Bei Motorrädern geht es vor allem um die Freiheit des Fahrens. Sie bieten uns die Möglichkeit, neue Orte zu entdecken und das Leben auf eine andere Art zu erleben. Aber manchmal ist es schwer, Biker-Zubehör oder -Accessoires zu finden, mit denen man seine Liebe zu Motorrädern richtig zur Geltung bringen kann. Dieser Blogbeitrag soll dabei helfen!
Ein Statement mit Schlüsselanhänger und Stickern setzen
Ein tolles Accessoire für jeden Biker ist der Schlüsselanhänger. Er ist nicht nur praktisch, sondern sagt mit seinem einzigartigen Design auch etwas über die Persönlichkeit des Bikers.
Fahrzeug und Kleidung mit Aufklebern und Patches personalisieren
Wenn man neugierigen Passanten mitteilen möchte, dass sie das Motorrad nicht einfach anfassen sollen oder ein unmissverständliches Statement zum Fahrstil abgeben möchte, dann sind bunte Motorrad-Aufkleber genau das Richtige. Ob auf dem Bike, dem Motorrad oder der Handyhülle, die witzigen Biker-Sprüche machen die Aufkleber zu einem echten Hingucker. Ebenso kann man Aufnäher zum Aufnähen der Alltagskleidung verwenden, um die Outfits mit einem persönlichen Design zu individualisieren. Sogar Pkw-Fahrer setzen oft ein Zeichen durch den Kauf von Online Fußmatten. Die Fußmatten sollen zeigen, dass darauf geachtet werden soll, dass man das Auto nicht unnötig verschmutzt. Auch wenn man sich mal nicht auf der Straße befindet, sollten die Passanten doch wissen, dass man ein Biker ist.
Kleidung mit Bikermotiven sind eine willkommene Ergänzung für jeden Kleiderschrank. Diese Kleidungsstücke sind perfekt für den Alltag und können sogar als Outfit beim Ausgehen am Abend verwendet werden.
Die Biker Aufnäher: Abzeichenclubs sind ein Symbol des Fortschritts
Nicht selten sind sie in ländlichen Gemeinden zu finden. Ein Biker, der einem Club angehört hat sehr oft eine Weste mit den Farben des jeweiligen Clubs. Es ist hauptsächlich eine amerikanische Tradition, aber auch in Europa findet man sie gerne.
Totenköpfe: Ein Symbol der Gefahr
Der Totenkopf ist ein Symbol mit dem viele Biker vertraut sind. Der Totenkopf weist auf die Gefahr des Motorradfahrens hin, während die gekreuzten Knochen den Tod bedeuten. Eine Legende besagt, dass der Tod, wenn er jemanden trifft, seine Spuren in Form eines Totenkopf-Tattoos oder eines Totenkopf-Rings hinterlässt.
1 % (Ein Prozent): Ein Zeichen der Gesetzlosigkeit?
Motorradfahrer sind eine stolze Gruppe von Menschen, die ihre Liebe zur offenen Straße gerne zur Schau stellen. Das tun sie zum Beispiel mit Tattoos oder Aufnähern auf ihren Westen. Das 1 %-Emblem bedeutet, dass die Person, die es trägt, mit Stolz zu diesem 1 % gehört. Dieses Symbol entstand, nachdem der Vorsitzende der American Motorcycle Association (AMA) 1938 auf einer Veranstaltung eine Rede gehalten hatte. Er sagte, alle Motorradfahrer seien gesetzestreue Menschen und nur ein Prozent seien Gesetzlose.
Das eiserne Kreuz: Ursprünglich ein Zeichen für Kriegsgefangenenlager
Das Eiserne Kreuz ist ein einfaches, aber wirkungsvolles Symbol. Ursprünglich wurde es während des Zweiten Weltkriegs verwendet, um die Kriegsgefangenenlager der Nazis zu kennzeichnen, aber inzwischen ist es viel mehr als das. Heute tragen viele Menschen das Eiserne Kreuz als Zeichen des Protests gegen die amerikanische Macht.
Mythos oder Magie? Biker-Bells und andere Glücksbringer
Dann geht’s Dir vermutlich so, wie vielen anderen, die sich abseits der Chopper- bzw. Um die Biker-Bell kursieren unterschiedliche Legenden. ein Biker, der Anfang des 19. Als er da so benommen im Sand herum lag, bemerkte er kleine pelzige Kreaturen, die sich ihm bedrohlich näherten. Ein guter Freund, dem der Biker von seinem kuriosen Erlebnis erzählt, schenkte ihm ein an einem Lederband baumelndes Glöckchen, um ihn vor weiteren Gremlin-Attacken zu bewahren.
Road-Gremlins: Kleine Kobolde mit bösen Absichten
Road-Gremlins sind kleine, pelzige, koboldartigen Kreaturen, die nichts Gutes im Schilde führen. Um sich vor den fiesen Gestalten und ihren gemeinen Aktionen zu schützen, hilft - so sagt man - das Gebimmel einer Biker-Bell.
Gremlins? - Kennt doch JEDER?
Ihr wisst schon, der Film mit diesem urniedlichen kleine “Mogwai” namens Gizmo, das man nach Mitternacht niemals füttern durfte…. Du glaubst nicht an Road-Gremlins?
Biker-Bells: Eine zauberhafte Geschenkidee
Biker-Bells sind nicht nur eine zauberhafte Geschenkidee für bislang noch unsichere Fahranfänger oder Wiedereinsteiger, sondern für alle lieben Motorradfreunde. Viele verschenken aber auch alternative Glücksbringer, um besonders geschätzten Mitmenschen auf ihren Motorradtouren symbolisch Schutz zu wünschen, im Glauben daran, dass in gefährlichen Situationen ein bisschen Hilfe “von oben” kommt.
Schutzpatrone für Motorradfahrer
Wer kennt ihn nicht, den Heiligen St. In einigen Regionen huldigen Biker auch den einstigen irischen Missionar St. Was lag also näher, als dass der 1933 gegründete Motorradclub von Castellazzo Bormida die Madonnina della Creta zu seiner himmlischen Schutzherrin auserkor? - Tatsächlich erklärte Papst Pius XII sie 1947 per Apostelbrief zur “Madonnina della Creta primaria Patrona dei motociclisti” und somit DER Schutzpatronin für Motorradfahrer. Zwei Jahre später reisten die Biker mit einer Votivlampe nach Rom, die der Papst höchstselbst am 7. Ebenfalls irgendwie “himmlisch” und damit äußerst beliebt sind auch Schutzengel-Anhänger, die man lieben Menschen als Glücksbringer schenkt.
Sind wir abergläubisch?
Infolgedessen “tackere” ich seit 2006 “aus Prinzip” einen Salamander an alle seitdem gefahrenen Motorräder. Ohne Gecko geht es nicht!
Der Bikergruß: Mehr als nur eine Geste
Heute geht es im Blog, mit einer Prise Humor garniert, um das Thema Bikergruß. Während Sturm- und Winter-erprobte Biker mit der Thematik vertraut sind, wirst Du als Frischling in freier Natur auf der Landstraße fragen: Wer grüßt da überhaupt wen und wie grüßt man richtig? Im Internet stößt man auf so manche lustige Herleitung, wie der Motorrad Gruß entstanden sein soll. Da kommt sogar die Steinzeit ins Spiel. Das darf jedoch bezweifelt werden, da wir dank Fred Feuerstein und seiner Wilma wissen, dass die Steinzeitmenschen nur in Automobilen mit Fußantrieb unterwegs waren.
Hierzu sollte man sich vor Augen halten, dass die Motorräder früher keine bis ins Detail ausgereifte Fortbewegungsmittel waren, sondern vieles noch in den Anfängen steckte. Kleinere Pannen waren da an der Tagesordnung. Auch waren die Straßen in einem vergleichsweise schlechten Zustand und Schotterwege keine Seltenheit. Eine weitere These besagt, dass speziell das V-Zeichen als Motorradgruß auf den Rennfahrer Barry Sheene zurückgeht. Dieser nutzte das Motorrad Handzeichen in den 1970er Jahren beim Überholen von Konkurrenten und zum Grüßen der Zuschauer nach einem Sieg - als Ehrerbietung und aus Respekt.
Bis heute hat sich dieser spezielle Biker-Spirit bewahrt. Gegenwärtig wird zwar nicht mehr gestoppt, wenn einem ein freiheitsliebender Ritter der Landstraße begegnet, aber oftmals mit einem Motorrad Handzeichen gegrüßt. Ein festes Regelwerk gibt es beim Bikergruß nicht. Vielmehr ist es ein Leitfaden für Einsteiger, der das Grüßen auf dem Bike erleichtern soll. Zunächst liegt es in der Natur der Sache, dass zum Motorradfahrer Gruß stets die linke Hand zum Einsatz kommt. Wäre ja auch äußerst unvorteilhaft, jedes Mal die Hand vom Gasgriff zu nehmen.
Das WO lässt sich im Hinblick auf das Einsatzgebiet ebenfalls leicht beantworten. Im Straßenverkehr beim Stop and Go wird in der Regel nicht gegrüßt. Gleiches trifft auf der Autobahn zu, wenn es besonders schnell zur Sache geht. Der Motorradgruß bleibt somit vorrangig der Landstraße vorbehalten, wenn es weniger schnell zur Sache geht und Zeit für das gegenseitige Hallo bleibt. Ob William Shakespeare Freude am Motorradfahren gehabt hätte, wissen wir nicht. Wohl aber hätte ihn interessiert, WER da auf WAS entgegenkommt. Dem ist nämlich bis heute so. Bist Du beispielsweise mit Deiner Enduro unterwegs, ist die Wahrscheinlichkeit groß, von einem entgegenkommenden Trail-Helden gegrüßt zu werden. Gleiches gilt, falls Du auf einem motorisierten Zweirad mit nur wenig Hubraum unterwegs bist und Dir ein „Großer“ entgegenkommt.
Bist Du demnach Chopper, Supermoto, Touren, City, Cross oder Enduro Fahrer? Wenn Du einen entgegenkommenden Motorradfahrer grüßt, steigt die Wahrscheinlichkeit eines erwiderten Grußes, je mehr Übereinstimmungen Du mit ihm hast. Wie oben kurz angesprochen, ist das mit Zeige- und Mittelfinger geformte „V“ ein beliebter Motorrad Gruß. Klar, es steht eigentlich für Victory, also Sieg. Heute wünscht man auf diese Weise auch eine gute Fahrt sowie Erfolg im Privaten wie Beruflichen. Auf ebener Strecke nimmst Du kurz die linke Hand vom Lenker und reckst dem Entgegenkommenden das „V“ entgegen. Eine weitere Variante besteht darin, die linke Hand am Lenker zu belassen und nur die Finger abzuspreizen. Das wirkt etwas cooler und ist gerade bei sehr sportlichen Fahrern auf dem Naked-Bike sehr beliebt. Der Nachteil besteht darin, dass man solche Bikergrüße leicht übersehen kann. Das wird im Übrigen auch gerne den Bikern im südlichen Ausland unterstellt. Wer im Urlaub nach Italien fährt und sich wundert, dass einem dort selten Bikergrüße begegnen, sollte ganz genau hinsehen. Denn der „italienische Gruß“ besteht darin, lediglich den kleinen Finger der linken Hand ein wenig abzuspreizen.
Überhaupt ist es so, dass „Rookies“ im Vergleich zu routinierten Bikern gerne etwas überschwänglicher grüßen. Dann gibt es auch noch die „Zauderer“. Soll man grüßen, oder nicht? Hier gilt zu bedenken, dass für den Motorrad Gruß nur ein kurzes Zeitfenster bleibt. Was für Motorrad Grüße unterwegs gilt, trifft bei einer Pause unter Gleichgesinnten im Besonderen zu. Ein weit verbreitetes Vorurteil besteht darin, dass Harley-Biker generell nicht grüßen würden und sogar Motorräder aus dem asiatischen Raum verächtlich als „Japanese Rice Burner“ bezeichnen. Das sind natürlich nur Gerüchte. Mit ähnlichen Vorurteilen wegen Nicht-Grüßens sieht sich im Übrigen ein Goldwing-Biker konfrontiert.
Schließlich steht beim Biken der Spaß im Vordergrund. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Bikergruß, ein Zeichen der Solidarität und des Respekts unter Motorradfahrern, eine weltweit anerkannte Geste ist, die tief in der Biker-Kultur verwurzelt ist. Besonders interessant ist, wie der Gruß selbst durch die Anwesenheit eines Motorradhelms beeinflusst wird. Ein Motorradhelm, mehr als nur ein Schutzinstrument, wird Teil dieses ikonischen Rituals. Während der Helm das Gesicht verbirgt und somit nonverbale Ausdrücke wie Lächeln oder Nicken einschränkt, wird der Bikergruß umso bedeutsamer.
Geschenkideen für Motorradfahrer
Womit macht man einem Motorradfahrer eine Freude? Klar, jetzt fängt das Mannsvolk direkt mal das Kreischen an von wegen “Ich und ein Schlips? Unsere holländischen Nachbarn tragen sie, Q-Treiber tragen sie, warum nicht auch Ihr oder Euer liebster Motorradkumpel? Wenn sie obendrein gut aussehen oder zusätzlich wärmen, umso besser, oder?
Traurige Tatsache ist, dass die deutschlandweit verbauten Schutzplanken für Motorradfahrer einfach saugefährlich sind und mehr als einmal für abgetrennte Gliedmaßen sorgten. Folgender Aufkleber hatte es mir auf Anhieb angetan, aber wer die Wahl hat, hat die Qual? Bei Ebay stießen wir über die witzigen Aufkleber mit der Aufschrift: “Früher hatten Hexen Besen - heute fahren sie Motorrad”. Vor langer Zeit konnte man jedes nur erdenkliche Motorrad-Modell in gummierter Form erwerben.
Noch bleiben wir Motorradfahrer in Deutschland davon verschont, ein Warndreieck mitführen zu müssen. Kommt man allerdings in Verdrückung, eine Unfallstelle abzusichern, wünscht man sich so ein Dingen schnell herbei. Stülpt den Beutel dazu einfach über Euren Moppedhelm und stellt ihn auf die Straße. Möchtet Ihr anderen Verkehrsteilnehmern helfen, Euch besser zu sehen?
Die originalgetreue Nachbildung einer “Triumph Street Triple” kommt übrigens mit 16 GB Speicherkapazität daher. als eine sauliebe Freundin mit dem Tüchs um die Ecke hüpfte. Offenbar ist der USB-Stick so gut wie überall ausverkauft. Formschön kommen die Duft-Fläschchen von “Jean Pierre Sand” aber allemale daher und finden somit einen Platz in unserer Biker-Geschenke-Tipp-Liste. Auch wenn nix mehr geht: Schokolade geht eigentlich immer! Tortenkrams ist ja nicht so unser Ding, aber diverse Naschkatzen-Freunde sind schwer entzückt vom ultimativen Kuchen-Genuss im Hof-Café. Der Hofladen direkt gegenüber verkauft nicht nur klassische Hofprodukte, sondern auch viele andere Leckereien. Mal wird das Motorrad aus Vollmilchschokolade mit Bitterschokolade-Verzierung angeboten, mal im Multi-Dekor mit drei verschiedenen Schokoladensorten (s.
Sicherheitshinweise für handgefertigte Produkte
Dieses Produkt ist kein Spielzeug und nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet. Es besteht aus kleinen Teilen, die verschluckt werden können und daher eine Erstickungsgefahr darstellen. Bitte nur unter Aufsicht verwenden und außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Das Accessoire ist ausschließlich für dekorative Zwecke gedacht.
⚠️ Kein Spielzeug im Sinne der Richtlinie 2009/48/EG.
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