S'cool Fahrrad 18 Zoll Test: Das richtige Bike für Ihr Kind finden

Die Welt entdecken - und zwar auf zwei Rädern. Für Kinder beginnt dieses Abenteuer mit dem ersten eigenen Fahrrad. Plötzlich sind die Touren mit Mama und Papa nicht mehr auf den Spielplatz oder ein paar Straßen begrenzt. Mit dem Rad verändert sich etwas: Kinder fühlen sich größer, mutiger, unabhängiger. Bevor es losgeht, braucht es allerdings das richtige Bike. Und das will gut gewählt sein.

Die Marke S’cool widmet sich voll und ganz der Produktion von Kinder- und Jugendfahrrädern. Hier kannst du dir also sicher sein, dass jedes Rad ganz und gar auf die Bedürfnisse deines Kindes zugeschnitten ist. Egal, für welchen Einsatzzweck du ein Bike suchst, bei S’Cool wirst du fündig. Worauf du beim Kauf achten musst, erfahren Sie hier.

Welche Merkmale haben S’cool Kinderfahrräder?

Durch den Fokus auf Kinder- und Jugendfahrräder zeichnen sich S’cool Modelle durch eine kindgerechte Ergonomie aus. Lenkerform, Sattel und Co. sind speziell auf Kinder angepasst. Dadurch hat dein Nachwuchs noch mehr Spaß auf den Bikes und lernt das Fahrradfahren im Nu. Anhand der kräftigen Bremsen, Kettenschutz und anderen verbauten Features, erkennst du, dass die Bikes sehr sicher sind. Doch nicht nur funktionell sind sie, die Mini-Flitzer, auch die Optik fällt ins Auge.

Auf einen Blick:

  • Kindgerechte Ergonomie sorgt für Spaß und schnelles Lernen
  • Sicherheit dank starker Bremsen, Kettenschutz und Co.
  • Ansprechende Optik

Warum sollte ich ein Kinderfahrrad der Marke S‘cool kaufen?

Neben der bereits angesprochenen kindgerechten Ergonomie punktet S’cool mit einer hervorragenden Qualität. Gute Verarbeitung und lange Haltbarkeit stehen ganz oben auf der Prioritätenliste. Dadurch sorgen die Räder für langanhaltende Freude. Trotzdem stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis. Du bekommst also richtig tolle Kinderräder für faire Preise.

Kinderfahrrad S’cool - So sollte es ausgestattet sein

Ein Kinderfahrrad muss vor allem zwei Dinge können: sicher sein und Spaß machen. Damit beides gewährleistet ist, sollte dein gewünschtes S’cool mit wertigen Bremsen ausgestattet sein. Nur so bringen die Kinder trotz geringerer Kraft eine ordentliche Bremswirkung zustande. Wichtig für die Sicherheit ist außerdem der Kettenschutz.

Ansonsten klemmen sich die Kleinen unter Umständen mal die Hose zwischen Kette und Kettenblatt ein. Das sorgt für unangenehme Stürze und kaputte Hosenbeine. Zudem solltest du über die richtige Reifenwahl nachdenken, die je nach Einsatzzweck variiert. Abseits der Straße darf es etwas gröber profiliert sein, auf der Straße ist ein geringer Rollwiderstand entscheidend. Schutzbleche und StVZO-Ausrüstung sind Pflicht, falls du das erste Alltagsrad für deinen Nachwuchs kaufen möchtest.

Auf einen Blick:

  • Kräftige Bremsen sind besonders wichtig für Spaßund Sicherheit
  • Ein Kettenschutz verhindert das Einklemmen der Hosenbeine
  • Die Reifenwahl muss zum Einsatzzweck passen
  • Schutzbleche und StVZO-Ausrüstung sind im Alltag Pflicht

Wie viel Geld sollte ich für ein gutes S‘cool Fahrrad für Kinder investieren?

Los geht es bei S’cool mit schicken Laufrädern. Diese sind bereits zwischen 50 und 100 Euro zu haben. Ein Kinderbike liegt preislich hingegen bei etwa 150 Euro. Je nachdem, für welches Alter und für welchen Einsatzzweck wird es teurer. Um die 300 Euro bekommst du aber auf jeden Fall hervorragende Zweiräder für Kinder.

Welche Größe ist die richtige?

Die meisten Kinder lernen im Alter von drei bis vier Jahren Fahrradfahren, es gibt aber auch Frühstarter, die schon mit zweieinhalb aufs Fahrrad drängen. Die richtige Fahrradgröße hängt, natürlich, vor allem von der Körpergröße ab. Für Kinder unter drei Jahren oder einer Körpergröße von unter 100 Zentimetern kommen in der Regel Fahrräder mit 12-Zoll- oder 14-Zoll-Reifen infrage.

Für die meisten Kinder sollte das erste »richtige« Fahrrad aber ein 16-Zoll-Fahrrad sein. Denn das können Kinder mindestens zwei, vielleicht sogar drei Jahre lang in etwa bis zur Einschulung nutzen.

Mountainbike 18 Zoll Vergleich

Hier ist ein Vergleich verschiedener 18-Zoll-Mountainbikes:

Modell Fahrradtyp Körpergröße Reifengröße Rahmenmaterial Bremsen Gangschaltung Gewicht Preis (ca.)
Scool XXlite Alloy 18R 1S Rigid-Mountainbike Kinder ab 5 Jahren 18 Zoll Aluminium V-Bremse, Rücktrittbremse ohne 8,9 kg 279,00 €
Myebp Mountainbike 18 Zoll Hardtail-Mountainbike ab 114 cm 18 Zoll Carbon Scheibenbremsen 7 Gänge keine Herstellerangabe 418,00 €
Galano FS180 Fully-Mountainbike Kinder 18 x 2,13 Zoll Stahl V-Bremsen 6 Gänge 13 kg 199,00 €
Scool XXlite EVO Alloy 18 1-S Rigid-Mountainbike 125-140 cm 18 Zoll Aluminium V-Bremsen ohne 7,4 kg 349,00 €
Galano GA20 18 Zoll Hardtail-Mountainbike Kinder ab 5 Jahren 18 x 2,1 Zoll Stahl V-Bremsen 7 Gänge 13 kg 189,00 €
Löwenrad BI-18-LR-01 Rigid-Mountainbike 115-130 cm 18 Zoll Stahl V-Bremse, Rücktrittbremse ohne 11,5 kg 178,00 €
Prometheus HAG91505 Kinderfahrrad Kinder ab 5 Jahren 18 Zoll Stahl V-Bremse, Rücktrittbremse ohne 10 kg 175,00 €

Weitere Empfehlungen und Tipps

  • Radfahren lernen: Beginnt lange vor der Anschaffung ersten Kinderfahrrads. Mamas und Papas sollten ihre Kinder möglichst frühzeitig an Mobilität gewöhnen. Laufräder oder Kinderroller sind ideal für einen guten Start.
  • Üben: Außerdem sollte der Nachwuchs an einem geeigneten Ort mit ausreichend Sicherheit üben - natürlich unter Aufsicht der Eltern, die ihren Kindern mit Rat und Tat zur Seite stehen sollten, vor allem als Motivator.
  • Geduld: Lassen Sie Ihrem Kind die nötige Zeit. Wenn Sie merken, dass Ihre Tochter oder Ihr Sohn noch nicht so ganz bei der Sache sind, sich immer wieder von der kleinsten Kleinigkeit ablenken lässt und vielleicht noch viel mehr Spaß mit ihrem Laufrad oder Roller haben, dann haben Sie Geduld und stellen Sie das Fahrrad noch einmal in die Garage oder den Keller.
  • Loslassen: Denn wenn der oder die Kleine mit seinen drei oder vier Jahren plötzlich allein auf dem Rad sitzt, wird es so sicher wie das Amen in der Kirche auch mal den einen oder anderen Sturz geben. Aber keine Angst! Laufen Sie in der Lernphase nicht ständig neben Ihrem Kind her, um ihm bei einem möglichen Sturz abzufangen. Kleinere Stürze gehören dazu und sind schnell wieder vergessen.

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