Shimano hat im März die neue 105er vorgestellt, die den Serienbeinamen 5800 trägt. In den vergangenen Wochen konnten wir uns einen genaueren Eindruck über die Qualitäten der Gruppe verschaffen. Nun stellt Shimano die neue Gruppe 105 R7000 vor. Dieser Artikel wurde am 4. April 2018 veröffentlicht.
Überblick über die Shimano 105 Gruppe
Schon immer markierte Shimanos 105 für viele den Einstieg in den Bereich der hochwertigen, renninspirierten Komponentengruppen. Mit der neuen 105 soll diese Definition nun deutlich breiter gefasst werden. Rennräder mit 105er-Aussattung werden in der Regel für ein deutlich breiteres Einsatzspektrum als „nur“ Wettkampf und Training genutzt. Auch auf dem Niveau von Shimanos Einsteiger-Performance-Gruppe 105 erwarten Rennradfahrer moderne Features und hohe Funktionalität.
Die neue Shimano 105 R7000
Die neue Shimano 105 Rennradschaltung - Baureihe R7000 - ist vielseitiger denn je. Mit Disc- oder Felgenbremse, vielen Möglichkeiten bei der Übersetzung und einzigartigen Brems-/Schalthebeln stellt sich im ersten Test die Frage: Läuft sie der großen Schwester Ultegra den Rang ab? Felix Böhlken Shimanos Komponentengruppe 105 hat eigentlich nur zwei Probleme. Sie heißen: Ultegra und Dura-Ace. Als Nummer 3 in Shimanos Rennrad-Gruppen-Hierarchie steht die 105 traditionell etwas im Schatten der höherpreisigen Schaltungen mit den wohlklingenden Namen. Rein funktional konnte man der Shimano 105 dagegen nie viel vorwerfen, und die jüngste 105-Generation, Modellreihe R7000, startet mit viel Elan.
Detaillierte Analyse der Komponenten
Brems-Schalthebel
Der Blick wandert dabei zunächst auf die, im Vergleich zur Shimano 105 5700 wesentlich griffiger und kompakter geformten Brems-Schalthebel. Diese bringen 484 Gramm auf die Waage und verweisen lediglich am Hebelende auf die Gruppenzugehörigkeit.
Umwerfer
Eine weitere Neuerung ist der verlängerte Hebelarm am Umwerfer. Dieser erlaubt wesentlich mehr Druck und führt die Kette merklich schneller über die Blätter, als sein Vorgänger. Der Umwerfer lehnt sich in Design und Funktion stark an die Dura-Ace- und Ultegra-Umwerfer an und zeichnet sich unter anderem durch größere Freiräume für breite Reifen sowie die Integration von Zugklemmung- und Einstellung per 2-mm-Innnensechskant-Schlüssel aus.
Kurbel
Anders verhält es sich bei der Kurbel. Diese ist bei einer semikompakten Übersetzung mit 750 Gramm zwar schwerer als die teureren Modelle Shimanos, bietet im Einsatz jedoch eine anstandslose Performance.
Schaltwerk
Das neue Schaltwerk der Shimano 105 verfügt über einen kurzen Käfig. Es bringt 225 Gramm auf die Waage und kann Ritzel bis 28 Zähne schalten. Für alle, denen das nicht genug ist, bietet Shimano ein Schaltwerk mit einem mittleren Käfig, der es auch mit 32 Zähnen aufnimmt. Neben dem SS-Schaltwerk mit kurzem Käfig ist auch eine Version mit mittellangem Käfig (RD-R7000-GS) verfügbar, die mit Kassetten bis 11-34 Zähnen betrieben werden können. Das 105-Schaltwerk setzt dabei auf die "Shadow RD"-Technologie: Es steht zentral unter dem Ritzelpaket und wandert nicht mehr so weit nach rechts (in Fahrtrichtung, 33 statt bisher 45 mm) und ist so besser geschützt.
Bremsen
Doch während die Schaltperformance eine erwartbare Verbesserung gegenüber der 105 5700 bot, sorgte die Bremsperformance für Staunen. Gerade schwerere Fahrer dürften den vergleichsmäßig geringen Druck der alten Stopper kennen, dieses Problem hat Shimano mit den neuen Bremsen jedoch in den Griff bekommen. Selbst rasante Abfahrten ließen sich mit dem aktuellen Modell in Angriff nehmen - das war vorher keineswegs so.
Kassette
Zudem stellen eine neue 11-30-Kassette (CS-R7000) sowie eine 11-34-Kassette (CS-HG700-11) optimale Übersetzungen gerade auch für Anwendungen wie Gravel, Adventure oder Cyclocross bereit.
Innovationen und Design der R7000
Wenngleich die neue Shimano 105 optisch im ähnlich sportlichen Design wie ihre großen Geschwister Dura-Ace und Ultegra auftritt, haben die Entwickler für die R7000-Gruppe auch beachtet, dass 105-Nutzer ihr Rennrad in der Regel für deutlich mehr einsetzen als nur für Rennen oder für Trainingsfahrten. Als größte Neuheit innerhalb der 105-Gruppe bezeichnet Shimano die Einführung eines gruppenintegrierten hydraulischen Scheibenbremssystems. Die neuen Flat-Mount-Bremssättel BR-R7070 sind mit den Ice-Technologies-Bremsbelägen sowie mit den UCI-konformen (sie weisen keinen 90-Grad-Winkel auf) SM-RT70-Bremsscheiben kompatibel und bieten so ein hohes Maß an Wärmeableitung.
Ergonomie und Schaltmechanik
Das Gegenstück am Lenker stellen die neuen ergonomischen Dual-Control-Schalt-/Bremshebel (ST-R7020) dar, die ebenso wie die Ultegra-ST-R8020-Hebel einen größeren Einstellbereich für unterschiedliche Handgrößen oder Griffweiten bieten. Bei beiden STI-Typen - für Felgenbremsen (ST-R7000) wie für Scheibenbremsen (ST-R7020/7025) - wurde auch die Schaltmechanik überarbeitet, um schnellere und leichtgängigere Schaltvorgänge mit geringeren Hebelwegen zu gewährleisten.
Vergleich mit anderen Shimano Gruppen
Die neue Shimano 105 5800 kommt nicht nur 11-fach daher, sondern übernimmt auch sonst viele Vorzüge der Markengeschwister Dura-Ace und Ultegra. Zwar bleibt sie hinsichtlich ihres Gewichts und ihrer Performance etwas hinter diesen zurück. Bedenkt man jedoch den Gruppenpreis von knapp 400 Euro bekommt man hier ein attraktives Preis-Leistungsangebot. Die Schaltperformance ist gut und steht nicht nur Mittelklasserädern gut zu Gesicht.
Abstand zur Ultegra
Dieser gewollte Abstand zur Ultegra ist bei der neuen 105 weiter geschrumpft. Die neue 105er funktioniert top. Bei der vorigen 105-Generation (5800) konnte der Eindruck entstehen, Shimano habe ihr absichtlich Innovationen der teuren Ultegra (6800) vorenthalten, um die preisliche Differenz mit technischem Abstand zu rechtfertigen. Ganz anders bei der neuen R7000: Sie steht fast auf der gleichen Innovationsstufe wie die Ultegra R8000.
Keine elektronische Version
Was in diesem Test fehlt, ist eine elektronische Variante der 105 - weil die auch in der aktuellen Generation nicht angeboten wird. Viel wurde über eine kostengünstige Di2 auf 105-Niveau spekuliert, nicht wenige haben fest damit gerechnet. Shimano sagt dazu offiziell nur: "Gibt’s nicht."
Die Shimano 105 im Praxistest
Im Praxistest mussten die Tester spürbare Unterschiede zur Ultegra schon gezielt suchen. Kurz: Die "kleine Schwarze" gefällt - und passt zu fast jedem Rahmen. Optional gibt’s die R7000 zudem, ganz klassisch, in Silber. Aber auch unabhängig vom Finish überzeugt die R7000.
Schaltperformance im Test
Gangwechsel gehen bei der R7000 direkter und schneller von der Hand. So gut wie die aktuellen Shimano-Umwerfer arbeitet kein anderes mechanisches System, das gilt endlich auch für die 105. Auch das neue Schaltwerk folgt präziser als bislang. So macht die neue 105 in Sachen Schaltung einen gewaltigen Schritt nach vorn, fanden die Tester. Und Unterschiede zur Ultegra? Ist sie noch einen Tick knackiger? Vielleicht glaubt man es zu spüren.
Bremsleistung im Test
Die neue 105-Disc arbeitet auf dem Niveau der Ultegra-Disc. Sie packt sehr kraftvoll zu, die Bremskraft steigt mit zunehmendem Bremshebelweg schnell an. Dennoch zeigt sich die kraftvoll zupackende Bremse dabei berechenbar und zuverlässig dosierbar. Probleme - etwa mit Hitze - traten im Test nicht auf, auch ohne die zusätzlichen Kühlrippen der Ultegra-Disc.
Ergonomie der Brems-/Schaltgriffe
Die Brems-/Schaltgriffe der neuen 105 liegen so gut in der Hand, wie man das von der aktuellen Ultegra kennt. Form und Ergonomie (mit noch größerem Verstellbereich der Griffweite) sind identisch: Der etwas kompaktere Griff "passte" für alle Tester und liegt gut in der Hand. Das gilt für beide R7000-Griff-Varianten: Zwischen Disc- und Felgenbremse lassen sich keine Unterschiede ausmachen.
Vor- und Nachteile der Shimano 105
Vorteile
- Verbesserte Kontrollierbarkeit
- Hoher Nutzen-Faktor für den Fahrer
- Vielseitigkeit
- Schnellere und leichtgängigere Schaltvorgänge
- Ergonomische Dual-Control-Schalt-/Bremshebel
Nachteile
- Keine elektronische Version verfügbar
- Gewicht etwas höher als bei Ultegra und Dura-Ace
Shimano 105 im Vergleich: Tiagra, Ultegra und Dura Ace
Genau wie im Mountainbike Bereich gibt es auch bei den Rennrädern, Cyclocrossern und Gravelbikes diverse Qualitätsunterschiede zwischen den Schaltgruppen, die an den Bikes verwendet werden. Auch für Rennräder werden sehr günstige Schaltgruppen angeboten. Aufgrund des rein sportlichen Einsatzbereiches von Rennrädern empfehlen wir allerdings nicht unter einer Shimano Tiagra einzusteigen und gehen deshalb auch nicht genauer auf die Gruppen darunter ein.
Die Rangordnung der Gruppen
Der Einsteiger Bereich startet bei der Tiagra Gruppe und die hochwertigste Gruppe, Shimano Dura Ace, wird von den besten Teams der Welt bei den härtesten Rennen gefahren. Egal ob von der gemütlichen Wochenendausfahrt oder den anspruchsvollsten Einsatz, von Shimano gibt es eine passende Gruppe für jeden Bedarf. Der Name gibt also die Information über die Qualitätsstufe der Gruppe. Die Nummer hinter dem Namen indexiert die Generation der Gruppe. Beispielsweise ist die 105 R7000 die neueste Iteration der 105er und ihr Vorgänger war die R5700.
Die generellen Unterschiede zwischen den Schaltgruppen
Von Gruppe zu Gruppe werden hochwertigeren Materialien und genauere Fertigungstoleranzen verwendet. Das bedeutet, dass die hochwertigen Gruppen aufwändiger zu fertigen sind und die hochwertigen Materialien zusammen mit dem größeren Herstellungsaufwand einen höheren Preis, allerdings auch eine genauere Schaltperformance und geringeres Gewicht erzeugen. Beispielsweise wiegt eine 11-28 Zähne Kassette der Dura Ace Gruppe 193g und eine 105er Kassette mit gleicher Abstufung 284g. Dieser Gewichtsvorteil wird durch einen Carbon Ritzelträger und Titanritzel erzielt. Die 105er Kassette ist damit also knapp 50% schwerer als die Dura Ace Kassette, allerdings auch ca. 80% günstiger.
Tiagra R4700
Wie oben bereits erwähnt, ist die Tiagra Gruppe an Einsteiger gerichtet und bietet einen günstigen Preis mit guter Funktionalität, allerdings leichten Abstrichen in puncto Gangauswahl und Ergonomie. Tiagra verfügt über eine Kurbel mit zwei oder drei Kettenblättern, obwohl eine dreifach Kurbel im Rennrad Bereich recht selten anzutreffen ist, und einer 10-Fach Kassette. Seit der 4700er Serie ist die Tiagra auch mit hydraulischen Scheibenbremsen erhältlich. Die Brems-Schalthebel sind in ihrer Form sehr ähnlich zur aktuellen 105er und Ultegra. Die Felgenbremshebel unterscheiden sich hingegen stark von der Ergonomie der neuesten Hebel. Die Auswahl an Übersetzungen der Kassette sind recht eingeschränkt im Vergleich zu den hochwertigeren Gruppen.
Ultegra R8000
Jetzt kommen zum ersten mal in der Gruppenreihenfolge Leichtbaukomponenten und besonders hochwertige Materialien zum Einsatz. Das bedeutet zum einen Gewichtsersparnis und etwas genauere Schaltvorgänge sowie ein präziseres Schaltgefühl. Sowohl die Kette als auch die Kassette bekommen eine spezielle Beschichtung, die für schnellere Schaltvorgänge sorgt. Insgesamt sorgen viele Anpassungen im Detail für ein spürbar besseres Schaltverhalten und geringeres Gewicht gegenüber der 105er Gruppe.
Dura Ace R9100
Carbon, Titan und ein unvergleichliches Finish. Die Dura Ace ist als Top Gruppe bis ins letzte Detail entwickelt und definitiv an die Rennfahrer und absoluten Enthusiasten gerichtet. Hier geht es darum, die letzten Gramm Gewichtsersparnis herauszukitzeln und weniger um eine Verbesserung der hervorragenden Schaltperformance der Ultegra.
Di2 Ultegra 8100 und Dura Ace 9200
Mit dem 12. Ritzel, neuen Schaltungstechnologien und verbesserter Bremsperformance sitzen die Ultegra und Dura Ace Di2 Gruppen an der Spitze der Rennrad Gruppen von Shimano. Das zusätzliche Ritzel an der Kassette wurde schlau integriert und sorgt für eine besonders feine Abstufung bei fast jeder Geschwindigkeit. Die Hyperglide+ Technologie aus den neuesten MTB Gruppen wurde in die neuesten Di2 Gruppen adaptiert und macht Schaltvorgänge geschmeidiger und schneller. Die größte Neuerung neben dem 12. Ritzel ist die kabellose Übertragung von Schaltbefehlen der Bremsschalthebeln.
Tabelle: Vergleich der Shimano Rennrad-Schaltgruppen
| Gruppe | Materialien | Gewicht | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| Tiagra R4700 | Günstige Materialien | Höheres Gewicht | Einsteigergruppe, 10-fach Kassette |
| 105 R7000 | Hochwertige Materialien | Mittleres Gewicht | Ergonomisch, 11-fach Kassette |
| Ultegra R8000 | Leichtbaukomponenten | Geringeres Gewicht | Beschichtete Kette und Kassette |
| Dura Ace R9100 | Carbon, Titan | Sehr geringes Gewicht | Top Gruppe für Rennfahrer |
Fazit
Bis auf Tiagra sind die aktuellen Rennrad Schaltgruppen alle mit zweifach Kurbeln und 11-fach Kasetten ausgestattet. Die großen Unterschiede liegen in der Verarbeitungsqualität, den Fertigungstoleranzen und verwendeten Materialien. Mit der neuen 105 stellt Shimano eine der weltweit beliebtesten und weitverbreitetsten Rennradgruppen auf einen 11-fach Antrieb um und erlaubt damit 22 Gänge. Wie die beiden Topgruppen der Japaner so soll sich auch die 105 durch dieselbe faszinierende Leichtgängigkeit bei zugleich klar definierter Indexierung auszeichnen. Eine Eigenschaft, die zum einen Teil in den polymerbeschichteten Zügen, zum anderen Teil im neuen, optimierten Design von Brems-Schalthebeln, Umwerfer und Schaltwerk begründet liegt. Hier zeigt sich Shimanos Philosophie des System Engineering. Die Brems-Schalthebel der neuen 105 weisen nun den verringerten Durchmesser im Griffbereich auf, wodurch Ergonomie, Komfort und Kontrolle während der Fahrt spürbar verbessert wurden. Zudem lassen sich die Hebel per Einstellschraube um 10 Millimeter in der Griffweite einstellen und so an jede Handgröße optimal anpassen. Insbesondere für Frauen oder Männer mit kleineren Händen ein entscheidender Vorteil. Am Umwerfer sorgt der verlängerte Hebelarm in Kombination mit einem neuen Federmechanismus für beeindruckende Performance. Den Weg in die Rennrad-Mittelklasse hat nun auch das wegweisende Vier-Arm-Design der Kurbelgarnitur gefunden, das ebenfalls von den großen Schwestern Dura-Ace und Ultegra an die 105 weitergegeben wurde. Exzellente Kraftübertragung und die ideale Balance zwischen Steifigkeit und geringem Gewicht sind damit auch hier auf einem höherem Niveau. Die 11-fach-Kassette weist geringere Gangstufen beziehungsweise Schaltschritte auf, die dazu beitragen, die Trittfrequenz und damit den Fahrrhythmus besser aufrecht zu erhalten. Sie ist in den Versionen 12-25 Zähne, 11-28 Zähne und 11-32 Zähne verfügbar. Im Vergleich zur Vorgängergruppe der 105 5800, der 5700, haben die Japaner auch das Bremssystem effizienter gestaltet und die Bremsleistung um 10 Prozent erhöht. Dafür sind im Wesentlichen die neuen Dual-Pivot-Bremszangen mit symmetrischen Drehachsen verantwortlich. Durch den vergrößerten Bogen der Bremszangen sind die neuen Bremsen mit 28C-Reifen fahrbar, zudem sind spezielle Direct-Mount-Bremsen erhältlich. Neben der neuen 105 präsentiert Shimano auch eine mechanisch-hydraulische Brems-Schalthebellösung - die logische Konsequenz der im vergangenen Jahr eingeführten Di2-Variante auf Ultegra-Niveau. Die Ingenieure haben es geschafft, einen Mineralölzylinder inklusive komplettem Bremssystem in die dennoch sehr kompakten mechanischen Hebel zu integrieren. Die hydraulischen Scheibenbremsen zeichnen sich durch eine gleichbleibend hohe Bremsleistung unabhängig von Witterungsbedingungen aus. Verantwortlich dafür ist das innovative Wärmemanagement. Zudem lässt sich die Bremsleistung exakt an die Bedingungen, das Gelände, die körperlichen Voraussetzungen des Fahrers und sein Können anpassen. Hydraulische Scheibenbremsen liefern mehr Bremsleistung mit geringeren Bedienkräften. Den im Vorjahr vorgestellten hydraulischen Scheiben-bremssattel BR-R785 ersetzt zukünftig der neue, überarbeitete Bremssattel BR-RS785. Insbesondere die Leitungsführung haben die Entwickler dabei nochmals optimiert.
Verwandte Beiträge:
- Shimano GRX Schaltwerk 11-fach: Test & Kaufberatung
- Shimano Dura Ace Kassette 11-fach: Test, Vergleich & Kaufberatung
- Shimano XT Übersetzung: Die optimale Übersetzung finden
- Shimano EP8 App Einstellungen: Optimale Einstellungen für Deine E-Bike Tour
- Unvergessliche Mountainbike-Touren im Soča-Tal: Das ultimative Paradies für Biker entdecken!
- Dekra Gebühren Motorrad 2017: Kostenübersicht & Infos zur Motorradprüfung
Kommentar schreiben