Funktion und Auswahl von Rennrad-Schalthebeln

Die Schaltgruppe hat auf die Performance eines Rennrads maßgeblichen Einfluss. Man hat die Wahl zwischen Rennrad-Gruppen von Shimano, Sram oder Campagnolo. Bevor man sich näher mit Rennrad-Gruppen befasst, sollte erst einmal definiert sein, worum es sich dabei überhaupt genau handelt. Insgesamt gehört also alles, was das Fahrrad sich nach vorne bewegen lässt und es wieder zum Stehen bringt, zur Rennrad-Gruppe. Somit ist sie maßgeblich für die effiziente Fortbewegung und die Sicherheit verantwortlich. Aufgrund dessen erfährt sie an den stark performance-orientierten Rädern beim Radsport sowie beim Triathlon eine besondere Bedeutung.

Bestandteile und Funktionsweise einer Rennrad-Schaltung

Die Bauteile einer Kettenschaltung sind immer die Gleichen: Kettenblatt, Kassette, Kette, Schaltwerk, Umwerfer und Schalthebel. Jeder Hersteller hat eigene Ansätze zur Optimierung der Schaltqualität und Haltbarkeit, aber die grundsätzliche Funktionsweise ist bei Kettenschaltungen immer gleich. Die Bauteile, mit dem du Kontrolle über dein Rad ausübst, also schaltest und bremst, sind die Brems-Schalthebel. Diese sind am vorderen, gebogenen Teil des Rennradlenkers angebracht. Von diesen wird der Impuls zum Schalten oder Bremsen an die jeweiligen Bauteile, also Bremskörper, Schaltwerk und Umwerfer, weitergeleitet.

Am Rennradlenker befindet sich eine Schalteinheit, welche die Funktion von Schalthebel und Bremshebel kombiniert, kurz Bremsschalthebel. Anders als beim flachen Lenker, der am MTB oder Trekkingrad zum Einsatz kommt, hat die Rennrad Schalthebel-Einheit zwei Funktionen. Zum einen steuert er die Schaltung für die Gangwechsel an. Um auf das nächst größere Ritzel zu wandern, wird der Hebel (bzw. ein Teil des Hebels) nach innen...

Auch wenn man heutzutage durchaus verschiedene Einzelkomponenten miteinander kombiniert, sind Komplettgruppen üblich. Der Vorteil besteht darin, dass so die Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt sind. Durch die Kombination verschiedener Teile lassen sich dagegen Stärken einzelner Teile besser ausspielen. So erhält man im besten Fall eine individuell auf die eigenen Ansprüche abgestimmte Gruppe.

Materialien und Qualität

Im Allgemeinen gilt der Grundsatz, dass die Qualität der Gruppe parallel zum Preis zunimmt. Je mehr man investiert, desto mehr Effizienz, Langlebigkeit und Leichtgängigkeit kann man auch erwarten. Wie bereits angedeutet, kommt es bei einer Rennrad-Schaltung stark auf die Details an. An Rennrädern findet man üblicherweise vorne zwei Kettenblätter und hinten neun bis zwölf Ritzel. Aber hier gibt es zwischen den verschiedenen Modellen Unterschiede.

Mechanische vs. Elektronische Schaltungen

In der Vergangenheit war der Markt bei den Rennrad-Schaltungen recht einfach zu überblicken. Man kam an der mechanischen Schaltung genauso wenig wie an der mechanischen Felgenbremse vorbei. Doch der Markt hat sich gewandelt, so dass einem gleich eine Reihe von Optionen erwartet. Bei diesem Thema ist allerdings Vorsicht geboten. Denn Scheibenbremsen und Felgenbremsen lassen sich nicht einfach gegenseitig tauschen.

Elektrische Schaltgruppen sind zwar recht neu auf dem Markt, trotzdem ist dieser Vergleich ein wichtiger. Hier geht es schon fast um eine Grundsatzfrage, zumindest aber um eine Geschmacksfrage. Bei elektronischen Schaltungen sorgen dagegen elektronische Impulse dafür, dass das Schaltwerk und der Umwerfer betätigt werden. Das Schaltsignal wird dabei über Kabel bzw. Bei der elektronischen Schaltung handelt es sich zweifelsohne um die modernste Variante. Ist dieses Schaltsystem technisch interessant, so birgt es auch einige Vorteile. Ein etwaiges Nachjustieren entfällt. Das Schaltsystem lässt sich einfach und problemlos montieren. Dieses Schaltsystem ist leichter als ein mechanisches.

Mechanische Schaltungen sind weniger anfällig für Schäden. Für mechanische Schaltungen bekommt man vielerorts einen guten Service und leicht Ersatzteile. Mechanische Systeme sind deutlich günstiger als elektronische. Schließlich liegt es nahe, die teureren und modernen elektronischen Schaltsysteme vor allem Profis und ambitionierten Hobbyfahrern zu empfehlen. Denn die Frage des Komforts ist hier vielleicht noch entscheidender als das Niveau des Fahrers. So macht eine elektronische Schaltung die Gangwechsel deutlich leichter und präziser, was sich beim Fahren angenehm bemerkbar macht. Allerdings ist man bei einer elektronischen Schaltung nicht unbedingt schneller unterwegs. Der Grund, weswegen auch viele Profis weiterhin auf mechanische Systeme vertrauen, liegt im geringeren Gewicht desselben. Darüber hinaus lässt sich die Mechanik-Schaltung leicht reparieren.

Bowdenzug

Der Bowdenzug ist ein Stahlseil, das den Schaltimpuls vom Schalthebel mechanisch an das Schaltwerk oder den Umwerfer überträgt. Ein Bowdenzug besteht aus vielen dünnen, miteinander verdrillten Stahlseiladern. Als Widerlager des Zugs fungiert die Schaltzughülle, weshalb sie vom Schalthebel durchgängig zum Schaltwerk verlegt oder von paarweisen Zuganschlägen am Rahmen unterbrochen werden muss. Zum Kürzen des Bowdenzugs (und der Hülle) braucht es eine geeignete Zange.

Bei einer mechanischen Schaltung überträgt der Schaltzug Deinen Impuls an das Schaltwerk oder den Umwerfer. Beachte: Schaltzüge verschleißen und müssen für eine optimale Performance ab und an ausgetauscht werden.

Elektronische Schaltung

Statt durch einen Bowdenzug wird der Schaltimpuls per Kabel oder Funk übertragen. Den Schaltvorgang selbst lösen elektrische Stellmotoren in Schaltwerk und Umwerfer aus, wodurch das Schalten präziser und schneller wird. Zudem kann sich der Umwerfer passend zur Position des Schaltwerks ausrichten.

Bei E-Schaltungen sparst Du Dir das Verlegen und Warten der Bowdenzüge und profitierst von einer erstklassigen Schalt-Performance.

Die großen Hersteller: Shimano, Sram und Campagnolo

Shimano profitiert von seiner hervorragenden Stellung am Fahrradteile-Markt. In vielen Segmenten liegt der japanische Qualitätshersteller vorne, so auch bei den Schaltkomponenten. Bei den beiden Schaltgruppen Dura-Ace und Ultegra handelt es sich um die Top-Schalttechnologie von Shimano. Wer dagegen keine Spitzentechnologie wünscht, finden in der 105, der Tiagra oder der Sora preisgünstigere Einstiege in den Rennradsport. Schließlich hat Shimano die Dura-Ace derartig optimiert, dass eine optimale Gesamtperformance entstanden ist. Diese Schaltgruppe von Shimano ist in vielen Punkten mit der Top-Gruppe Dura-Ace identisch. Dabei trumpft dieser kleine Bruder der Referenzgruppe mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis auf.

Der US-Hersteller Sram hat sich bislang vor allem mit Spitzen-Komponenten im MTB-Bereich einen guten Namen gemacht. Allerdings macht Sram auch mit fortschrittlichen Technologien für Rennräder auf sich aufmerksam. Für jeden, der leichte Komponenten, hohe Präzision und Innovationen im Fahrrad-Bereich mag, ist Sram ein klingender Name. Dabei kommt das Unternehmen auf ausgefeilte, neue Lösungen und zieht seine Vorteile unter anderem aus der Adaption von MTB-Technologie in den Rennrad-Bereich. Auf diese Weise entstehen Schaltgruppen mit Alleinstellungsmerkmalen. Aufgrund dessen nimmt Sram eine sehr interessante Stellung bei der Schalt-Technologie für Rennräder ein und macht Shimano mächtig Konkurrenz.

Der Schaltzug wird freigegeben, indem der Schalthebel um eine Rasterung nach innen gedrückt wird. Dadurch kommt die Kette auf das nächstkleinere Ritzel bzw. der Schaltzug wird gespannt, indem man den Hebel weiter als über die erste Rasterung betätigt. Dadurch bewegt sich die Kette auf das große Kettenblatt bzw. Hier sind die Gruppen hierarchisch nach einer Qualität geordnet. Während es sich bei der Red also um die absolute Top-Gruppe von Sram handelt, findet man in der Apex eine Einsteiger-Gruppe. Im Allgemeinen findet man jedoch in jeder Sram-Schaltgruppe eine hohe Qualität vor, so dass man sich am besten ganz nach dem Einsatzzweck sowie dem Grad der Professionalität bzw. dem Leistungsniveau beim Rennradfahren entscheidet.

Der italienische Hersteller Campagnolo konzentriert sich bei hochwertigen Schaltungen ganz auf den Rennrad-Bereich. Im Gegensatz zu den beiden Hauptkonkurrenten Shimano und Sram kann man hier also von einem Spezialisten sprechen. Dabei weist die Firma eine lange Tradition und ebenso viel Leidenschaft auf. Seit mehr als 80 Jahren treibt Campagnolo bereits Innovationen im Rennrad-Bereich voran. Ihre einmalige Tradition nutzen die Italiener für High-End-Gruppen. Wie bereits erwähnt, hat Campagnolo lediglich fünf Gruppen im Angebot. Dabei konzentriert sich der Hersteller voll und ganz auf den High-End-Bereich, so dass man Einsteiger-Gruppen vergeblich sucht. Die Preise setzen bei Campagnolo höher als bei Shimano und Sram ein. Das liegt daran, dass hier bereits die vermeintlichen Einsteiger-Gruppen auf einem hohen Niveau liegen. So bringt auch die günstigste Gruppe Centaur herausragende Eigenschaften mit.

Kurbelarmlänge

Zugegeben, die Kurbelarmlänge ist nicht das Erste, womit man sich bei einem Rennrad auseinandersetzt. Sie kann aber beim Treten eine zentrale Bedeutung einnehmen. Dabei handelt es sich um die Standardgrößen, welche die großen Hersteller wie Shimano, Sram und Campagnolo anbieten. Um die passende Kurbelarmlänge zu ermitteln, zählt die eigene Körpergröße nur bedingt. Sie bietet erst einmal eine grobe Orientierung. Einer höheren Bedeutung kommt dabei der Bein- bzw. Außerdem hängt die Kurbelarmlänge auch stark von der Frequenz ab, mit der man in die Pedale tritt.

Wie bereits erwähnt, investiert man mit einer längeren Kurbel deutlich mehr Kraft. Dafür kommt man mit einer Kurbelumdrehung aber weiter voran. Mit einer kürzeren Kurbel darf man erwartungsgemäß vom Gegenteil ausgehen: Der Kraftaufwand beim Treten verringert sich, allerdings geschieht auch das gleiche mit der zurückgelegten Strecke. Die Wahl der Kurbel hängt also auch mit dem Fahrertypen zusammen. Tipp: So überzeugend die Effizienz einer langen Kurbel auch sein kann, sollte man nicht zu schnell von einer kurzen Kurbel absehen.

Einzelne Modelle im Detail

Shimano Dura-Ace

Diese Schaltgruppe hat sich ihren Status als Top-Material redlich verdient. Wer sich die höchste Leistung für sein Rennrad wünscht, bekommt mit dieser Schaltgruppe genau das richtige Material. Ein minimales Gewicht und maximale Effizienz: Die Super Record erfüllt Ansprüche der Extraklasse.

Shimano Ultegra

Wer also ein ehrgeiziger Rennradfahrer ist, aber nicht unbedingt die absolute Top-Gruppe benötigt, findet mit der Shimano Ultegra die optimale Lösung.

Sram Red

Wer also die höchsten Ansprüche verfolgt und sehr professionell unterwegs ist, findet in der Red eine äußerst hochwertige und fortschrittliche Rennrad-Gruppe. Die Red ist bei zahlreichen Profi-Teams im Einsatz und spielt ohne Zweifel in der obersten Liga bei den Rennrad-Gruppe mit. Sie verfügt über das Alleinstellungsmerkmal, dass sie die leichteste Rennrad-Gruppe auf dem gesamten Markt ist. Es wird schnell ersichtlich, dass die Red als Schaltgruppe Maßstäbe setzt. Sram hat sie sogar als „Höhepunkt der Rennrad-Technologie“ bezeichnet.

Sram Force und Rival

Wer dagegen ambitioniert ist, aber nicht zwingend die absolute Spitzen-Technologie benötigt, hat mit der Force eine gute Lösung gefunden. Sie ist vom Niveau her in etwa mit der Ultegra von Shimano zu vergleichen. Die Rival bietet dabei immer noch eine hohe Qualität und zahlreiche Optionen. Sie ist allerdings etwas schwerer als die Force, wodurch der Preis aber auch günstiger ist.

Sram Apex

Am preisgünstigsten ist jedoch klar die Apex.

Zusammenfassung der Shimano Rennrad Schaltgruppen

Es folgt eine Übersicht der Shimano Rennrad Schaltungen inkl. Beschreibung und Einsatzbereich.

Claris

Die Shimano Claris ist die Einsteiger-Gruppe des Herstellers und eignet sich vor allem für Rennrad-Einsteiger und Freizeitfahrer. Zu der 8-fachen Kassette hinten gesellt sich entweder eine Zweier- oder Dreier-Kurbel, was je nach Ausführung 16 bzw. 24 Gänge ergibt, was für diesen Einsatzzweck mehr als ausreicht.

Sora

Die Sora ist in Sachen Funktion und Qualität vergleichbar mit der Claris, kann aber mit seiner 9-fach Kassette einen Extra-Gang verbuchen. Optisch fällt die Sora mit vier Kettenblattarmen auf, verglichen mit den fünf der Claris.

Tiagra

Mit der Shimano Tiagra sind wir im echten Rennrad-Geschäft unterwegs. Die Schaltung mit 10-fach Kassette ist dank seiner verbesserten Performance und Widerstandsfähigkeit an vielen Rennrädern und sogenannten All-Road-Bikes zu finden, wobei letztere auch im Offroad-Bereich eingesetzt werden können.

105

Die Shimano 105 ist für viele die erste wirklich brauchbare Rennrad-Schaltung, wenn es an die Wettbewerbsfähigkeit geht. Sie ist höchstsolide, zuverlässig und hat zahlreiche innovative Features von teureren Gruppen wie der Ultegra und der Dura-Ace geerbt. Mit einer 12-fach Kassette teilt sich die 105 die gleiche Gangzahl wie die gerade genannten Top-Modelle, sodass man hier bedenkenlos upgraden kann, wenn es denn Zeit wird.

105 Di2

Wem die elektronischen Schaltgruppen bisher zu teuer waren, dem macht Shimano mit ihrem Di2 Debüt im Mittelklassenbereich bei der 105 Schaltung eine große Freude. Ähnlich wie bei der mechanischen 105 Gruppe übernimmt die 105 Di2 eine Vielzahl an Eigenschaften der Top-Gruppen Ultegra Di2 und Dura-Ace Di2.

Ultegra

Die Ultegra ist für ambitionierte Hobbysportler und in der Funktionalität identisch mit dem Top-Model Dura-Ace. Nur beim Material muss man Abstriche machen, was auch zu einem höheren Gewicht führt. Deswegen werden Teile dieser Schaltgruppe auch von den Profis in der Off-Season eingesetzt, um Kosten zu sparen.

Ultegra Di2

Die elektrische Schaltung der Ultegra trägt Shimano-typisch Di2 am Ende und nutzt statt der Spannung der Kabel motorgestützte Signale zum Gangwechsel.

Dura-Ace

Die Dura-Ace Schaltung ist die Referenzklasse von Shimano. Ein Materialmix aus Carbon, Titan und hochwertigem Aluminium sorgt für höchste Zuverlässigkeit, die präzise Fertigung nach höchsten Standards für ein unvergleichliches Schaltgefühl.

Dura-Ace Di2

Die neueste Dura-Ace Generation hat auch einige Updates für die Di2-Variante parat. Highlight ist definitiv die kabellose Kommunikation wie bei der SRAM eTap via ANT+ und Bluetooth.

SRAM Rennrad Schaltungen

SRAM kommt auf vier Rennrad-Gruppen und ist bekannt für besonders leichte Komponenten und Schaltungen. Ein weiteres Highlight des US-Unternehmens ist YAW-Technologie, mit deren Hilfe der Umwerfer bei jedem Gangwechsel seine Position in einem Bogen verändert und so stets in einem konstanten Winkel zur Kette steht, was für einen direkteren und präziseren Schaltvorgang sorgt.

Für seine Schalthebel nutzt SRAM die Double Tap Technologie - ein Schalthebel, mit dem man sowohl hoch als auch runter schaltet.

Apex

Die Einsteiger-Gruppe von SRAM bietet eine 10 oder 11 Ritzel-Option und eine 1-fach oder 2-fach Kurbel. Ein klassisches Compact-Setup mit 50/34 Kettenblatt sorgt für sorgenfreie Touren zum Feierabend oder Training in der Freizeit.

Übersicht der Gruppen

Die drei großen Hersteller Shimano, SRAM und Campagnolo bieten jeweils mehrere Schaltgruppen unterschiedlicher Qualitäts- und damit auch Preisklassen an. Diese sind hier von der hochwertigsten zur preiswertesten Gruppe aufgeführt:

Shimano Sram Campagnolo
Dura Ace (Di2) ; Disc ; 2x11 Red (eTap) ; Disc ; 2x11 Super Record (EPS) ; Disc ; 2x12
Ultegra (Di2) ; Disc ; 2x11 Force ; Disc ; 2x11 ; 1x11 Record (EPS) ; Disc ; 2x12
105 ; Disc ; 2x11 Rival ; Disc ; 2x11 ; 1x11 Chorus (EPS) ; Disc ; 2x11
Tiagra ; Disc ; 3x10 ; 2x10 Apex ; Disc ; 2x11 ; 1x11 Potenza ; Disc ; 2x11
Sora ; 3x9 ; 2x9 Centaur ; 2x11
Claris ; 3x8 ; 2x8
Tourney ; 3x7 ; 2x7

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0