Endlich wieder Sommer! Wer liebt es nicht, bei strahlendem Sonnenschein Rad zu fahren? Doch Achtung, draußen lauert eine häufig unterschätzte Gefahr: Aggressive UVA- und UVB-Strahlen warten nur darauf, deine Haut Nullkommanix zu verbrennen. Erfahre, wie du dich auf dem Fahrrad und E-Bike ideal vor der Sonne schützt!
Wichtige Tipps vom Hautarzt
Nachgefragt: Zum Thema Sonnenschutz für Radfahrer haben wir mit dem Dermatologen Dr. Martin Wurster ein Interview geführt. Seine Tipps zum richtigen Sonnenschutz beim Radfahren geben wir eins zu eins an dich weiter:
- Im Sommer immer eingecremt rausgehen. Das gilt nicht nur für Radfahrer, sondern für alle Personen, die sich im Freien aufhalten, z. B. Gartenarbeit, Freizeit, Arbeiten unter freiem Himmel.
- Auch im Winter und in der Übergangszeit an sonnigen Tagen eincremen, denn nicht vorgebräunt ist die Haut besonders empfindlich.
- Haltbarkeitsdatum der Sonnencreme beachten, keine alte Sonnencreme verwenden. Die maximale Haltbarkeit beträgt nach dem ersten Öffnen 6-12 Monate. Die chemischen Inhaltsstoffe verändern sich im Laufe der Zeit und können sich in gesundheitsschädliche Stoffe umwandeln.
- Ausreichend Sonnencreme auftragen. Die meisten Personen tragen viel zu wenig Sonnencreme auf. Als Faustregel gilt folgende Mengenangabe: 2,5 Schnapsgläser für alles oder 2 Schnapsgläser für den Körper und 1 gehäufter Teelöffel für das Gesicht.
- Sonnencreme rechtzeitig auftragen, mindestens 20 Minuten, bevor man nach draußen geht.
Braun werden ist eigentlich Stress für die Haut. Durch das Braunwerden wehrt sich die Haut gegen die UV-Strahlung, sie verdickt sich und baut eine Barriere auf, um die Zellkerne vor den gefährlichen Strahlen zu schützen.
- Dr. Martin Wurster, Dermatologe
Radfahren und Hitze: Die besten Tipps
Rauf aufs Bike bei Temperaturen von über 30 Grad? Geht das? Was bedeutet das für Radfahrer? Wir stellen euch die besten Tipps, Tricks und Tools vor, damit du auch auf dem Fahrrad einen kühlen Kopf behältst.
1. Welche Sonnencreme beim Radfahren?
Es gibt hier keine pauschale Empfehlung. Im Grundsatz unterscheidet man zwei Arten von Sonnencreme, die mit mineralischem Filter und die mit chemischem Filter. Beides hat Vor- und Nachteile. Am meisten verbreitet und in Drogerie- und Supermärkten erhältlich sind Sonnencremes mit chemischem Filter. Dieser Sonnenschutz aktiviert sich nach dem Auftragen auf die Haut. Deswegen sollte man sich hiermit rund 20-30 Minuten eincremen, bevor man in die Sonne geht. Vorteile? Die Haut ist nach dem Eincremen nicht offensichtlich weiß und die Sonnencreme ist schon relativ günstig erhältlich. Nachteil: Manche Inhaltsstoffe können sich verändern und sich langfristig im Körper auswirken.
Sonnencremes mit mineralischem Filter sind in der Apotheke erhältlich und können Nanopartikel enthalten. Diese Art von Sonnencreme ist unmittelbar wirksam, hat aber den Nachteil, dass man a) nach dem Eincremen offensichtlich weiß ist und sie b) in der Regel teurer ist als die mit chemischen Inhaltsstoffen.
Am Ende entscheidet die Verträglichkeit darüber, welche Art von Sonnencreme für welchen Hauttyp geeignet ist. Dr. Wurster rät, sich bei Stiftung Ökotest über die aktuellen Ergebnisse zu informieren.
Empfehlungen von Ökotest: Sonnencremes mit "gut" bewertet
- Eco Elio Sonnencreme LSF 50: Nicht ganz günstig, dafür aber ohne künstliche Duftstoffe, Parabene, Mikroplastik und Silikone.
- Sundance Sonnenspray Sport transparent: Bietet sicheren Schutz und hinterlässt keinen unangenehmen klebrigen Schutzfilm, wenn es beim Sport zur Schweißbildung kommt.
- Mawaii After Sun Aloe Vera Body Balm: Zur Linderung der Haut, wenn man eine Stelle vergessen hat einzucremen.
- Sundance Med Ultra Sensitiv Sonnenfluid LSF 50: Für sensible Haut mit hohem Lichtschutzfaktor.
- Mawaii Duo Care Lip & Face Protection LSF 50: 2 in 1 und praktisch für Fahrrad- und Trekkingtouren.
- Mawaii Lip Care Balm LSF 30: Schützt die Lippen mit einem dünnen, kaum merklichen Film.
2. Wie lange kann man mit LSF 50 in der Sonne bleiben?
Das ist abhängig davon, welcher Hauttyp du bist und variiert von 5 Minuten bei Hauttyp 1 bis zu über 60 Minuten bei Hauttyp 6. Der Lichtschutzfaktor ist der Faktor, um den sich die Eigenschutzzeit der Haut (abhängig je nach Hauttyp) beim Verwenden des entsprechenden Sonnenschutzmittels verlängert.
Wir erklären das an zwei Beispielen:
- Annahme: Hauttyp 2, Eigenschutzzeit 20 Minuten, Sonnencreme LSF 30 > 20 x 30 = 600 Minuten
- Annahme: Hauttyp 1, Eigenschutzzeit 5 Minuten, Sonnencreme LSF 50 > 5 x 50 = 250 Minuten
Anhand dieser Tabelle kannst du erkennen, wie Sonne auf deiner Haut wirkt.
Vorsicht! Die Formel gibt einen Richtwert an. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) empfiehlt, die Schutzdauer zu höchstens 60% auszunutzen. Denn nach dieser Zeit ist bereits mit Hautschäden zu rechnen.
3. Welche Körperstellen sind besonders wichtig?
Beim Radfahren sind besonders die Hautstellen zu schützen, die nach oben zeigen. Das sind Kopf, Gesicht, Nacken, Arme, Handgelenke, Hände, Oberschenkel und Füße (bei Sandalen). Besonders wichtig ist es auch, die Ohren, Nase und die Lippen einzucremen. Um die Augen zu schützen, ist eine Sonnenbrille mit UV-Filter Pflicht. Begibt man sich in höhere Bergregionen oder auch auf das Wasser, dann sollte man nach einer Gletscherbrille bzw. einer Brille für Wassersport Ausschau halten.
4. Was taugen Sonnencremes vom Discounter?
"Hier spricht aus medizinischer Sicht nichts dagegen, Sonnenschutzmittel aus dem Drogerie- oder Supermarkt sind nicht per se schlecht. In der Regel haben diese Sonnencremes eine geringere Hautverträglichkeit als teurere Produkte. Personen mit empfindlicher Haut, die zu Allergien neigen, können hier eher Schwierigkeiten mit der Verträglichkeit bekommen. Man kann allerdings nicht generell sagen, dass Wirksamkeit und Lichtschutz beim Apothekenpräparat besser sind."
- sagt Dr. Wurster.
5. Hautkrebs-Vorsorge
Der Hautarzt Dr. Martin Wurster empfiehlt folgende Maßnahmen zur Hautkrebs-Vorsorge. Denn wenn dieser früh erkannt wird, gibt es gute Heilungschancen.
- Eigenbeobachtung: Gibt es Leberflecken, die sich in Farbe, Form und Größe verändert haben oder verändern?
- Gibt es rote, trockene oder schuppende Stellen auf der Haut?
- Regelmäßig, aber spätestens alle 2 Jahre zur Hautkrebs-Vorsorgeuntersuchung. Die Krankenkassen bezahlen diese Untersuchung alle zwei Jahre.
Sonnencremes im Test bei Stiftung Warentest
Rund die Hälfte von 20 getesteten Sonnencremes schwächelt bei Stiftung Warentest. Gute Nachricht: Nicht nur der Preis entscheidet. Testergebnisse und worauf ihr achten solltet.
Ob im Urlaub, bei der Gartenarbeit, bei Ausflügen oder beim Radfahren zur Arbeit: Wer sich im Sommer bei hoher UV-Strahlung oft draußen aufhält, sollte natürlich auf Sonnenschutz achten. In Super- und Drogeriemärkten gibt es ein breites Angebot an Sonnencremes und Sonnensprays ... und eigentlich sind doch alle gleich - oder?
Die gute Nachricht zuerst: Die zwei besten der 20 Sonnencremes im Test gehören zu den preisgünstigsten. Ein Trend, der sich auch schon in vergangenen Jahren gezeigt hat. Die schlechte Nachricht: Gleich sechs Sonnencremes fallen im Test wegen mangelhaftem UV-Schutz durch. Eine Neuigkeit: Zum ersten Mal hat Stiftung Warentest die Sonnencremes nicht nur auf UV-Schutz, sondern auch auf gesundheitskritische Weichmacher untersucht - und wurde gleich viermal fündig.
Unverzichtbar im Sommer: eine Sonnencreme mit dem richtigen Lichtschutzfaktor. Sommer, Sonne, Wasser - wie gut, dass es wasserfeste Sonnencremes gibt, oder? Darauf sollte man sich nie verlassen, rät die Stiftung Warentest.
Klarer Testsieger: Das Sun D'Or Sonnenspray für 2,15 Euro von Edeka. Dicht gefolgt von Sunozon Sonnenspray von Rossmann für 1,95 Euro. (Preise: Euro pro 100 Milliliter.) Beide bekommen die Note „Sehr gut“ und damit den jeweils ersten und zweiten Platz.
Große Überraschung: In vergangenen Jahren noch zu den Besten gezählt, schneiden die Produkte von Lidl (Cien Sun Sonnenmilch) und Garnier (Ambre Solaire Sensitive Expert+) diesmal schlecht ab. Insgesamt bieten sechs Produkte nicht den notwendigen UV-Schutz, dazu gehören auch das Sonnenspray von l+m Naturkosmetik Berlin, Sonnenlotion Sensitiv von Lavera Naturkosmetik, Million Dollar Sun Cream von Lush und Sun Care & Protect Sun Cream von M.
2023 hat Stiftung Warentest Sonnenschutzmittel für Kinder getestet: Die Produkte von Lidl und Garnier, die explizit für Kinder entwickelt wurden, zählten zu den Testsiegern.
Sonnencremes im Praxistest für Radsportler
Die Frühjahrsonne lockt uns Radsportler auf die ersten langen Touren, den UV-Schutzt solltet ihr aber nicht vergessen. Für Radsportler entwickelte Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor eignen sich dafür besonders gut. Wir haben 6 Sonnencremes getestet.
Endlich ist der lange, dunkle Winter vorbei, die Frühlingssonne lockt nach draußen. Doch ganz besonders jetzt ist es wichtig, an den nötigen Sonnenschutz zu denken. Denn nach dem Winter ist die Haut noch nicht an die Sonne gewöhnt - und sie hat schon ganz schön viel Kraft. Eine wichtige Orientierung liefert der UV-Index, der in vielen Wetter-Apps angezeigt wird und die Intensität der UV-Strahlung am jeweiligen Ort angibt. Spätestens ab einem Index von 3 (er reicht von 1 bis 11) sollte man sich mit einer Sonnencreme schützen.
Für Radsportler ist der Schutz vor UV-Strahlen von entscheidender Bedeutung. Bei langen Fahrten im Freien sind sie oft stundenlang der Sonne ausgesetzt, was das Risiko von Sonnenbrand und langfristigen Hautschäden erhöht. Eine hochwertige Sonnencreme ist daher ein unverzichtbarer Begleiter für jeden Radfahrer.
Sonnenstrahlen können nicht nur akute Hautschäden verursachen, sondern auch das Risiko für Hautkrebs erhöhen. Besonders gefährdet sind Bereiche wie das Gesicht, die Arme und die Beine, die während des Radfahrens häufig ungeschützt bleiben. Eine wasserfeste Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF) schützt die Haut effektiv vor schädlichen UV-A- und UV-B-Strahlen und sollte vor jeder Fahrt großzügig aufgetragen werden.
Radbekleidung liefert zwar einen gewissen Schutz, aber insbesondere dünne Sommertrikots schützen nicht vollständig. Es kann daher nicht schaden, auch den Oberkörper und insbesondere die Schultern einzucremen, um auf Nummer sicher zu gehen.
Weiterer Tipp für lange Touren: Packt euch eine kleine (Reise-)Tube mit Sonnencreme in die Trikottasche. Denn auch wenn die Sonnencreme wasserfest ist, kann starkes Schwitzen die Schutzwirkung beeinträchtigen. Regelmäßiges Nachcremen, insbesondere im Gesicht, ist deshalb ratsam.
Darüber hinaus kann eine gute Sonnencreme tatsächlich deine Leistung als Radsportlers positiv beeinflussen. Denn: Ein Sonnenbrand kann zu Schmerzen und Unwohlsein führen, was sich negativ auf die Trainingsintensität und -dauer auswirkt. Wenn du als Radsportler deine Haut schützt, kannst du dich besser auf deine Leistung konzentrieren und deine Ziele effizienter erreichen.
6 Sonnencremes im Test für Radsportler
| Produkt | Preis | Inhalt | Vegan | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| New Layer Pro Vitamin D | 32,95 Euro | 200 ml | Ja | Gute Verteilung, angenehmer Duft, ohne problematische Inhaltsstoffe, aber dünnflüssig und teuer. |
| Dynamic Sunsation SPF 50 | 18,99 Euro | 75 ml | Ja | Leicht aufzutragen, zieht schnell ein, kein klebriger Film, läuft nicht in die Augen, aber teuer. |
| Mawaii SunCare SPF 50 | 29,95 Euro | 175 ml | Ja | Gute Dosierung, neutraler Duft, aber teuer und enthält Butylphenyl Methylpropional. |
| Nivea Sun UV Dry Protect Sport | 10,95 Euro | 200 ml | K. A. | Leicht aufzutragen, dezenter Duft, nicht klebrig, aber Sprühflasche unpraktisch für Gesicht und enthält Acrylates Copolymer. |
| dm Sun Dance Sport | 3,75 Euro | 150 ml | Ja | Günstiger Preis, gute Verteilung, vegan, aber leicht klebrig und enthält Acrylates Copolymer. |
| Decathlon SolaireSun Active | 14,99 Euro | 200 ml | K. A. | Günstiger Preis. |
Weitere Tipps und Hinweise
- Dünne Luft und dicke Strahlung: In den Bergen reduziert sich der Anteil der gegen UV-Licht schützenden Luftschicht immer mehr, je höher der Rennradfahrer kommt.
- Unter dem Trikot eincremen: Nicht immer schützt Stoff vor der gefährlichen UV-Strahlung.
- Viel hilft viel: Ein typischer Fehler liegt im sparsamen Umgang mit Gel, Lotion oder Milch.
- Sexy knee: Neben Nacken, Fußrücken, Schultern, Ohren und Kopfhaut gehören die Kniekehlen bei Rennradfahren zu den besonders exponierten Stellen.
Sonnenschutz beim Sport: Was ist wichtig?
Eins ist klar: Sonnencreme ist im Sommer auch beim Laufen ein Muss, um die Haut vor UV-Strahlung zu schützen. Aber: Sonnenschutz-Produkte kleben leider nicht selten auf der Haut, riechen mitunter penetrant und laufen spätestens bei schweißtreibenden Einheiten sowieso wieder vom Körper.
Die UV-Strahlen dringen tief in die Haut ein und verändern die Hautzellen. Bei zu viel Sonneneinstrahlung werden die natürlichen Reparaturmechanismen des Körpers überfordert und Sonnenbrand, Hautinfektionen oder schließlich sogar Hautkrebs können die Folge sein.
Die Sonnencreme-Lieblinge der Redaktion
- Ideal fürs Laufen: Mawaii SunCare SPF 50.
- Haut- und umweltfreundlich: Eco elio Summer Vibes LSF 50.
- Preis-Leistungs-Verhältnis: Sundance sensitiver Sonnenbalsam (dm-Drogerie Markt).
Worauf muss ich beim Sonnencreme-Kauf achten?
Da jede Haut unterschiedliche Ansprüche hat, ist die Auswahl der perfekten Sonnencreme gar nicht so leicht. Es gibt aber einige Punkte, die hierbei besonders wichtig sind - wir stellen sie hier vor.
Welcher Lichtschutzfaktor ist der richtige?
Der Lichtschutzfaktor (LSF) gibt Aufschluss darüber, wie lange die Schutzfunktion der Sonnencreme anhält. Die Werte reichen von leicht (LSF 6-10) über mittel (15-25) und hoch (30-50) bis zu sehr hoch (50+). Wie lange man eingecremt in der Sonne bleiben kann, lässt sich mit einer Faustregel berechnen:
Eigenschutzzeit der Haut x Lichtschutzfaktor = Minuten, die man geschützt in der Sonne verbringen kann.
Sonnencreme mit chemischem oder mineralischem Schutz?
Sonnenschutzmittel wirken nach zwei unterschiedlichen Prinzipien: Entweder wandeln sie chemisch die UV-Strahlung in langwellige Strahlung um oder sie wirken physikalisch, indem die Strahlung durch Mikropigmente reflektiert wird.
Was bedeutet Schutz vor UV-A- und UV-B-Strahlung?
Es gibt UV-A- und UV-B-Strahlen. Sie unterscheiden sich in der Ausdehnung der Strahlen („Wellenlänge“). UV-B-Strahlung macht zwar nur einen geringen Teil des Sonnenlichts aus, ist aber deutlich energiereicher. Sie ist für den Sonnenbrand verantwortlich. Die UV-A-Strahlung dringt noch tiefer in die Haut ein. Sie beschleunigt die Hautalterung, Faltenbildung, Sonnenallergien und Altersflecken. Achte bei deiner Sonnencreme darauf, dass sie vor UVA- und UVB-Strahlung schützt.
Sonnenschutz-Hinweise für Trail- und Bergläufer
Je höher man unterwegs ist, desto wichtiger wird der UV-Schutz. Denn in den Bergen ist die Intensität der UV-Strahlung deutlich höher als auf Meereshöhe. Außerdem reflektiert Eis extrem viel Strahlung. Für Touren in den Bergen also immer auf Breitbandschutz aus UVB- und UVA-Filter achten und einen höheren Lichtschutzfaktor wählen, als man es im Flachland tun würde.
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