Shimano Klick Schuhe im Test: Ein umfassender Überblick

Die Welt der Fahrradschuhe ist vielfältig, und die Wahl des richtigen Schuhs kann einen erheblichen Einfluss auf Fahrkomfort und Leistung haben. Besonders im Bereich Mountainbike und Gravel gibt es zahlreiche Modelle, die unterschiedliche Anforderungen erfüllen müssen.

Shimano SH-MT301: Vielseitigkeit zum kleinen Preis

Der Shimano SH-MT301 ist ein preisgünstiger Gravel-Schuh, der dennoch mit einigen überzeugenden Eigenschaften aufwartet. Was besonders gefällt, ist das klassische Schnürschuhdesign, das optisch eher an einen Outdoor-Schuh als an einen typischen Fahrradschuh erinnert. Dieser Schuh ist so konzipiert, dass er eine gute Steifigkeit für das Fahren mit Klickpedalen bietet, aber gleichzeitig auch komfortabel genug ist, um im Gelände zu laufen, wenn man das Bike tragen muss.

Die glasfaserverstärkte Versteifungsplatte im Bereich des Ballens sorgt für eine überzeugende Sohlensteifigkeit, die es ermöglicht, auch mit höheren Gängen ordentlich Druck auf die Pedale zu bekommen. Durch die EVA-Zwischensohle und die Gummi-Außensohle kommt der Gehkomfort nicht zu kurz, und man hat einen guten Grip im Schuh. Mit einem Gewicht von nur 353 Gramm (Gr. Trotz des günstigen Anschaffungspreises von um 60€ haben die Shimano SH-MT301 überzeugt, gerade die Vielseitigkeit und der Komfort beim Laufen und Radfahren sind sehr hoch, obwohl man keine großen Leistungseinbußen durch die etwas weniger steife Sohle akzeptieren muss.

Der Schuh ist sowohl mit klassischen Pedalen als auch mit SPD-Pedalen kompatibel. Persönlich bevorzuge ich Dual-Pedale, die es ermöglichen, auf der einen Seite mit SPD zu fahren und auf der anderen Seite ohne einzuklicken. Sicherlich ist auch ein BOA-Verschlusssystem moderner, aber das klassische Schnürsystem mit Schnürsenkeln überzeugt überraschender Weise auch.

Auch die Passform überzeugt, duch den unkomplizierten, einteiligen Aufbau. Durch die zusätzliche Polsterung an Knöchel, Ferse und der Zunge, ist der Schuh trotz des dünnen Obermaterials angenehm und komfortabel zu tragen und macht einen sehr langlebigen, robusten Eindruck.

Die Pedaliereffizienz des Shimano SH-MT301 überzeugt, aber wer immer auf seine Zeiten schaut und die maximalen Wattzahlen treten will, sollte dann doch wieder zu einem Schuh mit Carbon-Sohle greifen. Zudem lassen sich die Schnürsenkel durch die oberhalb angebrachte Gummilasche schnell und einfach verstauen.

Vor- und Nachteile des Shimano SH-MT301

  • Vorteile: Vielseitigkeit, Komfort, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, klassisches Design
  • Nachteile: Weniger steife Sohle, kein BOA-Verschluss

Shimano SH-XM7 Gore-Tex: Der Alleskönner für jedes Wetter

Der Shimano SH-XM7 Gore-Tex Schuh präsentiert sich als echte Allzweckwaffe gegen nasse Füße. Die Gore-Tex Membran hält die Füße zuverlässig trocken, während die Vibram-Sohle für hervorragenden Halt sorgt. Dieser Schuh ist robust genug für anspruchsvolle Touren und dennoch komfortabel genug für den Alltag.

Robustes Nubukleder, laufstarke Vibramsohle, Gore-Tex Ausstattung und sogar ein Geröllrand - dieser Schuh ist für so ziemlich alles gewappnet. Auch das sportlich-rustikale Design weiß zu gefallen und ist dabei noch dezent genug, dass auf dem Weg ins Büro nicht das Gefühl aufkommt, man wäre an der letzten Biwakhütte falsch abgebogen. Nimmt man die Trekking-Schuhe in die Hand, zeigt sich die nächste positive Überraschung - für so ein ernsthaftes Stück Ausrüstung sind sie erstaunlich leicht: 980 Gramm. Zu Carbon-Race-Flundern natürlich kein Vergleich, aber gegenüber ähnlich ausgestatteten Wanderschuhen mehr als in Ordnung.

Die für mich größte Offenbarung kommt, wenn man den SH-XM7 dann endlich am Fuß hat: Er sitzt, und wie. Hier hat Shimano im letzten Jahrzehnt enorm viel gemacht. Das clever geformte Fußbett unterstützt sehr angenehm, der Schuh lässt sich sportlich-straff schnüren, ohne gleich die Durchblutung abzuschneiden, und die Zehen können es sich im großzügig ausgeformten Leisten auch auf längeren Touren bequem machen. Bei aller Geräumigkeit findet die Ferse dennoch genug sicheren Halt - ein Segen für meine schwachen Knöchel. Der SH-MX7 ist definitiv mein bisher bequemster Radschuh - ich würde sogar so weit gehen zu sagen, es ist einer der bequemsten Schuhe, die ich je hatte. Der Shimano SH-XM7 Schuh ist auch zum Wandern bequem.

Gemäß der offiziellen Einstufung für Cross-Mountain Adventure hat sich Shimano auch auf der Unterseite an einschlägigen Wanderschuhen orientiert. Die Laufsohle besteht aus griffigem, robustem Vibram und dämpft Stöße wirklich ausgezeichnet. Klar, der Ballenbereich ist fahrradgerecht versteift, doch die Sohle rollt und federt derart leichtfüßig, dass man das fast vergisst. Das offene, breite Profil sorgt für reichlich Trittsicherheit, so kann man sich selbst auf den kniffligsten Schiebe- und Tragepassagen auf das Wesentliche konzentrieren.

Der Schuh bringt die Kraft stets souverän aufs Pedal. Lediglich bei harten Antritten und im Sprint gibt er dann nach. Kaum ein Wetter kann den XM7 beeindrucken. Klar, der Winter in Aachen ist notorisch mild, doch auch bei Sprühregen und drei Grad Celsius waren meine Füße sonst schon längst in dicken Neopren-Überschuhen verschwunden. Nicht so dieses Jahr. Selbst bei schlimmstem Schnee-Matsch-Regen waren meine Füße wohlig trocken. Mit einer langen Regenhose, die gegen Wasser von oben schützt, ist man für so ziemlich alles gerüstet. Die Gore-Tex Ausstattung hält außerdem den Wind draußen, so dass auch ausgedehnte Touren bei kühleren Temperaturen kein Problem sind. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass der XM7 etwas wärmer am Fuß sitzt als andere Schuhe.

Hinweise zur Größe

Üblicherweise kauft man Shimano-Schuhe immer eine Größe größer. Das ist bei den Gore-Tex Modellen produktionsbedingt anders. Hier sollte man zu seiner tatsächlichen Größe greifen. Ich liege sonst bei 43-44 und habe mich für eine 44 entschieden, die auch sehr gut passt.

Vor- und Nachteile des Shimano SH-XM7 Gore-Tex

  • Vorteile: Wasserdicht, guter Grip, hoher Komfort, vielseitig einsetzbar
  • Nachteile: Etwas wärmer am Fuß, steifer Klettverschluss

Weitere getestete Mountainbike-Schuhe

Neben den bereits erwähnten Modellen wurden auch weitere Mountainbike-Schuhe getestet, die sich in verschiedenen Aspekten unterscheiden. Hier eine kurze Übersicht:

Crankbrothers Mallet E Boa

Ein top Allrounder mit guter Anpassung und bequemem Sitz. Die steife Sohle sorgt für gute Kraftübertragung, und das Profil bietet viel Grip. Allerdings wird der Schuh an heißen Tagen etwas schwitzig.

Five Ten Trailcross CL

Besonders leicht und gut belüftet, ideal für heiße Tage. Allerdings ist der Sitz nicht optimal, und die Sohle ist wenig steif, was zu Kraftverlust führt.

Fizik Gravita Tensor

Bietet super Schutz, gute Kraftübertragung und sicheren Stand auf dem Pedal. Allerdings laufen sich andere Schuhe besser.

Fox Union

Sitzt angenehm unauffällig und trägt sich fast schon wie ein Sneaker. Die Sohle ist wenig steif, daher eignet sich der Fox eher für Pedale mit großem Käfig.

Ion Rascal Select Boa

Boa-Verschlüsse ermöglichen schnelles An- und Ausziehen sowie Anpassung während der Fahrt. Allerdings lässt sich nur schwer ausreichend Zug damit aufbringen. Zudem ist der Schuh gut belüftet und solide geschützt.

Leatt 4.0 Clip

Umfangreich gepolstert, Zehen und Knöchel gut geschützt. Die steife Sohle bringt ordentlich Kraft aufs Pedal. Allerdings ist der Einstieg etwas umständlich.

Ride Concepts Tallac Clip

Sportlich geschnittener Trail-Schuh mit straffem Sitz. Die steife Sohle sorgt für gute Kraftübertragung. Zudem bietet der Schuh massig Grip und Traktion. Allerdings ist er recht schwer.

Scott MTB Shr-alp Boa Evo

Bietet viel Komfort und Schutz und ist trotzdem ordentlich belüftet. Der Boa-Verschluss fixiert den Fuß sicher im Schuh, und die Kraftübertragung stimmt. Dank breitem Cleat-Kanal findet man leicht in die Bindung.

Flatpedal-Schuhe im Vergleich

Auch im Bereich der Flatpedal-Schuhe gibt es eine Vielzahl von Modellen, die unterschiedliche Stärken und Schwächen aufweisen. Hier eine Auswahl:

Vaude AM Moab Tech

Der Testsieger bietet top Grip auf dem Flatpedal und auch beim Gehen im Gelände. Das Boa-System sorgt für eine optimale Anpassung an den Fuß. Zudem ist der Schuh komfortabel und vermittelt ein Gefühl von Sicherheit.

Vaude AM Moab Mid STX

Bietet einen hervorragenden Grip auf der Pedale und ist ideal für das ganze Jahr und jede Wetterlage. Dank der Sympatex-Membran ist der Schuh wasser- und winddicht.

Shimano ET5

Ein klassischer MTB-Schuh für ausgedehnte Allmountain-Touren. Die Sohle ist in verschiedene Zonen aufgeteilt und bietet so guten Grip auf dem Plattformpedal als auch beim Laufen im Gelände.

Specialized 2FO Roost Flat Syn

Ein klassischer Flatpedal-Mountainbike-Schuh in lässiger Optik. Der Schuh baut auf dem Plattformpedal einen erstaunlichen Grip auf und ist hier der beste im Test.

Die wichtigsten Eigenschaften von Touren-Fahrradschuhen

Die Optik von Touren-Fahrradschuhen geht immer mehr von Wander-Boots zu Sneakern. Die Kernkompetenzen bleiben aber gleich: gute Kraftübertragung, Schutz vor Felskontakt, Grip und Komfort auf Schiebepassagen. Hier die wichtigsten Eigenschaften im Detail:

Schutz

Eine TPU-verstärkte Zehenkappe bieten die meisten Schuhe. Wer mehr Schutz möchte, sollte ein Modell mit innen hochgezogenem Knöchelbereich wählen. Strick- oder Neopren-Gamaschen verhindern, dass Schmutz in den Schuh gelangt und Reibung verursacht.

Belüftung

Mesh-Einsätze oder Laser-Cuts verbessern die Belüftung an heißen Tagen und verhindern, dass man im eigenen Saft steht. Wer mehr Schutz vor Schlamm und Spritzwasser sucht, sollte auf nahtloses und geschlossenes Obermaterial setzen.

Schnürung

Erstaunlich viele Hersteller gehen wieder zurück zur klassischen Schnürung. Vorteil: So lässt sich der Bike-Schuh über den kompletten Spann perfekt an den Fuß anpassen. Das gelingt mit den praktischeren Drehverschlüssen nicht immer. Zudem sind Boa und Co schmutz- und defektanfällig und unterwegs kaum zu reparieren. Dafür lassen sie sich auch während der Fahrt feinjustieren.

Laufsohle

Je steifer die Sohle, desto besser kommt die Kraft aufs Pedal. Umso schlechter rollt der MTB-Schuh in der Regel aber auch ab. Beim Schieben schlüpft dann schon mal die Ferse halb aus dem Schuh. Ein aufgebogener oder weicherer Zehenbereich verhindert Schlupf. Richtig grobes Profil, das auch auf felsigem Grund Halt gibt, bieten nur noch wenige Modelle. Für Alpen-Touren sollte man aber unbedingt ein Modell mit griffigem Gummi und ausreichend Profil wählen.

Montagebereich

Laut Ergonomieexperten sollten die Cleats etwa unter den Zehen-Grundgelenken montiert sein. Je weiter vorne, desto besser ist die Kraftübertragung aufs Pedal. Wer eher bergab unterwegs ist, platziert die Cleats weiter hinten für einen stabileren Stand. Das entlastet auch die Muskulatur in der Abfahrt. Ein möglichst langer und abgeflachter Cleat-Kanal erleichtert den Einstieg ins Pedal und verbessert die Selbstreinigung bei schlammigen Bedingungen.

Einlegesohle

Die Einlegesohle ist maßgeblich für den Tragekomfort verantwortlich. Hier sparen viele Hersteller. Gute Sohlen gibt es bei Fox, Scott oder Specialized. Wer mehr Komfort und Effizienz will, greift zu Spezialsohlen wie Currex, Solestar oder SQlab.

Shimano S-PHYRE XC903: Der Rennschuh für Cross Country und Gravel

Der neue Shimano S-PHYRE XC903 Rennschuh richtet sich an Cross Country- und Gravel-Fahrerinnen und -Fahrer, die ein leichtes und leistungsfähiges Schuhwerk für anspruchsvolle Renneinsätze suchen. Das Modell kombiniert ein atmungsaktives Obermaterial aus Mikrofaser-Kunstleder mit einer steifen Sohle aus Carbonfaser-Verbundstoff.

Für eine präzise Anpassung an den Fuß setzt Shimano beim XC903 auf zwei hochwertige BOA Li2 Drehverschlüsse. Diese ermöglichen eine Mikroeinstellung der Passform. Der untere Drehverschluss verfügt zudem über eine Sicherung gegen unbeabsichtigtes Auslösen durch Stöße. Ergänzt wird das Verschlusssystem durch eine schlanke, flache Crossover-Schnürung im Vorfußbereich.

Die Außensohle des S-PHYRE XC903 besteht aus der Shimano Ultread XC Gummimischung. Sie verfügt über ein spezielles Profilmuster, das laut Hersteller für ordentlich Grip im Rennen sorgen soll. Zusätzlich liegen dem Schuh Stollen in spezieller Form bei, die im Vorfußbereich noch einmal mehr Traktion geben sollen.

Fahreigenschaften des Shimano S-PHYRE XC903

Die vielen kleinen Öffnungen an der Kappe und seitlich sorgen tatsächlich für Kühlung. Was auch sofort auffällt ist die Steifigkeit, die - wie Shimano den selbst einsortiert - im Bereich eines klassischen Rennradschuhs liegt, also wirklich bocksteif. Dass das Race-Schuhe für Cross Country- oder Gravelrennen sind, ist einem nach zwei Pedaltritten klar. Die Fersenkappe sitzt - fast schon klebt - am Fuß, was für die Zugstufe beim Rundtritt essentiell ist - aber auch beim bergauf Schieben oder Tragen im steilen Gelände hilft. Perfekt ist auch der Sitz der XC903, die Shimano für die aktuelle Saison 2025 neu herausgebracht hat. Mit den zwei BOA-Rädchen und der den Spann übergreifenden Schnürung lässt sich der Bike-Schuh sehr gut anpassen.

Nicht nur der Schuh sitzt gut am Fuß beim Gehen, auch die Sohle mit den Fußballschuh-ähnlichen Stollen gibt sehr guten Halt in weichem Untergrund, aber genauso griffig zeigt sich die Gummimischung auf Steinen. Praktisch ist hier vor allem die durchgehende Gummierung der Sohle. Zudem bietet die Zehenkappe, die umlaufende Gummierung und die extrem feste Fersenkappe viel Schutz. Gut gelöst ist auch, wie viel Platz man zum Einfädeln der Cleats in die Pedale hat.

Vor- und Nachteile des Shimano S-PHYRE XC903

  • Vorteile: Hervorragende Passform, steife Sohle, guter Grip, präzise Anpassung
  • Nachteile: Hoher Preis, zu gut belüftet für kalte Tage

Shimano GF6: Der Gravity Flat Schuh im Test

Im August stellte Shimano ihre neue Gravity-Schuheserie für Klick- und Flatpedale vor. Herausragendes Merkmal ist die neue ULTREAD Außensohle, die ultimativen Grip bei maximaler Kontrolle in technischem Gelände verspricht. Die neue Gravity-Schuhserie von Shimano umfasst je drei Modelle für Klickpedal-Fahrer und für Liebhaber von Flatpedals. Für unseren fast dreimonatigen Test haben wir den hochwertigsten Flatpedal-Schuh der neuen Serie, den GF6, ausgewählt - für 159,95 € gehört er euch.

Der GF6 umschließt fest den Fuß, ohne irgendwo zu drücken. Im Zehenbereich hat man viel Platz und somit ist der Schuh auch für breitere Füße gut geeignet. Hier weiss der GF6 zu überzeugen: Die Pins der Flatpedale verbinden sich sehr gut mit der Sohle und lassen sich im Bedarfsfall auch schnell wieder lösen, um eine andere Fußposition auf dem Pedal einzunehmen. Bei der Sohlenhärte schlägt die Balance zwischen Steifigkeit für die Flatpedale und Flexibilität (zum Gehen) ganz klar in Richtung Steifigkeit aus, also zugunsten der Fahrperformance. Sehr angenehm ist der Tragekomfort. Die neue ULTREAD Außensohle überzeugt durch eine feste Verbindung mit den Pins der Flatpedale.

Fazit

Die Wahl des richtigen Fahrradschuhs hängt stark von den individuellen Bedürfnissen und dem Einsatzzweck ab. Ob Mountainbike, Gravel oder Alltagstour - es gibt für jeden Anspruch das passende Modell. Wichtig ist, auf eine gute Passform, ausreichend Grip und die richtige Balance zwischen Steifigkeit und Komfort zu achten.

Schuhmodell Vorteile Nachteile Empfohlener Einsatzbereich
Shimano SH-MT301 Vielseitig, komfortabel, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis Weniger steife Sohle, kein BOA-Verschluss Gravel, Alltagstouren
Shimano SH-XM7 Gore-Tex Wasserdicht, guter Grip, hoher Komfort Etwas wärmer am Fuß, steifer Klettverschluss Allwetter-Touren, Cross-Mountain
Shimano S-PHYRE XC903 Hervorragende Passform, steife Sohle, guter Grip Hoher Preis, zu gut belüftet für kalte Tage Cross Country, Gravel-Rennen
Shimano GF6 Fester Halt auf Flatpedalen, gute Fahrperformance Hohe Steifigkeit, weniger geeignet für lange Gehpassagen Gravity, Bikepark

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