76
RS 50 S 1969-75 Sachs 1-Zyl.,2-T 47 5,3 5, Fuß Telegabel Schwinge 88 80,5
RS 50 duo 1958 Sachs 1-Zyl.,2-T 47 1,25 3, Hand Telegabel Schwinge 67 40

Diese Tabelle zeigt eine Auswahl von Modellen, die mit Sachs-Motoren ausgestattet waren, und verdeutlicht die Vielfalt der Anwendungen und die Bandbreite der technischen Daten.

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