Wie werden die Bremsscheiben an Deinem Bike befestigt? Was gilt es zu beachten? Hier findest Du eine kurze Einführung in die Welt der Scheibenbefestigung.
Wieso solltest Du wissen, wie Deine Fahrrad-Bremsscheibe befestigt ist? Ganz einfach: Bremsscheiben können verschleißen, sie können durch einen Sturz oder Unachtsamkeit verbiegen und sie sind ein beliebtes Tuning-Teil am Fahrrad. Damit Du sie austauschen kannst, solltest Du wissen, mit welchem System Du unterwegs bist - denn Bremsscheiben können über einen Vielzahn-Verschlussring oder mehrere Schrauben an der Nabe montiert sein. Was die beiden Systeme auszeichnet und wie sie sich im Detail unterscheiden, erfährst Du hier.
Verbreitung und Kompatibilität von 6-Loch- und Center-Lock-Systemen
Die beiden am weitesten verbreiteten Montagestandards von Bremsscheiben sind 6-Loch und Center-Lock. Nahezu jeder Naben- und Bremsenhersteller bietet 6-Loch- und Center-Lock-Aufnahmen und -Bremsscheiben in allen Preissegmenten an. Bei Kompletträdern überwiegt im Rennrad- und Gravelbike-Bereich Center-Lock, im Mountainbike-Segment sind beide Standards häufig vertreten.
Die Systeme sind nicht per se miteinander kompatibel. An Deine 6-Loch-Nabe passt ohne weiteres nur eine 6-Loch-Bremsscheibe und an Deine Center-Lock-Nabe nur eine Center-Lock-Bremsscheibe. Allerdings gibt es Adapter, um 6-Loch-Scheiben an Center-Lock-Naben zu montieren. Die Montage eines solchen Adapters geht mit den erforderlichen Werkzeugen schnell und einfach.
Umgekehrt, also von einer 6-Loch-Nabe auf eine Center-Lock-Bremsscheibe, gibt es keine einfache Lösung.
Montage von 6-Loch- und Center-Lock-Bremsscheiben
6-Loch-Bremsscheiben
6-Loch-Bremsscheiben und -Naben haben, wie der Name schon sagt, jeweils sechs Löcher, in denen die Schrauben sitzen, die Bremsscheibe und Nabe miteinander verbinden. Für die Montage der Bremsscheiben benötigst Du einen Drehmomentschlüssel und so gut wie immer einen Torx-Bit.
Übrigens: Anders als man vermuten könnte, wird die Bremsscheibe beim Bremsen nicht durch das Schraubengewinde in Position gehalten, sondern durch die Haftreibung zwischen Bremsscheibe und Nabe. Damit die Haftreibung entstehen kann, musst Du die Schrauben mit dem korrekten Drehmoment anziehen.
Center-Lock-Bremsscheiben
Beim Center-Lock-System sitzt die Bremsscheibe direkt auf dem verzahnten Teil der Nabe und wird über einen zentralen Verschlussring fixiert. Der Verschlussring hat als Schnittstelle zum Werkzeug eine Innen- oder Außenverzahnung. Für einen Lockring mit Außenverzahnung benötigst Du ein entsprechendes Verschlussringwerkzeug. Einige Innenlagerwerkzeuge sind auch kompatibel. Bei einer Innenverzahnung kannst Du meist einen Kassettenabzieher nutzen. Beachte, dass Du für Oversized-Center-Lock-Verschlussringe ein spezielles Werkzeug benötigst.
Die Montage von Center-Lock-Bremsscheiben geht einfach und superschnell, da Du nur einen Sicherungsring öffnen musst. Bei einer 6-Loch-Bremsscheibe sind es sechs Schrauben. Das dauert ein wenig länger, was allerdings nicht sehr ins Gewicht fällt, da man Bremsscheiben in der Regel nur selten wechselt.
Ganz wichtig ist, dass Du bei beiden Systemen die korrekten Anzugsmomente einhältst und die Schrauben der 6-Loch-Bremsscheibe immer über Kreuz festziehst. Die erforderlichen Drehmomente findest Du auf den jeweiligen Bauteilen oder in der Herstellerbeschreibung.
Sicherung der Bremsscheiben
Beide Systeme sind sehr gut gesichert: Die Schrauben einer 6-Loch-Scheibe werden über Schraubensicherung vor einem Herausdrehen geschützt. Bei Shimano gibt es sogar zusätzliche Sicherungsplättchen, die verhindern, dass sich die Schrauben durch Vibrationen lösen. Solltest Du die Bremsscheibe demontieren, zum Beispiel für eine Reise, empfehlen wir die Schraubensicherung zu erneuern, bevor Du die Bremsscheibe wieder montierst.
Wir empfehlen Befestigungsschrauben aus Stahl oder Titan - bei letzterem sparst Du sogar noch ein paar Gramm Gewicht ein. Bei Center-Lock gibt es direkt eingebaute, herstellerabhängige Sicherungsmechanismen. Damit diese funktionieren können, ist das korrekte Anzugsmoment unerlässlich.
Tipp: Prüfe in regelmäßigen Abständen das korrekte Anzugsmoment Deines Lockrings oder Deiner Schrauben, damit alles dort bleibt, wo es sein soll.
Centerlock vs. 6-Loch: Vor- und Nachteile
Grundlegend gibt es momentan zwei verschiedene Befestigungsstandards: Centerlock und 6-Loch. Bei letzterem Standard werden - wie es der Name vermuten lässt - die Bremsscheiben mittels sechs Schrauben befestigt. Je nach Hersteller sollten diese mit 4-6 Nm angezogen werden (sowohl Manual für die Nabe als auch der Scheibe beachten). Auf den Schrauben befindet sich eine Schraubensicherung, damit sich die Bremsscheibe nicht lösen kann.
Centerlock kommt hingegen mit einem einzelnen Abschlussring aus, der mit demselben Tool montiert wird, das für die Montage einer Kassette oder Innenlager benötigt wird. Hier werden gut 40-50 Nm Drehmoment benötigt. Durch eine Verzahnung auf der Nabe und auf dem Abschlussring wird verhindert, dass sich die Bremsscheibe lockern kann. Das System ist also, genauso wie bei 6-Loch, absolut sicher und zuverlässig.
Die Vorteile von Centerlock liegen bei der einfacheren Montage. Da hier nur ein Verschlussring festgezogen werden muss, geht es deutlich schneller und entspannter. Das gilt natürlich nur, wenn man das passende Werkzeug hat. Je nachdem, welche Naben und Scheiben verwendet werden, kann manchmal auch ein leichter Gewichtsvorteil gegenüber 6-Loch-Systemen erreicht werden. Allerdings ist dieser Punkt schwer zu verallgemeinern.
Ein großer Nachteil von Centerlock ist die reduzierte Auswahl an Komponenten. Der Standard kommt ursprünglich von Shimano und so bieten hauptsächlich die Japaner passende Scheiben an. Auch bei den Naben ist längst nicht jeder Komponentenhersteller auf den Centerlock-Zug aufgesprungen. Will man also maximale Auswahl, setzt man lieber auf 6-Loch Scheiben. Auch auf Alpenüberquerungen oder anderen längeren Touren sind sie im Grunde überlegen, da man sie mit den meisten Multitools (meistens wird ein T25-Torx benötigt) demontieren kann. Für Centerlock müsste man dafür ein sperriges Kassettentool mitschleppen. Im Notfall findet man eine Schraube für 6-Loch Scheiben auch bedeutend leichter als den Verschlussring eines Centerlock-Systems. Wer also gerne etwas abseits vom Schuss unterwegs ist, ist mit 6-Loch besser beraten.
Ein Nachteil ist hingegen, dass sich durch nicht korrektes Anziehen (s. dazu Abschnitt „Worauf muss ich bei der Montage achten) die Scheibe verspannen und zu Defekten führen kann. Außerdem hat sich schon der eine oder andere schon eines der sechs Gewinde in der Nabe kaputtgedreht. Hier ist also Vorsicht geboten.
| 6-Loch | Centerlock | |
|---|---|---|
| Vorteile |
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| Nachteile |
|
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Bremsscheibendurchmesser
Hinsichtlich der Größe haben sich 140, 160, 180 und 200mm Bremsscheiben durchgesetzt. Bei genauer Betrachtung ist es aber leider doch nicht ganz korrekt, da einige Hersteller ihr eigenes Süppchen kochen. So verwendet Formula z.B. 185mm Scheiben, während Magura nicht auf 200 sondern auf 203mm Bremsscheiben setzt. Warum das so ist, weiß vermutlich niemand so genau, aber umso wichtiger ist es daher, genau hinzusehen. Um den Einsatzbereich der verschiedenen Scheiben zu definieren, nehmen wir aber einfach einmal die vier eingangs genannten Größen:
- 140mm Scheiben passen zu Rennrädern, die mittlerweile immer mehr auf Disc-Stopper setzen, und zu Cyclocrossern. Wichtig ist allerdings, dass das Fahrergewicht hier eher gering sein sollte (<80 kg). Ansonsten greift man besser zu 160mm Scheiben.
- 160mm Scheiben kommen auch gerne bei Cross-Country Fahrern zum Einsatz, da sie einen guten Kompromiss aus Bremskraft und Gewicht darstellen.
- 180mm Scheiben vorne und hinten haben sich für Trail-Touren bewährt. Kräftigere Kerle können auch auf eine 200mm Scheibe an der Front setzen.
- Spätestens beim Enduro-Fahren ist das sowieso Pflicht und wer im Bikepark den ganzen Tag seine Laps zieht, der darf auch noch hinten eine 200mm Version verbauen. Auch E-Bikes werden häufig mit 200mm Scheiben ausgestattet, da hier durch das erhöhte Systemgewicht deutlich mehr Belastung auf die Bremse wartet.
Allgemein gilt also, je abfahrtsorientierter, desto größer die Bremsscheibe. Die Empfehlungen oben sind dabei natürlich nur Richtlinien, die noch um Faktoren, beispielsweise den eigenen Fahrstil und das Fahrkönnen (Thema Schleifbremsung), ergänzt werden sollten. Außerdem sollte man sein Gewicht beachten, da mehr Gewicht nach größeren Scheiben ruft.
Kurz zusammengefasst:
- 140mm für Rennrad- und Cyclocross-Fahrer
- 160mm für Cross-Country-Fahrer, leichte Fahrer können evtl. hinten noch auf 140mm setzen
- 180mm vorne und hinten für Trail-Touren, bei mehr Körpergewicht vorne 200mm
- 180mm hinten und 200mm vorne für Enduro-Bikes und E-Bikes
- 200mm vorne und hinten für Downhiller
Lieber zu große Scheiben als zu kleine!
Spezielle Technologien
Wie bei jedem Fahrradteil wurde natürlich auch an der Bremsscheibe herumoptimiert, was das Zeug hält. Bei Shimano nennt sich das Ergebnis Ice-Tech. Diese Scheiben zeichnen sich durch zweiteilige Bremsscheiben aus. Ein Aluminiumträger im Zentrum, der als Spider fungiert und deutlich bessere Wärmeleitfähigkeit aufweist, nimmt einen Reibring aus Stahl auf. Dadurch sollen die Scheiben deutlich hitzebeständiger und geräuschärmer sein. Zudem beugt die zweiteilige Konstruktion einem ungünstigen Verformen bei hohen Temperaturen vor.
Auch der britische Hersteller Hope setzt auf zweiteilige bzw. sogar dreiteilige Scheiben aus Spider und zwei Reibringen. Die Reibringe sind dabei schwimmend gelagert und weisen einen schmalen Luftschlitz zwischen ihnen auf. Dadurch kann die Luft noch besser zirkulieren, was zu einer extrem guten Kühlperformance führen soll.
SRAM setzt bei seinen Scheiben auf die sogenannte Centerline-Technologie. Der Reibring ist hier durch sehr lange Aussparungen geteilt, die fast ringsherum gehen. Dadurch werden die Scheiben nicht nur leichter, sondern das Reibzentrum bleibt während der Radumdrehung durchgehend konstant. Das beugt nervigen Geräuschen vor, reduziert Vibrationen und sorgt für mehr Performance.
Adapter für Bremsscheiben
Es gibt vermutlich kein anderes Bauteil, das mit so vielen verschiedenen Adaptern kombiniert werden kann, wie die Scheibenbremse. Es ist ein regelrechter Urwald. Für den Durchblick muss daher zunächst geschaut werden, was für eine Bremse man überhaupt vor sich hat: Es gibt International Standard- (IS), Postmount- (PM) und Flatmount-Bremszangen. Jeder Standard hat dann seine eignen Adapter, um verschiedene Scheibengrößen zu verbauen.
- Beim IS-Standard ist die Aufnahme ohne Adapter für 140mm Scheiben geeignet, zumindest wenn man eine Bremszange mit kurzen Befestigungsarmen hat.
- Auch Flatmount-Aufnahmen starten bereits bei 140mm ohne Adapter.
- Bei Standard PM-Aufnahme (6 Zoll) passen hingegen erst 160mm Bremsscheiben ohne Adapter, wobei einige Federgabeln (speziell Downhill-Gabeln) mittlerweile mit einer standardmäßigen 200mm PM-Aufnahme (8 Zoll) ausgestattet werden.
Mit den passenden Adaptern kann man nun jeden der Standards auf die gewünschte Scheibenbremsengröße hin anpassen. Während Flatmount-Aufnahmen nur bis 180mm Scheiben funktionieren, können bei IS- und PM-Aufnahmen mit den passenden Adaptern bis zu 203mm große Scheiben montiert werden.
PM-Bremszangen passen übrigens mit entsprechenden Adaptern auch auf IS-Aufnahmen, sogar bei derselben Scheibengröße. Umgekehrt gibt es zwar auch Adapter, allerdings muss bei einer IS-Zange auf PM-Aufnahme immer eine größere Scheibe gefahren werden, als es die PM-Aufnahme zulassen würde. Sprich: Wenn ich eine 6 Zoll PM-Aufnahme habe, kann ich mit IS-Zangen minimal eine 180mm Scheibe fahren. Flatmount-Zangen funktionieren hingegen problemlos auf PM-Aufnahmen, vorausgesetzt, man verwendet den passenden Adapter, und dasselbe gilt auch umgekehrt.
Kurz zusammengefasst:
- Flatmount-Standard ermöglicht 140-180mm große Bremsscheiben
- IS-Aufnahmen ermöglichen 140-203mm große Bremsscheiben
- PM-Aufnahmen starten entweder bei 160mm (6 Zoll) oder 200mm (8 Zoll). Mittels Adapter können 6 Zoll PM-Aufnahmen auf bis zu 203mm angepasst werden
- IS-Bremszangen passen auf PM-Aufnahmen mit Adapter und größeren Scheiben
- PM-Aufnahmen passen auf IS-Aufnahmen mit Adapter
- PM- und Flatmount sind mit Adaptern jeweils uneingeschränkt kompatibel
Wichtige Hinweise zur Montage
Egal ob 6-Loch- oder Centerlock-Bremsscheibe - es ist extrem wichtig, immer auf die Montagerichtung der Scheibe zu schauen. Die meisten Bremsscheiben haben nämlich eine Laufrichtung, bei der die volle Stabilität gewährleistet werden kann.
Das hat folgenden Grund: Bei richtig herum montierter Bremsscheibe werden die Speichen der Scheibe (bzw. der Spider) auf Druck belastet, also zusammengedrückt. Der Reibring hingegen ist auf Zug belastet, man spricht auch von Zugspannung. Montiert man die Scheibe umgekehrt, tritt genau der umgekehrte Fall ein: Speichen auf Zug, Reibring auf Druck. Das hat ab dann fatale Folgen, wenn die Bremsscheibe heiß wird. Nun sinkt nämlich die Widerstandsfähigkeit des Stahls, weshalb der Reibring unter dem Druck zusammenfallen kann. Unter Zug passiert das nicht.
Man kann sich das so vorstellen: Nimmt man ein Drahtseil in die Hand, kann man es ziehen und es ist perfekt stabil. Drückt man es jedoch zusammen, nimmt es keine stabile Form ein und fällt in sich zusammen. Es ist also absolut sicherheitsrelevant, die Bremsscheibe in Laufrichtung zu montieren.
Bei 6-Loch-Schrauben sollte man außerdem darauf achten, die einzelnen Schrauben bei der Montage immer über Kreuz festzuziehen. Dadurch beugt man einer Verspannung der Scheibe vor, was sich ansonsten ebenfalls negativ auf deren Stabilität auswirken könnte. Die oben genannten Drehmomente sollten natürlich immer beachtet werden, was auch für Centerlock-Scheiben gilt.
Zudem sollte man an der Bremse immer mit sauberen Fingern arbeiten, da man sonst erst die Bremsscheibe und anschließend die Bremsbeläge unbrauchbar verschmutzen kann. Vor allem Öle und Fette sind hier natürlich problematisch.
Gängige Hersteller
Wie schon bei den Antrieben, sind auch bei den Bremsen zwei Platzhirsche besonders aktiv: Shimano und SRAM. Die meisten OEM Ausstattungen nutzen wohl Scheiben dieser beiden Hersteller und das zurecht: Schließlich funktioniert sowohl die Ice-Tech- als auch die Centerline-Technologie sehr gut.
Natürlich darf in dieser Liste aber auch nicht der schwäbische Traditionshersteller Magura fehlen. Die Storm-Bremsscheiben sind schon seit geraumer Zeit echte Legenden und auch die neuaufgelegte Variante ist ein echter Wurfanker, dabei aber dennoch sehr leicht. Gerade seit der neu aufgelegten MT-Serie sieht man sie an unglaublich vielen Rädern.
Wenn es dir auf das Preis-Leistungs-Verhältnis ankommt, solltest du dir Tektro ansehen. Die klassischen, einteiligen Stahlscheiben bieten zwar keine ausgefallene Technologie, dafür aber einen super Preis. Dennoch überzeugt die Performance vollständig und vom gesparten Geld kann man sich auf der nächsten Alm noch ein Bierchen gönnen.
Wer es dennoch gerne etwas exklusiver mag, kann sich nochmals im Südwesten Deutschlands umsehen. Trickstuff ist eine Firma aus Freiburg, bei der es immer das gewisse Extra gibt. So auch bei ihrer Dächle Bremsscheibe. Speziell die Dächle Ultralight ist ein echter Hingucker, die aus mehr Löchern zu bestehen scheint als Stahl. Dabei soll sie dennoch sehr standfest.
Apropos standfest: Wenn das dein Hauptanliegen sein sollte, dann ist der britische Hersteller Hope etwas für dich. Die zweiteiligen Floating Technology Scheiben kriegst du nämlich einfach nicht heißgebremst. Dank des Luftspalts zwischen den Bremsen hast du immer volle Performance, egal wie lange der Trail ist.
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