Die »Route des Grandes Alpes« (RdGA) ist mehr als nur eine Touristenstrecke durch die französischen Westalpen. Für viele Motorradfahrer ist sie ein großer Traum: Kurven zu fahren, bis die Welt aus den Fugen gerät. Die offizielle und durchgehend ausgeschilderte Strecke erstreckt sich über rund 700 Kilometer von Thonon-les-Bains am Genfer See bis nach Menton an der Côte d’Azur.
Die Geschichte der Route des Grandes Alpes
Die »Route des Grandes Alpes« ist erst seit Mitte des vergangenen Jahrhunderts als durchgehende Strecke befahrbar. Im Jahr 1909 begannen die Arbeiten an der Route, und bereits 1913 wurde die noch lückenhafte Alpenstraße eingeweiht. Der Erste Weltkrieg unterbrach die Arbeiten bis 1918. Im Jahr 1930 war der Bau der Straße so weit fortgeschritten, dass die Strecke Nizza-Chamonix in rund eineinhalb Tagen zurückgelegt werden konnte. Ein wichtiges Teilstück kam 1937 mit der Eröffnung der höchsten Passstraße Europas, dem 2.770 Meter hohen Col de l’Iséran, hinzu.
Höhepunkte der Route des Grandes Alpes
Im offiziellen Streckenverlauf überquert die RdGA 17 Hochalpenpässe, davon neun über 2000 Meter. Höhepunkte sind sicherlich der Col de l’Iseran, der Col du Galibier, der Col d’Izoard und der Col de la Cayolle.
Darüber hinaus gibt es verschiedene reizvolle Nebenstrecken zur RdGA, die über weitere imposante Pässe führen, wie z.B. den Col d’Agnel in Italien oder den Col de la Bonette. Doch die Route des Grandes Alpes sowie die Gegenden links und rechts der Strecke haben noch so viel mehr zu bieten.
Bekannte Pässe entlang der Route
Col des Gets
Mit 1.172 Metern ist der Col des Gets ein eher unscheinbarer Pass. Die Passhöhe liegt mitten im Ort Les Gets auf einem flachen Sattel und wird durch die dortige Ski-Station dominiert.
Col de la Colombière
Der Colombière weist teilweise schon Hochgebirgscharakter auf. Die Passhöhe ist von den markanten Gipfeln des Bornes-Massivs umgeben. Bei der Abfahrt hat man einen schönen Blick auf die felsige Aravis-Kette am Horizont.
Col des Aravis
Mit 1.487 Meter Höhe bildet er mit der Aravis-Kette den höchsten Gebirgszug der Savoyer Voralpen. Die Passhöhe mit Souvenirshop und Gasthof ist sehr touristisch ausgelegt.
Cormet de Roselend
Der erste Hochalpenpass der »Route des Grandes Alpes«. Der Cormet verbindet Albertville mit Bourg St. Maurice und bietet landschaftlich sehr viel Abwechslung. Durch bewaldetes Gebiet erreicht man zunächst den Col de Méraillet, der auf 1.605 Metern am Ende des bewaldeten Abschnitts liegt. Das Passschild steht auf einer großen Kreuzung und ist eher unspektakulär. Wenige Meter weiter bietet sich ein phantastischer Blick auf den Lac de Roselend. Hier lohnt ein Fotostopp. Am Rande des Sees liegt ein kleines Refugium.
Col de l’Iseran
Er ist mit 2.764 Metern der höchste Pass der Alpen. Auf dem Weg ins Tal Richtung Süden lohnt sich ein Stopp in Bonneval-sur-Arc.
Col du Télégraphe
Der Col du Télégraphe gilt mit 1.566 Metern als Eintrittstor zum Col du Galibier.
Col du Galibier
Der Col du Galibier ist mit 2.645 Metern der fünfthöchste asphaltierte Alpenpass und mit seinem grandiosen Panorama landschaftlich ein absolutes Highlight und einer der schönsten Pässe der Route. Bei klarer Sicht kann man von der Passhöhe sogar das Mont-Blanc-Massiv sehen.
Col du Lautaret
Der Lautaret ist ein eher unscheinbarer, aber sehr gut ausgebauter Verbindungspass ohne nennenswerte Highlights. Am Pass selbst befindet sich ein großer Alpengarten.
Col d’Izoard
Der Izoard hat verkehrstechnisch keine große Bedeutung, da es durch das Durance-Tal eine gute Alternativstrecke gibt. Im unteren Teil ist er bewaldet, im oberen Teil eröffnet sich jedoch eine grandiose Serpentinenstrecke in zerklüfteter und wilder Felslandschaft. Auf der Passhöhe befindet sich nur ein Obelisk und ein kleiner Laden, ansonsten wirkt alles eher wie eine Wüstenlandschaft. Die »Casse déserte« ist absolut beeindruckend und landschaftlich gesehen ist der Col d’Izoard einer der abwechslungsreichsten Pässe der Route.
Col de Vars
Der gut ausgebaute Col de Vars markiert die Grenze zwischen den Départements Hautes-Alpes und Alpes-de-Haute-Provence und ist häufig Bestandteil der Tour de France.
Col de la Cayolle
Der Cayolle beeindruckt mit einer bizarren Felsenlandschaft und besticht mit Ruhe und wilder Romantik. Die Landschaft entwickelt jetzt immer mehr einen südlichen Charakter. Von Norden kommend beginnt die wunderschöne Anfahrt durch die Schluchtenlandschaft »Gorges du Bachelard«. Erst spät ist ein wirklicher Anstieg auszumachen, der in wenigen Kehren zum Scheitel des Passes führt. Die Abfahrt gen Süden ist das komplette Gegenteil.
Col de Valberg
Der Col de Valberg verbindet auf 1.673 Metern die Orte Guillaumes und Beuil und ist ähnlich wie der Col des Saisies mehr eine Ortschaft als ein typischer Alpenpass.
Col de la Couillole
Zusammen mit dem Col de Valberg bildet der Couillole eine überaus flüssig zu fahrende Strecke, die viel Fahrspaß bietet. Die 25 km lange und gut ausgebaute Straße verbindet St-Martin-Vésubie mit dem Tinéetal.
Col de Turini
Der vorletzte Pass der RdGA ist der Col de Turini mit 1.607 Metern in den provencialischen Seealpen. Bekannt geworden ist er durch die Rallye Monte Carlo und als Schauplatz einer rasanten Verfolgungsjagd in einem James-Bond-Film.
Col de Castillon
Der Col de Castillon ist mit seinen 706 Metern der letzte Pass der »Route de Grandes Alpes«.
Weitere Pässe und Routen in den französischen Alpen
Col du Pré
Die Strecke über den Col du Pré (1.703 m) führt von Beaufort über Arèches zum Lac de Roselend und gilt somit als alternativer Anfahrtsweg zum Cormet de Roselend. Und sie ist wegen seiner landschaftlichen Schönheit und des geringeren Verkehrs wohl auch die lohnendere Route. Kurz nach der Passhöhe befindet sich ein kleines Restaurant mit herrlichem Blick auf den Lac de Roselend.
Col de la Madeleine
Der Col de la Madeleine war in den letzten Jahren immer wieder Teil der Tour de France und ist daher in einem sehr guten Zustand. Lag die Passhöhe früher bei 1.993 Metern, so prangt das neue Passschild dank einer Aufschüttung nun auf 2.000 Metern. Auf der Passhöhe gibt es einen großen Parkplatz und ein uriges Bistro. Bei gutem Wetter reicht die Fernsicht bis zum Mont Blanc.
Lacets de Montvernier / Col du Chaussy
Lacets de Montvernier bedeutet aus dem Französischen übersetzt in etwa »die Schnürsenkel von Montvernier«. Schon von weitem sieht man, dass dieser Name nicht von ungefähr kommt: Wie ein überdimensionaler Schnürsenkel, der vom Himmel gefallen ist, schneidet sich die Strecke von Pontamafrey nach Montvernier in die Felsen über dem Maurienne-Tal. Achtzehn übereinander gestapelte Haarnadelkurven führen aus dem Tal auf die insgesamt 3.400 Meter lange Steigung. Siebzehn dieser Kehren winden sich auf einer Strecke von zwei Kilometern, das bedeutet etwa alle 120 Meter einen Richtungswechsel von fast 180 Grad.
Col de la Croix de Fer
Der Col de la Croix de Fer verbindet die Orte Allemond und St.-Jean-de-Maurienne. Der Pass liegt in einer herrlichen alpinen Landschaft und bietet ein fantastisches Panorama mit Blick auf die Chaîne de Belledonne und die Aiguilles d’Arves. Das Eiserne Kreuz, das dem Pass seinen Namen gegeben hat, gibt es übrigens tatsächlich.
Col de Glandon
Die Auffahrt zum Col de Glandon von Süden her, vorbei am idyllisch gelegenen Lac de Grand Maison, besticht durch herrliche Landschaften und wenig Verkehr. Etwas oberhalb des Parkplatzes auf der Passhöhe befindet sich eine Informationstafel zu den umliegenden Gipfeln. Nur 3 km entfernt von der Glandon-Passhöhe befindet sich die des Col de la Croix de Fer, mit dem sich der Glandon auch den größten Teil der Südauffahrt teilt.
Route de la Confession
Für die Verbindung zwischen Alpe d’Huez und dem Col du Glandon empfiehlt es sich für nicht höhenangstgeplagte Gemüter, die Route de la Confession (D44B) zu nehmen, die über den Ort Villard-Reculas führt. Die sehr enge und kurvige Straße führt am Rand des steilen Abhangs über den Pas de la Confession (1.530 m) und bietet phantastische Ausblicke ins Tal. Zu ihrem Namen kam diese spektakulär in den Hang gebaute Strecke, weil sie so abenteuerlich geführt ist, dass Reisende früher angehalten wurden, vor ihrer Benutzung die Beichte abzulegen. Nur mit reinem Gewissen konnte man es früher offenbar wagen, diese gefährliche Straße zu benutzen.
Alpe d’Huez
Alpe d’Huez, vor allem als Skigebiet bekannt, bietet Motorradfahrern eine kurvenreiche Anfahrt mit oft starkem Verkehr und vielen Radlern auf der Strecke, die sich den berühmten Anstieg emporschrauben. Eine alternative und auch sehr empfehlenswerte Verbindung zwischen Alpe d’Huez und dem Col du Lautaret führt über den Col de Sarenne (1.999) auf einer ruhigen, verträumten und fast verkehrsfreien Hirtenstraße durch ein Naturschutzgebiet.
Col du Mont Cenis
Die Straße über den Col du Mont Cenis verbindet Lanslebourg-Mont-Cenis in Frankreich mit Susa in Italien. Als Teil der wichtigen Verkehrsverbindung Lyon - Turin ist die Straße durchgehend zweispurig ausgebaut und relativ stark befahren. Die Passhöhe liegt auf französischer Seite, nördlich des Stausees Lac du Mont Cenis, an dessen Nordostufer die Straße verläuft. Der Stausee bietet vor allem bei Sonnenschein ein fantastisches Panorama und lädt zu Fotostopps ein.
Col du Montgenèvre
Die Strecke über den Col du Montgenèvre ist eine fast autobahnähnlich ausgebaute Verbindung zwischen Briançon und Cesana Torinese. Mit einigen wenigen Kurven auf der Westseite ist der Col du Montgenèvre sehr flüssig zu fahren. Leider ist der Pass immer gut frequentiert. Die leicht zu übersehende Passhöhe befindet sich im gleichnamigen Skiort.
Col de l’Échelle
Diese landschaftlich und fahrtechnisch schönere, aber auch wegen der schlechteren Beschaffenheit der Straße anspruchsvollere Variante führt zunächst von Osten kommend über Bardonecchia zum Scheitel des »Le Mauvais« (1.779 m) und weiter durch ein kleines Hochtal bis zur Passhöhe des Col de l’Échelle.
Col d’Agnel
Der Col d’Agnel zählt nach dem Stilfser Joch und dem Col de l’Iseran zu den höchsten Alpenpässen und ist die höchste grenzüberschreitende Passstraße der Alpen. Aufgrund seiner Höhe ist er im Sommer nur wenige Monate befahrbar, etwa von Mitte Juli bis Mitte September. Beide Passrampen sind asphaltiert, jedoch stellenweise etwas schmal und nicht immer im besten Zustand. Dafür geht es auf dem verkehrstechnisch unbedeutenden Pass eher ruhig zu. Auf der Passhöhe mit dem markanten Grenzstein befindet sich etwas oberhalb der Straße ein Aussichtspunkt mit Orientierungstafel.
Colle di Sampéyre
Der Colle di Sampéyre ist ein schön zu fahrender, einsamer Pass in einer beeindruckenden Landschaft. Die Straße ist meist schmal und holprig, aber durchgehend asphaltiert.
Colle d’Esischie
Die Strecke ist fast durchgehend einspurig, mit Schlaglöchern übersät, teilweise weggebrochen und oft nur notdürftig geflickt. Eigentlich kein Problem, aber fahrerisch etwas anspruchsvoller.
Colle dei Morti / Colle della Fauniera
Die Anfahrt zum Fauniera führt durch eine traumhafte und bizarre Landschaft. Die Straße ist meist nur ca. 2 Meter breit und nicht frei von Geröll und Kuhfladen. Beeindruckend ist die Felsdurchfahrt kurz vor der Passhöhe. Auf der Passhöhe des Fauniera steht ein Denkmal für den 2004 verstorbenen Radprofi Marco Pantani.
Col de la Lombarde
Der Col de la Lombarde ist ein wenig befahrener, teilweise nur einspurig ausgebauter, kurven- und kehrenreicher Übergang über den Hauptkamm der Seealpen. Aufgrund der geringen Verkehrsbedeutung ist der Zustand der Strecke teilweise eher mäßig; die Behebung von Winterschäden erfolgt meist verzögert.
Route de la Bonette
Die Route de la Bonette ist eine ca. 80 km lange Alternativroute zur RdGA, die über einige hohe Alpenpässe führt und mit der Straßenschleife um die Cime de la Bonette ihren Höhepunkt erreicht. Die durchgehend asphaltierte Strecke ist bis auf einige Winterschäden im oberen Teil in sehr gutem Zustand.
Col de Raspaillon
Von Süden kommend der erste, optisch kaum wahrnehmbare Pass der Route de la Bonette. Erkennbar am verlassenen französischen Armeestützpunkt bietet er eine ideale Gelegenheit für einen Fotostopp, auch wegen der herrlichen Aussicht.
Col de la Bonette
Der Col de la Bonette wird oft als der höchste Straßenpass der Alpen bezeichnet, eigentlich zu Unrecht, denn erst mit der Umrundung der Cime de la Bonette erreicht man die Höhe, um den Col de l’Isèran oder das Stilfser Joch zu übertrumpfen.
Cime de la Bonette
Die kurze Straße, die den Gipfel der Cima de la Bonette umrundet, beginnt und endet am Col de la Bonette. Am Scheitel der Straße befinden sich ein Gedenkstein und eine Aussichtstafel. Der Blick von hier über die Alpen ist atemberaubend, gute Sicht vorausgesetzt. Den Aufstieg zum Gipfel sollte man auf sich nehmen, das Panorama entschädigt für die Anstrengung.
Col de Restefond
Auf der Passhöhe des Col de Restefond befindet sich direkt neben der Straße die von Maginot befestigte Militäranlage »Fort Casernes de Restefond«.
Dreiländerrunde um den Mont Blanc
Höchster Gipfel der Französischen Alpen sowie der ganzen Alpen überhaupt ist der Mont Blanc mit 4.810 Metern. Auf einer Motorradtour in den Französischen Alpen kann man ihn auf kleinen Nebensträßchen quasi umkurven, indem man sich auf eine Dreiländerrunde durch Frankreich, Italien und die Schweiz begibt.
Von Bourg-Saint-Maurice springt man zunächst den Kleinen St. Bernhard an, fährt auf der anderen Seite hinab ins Aostatal und biegt dort links nach Courmayeur ab. Nördlich vom Winter- und Sommersportort Courmayeur steht der „Skyway Monte Bianco“. Dort sollte man sich auf jeder Motorradtour in den Französischen Alpen unbedingt die Zeit für eine Fahrt mit der Gondel hinauf auf 3.466 Meter Höhe nehmen. Hier oben an der Punta Helbronner steht man quasi vis-à-vis zum höchsten Gipfel Europas. Die Aussichtsterrasse erlaubt einen 360-Grad-Rundblick, bei dem man Gänsehaut bekommt. Im Inneren der modernen, hellen Bergstation warten eine Bibliothek, ein Souvenirgeschäft und eine Kristall-Ausstellung. Unser Tipp: Im Restaurant bei fantastischer Aussicht ein spätes Frühstück oder gleich ein Mittagessen einnehmen.
Wer auf dieser Motorradtour in den Französischen Alpen den Mont Blanc nur von unten ansehen will, dem sei ein Spaziergang durch das hübsche Aosta empfohlen. Schmale Gassen, römische Tore, Bögen und Theater sowie gemütliche Restaurants machen aus dem Städtchen ein echtes Kleinod. Für den kurzen Stopp eignet sich das Café Nazionale auf der Piazza Chanoux, dem Hauptplatz Aostas.
Über den Großen St. Bernhard geht es anschließend hinüber nach Martigny in die Schweiz. Dort führt diese Motorradtour durch die Französischen Alpen hoch zum Col de la Forclaz und weiter nach Frankreich, nach Chamonix. Und wieder der Blick zum Mont Blanc und wieder die Gelegenheit, ihn von Chamonix aus mit der Gondel zu erreichen (Aiguille du Midi).
Auf kleinen, abgelegenen Bergstraßen durchqueren wir danach das Beaufortain. Col de Saisies und Cormet de Roselend schießen ein Feuerwerk der Kurven und Serpentinen ab, dass einem schwindlig wird. Feinschmecker sollte an einem Stand an der Straße ein Stück des einheimischen Käses erstehen.
Weitere sehenswerte Orte und Pässe
- Grasse: Eine knappe Stunde Fahrt sollte man von Nizza aus schon einplanen, um die Parfümstadt Grasse zu erreichen. Neben den Museen und Shops der Produzenten wie Fragonard ist das städtische Parfümmuseum nicht nur für die Sozia ein Genuss.
- Col du Pillon: Der nur 782 Meter hohe Pass ist der erste einer Vielzahl auf der nun folgenden Route Napoléon.
- Castellane: Die Route Napoléon streift hier den Beginn der spektakulären Verdun-Schlucht.
- Digne-les-Bains: In der Hauptstadt der Hochprovence geht das Leben angesichts der dramatischen Bergkulisse, die sich Richtung Norden auftut, gelassen zu.
- Sisteron: Das „Tor zur Provence“ wird in unserer Fahrtrichtung ein Tor zu den Hochalpen.
Beispiel einer 10-tägigen Motorradtour durch die französischen Alpen
| Tag | Route |
|---|---|
| 1 | Anreise durch die Vogesen, Lutzelbourg, Schiffshebewerk, Dabo, Col de Valsberg, Mont Sain-Odile, Col du Kreuzweg, Col des Bagenelles, Col de la Schlucht, Route de Cretes, Grand Ballon nach Bad Säckingen |
| 2 | Anfahrt Genfer See, Martigny, Col de Grand Saint-Bernard, Aostatal, Col Du Petit Saint-Bernard nach La Rosiere |
| 3 | Col de L'Iseran - Mont Centis - Lac Du Mont-Centis - Susa (Italien) - Briancon, Col de Izoard , Schlucht Guillestre, Lac de Serre Poncon nach Uvernet-Fours |
| 4 | Über den Col de la Bonette, Col de la Couillole, Gorges du Cians, Col de Saint-Raphael, Col de Felines, Entrevaux, Gorges de Daluis, Col de la Cayolle |
| 5 | Col D'Alos, Col de la Saint-Michel, Lac de Castillon, Grand Canyon du Verdon, Castellane, Col des Leques, Clue de Taulanne, Col de Corobin, Col de Pierre Basse, Col du Labouret, Col de Maure |
| 6 | RUHETAG -- Relaxen am Pool oder Bummel in Barcelonnette |
| 7 | Lac de Serre-Poncon über Col Lebraut, Col de Izoard, Briancon, Col du Lautaret, Col du Galibier, Col de Telegraphe, Kuven von Montvernier, Col Madelaine nach Aime-la-Plagne |
| 8 | Col des Saisies, Cormet de Roselend |
| 9 | Durch den Naturpark Jura, Source de la Loue, Vogesen, Ballon d'Alsace, Col de Bussang, Le Markstein, zur Elsässischen Weinstraße nach Riquewihr |
| 10 | Heimreise durch die Vogesen, Col du Ribeauville, Col de la Fouchy, Col de Steige, Col Du Donon, Felsenhäuser Graufthal, Col de Puberg nach St. Ingbert |
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