Shimano SPD Schuhe Rennrad Test: Ein umfassender Überblick

Auf den ersten Blick haben Stiletto-Pumps von Manolo Blahnik mit Top-Rennrad­schuhen außer dem exklusiven Preis wenig gemeinsam; wobei Blahniks für 460 Euro - der Preis des teuersten Schuhs im Test - nur im Ausverkauf zu bekommen sind. Auf den zweiten Blick kann man als Gemeinsamkeit feststellen, dass hohe und höchste Preise keine Gewähr für bequeme Schuhe sind. Style ist aber auch bei Rennradschuhen kaum weniger wichtig als bei Mode-Tretern, abzulesen daran, dass viele Hersteller ihre Modelle in Weiß fertigen bzw. unter ihren farbigen Varianten bevorzugt weiße Exem­plare für unseren Test ausgewählt haben - eine schicke, aber auch empfindliche Farbe, die nach dem einen oder anderen Regen­marathon auch ins Schmuddelgrau changieren kann.

Rennradschuhe im Test - Den Dreh raus?

Der passende Leisten ist die eine wichtige Voraussetzung, um auch nach Stunden im Sattel noch schmerzfrei zutreten zu können; eine andere ist die Qualität der Schnürung, mit der man den Schuh an den Fuß fesselt. Schaut man sich das Testfeld an, stellt man fest: In dieser Preisklasse ist der Drehverschluss - bzw. sind zwei davon - Standard. Er stammt, außer bei Sidi und Van Rysel, von Marktführer Boa, der damit viele Arten von (Sport-)Schuhen ausrüstet, inzwischen sogar Skistiefel. Grundprinzip ist eine Spule, die ein dünnes, extrem reißfestes Seil aufwickelt; die Modelle IP1 und Li2 können das in beide Richtungen, um den Schuh in feinsten Abstufungen zu schnüren. Besonders komfortabel ist, dass das auch im Sattel sitzend und mit einer Hand geht.

Die Boa-Verschlüsse IP1 und Li2 lassen sich in beide Drehrichtungen Klick für Klick sehr fein einstellen, um die Schnürung auch während der Fahrt druckfrei zu justieren.

Der Atop-Verschluss am Van ­Rysel beherrscht die feine Rastung nur beim Engerschnüren; zum Lockern gibt der Verschluss das Seil ganz frei, und man muss sich aufs Neue an die gewünschte Spannung heran­dreh­en. Sidi übertreibt es mit italienischer Verspieltheit: Zum Engerstellen muss ein Klapp­hebel am Drehverschluss aufgerichtet werden - was mit etwas Übung einhändig geht; zum ­Lösen muss man aber eine Taste auf der Zunge drücken - und ­dafür brauchen motorisch normal veranlagte Menschen zwei Hände. Also muss man anhalten.

Eine weitere Qualität der teuren Schuhe ist ihr geringes Gewicht. Ein paar Lagen Carbon ergeben dünne, leichte und trotzdem biegesteife Sohlen, damit man möglichst ­wenig Tretkraft in deren Verformung steckt. Hierbei sind günstigere Schuhe mit Nylonsohlen (trotz Glasfaserverstärkung) funktional im Nachteil. Beim Obermaterial finden sich meist drei Varianten: zum Ersten „klassisches“ Kunstleder, relativ fest und fein perforiert.

Zum Zweiten - etwa bei Giro - ein sehr dünner, reißfester Mesh-­Kunstfaser-Mix, der - ohne Luftlöcher - Schweiß in Form von Wasserdampf nach ­außen transportieren soll; und zum Dritten offenporiges Strickmaterial, das ­sich, zum Beispiel beim DMT, wie eine feste Socke um den Fuß schmiegen soll.

Im Ergebnis bringt der Giro in Größe 44 lediglich 445 Gramm auf die Waage. Das ist bei dieser Größe ein Spitzenwert. Am Fuß fühlt sich das wirklich erstaunlich leicht an, verglichen mit den relativ schweren Schuhen von Sidi oder Van Rysel.

Die Basics müssen stimmen

Bei aller technischen Finesse bleibt indes festzuhalten: Schuhe, und Radschuhe besonders, sind ein extrem individuelles Kleidungsstück. Zwei Testpersonen, zwei Meinungen, vier Testpersonen, vier Meinungen bzw. Urteile. Und Lob gibt es selten für Chichi oder exklusive Details, sondern für solide Basics: wenn der Schuh guten Halt bietet, besonders an der Ferse, und keinen Schlupf zulässt. Selbstverständlich darf er an keiner Stelle drücken, beispielsweise auf dem empfindlichen Spann; bei DMT und Sidi verlaufen und liegen die Zugseile bzw. Drehverschlüsse so, dass sich das nicht gänzlich ausschließen lässt.

Einhelliges Lob in puncto Passform erntet der Specialized-Schuh, vor allem wegen seiner geräumigen Zehenbox, in der es dem Fuß auch nach Stunden kaum zu eng werden kann. Eine Testerin begrüßte den Effekt, eine kritisierte ihn. Also gilt auch für die teuersten Schuhe: Sie müssen halt gut passen. Okay, und gut aussehen.

Schuhe für Frauen?

Bei den Einladungen zu unserem Test fiel auf: Immer weniger Hersteller bieten unterschied­liche Schuhe für Frauen und Männer an. Eine ähnliche Entwicklung war zuvor bereits bei den Radherstellern zu beobachten. Noch vor fünf bis zehn Jahren hatten fast alle Rennradanbieter spezielle Frauenmodelle im Sortiment. Bei ­vielen beschränkte sich das Thema jedoch auf Farben und Dekore und kleine Rahmengrößen unter 50; andere versuchten, dem Thema mit frauenspezifischen Rahmengeometrien etwas mehr Inhalt zu verleihen. Inzwischen findet man “Frauen”-Renner lediglich noch vereinzelt, wie beispielsweise bei der Frauen-Marke Liv unter dem Dach der Radmarke Giant oder als “Con­tessa”-Linie bei Hersteller Scott. Deren Rahmengeometrien unterscheiden sich jedoch nicht oder nur noch unwesentlich von denen der “Männer”-­Rennräder, mit der Ausnahme, dass es kleinere Rahmengrößen gibt, auf denen auch kleine Männer wunderbar ihre Position finden würden.

Wie unser Test von Top-Modellen von insgesamt zehn Schuhherstellern zeigt, gibt es in der obersten Preiskategorie nicht ein einziges, spezielles Frauenmodell. Bei den teuersten Schuh­modellen für Frauen (Sortiment “Frauen” im Webshop) fällt auf, dass diese deutlich günstiger sind und technisch nicht an das Niveau der teuersten Modelle heranreichen - mit Kompromissen bei den Materialien, der Sohlensteifigkeit, der Ergonomie der Innensohlen oder dem Handling. Stattdessen sortieren sich die absoluten Top-Modelle in die Kategorie “Unisex” ohne ­Unterscheidung zwischen Mann und Frau. Idealerweise sollen diese Unisex-Modelle kleinen und großen, schmalen oder breiten Füßen passen. Das größte Spektrum an Größen, inklusive halber Größen, bietet Fizik von 36 bis 48.

Weniger Größenauswahl gibt es bei Shimano oder Spe­cial­ized, wobei diese mit unterschiedlich breiten Leisten punkten. Das sind die besten ­Voraussetzungen dafür, für jede(n) einen passenden im Sortiment zu haben.

Rennradschuhe im Test - So testet TOUR

Bewertet wurden Verschluss/Anpassung inklusive Fersenhalt und Zungenform, ­Ausstattung, Kraftübertragung sowie das Gewicht. Für die Bewertung der Kraftübertragung haben wir die Sohlensteifigkeit mittels definierter Last (200 Newton) auf dem Prüfstand gemessen. Je ­härter die Sohle, desto effizienter die Kraft­über­tragung. Hantelscheiben als Druckkraft auf die Sohlen. Die steifsten Exemplare geben kaum einen halben Millimeter nach.

Bei der Ausstattung bewerten wir Details wie die Qualität der Innensohle, Sohlenbelüftung, Gehnoppen, Polsterung der Zunge sowie das Vorhandensein und die Platzierung von Reflexmaterial. Drehverschlüsse, die eine definierte Schnürung in beide Richtungen erlauben, bekommen Höchstpunktzahl in der ­Kategorie Verschluss/Anpassung.

Das Gewicht bewerten wir weniger hoch, da sich dies kaum auf die Tret­effizienz auswirkt.

Worauf man beim Kauf von Rennradschuhen achten sollte

Auf den ersten Klick: Zu jedem Topf gibt’s den passenden Deckel, genauso verhält es sich mit Füßen und Schuhen. Natürlich - oder erst recht - beim Rennradfahren. Zwar gelten die Treter vielen als modisches Statement, ihre wichtigste Aufgabe ist es aber, die aufgebrachte Kraft möglichst effizient aufs Pedal zu übertragen. Für besseren Vortrieb und mehr Fahrspaß, erst recht bei mehrstündigen Fahrten. Dazu braucht’s neben der Kraftübertragung: Komfort, Passform und Halt. Denn schlafen die Zehen ein oder entstehen Druckstellen, ist es mit dem Fahrspaß schnell vorbei.

All diese Aspekte sind natürlich von Fuß zu Fuß individuell. Den richtigen Rennradschuh zu finden, ist also gar nicht leicht. Schließlich gibt es bereits für unter 100 Euro rennradtaugliche Modelle, wenn auch oft mit vergleichsweise mäßiger Performance. Nach oben scheint es hingegen kaum noch Preisgrenzen zu geben. Topschuhe versprechen zwar beste Performance und sehen stylisch aus, kosten aber schnell 400 Euro und mehr. Für viele Sportler klar zu viel, weshalb sich die Auswahl oft auf die preisliche Mittelklasse zwischen 150 und 200 Euro beschränkt - mit starkem Verhältnis von Preis zu Leistung.

ROADBIKE wollte wissen: Welche Modelle (Männer, Frauen, Unisex) taugen in diesem Preissegment besonders gut und erfüllen die Anforderungen an einen sportlichen Rennradschuh bei gleichzeitig gutem Komfort zum bezahlbaren Preis? Zwölf Hersteller haben wir eingeladen, mit ihren passenden Modellen für Mann und Frau im Vergleich anzutreten. Testschuhe kamen von Fizik, Gaerne, Giant bzw. Giants Frauenlabel Liv, Giro, Lake, Mavic, Northwave, Scott, Shimano, Sidi, Specialized und Decathlons Eigenmarke Van Rysel. Einige Hersteller bieten im genannten Preissegment nur Unisex-Modelle an, die wir ebenfalls berücksichtigt haben. Diese Schuhe wurden von männlichen und weiblichen Testern gefahren und bewertet. Alle Eindrücke haben wir gesammelt und in einem Testurteil zusammengefasst. Da sich individuelle Bedürfnisse aber stark unterscheiden, empfiehlt sich eine Anprobe vor dem Kauf, um Überraschungen auszuschließen.

Beim Blick auf die Verschlusssysteme zeigen sich erste Unterschiede. Zwar setzen alle Testkandidaten auf mindestens einen Drehverschluss am Spann (für Details: siehe S. 68), doch nur Scott und Van Rysel spendieren ihren Modellen einen zweiten Drehverschluss zur optimalen Druckverteilung auch im Zehenbereich. Giant, Giro, Mavic, Northwave, Shimano und Specialized setzen am Vorderfuß auf einen Klettverschluss. Fizik, Gaerne, Lake und Sidi verzichten gänzlich auf eine zweite Option zur Anpassung, hier sorgt lediglich ein Drehverschluss an der Zunge für festen Halt im Schuh.

Den besten Eindruck hinterließen hier Fiziks Vento Omna, Specializeds Torch 2.0 und Van Rysels RCR, die alle dank hervorragender Kraftübertragung und steifer Carbon-Sohle jedes Watt aus den Beinen effizient aufs Pedal brachten. Scotts Damen- und Herrenmodelle reihten sich in puncto Kraftübertragung knapp hinter der Spitze ein, machten das leichte Defizit aber dank ihrer hervorragenden Passform und auch dank zweier Boa-Verschlüsse wieder wett.

Keiner der hier getesteten Schuhe kann nach ROADBIKE-Erfahrung den teuren Topmodellen in Sachen Kraftübertragung und Sportlichkeit das Wasser reichen - nur kosten die eben oft doppelt so viel. Wer also einen brettsteifen Schuh für den Renneinsatz sucht, muss dafür unter Umständen etwas tiefer in die Tasche greifen. Wer nicht auf das letzte Prozent an Effizienz angewiesen ist, trifft mit allen Modellen aus dem Test eine gute Wahl.

Die Modelle von Fizik, Scott und Specialized überzeugten alle Tester. Fizik und Scott teilen sich den Testsieg. Aber: Der Schuh muss zum Fuß passen. Das beste Modell im Test muss nicht für jede(n) das optimale sein.

Unterschiedliche Verschlusssysteme

Egal ob vom Zulieferer oder als Eigenentwicklung: Drehverschluss ist nicht gleich Drehverschluss. Die Details und Funktionsweisen der verschiedenen Systeme im Test:

  • SIDI Tecno-3-System: Um drehen zu können, muss man bei Sidi den Hebel nach oben klappen. Einseitiges Betätigen der seitlichen Drücker lockert die Drahtspannung in feiner Rasterung, beidseitiges Drücken öffnet komplett.
  • BOA IP1/Li2, Habu: Die Alleskönner von Boa: Zum Einrasten runterdrücken, zum stufenweisen Festziehen oder Lockern drehen, zum Öffnen nach oben ziehen. In diesem Test ist der Boa IP1 bei Giant montiert, Li2 gibt’s bei Fizik und Specialized. Der Habu-Verschluss am Van Rysel wird ebenfalls von Boa vertrieben und basiert auf demselben Prinzip wie IP1 und Li2.
  • Northwave xDial: Drehen am Rädchen fixiert den Fuß; drückt man von oben auf den Metallhebel, lockert sich die Spannung in definierten Rastschritten. Zum Öffnen des Verschlusssystems zieht man den Metallhebel vom Rädchen weg.

Tipps zur Anprobe

  • Natürlich darf der Fuß im Schuh nicht hin und her rutschen, andererseits ist genügend Zehenfreiheit wichtig.
  • Ebenso wie guter Halt an der Ferse, damit der Fuß in der Zugphase nicht herausrutscht. Eine unnachgiebige Fersenschale, die den Fuß fest umschließt, hilft dabei.
  • Wer keine Kraft am Berg oder beim Sprint verlieren möchte, sollte auf eine steife Sohle setzen.
  • Nicht unwichtig: die Belüftung und das Gewicht! Belüftungsschlitze in den Rennradschuhen verhindern Hitzestau und schwitzige Füße.
  • Übrigens: so mancher Hersteller bietet sogenannte "Wide"-Modelle an, wo die Zehenbox und der Schuh insgesamt etwas breiter ausfällt.

Weitere wichtige Aspekte

  • Zusätzlich solltest du auf ein leichtes Gewicht der Schuhe achten. Ist es zu hoch, kann es sich unangenehm bemerkbar machen. Bei den Rennradschuhen aus dem Test bewegte sich das Gewicht zwischen 478 g und 659 g. Daher gilt auch hier: Wenn die Möglichkeit besteht, die Schuhe im Fachhandel anprobieren!
  • Oft ist es die Druckverteilung am Fuß, die auf Dauer Qualen verursacht, aber auch eine zu schmale Zehenbox kann bei anschwellendem Fuß auf langen Ausfahrten die Stimmung vermiesen.
  • Und dann ist da noch die Frage nach dem Einsatzzweck: Nicht jeder Sportler braucht eine brettharte Sohle, die hilft, jedes Watt in Vortrieb umzuwandeln. Eine leicht flexende Sohle kann gerade für Tourenfahrer die bessere, auf Dauer bequemere Wahl sein.
  • Auch schätzen viele Langstreckenfahrer eine gepolsterte Innenausstattung, während Racer oft spartanisch direkte Leichtbauschuhe favorisieren.

Betrachtung verschiedener Modelle

Hier eine Zusammenfassung einiger Rennradschuhe, die in Tests gut abgeschnitten haben:

  1. Specialized S-Works 7: Bietet herausragende Leistung mit Komfort, Passform, Fußbeständigkeit und Kraftübertragung.
  2. Giro Trans Boa: Steife Carbon-Sohlen und leicht zu optimierender Tragekomfort, ideal für Amateure bis sportliche Fahrer.
  3. Le Col Pro Carbon: Beeindruckend steif mit großartiger Passform und weichem Obermaterial.
  4. Fizik Infinito R1 Knit: Sehr bequem und cool, ideal für leichte und steife Sommerschuhe.
  5. Shimano RC7 (701): Bequeme, sichere und gut belüftete Option mit großartiger Passform und BOA-Drehverschlüssen.
  6. Liv Macha Pro Carbon: Supersteife Sohlen, effektive Boa-Verschlüsse, sehr leicht und außergewöhnlich gute Passform.
  7. Lake CX301: Komfortabel, leicht, luftig und schick, ideal für hohe Temperaturen.
  8. Bont Vaypor S: Supersteif und dennoch mit gutem Komfort, handgefertigte Sohlen aus unidirektionaler Toray-Kohlefaser.
  9. Van Rysel 500: Konzipiert für normale Straßenfahrer und Einsteiger, hergestellt in Italien.
  10. Mavic Comete Ultimate: Unglaublich steif und mit einem phänomenalen Gefühl von Geschwindigkeit und Beschleunigung.
  11. Sidi Wire 2 Carbon Air: Besonders bequemes und atmungsaktives Material mit BOA-Verschlusssystem.

Weitere erwähnenswerte Modelle

  • Shimano RC702: Ein toller Schuh für ambitionierte Rennradfahrer, der Bestwerte in Bezug auf Kraftübertragung und Einstellbarkeit erreicht.
  • Scott Road Team BOA: Ein komfortabler und fairer Schuh, der für viele Fußtypen geeignet ist und sich für alle Rennradaktivitäten eignet.
  • Van Rysel RCR: Ein innovativer und optisch ansprechender Schuh mit toller Kraftübertragung und komfortablem Sitz.
  • Sidi Ergo 6: Ein wertiger und langlebiger Schuh mit einer sehr gutmütigen Passform, der sich auch für Rennradfahrer mit etwas breiteren Füßen eignet.
  • Mavic Cosmic BOA: Bietet hohen Tragekomfort, ein Schnellschnürsystem und eine geradlinige Optik zu einem fairen Preis.

Vergleichstabelle ausgewählter Modelle

Modell Gewicht (Paar, ca.) Verschluss Sohlenmaterial Besonderheiten
Specialized S-Works 7 ca. 450g BOA S3-Snap Carbon Herausragende Kraftübertragung
Giro Trans Boa ca. 500g BOA L6 Easton EC70 Carbon Hoher Tragekomfort
Shimano RC7 (701) ca. 540g BOA IP1 Carbonfaserverstärkt Sehr gute Belüftung
Fizik Vento Omna ca. 556g BOA Carbon Geringes Gewicht

Fahrradschuhe Test: Die Kategorien

  1. Mountainbike Schuhe (MTB)
  2. Rennradschuhe
  3. Triathlon Schuhe (Tri)

Passform geht IMMER über das Design!

Der Shimano RX801 Gravel-Schuh gefällt wie sein Vorgänger wegen seiner schlanken, rennrad-typischen Silhouette.

Mit 268 Gramm (Größe 42 ohne Cleats) ist der Shimano RX801ein Leichtgewicht unter den Gravel-Schuhen.

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