Montage von MTB-Schutzblechen am 29-Zoll Fully Hinten

Dieser Artikel erklärt die Montage von CUBE Acid MTB-Schutzblechen an den Aluminium-Hardtails wie z.B. Reaction, Attention oder Access Modellen. Im Wesentlichen haben alle MTB-Aluminiumrahmen von CUBE die gleiche Aufnahme, sodass diese Anleitung für diese Modelle zutrifft.

Varianten der Schutzbleche

CUBE bietet die Acid MTB-Schutzblechsets in zwei Breiten an. 65 Millimeter Breite eignen sich für Hardtails ohne Motor und 75 Millimeter passen am besten zu E-Bikes. Zusätzlich zu den beiden Breiten stehen noch zwei Befestigungs-Optionen zur Auswahl. ST- und BB Mount stehen als Kürzel für “Seat Tube”, also Sitzrohr-, und “Bottom Bracket”, also Tretlageraufnahme.

Um zu prüfen, welche Variante du für dein Bike benötigst, musst du checken, ob sich zwischen den beiden Kettenstreben im Tretlagerbereich eine Gewindeaufnahme befindet. Ist diese vorhanden, passt das BB Mount-Schutzblech. Fehlt das Gewinde an der Stelle, musst du das ST-Mount Schutzblech verwenden.

Montage Schutzblech vorne

Wir fangen mit der Montage des vorderen Schutzblechs an. Da die meisten Mountainbike-Gabeln keine Möglichkeit bieten, das Schutzblech an der Gabel zu verschrauben, liegen dem Schutzblech-Set gummierte Halterungen bei, die an der Krone und den Holmen der Gabel befestigt werden.

Oben ist das Schutzblech simpel und effektiv mit zwei Kabelbindern und einer Gummilasche an der Gabelkrone fixiert. Damit das Ganze ordentlich aussieht, solltest du die Köpfe der Kabelbinder am besten so weit wie möglich nach hinten schieben.

Um die Verstärkungsstrebe am Schutzblech befestigen zu können, musst du am unteren Ende einen kleinen Clip in das Schutzblech drücken. Durch eine 90 Grad Drehung schnappt die Strebe in die Halterung des Clips.

Zwei Klemmen dienen zur Fixierung der Strebe an den Holmen der Gabel. Damit das Schutzblech im richtigen Abstand zum Reifen sitzt, muss die Länge der Strebe angepasst werden. Taste dich am besten Schritt für Schritt an die korrekte Länge der Streben heran. Im Optimalfall hast du eine Eisensäge zuhause, mit der du die Streben kürzen kannst.

Im Notfall funktioniert auch ein Bolzenschneider, doch Vorsicht! Schütze deine Augen vor den Enden der Streben, die du abtrennst. Ein wenig Toleranz zur Verstellung der Streben ist zwar in den beiden Klemmen vorhanden, allerdings solltest du relativ genau arbeiten und auf keinen Fall zu viel abtrennen.

Montage Schutzblech hinten

Für die Montage des hinteren Schutzblechs werden ein paar mehr Werkzeuge und handwerkliches Geschick gefordert, doch wenn du dieser Anleitung folgst, sollten auch diese Schritte keine große Herausforderung darstellen, selbst wenn du ungeübter Schrauber bist. Im ersten Schritt wird das Schutzblech im Tretlagerbereich montiert. Jetzt kommen die beiden verschiedenen Varianten ins Spiel. BB-Mount wird mit einer Schraube im Tretlagerbereich angebracht und ist damit direkt in der richtigen Position.

Bei der ST-Variante wird ein halbrunde Schelle ins Schutzblech geklipst, die wiederum mit einem Gummi um das Sitzrohr fixiert wird. Beim ST-Mount ist die richtige Höhe der Befestigung zu beachten, da ein zu niedrig angebrachtes Schutzblech bei der Montage eines Gepäckträgers zu Problemen führen kann. Als Richtwert würden wir empfehlen, dass der Gummi des unteren Halters knapp oberhalb der Flaschenhalterschrauben liegt.

Möchtest du keinen Gepäckträger montieren, werden als nächstes die Halter für die Verstärkungsstrebe montiert. Diese werden von innen in die Ausfallenden des Bikes geschraubt. Damit du diesen Schritt problemlos durchführen kannst, solltest du das Hinterrad ausbauen.

Sind die beiden Halter montiert, muss das Hinterrad wieder eingesetzt werden. Wie beim vorderen Schutzblech, justierst du nun wieder die Länge der Streben. Achte dabei auf einen gleichmäßigen Abstand zwischen dem Reifen und Schutzblech. Du musst die Streben noch nicht mit den Schrauben klemmen, denn das Schutzblech muss für die weitere Montage noch einmal vom Bike entfernt werden.

Nun fehlt nur noch die Verbindung zur Brücke an den Sitzstreben. Im Lieferumfang sind einige Adapter und Abstandshalter für die unterschiedlichen Rahmengrößen enthalten. Nachdem das Schutzblech schon an den beiden anderen Punkten fixiert ist, kannst du nun ausprobieren, welcher Adapter am besten zwischen Schutzblech und Aufnahmepunkt am Rahmen passt.

Mit einem Bleistift machst du dir nun eine Markierung, wo der Abstandshalter sitzt, damit du an der richtigen Stelle bohren kannst. Demontiere das Schutzblech jetzt noch einmal.

Mit einem 5 Millimeter Bohrer solltest du jetzt so mittig wie möglich an der markierten Stelle durch das Schutzblech bohren. Denk daran: Besser zweimal messen als zweimal bohren.

Zur Verschraubung in der Brücke zwischen den Sitzstreben musst du den kleinen Würfel inklusive Mutter in die vorgesehene Fassung schieben. Nun kannst du das Schutzblech an allen Stellen am Rahmen verschrauben.

Mudguards im Winter

Mountainbiker teilen sich im Winter oder bei schlechtem Wetter in zwei Gruppen: Gruppe eins kämpft im Wald gegen rutschige Wurzeln und Schlamm, während Gruppe zwei lieber mit einem Tee auf der Couch chillt oder lieber andere Sachen wie Schwimmen oder Bouldern ausprobiert. Obwohl auch wir unsere Zeit im Winter gerne in der Boulderhalle verbringen, sitzen wir bei jeder Möglichkeit auf dem Rad und empfehlen euch das auch.

Ein paar Sachen muss man im Winter aber natürlich beachten: Damit ihr nach der dritten Pfütze nicht bis auf die Unterwäsche durchnässt seid, empfehlen wir euch wasserdichte Klamotten und viele Baselayer gegen die Kälte. Neoprensocken sind günstiger als ein wasserdichtes Paar neuer Schuhe und helfen genauso gut gegen kalte Zehen. Aber das Wichtigste ist natürlich, dass ihr freie Sicht behaltet.

Abhilfe schaffen hier Mudguards. Doch die erhältlichen Mudguards unterscheiden sich stark. Wir haben uns daher die beliebtesten und vielversprechendsten Modelle genauer angeschaut, damit du den perfekten Mudguard für dein Rad und Einsatzgebiet findest.

Anforderungen an einen Mudguard

Die mit Abstand wichtigste Anforderung an einen Mudguard ist das Sauberhalten von Gesicht und Augen. Wer bleibt schon gerne stehen und pult Dreckpartikel aus dem Auge oder möchte seine Brille alle paar Meter putzen? Was fast genauso nervt, wie Matsch im Auge, ist ein lautes Rad. Darum sollten die Mudguards weder klappern noch irgendwelche anderen Geräusche von sich geben.

Ein fester Sitz des Mudguards sollte aber nicht mit einer langen und aufwendigen Montage verbunden sein. Denn wir möchten die Mudguards an einem regnerischen Tag auf dem Parkplatz zügig an das Rad bauen, ohne erst den Werkzeugkoffer aus dem Auto kramen zu müssen.

Auch das Material spielt eine große Rolle. Es sollte so flexibel sein, dass der Mudguard bei einem Crash nicht gleich bricht, aber steif genug, dass er sich bei einer Ausfahrt nicht verbiegt, dadurch den Mantel berührt und zu schlagen beginnt. Damit hören die Anforderungen an das Material aber nicht auf. Der Kunststoff kann bei so einem einfachen Teil ohne größere Mehraufwand aus recycelten Plastik sein.

Mudguard-Vergleichstest

In unserem großen Mudguard-Vergleichstest haben wir 8 verschiedene Modelle verglichen. Die Unterschiede in unserem Testfeld waren zum Teil sehr groß, beispielsweise bei der Länge. Mit gerade einmal 180 mm kommt der kürzeste Kandidat aus dem Hause RockShox. Mit 595 mm ist der Mudguard von Mucky Nutz ganze 415 mm länger. Dabei unterscheidet sich das Gewicht der beiden lediglich um 105 g.

Kommt es auf die Mudguard-Länge an?

Kurz gesagt, ja. Aber um bestmöglichen Schutz zu bieten, kommen noch weitere Faktoren hinzu, wie die Mudguard-Breite oder auch, wie gut der Mantel vom Mudguard umschlossen wird. Somit bieten längere Mudguards eindeutig besseren Schutz!

Kurze Mudguards sieht man dennoch häufiger auf dem Trail als ihre längere Konkurrenz. Das liegt zum einen daran, dass niemand mit einem langen Mudguard im Sommer fahren möchte. Kleine Mudguards sind unauffällig, so läuft man nicht Gefahr, von der Style-Polizei angehalten zu werden.

Kompatibilität mit Laufradgrößen

Erstmal die gute Nachricht: Alle Mudguards sind kompatibel mit den drei Laufradgrößen 26, 27,5 und 29 Zoll. Die maximale Reifenbreite der Mudguards ist mit mindestens 3 Zoll zudem ausreichend für die meisten gängigen Mäntel, die eine Breite von 2,4 oder 2,6 Zoll aufweisen.

Kompatibilität mit Gabeln

Die schlechte Nachricht: Nicht jeder Mudguard passt zu jeder Gabel. Das betrifft besonders die geschraubten Modelle. Hier passen RockShox und FOX nur auf ihre eigenen Gabeln, und auch nur auf die neuen Modelle. Bei Mudhugger sieht es da schon sehr viel besser aus.

Mit verschiedenen Adaptern passt er auf eine Vielzahl von Gabeln, nur mit der RockShox Lyrik gibt es hier noch Probleme. Die beste Kompatibilität habt ihr natürlich bei den Mudguards, die mit Klett oder Kabelbindern montiert werden. Durch eine große Anzahl an Befestigungslöchern passen die Mudguards an alle gängigen Federgabeln.

Montagemethoden

Die Montage eines Mudguards kann man grundsätzlich in zwei verschiedene Methoden unterteilen: verzurrt oder verschraubt. Bei den verzurrten Mudguards unterscheiden wir zudem noch zwischen Kabelbinder und Klett. So wie alles im Leben hat auch hier jede Variante ihre eigenen Vor- und Nachteile.

Verschraubte Mudguards

Der größte Nachteil der verschraubten Mudguards ist sicherlich die Kompatibilität. Man benötigt eine aktuelle Gabel mit Gewinden und den dazu passenden Mudguard. Hinzu kommt, dass immer ein Inbus für die kleinen Schrauben gebraucht wird, was meistens eine recht fummelige Angelegenheit ist.

Verzurrte Mudguards

Das ist das größte Problem der verzurrten Modelle. So ein Mudguard, egal wie fest ihr ihn zurrt, reibt immer leicht am Gabellack und beschädigt diesen über die Zeit. Abhilfe kann hier Schutzfolie auf den Lower Legs oder Moosgummi auf der Gabelbrücke schaffen. Bei häufiger Montage und Demontage kommen bei Modellen mit Kabelbindern zudem noch eine ganze Menge an Resten dazu, die ihr wegschmeißen müsst. Im Gegenzug bekommt man eine einfache Montage und die Mudguards passen auf die meisten Federgabeln.

Klett-Straps

Die Unterschiede zu den Klett-Straps sind, abgesehen von der Anbringung, gering. Denn die ist werkzeugfrei und schnell gemacht. So eignen sich Klett-Straps sehr gut, wenn der Mudguard nur für eine kurze Zeit ans Rad soll. Alle Mudguards mit Klett-Straps lassen sich auch mit Kabelbindern befestigen. Umgekehrt ist das leider nicht immer der Fall, da Kabelbinder nicht so breit und die Befestigungslöcher dementsprechend kleiner sind.

Testergebnisse

Wir sind alle Mudguards über die letzten Monate bei jeder Gelegenheit auf unseren Hometrails gefahren. Das reichte von unseren Wochenendausfahrten bis hin zu speziellen Testfahrten. Um für euch möglichst viele Vergleichswerte zu sammeln, war der Boden bei der ersten Ausfahrt sogar noch so trocken, dass wir Probleme hatten, den staubigen Trail vor uns zu sehen. Aber keine Sorge, das Wetter schlug daraufhin um und die Mudguards wurden ein wichtiger Begleiter bei allen unseren Ausfahrten.

Um die Schutzwirkung der einzelnen Mudguards bestmöglich miteinander vergleichen zu können, sind wir jeden Mudguard hintereinander an einem Tag gefahren. Dafür haben wir uns den matschigsten Trail gesucht, den wir finden konnten, was bei unseren Stuttgarter Hometrails eine Herausforderung sein kann.

Einzelne Modelle im Test

  • RockShox Fender: Unser kleinster Fender im Vergleichstest. Somit hat er auch die schlechteste Schutzwirkung und spricht eher Minimalisten an, die das ganze Jahr mit ein und demselben Fender fahren wollen.
  • Riesel Design kol:oss: Die Schutzwirkung ist im Vergleich zu den größeren Mudguards schlechter, doch der Unterschied zum Biken ohne Mudguard ist größer.
  • FOX Mudguard: Der Schutz liegt, genau wie die Länge, im oberen Mittelfeld unseres Tests. Nur bei der vergleichsweise langen und aufwändigen Montage bleibt FOX hinter der Konkurrenz zurück.
  • Zéfal Deflector FM30: Kann mit gutem Schutz bei fairem Preis überzeugen.
  • Mucky Nutz MugGuard Long: Er liefert den besten Schutz und für die Montage sind Klettstreifen dabei.
  • Mudhugger EVO Bolt-On: Der einzige verschraubbare Mudguard in unserem Vergleichstest, der an verschiedene Gabeln passt. Dazu kommt der zweitbeste Schutz im Test. Den Testsieg verpasst der Mudguard allerdings wegen leichtem Klappern und aufgrund des höchsten Preises im Testfeld.
  • Slicy Enduro/DH Long Mudguard: So bietet der Hersteller neben verschiedenen Designs einen Konfigurator, mit dem ihr euren Mudguard nach eigenen Wünschen designen könnt.
  • SKS MUDROCKER: Er liefert einen ausgezeichneten Schutz für das Gesicht und die Gabeldichtungen. Doch auch bei der Montage, die dank Klett ohne Werkzeug und in Rekordzeit klappt, kann ihm kein anderer Mudguard das Wasser reichen.

Alle Mudguards in unserem Test schützen euch gut und halten den größten Teil des Dreckbeschusses ab. Durch ihre universelle Form passen sie zwar an alle Laufradgrößen, aber nicht an jede Gabel - also checkt das vor dem Kauf. Außerdem gibt es große Unterschiede bei Befestigung und Schutz. Gerade bei großen Mudguards ist eine schnelle Montage vor der Matsch-Session wichtig, allerdings neigen sie durch das höhere Gewicht eher zum Klappern.

Schutzblech- und Gepäckträger-Befestigung

Das Problem ist, dass der Rahmen hinten nur eine Aufnahme für den Gepäckträger hat und ich nicht weiß, wie ich dazu noch ein Schutzblech montieren kann, also kein Steckblech, sondern schon was längeres mit fester Montage. SKS hat da auch ein interessantes System im Programm. Oder wenn bereits ein Gepäckträger vorhanden ist könnte auch das SKS Mudguard Schutzblech eine Option sein.

Da muss man dann halt schauen ob der Platz zwischen Reifen und Gepäckträger für das Schutzblech ausreicht. Ich habe mein Fully-MTB so für das Pendeln zu Arbeit angepasst. Der Gepäckträger ist aus dem Originalzubehör des Herstellers. Da musste ich an den hinteren Gepäckträgerstreben 2 zusätzliche Bohrungen anbringen, um den Gepäckträger etwas höher zu bekommen. Bisher hält die Schutzblechbefestigung mit den Klebebändern sehr gut, da klappert nichts und das Schutzblech bleibt wo es ist.

Hier einige Bilder von meinem KTM LFC Schutzblechen. Die hatte ich damals bei der Bestellung des Radls gleich mit gekauft, allerdings ohne Gepäckträger (brauch ich nicht) und ohne Frontlampe (brauch ich auch nicht). Meine Ortliebtaschen häng ich in die beiden Relinge ein. Hersteller der Schutzbleche ist vermutlich die Fa. Hebie. Gefunden habe ich dort das Modell "Alumee", allerdings nur in 28Zoll und 62mm breit.

Zusammenfassung der wichtigsten Punkte

  • Die richtige Schutzblechvariante (ST oder BB Mount) entsprechend der Gewindeaufnahme am Tretlagerbereich auswählen.
  • Gummierte Halterungen und Kabelbinder für die Montage des vorderen Schutzblechs an der Gabel verwenden.
  • Die Länge der Verstärkungsstreben anpassen, um den korrekten Abstand zum Reifen zu gewährleisten.
  • Beim ST-Mount Schutzblech hinten auf die richtige Höhe der Befestigung achten.
  • Adapter und Abstandshalter verwenden, um die Verbindung zur Brücke an den Sitzstreben herzustellen.
  • Universelle Mudguards passen zwar an alle Laufradgrößen, aber nicht an jede Gabel.
  • Klett-Straps eignen sich gut, wenn der Mudguard nur für eine kurze Zeit ans Rad soll.

Produktübersicht: Schutzbleche und Sets

Produkt Setpreis (ca.) Länge v/h (cm) Gewicht v/h (g) Besonderheiten
Crud XL Fender / Rear Fender 65 Euro 62/64 194/168 Bester Schutz vorne, am Heck schwächer
Mucky Nutz MugGuard front/rear 77 Euro 62/82 (44) 110/225 Gute Winkelverstellung hinten
SKS Mudrocker Set 65 Euro 50/65 (bis 85) 122/266 Ausgeglichenes Set, Adapter für Schraubmontage
Topeak Tetrafender Set 65 Euro 54 (38)/55 (32) 230/360 Solide Montage, Schutz am Heck etwas knapp
Unleazhed MR02/M02 Set 75 Euro 51/76 115/217 Gute Schutzwirkung hinten

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