Ducati Streetfighter S: Ein Testbericht

Im Hintergrund dröhnt ein Rudel Ducatis über den Rundkurs des Eurospeedways Lausitz, es riecht nach verbranntem Gummi, und vor mir steht das Biest: die Streetfighter S, 167 Kilogramm schiere Kraft. Ducati hat das Powerpaket aufs Nötigste gestrippt und das Naked Bike mit bösem Blick versehen. Die LEDs im Scheinwerfer starren auf die Rennstrecke.

Über Motorräder aus der Klasse der Streetfighter S braucht man nicht zu diskutieren. Sie sind unnötig, wenn man keinen Spaß versteht. An der Einarmschwinge, die hinten an den traditionellen Ducati-Gitterrohrrahmen angedockt ist, sitzt ein 190er Trum von Hinterradreifen. Vorne arbeitet eine Brembo-Bremsanlage mit zwei Scheiben. Ducati liefert den Streetfighter S, die radikale Weiterentwicklung der Monster-Modelle, deshalb mit einer in der Superbike-WM erprobten Traktionskontrolle aus.

Das elektronische DTC-System (Ducati Traction Control) vergleicht permanent Raddrehzahl mit Motordaten und erkennt innerhalb von Sekundenbruchteilen, ob das Hinterrad durchdreht und ausbricht. Dann nimmt es ebenso blitzschnell über den Zündzeitpunkt Leistung raus und reguliert die Benzineinspritzung. Das System ist über acht Stufen an den Lenkarmaturen vorwählbar.

Auf dem Streetfighter, der in der Boxengasse trotz des hohen Hecks tief gedrungen gewirkt hat, fährt es sich schon in den ersten Kurven vertraut. Der ausladende Lenker, nicht zu tief aufgesetzt, lässt selbst für große Fahrer über 1,80 Meter eine angenehme, nur moderat nach vorne gebeugte Haltung zu. In Schräglage schiebt die Maschine durch die Kurven wie auf einer Carrera-Bahn.

Auch die Traktionskontrolle funktioniert bestens. Das zeigt sich am Nachmittag bei den Runden, für die ich den elektronischen DTC-Eingriff minimiere. Auf der Zielgerade kommt ein Streetfighter innerhalb kurzer Zeit auf 240 Sachen. Den Kurvenausgang vor der Grade in Sicht, will ich es wissen und werkele wild am Gasgriff. Das Hinterteil wird unruhig, der gequälte Pneu schiebt spürbar nach außen, aber rutscht nicht weg. Der Streetfighter ist erstaunlich gutmütig.

Dass der Streetfighter nicht nur ein begnadeter Ring- und Kurvenkämpfer ist, zeigt sich am nächsten Tag. Der Tank ist so geformt, dass ein Tankrucksack gut Platz findet. Das Heck, auf dem ein Beifahrer zur Not befördert werden kann, nimmt zusätzlich Gepäck auf. Selbst lange Strecken sind bei diesen Staumöglichkeiten, dem aufgeschnallten Windschutz und der entspannten Sitzhaltung unerwartet kommod.

Auch im Stadtverkehr macht der Kraftprotz bella Figura, wird zum Blickfang vor allen Eisdielen. Die Kupplung braucht zwar reichlich Kraft in der Hand, aber ab 2000 Umdrehungen zuckelt das Gefährt selbst bei Stop-and-go gutmütig voran. Da sieht man gerne über kleinere Schludrigkeiten wie den frickeligen Blinkerschaltern und den Blick auf den eigenen Ellbogen im Rückspiegel hinweg.

Doch die eigentliche Domäne des Streetfighters sind neben der Rennstrecke die abendlichen, einsamen Landstraßen. Die Pferdchen, die im Testrastretta-Motor traben, machen schaltfaul; das Drehmoment schiebt die Fuhre schon ab 3000 Umdrehungen lustig voran. Überholen wird zum Sekundenspaß, bis der 18-Liter-Tank leergejubelt ist.

Auch an der Tankstelle sorgt die Ducati für Aufsehen. Zwei Jungs mit ihrem gepimpten Mazda starren rüber. Ein Leder-Pärchen auf ihrem 125er Chopper auf der anderen Seite der Zapfsäule will begeistert alle technischen Details wissen, was neben dem Tankvorgang schnell erledigt ist. Der Streetfighter bollert tief; der Scheinwerfer weist den Weg. Weiter geht's, raus in die Dämmerung, zum Kurvenwedeln.

An der nächsten Ampel stirbt der Motor auf einen Schlag ab. Ende, Aus, Finito. Es folgt das komplette Programm. Anruf Ducati, Anruf ADAC. Abschleppdienst, Leihwagen, Hotelzimmer, schlechtes Bett, schweres Grübeln: ein Fahrzeug, mit dem Ducati die Messlatte für Naked Bikes ein beachtliches Stück höhergelegt hat.

Am Tag darauf, zurück in Hamburg, schreit mir der Tankbeleg die nackte Wahrheit ins Gesicht: "16,72 Liter Diesel - Vielen Dank und gute Fahrt - Auf Wiedersehen." Mit Diesel für 18,54 Euro habe ich einen Straßenkämpfer im Wert von 18.955 Euro getötet.

Ducati Leser-Experience Streetfighter V2 S

Im August 2025 startete die Ducati Leser-Experience mit der neuen Streetfighter V2 S. MOTORRAD-Leserinnen und -Leser nahmen die Testfahrzeuge in der Ducati Zentrale Deutschland in Empfang und testen das Naked Bike 4 Wochen in ihrem Alltag oder auch Urlaub. Hier erfahrt ihr, was sie mit der Ducati Streetfighter V2 S erleben und wie sie ihre Eindrücke bewerten.

Eindrücke der Leser nach 2 Test-Wochen

Eindrücke von Christian

Leser-Tester Christian Lerchenfeld: "Das grandiose Display ist gestochen scharf, macht Spaß anzuschauen und zu beobachten."

Christian erlebte mit der Streetfighter kurvenreiche Lieblingsstrecken und war von Motor, Sitzhaltung und Fahrwerk überzeugt. Überrascht war er von der Power, der Dosierbarkeit und der Leichtigkeit im Design.

Eindrücke von Marlena

Marlena Bolz, Leser-Testerin im Rahmen der Ducati Leser-Experience Streetfighter V2 S: "Der Motor liefert jede Menge Power, die sich gut dosieren lässt."

Marlena erlebte die Streetfighter V2S auch im Regen und war beeindruckt von der Souveränität, der Power und der Stabilität in Kurven. Überrascht war sie, wie viel Fahrspaß sie bringt und wie wohl sie sich auf dem Bike fühlte.

Eindrücke von Nico

Leser-Terster Nico: "Positiv überrascht hat mich die Leistung des Motors und die damit verbundene Leichtigkeit in der Beschleunigung des Motorrades."

Nico nutzte die Streetfighter V2 S im Alltag und war überzeugt vom Gewicht, dem Handling bei Kurvenfahrten, der Fahrwerks- und Reifenabstimmung sowie der Ablesbarkeit des Tachoinstrumentes. Positiv überrascht war er von der Leistung des Motors.

Eindrücke von Julian

Die Reaktion meiner Frau zur Ducati Streetfighter V2 S: "Die ist aber schön, viel schöner als deine."

Die neue Ducati Streetfighter V4 (2025)

Mit der neuen Streetfighter V4 präsentiert Ducati ein Naked Bike, das in puncto Leistung, Technologie und Design neue Maßstäbe setzt. Durch mehr Leistung, weniger Gewicht und modernste Elektronik erreicht sie ein beeindruckendes Leistungsgewicht von 1,13 PS/kg, das in ihrer Klasse unübertroffen ist.

Der Motor der neuen Ducati Streetfighter V4 ist der bekannte Desmosedici Stradale V4 mit einem Hubraum von 1.103 cm³, der nun 214 PS bei 13.500 U/min und ein maximales Drehmoment von 120 Nm bei 11.250 U/min leistet. Ducati hat den Motor für das 2025er-Modell weiter verfeinert und ihm neue Nockenwellen spendiert, um die Leistungsausbeute zu optimieren. Trotz der Euro5+-Norm konnte Ducati den kraftvollen und charakteristischen Sound des V4-Motors bewahren.

Die Ducati Streetfighter V4 profitiert von einem überarbeiteten Chassis, das direkt von der Panigale V4 übernommen wurde. Der neue Front Frame aus Aluminium wurde nicht nur um 950 Gramm leichter, sondern weist auch eine um 39 Prozent reduzierte laterale Steifigkeit auf, was das Handling in Kurven verbessern soll. Die brandneue hohlgebohrte symmetrische Zweiarmschwinge ist ebenfalls eine technische Meisterleistung. Sie ist nicht nur 3,27 Kilogramm leichter als die vorherige Einarmschwinge.

Ducati hat das Fahrwerk der Streetfighter V4 noch weiter verfeinert und setzt je nach Modell auf unterschiedliche Lösungen. Die S-Version verfügt über eine elektronisch gesteuerte NIX 25/30 (SV) S-EC 3.0-Gabel sowie ein TTX36 (SV) S-EC 3.0-Federbein. Diese Federung nutzt das Öhlins Smart EC 3.0-System, das sich automatisch an Fahrstil und Streckenbedingungen anpasst.

Das Bremssystem der Ducati Streetfighter V4 2025 wurde weiterentwickelt, um sowohl auf der Straße als auch auf der Rennstrecke maximale Kontrolle zu bieten. Vorne kommen zwei 330-mm-Scheiben mit den neuesten Brembo Hypure®-Monoblock-Bremssätteln zum Einsatz, die im Vergleich zum Vorgängermodell nicht nur leichter sind, sondern auch die beim Bremsen entstehende Wärme effektiver ableiten.

Die neue Ducati Streetfighter V4 ist mit modernster Elektronik ausgestattet, die aus der MotoGP abgeleitet wurde. Der neue Ducati Vehicle Observer (DVO) simuliert über 70 Sensoren, um alle elektronischen Systeme noch präziser zu steuern. Im Race-Modus entfaltet das Motorrad seine maximale Performance für die Rennstrecke. Der Sport-Modus bietet eine dynamische Abstimmung für kurvige Landstraßen, während der Road-Modus das Motorrad für den Alltagseinsatz optimiert. Der neue Wet-Modus verbessert die Sicherheit auf nasser Fahrbahn und reduziert das Drehmoment für eine sanftere Leistungsentfaltung.

Ducati hat auch die Ergonomie weiter verbessert. Der Lenker wurde um 10 mm näher an den Fahrer herangerückt, was die Kontrolle in Kurven erleichtern soll. Gleichzeitig wurden die Fußrasten um 10 mm weiter innen positioniert, sowie niedriger und weiter vorne angebracht um eine höhere Schräglagenfreiheit zu ermöglichen.

Das neue 6,9-Zoll-TFT-Display mit einem 8:3-Seitenverhältnis sorgt für eine verbesserte Lesbarkeit und bietet verschiedene Ansichten für Straße und Rennstrecke. Die neue Ducati Streetfighter V4 bleibt der aggressiven Ducati-DNA treu, präsentiert sich aber noch moderner. Der neue LED-Scheinwerfer verstärkt den markanten Look, während das Heck mit seinem "Doppel-C"-LED-Rücklicht ein weiteres optisches Highlight setzt.

Neben dem bereits erwähnten Fahrwerksunterschied bietet die V4 S geschmiedete Aluminiumfelgen statt Gussfelgen sowie eine leichtere Lithium-Ionen-Batterie, wodurch insgesamt 2 kg Gewichtsersparnis generiert wurde. Die neue Ducati Streetfighter V4 wird ab März 2025 erhältlich sein.

Fahrverhalten und Stabilität

Auch wenn man bei dem neuen V4 Streetfighter stark auf die Panigale aufgebaut hat, ist es nicht so einfach, die Fahreigenschaften des Superbikes übernehmen zu können. Die anderen Bedingungen wie breiter Lenker, aufrechte Sitzposition und kein Windschutz erzeugen fahrdynamisch ganz andere Fahrzustände im Vergleich zum Supersportbereich. Die Anpassungen, die man hier zur Panigale aber gemacht hat, treffen gut ins Schwarze. Am meisten beeindruckt dabei das extrem stabile Fahrverhalten selbst bei sehr hohen Geschwindigkeiten.

Es gibt nicht viele Naked Bikes, die jenseits der 250km/h beruhigt geradeaus laufen. Auch die neue Rahmenkonstruktion und neue Schwinge mit deutlich mehr Flex trägt hier massiv zur Beruhigung des Bikes um die Hochachse bei. Durch den etwas flacheren Lenkkopfwinkel und dem längeren Radstand entsteht selbst auf der unverkleideten ein gewisses Supersportfeeling. Lediglich der Winddruck bei Topspeed erinnert an die fehlende Verkleidung.

Dabei ist aber auffällig, dass sich keinerlei Verwirbelungen am Helm oder Oberkörper bemerkbar machen und somit immer eine unverzerrte visuelle Wahrnehmung ermöglicht. Nur die etwas strapazierten Halsmuskeln erinnern an die flotte Gangart und an den dabei auftretenden entgegengerichteten Orkan. Das neue elektronische Öhlinsfahrwerk 3.0 mit neuen Ventilen und Software trägt ebenfalls zur Stabilität bei. Trotz der 214 PS kann auch in Schräglage am Kurvenausgang voll eingeschenkt werden ohne viel Bewegung hervorzurufen.

Auch der Grip ist außergewöhnlich hoch und liegt ebenfalls nahe Superbikeniveau. Weiters zeigt das Fahrwerk einen großen Einstellbereich, der neben dem gelegentlichen Rennstreckeneinsatz auch viel Fahrkomfort auf der Landstraße ermöglicht. Im Automatik Modus wird die Bummelfahrt auf gerader Strecke selbständig erkannt und öffnet somit die Dämpfungseinsteller autonom.

Motor und Leistung

Die nun kürzere Übersetzung hilft gerade auf der Landstraße den Motor in ansprechenden Drehzahlbereichen zu halten. Denn trotz der hohen Leistung benötigt das Triebwerk zumindest 5.000 Umdrehungen um ordentlich zu Werke zu gehen. Möchte man so richtig Vortrieb haben, müssen dann schon 9.000 umin anliegen. Dann aber schiebt der V4 so druckvoll, dass in den ersten 2 Gängen die volle Leistung kaum umsetzbar ist. Dank der ab 12.000 Umdrehungen umschaltbaren Ansaugtrichtern legt der Schub dann bis zum Begrenzer noch weiter zu. Die 2 PS, die dabei auf die Panigale aufgrund andere Ansaugverhältnisse fehlen, fallen da nicht ins Gewicht.

Aerodynamik und Elektronik

Auf jeden Fall helfen bei diesen Beschleunigungen auch die neuen und stärker wirkenden Winglets das Vorderrad auf den Boden zu halten. Bis zu 45kg Abtrieb werden dabei bei hohen Geschwindigkeiten realisiert. Der rückwärts drehende V4 hilft dabei zusätzlich, nachdem sich hier das Abstützdrehmoment durch den Drehzahlanstieg ebenfalls gegen das aufsteigende Vorderrad stemmt. Alles, was dann trotzdem noch zu viel ist, wird von der Elektronik eingefangen. Auch hier bedient sich Ducati vom reichhaltigen Tisch der neuen Panigale und implementiert das komplette System inkl. 6,9 Dashboard.

Durch die größere Breite können nun die interessanten Daten deutlich besser dargestellt werden. Je nach Wunsch können hier im rechten Rand entweder die Einstellungen der Fahrhilfen inklusive deren Eingreifen angezeigt, oder Informationen wie Schräglage usw. wiedergegeben werden. Auch die Bedienung der Schalter kann selbst mit dickeren Handschuhen gut durchgeführt werden.

Nach vielen Jahren der Entwicklung greifen die Fahrhilfen heute ausgewogen ein und nehmen dabei die Leistung in den notwendigen Bereichen so gekonnt weg, ohne dass der Fahrer viel davon spürt. Trotzdem lässt das System bei kleiner Regeleinstellung viel Schlupf zu und ermöglicht dem versierten Fahrer viel Vortrieb auch mit nachlassenden Reifen.

Bremsen und ABS

Das neue kombinierte Bremssystem, das bei Betätigung der Vorderbremse auch die hintere mit ansteuert, hilft bei starken Verzögerungen, dass Bike stabil zu halten. Der große Vorteil liegt dabei aber beim tiefen Hineinbremsen in die Kurve, wo durch die zusätzliche Bremskraft am Hinterrad, das Motorrad auf engere Radien gezogen wird. Ebenfalls ein System, das aus der Panigale übernommen wurde. Dort geht man dann nochmals einen Schritt weiter und lässt die Hinterbremse bei hoher Schräglage auch nach dem Loslassen des Bremshebels aktiv, um noch engere Radien ermöglichen zu können.

Ein Verhalten, das man sich aus der MotoGP abgeschaut hat, wo die Fahrer manuell die hintere Bremse (meist Daumenbremse) dazu nutzen um das Bike am Scheitelpunkt besser hingedreht zu bekommen. Wenn man die zusätzlichen Bremseingriffe nicht möchte, dann kann das einfach über die ABS Einstellungen deaktiviert werden. Deshalb hat man hier mittlerweile 5 verschiedene ABS Modi, wobei einer davon sogar eine komplette Deaktivierung der hinteren ABS Reglung ermöglicht und das Fahrzeug somit auch komplett quer angestellt werden kann.

Fazit

Auch wenn man hier eine 214PS Rakete unterm Hintern hat, lässt sich die neue V4 Streetfighter auch von Ungeübten dank ihrer angenehmen Leistungsentfaltung, des sehr stabilen Fahrverhaltens und der angenehmen Ergonomie sehr einfach fahren. Gerade die enorme Stabilität beeindruckt dabei am meisten für ein unverkleidetes Bike und hebt damit die neue Ducati deutlich über die Konkurrenz.

In der Naked-Version besteht der Spiegel auch aus einem festen Teil und dem schwenkbaren Spiegelelement, das im geschlossenen Zustand als Flügel dienen kann. Die auf diese Weise erzielte Flügelform und die 25°-Neigung zum Boden verleihen den Spiegeln nicht nur einen puristischen Look sondern sorgen auch für einen Anpressdruck und einen höheren Grip des Motorrads um die Fahrbarkeit insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten zu verbessern. Der erzielte Anpressdruck beträgt ca. 4 kg bei 300 km/h. Die Schönheit des Designs bleibt erhalten, die ästhetische Wirkung ist weiterhin ansprechend und einzigartig.

Merkmal Details
Motor Desmosedici Stradale V4, 1.103 cm³
Leistung 214 PS bei 13.500 U/min
Drehmoment 120 Nm bei 11.250 U/min
Gewicht Beeindruckendes Leistungsgewicht von 1,13 PS/kg
Fahrwerk (S-Version) Elektronisch gesteuerte NIX 25/30 (SV) S-EC 3.0-Gabel und TTX36 (SV) S-EC 3.0-Federbein
Bremsen Zwei 330-mm-Scheiben mit Brembo Hypure®-Monoblock-Bremssätteln
Elektronik Ducati Vehicle Observer (DVO) mit über 70 simulierten Sensoren, verschiedene Fahrmodi (Race, Sport, Road, Wet)
Display 6,9-Zoll-TFT-Display mit 8:3-Seitenverhältnis
Besonderheiten (V4 S) Geschmiedete Aluminiumfelgen, leichtere Lithium-Ionen-Batterie (2 kg Gewichtsersparnis)
Verfügbarkeit Ab März 2025

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0