Smoby Dreirad mit Flüsterleisen Rädern im Test

Das Smoby Dreirad ist ein komfortables Schiebefahrzeug und Kinderdreirad in einem. Durch sein multifunktionales Prinzip ist der schicke Baby Driver Komfort von Kinderfahrzeug-Spezialist Smoby ein zuverlässiger Begleiter für den Nachwuchs ab 10 Monaten. Passend zur motorischen Entwicklung des Kindes wächst dieses Smoby-Gefährt durch den stufenweisen Umbau einfach mit.

Ausstattung und Komfort

Der Baby Driver Komfort verfügt über eine höhenverstell- und abnehmbare Eltern-Schiebestange mit Lenkfunktion und einen abnehmbaren Sicherheitsbügel mit verschiedenen Spielfunktionen. Ein praktisches buntes Sonnendach spendet Schatten und schützt so vor der Sonne. Die abnehmbare Tasche und ein praktischer Flaschenhalter runden die kleinkindgerechte Ausstattung ab. Ein robuster Metallrahmen, hochwertige Kunststoffteile, flüsterleise und rutschfeste Komforträder garantieren ein langlebiges Fahrvergnügen.

Testergebnisse und Kundenzufriedenheit

Kleine Abenteurer im Alter von 13 bis 36 Monaten hatten viel Spaß, ob auf dem Spielplatz oder bei Ausflügen mit der Familie. Sie testeten den multifunktionalen Baby Driver Komfort für Kinder ab 10 Monaten, der als Buggy, Schiebewagen und Dreirad geeignet ist. Das Vorderrad ist über die Schiebestange lenkbar und macht das Fahren sicherer. Der ergonomische Schalensitz mit Sicherheitsgurt hat einen abnehmbaren Sicherheitsring und eine verlängerte Rückenlehne. Dank der zurückklappbaren Fußstützen sitzt das Kind bequem.

Der Baby Driver Komfort überzeugte alle Testfamilien. Sie bewerteten die Ausstattung mit „sehr gut“. Bestnoten gab es auch für Design und Sicherheit. 92 % der Familien finden die Mitwachs-Funktion (Umbaumöglichkeit vom Schiebewagen zum Dreirad) sehr vorteilhaft.

Kundenstimmen

  • Ariane aus Berlin berichtet: „Auf dem Spielplatz war der Baby Driver ein richtiger Hingucker. Die Kinder wollten ihn alle ausprobieren. Design und das praktische Sonnensegel."
  • Ariane aus Berlin: „Auf unserem Spielplatz war der Baby Driver Komfort ein richtiger Hingucker und die Kinder dort wollten ihn auch alle mal ausprobieren. Die Mitwachs-Funktion bzw. Umbaumöglichkeit ist einfach klasse. Es geht schnell umzubauen."
  • Martina aus Wuppertal: „Der Baby Driver Komfort ist super, da sowohl meine 15 Monate alte Tochter damit fahren kann, wie auch mein 3jähriger Sohn. Sehr gut empfanden wir, dass sowohl der Lenker wie auch die Pedale arretiert bzw. freilaufend gemacht werden konnten."

Zusätzliche Informationen

Smoby ist ein französisches Unternehmen, welches sich seit 1970 auf die Produktion von Kinderspielzeug spezialisiert. Neben herkömmlichen Spielwaren bietet Smoby ein breites Sortiment an Rutschfahrzeugen.

Smoby Rookie Rutschfahrzeug

Das Smoby Rookie Rutschfahrzeug besticht durch sein klassisch-funktionales Design. Was sofort ins Auge sticht, ist der Korb an der Hinterachse des Laufrads. Besonders positiv aufgefallen ist uns bei dem Korb, dass er aus einem flexiblen Material gefertigt ist und nicht aus einem zu starren Kunststoff besteht.

Der Lenker ist ebenfalls ergonomisch geformt und verfügt über zwei gummierte Griffe, die eine ausreichend dicke Polsterung besitzen. Ein weiteres Sicherheitsmerkmal dieses Laufrads ist die vorhandene Lenkeinschlagsbegrenzung. Diese minimiert das Risiko des Umkippens durch einen zu stark eingeschlagenen Lenker.

Der Rahmen des Smoby Rutschers besteht aus Metall, weshalb das Laufrad auch ein Gewicht von ca. Bei unserem Test hat das Laufrad auch einem Gewicht von ungefähr 30 kg ohne Probleme standgehalten. Der „Rookie“-Schriftzug am vorderen Teil des Rahmens wird als selbstklebender Sticker mitgeliefert.

Das Smoby Rookie Laufrad hinterlässt nach unserem ausführlichen Test einen überwiegend positiven Eindruck. Mit seiner klassisch-funktionalen Gestaltung, der praktischen Korbintegration, der robusten Materialwahl und einer durchdachten Konstruktion bietet es viele Vorteile für junge Fahrerinnen und Fahrer.

Mit Lenkeinschlagsbegrenzung. Korb ist im Lieferumfang enthalten. Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Rahmen aus Metall. Flüsterreifen. Werkzeug zur Montage wird nicht mitgeliefert. Verhältnismäßig hartes Reifenprofil.

Allgemeine Informationen über Dreiräder

Bei einem Dreirad handelt es sich, wie der Name bereits andeutet, um ein Fahrzeug auf drei Rädern. Die Kinderdreiräder haben ein einzelnes Vorderrad und hinten zwei Räder, die eine bessere Standsicherheit bieten, je weiter sie auseinander stehen. Beim Hineintreten in die Pedale fällt es vielen Kindern anfangs noch schwer, das Dreirad zu lenken, da diese Bewegung ebenfalls die Fahrtrichtung beeinflusst.

Hier hilft eine Schubstange, die es den Eltern erlaubt, das Dreirad anzuschieben und zu kontrollieren. Mit einer Lenkarretierung kann das Kind daran gehindert werden, die Richtung ungewünscht zu verändern. So können die Eltern bequem den Anschub des Dreirades übernehmen und auch die Lenkung unter Kontrolle halten.

Werden Kinder bereits ab einem Alter von zehn Monaten mit einem Dreirad konfrontiert, dann ist die Schubstange ein unverzichtbares Zubehörteil. Auch wenn man mit den Kleinen auf belebten Straßen unterwegs ist, kommt es auf die Sicherheit ganz besonders an und diese kann nur gewährt werden, wenn am Dreirad eine Schubstange befestigt ist und das Kind nicht eigenmächtig die Regie über das Dreirad übernehmen kann. Kinder sind nicht auf die Gefahren des Straßenverkehrs vorbereitet und ihre Reaktionen diesbezüglich sind leider oftmals unberechenbar.

Die Kinderdreiräder sind eine Kombination aus Spielzeug und Fahrzeug. Sie erleichtern es den Kleinen, sich aus eigener Kraft schnell und wendig vorwärtszubewegen. Es gibt auch größere Dreiräder für Erwachsene, die sich im Vergleich zu den Zweirädern als sichere Alternative erwiesen haben.

Mit der Schubstange können die Eltern des Kindes am Anfang noch mithelfen, die Richtung beizubehalten. So kann das Kind mit dem rad durch den Garten fahren oder durch das Wohnzimmer kurven, ohne gegen die Möbel zu stoßen. Bei den Vergleich-Testsiegern der Dreiräder werden die Eigenschaften der selbständig zu fahrenden Räder mit der optimalen Sicherheit kombiniert.

Indem Eltern beim Kauf eines Dreirads auf Sicherheitsmerkmale wie eine niedrige Sitzhöhe und rutschfeste Pedale achten, können sie die Sicherheit ihrer Kinder beim Fahren erhöhen. Die Dreiräder in einem Test überzeugen als kindgerechtes Spielzeug sowie als praktisches Verkehrsmittel, das sich ggf. durch die Schubstange an die jeweilige Situation anpassen lässt.

Die Sicherheit des Kindes sollte bei der Auswahl des Dreirads klar im Vordergrund stehen. Durch rutschfeste und stabile Pedale und gut gepolsterte Handgriffe fühlt sich das Kind sicher beim Dreiradfahren. Draußen kann es sinnvoll sein, einen Kinderhelm aufzusetzen.

Die Entwicklung des Dreirads

Es gibt Fortbewegungsmittel für Kinder, die sind größtenteils so geblieben, wie Eltern sie noch aus ihrer eigenen Kindheit kennen. Ein Bobby-Car ist immer noch ein Bobby-Car (wenn auch mit mehr Farbauswahl und Flüsterrädern), ein Tretroller ist ein Tretroller und ein Fahrrad ein Fahrrad - doch ein Dreirad?

Die neuen Dreiräder haben gepolsterte Sitze, einen Drei-Punkt-Anschnallgurt, ein Sonnen- bzw. Regendach und einen Getränkehalter für Coffee-to-go sowie ein Fach fürs Smartphone. Wie beim Aveo 6in1 Dreirad ist ein einfaches Dreirad anscheinend nicht mehr genug. Bei dem Dreirad smarTrike 7in1 500 und dem Dreirad smarTrike 8in1 700 sind sogar 7 bzw. 8 verschiedene Verwandlungen vom Dreirad möglich. Die Pedalen lassen sich abmontieren, solang das Kind zu klein zum Dreiradfahren ist.

Mit der Benutzung eines Dreirades macht das Kleinkind einen großen Fortschritt. Erstmals nutzt es ein Fortbewegungsmittel, welches seine Motorik schult und von ihm Koordinationsfähigkeit fordert. Dabei werden die Kinder durchaus vor Herausforderungen gestellt. Damit das erste Dreirad mit Freude genutzt wird, kommt es auf ein Produkt an, welches in vielerlei Hinsbicht zu überzeugen weiß.

Damit entlasten diese Stangen die Eltern, wenn sie ihren Nachwuchs auf dem Dreirad vorwärtsschieben. Die Baby-Dreiräder für die ganz Kleinen sind besonders sicher ausgestattet. Sie besitzen häufig einen oder mehrere Gurte, mit denen die Kinder den nötigen Halt an der im Allgemeinen hohen Rückenlehne haben. So können sie nicht vom Sitz rutschen, selbst wenn sie über hügelige Strecken geschoben werden.

Alternative zum Dreirad

Trotz­dem ist es bei weitem nicht das einzige Kinder­gefährt, welches der Spiel­zeug­markt anzubieten hat. So bietet sich als Alter­native für Klein­kinder ebenso ein Tret­traktor, Rutsch­auto oder Go-Kart mit Pedale an. Je nach Kindes­alter ist aber viel­leicht auch schon das erste Kinder­fahr­rad mit Stütz­räder eine Über­legung wert. Zur direkten Gleich­ge­wichts­schulung dürfte sich ein Laufrad wohl besser eignen.

Möglicher­weise hat der Nach­wuchs aber auch schon eigene Vorstellungen, was das Wunschgefährt betrifft.

Kriterien für einen Testsieger im Dreirad Test

Die Nummer eins im Dreirad Test ist von verschiedenen Kriterien abhängig. Darunter auch solche persön­licher Natur. Dies macht einen pau­scha­len Test­sieger nahezu unmög­lich. Dem sollten sich Eltern bei einem Ver­gleich jeglicher Test­rankings natür­lich bewusst sein und niemals blind ins Spiel­waren­regal greifen.

Lenkstange

Ein Dreirad mit Lenkstange ermöglich es Eltern, ihren Nach­wuchs bequem zu schieben. Ebenso ermöglicht eine Schubstange aber auch, dass schon Babys auf dem Gefährt geschoben werden können. Voraus­setzung dafür ist natür­lich ein auf­rechter sicherer Halt. Außer­dem sollte das Baby­drei­rad in dem Fall auch über einen Gurt verfügen. Wichtig ist, dass sich die Dreiradstange abnehmbar ist.

Freilauf & Fußablage

Beim Schieben sollte das Dreiradfahrzeug eine Ablagefläche für die Füße bieten. Dank ihr werden die Pedale vom Vorder­rad ent­koppelt. Dies hat zu Folge, dass sie sich nicht mehr mit dem Rad mit­drehen, wenn das Drei­rad über die Stange geschoben wird.

Lenkerarretierung

Wenn Eltern ihre Kinder auf dem Dreirad mit Stange schieben, wollen sie natür­lich auch die Lenk­funktion übernehmen. Damit der Nach­wuchs das Lenkrad nicht einfach herum­reisst, sollte es sich idealer­weise fixieren lassen.

Sonnendach

Vereinzelt werden auch Dreiräder mit Sonnendach angeboten. So verfügen die Modelle Smoby Baby Balade und Mattel Fisher-Price Jolly Plus über ein solchen Sonnen­schutz.

Sitz

Das Kind soll es nicht nur einigermaßen Bequem auf dem Trike haben, sondern vor allem auch fest im Sitz sitzen. Bei Babys mag da sicher­lich ein Sitz­gurt ange­bracht sein. Klein­kinder finden den nötigen Halt dagegen in einer ergo­no­misch gefor­mten Sitz­schale.

Reifen

Die Reifen stellen die Verbindung zwischen Schiebewagen und Fahr­bahn her. Entsprechend sollten sie einen guten Grip bieten. Dies ist insbe­son­dere für das Vorder­rad mit den Pedalen wichtig. Folgende Dreiradbereifungen sind typisch:

  • Luftreifen: Mit ausreichend Profil, bietet eine Luftbereifung idealen Halt auf unter­schied­lichen Unter­gründen.
  • Gummireifen: Ganz ohne Luftnachfüllen kommen dagegen Vollgummireifen aus. Auch verfügen über einen guten Grip auf ver­schieden­sten Fahr­unter­gründen, bei mini­maler Geräusch­ent­wicklung.
  • EVA-Reifen: Das Copolymer aus Ethylen und Vinylacetat ähnelt dem Gummi zwar sehr, zeichnet sich jedoch durch eine hohe Flexi­bili­tät aus und ist dazu auch deut­lich wider­stands­fähiger.
  • Hartplastikreifen: Auch sie sind äußerst stabil und dazu noch sehr pflegeleicht.

Heckwanne

Viele Dreiradmodelle des Vergleichs sind mit einer Heck­wanne aus­ge­stattet. In ihr kann der Nach­wuchs z. B. etwas Spiel­zeug mit­nehmen. Am smarTrike Funtrike ist die Wanne sogar mit einem Deckel ver­schließ­bar.

Sicherheit

Ein gutes Dreirad mit Schiebestange sollte nicht nur qualitativ hoch­wertig verar­beitet, son­dern vor allem auch sehr sicher sein. In Punkto Sicher­heit dürfen Eltern beim Kauf daher keine Kompro­misse ein­gehen! Maß­gebend ist die Spiel­zeug­sicher­heits­norm DIN‑EN71.

Natürlich ist nicht davon auszugehen, dass Eltern dazu in der Lage sind, einen Drei­rad­sicher­heits­test selbst durch­zu­führen. Trotz­dem können auch sie schon beim Kauf auf einige wichtige Sicher­heits­aspekte achten:

  • Klemmstellen
  • abblätternder Lack
  • scharfen Kanten

Kippsicherheit

Ein gutes Dreirad darf während der Fahrt keinesfalls umkippen. Auch nicht bei rasanten Kurven­fahrten. Um dies weitest­gehend zu ver­hin­dern, legen einige Her­steller großen Wert drauf, den Schwer­punkt mög­lichst niedrig zu halten.

Sicherheitsgurt

Während Kleinkinder sich in der Regel gut selbst auf dem Dreirad halten können, fällt dies den jüngeren Babys noch recht schwer. Umso klarer dürfte dies beim empfohlenen Mindest­alter, von zehn Monaten, des Smoby Baby Balade Dreirad-Buggys werden. Damit das Kind nicht heraus­fällt, ver­fügt es über einen Sicher­heits­bügel.

Bremse

Um das Kinderdreirad auch bei rasanter Fahrt schnell zum stehen bringen zu können, sollte es mit einer Hand­bremse aus­ge­stattet sein. Für gewöhn­lich ist sie an einem der Hinter­räder befestigt.

Hersteller von Kinder-Trikes

Kinder-Trikes werden von zahlreichen Herstellern ange­boten. Die wohl bekann­testen Marken­her­steller dürften mit Sicher­heit aber wohl Kettler und Puky sein. Letzt­endlich sind es jedoch nur zwei von vielen weiteren Fabrikanten:

  • Baby’s Clan
  • besrey
  • BSD
  • Chicco
  • Chipolino
  • Clamaro
  • COCCOLLE
  • Deuba
  • Fascol
  • Feber
  • GOSFUN
  • Hauck
  • Iso Trade
  • Italtrike
  • JOY 4KiDS
  • Kettler
  • Kiddo
  • Kinderkaft
  • Little Tikes
  • M&G Techno
  • Mattel Fisher Price
  • Miweba
  • Moni
  • Puky
  • smarTrike
  • Smoby
  • SOLINI
  • toyz
  • United Kids
  • welenerg

Dreirad-Testvergleich 2021

Für unseren Dreirad Test-Vergleich haben wir auf zahlreichen Test- und Vergleichsportalen recherchiert, Fachmagazine studiert und auch die Kundenbewertungen in unseren Vergleich miteinbezogen. Das Ergebnis ist ein Test-Vergleich der fünf beliebtesten Dreiräder.

Testsieger

  • Kinderkraft Dreirad 6 in 1 Aveo
  • Smoby 740401 Be Move Komfort Blau
  • Puky Ceety Comfort Dreirad 4 in 1
  • Clamaro Buttler Basic 2 in 1
  • smarTrike STR5 Falt-Dreirad

Weitere gut bewertete Dreiräder im Test-Vergleich

In unserem Dreirad Test-Vergleich 2021 stellen wir Ihnen fünf unterschiedliche Modelle vor. Sie haben Ihren persönlichen Favoriten noch nicht entdeckt? Das sind unsere drei übrigen Kandidaten.

  • Das Puky Ceety Comfort Dreirad 4 in 1
  • Das Clamaro Buttler Basic 2 in 1 Dreirad
  • Das smarTrike STR5 Falt-Dreirad

Checkliste für den Kauf eines Dreirads

Wir haben recherchiert, auf welche Details Eltern bei der Auswahl eines Dreirades achten sollten. Zudem haben wir bereits mehrere Dreiräder, teils auch mit Schiebestange, selbst über einen längeren Zeitraum in Verwendung gehabt.

  • Bei den Dreirad-Modellen hat man die Wahl zwischen klassischen Dreirädern und 3-in-1-Modellen.
  • Sicherheit steht bei einem Kinder-Dreirad ganz oben. Gurt ist das eine, Prüfsiegel sind aber noch wichtiger.
  • Weiche Reifen aus Schaumgummi sind grundsätzlich die bessere Wahl: leiser und widerstandsfähiger.
  • Die Zubehörliste bei Dreirädern ist lang: von Dach und Gurt bis hin zu Schubstange und Flaschenhalter.

Beliebte Dreirad-Modelle

  • 4-in-1-Dreirad Sports Edition von Little Tikes
  • 5-in-1-Kinderdreirad von besrey
  • 2-in-1-Dreirad und Buggy „Tris“ von Lionelo
  • 5-in-1-Dreirad „Noemi“ von FableKids
  • Dreirad „Aveo“ von Kinderkraft
  • Dreirad „Aston“ von Kinderkraft
  • Dreirad „Ceety Comfort“ von Puky
  • Spieldreirad „Fitsch“ von PUKY
  • 6-in-1-Kinderwagen-Trike „STR 7“ von smarTrike

Smoby Robin Faltbares Dreirad

Dass Kinder bei Smoby an erster Stelle stehen, zeigt sich beim neuen hochwertigen und mitwachsenden Dreirad Robin mit cleverem Falt-Mechanismus. Mit wenigen Handgriffen lässt sich der sportliche Flitzer zusammenklappen. Für den Nachwuchs ab etwa sechs Monaten bietet das Dreirad Robin alle Annehmlichkeiten eines Kinderwagens: Durch den Drei-Punkt-Sicherheitsgurt und Sicherheitsring sitzt das Kind im komfortabel geneigten Sitz, aus hochwertigem Textilstoff, sehr bequem und sicher.

Die abnehmbaren Fußstützen bieten Halt und sorgen für eine bequeme Sitzposition. Abgerundet wird die umfangreiche Ausstattung durch eine Feststellbremse, durch die das Dreirad Robin sicher abgestellt werden kann, den zuschaltbaren Pedalfreilauf, die Lenkeinschränkung und eine große abnehmbare Tasche.

Testergebnisse für das Smoby Robin

  • Design (1,1)
  • Farbgebung (1,3)
  • Aufbau (1,4)
  • Kindersicherheit (1,3)
  • Mitwachsfunktion (1,1)
  • Flüsterleisen EVA-Räder (1)

Kundenstimmen zum Smoby Robin

  • Iris aus Oberhausen: „Unser Robin ist von meiner großen Tochter adoptiert worden. Da wir sehr viel unterwegs sind, haben wir an dem Dreirad die Schiebestange befestigt."
  • Nina aus Velbert: „Meine kleine Tochter liebt das faltbare Dreirad vom ersten Probesitzen an."
  • Sandra aus Bad Bayersoien: „Die ganze Familie ist begeistert und nutzt es zur Zeit mehr als den Kinderwagen."
  • Susann aus Plauen: „Meine Familie und ich haben jetzt ausgiebig das faltbare Dreirad Robin von Smoby getestet. Täglich habe ich meine Tochter damit in den Kindergarten gefahren."
  • Annika aus Hamfelde: „Ich finde das Produkt sehr gelungen."

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