Die schnellsten E-Bikes im Test: Ein Überblick

Wer sich mit E-Bike Superlativen beschäftigt, kämpft einen Wettlauf gegen die Zeit. Was heute noch als die Sensation in Sachen Geschwindigkeit, Gewicht oder Reichweite gefeiert wurde, kann morgen schon „Schnee von gestern“ sein. Das einst so hochdekorierte Startup ist womöglich sogar trotz aller Vorschusslorbeeren mittlerweile für immer in der Versenkung verschwunden. Jedes Jahr bringen E-Bike Hersteller mittlerweile mehr als 10.000 neue E-Bike Modelle auf den deutschen Markt. Hier fällt es schwer, den Überblick zu bewahren, geschweige denn, eine verlässliche Kaufentscheidung zu treffen. Aus diesem Grunde haben wir die besten E-Bikes 2024 in den einzelnen Segmenten für dich zusammengestellt und insgesamt 60 verschiedene E-Bikes gekürt.

Oftmals war es nur ein Hauch, der entschieden hat, ob es ein Pedelec in die Bestenliste schafft oder nicht. Die Testkriterien bei der Entscheidung waren dabei möglichst breit gefächert. Wir haben uns natürlich die Komponenten des E-Bikes angeschaut und hochwertigen oder gut in das Konzept passenden Systemen den Vorrang gegeben. Neben den Komponenten haben wir uns natürlich auch die Optik, die Ergonomie sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis angeschaut.

Arten von E-Bikes und Geschwindigkeiten

Es gibt verschiedene Bereiche, in der die E-Bikes angesiedelt sind. Dabei werden diese in Tretunterstützung unterteilt. Die Tretunterstützung wird meist in km/h angegeben.

  • Der erste Bereich ist mit einer Tretunterstützung von 25 km/h angegeben.
  • Auch die nächste Stufe liefern ebenfalls Motorkraft, solange Sie treten. Dabei liegt die Geschwindigkeit bei 45 km/h.
  • Bei der nächsten Stufe ist dies nicht mehr möglich. Hier erreichen Sie eine Geschwindigkeit von 70 km/h.

S-Pedelecs: Schnell und leistungsstark

E-Bikes können auch für Pendler eine Alternative sein - vor allem dann, wenn sie bis zu 45 km/h schnell sind. Die Maximalgeschwindigkeiten mit Motorunterstützung liegen bei den S-Pedelecs, die am kleinen Zulassungskennzeichen erkennbar sind, zwischen 40 und 45 km/h. Während einige schnelle Pedelecs mit Mittelmotor ausgestattet sind, gibt es auch Modelle mit Heckmotor. Wie sich im Test zeigte, beeinflusst die Art des Antriebs das Fahrverhalten der schnellen E-Bikes deutlich. S-Pedelecs mit Heckmotor beschleunigen in der Ebene stärker und erreichen dort im Test mühelos die Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Alle Bikes mit Mittelmotoren beginnen spätestens bei 42 km/h die Motorunterstützung zurückzufahren.

Ein schnelles Pedelec hat seinen Preis: Die Einstiegspreise im Test beginnen ab 4200 Euro. Die Vorteile eines S-Pedelecs liegen aber auch nicht primär in finanziellen Abwägungen, sondern je nach zu fahrender Strecke im Zeitgewinn (man steckt nicht im Stau), der täglichen Bewegung und nicht zu vergessen im Fahrspaß. Die wichtigsten Infos zum Tenways CGO600 ProFoto: TenwaysDas ist das Tenways CGO600 ProPreis: 1799 Euro >> hier erhältlichGewicht Testrad: 18 kgZulässiges Gesamtgewicht: 140 kgRahmengröße: S, M, L, XL (46, 50, 54, 58) (Testgröße gefettet)Rahmen: 6061 AluminiumGabel: 6061 AluminiumSchaltung: Single Speed mit Riemenantrieb, 60/22Motor/Akku: Mivice M070 Nabenmotor, 40 Nm / 360 WhBremsen: Disc, Tektro HD-M275, 160 mmReifen: CST, 40 x 622Lichtanlage vorne/hinten: Vorne integriert LED, 35 Lux / Stecklicht zu beiden keine Bez. v.

Wichtige Tipps für Verbraucher

S-Pedelecs gelten als Kleinkraftrad. Alle Regelungen dazu sollten vor dem Kauf eines schnellen E-Bikes beachtet werden (z.B. Mittelmotor und erreichen auch in der Ebene locker Geschwindigkeiten von 45 km/h.

Gesetzliche Regelungen für S-Pedelecs in Deutschland:

  • Maximale Unterstützung: 4 kW bis maximal 45 km/h.
  • Betriebserlaubnis: Sie ist erforderlich.
  • Kfz-Haftpflichtversicherung: Sie ist erforderlich und wird mit dem Zulassungskennzeichen dokumentiert.
  • Führerschein: AM. Mindestalter: Seit Juli 2021 ab 15 Jahre.
  • Helmpflicht: Ja (geeigneter Schutzhelm). Anhänger für Kinder dürfen nicht benutzt werden.

Anforderungen, welche an ein schnelles Pedelec gestellt werden.

  • Die maximale Zuladung sollte sich an der Praxisnutzung der schnellen E-Bikes orientieren (Fahrer 100 kg + Gepäck 25 kg + Eigengewicht des S-Pedelecs). Demnach sollte das zulässige Gesamtgewicht mindestens 150 Kilogramm betragen.
  • Oftmals können die Akkus nicht am S-Pedelec geladen werden. Entnahme so einfach wie möglich gestalten.
  • Der Antrieb sollte nicht verzögert einsetzen und keinen langen Nachlauf haben.

TCS-Testergebnis: Fast alle S-Pedelecs schneiden gut ab

Und fast alle bewegen sich auf qualitativ hohem Niveau. Den ersten Platz im Test belegt das Charger3 Mix. Touring HS 2022 von Riese & Müller. Das S-Pedelec ist top ausgestattet, verfügt über hohen Fahrkomfort und gute Bremsen. Ebenfalls überzeugt waren die Tester von der Beleuchtung des Charger3 inklusive Fern- und Bremslicht. Guter Verlierer des Vergleichstests ist das Modell X-Speed von Klever. Beim Design fällt das S-Pedelec positiv auf, zeigt jedoch Schwächen bei der Motorunterstützung. Der elektrische Antrieb setzt verzögert ein und hat einen langen Nachlauf.

Unterstützungsstufe erreichten alle Testbikes Reichweiten von 38 bis 54 Kilometer. Der Grund: Die rechtlichen Gegebenheiten der deutschen Straßenverkehrsordnung bremsen die Nutzung des S-Pedelecs aus.

Größtes Konfliktpotential stellt dabei die unzulässige Nutzung des Fahrradwegs und damit die Gefährdung von Radfahrern dar. Denn in Deutschland dürfen Fahrradwege von S-Pedelecs nicht genutzt werden. Und dies gilt auch für Außerortsradwege, obwohl die hohe Differenzgeschwindigkeiten zum Pkw-Verkehr auf der Fahrbahn die Nutzung von Radwegen nahelegen.

Beispiele für schnelle E-Bikes

Die schnellsten E-BikesWenn Sie sich die Geschwindigkeiten so anschauen, müssen Sie schon sehr mutig sein. Sie haben bei den E-Bikes keine Knautschzone oder Airbags.

  • Den Anfang macht das Stromer ST5. Mit einem 850 Watt starken Motor ausgestattet, erreicht das Bike etwa 45 km/h. Die Reichweite beträgt etwa 180 km.
  • Von dem gleichen Hersteller wurde 2019 ein E-Bike mit der Kennzeichnung RSR 2.2 veröffentlicht. Dieses E-Bike ist mit bis zu 10000 Watt erhältlich.
  • Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h ist das Neematic eines der schnellsten E-Bikes. In Deutschland werden Sie dieses E-Bike nicht für den Straßenverkehr zugelassen bekommen.
  • Das deutsche Gegenstück zu dem Neematic kommt aus Regensburg und trägt den Namen Blacktrail.

Gewicht und Zuladung

Neben dem Fahrer (Gewicht und Trittfrequenz) spielen auch Umwelteinflüsse, wie die zu fahrenden Höhenmeter, der Untergrund und die Lufttemperatur eine wichtige Rolle. Beim S-Pedelec kommt dazu, dass durch die hohen Geschwindigkeiten der Energieverbrauch grundsätzlich höher ist als bei normalen E-Bikes. Durch häufiges Abbremsen und erneute Beschleunigung nimmt die Reichweite zusätzlich ab.

Lange Zeit drehte sich beim E-Bike fast alles um das Thema Reichweite. Kaum jemand fragte: Wie schwer ist ein E-Bike? Die 20 bis 28 Kilo eines herkömmlichen E-Bikes erschienen unwichtig. Gerade aber liegen super leichte E-Bikes im Trend und die Frage, welches ist das leichteste E-Bike, rückt in den Fokus.

Leichte E-Bikes im Trend

Ein E-Bike ist kein Leichtgewicht - damit hatte man sich in den letzten Jahren abgefunden. Ein E-Bike bis 20 Kilo Gewicht wie das Canyon Roadlite:ON 8 war beinahe unvorstellbar, die meisten Modelle waren und sind deutlich schwerer. Zum einen bringen die Komponenten des Antriebs Zusatzgewicht ans Rad. Der Motor, der Akku, Sensoren, Display und Kabel - sie alle tragen ihren Teil zum höheren Gewicht bei. Motoren unterschiedlicher Bauart und verschiedener Leistungsklassen unterscheiden sich beim Gewicht. Drei bis vier Kilo weniger sind das schnell einmal, so dass ein E-Bike ohne Akku statt 27 nur noch 23 Kilo wiegt.

Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Carbon-E-Bike wie das Rennrad Trek Domane+ SLR 9 oder ein Aluminium-E-Bike handelt. Die Bremsen müssen ausreichend dimensioniert sein, Laufräder und Reifen stabil und die Federelemente - falls vorhanden - an das höhere Systemgewicht angepasst sein.

Die Größe des Akkus hat enormen Einfluss auf das Gewicht eines E-Bikes, nicht unerheblich sind auch die Art und Größe des Motors und damit seine Leistungsfähigkeit. Sind das Drehmoment und die Leistung des Motors geringer, kann die Kapazität des Akkus weniger groß ausfallen und damit sinkt automatisch dessen Gewicht . Die Kategorie des Bikes hat ebenfalls Einfluss auf dessen Gewicht. So sind an einem schlanken Urban-E-Bike leichtere Komponenten montiert als an einem E-Mountainbike.

Vorteile leichter E-Bikes:

  • Handhabung, Fahrverhalten und Komfort
  • Technischer Fortschritt

Ein leichtes E-Bike für Damen, das unter 20 kg wiegt, wie das Ampler Juno, bietet dieselben Vorteile. Auch bei E-Bikes für Herren spielt das Gewicht eine Rolle. Wer den Akku nicht in einer Garage oder im Treppenhaus laden kann, freut sich über die Option diesen zu entnehmen und in der Wohnung an die Steckdose anzuschließen. Ein geringeres Gewicht spielt jedoch nicht nur bei der Handhabung generell eine Rolle, sondern es nähert das Fahrverhalten des E-Bike dem eines „normalen“ Fahrrads an.

Beispiele für leichte E-Bikes

  • BMC Roadmachine 01 AMP X ONE: 11,8 Kilo - eine echte Ansage in Sachen Gewicht.
  • Cannondale Topstone Neo SL: Eines der besten Gravel E-Bikes mit Mahle Motor.
  • Specialized Turbo Vado SL 1: Mit 14,9 Kilogramm super leicht und enorme Reichweite.
  • Schindelhauer Arthur: In der puristischen Ausführung ohne Gepäckträger und Schutzbleche wiegt es weniger als 14 kg.

Innovationen und neue Konzepte

In diesem Jahr ist wieder einmal eines ganz deutlich geworden: Der E-Bike-Markt boomt und die Hersteller reagieren jedes Jahr aufs Neue mit einem Feuerwerk an Innovationen auf die Wünsche und Anregungen der E-Biker. Das macht es für Neulinge extrem schwierig, den Dschungel an Angeboten nach dem richtigen E-Bike zu durchforsten.

Ausgefallene E-Bike Konzepte

Ausgefallene E-Bike Konzepte wurden in den letzten Jahren immer ausgefeilter. Sie unterscheiden sich von herkömmlichen Modellen beispielsweise in Gewicht oder Motorkraft. Auch wir haben einige besondere Konzepte in unsere E-Bike Testsieger integriert.

Im Gegensatz dazu stehen Motorenkonzepte, die auf brachiale Power ausgelegt sind, beispielsweise der TQ HPR 120S Motor, welcher im M1 Sterzing Evolution GT S-Pedelec verbaut ist.

Nachdem der Markt sehr zurückhaltend war, was Innovationen betrifft, drängen nun neue Modelle mit frischen oder komplett überarbeiteten Komponenten in den Handel. Der Jahrgang 2025 bringt einige technische Neuerungen zur Serienreife. Ganz oben auf der Innovationsliste: die Automatik-Schaltung.

E-Bike Typen im Überblick

Ob City e-Bike, Lastenrad oder e-Mountainbike: Jedes Elektrofahrrad ist nur so gut, wie es zu dir und deinen gewünschten Anforderungen passt. Die Vielfalt auf dem E-Bike-Markt ist riesig: Fast jeder Fahr­radtyp - vom klassischen Tiefein­steiger bis hin zum Lastenrad - wird mitt­lerweile auch mit Elektromotor angeboten.

Lasten E-Bikes

In den letzten Jahren konnte das Cargo- bzw. Lasten E-Bike immer mehr Fürsprecher für sich gewinnen. Hersteller wie Riese & Müller, Carqon, Urban Arrow, Babboe und viele weitere haben erkannt, dass in der Kombination von Lastentransport und Elektromotor eine Menge Potential steckt. Und nicht nur der Ottonormalverbraucher profitiert von den überaus praktischen Lasten E-Bikes.

Gewicht - Riese & Müller Multicharger das Zuladungswunder

Das Cargo-Bike unter den E-Bikes. Das Multicharger besitzt nicht nur einen 64,5 cm langen Gepäckträger, sondern optional auch einen Kofferraum. Diese großvolumigen, festmontierten Gepäcktaschen mit je ca. 33 l machen den Transport von Einkäufen und Paketen ebenso leicht und praktisch wie den von alltäglichen Gebrauchsgegenständen wie Laptop, Schlüssel, Flaschen und Ersatzakku.

Das Multicharger setzt neue Maßstäbe, was das Verhältnis von Größe und Gewicht zu den Beladungsmöglichkeiten betrifft. So stellt ein kompletter Familieneinkauf kein Problem dar. Oder auch zwei Kleinkinder - sicher in Kindersitzen untergebracht. Denn eine Zuladung bis zu 60 kg transportiert es überraschend leicht auf seinem Heck.

City-E-Bikes

City-E-Bikes mit tiefem Einstieg eignen sich für Arbeitsweg, Einkäufe und gelegentliche Ausflüge. Für den Alltag reichen die vergleichs­weise güns­tigen Stadt­flitzer mit moderaten Antrieben und Akkus oft völlig aus. Zu den besten City-E-Bikes gehört eines der güns­tigsten Modelle.

E-Mountainbikes

Gerade im E-Mountainbike-Sektor wächst das Angebot derzeit beinahe explosionsartig, wobei der im Sommer 2022 vorgestellt TQ HPR50-Motor einen großen Anteil hat. Immer mehr Marken bieten mit ihm ausgestattete E-Mountainbikes an. Wie schwer ist ein solches E-Mountainbike?

E-Bike Tests und Kaufentscheidungen

Die Stiftung Warentest hat 2024 elf Trekking-E-Bikes getestet, darunter Modelle von Cube, Kalkhoff und KTM. Die 31 Pedelecs im Test schneiden gut bis mangelhaft ab. Auch die Empfehlens­werten unter ihnen haben individuelle Stärken und Schwächen. Unsere Test­ergeb­nisse und Einzel­beschreibungen zu allen Rädern helfen Ihnen, das richtige E-Bike zu finden.

Im Gemein­schafts­test 2022 mit dem österrei­chischen Verein für Konsumenten­information: Neun SUV-Pedelecs mit Mittel­motor, hydrau­lischen Scheibenbremsen, StVZO-Ausstattung und voll­integrierten Akkus.

Immer wieder ab November trudeln sie ein in unserer Redaktion und bei unseren Testern: die neuesten E-Bikes aller Klassen. Für uns Tester - in diesem Jahr die ElektroRad-Redakteure Tobias Jochims und Stephan Kümmel, sowie zurück im ElektroRad-Team unser neuer/alter Test- und Technikleiter Georg Zeppin - bedeutet das die arbeitsreichste Zeit des Jahres: der E-Bike Test 2025.

Testkriterien

  • Fahrverhalten: Erfahrene Radler prüften das Fahr­verhalten in der Ebene und berg­auf sowie für den Prüf­punkt Komfort unter anderem Federungs­verhalten, Sitz- und Griff­position.
  • Fahrstabilität: Zwei Experten bewerteten die Fahr­stabilität mit und ohne Gepäck.
  • Akku und Laden: Wir bestimmten, wie lange es dauerte, bis die entleerten Akkus voll aufgeladen waren und rechneten dies aufgrund der unterschiedlichen Akkugrößen auf eine durch­schnitt­liche Ladedauer pro 100 Watt­stunden um und bewerteten diesen relativen Wert.
  • Sicherheit: Im Prüf­labor messen wir die Brems­kraft der E-Bikes - die Modelle mit Scheibenbremsen meistern die Prüfung ohne Probleme. Wir prüften, ob die Bremsen in Anlehnung an Din EN 15194:2018-11 ein Gesamt­gewicht von 150 Kilogramm schnell genug abbremsen.

Preisgestaltung

Vor den jüngsten Rabattschlachten lag eine Phase, in der es preislich bei E-Bikes ausschließlich steil nach oben ging. Während der Pandemie waren viele von uns bereit, fast alles für ein Top-E-Bike hinzublättern. Und genau diese hochpreisigen Räder fanden sich folgerichtig im Großen ElektroRad-Test. Diese Zeiten sind vorbei. Viele Fahrradbauer nehmen vermehrt den Budget- und mittelpreisigen Sektor in den Fokus.

Die größte Zahl an Testrädern sind und bleiben allerdings die Mittelklasseräder im Preissegment zwischen 3000 und 5000 Euro. Das ist viel Geld. Doch genau hier bekommen Sie die attraktivste Mischung aus hochwertigen und innovativen Komponenten an clever zusammengestellten und für den jeweiligen Einsatzzweck optimierten Bikes.

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