Die Geschichte der Shimano Deore XT begann 1982 mit sechs Ritzeln auf der Kassette. Damals war die Komponentengruppe aus Japan das Premiumequipment für Mountainbikes und blieb es auch bis 1992, als Shimano ihr die rennsportorientierte XTR-Gruppe vorsetzte.
Nach und nach stieg die Anzahl der Zahnringe auf der Kassette - stets begleitet von emotionalen Diskussionen über die Notwendigkeit dafür. Während sich die Ritzel am Hinterrad also stetig vermehrten, die Kettenblätter an der Kurbel ebenso reduziert und die Bremsen sich von einer Cantilever-Konstruktion zur Scheiben-Version entwickelt haben, ist die Gruppe immer ein Premiumprodukt geblieben, das letztlich sogar deutlich robuster als die filigran leichte Race-Gruppe ist. Sie ist damit sowas wie der Gold-Standard der Kettenschaltung.
Die Zuverlässigkeit und Funktion der hochwertigen Gruppe haben mit der Zeit immer mehr Freunde unter den Tourenfahrern gefunden. Und da sich manche Ansprüche zu Mountainbikern unterscheiden, hat Shimano der Mountainbike-XT (erkennbar am M in der Produktbezeichnung) eine Trekking-Version (mit T gekennzeichnet) zur Seite gestellt. Dazu gehören Ganganzeigen an den Schalthebeln zum Standard oder ein Nabendynamo und längere Bremshebel.
Preislich ist die Komponentengruppe ebenfalls nicht im Einsteigersegment zu finden. Das belegen auch unsere sieben Testräder. Wenn die übrigen Elemente am Rad auf einem ähnlichen Niveau liegen, dann landet man inzwischen leicht bei rund 2000 Euro. Wenn mehr als nur ein Alibi-XT-Schaltwerk - das gerne genommen wird, weil es noch relativ günstig ist - zum Einsatz kommt, wenn also zum Beispiel die gesamte Schaltung das Logo trägt, dann kann man ehrlich von einem „XT-Rad“ sprechen. Im Test verkörpert vom Victoria Trekking 8.7.
Etwas anders ist die Situation bei Direktvermarktern wie Radon oder Rose. Man profitiert - rein preislich - vom Wegfall der Händlermarge. Gerade Radon setzt hier im Test mit einer exzellenten Ausstattung für ebenfalls 1600 Euro einen Preis-Leistungs-Maßstab. Und: Auch wenn das Rose Multistreet noch ein gutes Stück mehr kostet und sogar das teuerste Rad im Test ist, es liefert einen perfekt verarbeiteten Alurahmen plus Carbongabel, samt der kompletten XT-Gruppe.
Denn selbst ein Preis von 2000 Euro bedeutet keine Garantie für Rein-Klassigkeit. So findet man am Stevens Avantgarde, das sonst als fast schon protypisches Trekkingrad sehr positiv auffällt, einen Komponenten-Mix mit günstigeren, aber auch sehr guten, Deore-Bremsen. Optisch und funktional ähnlich breitbandig sind die Testmodelle von KTM, Gudereit, Radon und Victoria.
Darin lässt sich schon ablesen: Was die XT-Gruppe auszeichnet und auch allgemein die Räder - mit weniger bis deutlicher spürbaren Unterschieden - ist ihre Breitbandigkeit. Das gilt vor allem für die Schaltung als zentrales Element. Dank kurzer, direkter Gangwechsel ist das Schalterlebnis sportlich knackig. Entfaltungen, also der Weg des Rades pro Kurbelumdrehung, von etwa 1,7o bis 9,70 Meter belegen die ordentliche Bandbreite von grob 570 Prozent.
Sowohl das Gewicht als auch die Steifigkeit des Rades sind für eine effiziente Entwicklung weitere wichtige Faktoren. Wenn das Rose hier gute 11 Kilogramm zusammenträgt, wirkt sich das offensichtlich positiver aus, als wenn ein Rad wie das Gudereit über 16 Kilogramm wiegt.
Apropos Gewicht: Beim Systemgewicht und damit den Zulademöglichkeiten bleiben die Räder alle mehr oder weniger im Durchschnittsstandard. Wodurch sie sich je nach Fahrergewicht zwar auch für die eine oder andere Urlaubstour eignen. Meistens wird man sie aber schon im Alltag einsetzen. Als echtes Jeden-Tag-Rad zum Einkaufen, Pendeln, für die Freizeit. Mal sportlich, mal entspannt. Die XT macht das auf jeden Fall mit. Nur die Wartungsarmut kann sie nicht liefern. Wie bei jeder Kettenschaltung, muss man regelmäßig Hand anlegen.
Die Firma Shimano gehört seit vielen Jahren zu den beliebtesten Herstellern von Fahrradteilen bzw. Fahrradkomponenten. Ein Grund dafür ist zum Beispiel die enorme Auswahl an unterschiedlichen Bauteilen, die für nahezu jeden Fahrertyp das das passende Produkt anbieten kann. Diese werden ständig weiterentwickelt und verbessert und liegen somit in punkto Innovation und Qualität immer auf einem aktuellen Level. Ein weiterer Grund ist das faire Preis-Leistungs-Verhältnis, das Shimano bietet.
Durch die Verwendung unterschiedlicher Materialien und weiterer Faktoren kann Shimano verschiedene Baugruppen anbieten, so dass für jeden Geldbeutel das Passende dabei ist. Bei der Vielzahl an Auswahlmöglichkeiten kann die Entscheidung für eine bestimmte Baugruppe allerdings auch mal schwer fallen. In diesem Fall bringt Sie eine präzise Selbstanalyse auf den richtigen Weg, denn Shimano kann, wie oben erwähnt, für nahezu jeden Fahrertyp etwas Passendes anbieten.
Stellen Sie also zunächst fest, was genau Sie von Ihren neuen Fahrradkomponenten erwarten. Hierbei spielen zum Beispiel die ungefähre Jahreskilometerleistung und das bevorzugte Terrain eine entscheidende Rolle. Die Baugruppen Shimano Deore LX und XT unterscheiden sich unter anderem in der Verwendung verschiedener Materialien und in der Konsequenz dann auch in der Belastbarkeit, im Gewicht und im Preis.
Testergebnisse: Alu- und Carbonlaufräder im Vergleich
Laufräder gelten als das beste Tuning fürs MTB. Doch stimmt das wirklich? Und was bieten aktuelle Nachrüstsätze? Wir haben 13 Modelle ab 430 Euro getestet. Hier eine Übersicht der Ergebnisse:
Alu-Laufräder
- Testsieger: Veltec ETR Extradrei
- Kauftipp: Race Face Aeffect R
Carbon-Laufräder
- Testsieger: Acros Enduro-Carbon-LSR 29"
- Kauftipp: Newmen Advanced SL A.30
Detaillierte Testergebnisse
Die folgende Tabelle fasst die Testergebnisse verschiedener Alu- und Carbonlaufräder zusammen:
| Modell | Preis pro Paar | Gewicht v./h. | Max. Systemgewicht | Material Felge/Speiche | Maulweite v./h. | Testfazit | Testurteil |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Crankbrothers Synthesis Enduro Alloy | 600 Euro | 913.5 g / 111 g | keine Angabe | Alu/Stahl | 31/29 mm | Die Crank-Räder gehören zu den seiten- und torsionssteifsten im Test. | Gut |
| DT Swiss XM 1700 Spline | 719 Euro | 897 g/993 g | 120 kg | Alu/Stahl | 30/30 mm | Die beliebten Mittelklasse-Laufräder der Schweizer sind - für Alu-Felgen - leicht und prima zu beschleunigen. | Sehr gut |
| Mavic Crossmax XL S 29 | 750 Euro | 881 g/1010 g | 120 kg | Alu/Stahl | 30/30 mm | Das neue Crossmax- Laufrad kommt dezenter daher als früher - und ist rundum eine solide Wahl. | Gut |
| Newmen Evolution SL A.30 | 680 Euro | 831 g/971 g | 125 kg | Alu/Stahl | 30/30 mm | Leicht und flott! Die Newmen-Alu-Räder sind nur minimal schwerer als die von Testsieger Veltec, lassen sich aber genauso prima (für einen Alu-Satz) beschleunigen. | Sehr gut |
| Race Face Aeffect R | 600 Euro | 923,5 g/1070 g | keine Beschränkung | Alu/Stahl | 30/30 mm | Auf der Habenseite der Alu-Laufräder aus Kanada steht ein grundsolider Laufradaufbau samt sehr guter Steifigkeitswerte. | Sehr gut (MOUNTAINBIKE-Kauftipp) |
| Shimano Deore XT WH-M8120 | 430 Euro | 933 g/1079 g | keine Angabe | Alu/Stahl | 30/30 mm | Günstig, aber gut! Shimanos XT-Laufradsatz schlägt sich trotz preislichem Respektabstand zur Konkurrenz wacker. | Gut |
| Spank 350 Vibrocore | 699 Euro | 917 g/1119 g | keine Angabe | Alu/Stahl | 30/30 mm | Die Spank-Räder besitzen eine Schaumstoff-Schicht in der Felge, die Vibrationen dämpfen soll. | Gut |
| Veltec ETR Extradrei | 549 Euro | 827,5 g/964,5 g | keine Angabe | Alu/Stahl | 30/30 mm | Veltecs Satz ist perfekt aufgebaut und zeigt das geringste Gesamtgewicht im Alu-Testfeld. | Sehr gut (MOUNTAINBIKE-Testsieger) |
| Acros Enduro-Carbon-LRS 29" | 1199 Euro | 731 g/819 g | keine Beschränkung | Carbon/Stahl | 29/29 mm | Acros liefert mit dem Enduro-Laufradsatz ein mit 1550 g superleichtes und klasse aufgebautes Paar Carbon-Rundlinge. | Überragend (MOUNTAINBIKE-Testsieger) |
| Crankbrothers Synthesis Enduro Carbon | 1699 Euro | 829 g/1017 g | keine Angabe | Carbon/Stahl | 31/29 mm | Die Synthesis sind die schwersten und "langsamsten" Kohlefaser-Räder im Test. | Sehr gut |
| DT Swiss XMC 1501 Spline One | 1599 Euro | 766 g/ 863 g | 120 g | Carbon/Stahl | 30/30 mm | Die Schweizer punkten bei ihrem Carbon-Modell mit perfektem Aufbau und niedrigem, wenn auch nicht superleichtem Set-Gewicht. | Überragend |
| Newmen Advanced SL A.30 | 1450 Euro | 715 g/864,5 g | 125 g | Carbon/Stahl | 29/29 mm | Optisch macht Newmens superleichter Carbon-Satz mit den silbern glänzenden Naben eine Menge her. | Überragend (MOUNTAINBIKE-Kauftipp) |
| Race Face Next R31 | 1699 Euro | 816 g/912 g | keine Beschränkung | Carbon/Stahl | 31/31 mm | Wie Crankbrothers setzt auch Race Face eher auf Stabilität denn auf ausgewiesenen Leichtbau. | Sehr gut |
Die Entscheidung für ein 26 Zoll Mountainbike kann viele Vorteile mit sich bringen. Diese Bikes sind oft leichter und einfacher zu handhaben, was sie perfekt für Einsteiger und erfahrene Fahrer macht.
Was Ist Ein Mountainbike 26 Zoll?
Ein Mountainbike mit 26 Zoll Reifen bietet eine hervorragende Kombination aus Wendigkeit und Stabilität, die für viele Fahrer ideal ist. Mountainbikes dieser Größe haben sich im Laufe der Jahre als robust und vielseitig erwiesen.
Ein Beispiel ist das Trek 820, ein solides Modell, das sich durch seine strapazierfähigen Komponenten und seine leichtere Bauweise auszeichnet. Der Rahmen ist gefräst aus Aluminium und garantiert Langlebigkeit.
Mountainbikes mit 26 Zoll sind besonders effektiv in bestimmten Einsatzbereichen. Einige der besten Modelle sind auf dem Markt sowohl bekannt für ihre Qualität als auch für ihre Leistung. Diese Modelle bieten verschiedene Eigenschaften, um unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden.
Tipps zur Auswahl und Pflege
Die Auswahl eines geeigneten Mountainbikes kann überwältigend sein. Hier einige Tipps:
- Rahmenhöhe: Wähle die passende Rahmenhöhe, die deinem Körperbau gerecht wird.
- Ausstattung: Achte auf die Bremsen und das Schaltwerk.
Eine regelmäßige Pflege sorgt dafür, dass das Mountainbike lange hält und top funktioniert:
- Reinigung: Halte das Bike von Schmutz und Nässe fern.
Ein 26 Zoll Mountainbike eröffnet viele Möglichkeiten im Gelände. Mit seinen flexiblen Eigenschaften und der Robustheit eignet es sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer. Ob schmale Trails oder steile Abfahrten, diese Bikes bieten das nötige Rüstzeug, um Herausforderungen bestmöglich zu meistern.
Vorteile eines 26 Zoll Mountainbikes
Ein 26 Zoll Mountainbike bietet eine hervorragende Kombination aus Wendigkeit und Stabilität. Die Flexibilität eines 26 Zoll Mountainbikes ermöglicht schnelle Richtungswechsel, was auf engen Trails von Vorteil ist. Die kürzere Radgröße bietet eine agile Handhabung, die Einsteigern und erfahrenen Fahrern gleichermaßen zugutekommt.
26 Zoll Mountainbikes eignen sich vielseitig für verschiedene Terrains. Ob steile Anstiege, technische Abfahrten oder glatte Cross-Country-Strecken, diese Bikes sind für jede Herausforderung bereit. Die verschiedenen Modelle weisen spezifische Eigenschaften auf, die sie für bestimmte Einsatzgebiete prädestinieren.
Ein wichtiges Merkmal bei der Wahl eines 26 Zoll Mountainbikes ist das Gewicht. Der Komfort beim Fahren spielt eine entscheidende Rolle, insbesondere bei längeren Strecken. Ein 26 Zoll Mountainbike bietet oft eine ergonomische Sitzposition, die eine angenehme Fahrt garantiert.
In Bezug auf das Preis-Leistungs-Verhältnis stehen 26 Zoll Mountainbikes oft günstig da. Ein hochwertiges Mountainbike zu einem günstigen Preis anzubieten, ist ein großer Vorteil für Käufer. Die Wartung eines 26 Zoll Mountainbikes ist einfach und unkompliziert. Mit Regularität kann die Lebensdauer des Bikes erheblich gesteigert werden. Diese Pflegemaßnahmen sind wichtig, um die Funktionalität und Sicherheit des Bikes langfristig zu erhalten.
Merkmale hochwertiger 26 Zoll Mountainbikes
Ein 26 Zoll Mountainbike bietet zahlreiche Vorteile, die es zur ersten Wahl für viele Radfahrer machen. Die Kombination aus Wendigkeit, Vielseitigkeit und gutem Preis-Leistungs-Verhältnis spricht sowohl Einsteiger als auch erfahrene Fahrer an.
Hochwertige 26 Zoll Mountainbikes zeichnen sich durch verschiedene Merkmale aus, die ihre Leistung und Handhabung auf anspruchsvollen Trails optimieren. Das Rahmenmaterial beeinflusst sowohl das Gewicht als auch die Fahreigenschaften des Mountainbikes erheblich:
- Aluminiumrahmen sind häufig günstiger und sehr robust.
- Carbonrahmen sind leichter und bieten eine höhere Steifigkeit, was die Performance steigert.
- Stahlrahmen sind seltener, bieten aber eine besondere Haltbarkeit und sind ideal für lange Touren.
Das Federungssystem entscheidet maßgeblich über den Komfort und die Kontrolle des Fahrzeugs:
- Hardtail-Bikes wie das Specialized Rockhopper haben eine vollständige Vorderfederung, die das Gewicht reduziert und die Effizienz auf ebenem Gelände optimiert.
- Full-Suspension-Bikes wie das Trek Fuel EX bieten sowohl Vorder- als auch Hinterradfederung, was den Komfort auf unebenem Terrain erhöht und Stöße besser abfedert.
Die Auswahl der Reifen hat einen signifikanten Einfluss auf die Traktion und den Rollwiderstand des Mountainbikes. Die Bremsen spielen eine zentrale Rolle für die Sicherheit und Kontrolle. Hydraulische Scheibenbremsen bieten auch bei Nässe hervorragenden Grip und sind weniger anfällig für Verzögerungsverluste. Mechanische Bremsen sind einfacher zu warten, bieten jedoch nicht die gleiche Bremskraft wie hydraulische Systeme.
Eine steile Sitzwinkelgeometrie sorgt für eine aufrechtere Sitzposition, ideal für längere Fahrten. Ergonomische Griffe und Sattel optimieren die Kontrolle. Die Schaltung ist für die Anpassung an unterschiedliche Gelände und Steigungen verantwortlich. 1x-Antriebe wie die SRAM NX bieten simplere Bedienung und geringeres Gewicht. 2x-Antriebe bieten eine größere Bandbreite an Gängen und Flexibilität beim Fahren, sind jedoch komplexer.
Regelmäßige Reinigung der Kette und der Bremsen trägt zur Funktionsfähigkeit bei. Die Wahl eines hochwertigen 26 Zoll Mountainbikes umfasst viele Aspekte. Von Rahmenmaterialien über Federungssysteme bis hin zu Bremsen und Pflege.
Ein 26 Zoll Mountainbike bietet eine ideale Kombi aus Wendigkeit und Stabilität, was es zu einer hervorragenden Wahl für unwegsames Gelände macht.
Empfehlenswerte Modelle 2025
In diesem Jahr gibt es einige Spitzenmodelle, die ich empfehlen kann:
- Trek 820: Ein leistungsstarkes Mountainbike, das sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer geeignet ist.
- Cube Aim Pro: Ein weiteres bemerkenswertes Model, das sich durch seine Agilität und das ansprechende Design auszeichnet.
- Scott Aspect 900: Ein äußerst zuverlässiges Modell mit leichtem Rahmen und toller Federung.
- Bulls Copperhead 3: Für all jene, die eine agile und reaktionsschnelle Fahrweise bevorzugen.
Ein vielseitiges Schaltungssystem ist entscheidend für den Fahrspaß. Das Shimano Deore Schaltungssystem ist bekannt für seine Zuverlässigkeit und präzise Schaltvorgänge. Es kommt bei vielen Modellen wie dem Trek 820 und dem Cube Aim Pro zum Einsatz.
Die Wahl der Reifen spielt eine entscheidende Rolle bei der Performance eines Mountainbikes. Breitere Reifen bieten besseren Grip auf nassem oder lockerem Untergrund.
Regelmäßige Pflege sichert die Funktionalität eines Mountainbikes. Ich empfehle, die Bremsen mindestens einmal pro Monat zu überprüfen. Eine gründliche Reinigung nach jeder Ausfahrt verlängert die Lebensdauer der Komponenten.
Die Sitzposition spielt für den Fahrkomfort eine integrale Rolle. Modelle wie das Scott Aspect 900 bieten eine Geometrie, die bequemes Fahren ermöglicht. Ich empfehle, Testfahrten zu nutzen, um die optimale Sitzhöhe und -position zu bestimmen.
Die führenden 26 Zoll Mountainbike-Modelle 2025 erfüllen höchste Erwartungen an Performance, Komfort und Handhabung. Ich habe in meiner Erfahrung festgestellt, dass eine Wahl, die auf persönlichen Bedürfnissen basiert, entscheidend für die Fahrfreude ist.
Kaufberatung: So finden Sie das richtige 26 Zoll Mountainbike
Die Wahl des richtigen Mountainbikes kann überwältigend sein, insbesondere in der Welt der 26 Zoll Modelle. Hier einige Aspekte, die Sie berücksichtigen sollten:
- Rahmenmaterial: Aluminium aufgrund seines günstigen Gewichts und der Robustheit.
- Federungssystem: Hardtail für Cross-Country-Strecken, Full-Suspension für mehr Komfort auf rauen Trails.
- Reifen: Modelle mit grobem Profil für exzellente Haftung auf unebenen Oberflächen.
- Bremsen: Hydraulische Scheibenbremsen für hervorragende Kontrolle und Sicherheit, auch bei nassen Bedingungen.
- Geometrie des Rahmens: Ein längerer Radstand sorgt für Stabilität, während ein steilerer Lenkwinkel Wendigkeit bietet.
- Schaltungssystem: Shimano Deore ist bekannt für seine Zuverlässigkeit und Präzision.
Testfahrten sind unerlässlich. Viele Fachgeschäfte wie Fahrrad XXL oder Decathlon bieten die Möglichkeit, verschiedene Modelle auszuprobieren. Ich empfehle, verschiedene Terrains zu testen, um den richtigen Fahrstil zu finden.
Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ist entscheidend. Ich habe festgestellt, dass Modelle wie das Cube Aim Pro und das Trek 820 nicht nur für den Einstieg geeignet sind, sondern auch eine hervorragende Ausstattung zu einem fairen Preis bieten.
Das richtige Zubehör ergänzt das Mountainbike perfekt. Ich investiere in einen hochwertigen Helm, Handschuhe und Schutzkleidung.
Regelmäßige Wartung ist für die Langlebigkeit des Mountainbikes unerlässlich. Ich halte Bremsen und Schaltung im Auge und reinige die Kette regelmäßig. Ein gut gewartetes Fahrrad sorgt für mehr Sicherheit und Fahrspaß.
Die Entscheidung für ein Mountainbike hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ich empfehle, sich Zeit zu nehmen und die verschiedenen Aspekte gründlich zu prüfen. Ob man sich für ein Hardtail oder Full-Suspension, Aluminium oder Carbon entscheidet, bleibt einem selbst überlassen.
Recherchiere gründlich und teste, was für dich am besten funktioniert. Die Wahl eines 26 Zoll Mountainbikes ist für viele Fahrer eine Entscheidung, die sowohl Spaß als auch Abenteuer verspricht.
Ich hab‘ selbst erlebt, wie viel Freude es macht, mit einem solchen Bike die Natur zu erkunden und neue Herausforderungen zu meistern. Egal ob Einsteiger oder Profi, die 26 Zoll Modelle bieten für jeden etwas.
Die richtige Kinderfahrrad-Größe
In ein Bike wächst man nicht rein, wie in eine zu große Jeans. Kinder brauchen ein passendes Rad. Die entscheidenden Maße sind dabei die Schrittlänge oder die Körpergröße. An diesen Eckpunkten können sie sich orientieren.
- 14 Zoll: 3,5-5 Jahre | Innenbeinlänge: 38-46 Zentimeter | Körpergröße: 95-110 Zentimeter
- 16 Zoll: 4-5 Jahre | Innenbeinlänge: 44-48 Zentimeter | Körpergröße: 105-120 Zentimeter
- 20 Zoll: 5-8 Jahre | Innenbeinlänge: 48-56 Zentimeter | Körpergröße: 115-135 Zentimeter
- 24 Zoll: 8-11 Jahre | Innenbeinlänge: 56-64 Zentimeter | Körpergröße: 128-150 Zentimeter
- 26 Zoll: 9-13+ Jahre | Innenbeinlänge: 61-71 Zentimeter | Körpergröße: 145-160 Zentimeter
Kinderfahrrad-Empfehlungen
Hier sind einige Empfehlungen für Kinderfahrräder in verschiedenen Größen:
- Canyon Offspring AL 16: Geeignet ab einer Körpergröße von 98 Zentimetern.
- Early Rider Hellion Trail: Ideal für den Geländeeinstieg ab einer Schrittlänge von 50 Zentimetern.
- Ghost Kato R1.0 AL K: Geeignet ab einer Körpergröße von etwa 115 Zentimetern.
- Kubikes 20 Fat Superlight: Für kleine Abenteurer, die auf Erkundungsreise gehen möchten.
- Norco Fluid 2.3+: Für kleine Shredder, die im Gelände unterwegs sind.
- Orbea MX20 Team: Geeignet für Kinder ab 115 Zentimetern Körpergröße.
- Conway MS 200 Rigid: Ein Allrounder für den Schulweg oder Trail-Einsatz.
- Falkenjagd Tachion 24 MTB: Ein exklusives Kinderrad aus Titan.
- Federleicht 26er: Ein leichter Kindertraum mit europäischer Fertigung.
- Islabikes Creig 24 Pro: Eine Trail-Rakete mit leichten Stans-Tubeless-Laufrädern.
- Pyrobikes Twentyfour UL: Eine Leichtversion mit geringem Gewicht und durchdachten Details.
- Ramlon Ibex Race: Der perfekte Untersatz für Nachwuchs-Racer.
- Scott Scale RC Junior 24 Disc: Für den Renn-Nachwuchs, der auf Podiumsplätze aus ist.
Shimano Deore XT Hinterradnaben für E-Bikes?
Shimano steht mit seiner Deore XT Baugruppe bereits viele Jahrezehnte für hohe Qualität, Stabilität und Langlebigkeit. Kann man die XT Hinterradnaben also problemlos für moderne E-Bikes bzw. Pedelecs nutzen? Aus eigener Erfahrung müssen wir dieses leider verneinen.
Die hohen Antriebskräfte mit Drehmomenten von derzeit aktuell bis 75 Newtonmetern beim Beschleunigen, aber auch die starken Kräfte beim Bremsen erfordern ein sehr hohes Maß an Stabilität bei der verbauten Hinterradnabe am Elektro-Fahrrad. Sonst drohen auf Dauer Beschädigungen, wie z.B. Flanschabrisse oder ein Verbiegen der Achse.
- verfügt nur über 2 Konuslager, die recht weit auseinanderliegen.
- linker Nabenflansch hat nur eine Stärke von rund 3 mm und ist zusätzlich noch ausgefräst.
Shimano hat für diese Nabe ein neues Freilaufkörpersystem entwickelt. der Freilaufkörper besteht aus Aluminium. Die Bauweise ist filigran.
Fazit: Wir empfehlen spezielle E-Bike Hinterradnaben von anderen Herstellern, die z.B. 4-fach gelagert sind und deutlich stabiler konstruiert sind.
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