Der japanische Komponentenhersteller Shimano hat die zweite Generation der Gravelbike-Schaltgruppe GRX der Öffentlichkeit präsentiert. Die neue Schaltgruppe verfügt über zwölf Ritzel am Hinterrad und kann entweder mit einem oder mit zwei Kettenblättern kombiniert werden. Es gibt zwei Qualitätsstufen: GRX820 und die preiswertere GRX610. Die bisherige günstigste Variante, GRX400, wird nicht mehr angeboten. Die Komponenten sind untereinander austauschbar und bilden einen Baukasten. Im Vergleich zur ersten Generation ist der Baukasten nun übersichtlicher gestaltet.
Allerdings gibt es vorerst keine elektronische Di2-Variante für den Zwölffach-Antrieb, wie sie noch parallel zur Elffach-Gruppe angeboten wurde. Shimano entwickelte als erster Hersteller weltweit mit der GRX-Gruppe eine Gravel-spezifische Komponentenfamilie. Nun bringt das japanische Unternehmen eine mechanische GRX-Gruppe mit Zwölffachantrieb auf den Markt und erhöht damit die Übersetzungs-Optionen.
Neue Übersetzungen für Einfach-Antriebe
Antriebe mit nur einem Kettenblatt werden immer beliebter bei Gravelbikes. Shimano hat daher das Angebot an Einfach-Konfigurationen erweitert. Die GRX verwendet dafür Kassetten aus der Mountainbike-Gruppe XT. Es gibt eine sportliche 10-45-Abstufung und eine breitere 10-51-Abstufung. Aber: Diese Kassetten sind nur mit Microspline-Freilauf kompatibel und nicht mit dem klassischen HG-Freilauf.
Für die beiden Kassetten werden unterschiedliche Schaltwerkskäfige benötigt, wobei die größere einen längeren Käfig erfordert. Glücklicherweise lassen sich bei den neuen Schaltwerken einfach die Käfig wechseln, so dass beim Austausch der Übersetzung nicht das gesamte Schaltwerk austauschen muss. Das goldene Mittelmaß für die Kurbel ist ein 40er-Kettenblatt, aber für die GRX820 gibt es auch ein 42er und für die GRX610 optional ein 38er Blatt.
Das RX820-1×12-Setup mit einer 10-45-Kassette in Kombination mit einem 40- oder 42-Zähne-Mono-Kettenblatt richtet sich vor allem an ambitionierte Gravelfahrer, bei denen die Geschwindigkeit im Vordergrund steht. Bei diesem Setup kommt das RD-RX822-GS-Schaltwerk mit mittellangem Käfig zum Einsatz, das speziell für die Kombination mit 10-45-Kassetten entwickelt wurde und mit Shimanos Shadow-RD+-Kettenstabilisator ausgestattet ist. Dadurch sollen leisere und zuverlässigere Schaltvorgänge im rauen Gelände gewährleistet werden.
Das breit abgestufte RX820-1×12-Setup mit 10-51-Kassette in Kombination mit einem 40- oder 42-Zähne-Mono-Kettenblatt bietet sich vor allem für Ganztagestouren - oder mehrtägige Abenteuer - mit vielen Höhenmetern an. Neu ist bei dieser Generation der GRX die Möglichkeit, den Schaltwerkskäfig zu wechseln oder zu ersetzen.
Shimano GRX Gruppe: 2x12 Gänge für sportliche Ambitionen
Fans von gleichmäßigen Gangsprüngen bei großer Bandbreite werden mit dem Zweifach-Setup der neuen Shimano GRX Gruppe zufrieden sein. Die Kurbeln bieten eine Abstufung von 48/31 (GRX820) bzw. 46/30 (GRX610). Als Kassetten werden eine 11-34 und eine 11-36 aus dem Rennrad-Portfolio empfohlen. Sie passen auch auf 11-fach-Freiläufe im Shimano HG-Standard, sodass sie auch mit älteren Laufrädern kompatibel sind. Die Kettenlinie ist um zwei Millimeter nach außen versetzt, was bedeutet, dass der Umwerfer offiziell bis zu 42 Millimeter breite Reifen zulässt.
Die RX820 in der 2×12-Variante soll vor allem mit ihrer Vielseitigkeit und Fexibilität punkten. Zum Einsatz kommt vorne eine 48/31-Kurbel in Kombination mit 11-34- oder 11-36-Kassetten. Auch die 2×12-Variante ist mit einem Shadow-RD+-Kettenstabilisator für mehr Sicherheit in ruppigem Gelände ausgestattet. Die Gangschritte an der Kassette sind eng abgestuft, sodass die Trittfrequenzsprünge beim Schalten sehr klein ausfallen. Eine Toggle-Link-Konstruktion bietet zudem zahlreiche Optionen für die Zugführung.
Mit der neuen Kurbelabstufung 48/31 Zähnen bieten die GRX Komponenten einen weiten Übersetzungsbereich für vielfältige Einsatzbereiche, von Gravel über Cyclocross bis Touring.
Shimano GRX RD-RX810 Schaltwerk Technik:
- Einsatzbereich: Gravel, Cross, Touring
- 11x2 fach für Kassetten mit 11-30 bis 11-34 Zähnen
- Material: Aluminium
- Schaltkapazität vorne und hinten 40 Zähne
- Max. größtes Ritzel: 34 Zähne
- Min. größtes Ritzel: 30 Zähne
Neue Ergonomie der Hebel
Die Schaltbremsgriffe der GRX hat Shimano für die zweite Generation der Gravelgruppe überarbeitet. Die Hebel der GRX820 wurden speziell für die seitlich ausgestellten Gravel-Lenker angepasst, um eine waagerechte Auflagefläche für die Hände zu bieten. Die Befestigungsschelle wurde entsprechend verändert. Die GRX610 Hebel sind von dieser Änderung nicht betroffen.
Wenn Sie keine Umwerfer-Konfiguration verwenden, können Sie auch linke Bremshebel ohne Schaltmechanik wählen. Alternativ steht Ihnen ein spezieller Hebel zur Verfügung, mit dem Sie eine mechanisch angesteuerte, versenkbare Sattelstütze bedienen können.
Die besondere Ergonomie der GRX setzt sich auch bei der neuen Serie mit Zwölffachantrieb fort - insbesondere mit den überarbeiteten Schalt-Bremshebeln. So beispielsweise die texturierten Griffgummis und die Anti-Rutsch-Beschichtung der Bremshebel, die die Kontrollierbarkeit im Gelände erhöhen sollen.
Die neuen Kurbelgarnituren richten sich im Hinblick auf die Übersetzungsbandbreiten insbesondere auch an Einsteiger. In diesen vier Längen kommt auch die RX610-1×12-Variante, bei der neben dem 40-Zähne-Mono-Kettenblatt, das auch bei der 800er angeboten wird, auch eines mit 38 Zähnen erhältlich ist.
GRX610 ist funktional und preisgünstiger
Die Shimano GRX820 Schaltgruppe richtet sich an erfahrene Gravelfahrerinnen und -fahrer und bietet modernste Technologie. Die GRX610 Gruppe hingegen ist die preisbewusste Alternative für Einsteiger und Kunden, die ein Bike im Preisbereich um 2000 Euro suchen. Optisch unterscheidet sich die GRX610 von der teureren GRX820 durch eine matte Oberfläche anstelle des hochglanzpolierten Finishes.
Bei der GRX610 müssen Fahrer jedoch auch auf einige technische Raffinessen verzichten, wie zum Beispiel die ServoWave-Technologie, die die Handkraft bei starkem Bremsen reduziert. Außerdem sind die Hebel nicht speziell für moderne Flare-Lenker angepasst wie bei der GRX820. Die Kurbel der GRX610 ist zweiteilig und dadurch deutlich schwerer als die Hollowtech II-Kurbel der Shimano GRX820.
Shimano Carbon-Laufräder für den Graveleinsatz
Shimano präsentiert mit den RX880 Laufräder für den Graveleinsatz, die zur GRX-Serie passen sollen. Die Carbonfelgen mit einer Höhe von 32 Millimetern sind tubeless-ready und haben eine recht schmale Maulweite von 25 Millimetern, was sie laut Hersteller für Reifenbreiten von 32 bis 50 Millimetern ausweist.
Ein besonderes Merkmal ist die einfache Austauschbarkeit des Freilaufkörpers, sodass die Laufräder sowohl für Einfach- als auch Zweifach-Setups geeignet sind und die Übersetzungen leicht angepasst werden können.
Mit den neuen GRX-Komponenten bringt Shimano auch einen überarbeiteten Carbon-Gravel-Laufradsatz auf den Markt. Der neue RX880-Laufradsatz ist dabei um 64 Gramm pro Paar leichter als sein Vorgänger obwohl er dieselbe Felgenhöhe von 32 Millimetern besitzt. Das schafft spürbare Vorteile beim Beschleunigen oder in Anstiegen.
Mit den Hinterradnaben im überarbeiteten Direct-Engagement-Design lässt sich zudem einfach der Freilaufkörper tauschen. So kann unkompliziert zwischen einem Micro-Spline- bei einem 1×12- mit kleinem zehn-Zähne- und einem HG-L2-Freilauf bei einem 2×12-Setup mit kleinem elf-Zähne-Ritzel gewechselt werden.
Die brandneue GRX ist jetzt in allen verfügbaren Ausführungen erhältlich und die ersten Serienräder mit dieser Ausstattung für das Modelljahr 2024 werden bald vorgestellt. Gravelbikes mit der GRX610 Variante werden voraussichtlich um die 2000 Euro kosten, während diejenigen mit der GRX820 Variante etwa 3000 Euro kosten dürften. Eine elektronische GRX-Variante wird es jedoch vorerst nicht geben.
1-fach oder 2-fach Kurbel: Eine Frage der Präferenz und des Einsatzbereichs
Die Entscheidung zwischen einer 1-fach oder 2-fach Kurbel ist eine der wichtigsten bei der Zusammenstellung eines Gravel Bikes. Während 1-fach Schaltungen derzeit im Trend liegen, haben beide Optionen ihre Vor- und Nachteile.
1-fach Kurbel:
- Vorteile: Einfachheit, cleane Optik, geringere Wartung (besonders im Cyclocross), weniger Fehlerquellen.
- Nachteile: Reduzierte Bandbreite oder größere Gangsprünge, Kettenschräglauf in extremen Gängen.
- Empfehlung: Geeignet für Fahrer, die hauptsächlich alleine unterwegs sind und die Geschwindigkeit an den Gang anpassen können, sowie für den Einsatz in schwerem Gelände und Cyclocross.
2-fach Kurbel:
- Vorteile: Kleinere Gangsprünge, größere Bandbreite, geeignet für Fahrten in der Gruppe und auf der Straße.
- Nachteile: Komplexere Bedienung, potenziell höherer Wartungsaufwand.
- Empfehlung: Geeignet für Fahrer, die das Rad sowohl im Gelände als auch auf der Straße nutzen möchten und Wert auf eine feine Abstufung der Gänge legen.
Im Schnitt sind die Gangsprünge bei 2-fach Schaltungen bei 12% (11-34 Kassette), bei 1-fach Schaltungen und geringer Bandbreite der Kassette bei 14% (10-33 Kassette) und hoher Bandbreite bei 16% (10-50 Kassette).
Ferner erfordert eine Teilnahme bei Gravel-Rennen auch eine 2-fach Kurbel, sofern die Platzierung wichtig ist. Fun-Rides machen natürlich auch mit 1-fach Kurbeln viel Spaß.
Shadow RD+ von Shimano: Die Kette bleibt, wo sie ist
Das Schaltwerk wird mit der sogenannten Shadow RD+ Technologie ausgestattet. Dabei handelt es sich um einen kleinen Hebel direkt am Schaltwerk, mit dem du eine Käfigdämpfung aktivieren kannst. Der Vorteil dieser Option ist, dass die Kette etwas „straffer“ gehalten wird. Dadurch kann es nicht so schnell passieren, dass die Kette unangenehm schlägt oder schlimmstenfalls sogar abspringt.
Im Rennradbereich auf flachen Strecken ist diese Funktion natürlich überflüssig. Im Gelände, wo kleinere Sprünge durchaus möglich sind, ist es ein gutes Feature. Unterstützt wird es durch die besonderen vorderen Kettenblätter. Diese haben abwechselnd schmale und breite Zähne (Narrow-Wide-Kettenblatt), um der Kette mehr Halt zu geben. Außerdem wandert bei der GRX-Kurbel die Kettenlinie etwas weiter nach außen, um breiteren Reifen mehr Platz zu bieten.
Die Kassette bzw. Bandbreite
Ist die Entscheidung zur 1-fach oder 2-fach Schaltung gefallen, könnt ihr euch im geringen Umfang zusätzlich die Abstufung der Kassette aussuchen. Dazu gehört auch die Möglichkeit eine Kassette mit geringem Gewicht montieren zu lassen.
Die Übersetzung im kleinsten Gang sollte bei 1:1 oder leicht geringer sein (Untersetzung). Für schnelles Fahren mit dem Gravel Rad sind die 10er oder 11er Ritzel in der Regel auch mit 40er oder auch 38er Kettenblatt ausreichend.
Beispiele für verschiedene Kassetten der Gruppen (die fett gedruckten Kassetten sind unsere Preis/Leistung Empfehlung):
- Shimano GRX 810 2x11-fach Schaltung mit 48/31 Zähne Kurbel:
- SRAM 11-32 Kassette (196g)
- Shimano 11-34 Kassette (355g)
- SRAM 11-36 Kassette (366g)
- Shimano GRX 810 1x11-fach Schaltung mit 40 Zähne Kurbel:
- Shimano 11-42 Kassette (401g)
- Shimano 11-46 Kassette (465g)
- SRAM 10-42 Kassette (325g)
- SunRace 10-46 Kassette (502g)
- SRAM Force eTap 2x12-fach Schaltung mit 46/33 oder 43/30 Zähne Kurbel:
- SRAM 10-33 Red Kassette (212g)
- SRAM 10-36 Force Kassette (301g)
- SRAM Force 1x12-fach Schaltung mit 36 bis 46 Zähne Kurbel:
- SRAM 10-36 Force Kassette (301g)
- SRAM 10-50 Eagle 1275 Kassette (450g)
- SRAM 10-50 Eagle 1295 Kassette (355g)
Elektronische oder mechanische Schaltung
Vorweg ist es wichtig zu wissen, dass beide Schaltungen perfekt funktionieren. Leider zählt das Argument „elektronisch schaltet besser“ nicht. Ich vergleiche das gerne mit dem Fensterheber im Auto - die mechanische Kurbel funktioniert genau so, ein elektrischer Fensterheber mach jedoch einfach mehr Spaß.
Ein Argument für eine elektronische Schaltung gibt es bei der auf Funk basierenden SRAM eTap Schaltung. Hier entfallen alle mechanischen Züge durch den Lenker und Rahmen oder die Kabel und Verteiler der Di2 Schaltung. Die kabellose Technologie macht das Rad sehr robust und schick.
Die elektronische Schaltung kostet ca. 500-700 Euro mehr als eine mechanische Schaltung. Der Aufpreis wird jedoch beim Wiederverkauf neutralisiert, da du dabei mit Sicherheit für eine elektrische 12-fach Schaltung 500 Euro mehr bekommst als für eine mechanische 11-fach Schaltung. Wer die Anschaffungskosten niedrig halten möchte, der wird natürlich mit einer mechanischen Schaltung auch glücklich und seinen Spaß haben.
SRAM oder Shimano
Wenn ihr jetzt bereits wisst, ob 1-fach / 2-fach und mechanisch / elektronisch könnt ihr die Vorteile der jeweiligen Konzepte von SRAM und Shimano genauer bewerten. Eingefleischte Fans einer Firma können natürlich gerne weiter ihren Favoriten fahren. Das Folgende betrifft den markenoffenen Sportler.
Die Schaltbedienung beider Firmen sind unterschiedlich. Bei Shimano gibt es für den Umwerfer und das Schaltwerk je zwei Hebel/Taster. Bei SRAM je nur einen. Die jeweilige Schaltlogik erlernt man schnell. Das soll kein Hindernisgrund sein.
Elektronische Schaltung
Vorteilhaft bei der elektronischen SRAM Ein-Taster-Schaltung ist, dass man diese auch mit dicken Handschuhen im Winter bedienen kann. Bei der Di2 Schaltung habe ich damit oft Probleme den richtigen Taster zu finden. Ein „Verschalten“ im Gelände ist sehr nervig.
Auch ist die mittels Funk übertragenen Schaltsignale der SRAM deutlich vorteilhafter als die Kabel der Shimano Di2 Schaltung. Hierbei werden Kabel zwischen den Bremsgriffen, Kontrollbox, Umwerfer, Schaltwerk und dem Akku benötigt. Das sind viele Fehlerquellen und führt oft zu Klappern im Rahmen.
Zudem hat die elektronische SRAM Schaltung bereits eine 12-fach Kassette. Shimano könnte bald „nachziehen“ und dann ist die teure 11-fach Di2 Schaltung bereits veraltet.
Das Aufladen des Akkus bei SRAM ist einfacher, da dieser schnell abgenommen und an der Steckdose aufgeladen werden kann. Bei Di2 muss das Rennrad zur Steckdose gebracht werden. Das kann bei einem „schlammigen“ Gravel Bike das im Schuppen steht zum Problem werden. Zudem ist bei SRAM die Programmierung und Update über Handy möglich ohne einen weiteren Di2-Bluetooth Adapter kaufen zu müssen.
Preislich unterscheiden sich die elektronischen SRAM und Shimano Gruppen kaum. Die SRAM eTap Schaltung kann einfach und günstig von 1-fach auf 2-fach oder umgekehrt umgewandelt werden. Umwerfer abschrauben und Kettenblätter austauschen - fertig. Das kostet nur 70 Euro für das 1-fach Kettenblatt.
Zusammen gerechnet hat SRAM bei der elektronischen Schaltung, und besonders mit der im Mai 2020 vorgestellten neuen Gravel-Erweiterung, die Nase vorne. Hiermit hast du eine geniale 12-fach Schaltung für dein Gravel Bike, die dir bei jedem Schalten ein Grinsen ins Gesicht zaubert. Die SRAM eTap Schaltung ist mehrfach ausgezeichnet, Testsieger und Innovation des Jahres.
Mechanische Schaltung
Ganz klar - hier hat Shimano mit der neuen für Gravel optimierten GRX Gruppe die Nase vorne. Natürlich kannst du auch mit SRAM Force/Rival oder 105/Ultegra Gruppe auf Feld- und Waldwegen fahren. Die GRX macht dabei einfach mehr Sinn und Spaß.
Bei der 2-fach Kurbel sind die 11-fach Kassetten vollkommen ausreichend. Und mit den sehr verschiedenen Kassetten hast du eine breite Auswahl passend für deine Strecken.
Einzigartig sind auch die Zusatzbremshebel für den Oberlenker, die nur mit der GRX Bremse möglich sind. Die beiden zusätzlichen Bremshebel (Frog-Legs) werden direkt neben dem Vorbau montiert. Wer viel und gerne am Oberlenker greift wird das sehr zu schätzen wissen. Hierfür benötigt ihr den Zipp Alu Lenker oder den 42cm X-Wing Aero-Lenker.
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