Die Shimano Dura-Ace ist seit Jahrzehnten ein Synonym für Top-Niveau im Radsport. Sie steht für Schalten und Bremsen auf höchstem Niveau. ROADBIKE hat die elektronische Dura-Ace Di2 über knapp anderthalb Jahre und mehr als 10.000 Kilometer getestet.
Ende August 2021 präsentierte Shimano die neueste Auflage der Rennrad-Gruppe Dura-Ace R9200 und - erstmals in der Unternehmensgeschichte zum gleichen Zeitpunkt - auch eine neue Ultegra 12fach-Gruppe R8100 der Öffentlichkeit. TOUR wollte es mit dem Test der neuen Shimano Dura-Ace R9200 wissen, ob die Gruppen der technisch enteilten Konkurrenz Paroli bieten können.
Erste Eindrücke und Innovationen
Schon am Start gab es die erste positive Überraschung: Die zunächst größer wirkenden Griffkörper fallen schlank aus und lassen sich auch mit kleinen Händen wunderbar umgreifen. Dafür ist mehr Platz für die Finger zwischen Bremshebel und Lenker, ein klarer Komfortgewinn. Die leicht nach innen geneigten Höcker bieten eine echte Griffposition, die beiden Schalttasten sind klarer voneinander abgegrenzt und auch mit Handschuhen im Dauerregen eindeutig zu fühlen. Ein erster Druck auf den Schaltknopf gibt deutliche Rückmeldung mit einem spürbaren „Klick“.
Die wohl wichtigste Innovation aber ist unsichtbar: Die Schaltbefehle gelangen jetzt per Funk zum Schaltwerk. Kabel müssen am Lenker nicht mehr verlegt werden, jedenfalls nicht zwingend. Das dürfte vor allem Radhersteller und -mechaniker freuen, die bei der Montage an integrierte Lenker viel Zeit sparen.
Vorteile von Funk und Kabel
Die Schaltbefehle werden vom STI-Hebel nun per Funk übertragen, wenn gewünscht. Eine Knopfzelle (CR1632) in jedem Hebel liefert den Strom und soll bis zu zwei Jahre halten. Alternativ ist weiterhin eine Anbindung per Kabel möglich. Bei den Hebeln für mechanische Felgenbremsen, die Shimano auch zur neuen R9200-Gruppe optional anbietet, ist die Verkabelung obligatorisch: Felgenbrems-Anhänger müssen auf die Funkschaltung verzichten, deren Hebel gibt’s nicht drahtlos. Aber zumindest müssen Felgenbrems-Fans nicht komplett auf die neue Dura-Ace mit 12 Ritzeln verzichten.
Auch die bekannten Sprinter- oder Oberlenker-Schalttasten, die sich zusätzlich in das System einbinden lassen und deutlich kompakter ausfallen (sowie in kompatible Lenker nahezu unsichtbar zu integrieren sind), setzten weiterhin auf Kabel. Die Steckverbinder aller Kabel bauen dabei schlanker als die der noch aktuellen Di2-Modelle. Die bekannten "Junctions", wo alle Kabel zusammenlaufen, und auch das "D-Fly"-Funkmodul entfallen künftig, die "Intelligenz" samt Funksender (ANT+ und Bluetooth) sitzt im Schaltwerk, das nur noch in einer Käfiglänge zu haben ist und alle verfügbaren Kassetten (11-28, 11-30, 11-34) bedient.
Die Dura-Ace im Detail
Die Dura-Ace kommt mit 12 Ritzeln. Beim Einrollen zum ersten Gebirgszug lernt man nicht nur den fast lautlosen Lauf des Shimano-Getriebes, sondern auch schon den Vorteil des zwölften Ritzels schätzen. Der verbauten 12-30-Kassette wurde ein zusätzlicher Kranz mit 16 Zähnen spendiert. Die viel genutzten „Arbeitsgänge“ sind damit extrem fein abgestuft, in welligem Terrain gibt es immer den richtigen Gang. In den Folgetagen werden wir uns an steilen Rampen allerdings eine bergtauglichere Übersetzung wünschen.
Die gute Nachricht: Auch damit kann die neue Dura-Ace dienen. Die zweite verfügbare Kassette wurde nach oben auf 11-34 erweitert - bisher vertrug das Schaltwerk maximal 30 Zähne. Mit einer Kompaktkurbel ist also erstmals eine 1:1-Übersetzung drin, das war bisher nur bei günstigeren Gruppen möglich. Am anderen Ende kann man mit größeren Kettenblättern noch mehr Speed machen: Die übliche Profi-Übersetzung 53-39 wird durch die neue Abstufung 54-40 ersetzt.
Schaltvorgänge und Kassetten
Bei vielen Schaltvorgängen im kupierten Gelände zeigt sich, dass die Japaner das Schaltverhalten der Dura-Ace-Kassette mit neu gestalteten Schaltweichen nochmals verfeinern konnten. Vor allem Schaltvorgänge auf kleinere Ritzel unter Last, bei denen die Kette bislang mit einem mehr oder minder lauten Knall einfach herunterfiel, wirken nun geschmeidiger. Auch auf größere Ritzel klettert sie etwas weicher, aber nicht so signifikant. Die neuen Kassetten passen auf die Elffach-Freiläufe aller Shimano-kompatiblen Laufräder - auch das ist erfreulich.
Am ersten steileren Anstieg liefert ein Druck auf den linken Schaltknopf den nächsten Aha-Effekt: Der schlankere Umwerfer arbeitet hörbar schneller. Auch das Schaltwerk soll laut Shimano über 50 Prozent zügiger wechseln als bislang. Praxisrelevant ist beides in unseren Augen aber nicht, denn schon bisher wechselten die Gänge rasend schnell, der absolute Unterschied beträgt nur Bruchteile von Sekunden.
Technik vom Mountainbike bei der Dura-Ace-Scheibenbremse
Merkliche Fortschritte gibt es bei den Scheibenbremsen der Dura-Ace, denen wir in sehr steilen, teilweise buckligen, verschmutzten und regennassen Abfahrten viel Vertrauen schenken mussten. Die vom Mountainbike übernommene Technologie „Servo Wave“ ist das Geheimnis eines überragenden Ansprechverhaltens: Zieht man am Hebel, legen die Beläge anfangs viel Weg zurück, ab dem Druckpunkt wird der Weg immer kleiner, die Bremskraft dafür größer. Hohe Bremsleistung und die beste Bremskraft-Kontrolle in der Konkurrenz sind die Folge - selbst Vollbremsungen aus hohen Geschwindigkeiten lassen sich locker mit zwei Fingern aus Bremsgriffhaltung erledigen.
Auch die neue Bremsscheibe kommt von der Mountainbike-Gruppe XTR. Sie ist leichter, aber deutlich steifer, in den Bremszangen lassen die Beläge zudem mehr Abstand zur Scheibe. Das zeitweise Schleifen nach stärkeren Bremsungen, das jeden Shimano-Disc-Fahrer bislang begleitete, ist damit fast geheilt. Geblieben ist ein lautes Quietschen bei Nässe, auch wenn es gefühlt etwas weniger häufig und weniger lange auftritt. Hier zeigen vor allem die Discs von Konkurrent Campagnolo, wie es besser geht.
Scheibenbremsen-Tests unseres Schwester-Magazins BIKE legten zudem offen, das auch die XTR-Scheibe bei extremen Belastungen an ihre Grenzen kommen kann. Bei hohen Fahrergewichten bleibt die Gefahr, dass der Aluminiumkern bei einer Vollbremsung nachgibt und sich der Bremsweg deutlich verlängert. Schwere Fahrer sollten deshalb auch bei der Dura-Ace auf Vollstahl-Scheiben setzen.
Weitere Details und Komponenten
Ebenfalls der XTR-Mountainbike-Gruppe entnommen ist die Zwölffach-Kette - was in mehrerer Hinsicht eine gute Nachricht ist: Zum einen ist es dadurch einfacher, Ersatzteile für mehrere Räder zu bevorraten. Außerdem zeigen Verschleißtests im Labor, dass die Kette in dieser Disziplin zu den Besten gehört.
Um diesem Ziel möglichst nahezukommen, wird es die R9200 nur noch als Di2 geben, die mechanische Dura-Ace ist Geschichte. Und kaum ein Bauteil blieb unangetastet: Antriebsstrang, Elektronik, Bremsen, Laufräder.
Ergonomie und Bedienung
Auch die Ergonomie wurde weiter optimiert. Die Schalt-/Bremshebel zum Beispiel, die mit längerem Griffkörper und höheren Höckern großen Händen mehr Platz bieten und mehr Variationen beim Greifen ermöglichen. Die Hebel sind leicht nach außen gestellt, die Schalttasten fallen etwas größer aus, sind klarer voneinander abgesetzt - und treffsicherer bedienbar.
Die angenehm schlanken STI-Hebel überzeugen mit Top-Ergonomie. Der linke Bremshebel stellte allerdings langsamer zurück als der rechte.
Schneller Schalten trotz Funk
Umwerfer und Schaltwerk werden auch künftig von einem zentralen Akku mit Strom versorgt, kommen also nicht komplett kabellos. Über diese interne Verkabelung laufen auch die Schaltbefehle vom Funkempfänger im Schaltwerk zum Umwerfer. Das zahlt nicht nur auf die Optik und Größe der Komponenten ein, die ohne aufgesetzten Akku auskommen. Shimano verspricht auch "absolute Zuverlässigkeit" sowie eine "massiv erhöhte Schaltgeschwindigkeit". In Zahlen: 58 % schnellere Gangwechsel am Schaltwerk, 45 % schneller am Umwerfer.
Dazu soll das proprietäre Funkprotokoll seinen Teil beitragen, das laut Hersteller deutlich stromsparender und schneller funktioniert als vergleichbare gängige Protokolle. Trotz Funk versprechen die Japaner eine vergleichbare Akku-Laufzeit wie beim Vorgänger, also "über 1000 Kilometer". Geladen wird der Akku nicht mehr über ein separates Ladegerät, sondern über ein USB-Kabel mit eigenem Anschluss - der gleiche, der auch den Akku der optional lieferbaren Powermeter-Kurbel der Dura-Ace mit Strom versorgt.
Wie gehabt erlaubt auch die R9200 die Anpassung typischer Di2-Features an eigene Vorlieben über die - ebenfalls überarbeitete - E-Tube-App, namentlich: Schaltgeschwindigkeit, Belegung der Schalttasten, Schaltmodi (Synchro- und Semi-Synchro-Shift mit automatisierter Umwerfer-Betätigung sowie Multi-Shift zum Durchschalten beliebig vieler Gänge mit einem Knopfdruck).
Neuer Freilaufkörper, aber mit 11-fach Freilauf kompatibel
Einen kundenfreundlichen Weg geht Shimano beim neuen 12-fach-Standard und setzt nicht auf ein kleines 9er- oder 10er-Ritzel, sondern hält am 11er fest. Aus zwei Gründen: ein besserer Wirkungsgrad des Antriebs durch größere Umschlingungswinkel und die Abwärtskompatibilität der 12-fach-Kassette. Heißt: Das neue 12-fach-Ritzelpaket passt auf alle Laufräder mit Shimano 11-fach-Freilaufkörper.
Wer teure Laufräder sein Eigen nennt, weiß das sicher zu schätzen. Zwar weist die neue Kassette eine engere Verzahnung auf (nicht identisch mit Microspline wie am MTB), um hohe Drehmomente besser zu verkraften, "alte" Laufräder lassen sich aber weiterhin verwenden. Umgekehrt klappt’s dagegen nicht: Auf Laufräder mit neuem 12-fach-Freilaufkörper passen keine 11-fach-Kassetten mehr.
Neue Übersetzungen
Dem Trend zu immer höheren Geschwindigkeiten im Profiradsport begegnet Shimano mit einer neuen Kettenblattkombination: Die klassische "Heldenkurbel" 53/39 entfällt, 54/40 ist das neue Maß der Dinge. Semikompakt- (52/36) und Kompaktkurbel (50/34) bleiben im Programm. Ebenso wie die bereits erwähnten Felgenbremsen, was Traditionalisten freuen wird.
Shimano Ultegra R8100
Parallel zur Dura-Ace präsentierte Shimano auch eine neue Ultegra. 12-fach. Mit Funk. Und allen wesentlichen Neuerungen des Top-Ensembles. Wermutstropfen: Eine mechanische Version der beliebten Nummer 2 im Shimano-Portfolio mit zwölf Ritzeln soll es nicht geben! Wer künftig auf Ultegra-Niveau mechanisch schalten möchte, muss mit der "alten" 11-fach-Variante Vorlieb nehmen, die noch eine Weile weiterlaufen soll.
Käufer der neuen R8100-Serie profitieren bis auf wenige Details von den technologischen Neuerungen der Top-Gruppe: Das 2 x 12-Getriebe wird per Funk angesteuert, soll genauso schnell schalten, die Discs genauso kraftvoll bremsen wie die der großen Schwester. Günstigere Materialien (keine Carbon-Hebel oder Titanritzel) und die etwas einfachere Verarbeitung (kein einteiliger Bremssattel, einfachere Nabentechnolgie bei den drei Laufradmodellen) sowie der Verzicht auf wenige Ausstattungsoptionen erlauben einen geringeren Preis (siehe Tabelle) bei rund 200 g Mehrgewicht für eine typische Konfiguration.
Da sich die Gruppe nicht primär an Profis richtet, entfallen die große 54/40-Kurbel, die 11-28-Kassette und die Laufräder mit Schlauchreifenfelgen. Dafür wird es auch von der R8100 eine Version mit mechanischer Felgenbremse geben und - erstmals - eine Ultegra-Kurbel mit integriertem Powermeter.
Vergleich mit anderen Top-Gruppen
Als unangefochtener Marktführer bestimmte Shimano die technische Entwicklung von Rennrad-Komponenten über Jahrzehnte fast im Alleingang. Die Japaner brachten mit der Di2 die erste elektronische Schaltung auf den Markt. Die aktuelle, vierte Generation ist die erste mit Funkübertragung und unter den drei Wettbewerbern am längsten auf dem Markt, die Einführung war 2022. Das unübertroffene Schaltverhalten setzt im aktuellen Wettbewerb immer noch Maßstäbe, auch wenn die Unterschiede kleiner geworden sind. Weitere Stärke der Japaner: Eine effiziente und ausgefeilte Metallverarbeitung. Auch an der teuersten Ausführung findet sich wenig Carbon, das Gewicht der Dura-Ace ist trotzdem konkurrenzfähig.
Im Vergleich zu den Wettbewerbern ist die Auswahl an Übersetzungen vergleichsweise gering: Die Standard-Kassette mit 11-30 Zähnen ist extrem fein abgestuft, zweite Option ist eine Bergkassette mit 11-34 Zähnen. Damit lässt sich maximal eine 1:1-Übersetzung realisieren. Neben der traditionellen Kompaktkurbel mit 50/34 gibt es noch eine sportliche 52/36; Profis fahren 54/40. Die Kassetten passen dank des größeren Anfangsritzels (SRAM und Campagnolo beginnen mit zehn statt elf Zähnen) auf den Standard-HG-Freilauf und damit auch auf ältere Laufräder; Einschränkungen bei der Laufradwahl gibt es damit nicht.
Während es bei anderen Getrieben vor allem beim Schalten auf kleinere Ritzel immer mal kracht, wechselt Shimanos Top-Gruppe die Gänge etwas leiser. Geheimnis sind über Jahrzehnte verfeinerte, perfekt aufeinander abgestimmte Ritzel und Ketten. Auch der vordere Umwerfer arbeitet beeindruckend schnell und präzise in allen Situationen - besser geht es derzeit nicht.
Die Anordnung der Schaltknöpfe hinter den Bremshebeln geht auf Shimanos Schaltlogik der mechanischen Systeme zurück: Der vordere Knopf wechselt auf ein größeres Ritzel oder Kettenblatt, der hintere auf ein kleineres. Wer die mechanischen Shimano-Hebel noch gewohnt ist, kommt damit schnell zurecht. Alternativ lassen sich die Tasten umprogrammieren oder eine Automatik einstellen. Die beiden Schalttasten sind klarer voneinander abgegrenzt und auch mit Handschuhen eindeutig zu fühlen. Die schlanken Griffkörper können kleine wie große Hände gut greifen, die Griffweite lässt sich einstellen. Der vordere Höcker ist leicht nach innen geneigt und bietet guten Halt, wenn man sich im Wind flach machen will.
Die Shimano-Disc spricht sensibel an und lässt sich gut dosieren. Bei leichten Bremsungen benötigt sie etwas mehr Handkraft als Campagnolo und SRAM. Doch im Ernstfall steht auch bei der Dura-Ace (und der etwas günstigeren Ultegra) viel Bremskraft zur Verfügung, weil ein integrierter Bremskraftverstärker mit zunehmendem Hebelweg immer mehr Bremsleistung herausholt. Eine Schwäche sind die leichten Bremsscheiben mit Aluminiumkern. Bei Nässe sind sie anfällig für Quietschgeräusche. Bei starken Bremsungen können sie anschließend leicht an den Belägen schleifen. Schwere Athleten sollten auf Vollstahlscheiben setzen, denn uneingeschränkt standfest ist die Sandwich-Konstruktion nicht.
Die Shimano-App zeigt sich nutzerfreundlich und bietet viel: Die Schaltung ist schnell gekoppelt, per Smartphone lassen sich dann die Schaltung einstellen, Knöpfe neu belegen oder Schaltautomatiken festlegen. Zusatzknöpfe auf dem Höcker der Schaltgriffe können mit Funktionen belegt werden, zum Beispiel für die Bedienung von Garmin- oder Wahoo-Computern. Im Detail ist die Menüführung etwas umständlich, bietet aber mehr Individualisierungsoptionen als die Konkurrenz. Auch das optionale Powermeter (ca. 1.000 Euro) wird hier verwaltet, allerdings nur Ladezustand und Kalibrierung.
Persönliche Erfahrungen und Fazit
Die Schaltung der Dura-Ace Di2 R9200 überzeugt auf ganzer Linie. Egal, ob im Sprint oder bei langen, schnellen Strecken, das System reagiert blitzschnell und präzise - auch unter Belastung. Die Gangwechsel sind fließend. Ich habe mich für die Kombination aus 52×36 Kettenblättern und einer 11-34 Kassette entschieden, um maximale Power leisten zu können. Das 54×40 stand zwar auch zur Wahl, aber hier im Ahrtal muss selbst mein Aero-Bike bergtauglich bleiben.
Die Hebel sind eine deutliche Verbesserung gegenüber den Vorgängern. Die neu gestalteten Taster sind besser zu erreichen und klarer zu unterscheiden. Der längere Hebelweg ermöglicht eine feinere Dosierung der Bremskraft. Der größere Belagsabstand hat das lästige Schleifen der Bremsscheiben endlich beseitigt. Die Bremsen greifen präzise zu, ohne viel Handkraft zu erfordern. Besonders bei hohen Geschwindigkeiten ist die Dosierbarkeit top. Kein Quietschen, kein Rubbeln - nur konstante, kraftvolle Bremsleistung.
Mit der Shimano DURA-ACE Di2 9200 legen die Japaner ihre Top-Schaltgruppe neu auf und setzen dabei auf einen 12-fach-Antrieb und kabellose Kommunikation zwischen Schalthebel und Umwerfer bzw. Schaltwerk. Dazu kommen neue Brems- und Laufradsysteme auf DURA-ACE-Niveau.
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