Nabenschaltungen genießen den Ruf, deutlich weniger pflegeintensiv als Kettenschaltungen zu sein. Nichtsdestotrotz muss die Schaltung alle 6 Monate beziehungsweise alle 1.000 Kilometer gewartet werden, um die Mechanik bestmöglich geschmeidig zu halten. Bei schlechteren Wetterverhältnissen oder übermäßiger Belastung können diese Intervalle auch kürzer ausfallen. Auch wenn Nabenschaltungen grundsätzlich wenig pflegeintensiv sind, empfiehlt der Hersteller, dass die Produkte spätestens alle 2000 Kilometer einmal pro Jahr gewartet werden sollten, um die Mechanik bestmöglich zu erhalten. Wenn häufig schlechte Wetterbedingungen im Spiel sind, können sich diese Intervalle sogar verkürzen.
Wartung Ihrer Shimano Nexus Nabenschaltung
Für die Wartung Ihrer Nexus 7-Gang Nabenschaltung bietet Shimano ein komplettes Öl-Tauch-Set an. Shimano bietet für die Schmierung der Nabenschaltung 8-Gang Nexus von Shimano ein praktisches und komplettes Öl-Tauch-Set an. Der Wartungsvorgang umfasst den Ausbau der internen Einheit der Nabe, den Öl-Tauchvorgang sowie den Wiedereinbau der internen Einheit.
In der folgenden Anleitung können Sie alle wichtigen Schritte für die Schmierung Ihrer Shimano Nabenschaltung nachlesen. Lesen Sie in der nachfolgenden Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie Ihre Shimano Nexus 8-Gang Nabenschaltung korrekt warten sollten.
Schritte zur Schmierung der Shimano Nabenschaltung:
- Spannen Sie die zwei abgeflachten Seiten der Nabenachse in einen Schraubstock und nehmen Sie die Staubkappe ab.
- Wenn die Bremseinheit entfernt wurde kann anschließend die Nabenhülse abgezogen werden.
- Wenn eine Rücktrittbremse vorhanden ist, müssen Sie vor dem Öl-Bad noch die Bremsschuheinheit abziehen.
- Mit dem Wartungs-Kit von Shimano gelingt die Schmierung der Einheit schnell, einfach und sicher.
- Im nächsten Schritt wird die Bremsarmeinheit angebracht.
- Schrauben Sie danach den linken Konus sowie die linke Mutter wieder an.
- Spannen Sie wieder die beiden abgeflachten Seiten der Nabenachse in einen Schraubstock ein.
Einstellung der Shimano Nabenschaltung
Wer kennt es nicht: Vor einem liegt ein satter Gegenanstieg, man rotiert den Drehgriff zwei oder drei Raster zurück, freut sich schon auf die passende Übersetzung, doch außer einem ungesund klingenden Rattern passiert nicht viel. Der richtige Gang will einfach nicht reinspringen und man selbst verzweifelt an der Steigung. Falls deine Shimano Nabenschaltung momentan solche Symptome zeigt und etwas störrisch ist, kannst du hier nachlesen, wie man die Schaltung wieder korrekt einstellt.
Eine Shimano Nabenschaltung ist meist recht wartungsarm und muss nur selten eingestellt werden. Hält man sich an die regelmäßigen Ölwechsel (ca. alle 5000km oder alle zwei Jahre), beugt man nämlich dem vorzeitigen Verschleiß vor und sorgt somit für eine langanhaltend gute Performance. Dass sich die Schaltung aber ab und an verstellt, ist ganz normal, da sich der Schaltzug durch die Benutzung etwas längt.
Du kannst aber entspannt aufatmen: die Einstellung ist relativ simpel und auch von jedem selbst durchführbar - in der Regel benötigst du kein Werkzeug. Den Weg zur Fachwerkstatt kannst du dir also sparen. Die Einstellung der Schaltung erfolgt an unkritischen Stellen, weshalb man recht wenig kaputt machen kann - zumindest solange man nicht versucht, den Nabenkörper zu öffnen.
Wann muss eine Shimano Nabenschaltung eingestellt werden?
Es ist in der Regel recht deutlich bemerkbar, dass eine Nabenschaltung neu eingestellt werden muss. Meistens lässt sich der gewünschte Gang nicht bzw. nur mit sehr viel Kraft einlegen oder du musst den Drehgriff weiter drehen, als es die aufgedruckte Anzeige vorgeben würde. Auch ungewollte Schaltvorgänge gehören zu den gängigen Problemen.
Es muss jedoch nicht immer an der Einstellung der Schaltung liegen. Vor allem bei Schwergängigkeit kann es auch manchmal an einer alten, verdreckten oder beschädigten Zughülle liegen. Dadurch kann der Schaltzug nicht mehr ordentlich im Inneren gleiten, was bei jedem Schaltvorgang viel Kraft erfordert. Es lohnt sich also, hier nachzusehen. Solltest du keinen Mangel feststellen können, lese dir einfach im nächsten Abschnitt durch, wie deine Schaltung einzustellen ist.
Wie wird eine Shimano Nabenschaltung eingestellt?
Die Einstellung einer Shimano Nabenschaltung ist für alle Modelle recht ähnlich, im Detail gibt es aber Unterschiede. Die passenden Handgriffe für jede Nabe haben wir dir nachfolgend Schritt für Schritt aufgeschrieben.
- Den richtigen Gang einlegen
Um eine Shimano Nabenschaltung richtig einzustellen, musst du immer den passenden Referenzgang am Drehschaltgriff einlegen. Dieser variiert je nach Modell:
- Alfine 11-Gang Nabe: Sechster Gang
- Alfine 8-Gang Nabe: Vierter Gang
- Nexus 7-Gang Nabe:
- Nexus 8-Gang Nabe:
- Nexus 3-Gang Nabe: Zweiter Gang
- Gelbe Markierung überprüfen
Bei einer Shimano Nexus 3-Gang Nabe findet man die Markierung an der silbernen Nabenschaltbox direkt am Ausfallende. Hier sollte der gelbe Streifen mittig zwischen den beiden weißen Begrenzungslinien liegen. Bei Nexus 7-/8-Gang und Alfine Modellen sind die Markierungen hingegen direkt am Nabenkörper angebracht. Um den gelben Streifen einsehen zu können, muss lediglich der Kettenschutz etwas verschoben werden. Jetzt sollte der kleine Streifen mit der zweiten gelben Markierung eine Linie bilden.
Praktisch: Die Markierungen sind oben und unten angebracht, so dass sie sowohl bei einem auf dem Kopf stehenden Fahrrad einsehbar sind, als auch im Montageständer. Bei allen Modellen gilt: Sind die Markierungen nicht wie oben beschrieben, muss nachgestellt werden. Das funktioniert mittels der Spannung des Schaltzugs.
- Spannung des Schaltzugs einstellen
Je nach Modell wird die Spannung des Schaltzugs am Schalthebel oder an der Nabe eingestellt. Bei der Nexus 3-Gang Nabe ist letzteres der Fall, weshalb du entweder mit der Hand oder mit einem 10er Maulschlüssel die Mutter an der Nabenschaltungsbox lösen musst. Nun kannst du an der Stellschraube drehen, bis die gelbe Markierung mittig zwischen den weißen Begrenzungsstreifen steht. Dann ziehst du die Befestigungsmutter wieder an, damit sich die Stellschraube nicht verstellen kann. Zum korrekten Anzugsmoment achte bitte auf die Angaben des Herstellers.
Bei den übrigen Shimano Modellen kannst du die Zugspannung direkt werkzeuglos an der Stellschraube am Schaltgriff einstellen. Auch hier drehst du so lange nach links oder rechts, bis die gelbe Markierung passt. Nach der Einstellung der Zugspannung solltest du bei allen Nabenschaltungen einmal in den ersten Gang und einmal über den Referenzgang hinaus schalten. Die Markierungen sollten danach im Referenzgang immer noch passgenau sein.
Sollte die Einstellung mittels der Stellschrauben nicht möglich sein, weil du sie nicht weit genug drehen kannst, muss der Seilzug an der Nabe gelöst und mit etwas mehr Spannung festgezogen werden. Das geht am besten mit einer schmalen Zange. Wichtig ist, dass die Stellschrauben davor auf eine mittlere Position gedreht werden, um im Anschluss genug Spielraum zu haben. Die Feinjustierung erfolgt nämlich erneut mit den Stellschrauben.
- Einstellung testen
Wenn sich die gelben Markierungen wieder an Ort und Stelle befinden, solltest du die Schaltperformance testen. Das geht denkbar einfach: Schalte langsam durch alle Gänge, ohne den Drehgriff über die jeweilige Anzeige zu drehen. Lassen sich alle Gänge präzise, knackig und ohne großen Kraftaufwand einlegen, scheinst du alles richtig gemacht zu haben. Der nächste Gegenanstieg wird somit zum Kinderspiel.
Ölbad für die Shimano Nexus Nabenschaltung
Im Winter 2017 drehten sich beim Schieben meines Alltagsfahrrads Stevens City Flyer plötzlich die Pedalen mit. Für mich war das ein Alarmsignal: Die innere Reibung der Nexus 8 Gang Premium-Nabe war nach 12.000 Kilometern und zwölf Jahren Alltagsbetrieb plötzlich höher als sonst. Shimanos Wartungs-Empfehlung für die Nexus-8-Schaltung lautet jedes Jahr oder alle 2.000 Kilometer (aktualisiert 12.2021) ausbauen, reinigen, in ein Ölbad legen und zusätzlich gefettet wieder einbauen.
Obwohl der große Vorteil einer Nabenschaltung durch Ihre Kapselung vor Dreck vor allem darin besteht nahezu wartungsfrei zu sein, verbleiben eben auch winzige, abgeriebene Metallpartikel in der Nabe. Sie können wie bei einer Kettenschaltung nicht einfach abfallen, sondern schmirgeln permanent an den Oberflächen der Kugel- Nadellager samt der Lagerflächen.
Mit der Hoffnung die Nabenschaltung noch ein paar Jahre retten zu können, bieten einige Fahrradhändler einen kostspieligen Ölwechsel an, der das Radler-Budget von sagenhaften 50,- EUR ähnlich dem Ölwechsel eines ausgewachsenen Kleinwagens strapaziert. Dazu wird die innere Schalteinheit der Nexus-(bzw. Alfine 8)-Nabe ein paar Minuten in ein spezielles, sündhaft teures Naben-Öl von Shimano getaucht. Nach dem Abtropfen werden die Kugellager noch mit einem weißen Shimano-Spezialfett einmassiert, die Schalteinheit wird wieder in die gereinigte Nabe eingebaut und das Hinterrad wird wieder montiert.
Diese positiven Effekte verstärkten sich nach hundert Kilometern Radfahren noch. Ein Jungbrunnen für meine Nexus Premium sowie für meine Beine! Die Maßnahme ist für Vielfahrer oder Fahrradpendler also überzeugend. Für meinen Geschmack aber ziemlich teuer, zumal bei uns insgesamt drei Shimano-Nexus-Getriebenaben in der Garage stehen. Dabei verstehe ich durchaus die Arbeitszeit des Fahrradmonteurs, Spezialwerkzeug, spezielles Shimano-Öl für Getriebnaben zum unglaublichen Mondpreis von 65,- Euro pro Liter(!) mit passender Ölbad-Kunststoffdose zum Tauchbaden. Zusätzlich benötigt man noch das weiße Shimano Lagerfett für die Kugellager. Unverschämt?
Die Shimano Alfine 11-Gang- und die teuren Rohloff-Naben haben übrigens ein kleines Wartungsloch mit einer gedichteten Madenschraube in der Nabe, mit der man einen Ölwechsel auch ohne Demontage der Getriebenabe machen kann. Es gibt auch einzeln modifizierte Nexus-Naben von Fahrrad-Freaks, die nachträglich mit einer künstlichen Wartungsöffnung zum Ölwechsel versehen worden sind. Die Sache ist aber komplizierter, weil die Nabe für eine Ölfüllung extra abgedichtet werden muss. Sonst zieht das Öl über die Schwerkraft in die Reifen bzw.
Ich bin ja ein echter Fan von Werterhaltung, aber das ist Geldschneiderei. Es muss für Vielfahrer auch irgendwie günstiger gehen. Bei der Recherche kam für mich heraus: Man kann die Wartung für einen akzeptablen Preis mit etwas Schraubertalent selbst durchführen, denn die Shimano Nexus Nabe ist auch für Otto-Normalschrauber recht wartungsfreundlich in mehreren Modulen aufgebaut. Die komplette Shimano Nexus 8 Getriebeeinheit: Eine Säuberung, ein Ölbad und gutes Lagerfett reichen zur Wartung aus. et voilà, danach kann die komplette Nexus-Getriebeeinheit aus der Nabe gezogen werden. Falls die Getriebeeinheit klemmt, kann sie mit einem weichen Gegenstand, wie einem Gummihammer oder Holzklotz vorsichtig heraus geklopft werden. Achtung, die Getriebeeinheit kann dann leicht herausfallen, also an der Gegenseite festhalten!
Bei defekten Lagern oder starken Laufspuren (Pitting) müssen die Kugellager bzw. Als Ölbad wird einfach ein handelsübliches Getriebeöl für Motorroller bzw. Motorräder genommen (Literpreis ca. Als Öl-Behälter zum Tauchen kann z.B. Die Nexus- oder Alfine- Getriebeeinheit wird darin maximal bis zum Konuslager der Antriebsseite mindestens 1h eingelegt, evtl. Die Nabe muss gründlich abtropfen, damit kein überschüssiges Öl an der Speichen entlang in die Felgen bzw.
Die beiden Konus-Kugellager außen und das große Kugellager an der Ritzelseite werden zusätzlich noch mit hochwertigem, wasserfesten Lagerfett eingestrichen. In den Foren steht: Weißes Fett mit hohem Nylon- bzw. Silikonanteil benutzen. Es darf die verwendeten Kunststoffteile und Dichtungen nicht aufquellen lassen.
Achtung bei montierten Rollerbrakebremsen: Diese können sehr heiß werden und das Lagerfett schmilzt. Bitte unbedingt einen Fachhändler nach der richtigen, hitzerestistenten Fettsorte fragen oder das empfohlene Shimano-Spezial-Fett benutzen. Nabe und Hinterrad werden wieder eingebaut, dreht sich das Hinterrad nicht leicht ist das Lagerspiel zu stramm eingestellt und muss korrigiert werden. Hat das Hinterrad leichtes Spiel bzw.
Die Pedalen sollten sich beim Schieben jetzt nicht mehr mitdrehen, der richtige Leichtlaufeffekt setzte bei mir aber erst nach ca. In der Standard-Nexus-Nabe laufen die drei Planetenräder im Sonnenrad auf Gleitlagern statt mit Nadellagern wie in der Shimano-Premium Ausführung. Dadurch entsteht ein zusätzlicher Reibungsverlust von etwa 5-7%. Im Fahrradalltag ist das für Vielfahrer-Innen durchaus spürbar.
Weißes Fett mit hohem Nylonanteil (Original Shimano-Nr. Y-041 20800 ab ca. Die Gretchenfrage lautet also: Welches Öl und welches Fett darf man für die Wartung der Shimano Nexus / Alfine Naben bei Freilauf-, Rollerbrake- oder Rücktrittversion benutzen? Mit einem Bad in Getriebeöl SAE 80W90 GL4 macht man sicherlich erstmal nichts verkehrt (ohne Gewähr).
Das Getriebe-ÖL SAE 80 GL4 wird z.B. bei alten MZ-Motorrädern verwendet. Konstruktionsbedingt könnten diese Anforderungen also sehr gut mit der Nexus-Funktionsweise hinkommen. Die fast wartungsfreie Rollerbrake-Bremse selbst benötigt übrigens einmal im Jahr Shimano Rollerbrake-Spezialfett, um zuverlässig zu funktionieren.
Besucher Henrik P. hat sich z.B. über seine geschrottete Nexus-8-Nabe am E-Bike geärgert und taucht sie jetzt regelmäßig selbst in Öl. „Ich würde grundsätzlich kein Öl nach der Spezifikation GL 5 verwenden. Hier werden dem Öl Zusätze beigemischt die bei einer Hypoidverzahnung notwendig sind. Durch diesen Ölzusatz wird die Oberfläche immer leicht angefressen um eine gewisse Rauhtiefe an der Oberfläche zu erreichen. Somit bleibt das Öl besser haften. Dieser Ölzusatz ist aber Gift für einen gerade verzahnten Planetenradsatz.
Viele Fahrradhändler tauschen bei Schaltungsproblemen verständlicherweise lieber gleich das ganze Innere der Shimano-Nabe gegen eine neue Getriebeeinheit aus, anstatt zu versuchen sie wieder gangbar zu machen - geschweige denn sie zu reparieren. Bei dem Zeitaufwand und dem hohen Risiko einer defekten Nabe ist das verständlich. Wer aber mit etwas Schrauber-Ehrgeiz selbst etwas Zeit investiert und schmutzige Hände nicht scheut, kann seine Nabenschaltung mit ganz wenig Werkzeug und überschaubarem Aufwand über viele Jahre retten.
Ich werde meinen Nabenschaltungs-Wartungszyklus von ehemals 12 Jahren nun auf alle zwei Jahre erhöhen. Mein subjektives Fazit mit einer Nexus Premium Nabe von 2005: Die Shimano Nexus- und Alfine-Naben sind nur dann „wartungsfrei“, wenn ihre Basis-Schmierung durch kundige Hände alle x-Tausend Kilometer erneuert wird. Ob das nun wirklich alle 2 - 3.000 Kilometer laut Shimano Wartungsplan sein muss oder ob man - wie ich - mehr als 12.000 Kilometer problemlos durchfährt, die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen.
Eine Kettenschaltung muss ständig gewartet werden und trotzdem auch bei guter Pflege: Alle 2.000-3.000 Kilometer tut man gut daran, die Verschleißteile austauschen. Bekannt geworden sind Probleme bei Nexus-Winterfahrern-Innen: Das rechte Kugellager samt Konus am Ritzel leidet unter massivem Verschleiß durch eingedrungenen Schmutz. In älteren Versionen der Shimano-Nexus-Nabe verabschiedet sich auch gern das große Nexus-Kugellager in der Nähe des Antriebsritzels in Form von zerborstenen Lager-Einzelteilen, die bei Weiterfahrt durch Metallpartikel in kürzester Zeit die gesamte Nabe schrotten. Beide Kugellager auf der Ritzelseite sollte man deshalb besonders im Auge behalten.
Shimano hat im Laufe der Nexus-8-Baureihe öfter die Dichtungen geändert, um die Wartungsfreiheit zu verbessern. Deshalb unterscheiden sich viele Naben aus verschiedenen Baujahren insbesondere durch ihre Dichtungsvarianten. Bei diesem Nexus-Kugellager an der Ritzelseite haben sich Öl und Fett vermischt.
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