Die E-Bike-Entwicklung schreitet in rasantem Tempo voran. Doch die meisten Schaltungen funktionieren weiterhin nach einem fast schon antiquierten Prinzip. Shimano will die technologische Lücke zu High-Tech-E-MTBs mit der elektronischen DEORE XT Di2-Schaltung mit Automatik-Modus schließen und liefert neue Features für Einsteiger und Experten.
Anforderungen an E-Bike-Schaltungen
Die Anforderung an eine E-Bike-Schaltung sind hoch: Generell treten beim E-Biken dank Motorunterstützung höhere Kräfte auf, man legt im Schnitt weitere Strecken zurück und da sich Kurbel und Kettenblatt unabhängig voneinander drehen können, weiß der E-Biker nicht immer, was die Kette gerade so treibt. Schaltfehler sind vorprogrammiert und treiben den Verschleiß der Komponenten voran.
Shimano reagiert: LINKGLIDE und DEORE XT Di2
2021 reagierte Shimano mit der LINKGLIDE-Schaltung, die auf Belastungen am E-Bike besonders widerstandsfähig reagiert. Ein Jahr später präsentieren die Japaner mit der neuen DEORE XT Di2 nun eine komplett in das Motorsystem integrierte elektronische Schaltung. Die neue Shimano DEORE XT Di2 ist eine reine E-Bike-Schaltung.
Kompatibilität
Sie kommt nur an E-Bikes mit dem Shimano EP801-Motor und Shimano EP6-Motor, der aktuellsten Evolutionsstufe unter den Shimano-Motoren, zum Einsatz. Sowohl Schaltung als auch Motoren wurden jeweils aufeinander abgestimmt, weshalb die Schaltung nicht abwärtskompatibel zu einem Shimano EP8-Motor ist. Eine abwärts Kompatibilität zur Vorgängerantriebsgeneration ist daher nicht möglich.
Varianten: HYPERGLIDE+ und LINKGLIDE
Die -Shimano DEORE XT Di2 erscheint in einer 12-fach HYPERGLIDE+ und einer 11-fach-LINKGLIDE-Variante. Die Automatikschaltung kommt in zwei Varianten, der LINKGLIDE Version, die mit 11 Gängen und einer 11-50 Kassette auf Langlebigkeit und Robustheit ausgelegt ist und der HYPERGLIDE+ Version, diese kommt mit 12 Gängen und einer 10-51 Kassette.
Beide Versionen arbeiten komplett elektronisch mittels eines kleinen Servomotors im Schaltwerk. Sie sollen schnell und zuverlässig schalten, trotz hohem Motordrehmoment. Zudem sollen beide Schaltungen durch die neue FREE SHIFT-Funktion auch für mehr Balance und Kontrolle bei dynamischen Geländeveränderungen sorgen.
Die 12-fach-HYPERGLIDE+Schaltung richtet sich mit ihren etwas feineren Gang-Abstufungen mehr an sportliche Fahrer. Die 11-fach-LINKGLIDE-Schaltung will mit ihren robusteren Komponenten dagegen nicht nur bei Kilometer-Killern punkten, sondern liefert noch einen zusätzlichen Schaltungs-Modus.
FREE SHIFT: Schalten ohne Pedalieren
Mit FREE SHIFT wird es möglich, die Gänge zu wechseln ohne gleichzeitig pedalieren zu müssen, der Motor übernimmt das Andrehen des Kettenblattes und der Kette. Aktiviert man die FREE SHIFT-Funktion in der App, kann man die Gänge manuell wechseln, ohne zu pedalieren. Das ist besonders für ambitionierte Trailpiloten auf Sekundenjagd praktisch: Rollt man z. B. durch eine langgezogene Kurve, hinter der ein Sprung wartet, kann noch in der Kurve ein schwererer Gang eingelegt werden.
Der Motor dreht das Kettenblatt dann von alleine an, die Schaltung wechselt automatisch die Gänge. Nach der Kurve kann dann mit wenig Pedalumdrehungen der benötigte Speed für den Sprung aufgebaut werden, was einen unangenehmen Tritt ins Leere verhindert. Kämpft man sich durch technisch anspruchsvolle oder stark verblockte Passagen auf einen fiesen Gegenanstieg zu, hat man die Möglichkeit per Einzel- oder Dauerklick in einen leichteren Gang zu wechseln, ohne die stabile horizontale Pedalstellung aufgeben zu müssen.
Man kann sich besser auf die Hindernisse des Trails konzentrieren und wird nicht vom hohen Widerstand eines schweren Gangs beim erneuten Antreten am Anstieg überrascht. Im Stand funktioniert das “freie Schalten” natürlich nicht. Der Motor dreht nämlich nur dann das Kettenblatt an, wenn sich auch das Hinterrad und damit die Kassette drehen.
AUTO SHIFT: Vollautomatisches Schalten für Trekking und City
Speziell für die Trekking- und Citybiker-Fraktion hat Shimano die neue DEORE XT Di2 LINKGLIDE zusätzlich mit der AUTO SHIFT-Funktion ausgestattet. Neben dem manuellen Modus lassen sich zwei Profile für vollautomatisches Schalten per App aktivieren und konfigurieren.
In der E-TUBE PROJECT App gibt man das Fahrszenario (MTB oder Asphalt) und eine bevorzugte Trittfrequenz zwischen 50 und 80 Umdrehungen pro Minute an. Der Motor liefert Daten zur Geschwindigkeit, dem Pedaldruck und der Trittfrequenz. Ein Schaltalgorithmus „vermischt“ diese Werte und leitet daraus die Fahrsituation und eine entsprechende Gangempfehlung ab.
Nehmen Geschwindigkeit und Trittfrequenz ab - bei gleichzeitiger Zunahme des Pedaldrucks - vermutet die Schaltung, dass es bergauf geht und wechselt automatisch in einen kleineren Gang. Geht es schnell und ohne zu pedalieren eine Straße hinab, wählt die Shimano-Schaltung einen höheren Gang. Rollt man langsam auf eine rote Ampel zu, schaltet die DEORE XT Di2 bis zu einem vordefinierten Startgang herunter.
Allerdings kann die Schaltung nicht in die Zukunft sehen. Bremst man etwa nur wenige Meter vor der Ampel komplett ab, reicht das dem Modus nicht aus, um beispielsweise aus dem elften Gang in den dritten zu wechseln. Für solche Fälle gibt es den Manual Override: Einfach den Schalthebel betätigen und der Schaltalgorithmus wird vorübergehend überstimmt.
Trailshredder werden mit der Automatik trotz Manual Override allerdings nicht glücklich. Zwar lässt sich die Schaltung in einem App-Untermenü feintunen, von schaltfaul bis hin zu übereifrig. Es ist jedoch nicht möglich, sie auf die hohe Varianz und Dynamik von Trailfahrten abzustimmen.
Will man einen steilen Anstieg mit hoher Trittfrequenz bestreiten, kann es vorkommen, dass die Schaltung immer wieder in einen schwereren Gang zurückspringt. Tritt man für einen kurzen Sprint im Wiegetritt hart in die Pedale, kann das ebenfalls missinterpretiert werden. Um dem Fahrer einen Gefallen zu tun, wechselt sie in einen leichteren Gang, wodurch man plötzlich ins Leere tritt und die Balance verliert.
Um solche Situationen zu vermeiden, muss die Reaktivität der Schaltung weit runtergedrosselt werden. Im Wiegetritt macht die AUTO SHIFT-Funktion besser Pause.
Hardware und Integration
Die Hardware und Integration der Schaltung in das Motorsystem sind top. Die Shimano DEORE XT Di2 kommuniziert mit dem Display und dem Motor. Die Tasten des ergonomischen Schalthebels lassen sich individuell belegen und auch mit der Belegung der Motor-Remote-Tasten tauschen. Betätigt man beim Pedalieren die Schaltwippe, wechselt die Schaltung zuverlässig die Gänge ohne jegliches Drama.
Die MULTI SHIFT-Funktion wurde von den bereits bestehenden Shimano Di2-Schaltungen übernommen: Hält man die Schaltwippe gedrückt, wechselt sie je nach Einstellung gleich zwei, drei oder unbegrenzt viele Gänge. Der neue Schalthebel der Shimano XT Di2 besitzt neben den zwei Schaltwippen noch einen dritten Knopf, um die Schaltmodi zu wechseln.
Kompatible Komponenten
Voraussetzung ist der EP801 Motor, zusätzlich braucht man dann noch den elektronischen Schalthebel Shimano Steps Di2 Schalthebel SW-EN 600 R, und eine SD-300 Stromkabel vom Schaltwerk zum Motor und vom Schalthebel zum Display. Dank der I-SpecEV Bauweise wird für eine individuell auf dich einstellbare Ausrichtung der Schaltwippen ermöglicht, so kannst du diese auf deinen Fahrstil anpassen, damit die volle Konzentration auf den Trail gelegt werden.
Zusätzliche Informationen
Seit den Anfangszeiten in den frühen 1980er-Jahren, als die DEORE XT erstmals das Mountainbiken revolutionierte, war SHIMANO immer ein Synonym für schnelles, zuverlässiges Schalten, eine robuste Antriebskonstruktion und ein leistungsfähiges, kontrollierbares Bremssystem für eine immens breite Anwenderschicht. So auch mit der jetzt neu vorgestellten DEORE XT M8200 Di2 Komponentenserie.
Mit der Einführung der neuen SHIMANO DEORE M6200 Di2 Serie komplettiert SHIMANO nun das Line-up der High-End Wireless Mountainbike-Komponenten. Dabei zeichnen sich die DEORE Komponenten durch dieselben Innovationen aus, die SHIMANO bereits in den neuen XTR M9200 und DEORE XT M8200 Serien eingeführt hat und stellen damit ein Höchstmaß an intuitiver und präziser Schaltperformance für einen noch größeren Nutzerkreis zur Verfügung.
Elektronisches Schalten gehört bei modernen E-Bikes inzwischen längst zum guten Ton. Klar, nicht durchweg an allen Modellen. Aber genauso wie Autos mit Schaltautomatik wird diese Entwicklung künftig nicht mehr verschwinden, sondern höchstens von einer fortschrittlicheren abgelöst.
Shimano hat im Sommer 2022 mit der Einführung von Free Shift und Auto Shift die ersten eigenen Schaltgruppen für das elektronische Schalten auf den Markt gebracht. Dieses Segment rund um die damaligen Gruppen Cues-Di2 und XT-Di2 wächst zur Saison 2026 an.
Schon 2009 präsentierte Shimano eine Schaltung, die den mechanischen Schaltzug durch Elektronik ersetzte. Diesen Entwicklungsvorsprung wusste das Unternehmen in den Folgejahren jedoch nicht vollends zu nutzen.
Nun kommt auch Shimano mit einer kabellosen Version seiner Di2-Plattform. Das präsentierte System soll schneller und präziser schalten als alles, was der Hersteller bisher anbieten konnte.
Mit Cues und Deore XT gibt es bereits zwei Schaltgruppen, die wahlweise an urbanen E-Bikes, Trekking-E-Bikes und E-Mountainbikes zum Einsatz kamen und kommen. Sie sind etwas robuster gefertigt und nutzen die speziell auf die höheren Belastungen am E-Bike ausgelegte Linkglide-Technologie.
Für die Cues-Schaltgruppe trifft dies auch weiterhin zu. Shimano Deore XT verändert sich hingegen. Die Gruppe bildet die goldene Mitte des neuen Di2-Trios, zu dem außerdem Shimano XTR und Shimano Deore zählen.
Erwartungsgemäß bildet XTR quasi den Gold-Standard, während Deore einfacher und günstiger konzipiert ist. Unterscheiden lassen sich die drei neuen Schaltgruppen unter anderem anhand ihrer farblichen Gestaltung. Je mehr der Look silbern glänzt, desto hochwertiger die Gruppe. Vor allem bei den Schaltwerken und den Schalthebeln könnt ihr das gut erkennen. Natürlich stehen die Bezeichnungen auch immer noch auf den Komponenten drauf.
Für Shimano XTR Di2, Shimano Deore XT Di2 und Shimano Deore Di2 gibt es neue elektronische Schaltwerke, die komplett ohne Kabel auskommen und die Energie für den Schaltvorgang aus einem integrierten Akku beziehen. So kennt ihr das seit Jahren von Sram mit den elektrischen AXS-Schaltgruppen.
Daneben gibt es in all diesen drei Schaltgruppen zudem Schaltwerke mit einem Kabel. Diese Versionen sind explizit auf den Einsatz am E-Bike ausgelegt. Beim Kabel handelt es sich um die Stromversorgung für das Schaltwerk, die in diesem Falle direkt mit dem E-Bike-Akku verbunden ist. Vermutlich werden Hersteller ihre E-Bikes überwiegend mit diesen Schaltwerken ausstatten.
Die Komponenten eignen sich entweder für Kassetten mit zwölf Ritzeln. Dann verfügen sie über die Hyperglide+ von Shimano für zuverlässiges Schalten unter hoher Last. In beiden Fällen nutzt Shimano einen langen Schaltkäfig. Unter den kabellosen Schaltwerken finden sich lange und mittlere Schaltkäfige. Außerdem gibt es hier ausschließlich die Kombinationen mit Kassetten mit zwölf Ritzeln. Der Schaltkäfig an einem Schaltwerk für Shimano XTR Di2 besteht aus Carbon.
Alle drei Produktlinien profitieren in gleichem Umfang von den technischen Lösungen, die Shimano in diese neue Generation eingearbeitet hat. Besondere Erwähnung verdient aus unserer Sicht dabei die besondere Beweglichkeit der Schaltwerke. Sie sorgt dafür, dass nicht jeder harte Aufprall der Komponenten mit einem anderen Objekt ihren Austausch nach sich zieht. Innerhalb erstaunlich großer Grenzen kann das Schaltwerk nämlich nachgeben, so dem Zusammenstoß die zerstörerische Kraft nehmen und euch das Weiterfahren erlauben.
Die Betonung liegt dennoch auf „kann“. Damit das Schaltwerk wie beschrieben ausweichen kann, hält Shimano an einem herkömmlichen Schaltauge fest. Folglich gibt es keine Montage direkt am Ausfallende des Rahmens wie bei den Transmission-Schaltwerken von Sram. Nach Ansicht von Shimano vergrößert das Schaltauge den Weg, den das Schaltwerk nehmen kann und erleichtert dessen Rotation. Außerdem nimmt es große Teile der Kräfte des Aufpralls auf, die sonst direkt auf den Rahmen übertragen werden würden.
Bei der Entwicklung der neuen Di2-Schalter hat sich Shimano an seinen bekannten mechanischen Schalthebeln orientiert. Als Ziele galten vor allem das Vermitteln eines klaren taktilen Feedbacks auf jeden Schaltvorgang sowie eine ergonomische Umsetzung, die es euch erlaubt, während des Schaltens die Hand jederzeit in der gewohnten Griffposition am Lenker zu belassen. In Bezug auf das zweite Ziel legen zahlreiche Bilder und Videos nahe, das Shimano hier sehr gewissenhaft gearbeitet hat.
Allein Formgebung und Größe der Schaltwippen wirken deutlich optimiert. An den Schalthebeln für die XTR-Gruppe könnt ihr die Position für jede der beiden Wippen auf mehrere Achsen anpassen. Erste Tests verschiedener Bike-Magazine haben gezeigt, dass vor allem auch das Schaltprotokoll der Rapid ES-Technologie ziemlich gut arbeiten soll. Die Schaltvorgänge erfolgen so schnell und präzise, wie man das von einem Hersteller mit einem riesigen Erfahrungsschatz wie Shimano erwarten kann.
Beim Schalten könnt ihr zwischen verschiedenen Modi wählen. Vom klassischen Schaltvorgang für einen Gang mit einem Klick über das doppelte Schalten beim Durchdrücken der Schaltwippe bis hin zum Multi-Shift beim Gedrückt-Halten der Wippe, um zum Beispiel drei Gänge auf einmal zu überspringen, ist etliches möglich. Festlegen könnt ihr eure Präferenzen in der E-Tube Project Cyclist App von Shimano. Für das Schaltwerk empfiehlt sich die Aktivierung des Modus "E-Bike".
Glücklicherweise ähneln sich die Schalter für Shimano XTR Di2, Shimano Deore XT Di2 und Shimano Deore Di2 sehr stark. Im Grunde sorgen lediglich die Einstellmöglichkeiten für die Schaltwippen für eine gewisse Abstufung - neben der Optik, versteht sich.
Schaltwerke und Schalter sind so entwickelt worden, damit sie bestmöglich mit allen weiteren Komponenten der Schaltgruppen harmonieren. Folglich bringt Shimano auch dazu passende neue Kassetten auf den Markt. Von den vier verschiedenen Ausführungen gehören jeweils zwei zur XTR-Gruppe und zwei zur Deore XT-Gruppe. Bei XTR-Kassetten versucht der Hersteller bei einem möglichst geringen Gewicht eine möglichst lange Haltbarkeit zu bieten. Einige Ritzel bestehen daher aus Titan, andere aus Aluminium und wiederum andere aus Stahl.
Die XT-Kassetten bedeuten einen etwas größeren Kompromiss aus den ziemlich gegensätzlichen Anforderungen Gewicht und Haltbarkeit. In der Folge bestehen lediglich maximal zwei Ritzel aus Aluminium. In der Summe ergibt das jeweils zwölf Ritzel. Die Anzahl der Gänge ist demnach identisch. Was sich leicht unterscheidet, ist der Übersetzungsbereich. Bei der Kassette mit zwölf bis 51 Zähnen pro Ritzel beträgt der Wert 510 Prozent.
Was für die Kassetten galt, gilt ebenfalls für die Kurbeln der neuen Shimano Di2-Gruppen. Zumindest, was ein optimales Zusammenspiel untereinander betrifft. Der Umfang der Neuheiten ist hier noch etwas geringer. Von der neuen Kurbelgarnitur Shimano XTR M9200 gibt es zwei verschiedene Ausführungen. Die robustere FC-M9220 verfügt über eine rund 20 Prozent dickere Achse. Daher empfiehlt Shimano sie für den Enduro-Bereich.
Die leichtere FC-M9200 sieht der Hersteller eher an auf Cross-Country ausgelegten E-Mountainbikes sowie an Trekking- und Touren-E-Bikes. Bei der Kurbelgarnitur Shimano Deore XT M8200 handelt es sich um ein Einzelstück. Auf einer Standard-Stahlachse mit einem Durchmesser von 24 Millimeter basierend kennt sie keine Unterscheidungen bezogen auf ihren Einsatzzweck.
Verwandte Beiträge:
- Shimano GRX Schaltwerk 11-fach: Test & Kaufberatung
- Shimano Dura Ace Kassette 11-fach: Test, Vergleich & Kaufberatung
- Shimano XT Übersetzung: Die optimale Übersetzung finden
- Shimano EP8 App Einstellungen: Optimale Einstellungen für Deine E-Bike Tour
- Unvergessliche Hannover Radtour: Geheime grüne Hinterhöfe entdecken!
- Hauschild Der Zweirad Experte in Neu Wulmstorf: Unvergessliche Erfahrungen & Profi-Tipps!
Kommentar schreiben