Shimano Megarange Kassette Demontieren: Eine Detaillierte Anleitung

Im Laufe der letzten Jahre haben Shimano-Kassettennaben die traditionellen Schraubkranznaben grösstenteils abgelöst. Traditionelle Hinterradnaben wurden mit einem genormten Gewinde für aufschraubbare Ritzelpakete mit Freilauf - sogenannte „Schraubkränze“ - ausgestattet.

Dies ermöglichte die Verwendung jeder beliebigen Marke von Schraubkränzen auf den Naben unterschiedlicher Hersteller. Wenn die Ritzel abgenutzt waren oder man andere Übersetzungen benötigte, konnte man den Schraubkranz abnehmen und einen anderen montieren.

Vorteile von Shimano-Kassettennaben

Aufgrund der Anordnung der Lager in einer Shimano-Kassettennabe, wird die Achse näher an den Enden gestützt. Als Ergebnis sind verbogene Achsen ein sehr seltenes Problem bei diesen Naben. Der Freilaufkörper integriert den Ratschenmechanismus in den Nabenkörper (wenn auch der Ratschenmechanismus immer noch austauschbar ist).

Aufbau und Demontage von Shimano-Kassetten

Die Ritzel werden üblicherweise in einem kompletten Satz, der „Kassette“ verkauft. Die Ritzel in einer Kassette werden normalerweise durch drei Schrauben oder Bolzen zusammengehalten, um die Montage zu erleichtern. Diese Verbindung ist in keinster Weise notwendig, sie sorgt nur dafür, die Ritzel und Zwischenringe in der richtigen Reihenfolge und Ausrichtung zu halten, wenn man die Kassette vom Freilaufkörper abgenommen wird.

Einige der hochwertigeren Kassetten verwenden eine „Spinne“ (Spider), einen Metallträger, auf dem die 4 oder 5 grössten Ritzel montiert sind. Moderne Hyperglide-artige Kassetten (alles, was seit den späten 1980ern hergestellt wurde) verwenden einen Verschlussring mit Gewinde, um die Ritzel auf dem Freilaufkörper zu fixieren. Es gibt ein spezielles Werkzeug mit Rippen, die in die entsprechenden Aussparungen des Verschlussrings greifen - sogenannte „Abzieher“.

Der Verschlussring hat ein normales Rechtsgewinde und wird im Uhrzeigersinn festgedreht. Wenn der Ring gelöst werden soll, muss er gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden.

Uniglide vs. Hyperglide Ritzel

Uniglide

Die älteren Shimano-Ritzel verwendeten ein Design mit „gedrehten“ Zähnen mit dem Namen „Uniglide“. Sie wiesen 9 identische Stege auf, die in entsprechende Aussparungen auf dem Freilaufkörper griffen. Zwischen die Ritzel wurden zusätzlich Abstandshalter eingesetzt. Ritzel mit weniger als 14 Zähnen verwendeten einen integrierten Abstandshalter, aber alle übrigen Ritzel waren beidseitig nutzbar, so dass man sie, wenn sie abgenutzt waren, einfach umdrehen konnte und eine Seite hatte, die wie neu war!

Das kleinste Ritzel einer Uniglide-Kassette wies keine Stege auf, sondern ein Gewinde. Um eine Uniglide-Kassette zu demontieren, muss das kleinste Ritzel mit einer Kettenpeitsche gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden, während man die Kassette mit einer zweiten Kettenpeitsche oder der Kette des Fahrrads festhält. Dura-Ace-Freilaufkörper verwendeten ein anderes, etwas kleineres Gewinde, das nur mit Dura-Ace-Ritzeln funktionierte.

Uniglide-Kassetten sind nicht mehr erhältlich. Alternativ kann man Hyperglide-Ritzel an den Uniglide-Freilaufkörper anpassen, in dem man den breiten Steg abfeilt. Dies ist nicht besonders schwierig. Allerdings benötigt man trotzdem noch ein Uniglide-Ritzel mit Gewinde als Abschluss.

Hyperglide

In den späten 1980ern führte Shimano „Hyperglide“ ein, ein neues Design für die Ritzel, mit dem die Kette gleichzeitig über zwei angrenzende Ritzel laufen kann. Die Kette läuft auf dem neuen Ritzel, bevor sie sich vom alten Ritzel gelöst hat. Damit dies funktioniert, müssen die Zähne der Ritzel untereinander exakt ausgerichtet sein.

Die älteren „Uniglide“-Ritzel konnten in jeder der 9 möglichen Positionen (18, wenn man die umgedrehte Montage dazurechnet!) montiert werden. Hyperglide-Ritzel müssen dagegen in einer festen Position angebracht werden. Dies wird dadurch sichergestellt, dass einer der Stege in den Ritzeln breiter ist, als der Rest. Dieser breite Steg passt nur an einer entsprechend breiten Aussparung des Freilaufkörpers.

Da die Ausrichtung der Ritzel entscheidend für die Funktion von Hyperglide ist, können geschraubte Ritzel nicht verwendet werden. Alle Ritzel einer Hyperglide-Kassette weisen daher Stege auf und der Verschlussring wird in ein spezielles Gewinde im Freilaufkörper geschraubt, um das Paket zusammenzuhalten.

Kompatibilität und Anpassung

Als Shimano Hyperglide entwickelt hat, wurde der Freilaufkörper so aufgebaut, dass ältere Uniglide-Ritzel ohne Probleme auf den neuen Freilaufkörpern weiterhin genutzt werden konnten. Zusätzlich können die meisten Shimano-Kassettennaben mit einem neueren Hyperglide-Freilaufkörper aufgerüstet werden.

Um die Hyperglide-Funktionalität zu bieten, müssen die Ritzel zueinander gleich ausgerichtet werden. Hyperglide-Kassetten werden üblicherweise als Einheit verkauft und mit einem Buchstaben gekennzeichnet, der diese spezielle Zusammenstellung identifiziert. Es sind dutzende Kombinationen erhältlich.

Kassetten werden mit verschiedenen Übersetzungsbereichen angeboten, und solche, deren Gänge sehr dicht beieinander liegen und keine wirklich grossen Ritzel enthalten, werden üblicherweise als „Rennrad-Kassetten“ vermarktet. In ähnlicher Weise werden Schaltwerke mit langen und kurzen Käfigen angeboten.

Die kurzen Käfige („Rennradschaltung“) funktionieren nur mit Kassetten mit engen Übersetzungsbereichen, weil sie nicht genügend Kapazität haben um die Kette bei grossen Übersetzungsbereichen aufzunehmen. Schaltwerke mit langen Käfigen haben eine grössere Kapazität und arbeiten mit allen Arten von Kassetten zusammen. Solche Schaltwerke werden üblicherweise als „Mountain Bike“-Schaltwerke bezeichnet, obwohl diese Art von Schaltwerk früher auch als „Tourenschaltwerk“ bekannt war.

Man sollte auch wissen, dass es dem Schaltwerk egal ist, wieviele Gänge man verwendet. Man braucht kein sogenanntes „10-fach“-Schaltwerk, um eine 10-fach-Kassette zu nutzen. Auch hier - Naben, die als „8-fach“, „9-fach“ oder „10-fach“ vermarktet werden, können mit jeder Zahl an Ritzeln betrieben werden!

Obwohl „Rennradnaben“ und „MTB-Naben“ sich bezüglich der Kassetten nicht unterscheiden, sind sie allerdings insgesamt unterschiedlich breit. „MTB-Naben“ sind oft auch besser gegen die Einwirkung von Schmutz gedichtet als „Rennrad-Naben“, aber das ist im Alltag selten ein Problem. Die grössere Einbaubreite von 135 mm führt allgemein auch zu einem geringfügig stabileren Hinterrad, da das nötige „Dishing“.

Shimano 8- und 9-fach-Naben und -Kassetten sind vollständig untereinander austauschbar, so dass jede 8-fach-Nabe mit einer 9-fach-Kassette bestückt werden kann und umgekehrt. Die Kassetten ak, P, Q & R und die meisten 9-fach-Kassetten verwenden für die grösseren Ritzel eine „Spinne“ (Spider). Shimano 8-, 9- und 10-fach-Kassetten/Naben sind vollständig untereinander austauschbar, sofern Freilaufkörper aus Stahl verwendet werden.

Ein Freilauf für Ritzel mit Stegen weist eine Flanke hinter dem innersten Ritzel auf. Der innere Teil des Freilaufkörpers ist unter Umständen etwas versetzt, um die Tiefe dieser Flanke auszugleichen. Das innerste Ritzel von Shimano 10-fach- und Campagnolo 11-fach-Kassetten ist auf gegenüber der Flanke des Freilaufkörpers nach innen gebogen um die Ritzel weiter nach links zu versetzen und mehr Platz zwischen dem äußersten Ritzel und dem Ausfallende zu schaffen.

Bei 10- und 11-fach-Kassetten verwendet Campagnolo variable Abstände, um Schaltvorgänge im mittleren Bereich zu verbessern. Shimano verwendet die Marke „Hyperglide-C“ als Kennzeichnung für ein System, das ein 11-Zähne-Ritzel beinhaltet. (Das „C“ steht für „compact“ - kompakt. Aufgrund der Platzprobleme sind die Aussparungen zwischen den Stegen der 11-Zähne-Ritzel nur bis zur Hälfte des Ritzels vorhanden.

Man kann Hyperglide-C-Kassetten auf konventionellen Freilaufkörpern montieren, indem man zuerst einen zusätzlichen 1 mm-Abstandshalter auf den Freilaufkörper steckt, bevor die Kassette aufgesetzt wird. Das ist ein Standard-Abstandshalter, der üblicherweise für die Feineinstellung der Kettenlinie auf konventionellen Freilaufkörpern eingesetzt wird. Alternativ, kann man Aussparungen an den Enden der Stege eines älteren Freilaufkörpers schleifen.

Wenn man ein 11-Zähne-Ritzel auf eine vorhandene Kassette montieren möchte, die ursprünglich ein grösseres Abschlussritzel hatte, muss man auch den Verschlussring mit einem Hyperglide-C-Verschlussring austauschen. Die Verschlussringe für 11-Zähne-Ritzel haben einen kleineren Aussendurchmesser.

Würde der grössere Verschlussring verwendet, würden die Aussenlaschen der Kette an die Kante des Rings stossen und die Kette würde auf dem 11-Zähne-Ritzel nicht sauber laufen. Shimano möchte, dass man ihre Standard-Kombinationen verwendet und sie bieten eine ausreichend grosse Auswahl, um die Anforderungen der meisten Fahrradfahrer zu erfüllen - aber man muss nicht, wenn man nicht will!

Es ist nicht schwer, Shimano-Kassetten anzupassen. Wenn man ein nicht freigegebenes Ritzel als Austausch verwendet, Uniglide oder Hyperglide, wird es immer noch funktionieren, aber Schaltvorgänge von/zu diesem Ritzel sind möglicherweise nicht so weich wie dies bei Hyperglide normalerweise ist. Nachdem Leute es aber einige Jahrzehnte auch ohne Hyperglide geschafft haben, sollte das nicht abschrecken.

Als Beispiel, Shimano bietet keine echten „Maiskolben“-Kassetten (ein-Zahn-Sprünge) für Zeitfahrer oder Fahrten in der Ebene an. Wenn man das 21er-Ritzel einer J-Kassette entfernt, kann man sie in einen 13-19-Maiskolben ändern, indem man ein 18er-Ritzel kauft und es zwischen 17 und 19 einfügt. Ähnliche Veränderungen sind mit anderen Übersetzungen möglich.

Allgemein muss dass kleinste Ritzel eines mit eingebautem Abstandshalter sein, dass für die Abschlussposition entwickelt wurde. Bei Shimano-Kassetten, die keine „Spider“ verwenden, werden die meisten der Ritzel mit drei dünnen Schrauben zusammengehalten, oder in manchen Fällen mit 3 langen Nieten. Diese Schrauben/Niete sind nicht notwendig. Ihre Funktion ist Komfort, da sie es ermöglichen, die Kassette etwas leichter zu montieren.

Um Kassetten selberzusammenzustellen, muss man oft diese Schrauben oder Niete entfernen. Einige Kassetten verwenden Schrauben mit einem 4 mm Sechskantkopf. Einige Kassetten verwenden Schrauben mit einem 2 mm Innensechskant. Für den Fall, dass eine Kassette tatsächlich vernietet ist, ist der einfachste Weg sie zu entfernen, die Köpfe abzuschleifen, die aus dem grössten Ritzel hervorstehen.

Es macht keine Probleme, sagen wir, 9-fach oder 8-fach-Ritzel in 7- oder 8-fach-Kassetten zu verwenden. Bei den neueren 7-fach-Kassetten von Shimano wurde das Hyperglide-Prinzip noch weiter getrieben, indem Rampen und Konturen auf beide Seiten der Ritzel hinzugefügt wurden. Um dies zu erreichen und dabei die volle Breite des Ritzels zu erhalten, mussten die Entwickler die Ritzel insgesamt breiter machen.

Da die Ritzel nun breiter sind, wurden die Abstandshalter schmäler ausgeführt, um den richtigen Abstand untereinander beizubehalten. Shimano sagt, man sollte H.G.-Ketten nicht auf I.G.-Kassetten verwenden. Ketten von Sachs. Nach Shimano sollte man I.G.- und Nicht-I.G.-Ritzel nicht kombinieren, aber wenn man pro I.G.-Ritzel einen I.G.-Abstandshalter verwendet, sollte es gehen.

Praktisch alle Shimano-Freilaufkörper sind untereinander austauschbar. Um den Freilaufkörper zu entfernen, muss zunächst die Achse demontiert werden. Danach wird ein 10 mm-Innensechskantschlüssel benötigt, um den hohlen Sicherungsbolzen in der Mitte des Freilaufkörpers zu lösen. Der Bolzen hat ein konventionelles Rechtsgewinde und wird gegen den Uhrzeigersinn gelöst. Dura-Ace-Freilaufkörper benötigen einen Speziellen Schlüssel, das Shimano-Werkzeug #TL-FH10.

Obwohl die meisten Freilaufkörper auf dem Nabengehäuse untereinander austauschbar sind, kann es Komplikationen wegen der Inkompatibilität des Konus auf der rechten Seite und der Staubkappe geben, die im Austausch-Freilaufkörper vorhanden ist. Viele Leute sagen, dies erfordert eine neue Achse, aber wenn man nur von 126 auf 130 wechselt, ist das nicht richtig. Die 137 mm langen Achsen, die üblicherweise in 126 mm-Naben verwendet werden, sind mehr als ausreichend lang, um bei einem 130 mm-Einbaumaß verwendet zu werden.

Wenn man die Nabe auf ein neues Einbaumaß ändert, muss auch das Laufrad neu zentriert werden, da durch den längeren Freilaufkörper auf der rechten Seite zusätzlicher Platzbedarf besteht. Das breitere Einbaumaß der Nabe muss auch beim Rahmen berücksichtigt werden, aber das ist nicht so schwierig, wie man annimmt. Falls der 126 mm-Rahmen aus Carbon besteht und nur durch Klebstoff zusammengehalten wird, sollte man nicht versuchen, ihn aufzubiegen.

Jede 7-fach-Hyperglide-Kassettennabe von Shimano lässt sich mit 8 Ritzeln ohne Modifikation ausrüsten! Damit das funktioniert, ist ausserdem eine 9-fach-Kette und ein 9-fach-Schalthebel nötig. Das alte 7-fach-Schaltwerk sollte weiterhin benutzbar sein, wenn es nicht zu sehr abgenutzt ist. Die Begrenzungsschrauben des Schaltwerks sorgen dafür, dass die nicht benötigte, 9. Wenn man unbedingt einen Freilaufkörper zerlegen und überholen will, geht man dabei ähnlich vor, wie bei Schraubkränzen.

Shimano führt 11 traditionelle „Uniglide“-Kassetten im 1997er-Katalog auf. Dabei handelt es sich überwiegend um wenig gebräuchliche Kombinationen (zu selten, um sie als Hyperglide-Version umzurüsten) und man wird sie nicht beim Händler finden.

Zusammenstellung Eigener Ritzelkombinationen

Auf dieser Seite möchte ich zeigen, wie man sich eigene Ritzelkombinationen zusammenstellt. Besonders beim Rennrad sind die Abstufunden sehr wichtig, da eher konstante Geschwindigkeiten gefahren werden. Je höher die Geschwindigkeit, desto stärker wirkt sich der Gangsprung aus. Einersprünge zwischen den Ritzeln am besten. Zwischen 20 und 30 Km/h reichen Zweiersprünge. Geschwindigkeit niedrig und die Tretfrequenz ebenso, deswegen kann man hier auf eine feinere Stufung verzichten.

Im einstelligen Km/h Bereich sind Sprünge über 4 Zähne Differenz, überhaupt kein Problem jedoch setzt das Schaltwerk hier Grenzen. viele Kassetten sind hier unnötig eng gestuft. Laut Shimano sollen Ritzel nicht gemischt werden. mit kürzerer Lebensdauer für die Kette führen. Im Normalfall sollte dies aber höchstens beim schalten mehrerer Gänge gleichzeitig, spürbar sein. Und wenn, dann nur in dem Maße, daß es trotzdem noch sauber schaltet.

eine breitere Nut hat. positionieren, die die Kette beim schalten führen. Weichen, mittlere 3 und kleinere nur 2. Bei einem 10fach Antrieb, gibt es ab dem 17er Ritzel, sogar nur 1 Schaltweiche. 1. 1. und 2. 2. und 3. Jugendkassetten 1. 3. und 4. 4. und 5. 5. und 6. 2.2mm. größere Ritzel 1.76mm, 14T und 12T 1.85, 11T 2.0mm., Durchschnitt ca. Normalerweise ist bei 11 Zähnen Schluss, denn der Freilaufkörper ist bei Hyperglide zu dick.

Von TNT und Tune gab es früher ein 10er Ritzel zum aufschrauben. Aktuell sind weniger als 11 Zähne offiziell nur mit Shimano Capreo oder neueren Freiläufen wie z.B. SRAM XD möglich. Fährt man dauerhaft längere steile Steigungen, gerät man als Hobbyfahrer schnell an einen Punkt, bei dem die Trittfrequenz zu langsam wird.

So müsste man bei einer Kompaktkurbel mit 25er Ritzel schon mind. ~14km/h fahren um eine vernünftige Frequenz zu halten, bei einer Heldenkurbel sogar ~17km/h, was bei 15% Steigung bei vielen nicht machbar ist. 30er Ritzel benutzen, eignet sich eine 12-25 gut, aber mehr als ca. 4 Zähne Differenz sollte man eigentlich nicht schalten, wäre aber machbar. 8 Zähne Differenz.

führen das der Käfig des Schaltwerks auf dem 1. das 2. Ritzel aufgelegt ist. sauber schaltet. Was an Sprüngen geht, hängt vom Schaltwerk ab. MTB Schaltwerk ist vermutlich noch eine größere Differenz möglich als bei Rennrad Schaltwerken mit langem Käfig. Bei einem Rennradschaltwerk muss teilweise die B-Schraube stark verstellt werden, damit die obere Schaltrolle mehr Abstand zum größten Ritzel bekommt. Der Nachteil ist dabei, daß die Schaltvorgänge träger von statten gehen.

gerades 30er Ritzel z.b. verwenden will, muss den originalen 1mm Spacer weglassen. ist und sich das Ritzel gar nicht erst auf den Freilauf aufschieben lässt. da das Ritzel ca. 0.2mm breiter ist. 10fach sorgt. der z.b. weil der Spacer über den Rand steht. kleiner als dieser Rand sind. hinaus geht und sich gut für diesen Umbau eignet. bei mir. Ist man mit dem Spacer innerhalb des Bunds, nimmt man ca. 3.8 - 3.9mm Spacer.

Ultegra CS-6600 Kassette, andere Typen sind evtl. anders. anders sei. Evtl. Rückseite Dura Ace 9 Spider (Abb. und dem 0.2mm dickeren Ritzel lässt sich der Abschlussring etwa gut 1/2 Umdrehung weniger festschrauben obwohl man den 1mm Spacer weglässt. Vorsicht beim Gewinde des Freilaufs, vor allem wenn er aus Alu ist. bei einem 12er Abschlussritzel aber dies sollte nicht dauerhaft gefahren werden.

Von OneUp gibt es ein 45t Ritzel welches sich bei Shimano 11-40t Kassetten nachrüsten lässt. Eine sehr beliebte Maßnahme in Kombination mit einer 1fach Kurbel. Dazu wird nur ein anderes kleineres Ritzel z.B. 15t oder 17t weggelassen und das große Ritzel hinten angefügt. Kassetten für den Umbau sollten mind. ein 36er Ritzel haben, auf das dann ein 40er oder 42er folgt.

Das ergibt 4-6 Zähne Abstand je nach Ritzel (40 oder 42) und ist noch gut schaltbar. Wird der Zahnabstand noch größer, hat man schnell das Problem das das Leitblech mit dem 42er kollidiert. weit genug eingedreht ist. Von OneUp gibt es den sog. RAD Schaltkäfig der die obere Schaltrolle weiter nach unten bringt je größer das aufgelegte Ritzel ist. verbessert sich dadurch drastisch.

Man sollte bei Alu Freilauf darauf acht geben, dass das Ritzel an der Aufnahme nicht zu schmal ist. in der Mitte weg. mit höheren Nuten. in der Version als 1. gibt. Durch die gekröpfte Form ist das Ritzel ca. Speichen. 1mm Spacer von Aviotek benötigt. ist und im Rand des Spiders verschwindet, doch dazu später mehr. geht. kurzem Käfig kann es schon zu Problemen kommen. Auch Besitzer von Aluminium Freiläufen sollten aufpassen.

auf dem Spiderarm 3fach Paket, da das Drehmoment sehr hoch ist. schon eingraben. Zuletzt noch ein Warnhinweis: Bei einem User ist mit einem 30er Ritzel im Wiegetritt die Kette in die Speiche gelangt. Es ist aber unklar ob die Begrenzungsschraube wirklich 100% korrekt eingestellt wurde. Daher empfehle ich die Begrenzerschraube so knapp wie möglich einzustellen. Mit der Hand lässt sich so ein Einzelritzel schon leicht seitlich hin- und herbewegen.

um eine 9fach Kassette auf 8fach zu adaptieren. ist. neun 8fach Ritzel mit 10fach Spacer verwenden. , soll dies funktionieren. Kassette handelt, ist dies möglich in dem ein zusätzlicher Spacer (ca. 3mm, wie auch bei Uniglide Kassetten) verwendet wird. Kassette nicht montieren. weglassen. beispielsweise auch ein 11er Abschlussritzel an einer 12fach Kassette anfügen. für die Kette ist. wird.

sind. ist. Das 13er Ritzel der 12-27 von Pos. einsinkt, als es eigentlich soll. mit sehr niedrigem Rand um dies anzupassen, damit die Kette nicht auf dem Spacer aufsitzt. 12er Ritzel hat eine hervorstehende Nut die in dem 13er Ritzel sozusagen versinkt. die überstehenden Nuten am 12er abschleifen. Ritzel keinen ausreichenden Halt gegeneinander mehr hat. ja aber mit Einschränkungen. nicht getestet. entfernen. ist in 1. und 2.

wenn das 11er weggelassen wird. mit 11er Abschluss Ritzel kleiner als mit einem 12er Ritzel. des Ritzels greift. innen sitzt. Neu bei Shimano in der Ultegra CS-6700 gibt es eine 11-28 Kassette. (zu beziehen z.B. einen alten 12er Lockring benutzt und das 16er zwischen 15er und 17er einfügt. fällt das 16er auf etwa 30km/h. Schaltweichen anders sein könnten. ist nicht möglich. hängt".

Verschleiß und Austausch

Die Kassette ist wie die Kette und die Kettenblätter ein Verschleißteil des Fahrradantriebs und sollte regelmäßig gewechselt werden. Aber wie erkennen Sie den Verschleiß einer Fahrrad-Kassette? Wann ist der Wechsel der Kassette notwendig?

Qualitätsunterschiede bei Shimano-Kassetten

Die Diskussion über die Qualität verschiedener Shimano-Kassetten, insbesondere der HG-Serie, zeigt, dass höhere Nummern tendenziell auf eine bessere Qualität hinweisen.

Hier ist eine Zusammenfassung der Erkenntnisse:

  • HG40: Wird oft als Einstiegsmodell oder Baumarkt-Schrott angesehen.
  • HG50: Sichtbare Unterschiede zu höherwertigen Kassetten, wie z.B. gestanzte statt gefräste Ritzel und fehlende Verchromung.
  • HG60: Ein solider Kompromiss zwischen Preis und Leistung.
  • HG70: Wird oft als langlebig und zuverlässig beschrieben.
  • HG90: Gilt als sehr hochwertig und langlebig, aber auch teurer.

Es wurde auch erwähnt, dass der Verschleiß stark von der Fahrweise und der Wartung abhängt. Einige Nutzer berichteten von schnellem Verschleiß bei minderwertigen Kassetten, während andere mit HG70-Kassetten sehr zufrieden waren.

Tabelle: Vergleich von Shimano HG-Kassetten

Modell Qualität Besonderheiten
HG40 Einstiegsmodell Oft in Baumärkten erhältlich
HG50 Mittelklasse Gestanzte Ritzel, keine Verchromung
HG60 Guter Kompromiss Solide Leistung
HG70 Hochwertig Langlebig und zuverlässig
HG90 Sehr hochwertig Sehr langlebig, teuer

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0