Shimano 105 Hydraulische Scheibenbremse: Ein umfassender Test

Shimano erweitert sein Sortiment an hydraulischen Scheibenbremsen und kündigt für die Saison 2015 eine hydraulische Scheibenbremse auf 105er Niveau an. Hier gibt es Infos und Bilder.

Neues von Shimano: Hydraulische Scheibenbremse auf 105-Niveau

Markt: Zuverlässige und langlebige Performance zeichnet die Shimano 105 Gruppe aus - und das zu einem erschwinglichen Preis. Die neuen hydraulischen Scheibenbremsen auf Shimano 105 Niveau sollen diesem hohen Anspruch voll und ganz gerecht werden. Die neuen hydraulisch-mechanischen Schalt-/Bremshebel ST-RS505 sollen höchste Ergonomie gewährleisten. Shimano bringt hydraulische Scheibenbremse auf Shimano-105-Niveau auf den Markt.

Die Komponenten der neuen Bremse

Das Modell-Sortiment umfasst die mechanisch-hydraulischen Schalt-Bremshebel (ST-RS505), Bremssättel mit neuem Flat-Mount-Standard (BR-RS505) und Bremsscheiben mit 140mm Durchmesser (SM-RT81-SS).

Shimano Flat Mount Standard

Mit der neuen hydraulischen Rennrad-Scheibenbremse führt Shimano auch einen neuen Standard für die Befestigung der Bremssättel am Rennrad-Rahmen ein. Die Bremssättel sind auf den neuen Aufnahmestandard Flat Mount von Shimano ausgelegt und sind auch nur mit diesem kompatibel. Scheibenbremsen mit Postmount- oder IS-Aufnahmen sollen dagegen aber per Adapter an Rennrad-Rahmen mit Flat-Mount-Aufnahme befestigt werden können. Beim Flat Mount Standard sitzt der hintere Bremssattel direkt auf der Kettenstrebe, hier ist eine Adapter zur Bremsbefestigung mehr nötig.

An der Gabel ist weiterhin ein flacher Adapter nötig. Der Adapter wird an die Rückseite der Gabelscheide geschraubt, die Bremse sitzt direkt auf dem Adapter. Auch die 2015er Version der hydraulischen Rennrad-Scheibenbremse auf Shimano Ultegra Niveau wird voraussichtlich für Flat-Mount-Aufnahme ausgelegt sein.

Die Shimano Scheibenbremsen auf 105 Niveau versprechen höchste, aber dennoch perfekt kontrollierbare Bremsleistung bei allen Witterungsbedingungen. Mit bewährten und weiterentwickelten Technologien der ersten beiden Generationen präsentiert sich das neue Modell extrem kompakt und schlank.

Der neue Flat-Mount-Bremssattel BR-RS505 zeichnet sich durch ein schlankes und sportliches Design aus. Für eine effizientere Leitungsführung wird die Bremsleitung an der Innenseite des Bremssattels angeschlossen. Eine einfache sowie saubere Wartung des Systems soll die Trichterentlüftung und das One-Way-Entlüftungssystem ermöglichen. Neben dem neuen Flat-Mount-Bremssattel BR-RS505 bietet Shimano auch einen Flat-Mount-Bremssattel auf ULTEGRA Niveau an.

Die ICE-TECH Technologie der neuen SM-RT81-SS Bremsscheiben soll eine optimale Ableitung der Wärme garantieren. Erreicht wird dies durch eine dreilagige Sandwichstruktur aus einem Aluminiumkern mit zwei Edelstahlschichten. Die Bremsscheibe ist in mehreren Größen, darunter auch mit einem Durchmesser von 140 mm, erhältlich.

Der Flat-Mount-Bremssattel BR-RS805 auf ULTEGRA Niveau ist ab Juli verfügbar, auf die Schalt-/Bremshebel und den Flat-Mount-Bremssattel auf 105 Niveau müssen Interessierte noch bis Oktober 2015 warten.

Die neuen mechanisch-hydraulischen Schalt-Bremshebel auf Shimano-105-Niveau sollen laut Hersteller vollständig mit den mechanischen Schaltkomponenten der Shimano Dura-Ace und Shimano Ultegra 11-fach Gruppen kompatibel sein. Fans des hydraulischen Bremsens müssen sich allerdings noch etwas gedulden. Die neuen mechanisch-hydraulischen Shimano 105 Schalt-Bremshebel sollen ab Oktober 2015 erhältlich sein.

Shimano 105 R7000 im Test

Die neue Shimano 105 Rennradschaltung - Baureihe R7000 - ist vielseitiger denn je. Der Test der neuen Gruppe in beiden Versionen - mit Disc- und Felgenbremse - soll zeigen, wie es um deren Qualitäten steht. Die Voraussetzungen der neuen 105 stimmen jedenfalls: Die Schaltgruppe bietet dank der zusätzlichen Kettenblattkombination 52/36 mehr Gangabstufungen denn je, kommt mit gruppenzugehöriger Hydraulik-Disc inklusive ergonomisch und optisch attraktiven Brems-/Schalthebeln, obendrein gibt’s für die Shimano 105 R7000 exklusiv ein Brems-/Schalthebel-Pärchen für Fahrer/innen mit kleinen Händen.

Die neuen Hebel für hydraulische Scheibenbremsen sind deutlich kleiner geraten.

Ein weiterer Punkt auf der Habenseite der neuen 105: Optisch wirken die getesteten mattschwarzen Teile sehr wertig - fast schon wie eine mattierte Version der Dura-Ace. Die aktuelle Ultegra R8000 kann sich im direkten Vergleich kaum davon absetzen - fanden die Tester. Kurz: Die "kleine Schwarze" gefällt - und passt zu fast jedem Rahmen. Optional gibt’s die R7000 zudem, ganz klassisch, in Silber.

Aber auch unabhängig vom Finish überzeugt die R7000. Im Praxistest mussten die Tester spürbare Unterschiede zur Ultegra schon gezielt suchen.

Anders als Dura-Ace und Ultegra gibt es die Shimano 105 auch in silber. Was in diesem Test fehlt, ist eine elektronische Variante der 105 - weil die auch in der aktuellen Generation nicht angeboten wird. Shimano sagt dazu offiziell nur: "Gibt’s nicht."

Bei der vorigen 105-Generation (5800) konnte der Eindruck entstehen, Shimano habe ihr absichtlich Innovationen der teuren Ultegra (6800) vorenthalten, um die preisliche Differenz mit technischem Abstand zu rechtfertigen. Ganz anders bei der neuen R7000: Sie steht fast auf der gleichen Innovationsstufe wie die Ultegra R8000.

Die Schaltung der Shimano 105

Bei der Schaltung bleibt die neue 105 schön übersichtlich: Es gibt einen Umwerfer, einen Kurbelsatz sowie ein Schaltwerk mit langem Käfig (Version "GS", für Kassetten mit großem 28er- bis 34er-Ritzel) und eines mit kurzem ("SS") das maximal ein 30er-Ritzel bedient. Das 105-Schaltwerk setzt dabei auf die "Shadow RD"-Technologie: Es steht zentral unter dem Ritzelpaket und wandert nicht mehr so weit nach rechts (in Fahrtrichtung, 33 statt bisher 45 mm) und ist so besser geschützt. Baugleich mit Ultegra und Dura-Ace kommt auch der R7000-Umwerfer mit seiner kompakten Anlenkung für mehr Reifenfreiheit, außerdem ist jetzt die Zugspannung justierbar, was sich als extrem nützlich erwiesen hat.

Die neue Shimano-105-Kurbel erinnert optisch stark an die großen Geschwister Dura-Ace und Ultegra. Der Kurbelsatz bietet die Kettenblattkombinationen 53/39, 50/34 und, jetzt neu, die Semi-Kompaktabstufung 52/36 - dadurch sind mehr Gangabstufungen möglich als bei früheren 105-Ensembles. Am jeweils großen Kettenblatt der 105 zeigt sich der größte Unterschied zu Ultegra und Dura-Ace: Bei den teureren Gruppen ist das große Blatt aus zwei Teilen zusammengeklebt und hohl, diese kostenaufwendige Verarbeitung spart sich Shimano bei der R7000. Deshalb wiegt der Kurbelsatz, je nach Variante, knapp 50 Gramm mehr als bei der aktuellen Ultegra.

In den Brems-/Schalthebeln für Disc- und Felgenbremsen steckt die gleiche, komplett neu entwickelte Schaltmechanik, die auch bei Ultegra und Dura-Ace Verwendung findet. Sie sorgt für kürzere Hebelwege und klareres Feedback bei jedem Gangwechsel. Trotz der neuen Technik haben die Schaltkomponenten in Summe auch noch knapp 40 Gramm abgespeckt.

Die neuen R7000-Felgenbremsen spiegeln 1:1 die Ultegra-Bremsen wider: Neben dem herkömmlichen Modell mit doppeltem Drehpunkt (Dual Pivot) bietet Shimano auch Bremszangen für Direct-Mount-Sockel an. Interessant: Die Felgenbremsen wurden (ebenfalls analog zu den Top-Gruppen) wenige Gramm schwerer. Auf Nachfrage erklärt Shimano den Zuwachs mit stabileren Bremskörpern, die höhere Bremskraft garantieren sollen.

Erstmals hat die Shimano 105 eine eigene hydraulische Bremsanlage. Das ist optisch und ergonomisch ein riesiger Schritt nach vorn. Die Brems-/Schalthebel für die Disc (R7070) entsprechen im Umfang denen der Ultegra - die Maße unterscheiden sich um weniger als einen Millimeter. Der einzige Unterschied fällt an den Bremsscheiben sofort auf: Sie kommen ohne die aufwendigen Kühlrippen der Ultegra- und Dura-Ace-Discs, werden ebenfalls in Sandwich-Bauweise gefertigt: Zwischen den Reibflächen aus Stahl steckt ein Alu-Kern - Shimano nennt das Ice-Tech.

Bei den Testfahrten bewiesen die 160-mm-Scheiben (140-mm-Discs gibt’s für die R7000 nicht) Standfestigkeit.

So schlägt sich die Shimano 105 auf der Straße

Egal ob man schaltet oder bremst, jede Interaktion mit der neuen R7000-Gruppe ist erst mal eine neue Erfahrung: Im Vergleich zur Vorgängerin 5800 funktioniert die neue 105 deutlich spürbar besser. Die Brems-/Schaltgriffe der neuen 105 liegen so gut in der Hand, wie man das von der aktuellen Ultegra kennt. Form und Ergonomie (mit noch größerem Verstellbereich der Griffweite) sind identisch: Der etwas kompaktere Griff "passte" für alle Tester und liegt gut in der Hand.

Die neue 105-Disc arbeitet auf dem Niveau der Ultegra-Disc. Sie packt sehr kraftvoll zu, die Bremskraft steigt mit zunehmendem Bremshebelweg schnell an. Dennoch zeigt sich die kraftvoll zupackende Bremse dabei berechenbar und zuverlässig dosierbar. Probleme - etwa mit Hitze - traten im Test nicht auf, auch ohne die zusätzlichen Kühlrippen der Ultegra-Disc.

Dass alle Schaltkomponenten neu sind, spürt man deutlich: Gangwechsel gehen bei der R7000 direkter und schneller von der Hand. So gut wie die aktuellen Shimano-Umwerfer arbeitet kein anderes mechanisches System, das gilt endlich auch für die 105. Auch das neue Schaltwerk folgt präziser als bislang. So macht die neue 105 in Sachen Schaltung einen gewaltigen Schritt nach vorn, fanden die Tester.

Shimano 105 im Dauertest

Damit wäre mit drei Wörtern hinreichend beschrieben, wie sich Shimanos nun nicht mehr ganz taufrische 105er-Kompaktschaltgruppe mit elf Ritzeln und hydraulischer Scheibenbremse im Dauertest schlug: 3.000 Fahrkilometer auf Radreisen und Alltagsfahrten zwischen Nordsee und dem Golf von Biskaya, dazu ein paar Ausflüge bei Matschwetter ins Gelände. Die 105 verrichtete ihre Arbeit stets unauffällig und zuverlässig - so wie man das schon von den Vorgängermodellen gewohnt war.

Wir haben die Schaltung in unterschiedlichsten Fahrsituationen ausprobiert und uns ausführlich angeschaut, ob die die 2x11fach-Kombination nicht nur am Pendlerrad oder am Crosser, sondern auch auf langen Radreisen mit Gepäck durchs Gebirge überhaupt Sinn macht. Montiert wurde die Gruppe (50/34 vorne und 11-32 Ritzel) an ein Poison Cyclocross-Rahmen aus Stahl - so konnten wir je nach Bedarf Gepäckträger und Lowrider an- und abschrauben, um mal mit Packtaschen zu fahren, mal im leichten Setup eine Crosstour durchs Gelände zu unternehmen.

Die korrekte Montage und Einstellung von Bremsen, Bremsleitungen und Bremsschalthebeln verlief unproblematisch - wer einmal eine Discbremse am MTB montiert hat, sollte keine Probleme haben, allerdings mussten wir beim Entlüften etwas Geduld aufbringen, bis sich ein annehmbarer Druckpunkt einstellte.

Genau dies bestätigte sich auch unterwegs: Wir waren nie mit mehr als 12 Kilo Zuladung unterwegs, Touren auf die höchsten Gipfel der Vogesen und des Schwarzwalds waren mit der zur Verfügung stehenden Übersetzung kein Problem. Gegenüber dem 2x10fach-Vergleichsrad machten sich die feineren Abstufungen der Ritzel sehr positiv bemerkbar, zudem waren die Schaltvorgänge der neuen 105 über den gesamten Bereich präziser und vor allem leichtgängiger als die der Vorgängergeneration. Gegenüber einem Dreifachantrieb ist das deutlich niedrigere Gewicht ein Pluspunkt.

Fazit: Sowohl 2x10fach als auch 2x11fach schalteten trotz minimaler Pflege und Wartung über die gesamte Zeit perfekt, die Gänge rasten auch nach 3000 km noch präzise ein. Die Schaltvorgänge der 11fach-Gruppe sind aber deutlich leichtgängiger und einen Tick präziser.

Die Bremsschalthebel und hydraulischen Scheibenbremsen ermöglichen es, die vielfältigen Griffpositionen des Rennlenkers sowie den Schaltkomfort von STI-Hebeln mit überragender Bremskraft hydraulischer Discbremsen zu kombinieren.

In Wahrheit zeichnen sie sich aber durch viel kompaktere Abmessungen aus, dank eines um mehr als 2,5 Zentimeter geringeren Umfangs als die Vorgänger greift man deutlich entspannter und kontrollierter. Das noch oben ragende Reservoir ermöglicht sogar eine weitere Griffposition auf den Höckern. Die um 10 mm in der Griffweite einstellbaren Hebel lassen zudem eine individuelle Einstellung und damit auch für kleinere Hände ein besseres Handling zu.

Am Bremsverhalten gab es nichts zu beanstanden: Die Bremsen haben stets zuverlässig und punktgenau zugepackt - sowohl in den Bergen als auch im Stadtverkehr und im Gelände sowie bei sämtlichen Witterungsbedingungen. Und zwar ohne nerviges Stottern noch Bremsscheibenschleifen.

Insbesondere bei langen Bergabfahrten zeigte sich keinerlei Verlust der Bremskraft, die gerippten Bremsbeläge in Kombination mit den Ice-Tech-Bremsscheiben scheinen die beim Bremsen entstehende Wärme - jedenfalls in unseren Testsituationen - stets ausreichend effizient abzuführen.

Die Lager des zur Gruppe gehörenden Hollowtech II Tretlagers liefen auch nach 3000 Kilometern und diversen Schlamm- und Schlechtwetterfahrten noch sauber und ohne Spiel. Ritzel und Kettenblätter zeigten keinen nennenswerten Verschleiß. Die Schaltzüge blieben leichtgängig. Das hydraulische System der Scheibenbremsen musste nicht gewartet/entlüftet werden. Die Bremsscheiben neigten bei Nässe zum Quietschen.

Die Shimano 105-Gruppe der aktuellen Generation sorgte für entspanntes Reisen.

Für schnelle Reiseradler, das Stadtrad oder einen Crosser ist unser Fazit klar: Ja, elf gewinnt. Einem ähnlichen Verschleiß wie die alte 2x10fach-Gruppe stehen ein breiteres Gangspektrum, besserer Ergonomie und smartes Schaltverhalten gegenüber. Das macht Shimanos robustes und langlebiges Arbeitstier auch in der 2x11fach-Variante für sportliche Bergradreisen mit einem Randonneur interessant.

Eine 2x11fach-Komplettgruppe mit Dual-Pivot Rennrad-Felgenbremsen ist bereits für etwa 400 Euro zu haben. Die Komplettgruppe mit hydraulischen Bremsen und passenden STI-Hebeln kostet im Handel ca.

Shimano 105: Eine vielseitige und zuverlässige Wahl

Die Shimano 105 Schaltgruppe zählt seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Wahlmöglichkeiten für Rennradfahrer und hat sich als eine der vielseitigsten und zuverlässigsten Gruppen am Markt etabliert. Sie kombiniert Technologien, die ursprünglich in den High-End-Gruppen wie Ultegra und Dura-Ace eingeführt wurden, mit einer robusten und erschwinglichen Konstruktion.

Ihre Stärke liegt in der optimalen Balance zwischen Leistung und Kosten, was sie sowohl für Freizeitfahrer als auch für ambitionierte Sportler attraktiv macht. Egal, ob mechanisch oder elektronisch: Die Shimano 105 steht für präzises Schalten, lange Haltbarkeit und einfache Wartung. Dank ihrer Vielseitigkeit eignet sie sich gleichermaßen für anspruchsvolle Touren, regelmäßiges Training und sogar erste Rennsport-Einsätze.

Shimano 105 bringt Eigenschaften mit, die früher nur in den Oberklasse-Gruppen Ultegra und Dura-Ace zu finden waren.

Mechanisch oder elektronisch?

  • Die mechanische Shimano 105 bietet klassische Zuverlässigkeit und einfache Wartung.
  • Die Shimano 105 Di2 bringt modernste Technologie zu einem erschwinglichen Preis.

Komponenten im Überblick

Komponente Beschreibung
Schaltwerk Präzises Schalten, kompatibel mit großen Kassetten (Di2 bis 11-36 Zähne).
Umwerfer Führt die Kette zwischen Kettenblättern; Di2-Version mit automatischer Anpassung.
Schalthebel Ergonomisch und leicht zu bedienen; elektronische Version kabellos.
Kurbelgarnitur 2-fach-Kettenblatt (z. B. 1.

FAQ: Häufig gestellte Fragen

  1. Welche Kassette ist mit Shimano 105 kompatibel?
    Shimano 105 ist mit allen 11-fach-Kassetten von Shimano sowie mit den 12-fach-Kassetten der Di2-Serie kompatibel.
  2. Kann man Shimano 105-Komponenten durch Ultegra-Komponenten ersetzen?
    Ja, Shimano 105-Komponenten können problemlos durch Ultegra-Komponenten ersetzt werden. Beide Gruppen nutzen dieselbe Technologie und sind voll kompatibel.
  3. Ist die Shimano 105 Di2 elektronisch?
    Ja, die Di2-Version ist elektronisch und kabellos.
  4. Wie lädt man die Shimano 105 Di2 auf?
    Der Akku der Di2 wird über einen USB-Anschluss geladen.
  5. Wie funktionieren Shimano 105 Schalthebel?
    Die mechanischen Schalthebel arbeiten mit einem Dual-Control-System, bei dem Bremsen und Schalten kombiniert sind.
  6. Was ist Shimano 105 Di2?
    Die 105 Di2 ist die erste elektronische Version der Shimano 105.

Die Shimano 105 bleibt eine der besten Optionen im Rennradsport. Mit der Wahl zwischen der bewährten mechanischen R7000-Serie und der innovativen elektronischen Di2 R7100 bietet sie etwas für jeden Fahrer.

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