Shimano Ultegra Kassette 10 Fach 11-34 Test

Die Kassette ist das Herzstück Deiner Kettenschaltung am Fahrrad. Über ihre Ritzel lässt Du Deine Kette wandern, wenn Du schaltest. Hauptsächlich wirst Du eine neue Kassette brauchen, weil Deine alte Kassette verschlissen ist; Du musst von Zeit zu Zeit den alten Zahnkranz gegen einen neuen ersetzen.

Shimano-Kassette Vergleich 2025

Die besten Shimano-Kassetten: Wählen Sie Ihren persönlichen Testsieger aus der Bestenliste.

Shimano HG50 Vergleichssieger

Die HG50 ist eine 10-Gang-Mountainbike-Kassette von Shimano. Sie verfügt über eine leichte Spinnenkonstruktion und eine große Auswahl an glatten Gangstufen. Wir finden, dass sie sich damit für eine breite Palette von Fahrstilen eignet.Technische Details:
  • Modell: Shimano HG50
  • Übersetzung: 11-36 T
  • Geringes Gewicht: 454 g
Vorteile:
  • robust und korrosionsbeständig
  • sehr leicht
  • in weiteren Varianten erhältlich
Nachteile:
  • nur für Mountainbike geeignet

Fomtor 10-fach-Kassette Preis-Leistungs-Sieger

Die Fomtor 10-Fach Kassette hat uns im Vergleich zu anderen Produkten überzeugt. Uns gefällt das große Übersetzungsverhältnis und die robuste Vollstahl-Bauweise. Mit einem Gewicht von 475 g ist sie zudem relativ leicht. Die Kassette ist kompatibel mit SRAM, Shimano und Sunrace 10-fach Schaltwerken und bietet eine gute Leistung für Mountainbikes und Rennräder.Technische Details:
  • Modell: Fomtor 10-fach-Kassette
  • Übersetzung: 11-42 T
  • Geringes Gewicht: 475 g
Vorteile:
  • besonders gute Übersetzung
  • aus rostfreiem Stahl
Nachteile:
  • keine weiteren Varianten verfügbar

Shimano Ultegra CS-6700

Die Shimano Ultegra CS-6700 Kassette ist die perfekte Wahl für Radfahrer, die auf der Suche nach einer hochwertigen zehnfach Kassette sind. Mit ihrer Ausführung von 11 bis 28 Zähnen bietet sie eine breite Bandbreite an Gängen, um den Anforderungen verschiedener Fahrer gerecht zu werden. Die Kassette zeichnet sich durch ihren leichten Aufbau aus, der durch einen stabilen Legierung-Ritzelträger für reduziertes Gewicht und verbesserte Schaltleistung erreicht wird. Die Hyperglide-Ritzel sorgen für präzises Schalten und minimieren den Verschleiß.Technische Details:
  • Modell: Shimano Ultegra CS-6700
  • Übersetzung: 11-28 T
  • Geringes Gewicht: ca. 340 g
Vorteile:
  • besonders leicht
  • Hyperglide-Technologie für eine besonders leichte Fahrweise
Nachteile:
  • vergleichsweise wenig Zähne vorhanden

Tbest 10-Fach Kassette

Diese Fahrradfreilaufkassette von Tbest wurde speziell für 10-Gang-Fahrräder entwickelt und ist ein ideales Upgrade oder Ersatzteil. Sie ist kompatibel mit Shimano- und SRAM-Fahrrädern und passt zu einer Vielzahl von Modellen. Die glatte und präzise Rotation der Kette sorgt für ein nahtloses Fahrerlebnis und ist für Kettenblätter mit 11 bis 42 Zähnen geeignet, was eine vielseitige Anpassung an verschiedene Gangvorlieben ermöglicht. Das Kassettengehäuse verfügt zudem über ein leichtes, ausgehöhltes Design, das das Gewicht reduziert und die Belastung durch längeres Radfahren verringert. Hergestellt aus hochwertigem legiertem Stahlmaterial, bietet diese Kassette hohe Festigkeit, Rostschutz, Verformungsfreiheit, Verschleißfestigkeit und Haltbarkeit. Dadurch gewährleistet sie eine lange Lebensdauer und optimale Leistung, selbst unter anspruchsvollen Bedingungen.Technische Details:
  • Modell: Tbest 10-Fach Kassette
  • Übersetzung: 11-42 T
  • Geringes Gewicht: 315 g
Vorteile:
  • besonders leicht
  • robust und korrosionsbeständig
  • besonders hohe Übersetzung
Nachteile:
  • keine weiteren Varianten verfügbar

Cysky 10-fach-Kassette Bestseller

Im Vergleich zu anderen Kassetten hat uns die Cysky 10 Fach Kassette mit ihren verschiedenen Zahnkonfigurationen überzeugt. Die einfache Installation und die enge Verbindung zur Fahrradnabe machen sie zu einer zuverlässigen Wahl für Mountainbikes, Rennräder, MTBs und BMX. Uns gefällt das leichte, haltbare Design aus Vollhartstahl und die reibungslose Schaltleistung.Technische Details:
  • Modell: Cysky 10-fach-Kassette
  • Übersetzung: 11-36 T
  • Geringes Gewicht: 489 g
Vorteile:
  • aus rostfreiem Stahl
  • in weiteren Varianten erhältlich
Nachteile:
  • fragiles Design

Bolany MTB-Kassette

Die Bolany MTB-Kassette überzeugt durch ihre vielseitigen Konfigurationen, die eine breite Palette an Übersetzungsverhältnissen abdecken und so auf unterschiedlichste Geländebedingungen zugeschnitten sind. Mit einer robusten Bauweise und einer effizienten Nickel-Chrom-Beschichtung bietet dieses Fahrradteil eine gute Balance aus Stärke und Leichtigkeit, was es besonders für ambitionierte Mountainbiker interessant macht.Technische Details:
  • Modell: Bolany MTB-Kassette
  • Übersetzung: 11-42 T
  • Geringes Gewicht: 460 g
Vorteile:
  • mit korrosionsbeständiger Nickel-Chrom-Beschichtung
  • besonders hohe Übersetzung
  • in besonders vielen Varianten erhältlich
Nachteile:
  • nicht mit SRAM XD kompatibel

Zahnkränze für MTB's haben dabei größere Abstufungen der Zahnanzahl zwischen den einzelnen Ritzeln gegenüber denen für Rennräder. Durch die größeren Ritzel wird ermöglicht steilere Anstiege mit weniger Kraftaufwand zu fahren.

Am Marktführer Shimano führt ohnehin kein Weg vorbei. Der Komponentenriese aus Japan ist mit gleich drei Gruppen im Testfeld vertreten: der elektronischen Ultegra Di2 und den beiden mechanischen Top-Gruppen Dura Ace und Ultegra.

Die Ultegra 6870 ist leichter als ihr Vorgänger, die Ultegra 6770 und das, obwohl aus der 10-fach eine 11-fach Gruppe wurde. Das Gewicht ließ sich vor allen Dingen an Schaltwerk und Umwerfer einsparen, welche nun optisch nicht mehr so massiv wirken wie zuvor.

Die neue XG-Kassette ist leichter und vor allen Dingen leiser als das Vorgängermodell.

Weiteres Gewichtstuning betreibt Shimano bei der Kassette, die aus sechs Titan- und fünf Stahlritzeln zusammengesetzt wird.

10-fach Zahnkränze zeichnen sich durch 10 Ritzel aus, um eine möglichst hohe Ganganzahl und damit ein größeres Spektrum an Gängen zu fahren. Diese werden für Mountain und Trekkingbikes sowie für Rennräder, Cyclocrosser und Fitnessbikes mit Kettenschaltung angeboten.

Stellt man beim Sonntags-Radtreff die Frage nach der Schaltgruppe, kommt oft die Antwort: „Keine Ahnung, aber sie geht.“ Ein Blick aufs Rad des Ahnungslosen offenbart dann meistens eine Shimano Ultegra. Sie ist der Bestseller unter den Rennradgruppen. Keine Gruppe wandert so oft über die Ladentheke wie die Ultegra. Sei es am Komplettrad oder als Zubehörteil, der Name Ultegra steht für Preis-Leistung - und für eine große Stückzahl.

Im edlen eisgrauen Finish kommt die Ultegra daher und passt optisch sowohl zu Top-Carbonrahmen als auch zu Einsteigermodellen aus Alu. Vielseitigkeit ist hier das Zauberwort, damit besticht Shimanos Topseller. Ein Schaltwerk mit langem Käfig erlaubt sogar diese Bergübersetzung. Dazwischen gibt es noch eine Abstufung mit 52/36 Zähnen, die ebenso auf die Vier-Arm-Kurbel montiert werden kann, da Shimano für alle Abstufungen denselben Lochkreisdurchmesser verwendet.

Die Vielseitigkeit der Shimano Kurbel setzt sich beim Innenlager fort. Da Shimano nach wie vor keine BB30 Kurbeln anbietet und bei der breiten Bauweise mit 24-Millimeter-Achse bleibt, passen Shimano-Kurbeln in jeden Rahmen. Vom Fahrgefühl steht die Ultegra der ungleich teureren Dura Ace in nichts nach. Noch nie zuvor war das Ultegra Ensemble funktionell so nah an der Topgruppe Dura Ace wie in der aktuellen Generation. Leise Laufgeräusche des Antriebsstrangs, weiche Schaltvorgänge, beschichtete Züge - was früher noch der Topgruppe vorbehalten war, bekommt der preisbewusste Radfahrer nun auch bei der Ultegra serviert.

Bei Wartung und Pflege ist die Ultegra sehr sparsam und beansprucht wenig Zeit. Einmal eingestellt surrte die Kette ohne Nachjustieren bis zum Austausch nach 5.500 Kilometern. Gerade bei Hobbyfahrern mit wenig Freizeit ein großes Plus. Einziger Wermutstropfen bleibt das hohe Gewicht der Gruppe.

Im Praxistest fiel sofort die traditionelle Stärke von Campagnolo auf: die Ergonomie. Die Bremsschalthebel sind recht schmal und kompakt und liegen so optimal in der Hand. Der Druckpunkt bei den Schaltvorgängen ist definiert und klar fühlbar. Auch die Rückmeldungen der Bremsen beim Betätigen gefiel unseren Testern dauerhaft. Auf dem Sarto-Seta-Testrad kam eine Kombination aus Chorus-Bremsen und Campas Shamal Mille Laufrädern. Die Bremspower blieb auch nach vielen Kilometern und bei Regenfahrten auf sehr hohem Niveau.

Sofern alle Gruppen korrekt montiert und eingestellt sind, funktioniert jede über tausende Kilometer komplett problemfrei und wartungsarm. Die Haptik der Brems-Schalthebel ist Geschmackssache. Bei Sram kann man sich eher einmal verschalten.

Die elektronische Gruppe des italienischen Traditionsherstellers konnte im Dauertest durchaus überzeugen. Die Elektroversion der Gruppe ist ebenso wie die mechanische von der Wertigkeit und Performance her zwischen der Athena und der Record angesiedelt.

Unser Eindruck: Die neuen Hebel lassen nun in jeglicher Griffposition eine perfekte Bedienung zu. Auch wurden die Oberflächen der beiden Schalttasten kontrastreicher gestaltet, so dass man noch einfacher fühlt, auf welcher Taste der Finger ruht. Auch wenn die Tasten etwas größer ausfallen als in der Vorversion, braucht es dennoch ein wenig Gewöhnung, um auch in stressigen Rennsitiuationen den gewünschten Schaltvorgang einzuleiten.

Diese zeigten aber die besten Allroundeigenschaften, denn sie lagen bei Dosierbarkeit und Nassbremsverhalte vorne. Wobei sich alle getesteten Gruppen auf hohem Niveau bewegten. Bei den Umwerfen zeigte die neue Sram-YAW-Technik, was sie kann.

Mit der Force 22 bekommt nun auch das Force-Ensemble die neue Form der Bremshebel, welche ergonomische Vorteile gegenüber den Vorgängern aufweisen. So sind gerade die Bremsgriffgummis durch die eingelassenen Konturen griffiger. Auch fällt die Bedienung aus dem Unterlenker dank längerer Schalt- und Bremshebel deutlich leichter.

Radprofis fahren immer das teuerste Material - sollte man meinen. Umso erstaunlicher ist es, dass einige Weltklasse Athleten die günstigere mechanische Dura Ace der elektronischen Dura Ace Di2 vorziehen.

Der erste Eindruck der Dura Ace macht bereits deutlich, dass es sich hier um eine Topgruppe handelt. Nur bei Schaltwerk und Umwerfer wäre das Upgrade zur Di2 möglich, die übrigen Teile sind identisch und dementsprechend die Speerspitze der Shimano Road Gruppen. Edles Schwarz und auf Hochglanz polierte Oberflächen wechseln sich ab, ergänzt durch einen Hauch Carbon an Schaltwerkskäfig und Bremshebeln. Bei der Kurbelgarnitur setzt Shimano weiterhin auf Aluminium, wodurch die Dura Ace die steifste Kurbel im Testfeld bleibt. Im Vergleich zur Vorgängerversion konnte durch die Vier-Arm-Bauweise Gewicht eingespart werden. Vom Gesamtgewicht der Sram Red ist die Dura Ace dennoch weit entfernt.

Shimano bietet dem Hobbyschrauber eine Gruppe, die sich auch von weniger geübten Mechanikern schnell und präzise einstellen lässt. Die mitgelieferten, beschichteten Schalt- und Bremszüge senken die Bedienkräfte auf ein Minimum und sorgen für butterweiche und präzise Gangwechsel - ohnehin schon immer ein Markenzeichen von Shimano. Vorsicht ist geboten bei der Zugverlegung. Der Druckpunkt der Bremsen ist deutlich definiert, im Vergleich zur Konkurrenz fehlt es ab und an etwas an absoluter Bremskraft. Bei Dosierbarkeit und Nassbremsverhalten hat die Dura Ace die Nase jedoch weit vorn und bringt auch schwere Fahrer sicher zum Stillstand.

Hier ist eine Tabelle, die die besprochenen Shimano Kassetten vergleicht:

Modell Übersetzung Gewicht Vorteile Nachteile
Shimano HG50 11-36 T 454 g Robust, korrosionsbeständig, leicht Nur für Mountainbike
Fomtor 10-fach-Kassette 11-42 T 475 g Besonders gute Übersetzung, rostfreier Stahl Keine weiteren Varianten
Shimano Ultegra CS-6700 11-28 T ca. 340 g Besonders leicht, Hyperglide-Technologie Vergleichsweise wenig Zähne
Tbest 10-Fach Kassette 11-42 T 315 g Besonders leicht, robust, hohe Übersetzung Keine weiteren Varianten
Cysky 10-fach-Kassette 11-36 T 489 g Rostfreier Stahl, weitere Varianten erhältlich Fragiles Design
Bolany MTB-Kassette 11-42 T 460 g Korrosionsbeständig, hohe Übersetzung, viele Varianten Nicht mit SRAM XD kompatibel

Die Rangordnung der Gruppen: Der Einsteiger Bereich startet bei der Tiagra Gruppe und die hochwertigste Gruppe, Shimano Dura Ace, wird von den besten Teams der Welt bei den härtesten Rennen gefahren. Egal ob von der gemütlichen Wochenendausfahrt oder den anspruchsvollsten Einsatz, von Shimano gibt es eine passende Gruppe für jeden Bedarf. Der Name gibt also die Information über die Qualitätsstufe der Gruppe. Die Nummer hinter dem Namen indexiert die Generation der Gruppe. Beispielsweise ist die 105 R7000 die neueste Iteration der 105er und ihr Vorgänger war die R5700.

Die generellen Unterschiede zwischen den Schaltgruppen: Von Gruppe zu Gruppe werden hochwertigeren Materialien und genauere Fertigungstoleranzen verwendet. Das bedeutet, dass die hochwertigen Gruppen aufwändiger zu fertigen sind und die hochwertigen Materialien zusammen mit dem größeren Herstellungsaufwand einen höheren Preis, allerdings auch eine genauere Schaltperformance und geringeres Gewicht erzeugen. Beispielsweise wiegt eine 11-28 Zähne Kassette der Dura Ace Gruppe 193g und eine 105er Kassette mit gleicher Abstufung 284g. Dieser Gewichtsvorteil wird durch einen Carbon Ritzelträger und Titanritzel erzielt. Die 105er Kassette ist damit also knapp 50% schwerer als die Dura Ace Kassette, allerdings auch ca. 80% günstiger.

Tiagra R4700

Wie oben bereits erwähnt, ist die Tiagra Gruppe an Einsteiger gerichtet und bietet einen günstigen Preis mit guter Funktionalität, allerdings leichten Abstrichen in puncto Gangauswahl und Ergonomie. Tiagra verfügt über eine Kurbel mit zwei oder drei Kettenblättern, obwohl eine dreifach Kurbel im Rennrad Bereich recht selten anzutreffen ist, und einer 10-Fach Kassette. Seit der 4700er Serie ist die Tiagra auch mit hydraulischen Scheibenbremsen erhältlich. Die Brems-Schalthebel sind in ihrer Form sehr ähnlich zur aktuellen 105er und Ultegra. Die Felgenbremshebel unterscheiden sich hingegen stark von der Ergonomie der neuesten Hebel.

Die Auswahl an Übersetzungen der Kassette sind recht eingeschränkt im Vergleich zu den hochwertigeren Gruppen.

105 R7000

Bei jeder neuen Generation der 105er schreiben die Fachzeitschriften “die 105er ist näher an Ultegra als je zuvor” und es stimmt. Die R7000 Ist fast identisch zur Ultegra was die Ergonomie und Übersetzungen angeht. Die Brems-Schaltgriffe gibt es sogar in einer kleineren Version für Fahrer*innen mit kleinen Händen.

Wie auch die mechanischen Ultegra und Dura Ace, gibt es auch die 105er Gruppe nur noch mit zweifach Kurbeln und 11 Ritzeln an der Kassette. Die Übersetzungsbandbreite wird über die Kettenblätter (Standard 53-39, Semi-Compact 52-36 oder Compact mit 50-34 Zähnen) und die Kassette erzeugt, die es mit einer maximalen Zähnezahl von 25 bis 34 Zähnen gibt.

Ultegra R8000

Jetzt kommen zum ersten mal in der Gruppenreihenfolge Leichtbaukomponenten und besonders hochwertige Materialien zum Einsatz. Das bedeutet zum einen Gewichtsersparnis und etwas genauere Schaltvorgänge sowie ein präziseres Schaltgefühl. Sowohl die Kette als auch die Kassette bekommen eine spezielle Beschichtung, die für schnellere Schaltvorgänge sorgt. Insgesamt sorgen viele Anpassungen im Detail für ein spürbar besseres Schaltverhalten und geringeres Gewicht gegenüber der 105er Gruppe.

Dura Ace R9100

Carbon, Titan und ein unvergleichliches Finish. Die Dura Ace ist als Top Gruppe bis ins letzte Detail entwickelt und definitiv an die Rennfahrer und absoluten Enthusiasten gerichtet. Hier geht es darum, die letzten Gramm Gewichtsersparnis herauszukitzeln und weniger um eine Verbesserung der hervorragenden Schaltperformance der Ultegra.

Di2 Ultegra 8100 und Dura Ace 9200

Mit dem 12. Ritzel, neuen Schaltungstechnologien und verbesserter Bremsperformance sitzen die Ultegra und Dura Ace Di2 Gruppen an der Spitze der Rennrad Gruppen von Shimano. Das zusätzliche Ritzel an der Kassette wurde schlau integriert und sorgt für eine besonders feine Abstufung bei fast jeder Geschwindigkeit. Die Hyperglide+ Technologie aus den neuesten MTB Gruppen wurde in die neuesten Di2 Gruppen adaptiert und macht Schaltvorgänge geschmeidiger und schneller. Die größte Neuerung neben dem 12. Ritzel ist die kabellose Übertragung von Schaltbefehlen der Bremsschalthebeln.

Fazit: Bis auf Tiagra sind die aktuellen Rennrad Schaltgruppen alle mit zweifach Kurbeln und 11-fach Kasetten ausgestattet. Die großen Unterschiede liegen in der Verarbeitungsqualität, den Fertigungstoleranzen und verwendeten Materialien.

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