Die Shimano XTR gilt seit jeher als das Topmodell im Shimano-Portfolio und vereint leichte Komponenten mit höchster Performance. Seit ihrer Einführung im Jahr 1992 ist sie die Referenz in Sachen Mountainbike Schaltgruppen. Nun bringt Shimano mit der XTR M9200 Di2 erstmals eine komplett kabellose MTB-Schaltgruppe auf den Markt und tritt damit direkt gegen SRAMs Transmission-System an. Die neue Gruppe richtet sich sowohl an XC-Racer als auch an Enduro-Fahrer und ist zudem in einer E-MTB-Version erhältlich.
Erste Eindrücke und Testfahrt
Endlich war es soweit - wir konnten die neue Shimano XTR M9100 Komplettgruppe bei den Meida Days in Serfaus testen. Getestet wurde das Ganze im Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis bei den Eurobike Media Days. Wer Donwhill fahren möchte, muss auch schließlich den Berg hoch kommen. Ich entschied mich natürlich dafür hochzutreten - schließlich möchte ich ja die neue Shimano XTR M9100 unter die Lupe nehmen.
Schon auf dem Parkplatz fällt der sehr leise Freilauf auf. Dieser war gar so leise, dass man ihn selbst auf Asphalt nicht wahrnehmen konnte. Nach einigen Minuten flach auf der Teerstraße ging es dann auf den Forstweg den Berg nach oben. Durch die geringe Abstufung der Kassette, wechselte das Schaltwerk sehr präzise und flott die Gänge.
Wie bereits bekannt, verfügt der Schaltwerk Shifter über eine Funktion zwei Gänge auf einmal zu schalten. Im Wiegetritt und voller Muskelkraft ließ ich die Gänge berghoch durchschalten. Auch mal zwei Gänge auf einmal - die Shimano XTR M9100 stört das überhaupt nicht. Bergab blieb die Kette dank Shadow-Plus System an Ort und stelle. Dadurch kann auch ohne Kettenführung gefahren werden.
Karl Platts erste Meter auf der neuen Shimano XTR-Schaltgruppe
Marathon-Legende und Shimano-Athlet Karl Platt schraubte die neue XTR an sein Racebike, lud es ins Auto und fuhr zur BIKE. Gemeinsam mit unseren Testredakteuren fuhr Platt, welcher dieses Jahr erneut das prestigeträchtige Cape Epic Etappenrennen gewinnen konnte, die brandneue Schaltgruppe zum ersten Mal. Im Gelände war er die Teile bis dahin noch keinen Meter gefahren.
Statt den Hebelkräften eines Schaltzugs gibt’s direktes Feedack. Bam, bam, bam: Das geht ab, wie im Porsche PDK! Unter Last den Gang reinknallen? Fühlt sich gut an. Steige ich von der neuen Di2 auf eine andere Funkschaltung, denke ich erst mal der Akku wäre leer. Die Schaltgeschwindigkeit der XTR M9200 macht richtig Laune. - Karl Platt, Team Bulls
Technische Details und Innovationen
Shimano verpasst der neuen XTR M9100 aber nicht nur ein Ritzel mehr, sondern hat alle Komponenten grundlegend überarbeitet und mit einer Vielzahl an technischen Innovationen ausgerüstet, welche die neue XTR zur ersten Wahl für Mountainbiker machen soll. So wird es neben der 12-Fach Kassette auch weiterhin eine 11-Fach Option für Enduro-Fahrer geben, die es erlaubt eine neue Nabe mit weiterem Flansch zu fahren und somit eine höhere Steifigkeit am Hinterrad zu erreichen.
Herzstück der Entwicklung war sicherlich der Antrieb - Shimano hat hier den Fokus vor allem darauf gelegt, die Schaltperformance nochmals zu verbessern, das Gewicht zu reduzieren, die biomechanische Effizienz zu optimieren und nebenbei die Gangsprünge so minimal wie möglich zu halten, um dem XC- und Marathonracer das bestmögliche Setup zu bieten. Die wichtigsten Neuerungen sind:
- Hyperglide+ Technologie: Für wesentlich schnellere Schaltzeiten und ruhigeren Kettenlauf.
- SCYLENCE & Micro Spline: Extrem leiser Freilauf und neuer Freilaufkörper für die Kassettenaufnahme.
- 3 verschiedene Schaltwerksvarianten: Für optimale Performance in verschiedenen Einsatzbereichen.
- I-SpecEV: Ermöglicht eine noch ergonomischere Einstellung der Bedienelemente am Lenker.
Antriebssystem: Hyperglide+
Für die M9100 setzt Shimano auf eine komplett neue Antriebstechnologie namens Hyperglide+, die mit neuem Kettendesign, angepasstem Zähneprofil und neu gestalteten Kassetten nicht nur zu einem um 4db leiseren Lauf der Gruppe, sondern vor allem zu wesentlich schnelleren Schaltzeiten und ruhigerem Kettenlauf führen soll. Die Kassetten sind rund um einen neuen Spider aufgebaut, der die Kassetten nicht nur noch leichter, sondern auch steifer macht. Erhältlich sind die Kassetten in folgenden Abstufungen: 12-Speed in 10-51 & 10-45 sowie als 11-Speed in 10-45.
SCYLENCE & Micro Spline
Beim Freilauf setzt Shimano auf die Kombination zweier neuer Technologien: Im Inneren sorgt „SCYLENCE“ dafür, dass der Freilauf extrem leise ist und optimal kraftschlüssig und außen nimmt der Micro Spline Freilaufkörper die Kassetten auf. Wer also auf die neue XTR M9100 umsteigen möchte, kann seinen alten Freilaufkörper nicht weiterverwenden. Auch die 11-Fach Option wird nur mit dem neuen Freilauf kompatibel sein und nicht mit bisherigen Freilaufkörpern.
Schaltwerksvarianten
Anstatt einfach ein Schaltwerk zu entwickeln, welches alle Bereiche abdeckt, hat man 3 verschiedene Schaltwerkstypen entwickelt, um das Optimum an Performance für den jeweiligen Einsatzzweck herauszuholen. Alle Schaltwerke sind natürlich mit Shadow RD+ ausgestattet. Das RD-M9100-GS ist dabei das Schaltwerk mit der höchsten Bodenfreiheit und die erste Wahl für einen aggressiven Fahrstil, kompatibel ist es mit der 10-45 Kassette (12 Speed). Für die 10-51 Kassette benötigt es das Schaltwerk RD M9100 SGS, wohingegen für den 2x12 Antrieb das RD-M9120-SGS nötig ist. Für den 1x11 Antrieb sind sowohl das RD-M9100-GS und das RD-M9100 SGS zulässig.
I-SpecEV
Ordnung muss sein dachte man sich schon vor Jahren bei Shimano und hat mit I-Spec ein System geschaffen, was alle Bedienelemente am Lenker sauber miteinander verbinden lässt. Dieses wurde nochmals verbessert und durch das neue I-SpecEV abgelöst. I-SpecEV erweitert dabei den Einstellbereich und ermöglicht eine noch ergonomischere Einstellung der Bedienelemente am Lenker. Dazu sind auch alle Shifter überarbeitet worden und mit dem neuen System ausgestattet worden. Die Bedienkräfte konnten dadurch signifikant verringert werden (35% im Vergleich zum Vorgänger M9000). Neu hinzu kommt hier ein Hebel für die Dropper-Post sowie dem Rapidfire Plus Mono Schalthebel mit Two-Way Release für den Umwerfer.
Bremsen: 2- und 4-Kolben Versionen
Die neuen Scheibenbremsen der XTR M9100 zeichnen sich durch ihr schnelles Ansprechverhalten bei reduziertem Leerweg aus. Erhältlich sind die Scheibenbremsen als 2- und 4-Kolben Version. Bei der 2-Kolben Bremse ist der Leitungsanschluss am Bremssattel jetzt gerade und der Bremshebel aus Carbon. Die für Enduro-Biker entwickelte 4-Kolben Bremse kommt mit einer per Banjo an den Bremssattel angeschlossenen Leitung, die für interne Verlegung konzipiert ist. Die Steifigkeit der Bremshebel wurde erhöht und das Gewicht zugleich reduziert - hierzu hat Shimano die Lenkerklemmschellen versetzt und erreicht somit eine Abstützung am Lenker. In Kombination mit der RT-MT900 Bremsscheibe (wird 20° C weniger heiß und ist 10 g leichter als der Vorgänger) wird so für schnelle Kühlung und unschlagbare Bremspower auf den alles entscheidenden Abfahrten gesorgt.
Bergab blieb die Kette dank Shadow-Plus System an Ort und stelle. Dadurch kann auch ohne Kettenführung gefahren werden. Nun zur Bremse: Die Hebel der Bremse fühlten sich sehr ergonomisch an und mein Zeigefinger fühlte sich auf Anhieb wohl. Da ich privat selbst eine Shimano Saint Bremse fahre, wusste ich welche Bremspower und Dosierbarkeit die Saint hat. Im Vergleich dazu ist die neue Shimano XTR Anfangs noch viel feinfühliger geworden. Sie lässt sich im ersten Bereich schön dosieren und der Druckpunkt wird dann immer knackiger. Bei der Shimano Saint ist der Anfangsbereich nicht so sehr weich und dosierbar wie bei der Shimano XTR. Und ja - die Bremspower ähnelt sehr der Shimano Saint.
Wie fahren sich die neuen Shimano-Bremsen?
Eine große Stärke aller Shimano-Bremsen bringt auch die neue XTR wieder mit: Montage und Entlüftung sind ein Kinderspiel. Ebenfalls erfreulich bekannt: die kurze Einbremsdauer. Für eine leichte Race-Bremse legt die Zweikolben-XTR eine ordentliche Power an den Tag. Beherzt greifen die Stopper in die neuen Scheiben. Der Druckpunkt war im ersten Test durchgehend zuverlässig und konstant. Gekonnt mittig platziert zischen knallhart und weich begeistern die neuen Shimano Bremsen mit guter Dosierfähigkeit.
Selbst im Marathon fuhr ich bislang die XTR-Bremsen mit vier Kolben. Die paar Gramm Gewichtsersparnis des kleineren Bremssattels wogen die Power der Trail-Version nicht auf. Ich bin aber erstaunt, wie viel Wumms die neue Crosscountry-Bremse hat. - Karl Platt, Team Bulls
In Sachen Aussehen ist bei der Enduro- und Trailversion der Shimano Scheibenbremsen mehr passiert. Die Leitung verläuft nun näher am Lenker. Optisch trägt die Vierkolben-Version auch am Hebel dicker auf als ihre schlanke Race-Schwester. Dass die Hebel nun in einem etwas flacheren Winkel stehen, soll die Hände und Arme auf anspruchsvollen Abfahrten entlasten und helfen den Schwerpunkt besser im Bike zu platzieren. Im ersten Test der neuen XTR-Vierkolben-Bremse verfehlte das Update seine Wirkung nicht. Auch die zügige Rückstellung der Hebel spart Körner und schafft Vertrauen. Zu merken ist der Unterschied zur Vorgängerin jedoch nur auf wirklich langen Trails. Die Trail- und Enduro-Variante verwöhnt mit der bekannt hohen Bremskraft.
Ich fahre meine Bremsen gerne mit Druckpunkt nah am Lenker. Dank der überarbeiteten Ergo-Flow-Technologie in den neuen XTR-Bremshebeln kann ich mein Ideal nun noch besser einstellen, als mit den alten Shimanos. Die Ergonomie-Updates am Hebel zeigen Wirkung, bemerkbar wird die allerdings erst auf wirklich langen Abfahrten. Obwohl Shimano nicht, wie inzwischen viele andere Hersteller auf dickere Scheiben setzt, konnte die Standfestigkeit im ersten Test überzeugen.- Jan Timmermann, BIKE Redakteur
Laufräder und Naben
Ganz ähnlich, wie der Rest der neuen XTR-Gruppe, bauen die Carbon-Felgen der getesteten Enduro-Variante optisch bullig. Das gibt in Sachen Haltbarkeit ein gutes Gefühl. Mit 1806 Gramm pro Satz bricht Shimano keine Rekorde. Da ist es fast etwas schade, dass Shimano keine Zwischenlösung zum schmalen XC-Laufradsatz anbietet, denn für ein leichtes Trailbike kann das fast schon zu viel des Guten sein. Der Tubeless-Aufbau gelingt mittels vormontierten Ventilen und Felgenband problemfrei und schnell. Bereits im Montageständer gefällt der Leichtlauf und der feine Sound der ebenfalls erneuerten XTR-Naben. Auf dem Trail verrichteten die Laufräder ihren Job unauffällig. Die Felgen mit 30 Millimeter Innenweite lassen sich mit wenig Luftdruck fahren und geben dem Reifen eine gute Basis zum Abstützen. Der auf 3,5 Grad verkleinerte Eingriffswinkel des Freilaufs sorgt für einen direkten Antritt und ist auf Augenhöhe mit anderen hochwertigen Laufradsätzen.
Shimano XTR M9200 Di2 Wireless-Schaltgruppe
Lange hat es gedauert, aber endlich hat das Warten ein Ende: Der japanische Komponenten-Hersteller Shimano stellt seine neue Shimano XTR M9200 Di2 Wireless-Schaltgruppe vor. Es ist die erste vollständig kabellose MTB-Schaltgruppe von Shimano und wurde vorgestellt, um dem Trend der Bike-Industrie zu folgen. Bislang gab es nur für E-MTBs eine elektronische Di2-Gruppe, welche aber durch ein Kabel mit dem Shimano-Motorsystem verbunden war.
Die neue XTR M9200 Di2-Schaltgruppe soll nun schnelle und präzise Schaltvorgänge liefern und dabei vor allem robust sein. Dabei setzt Shimano aber weiterhin auf die Montage an einem Schaltauge, optimiert aber ihr neues XTR-Schaltwerk auf den von SRAM eingeführten UDH-Standard. Die Bezeichnung Shimano XTR M9200 Di2 umfasst den kompletten Antriebsstrang, das heißt: Kurbel, Kassette und Schalthebel wurden alle erneuert.
Komponenten der XTR M9200 Di2
- RD-M9250-Schaltwerk: Elektronisches Schaltwerk mit kurzem oder mittellangem Käfig.
- RD-M9260-Schaltwerk: Kabelgebundenes Schaltwerk für E-MTBs mit FREE SHIFT- und AUTO-SHIFT-Funktionen.
- SW-M9250 Di2-Schalthebel: Elektronischer Schalthebel mit super Ergonomie und vielen Einstellmöglichkeiten.
- CS-M9200 12-fach-Kassette: Erhältlich in 10-51- und 9-45-Abstimmung mit HYPERGLIDE+ Technologie.
- XTR M9200 Di2-Kurbel: Gewichtsoptimierte Variante für XC und robustere Version für Trail/Enduro.
Erster Test der XTR M9200 Di2
Als Erstes fällt die sehr gelungene Hebel-Ergonomie auf, die mit ihren vielen Verstellmöglichkeiten glänzt. Auch die Gummierung ist gelungen und man rutscht nicht vom Hebel ab. Das Klicken der Hebel ist deutlich spürbar und fühlt sich knackig an. So weiß man immer genau, wann man geschaltet hat. Auch die Doppelklick-Funktion - bei der man den Hebel zwei Rasterungen durchschaltet - funktioniert gut und fühlt sich definiert an.
Das eigentliche elektronische Schaltgeräusch des XTR-Schaltwerks ist deutlich zu hören und etwas lauter als bei der elektronischen Konkurrenz, ist aber nicht störend. Die Schaltgeschwindigkeit kann per E-TUBE App in fünf Stufen eingestellt werden. Solltet ihr euch für die schnellste Stufe entscheiden, ist das neue XTR-Schaltwerk der ungeschlagene King in Sachen Schaltgeschwindigkeit, allerdings nimmt auch die Qualität der Schaltvorgänge mit steigender Geschwindigkeit ab und wir hatten während unserer Testfahrten mit höherer Schaltgeschwindigkeit ungewöhnlich viele unsaubere Schaltvorgänge.
Selbst im langsameren Modus gehört die XTR-Schaltgruppe zu den schnellsten Schaltungen auf dem Markt und liefert hier präzisere und leisere Schaltvorgänge. Von den schnellen Settings würden wir euch allerdings abraten, da hier die Geräuschkulisse - und voraussichtlich auch der Verschleiß - extrem steigt. Denn uns ist leider auch nach kurzer Zeit im schnellen Setting eine Kette gerissen und die XTR-Kassette hatte bereits nach ca. 50 km ordentliche Gebrauchsspuren.
Vergleich mit SRAM X01 Eagle
Shimano geht in direkte Konfrontation mit der formidablen SRAM X01 Eagle hinsichtlich Preis und Zielgruppe: Die XTR M9100 zielt auf anspruchsvolle Trail-Biker, die das Beste vom Besten wollen. Wir fuhren beide Antriebe nur mit einem 32er Kettenblatt in Front und ohne Kettenführung.
SRAMs einteilige Kassette mit 10-50 Zähnen ist ebenfalls ein Kunstwerk, mit einem entsprechenden Preis, aber jegliche Gewichtsersparnis wird durch das schwerere X01 Eagle-Schaltwerk zunichte gemacht. Auch wenn Shimano rein auf dem Papier im Nachteil ist, besitzt die XTR M9100 eine kleinere ungefederte Masse (Kassette + Schaltwerk) und steckt mehr Gewicht in die robustere Kurbel, wo die Extra-Gramm von Vorteil sein können.
Verglichen mit SRAMs X01 Eagle schaltet Shimanos XTR M9100 auf kurzen, knackigen Anstiegen und unter Last schneller und weicher auf die größten Ritzel. Das Einlegen des „Panik-Gangs“ in letzter Sekunde ist also kein Thema. Wer in welligem Terrain zuhause ist, wird die grandiose Abstufung des mittleren Gangspektrums der SRAM X01 Eagle lieben. Wer jedoch in der Nähe von steilem Gelände mit harten Anstiegen lebt, wird die sanfteren Trittfrequenz-Wechsel in den letzten drei Gängen von Shimanos XTR M9100 zu schätzen wissen.
Im direkten Vegeich zu SRAMs X01 Eagle rasten die Gänge mit Shimanos neuem Instant Release-Mechanismus unter Last schneller und geschmeidiger ein, speziell in den größten Ritzeln. Ergonomisch gesehen sind die Schalthebel der Shimano XTR 9100 mit dem langen, gummierten Bereich unschlagbar - und die Möglichkeit, mit einem langen Drücken doppelt herunterzuschalten, kann SRAM ebenfalls nicht kontern.
Gewichte und Preise im Überblick
Dass die neue XTR kein Schnäppchen ist, versteht sich von selbst.
Alle der folgenden Angeben beziehen sich auf die getestete, fahrfertige Trail-/Enduro-Version der neuen Teile:
| Komponente | Gewicht | Preis |
|---|---|---|
| Schaltwerk (kurzer Käfig, inkl. Akku) | 388 g | 664,95 Euro |
| Schalthebel | 101 g | 234,95 Euro |
| Kassette (9-45 Z.) | 322 g | 504,95 Euro |
| Kette (ungekürzt) | 269 g | 78,95 Euro |
| Kettenblatt (30 Z.) | 63 g | 174,95 Euro |
| Kurbel (170 mm) | 528 g | 334,95 Euro |
| Innenlager (BSA) | 75 g | 50,95 Euro |
| Antriebsgruppe gesamt | 1746 g | 2044,65 Euro (999 Euro als Upgrade-Kit) |
| Bremse (vorne / hinten) | 296/312 g | je 314,95 Euro (649,95 Euro als Upgrade-Kit) |
| Bremsscheibe (Centerlock, vorne 203 mm / hinten 180 mm) | 165/136 g | - |
| Laufradsatz | 1806 g | 1649 Euro |
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