Die Radsportwelt schreibt Geschichte, und Ausrüster Shimano legt mit der legendären „600“ zwei Jahre nach der Premium-Gruppe „Dura-Ace“ nun eine Rennrad-Schaltung für die Mittelklasse auf.
Eigentlich müsste es sogar heißen: Ur-Ur-Ultegra, denn bevor der Namenszusatz „Ultegra“ erfolgt, sind mit „AX“, „DX“, „EX“ und „Arabesque“ feine Modifikationen der „600er“ auf dem Markt.
Die erste Modellnummer unter der Bezeichnung Shimano 600 lautet: 6100 (zunächst im 5-fach, später im 6-fach-System produziert).
Doch wer glaubt, dass Shimano erst 1973 mit der Dura Ace bzw. zwei Jahre später mit der „600“ das Herz der Radfans erobert hat, wird schnell eines Besseren belehrt. In der 600-Gruppe stecken zu diesem Zeitpunkt bereits über 50 Jahre Erfahrung als Fahrradkomponentenhersteller.
Shimano Tekkōjo (engl. Shimano Iron Works) wird im Jahr 1921 gegründet und beginnt bereits 1931 mit dem Export seiner Freilaufnaben. In den „Schaltungsmarkt“ steigt Shimano im Jahr 1961 auf der International Toy and Cycle Show in New York mit der ersten Dreigang-Nabenschaltung ein.
Die ständige Weiterentwicklung mündet schließlich in die „Königsklasse“ Dura Ace und der nicht minder beliebten, bis heute produzierten Ultegra (Kunstwort für Ultimate Integrated).
In den Jahren 1981 bis 1983 produziert Shimano die 600AX-Serie, wobei AX für Aerodynamic steht und von der Dura Ace AX-Serie übernommen wurde.
Seit jeher legt Shimano höchsten Wert auf das harmonische Zusammenspiel der einzelnen Komponenten. So zeigen sich auch die auffälligen Sattelstützen wie auch alle anderen Bauteile so aerodynamisch wie nur möglich. Bis Mitte der 80er-Jahre kommt es bei der Arabesque-Serie auch zu speziellen Gravierungen.
Auch die 600EX-Serie lehnt sich an Dura Ace an und ist nach dieser die zweite Gruppe mit indizierter Schaltung (S.I.S.). Dazu wurde die Schalttechnik an Rahmenschalthebel und Schaltwerk modifiziert (vergrößerter Seileinholweg).
Dadurch kam es zu einer vorübergehenden Inkompatibilität mit anderen Shimanoschaltgruppen, die später durch eine Modifikation rückgängig gemacht wurde.
Auffällig sind zu dieser (Schalt-)Zeit auch die Delta-Bremsen, als Alternative zu den bislang gewohnten „Mono Pivot“ - Eingelenk-Seitenzugbremsen.
Im Jahr 1988 fügt Shimano der 600-Gruppe den Namenszusatz Ultegra hinzu und führt im Folgenden die Biopace-Technik ein. Das Prinzip beruht auf der Tatsache, dass die Kraftverteilung über die Tretkurbel im Hinblick auf die Umdrehung des Kettenblattes nicht gleich verteilt ist.
Zum maximalen Drehpunkt kommt es, wenn die Tretkurbel, in Fahrtrichtung gesehen, leicht nach oben zeigt. Im Gegenzug wird vom Biker nur ein kleines Drehmoment auf die Tretlagerachse am oberen bzw. unteren Totpunkt erzeugt - demnach, wenn sich die Tretlagerachse in senkrechter Stellung befindet.
Shimano versucht, mit Biopace und einem ovalen Kettenblatt diesem Umstand Rechnung zu tragen. Da in der Stellung maximaler Kraftübertragung ein vergrößerter Kettenblattdurchmesser wirkt, entsteht kurzzeitig das Gefühl, als wäre der Fahrer mit einer größeren Übersetzung unterwegs.
Der dadurch erzeugte Schwung soll helfen, den nachfolgenden Totpunkt leichter zu überwinden.
Kurz vor dem Millennium entschließt sich Shimano für zukünftige „Ultegras“, die Bezeichnung 600 nicht mehr zu verwenden.
Die „Ultegra 6500“ kommt somit ohne vorangestelltes 600 aus und überzeugt mit 9-fach-Schaltwerk, integrierten Brems-/Schalthebeln und erstmals 3-fach-Kurbel.
Im Jahr 2005 werden Fans der Ultegra dann mit der Ultegra 6600-Serie überzeugt. Jetzt befeuert ein 10-fach-Schaltwerk die 3 Kettenblätter.
Und es wird Zeit, die Computertechnologie auch auf dem Bike voll zu integrieren. Mittels Shimanos „Flight-Deck-Technologie“ lassen sich STIs mit Fahrradcomputern kombinieren.
STI steht für den von Shimano kreierten Marketingbegriff „System Total Integration“ und bezieht sich unter anderem auf die ausgeklügelte Kombination von Brems-/Schalthebel.
Um auf ein größeres Kettenblatt/Ritzel zu schalten, wird der Hauptbremshebel nach innen gedrückt. Ein Zusatzhebel, direkt unter dem Haupthebel arrangiert, dient dazu, um auf kleinere Kettenblätter bzw. Ritzel zu schalten. Dadurch müssen die Hände nicht mehr vom Lenker genommen werden.
Um schnell optisch zu erfassen, in welchem Gang man sich befindet, geben nun Fahrradcomputer mit grafischer Anzeige Auskunft über Gang und Übersetzung.
Nicht nur besonders stylish in edlem „Ice grey“, sondern auch um fast 100 g leichter als die silberne Ultegra 6600 präsentiert sich die Ultegra 6600 mit dem Namenszusatz „Super Light“.
Mit der Ultegra 6700 wird dann in besonderem Maß an der Optik gebastelt: Shimano lässt die Züge für Schaltung und Bremsen unter dem Lenkerband verschwinden. Die Kette ist von der Konstruktion her asymmetrisch: Innenlaschen und Außenlaschen sind gelocht.
Neu ist auch das Hohlkammer-Kettenblatt. Und es wird auch weiter am Gewicht geschraubt. Im Vergleich zur Ultegra 6600 speckt die Ultegra 6700 noch einmal um gut 150 g ab.
Auch an neuen, edel wirkenden Farbvarianten findet Shimano gefallen. Ein Jahr nach der „Standard“-Version der Ultegra 6700 präsentiert sich die neue Farbe in „Glossy grey“.
Eine Verbindung zur Dura Ace Di2, die ebenfalls in diesem Farbton zu haben ist.
Die Ultegra Di2, die seit 2011 produziert wird, läuft zunächst unter der Modellbezeichnung Ultegra 6770.
Di2 steht hier für elektronische Komponenten wie das Bus-System, das im Flight-Deck mit Fahrradcomputer, Sensor im Kurbelarm und Schaltwerk/Umwerfer kommuniziert.
Insgesamt hat es zwei Jahre gedauert, bis die elektronische Schaltung von Shimanos Dura Ace Di2 mit der Ultegra 6770 auch den Markt der Hobby-Rennfahrer erreichte. Damit ist die revolutionäre Schalttechnik auf für Otto Normalverbraucher erschwinglich geworden.
Im Jahr 2014 erblickt dann die Ultegra 6800 das Licht der (Rennrad-)Welt. Ein elfter Zahnkranz ermöglicht feinere Abstufungen bei Übersetzungen wie 11-23 und 11-25. Nurmehr vier statt fünf Arme, auf denen das Kettenblatt aufgebaut ist, sparen Gewicht und sorgen für eine bessere Kraftübertragung.
Ein weiteres Kapitel der Erfolgsgeschichte Ultegra schreibt Shimano im Jahr 2015 - mit hydraulischen Bremsen, die für 11-fach STIs konzipiert sind. Diese hydraulischen Bremsen sind keiner Gruppe mehr zugeordnet und halten somit auch in die Ultegra Systeme Einzug.
Die Modellbezeichnung 2017 der elektronischen Di2 Variante lautet: Ultegra 6870. Hier hat Shimano nochmals am Design der einzelnen Komponenten gefeilt, was sich im Besonderen an den formschönen Brems-/Schalthebeln zeigt.
Die aktuelle Serie ULTEGRA R8000 ist „profi-erprobt“, da sie direkt aus unserer DURA-ACE-Gruppe abgeleitet ist. Die Einstellungsmöglichkeiten zur individuellen Anpassung sind größer denn je - genau das ist Shimanos neuer Anspruch.
Auch die Qualität und die Präzision hat Shimano auf ein neues Niveau heben können, das gleiche gilt für die Schaltwerkskapazität: Auch sie ist größer denn je und erweitert ihre Einsatzmöglichkeiten.
Schneller, höher, weiter heißt das Prinzip. Und folgerichtig werden Schaltsysteme, deren Produktionsbeginn mehr als 15 Jahre zurück liegt zum alten Eisen gelegt.
Das 7-fach Steckritzelsystem von Shimano, erstmals 1986 an der Dura-Ace Gruppe verwendet, wird ab sofort nicht mehr produziert. Die ersten 7-fach Ritzelpakete von Shimano hatten das Uniglide-(UG) System, im Vergleich zu dem heute verwendeten, im Jahre 1990 neu eingeführten Hyperglide-(HG) System war es bedeutend stabiler gebaut und mit dem Vorteil ausgestattet die einzelnen Ritzel mit Ausnahme des Abschlussritzels, welches auf den Cassettenkörper geschraubt wird umdrehen zu können, wenn die Ritzel verschlissen sind.
Ein UG-Ritzelpaket hielt mit dieser Methode mehr als doppelt so lange wie die nachfolgenden schaltfreundlicheren HG Kränze!
Das UG System ist schon lange Geschichte, wir finden es aber immer wieder an alten Rädern die in unserer Werkstatt repariert werden und freuen uns wie lange es hält. Das HG-Schaltsystem hat bedeutend schlankere Zähne, welche das Schalten unter Last erlauben.
Besitzer_innen eines Fahrrades mit einer 7-fach Ritzelaufnahme am Hinterrad müssen nach Produktionsende der 7-fach Cassette nicht unbedingt auf ein 8-fach System umsteigen (was den Kauf eines entsprechenden Schalters und eines neuen Hinterrades bedeuten würde) wenn ihr Antrieb verschlissen ist, denn die meisten Zahnkränze lassen sich zerlegen.
Kompatibilität und Austausch
Der Shifter meiner alten Gangschaltung ist kaputt. Der alte Deore DX Schalthebel (3 x 9 Gänge) wird ja nicht mehr hergestellt. Alle Shimano Schalthebel ist untereinander kompatibel, solange die Anzahl der Gänge exakt übereinstimmen.
In deinem Fall kann ein Shimano Alivio Schalthebel bekommen. Der kostet in aller Regel fast überall unter 30 EUR und dann auch selbst montiert werden.
Du solltest nur noch darauf achten, ob du einen integrierten Schalt/Bremshebel hast oder ob die beiden Einheiten voneinander getrennt sind. Wenn Bremshebel und Schalthebel eine Kompletteinheit bilden, dann brauchst du genau so etwas.
Nexus Sieben-Gang-Nabenschaltungen
Dieser Artikel bezieht sich ausschließlich auf Shimano Nexus Sieben-Gang-Nabenschaltungen. Es gibt einen allgmeineren Artikel auf dieser Seite, der sich generell über Technische Informationen zu Nexus und Alfine Drei-, Vier-, Sieben-, Acht- und Elf-Gang-Naben auslässt. Es ist sicherlich sinnvoll, sich auch mit diesen Artikeln begleitend zu diesem zu beschäftigen.
Unter dem Namen Nexus verbirgt sich eine ganze Familie von Bauteilen, von denen die Nexus Inter Sieben-Gang-Nabe eines ist. Sie ist recht technisch gehalten, aber möglicherweise ist es genau das, was Du gerade suchst.
In der folgenden Tabelle werden die Modelle nach Bremsentyp aufgelistet. Zuerst kommen die Modelle mit Rücktrittbremse, danach die Freilauf/Rollerbrake Modelle von neu nach alt. Es werden die aktuellen Shimano Dokuemnte verlinkt, man findet auch Dokumente, die nicht aus dem hause Shimano stammen bzw.
Shimano Sieben-Gang-Naben haben ab Werk einen Mutternabstand 127 oder 130mm. Die Sieben-Gang-Naben wurden mehreren kleineren Designänderungen unterzogen, die in neuen Modellnummern und Teileinkompatibilitäten mündeten.
Wiederaufbauanleitungen von Shimano existiern derzeit nur für ein Rücktrittbremsenmodell und ein Freilaufmodell.
Die Ersatzteilversorgung ist problematisch. Daher muss man unter Umständen das Innenleben seiner Nabe vollständig durch das Innenleben einer anderen Modells tauschen. Die innenliegende Mechanik der Nabe ist kompliziert und der übliche Weg einer Reparatur ist der Kompletttausch.
Die rechtsliegende Innenlagerschale ist leicht durch Wassereintritt zu beschädigen. Bessere Schmierung wird daher empfohlen, um dem Probelm vorzubeugen. Die meisten Teilelisten entahlten auch Kompatibilitätsinformatioen und viele der Lsisten sind ähnlich aufgbebaut. In einige Fällen ist es möglich, ein existierendes Fahrrad auf eine Nexus Nabe umzurüsten.
Nachdem ich mir eine Shimano SG-7R40 Nabe gekauft und an einem meiner Fahrräder - ein frühes 1970er Peugeot PX-10 Rennrad - montiert hatte, war mein erster Eindruck bei der Nutzung sehr positiv. Ich mochte die RapidFire Kontrolleinheit, die sehr einfach zu benutzen und mit kleichtem Druck zu bedienen ist.
Ich finde es sehr erfreulich wie geschützt die Verbindung zur Nabe ist. Diese Nabe hat einen rotierenden Ring, der vom Zug angesteuert wird. Alles liegt zwischen kettenstrebe und Nabe geschützt und es gibt keine empfindlichen Teile wie bei anderen Nabenschaltungen, die aus dem Rahmen herausragen.
Mein Peugeut "PX-7" ist mit einem Zeitfahrlenker in "Cowhorn"-Form ausgestattet, die sich in etwa wie der untere Griffbereich von Dropbars fährt. Der übliche Montagepunkt für RapidFire Hebel ist rechts unterhalb vom gerader Lenker, wo man ihn leicht mit dem Daumen der rechten Hand bedienen kann.
Bei meinem Peugeot war der RapiFire-Heleb links am Lenker direkt unter dem Bremshebel montiert, wo er sehr einfach mit dem linken Daumen bedient werden konnte. Der Zug verläuft abwärts und macht einen schönen Bogen zum Unterrohr des Rahmens.
Daumen-Schalthebel
In der Hoffnung das jemand von Euch diese Teile kennt, würde ich mich über Erfahrungsberichte und Infos speziell zu-Haltbarkeit (Taucht dat was ??)-Funktion-Montageschelle oder 22,2-Klemmung-Shimano und Suntour-geeignet ?-Rasterung / Friction ?sehr freuen.
da ich an meinem Wochenendrad einen alten Sachs-Aris-7fach-Schraubkranz in Verbindung mit einer Shimanoschaltung (Deore DX) betreibe, habe ich mir vor ca. 2 Jahren diese Schalter montiert.Zu Deinen Fragen:
- Haltbarkeit: dazu kann ich leider noch keinen abschließenden Erfahrungsbericht machen. Das Rad wird nur relativ selten gefahren.
- Funktion: die Dinger sind eher Low-Tech-Produkte. Du kannst damit schalten, erwarte aber lieber keine Wunderdinge. Das Schalten auf kleinere Ritzel hinten ist noch vergleichsweise problemlos, das Schalten auf größere Ritzel ist etwas für den "homo adiustans".
Bei dem von mir verbauten Komponenten-Mix sieht das so aus, dass ich erst etwas überschalten muss, damit die Kette rüberspringt und weil es dann "rasselt" muss ich wieder etwas in die andere Richtung korrigieren. Fairerweise muss ich aber dazusagen, dass bei den alten Aris-Ritzeln die Kette nicht so kletterfreudig ist wie bei HG-Kränzen.
Die sog. "Microrasterung" empfinde ich persönlich als nicht sehr hilfreich.
Beim Schalten vorn kann ich nichts negatives berichten.
Die Montage erfolgt mittels verzinkter Blechschelle.
Ob Shimano oder Suntour oder Mix ist egal. Es gibt ja keine richtige Rasterung.
Mit Lenkerendschaltern oder "echten" Daumenschaltern von Shimano oder Suntour können die Dinger meiner bescheidenen Meinung nach nicht mithalten. Ich würde sie nicht noch einmal kaufen, sondern nach einer anderen Lösung suchen.
Mit den xc pro Daumenschalthebeln hab ich Shimano 7- und 8-fach Kränze jahrelang problemlos geschalten - erst mit dem 9-fach Standard bin ich auf Rapidfire umgestiegen.
Es gibt zwar zwischen dem (glaub mich zu erinnern) 3. und 4. Ritzel eine minimale Ungenauigkeit bedingt durch den etwas anderen Ritzelabstand - war aber in der Praxis vernachlässigbar. Gewicht und Handling finde ich bei Suntour-Hebeln besser als bei den klobigen DX und XT-Daumenschaltern.
ich hab ein Paar Suntour Typ Wishbone. Sind den Mavic-Schaltern nachgebaut und sind wie die Rapidfire unter dem Lenker montiert.
Die Teile wurden Anfang der 90er produziert, als Mavic als auch Campa versuchten, sich vom Komponenten-Kuchen ein Stück abzuschneiden. Was ihnen nur bei den Felgen gelang, den Rest nahm Shimano ein. Suntour verschwand in der Versenkung und kam durch Federgabeln wieder zum Vorschein.
Der Schalthebel selbst spannt und entspannt ja nur das Seil.d.h.
die Teile werden eine sogenannate Microrasterung haben, ein Zwischending zwischen reinen Reibungsschaltern und der Rasterung für eine bestimmte Gangzahl.
Die Suntour Lenkerendschalthebel mit der Microrasterung sind deutlich älter, ich fahre sie mal mit 6 oder 7 fach und hatte sie neulich mit Campa 8 fach im Einsatz, lief recht gut. Die Raserung ist wohl feiner als die von den Command Shiftern.
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