Abseits der Straßen und hinein ins Gelände mit dem Scott Aspect 930. Das preiswerte Einsteiger-Hardtail eignet sich für den Alltag aber auch für den sportlichen Freizeiteinsatz. Mit einer zuverlässigen Ausstattung und farblich schön abgestimmten Design überzeugt es in ganzer Linie.
Scott Aspect 930 - Highlights auf einen Blick
- Leichter Aspect 900 Aluminium Rahmen
- Suntour XCR32-RL-R 100 mm mit Suntour Lockout-Hebel
- Shimano Deore 20-Gang
- Kräftige Shimano Bremsen
- Kenda Booster Bereifung
Das Scott Aspect 930 im Detail
Die Scott Aspect Bikes sind leichte und effiziente Hardtails zu einem fairen und erschwinglichen Preis. Dieses Bike ist ideal für Einsteiger aber auch für erfahrene Mountainbiker mit kostenbewusster Einstellung. Das Aspect verfügt über alles was ein vernünftiges Mountainbike braucht: ein Lockout-System, ein bewährtes Federungssystem sowie robuste und verlässliche Komponenten.
Das Aspect bietet Vertrauen und Komfort. Das kürzere Oberrohr und das höhere Steuerrohr erlauben eine aufrechte und bequeme Position. Durch einen Steuerrohrwinkel von 68,5° kommen sowohl Anfänger als auch die erfahrenen Biker in den Genuss verbesserter Kontrolle beim Fahrern.
Das Aspect verfügt über Befestigungen für Gepäckträger, Schutzbleche, Trinkflaschenhalter und Lichter. Im Nu ist das geländetaugliche Mountainbike ein zuverlässiger Straßenflitzer. Dieses Aspect 930 ist ausgestattet mit einem Shimano Antrieb, Suntour Gabel, Syncros Komponenten sowie einen ergonomisch geformten Sattel und Lenkergriffe.
Wenn die Herstellerangabe von 13,95 kg stimmt, zählt das ASPECT 930 zu den leichteren Einsteiger-Bikes, die man für unter unter 1000 Euro bekommt. Ein gewisser Spaßfaktor ist damit garantiert. Du hast keine Ahnung, ob du ein laufruhiges oder verspieltes Handling bevorzugst? Dann machst du mit dem Scott Hardtail nichts falsch. Sein Fahrverhalten ist nämlich angenehm ausgeglichen. Wer keine besonderen Vorlieben bei der Sitzposition hat, macht mit dem Einsteiger-Bike ASPECT 930 nichts falsch. Denn im Sattel nimmt man eine ausgewogene Haltung ein. Die Shimano-Bremse verzögert exzellent. Bei der Konkurrenz muss man für die gleiche Bremskraft tiefer in die Tasche greifen.
Scott: Mehr als nur ein Fahrradhersteller
NO SHORTCUTS - Keine Abkürzungen, heißt es bei Scott. Es geht darum kompromisslos und konsequent das zu tun, was ihnen als das einzig richtige erscheint. Dieser Ansatz spiegelt sich unter anderem in den Produktdesigns von Scott wieder und drückt die Bedeutung des Sports in seiner reinsten Form aus. Scott designt für alle, die einfach machen möchten und leidenschaftlich dafür leben. Für alle die tun was sie sagen und das aus dem einzigen richtigen Grund: Weil sie es lieben. Mehr als andere.
Bei Scott geht es nicht ums Auffallen oder Gefallen, sondern um Persönlichkeit, Leidenschaft und Selbstdisziplin ebenso wie Innovation, Technologie und Design. Perfektion ist unerreichbar aber es ist schön verdammt nah dran zu sein.
Mit der Aspect Serie ermöglicht Scott preissensiblen Anfängern den Einstieg in den Bikesport. Ein geringes Gesamtgewicht bedeutet mehr Fahrspaß im Gelände.
Scott und die Innovation im Mountainbike-Bereich
Scott Sports konzentriert sich auf das Sportsegment in der Fahrradbranche. Mountainbikes und Rennräder dominieren die Produktpalette, Trekking- und Cityräder werden für den sportiven Alltagsfahrer geführt. Der Name Scotts rekurriert auf den US-Amerikaner Ed Scott, der das Unternehmen im Jahr 1958 gründete. Obwohl die USA nicht als typische Fahrradnation gelten, sind Scott-Räder hierzulande sehr beliebt.
Meilensteine sind die das Genius, ein Fullsuspension Bike mit drei Dämfereinstellmöglichkeiten, das nur 899 Gramm schwere Scale oder das G-Zero aus dem Jahr 1998 als das leichteste Moutainbike seiner Zeit. Eine weitere Innovation ist die Unishock-Federgabel, mit der Scott das Zeitalter der vollgefederten Mountainbikes einläutete.
Scott folgt dem seit 2011 ausgerufenen Trend, die bislang üblichen 26-Zoll-Reifen als Einheitsgröße bei Mountainbikes immer mehr in Frage zu stellen - hin zu großen 29-Zoll-Laufrädern und zugunsten von mehr Laufruhe, Traktion und Fahrkomfort. Auch die aktuelle 27,5-Zoll-Bewegung (sprich 650B) wird bedient - eine Reifen-Zwischengröße, die inzwischen selbst der amerikanische MTB-Hersteller Specialized nicht mehr ignoriert, für den sie bislang wegen zu großer Ähnlichkeit zur 26-Zoll-Geometrie tabu war.
Mit dem Spark, Genius und Genius LT führt Soctt inzwischen komplette Fully-(Full-Suspension)-Flotte im neuen Zwischenmaß. Lohn der Diät ist die Verschmelzung von höherer Steifigkeit, geringem Gewicht und mehr Agilität der 26-Zoller mit den 29-Zoller-Vorzügen von besserem Abrollverhalten, höherer Traktion und einer besseren Integration des Bikers ins Rad. Mit Scott als Speerspitze drücken vor allem europäische Fahrradmarken immer mehr das neue Laufradmaß in den Markt.
Seit jeher stellt Scott Jahr für Jahr neue Rekorde in Sachen Leichtbau auf - zum Beispiel mit dem Triathlonrad Plasma oder mit dem Hardtail-Mountainbike Scale. Eine Zugnunmer ist das Endorphin als erstes Mountainbike aus Karbon, das Scott bis heute sehr konsequent als Material für besonders leichte, verschleißfeste und dynamische Rahmen einsetzt. Das aktuellste Beispiel für die Scott-Schlankheitskur hört auf den Namen IMP3-Carbon-Technologie, mit der Scott vor allem durch Weglassen von überflüssigem Material noch leichtere Rahmen baut.
Verwandte Beiträge:
- Scott vs. Cube Mountainbikes: Welcher Hersteller passt zu mir?
- Scott Rennrad Herren: Modelle, Testberichte & Kaufberatung
- Scott Supra Fahrradhelm Test & Kaufberatung: Sicherheit & Komfort
- Fahrradhelm Scott Test & Vergleich: Sicherheit & Komfort
- Fahrradreifen flicken mit Pannenspray: So einfach reparierst du deinen Reifen selbst!
- E-Mountainbike bis 2000€: Top Modelle im Vergleich
Kommentar schreiben