Shimano hat kürzlich die XTR M9100, die XT M8100 und die SLX M7100 als 1x12-Schaltungen vorgestellt. Dieser Artikel zeigt, wie man die neuesten Schaltungsmodelle korrekt einstellt, um eine optimale Leistung zu gewährleisten.
Werkzeug und Vorbereitung
Für die Einstellung einer Shimano 1x12-Schaltung benötigen Sie im Wesentlichen nur einen 2- und einen 4-mm-Inbusschlüssel. Zum optionalen Öffnen/Schließen der Kette verwenden Sie eine Kettenschlosszange oder einen Kettennieter. Ein Meterstab kann beim Einstellen des Schaltwerkabstands hilfreich sein.
Grundsätzlich ist es möglich, die Einstellung auch ohne diesen Schritt durchzuführen, jedoch wird sie exakter, wenn Sie vorab den Zug am Schaltwerk mit dem 4-mm-Inbus lösen sowie die Kette (per Kettenschloss/-zange oder Kettennieter) öffnen und ausfädeln.
Einstellung der Anschläge
Äußerer Anschlag
Über die obere der beiden Anschlagschrauben stellen Sie mit dem 2-mm-Inbus den äußeren Anschlag ein. Positionieren Sie das Schaltwerk so, dass das obere Schaltröllchen und das äußerste Ritzel perfekt fluchten.
Innerer Anschlag
Analog dazu stellen Sie den inneren Anschlag ein. Legen Sie am Schalthebel den kleinsten Gang (= größtes Ritzel) auf. Nun die untere der beiden Schrauben mit 2-mm-Inbus so rein-/rausdrehen, dass das Schaltröllchen exakt unter dem Ritzel steht.
Kettenlänge und Montage
Wenn Sie eine neue Kette verwenden möchten, orientieren Sie sich an der Länge Ihrer alten. Alternativ können Sie die Länge wie folgt bestimmen: Legen Sie die Kette auf das größte Kettenblatt und das größte Ritzel, führen Sie die Kettenenden zusammen und lassen Sie fünf (Hardtail) bzw. sechs (Fully) Glieder überlappen.
Achten Sie auf die Laufrichtung: Fädeln Sie die Kette mit der Shimano-Aufschrift nach außen (zu Ihnen) von unten durch den Schaltkäfig. Vernieten Sie die Kette oder stecken Sie das Kettenschloss über der Kettenstrebe zusammen und verschließen Sie es mit Druck aufs Pedal.
Zugspannung einstellen
Legen Sie den Zug in die Führung der Klemme am Schaltwerk und ziehen Sie ihn mit dem 4-mm-Inbus fest. Das Anzugsmoment sollte 6-7 Nm betragen. Achten Sie darauf, das Schaltwerk dabei nicht versehentlich Richtung Achse zu drücken, da sonst die Spannung von Beginn an nicht stimmt.
Abstand des Schaltwerks
Über die weit oben am Schaltwerk liegende „End-adjustment“-Schraube (einst als „B-Screw“ bekannt) stellen Sie den vertikalen Abstand des Schaltwerks ein. Er sollte von der oberen Leitplatte bis zur gedachten Linie von Zahn zu Zahn (größtes Ritzel) 46 mm betragen.
Kettenstabilisator
Der Kettenstabilisator sorgt für eine erhöhte Spannung des Schaltwerks und unterbindet damit Kettenschlagen. Zur Feinjustage der Zugspannung empfiehlt es sich, den Kettenstabilisator auszuschalten („Off“-Stellung).
Feinjustage der Spannung
- Schalten Sie alle Gänge mehrmals durch.
- Legen Sie dann einen (mittleren) Gang ein, der 5-7 Schaltgänge vom größten Ritzel entfernt ist.
- Bleibt die Kette bei einem größeren Ritzel hängen, erhöhen Sie vorab die Zugspannung.
- Erhöhen Sie die Spannung (Schraube rausdrehen!), bis die Kette auf dem mittleren Ritzel (siehe Schritt 2) Geräusche macht, also am nächsthöheren Ritzel schleift.
- Drehen Sie die Schraube dann wieder fünf Klicks rein!
Das Grundprinzip, wie ein MTB-Schaltwerk perfekt eingestellt wird, hat sich unabhängig von Hersteller und Schaltgruppe seit Jahrzehnten kaum verändert. Wer das Zusammenspiel aus Endanschlägen, Zugspannung und dem Abstand zwischen Schaltwerk und Kassette einmal verstanden hat, kann jede Mountainbike-Schaltung mit wenig Aufwand präzise einstellen. Aktuelle Zwölffach-Antriebe (egal ob Shimano 1x12/2x12 oder Sram Eagle) weisen einen geringen Abstand zwischen den einzelnen Ritzeln auf und sind deshalb besonders sensibel. Oft entscheiden schon halbe Umdrehungen an den entsprechenden Stellschrauben über eine tadellose Funktion. An die perfekte Einstellung muss man sich deshalb in kleinen Schritten herantasten.
Die wichtigsten Punkte eines Shimano XT 12-fach-Schaltwerks
Die Erklärung: Diese Schrauben gibt es an einem aktuellen Shimano XT 12-fach-Schaltwerk. Auch alle anderen 12-fach-Schaltwerke und ältere Shimano-Schaltwerke sind so aufgebaut.
- Das Schaltauge (A): Verbindet Schaltwerk und Rahmen. Weil es schnell verbiegt, kann man es tauschen oder mit dem passenden Werkzeug ausrichten.
- Die Umschlingungsschraube (oft auch B-Schraube genannt): Sorgt für den richtigen Abstand zwischen Schaltwerk und Kassette. Dreht man sie hinein, entfernt sich das obere Schaltröllchen von der Kassette.
Im Gegensatz zu Sram-Schaltungen braucht man bei Shimano kein Tool, um die Umschlingung korrekt einzustellen. Blickt man im leichtesten Gang von innen auf den Schaltwerkskäfig, ist eine mit Pfeil und "51T" versehene Hilfslinie zu erkennen. Die Zähne des größten Ritzels müssen mit der Hilfslinie fluchten.
- Die obere Anschlagschraube: Ist bei Shimano mit einem H (high gear) gekennzeichnet und begrenzt den Schwenkbereich des Schaltwerks nach außen. Sie verhindert, dass die Kette zwischen Rahmen und Ritzel fällt.
- Die untere Anschlagschraube: Ist bei Shimano mit dem Buchstaben L (low gear) versehen und begrenzt den Schwenkbereich des Schaltwerks nach innen. Sie verhindert, dass die Kette zwischen Speichen und Ritzel fällt.
- Zugklemmung (E): Diese Schraube klemmt den Zug am Schaltwerk. Die Zugspannung wird am Schalthebel justiert.
Zusätzlich gibt es an MTB-Schaltwerken von Shimano eine Schaltwerksdämpfung, die die Kette im Gelände beruhigt. Shimano empfiehlt, die Dämpfung mit dem Kunststoff-Hebel zu deaktivieren, um die Schaltung einzustellen.
Stark gebrauchte Antriebe lassen sich oft aufgrund abgenutzter Ketten und Ritzel nicht mehr korrekt einstellen. Deshalb sollte man vorher unbedingt die Antriebsteile Kette, Kassette und Kettenblatt auf Verschleiß überprüfen. Und natürlich altern auch die Schaltzüge, und die sind für eine einwandfreie Funktion der MTB-Schaltung entscheidend!
Shimano Di2: Elektronisches Schalten
Die neue Shimano Deore XT Di2 bringt das elektronische Schalten in die niedrigeren Preissegmente. Nach einer kurzen Einweisung von Shimano stellten wir fest, dass die Montage des Di2-Systems unglaublich einfach ist. Das Schwierigste ist tatsächlich, die beste Kabelführung zu finden. Die meisten neuen Rahmen haben eine interne Zugverlegung, sodass alle Kabel hübsch verstaut sind.
Das Schöne am Shimano-System ist das Plug-and-Play-Setup. Jede Komponente (wie der Schalthebel, Schaltwerk oder Umwerfer) sind durch Di2-Kabel mit der „System Information Display Unit“ verbunden. Jedes Kabel hat einen wetterfesten Stecker, der mit dem TL-EW01-Tool eingesteckt wird. Um die interne Kabelführung zu vereinfachen, können Kabel im Inneren (an einer günstigen Stelle) durch „Connector-Blocks“ verbunden werden, was kein technisches Verständnis, sondern schlichtes Einstöpseln verlangt. Sobald alles verbunden ist, ist das System selbst clever genug, um herauszufinden, was sich wo befindet.
Die „alten“ Di2-Akkus waren klobig und recht hässlich, aber das neuste Modell SM-BTR2 kann intern verstaut werden, um das Rad aufgeräumt zu halten. Mit etwas Druck „klickte“ das Kabel hörbar ein.
Um das Schaltwerk zu montieren, müsst ihr ein Kabel von eurem Connector-Block (bei uns überm Innenlager) über die interne Kabelführung eures Rahmens bis zum Schaltauge ziehen. Dann verbindet ihr das Kabel mittels TL-EW01-Tool mit eurem Schaltwerk.
Um schließlich alles zusammenzufügen, müsst ihr die Teile miteinander verbinden. Verbindet dazu Akku, Schaltwerk und Umwerfer mit der im Rahmen befindlichen Verbindungsbox (bei uns über dem Innenlager). Die Reihenfolge der Kabel ist unerheblich, da die System Information Display Unit alles zusammenführt.
Der letzte Schritt ist, das Di2 System Information Display zu montieren. Die Einheit wird mittels Gummiband (passend für 31,8 oder 35 mm) am Lenker festgezurrt, ihr müsst sie einfach mit dem richtigen Band am Lenker in Position bringen und fixieren.
Um das Shimano Di2-System einzustellen, müsst ihr die Shimano E-Tube-Software auf eurem PC oder Laptop haben. Bald wird es die App auch für Tablets und Smartphones geben, sodass ihr euer System bequemer einstellen könnt.
Umwerfer einstellen
Die Kette klettert nur dann schnell und reibungslos von einem Kettenblatt aufs nächste, wenn der Umwerfer präzise eingestellt ist. Zur perfekten Einstellung sind nur wenige Schritte nötig.
Schritte zur Umwerfereinstellung
- Leitblech kontrollieren: Überprüfen Sie, ob das äußere Leitblech des Umwerfers parallel zum großen Kettenblatt steht.
- Abstand Leitblech zum Kettenblatt messen: Der Abstand zwischen der Unterkante des äußeren Leitblechs und den Zähnen des großen Kettenblatts, sollte 1-3 Millimeter betragen.
- Modus-Wandler anpassen: An der Unterseite aktueller Shimano-Schalthebel befindet sich der sogenannte Modus-Wandler. Je nach Art der Kurbel sollte er auf 2- oder 3-fach eingestellt sein.
- Einstellen der unteren Begrenzung: Schalten Sie zur Einstellung der unteren Begrenzung aufs kleine Kettenblatt und größtes Ritzel. Dann stellen Sie mit der L-Schraube das innere Leitblech so ein, dass es die Kette gerade nicht berührt.
- Einstellen der oberen Begrenzung: Schalten Sie aufs große Kettenblatt und kleinstes Ritzel. Justieren Sie nun mit der H-Schraube die äußere Begrenzung des Umwerfers. Die Kette soll einen minimalen Abstand zum äußeren Leitblech aufweisen.
- Zugspannung einstellen: Als letztes stellen Sie die Zugspannung an der entsprechenden Schraube am Schalthebel ein. Drehen Sie hierfür die Zugspannungsschraube so weit, dass die Kette das Außenleitblech gerade nicht berührt.
Umwerfer-Standards von Shimano
Allein bei Shimanos Dauerbrenner XT gibt es 18 verschiedene Varianten. Darauf müssen Sie achten:
- Top Swing/Low Clamp: Diese Variante wird kurz oberhalb des Innenlagers geklemmt und verlangt ebenfalls ein klassisch rundes Sitzrohr. Den Durchmesser gleichen bei Shimano Spacer aus.
- Down Swing/High Clamp: Diese Version ist für die Montage an runden Sitzrohren geeignet. Bei Shimano werden verschiedene Rohrdurchmesser durch die beiliegenden Spacer ausgeglichen.
- E-Type: Der E-Type-Umwerfer wird über eine Montage-Platte auf das Innenlager geschraubt. Dafür fällt ein Distanzring auf der Montage-Seite weg. Vor allem bei ungewöhnlichen Rahmenformen, aber nur bei BSA Lagern geeignet.
- Direct Mount Low/Top Swing: Dieser Shimano-Umwerfer wird ohne Schelle direkt am Rahmen montiert. Die Umwerfer sind an verschiedene Kettenblattabstufungen (36, 38, 39, 42 Zähne) angepasst.
- Direct Mount High/Down Swing: Diese Umwerfer-Variante wird ohne Schelle am Rahmen montiert, jedoch schwenkt der Schaltkäfig nach unten. Die Klemmung verfügt über einen kleinen Verstellbereich. Achten Sie aber beim Kauf auf die Kapazität beim großen Zahnkranz.
Allgemeine Tipps zur Schaltungseinstellung
Wenn die Kette nur widerwillig von einem Ritzel zum nächsten hüpft oder ständiges Kettenrasseln Ihre Fahrt begleitet, wird es Zeit, die Shimano Schaltung an ihrem Mountainbike korrekt einzustellen. Egal ob von Shimano oder Sram, die neuen 12-fach-Schaltgruppen richtig einzustellen kann etwas tricky sein. Was du tun musst, damit deine Schaltung wieder problemlos läuft.
Mehr Gänge bedeuten schmalere Ketten und feinere Distanzen zwischen den Gangstufen. Somit müssen die Schaltungen sehr genau eingestellt werden, damit sie perfekt funktionieren. Mit ein paar Tricks lassen sich aber auch die 12-fach-Schaltungen problemlos einstellen.
Stellt man zum aller ersten Mal eine Gangschaltung am Fahrrad ein, dreht man meist wild an allen Einstellschrauben und verschlimmert eigentlich alles nur. Dabei ist die richtige Einstellung nicht so kompliziert, wie sie anfangs scheinen mag und unterteilt sich im Wesentlichen in drei verschiedene Parameter auf. Diese drei Parameter treffen im übertragenden Sinn sogar auf elektronische Schaltungen zu.
- Umschlingung der Kette
- Die Anschläge
- Seilspannung
Bevor du jetzt verzweifelt versuchst deine Schaltung einzustellen und zu keinem brauchbaren Ergebnis kommst, solltest du, gerade wenn du dein Bike schon etwas länger fährst oder viel im Gelände unterwegs bist, sicherstellen, dass auch alle Komponenten intakt und voll funktionsfähig sind. Häufig funktioniert eine Schaltung aufgrund eines schwergängigen Schaltseils oder wegen eines verbogenen Schaltauges nicht ordentlich. Dann kann auch der beste Profi die Schaltung nicht mehr ordnungsgemäß einstellen. Bist du also nicht erfolgreich mit der Einstellung, solltest du diese Faktoren untersuchen.
Umschlingung der Kette
Als Umschlingung wird der Winkel bezeichnet, den die Kette die Kassette umschlingt. Normalerweise ist dieser wichtig, um die Umschlingung der kleinen Ritzel richtig einzustellen, bei den 12-fach-Antrieben ist er allerdings fest vorgegeben. An den Shimano Schaltwerken befindet sich auf der Rückseite des Schaltwerkskäfigs eine Markierung, die sich mit dem größten Ritzel der Kassette decken soll. Das Schaltwerk wird auf den leichtesten Gang geschalten und so eingestellt, dass sich die äußersten Zähne des größten Ritzels mit der Markierung decken.
Die richtige Einstellung der Anschläge
Mit den Anschlägen wird verhindert, dass die Kette über das größte oder kleinste Ritzel hinaus kann und in die Speichen gerät oder den Rahmen beschädigt. Bei falscher Einstellung der Anschläge kann es auch passieren, dass die Kette beispielsweise nicht in den größten oder kleinsten Gang wechselt und im Gang davor hängen bleibt.
Es gibt zwei Anschlagsschrauben, eine für jedes Ende der Range. Bei Shimano sind diese mit einem L und einem H gekennzeichnet, was für Low- und High-Speed steht. Low begrenzt also den Anschlag zum größten Ritzel mit der meisten Zähne Zahl (für langsame Geschwindigkeiten) und High ist für das kleinste Ritzel mit der niedrigsten Zähne Zahl (für hohe Geschwindigkeiten) zuständig.
Die Anschläge sollten so eingestellt werden, dass die Kette leicht auf das entsprechende Ritzel wechselt, ohne darüber hinaus Schalten zu können. Besonders die Einstellung des H-Anschlags ist wichtig, denn sie kann bei falscher Einstellung die Seilspannung beeinflussen.
Einstellung High-Speed Anschlag
Um die Einstellung des H-Anschlags zu prüfen, Schalte auf das kleinste Ritzel und löse den Schaltzug vom Schaltwerk, um den Einfluss der Seilspannung zu eliminieren. Jetzt sollte die Kette genau mittig unter dem kleinsten Ritzel laufen. Wenn du das Schaltwerk per Hand nach oben drückst und wieder loslässt, sollte die Kette problemlos und schnell auf das kleinste Ritzel schalten. Mit dem Hineindrehen des Anschlags sitzt das Schaltwerk weiter innen und umgekehrt.
Einstellung Low-Speed Anschlag
Bei der Einstellung des Low-Speed Anschlags ist wichtig, dass die Kette auf keinen Fall über das größte Ritzel hinaus schalten kann. Schaltest du also alle Gänge bis zum größten Ritzel hinauf, darf sich der Schalthebel auf dem größten Ritzel nicht oder nur noch minimal drücken lassen und das Schaltwerk sollte sich nicht mehr in Richtung Speichen bewegen. Ist der Anschlag zu weit innen eingestellt, schaltet die Kette nicht oder nur schwer auf das größte Ritzel.
Einstellung der Seilspannung
Mit der Seilspannung wird die Position des Schaltwerks unter allen Ritzeln kontrolliert. Das heißt, wenn die Kette die Kassette nicht nach oben steigen möchte, braucht das Schaltwerk etwas mehr Seilspannung und du musst die Einstellschraube herausdrehen.
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