Shimano Deore Bremsen im Test: Eine umfassende Analyse

Die Bremse ist eines der wichtigsten Zubehörteile eines Fahrrads, und ihre Zuverlässigkeit ist von entscheidender Bedeutung. Shimano hat sich mit seinen Fahrradbremsen einen Namen gemacht. Shimano-Bremsen erfreuen sich großer Beliebtheit, vor allem wegen ihrer guten Ergonomie, hohen Zuverlässigkeit und der Sorglosigkeit, die sie bieten. Viele Käufer schätzen auch das gute Preis-Leistungs-Verhältnis.

In der Welt der Mountainbikes sind hydraulische Scheibenbremsen heute Standard, unabhängig davon, ob das Bike 500 oder mehrere tausend Euro kostet. Doch wie gut sind die günstigsten hydraulischen Stopper? Und wie groß sind die Unterschiede zu den Top-Modellen?

Technische Details und Innovationen der Shimano Deore

Dank des schnelleren Ansprechverhaltens der Bremse und des kürzeren Leerwegs ermöglicht der SHIMANO DEORE BL-M6100 Bremshebel ein intuitives Bremsen und damit mehr Konzentration auf den Trail. Das Scheibenbremssystem mit Bremssatteldesign mit doppeltem Durchmesser und gegenläufigen Kolben hat vorn und hinten unterschiedlich große Kolben. Das System umfasst ein Kraftübertragungssystem, in dem die Bremsscheibe durch den kleineren Kolben am Eingang der Bremsscheibenaufnahme und auch von dem stärkeren, größeren Kolben an der Rückseite gedrückt wird.

Vierkolben-Bremssattel: Der Vierkolben-Bremssattel vergrößert die Kontaktfläche mit der Bremsscheibe, während seine Größe kompakt bleibt. Die Position der Beläge ist exakt darauf abgestimmt, den Druck zu stabilisieren. Zudem werden in Kombination mit dem SERVOWAVE Bremshebel unglaubliche 50 % mehr Bremskraft erzielt als mit dem Vorgängermodell.

ICE TECHNOLOGIES: Fading der Bremse bei längerer ununterbrochener Betätigung zum Beispiel in der Abfahrt beeinträchtigt die Bremsleistung. SHIMANO hat Bremsscheiben und Bremsbeläge mit ICE TECHNOLOGIES eingeführt, um eine Kühltechnologie für gleichbleibend hohe Bremsleistung zu schaffen. Die Bremsscheibe hat eine dreischichtige Sandwich-Struktur aus Edelstahl außen um einen Kern aus Aluminium. Sie strahlt Wärme besser ab und reduziert zum Beispiel eine Oberflächentemperatur von 400 ˚C auf 300˚C. Außerdem gibt es am Bremsbelag eine Kühlfahne. ICE-TECH Bremsscheiben und ICE-TECH Bremsbeläge senken die beim Bremsen entstehenden Temperaturen beträchtlich. Dies verringert wiederum Fading, was eine konstante hohe Leistung selbst bei langen Downhill-Strecken gewährleistet.

Oversize-Kolben übertragen Hydraulikleistung direkt auf den Bremsbelag. Ein Keramikmaterial (XTR: Hochisolierter Kunststoff) wird verwendet, um Wärmeübertragung zu vermeiden und für konstante, sichere Bremsleistung zu sorgen.

„ONE WAY BLEEDING“: „ONE WAY BLEEDING“ wurde entwickelt, um schnell und problemlos verhindern zu können, dass sich Luft im Hydrauliksystem befindet.

Griffweitenverstellung: Der Bremshebel ist mit einer Griffweitenverstellung ausgestattet. Damit passt sich der Griff der Größe der Hand des Fahrers bzw. seinem Fahrstil oder persönlichen Präferenzen an.

SERVOWAVE Bremshebel: Der SERVOWAVE Bremshebel nimmt am Anfang seiner Bewegung viel Bremsweg auf, sodass die Beläge mit geringem Hebelweg an die Bremsscheibe geführt werden können. Nach Anliegen des Bremsbelags nimmt der Kraftübersetzungsfaktor rasch zu.

I-SPEC EV: Bei I-SPEC EV sind die Bremsklemmen weiter nach innen verlegt. Dadurch entsteht ein zusätzlicher Kontaktpunkt zwischen Lenker und Bremshebel, was die Steifigkeit des Hebels erhöht. Diese zusätzliche Stütze verbessert die Kontrolle über das Fahrrad und die Bremswirkung erheblich.

Erster Eindruck und Benutzerfreundlichkeit

Nach dem ersten Eindruck steht die Shimano Deore ihren großen Geschwistern in nichts nach. Vom Design her sind die verschiedenen Bremsen kaum zu unterscheiden. Das silberne Gehäuse ist hochwertig verarbeitet und die 2-Finger Aluminium Hebel liegen ergonomisch perfekt in der Hand. Nur bei den Einstellmöglichkeiten muss man bei der Deore ein paar Abstriche machen. Im Gegensatz zur SLX und XT Gruppe lässt sich die Bremshebelweite bei der Deore nicht ohne Werkzeug einstellen. Da man diese Einstellung ohnehin nur sehr selten vornimmt, würden wir dies aber nicht als großen Nachteil bewerten.

Ansonsten legt Shimano großen Wert auf die Benutzerfreundlichkeit. Die Montage ist innerhalb weniger Minuten erledigt, da die Bremse befüllt und entlüftet geliefert wird. Anschrauben, einbremsen, und los! Und auch wenn man die Bremse früher oder später warten muss, kommt einem Shimano sehr entgegen. Dank One-Way-Technologie ist für sauberes und problemloses Entlüften garantiert.

Fahrgefühl und Bremsleistung

Mit der Shimano Deore hast Du eine zuverlässige Scheibenbremse für den Cross Country und All Mountain Bereich. Direkt nach der ersten Abfahrt ist klar, dass die Shimano Deore ordentlich Biss hat. Mit 180er Scheiben ausgestattet, kommt man auch in schwierigen Situationen problemlos zum Stehen. Der Druckpunkt der Deore ist dabei aber nicht so hart, wie man es vielleicht von anderen Stoppern kennt. Gewöhnt man sich erstmal an das neue Bremsgefühl, ist die Deore sehr gezielt zu dosieren.

Die Bremshebel lassen sich problemlos mit einem Finger betätigen, wobei die Deore auch bei längeren Abfahrten kraftschonend zu den Händen ist. Wer sich für ausgedehnte abwärts Passagen noch ein bisschen mehr Bremsleistung wünscht, kann die Deore mit der Ice-Tech Technologie aufrüsten. Shimano hat eine spezielle Kombination aus Bremsbelägen mit Kühlrippen und Edelstahl-Bremsscheiben mit Aluminium-Kern entwickelt. Durch diese Sandwich Struktur kann mehr Hitze abgeleitet werden, wodurch die Bremse auch auf langen Abfahrten weiterhin standhaft bleibt.

In Sachen Bremsleistung und Handhabung steht die Bremse ihren großen Brüdern also in nichts nach! Mit der Shimano Deore hat man eine eine zuverlässige Scheibenbremse für den Cross Country und All Mountain Bereich, die im Vergleich zu anderen Modellen deutlich den Geldbeutel schont. Wer etwas versierter unterwegs ist und weniger Fading wünscht, kann die Deore problemlos mit der Ice-Tech Technologie aufrüsten. Dadurch rückt die Deore auf und schließt die Lücke zu den teureren Modellen.

Vergleichstest: Shimano Deore vs. Avid DB3 und Hayes Radar

In einem Vergleichstest wurden drei Einsteigerbremsen von Avid, Hayes und Shimano auf dem Prüfstand und in der Praxis getestet. Die drei hydraulischen Scheibenbremsen sind zum Nachrüsten bereits deutlich unter 100 Euro pro Stück erhältlich. Die Bremsscheiben kommen noch dazu, wobei 180er-Scheiben bei Shimano etwa 20 Euro, bei Avid und Hayes rund 40 Euro kosten.

Vergleicht man die Gewichte der drei Bremsen, stellt man fest, dass die günstigen Stopper einzeln etwa 50 Gramm mehr auf die Waage bringen als vergleichbare Highend-Modelle: So liegt die Deore mit 469 Gramm nur 50 Gramm über einer XTR Trail, während die DB3 von Avid nur 60 Gramm mehr als die Sram Guide RSC wiegt. Auf Leichtbaubremsen büßen die drei günstigen Discs allerdings deutlich mehr als 100 Gramm ein.

Beim Aufbau unterscheiden sich die preiswerten Scheibenbremsen vor allem durch das zweiteilige Geber-Gehäuse. Zudem kann man den Druckpunkt bei keinem der drei Modelle verstellen. Die Hebelweite dagegen schon: Bei Avid funktioniert das sogar werkzeuglos, bei Hayes und Shimano benötigt man einen kleinen Inbus-Schlüssel.

Ergebnisse auf dem Bremsenprüfstand

Auf dem Prüfstand mussten sich alle Bremsen mit 180er-Scheiben beweisen. Sowohl bei der mittleren Bremskraft als auch bei der Standfestigkeit überzeugte die Shimano Deore. Vor allem beim Fading-Test hinterließ die RT66-Scheibe einen sehr positiven Eindruck: Sie deformierte sich zwar kurzzeitig, überlebte aber - im Vergleich zu den IceTech-Scheiben - die Prüfstandfolter. Noch etwas mehr Bremskraft generiert die Deore-Bremse mit den RT64-Scheiben. Allerdings hält die 1,7 Millimeter dünne Scheibe nicht so lange durch wie die RT66-Variante für 6-Loch-Befestigung.

Die Radar von Hayes wird immer mit Sinter-Belägen ausgeliefert, was bei niedrigen Temperaturen schnell zum Quietschen führt. Mit guten Werten bei der Standfestigkeit liegt die Radar voll im Soll. Nur die Dosierbarkeit und die Hebelergonomie könnten einen Tick besser sein.

Laut Labormessung kommt die DB3 auf die geringste Bremskraft. In der Praxis packen die Avid-Stopper aber sehr bissig und zuverlässig zu. Bei großer Hitze zeigten sich mit den dicken Centerline-Scheiben (1,82 mm) allerdings dieselben Probleme wie in unserem Bremsentest in BIKE 2/2015. Erst tritt starkes Fading auf, dann verformen sich die Scheiben. Doch keine Panik: Defekt sind sie deshalb nicht. Die Scheiben richten sich bei der Abkühlung wieder aus.

Tabelle: Bremskräfte im Überblick

Die folgende Tabelle zeigt die mittlere auf dem Prüfstand gemessene Bremskraft in Newton aus Nass- und Trockenbremsung bei 80 Newton Handkraft, ermittelt mit einer 180-mm-Bremsscheibe.

Bremse Bremskraft (Newton)
Avid DB3 299
Hayes Radar 327
Shimano Deore (RT66-Scheibe) 335
Shimano Deore (RT64-Scheibe) 347

Einzelbewertungen der getesteten Bremsen

  • Avid DB3
    • Preis: 70 Euro/Stück
    • Gewicht/Größe: 511 Gramm/180 mm
    • Details: Zweikolbenbremse mit zweiteiligem Sattel, organischen Belägen, DOT-4-Flüssigkeit, Hebelweite werkzeuglos verstellbar
    • Bewertung:
      • Dosierbarkeit: 4,5
      • Standfestigkeit: 2
      • Bremskraft: 2
      • Ergonomie: 5
    • Fazit: Die DB3 aus Avids Einsteiger-Linie überzeugt mit guter Ergonomie und werkzeugloser Hebelweitenverstellung. In Sachen Bremskraft erzielt sie nur mittlere Werte. Bei großer Hitze verformen sich die Centerline-Scheiben, richten sich beim Abkühlen aber wieder aus.
  • Hayes Radar
    • Preis: 79 Euro/Stück
    • Gewicht/Größe: 465 Gramm/180 mm
    • Details: Zweikolbenbremse mit zweiteiligem Sattel und Sinter-Belägen sowie Mineralöl. Hebelweite mit Werkzeug verstellbar
    • Bewertung:
      • Dosierbarkeit: 4
      • Standfestigkeit: 4
      • Bremskraft: 3
      • Ergonomie: 4
    • Fazit: Die Radar von Hayes verzögert dank Sinter-Belägen kraftvoll, neigt allerdings selbst im Trockenen zum Quietschen. "Crosshair"-Technologie nennt Hayes die zwei Inbus-Schrauben, mit denen sich der Sattel feinjustieren lässt. Nur der lange Hebel könnte etwas ergonomischer sein.
  • Shimano Deore M615
    • Preis: ca. 70 Euro/Stück
    • Gewicht/Größe: 469 Gramm/180 mm
    • Details: Zweikolbenbremse mit zweiteiligem Sattel, organischen Belägen, Mineralöl, Hebelweite mit Werkzeug verstellbar
    • Bewertung:
      • Dosierbarkeit: 5
      • Standfestigkeit: 4
      • Bremskraft: 3
      • Ergonomie: 5
    • Fazit: Die Shimano Deore profitiert von der Technik der teureren Modelle. Der kurze Hebel greift sich sehr angenehm, die Bremskraft lässt sich damit fein dosieren. Am Prüfstand packte die Deore am kräftigsten zu. Die RT66-Scheibe ist zudem sehr standhaft. Sie überlebte den Fading-Test.

Weitere Details zur Shimano Deore M615

Die M615 kostet vorne 84 und für das Hinterrad 88 Euro. Damit liegt die Scheibenbremse im unteren Preissegment. Die Scheiben gibt es in drei unterschiedlichen Größen zu kaufen: 160mm, 180mm, und 203mm. Dadurch lässt sich die Bremse in die meisten Bikes einbauen. Sie wird klassisch mit einem Centerlock montiert. Der Belag der Shimano Deore Scheibenbremse ist organisch. Organische Beläge haben den Vorteil, dass die Bremswirkung effektiver ist. Verglichen zu den gesinterten Bremsbelägen verschleißen sie jedoch schneller.

Die Shimano Deore Scheibenbremse konnte mit dem Textergebnis „sehr gut“ abschneiden. Getestet wurde die Bremse in fünf unterschiedlichen Kategorien: Gewicht (10%), Bremsleistung (30%), Standfestigkeit (20%), Dosierbarkeit (20%) und Ergonomie (20%). Die Prozentangaben geben an wie sehr das Testkriterium beim Ergebnis gewichtet wurde. Die Bremsen wurden sowohl im Labor, als auch in der Praxis genauer untersucht. Bei der Rubrik Gewicht konnte die Bremse nur zwei von fünf möglichen Punkten sammeln. Die Bremsleistung ist dagegen ausgesprochen hoch und wurde mit vier Punkten bewertet. Auffällig ist, dass die Bremskraft bei Nässe stark abnimmt. Zudem konnten die Tester an der Hinterradbremse ein leichtes Fading spüren. Als Fading bezeichnet man ein unerwünschtes Nachlassen der Bremswirkung. In der Regel tritt dieser Schwund durch eine Erwärmung der Bremsscheiben auf. Bei den Kriterien Standfestigkeit und Dosierbarkeit konnten die Bremsen ebenfalls mit vier von fünf Punkten überzeugen.

Verglichen zu elf anderen Scheibenbremsen konnte sie am meisten überzeugen. Wenn man bedenkt, dass die Shimano-Bremse unter den elf Konkurrenten die günstigste war, überrascht einem das Ergebnis umso mehr. Auch im Langzeittest überzeugt die Deore. Es zeigt sich, dass billig nicht immer nur schlechtere Qualität nach sich zieht. In Sachen Qualität und Verarbeitung begeistern die japanischen Bremsen ebenso, sodass die Freude über die günstigen Bremsen von langer Dauer ist.

Shimano XT Bremse im Vergleich

Die Shimano XT Bremse ist ein echter Klassiker im umfangreichen Angebot des japanischen Herstellers. Im von uns getesteten Shimano-Line-up nimmt die XT-Reihe die mittlere Position der Performance-Bremse ein. Mit 588 Gramm ohne Scheiben entspricht die Vierkolbenbremse Shimano XT um 1 g fast exakt dem Durchschnittsgewicht. Häufig an Serien-Bikes verbaut, präsentiert sich die XT als Allround-Lösung mit hochwertiger Haptik. Die optische Gestaltung entspricht dem klassischen Shimano-Design, mit breiter, abgestützter Geber-Einheit.

Die Bremse bietet eine durchdachte, einteilige Klemmung und freie Kombinationsmöglichkeiten mit I-SPEC. So kann ein Cockpit-Chaos verhindert werden, indem Dropper- und Schaltungshebel an der Bremsschelle befestigt werden. Die Klemmung kann leicht gelöst werden und dank einteiliger Ausführung geht nichts verloren - wir sind Fans! Einfache Anpassungen sind dank werkzeugloser Hebelweitenverstellung und der „free Stroke“-Schraube möglich, wobei Letztere eher eine Placebo-Wirkung hat.

Die Shimano XT-Bremse funktioniert wie die Marken-Geschwister mit Mineralöl und ist dadurch relativ unproblematisch bei Haut- oder Lackkontakt. Was das Entlüften angeht, sind die Shimano-Bremsen eine der einfachsten im gesamten Testfeld. Das von Shimano entwickelte „One-Way-Bleeding“ soll verhindern, dass sich Luftblasen im System festsetzen. So genügt es in der Regel, den Trichter mit Mineralöl auf die Gebereinheit zu schrauben und einige Male den Bremshebel zu betätigen.

Im Trail-Test zeigt die Shimano XT eine sehr gute Bremspower. Das Bremsgefühl kann man dabei als „digital“ beschreiben: Der Druckpunkt ist sehr knackig und sehr definiert in einem schmalen Bereich verglichen zu Hope, Trickstuff oder Hayes. Die Power setzt direkt zu Beginn des Druckpunkts ein und ist dann mit Fingerspitzengefühl gut dosierbar. Der Leerweg ist leichtgängig und ähnelt - wie das ganze Bremsgefühl - stark der Leichtbau-Bremse Shimano XTR.

Auf dem Trail sind die XT und XTR ziemlich gleich, erst im Labortest werden die Unterschiede deutlich: Hier erreicht die XT eine gute Verzögerung im Mittelfeld, vor der Shimano SLX und hinter Hayes Dominion T4, dicht gefolgt von der Shimano XTR. Mit Sinter Green-Belägen kann die Bremspower der Shimano XT aber noch deutlich gesteigert werden. Durch die ICE-TECH-Bremsscheiben und -Beläge mit Kühllamellen entwickelt die Bremse viel weniger Hitze: In unseren Laborversuchen zeigt das Thermometer 25° C weniger als als bei der SLX im direkten Vergleich. Das führt zu Fading auf langen Abfahrten.

In Summe lässt die Shimano XT keine Wünsche offen, hebt sich aber auch in keine Richtung besonders ab. Die Shimano XT überzeugt mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis, starker Power und gutem Feeling. Auf dem Trail zeigt sie keinen spürbaren Unterschied zum teureren XTR-Topmodell, bietet jedoch Sparpotenzial von über 200 €.

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