Die Welt der E-Bikes ist vielfältig und bietet für jeden Bedarf das passende Modell. Zweirad Stadler bietet eine breite Auswahl an E-Bikes, die unterschiedliche Ansprüche erfüllen. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick und Vergleich, um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern.
Was ist ein E-Bike?
Der Begriff "E-Bike" ist ein Oberbegriff für Fahrräder, die das Treten mithilfe eines akkubetriebenen Antriebs unterstützen. In unseren Breitengraden wird es auch als Synonym für Pedelecs verwendet. Das Akronym "Pedelec" setzt sich zusammen aus "Pedal Electric Cycle". Räder, die von allein ohne Unterstützung durch die Beinkraft fahren, benötigen laut EU-Gesetzen eine Zulassung beziehungsweise eine Fahrerlaubnis und dürfen somit nicht auf offiziellen Fahrradwegen fahren. Dort sind neben Fahrrädern nur Pedelecs erlaubt, die bis maximal 25 Kilometer pro Stunde unterstützen. Viele E-Bikes sind heute durch kompakte Motoren und integrierte Akkus auf den ersten Blick gar nicht mehr als solche zu erkennen.
Die Qual der Wahl: Welches E-Bike ist das Richtige?
Die Frage, welches das beste E-Bike ist, kann man pauschal nicht beantworten. Zum einen hängt das immer vom Einsatzzweck ab, zum anderen aber auch von den Vorlieben des Fahrers. Wer gerne lange Strecken mit viel Gepäck fährt, hat andere Ansprüche als jemand, der damit nur wenige Kilometer zur Arbeit pendelt. Zweirad Stadler bietet daher eine breite Auswahl unterschiedlicher Arten und Hersteller von E-Bikes an, um damit alle Geschmäcker zufriedenzustellen.
E-Trekkingbikes: Für lange Strecken und Alltag
Speziell für lange Strecken sind E-Trekkingbikes ausgelegt. Für lange Touren in der Natur aber auch dem Pendler für seinen Weg zur Arbeit stehen E-Trekkingräder mit allem was sie zu bieten haben parat. Wer vorher bei seiner Radreise jedes Gepäckstück und jedes Anbauteil gewogen hat, der muss sich mit dem E-Trekkingbike darüber keine Sorgen mehr machen. Mit Gepäck, Elektromotor und Akku, den nötigen Anbauteilen wie Schutzbleche, Beleuchtungsanlage, Seitenständer und vielem mehr, bringt das Fahrrad ein stolzes Gewicht auf die Waage. Dieser bepackte Drahtesel kann jedoch mit Leichtigkeit über die Zusatzleistung des Motors wieder ausgeglichen werden. Elektro-Trekkingräder tragen selbst bei früher noch schweißtreibenden Anstiegen ihr Eigengewicht praktisch selbst.
Damit Sie ihr Fahrrad in nahezu jeder Alltagssituation nutzen und viel Gepäck transportieren können, sind die E-Trekkingbikes mit belastbaren Gepäckträgern ausgestattet. Ein stabiler Rahmen und gute Felgen zeichnen diese Fahrräder ebenso aus wie eine anwendungsorientierte und umfangreiche Ausstattung. Die meisten Trekkingräder verfügen über fest verbaute Lichtanlagen mit Nabendynamo oder die Beleuchtung wird direkt vom E-Antrieb gespeist. Auch Reflektoren oder reflektierende Reifen sorgen bei schlechten Sichtverhältnissen für Sicherheit. Schutzbleche schützen vor Spritzwasser und Dreck. Viele Hersteller achten bereits bei der Ausstattung dieser Räder auf die Straßenverkehrszulassungsordnung.
E-Bike Rahmenformen: Diamant, Trapez oder Tiefeinsteiger?
Die große Auswahl an E-Trekkingrädern in unserem Fahrrad-Online-Shop umfasst Rahmenmodelle mit klassischem Diamantrahmen (Herrenfahrrad), Trapezrahmen (Damenfahrrad) und Tiefeinsteiger (Unisex-Modell). Das Geschlecht spielt aber keine Rolle. Die Damen können auf „Herrenrädern“ durch’s Gelände düsen genauso wie die Herren gerne zur Trapez oder Tiefeinsteiger-Variante greifen. Bei der diamantenen Rahmenform sind Sitz und Lenkstange so positioniert, dass sie die aufrechte Sitzhaltung unterstützen und das Oberrohr sorgt für Stabilität. Die Tiefeinsteiger Rahmen sind besonders beim Auf- und Absteigen komfortabeler. Bei dieser Variante wird der Akku oft nicht zentral am Rahmen montiert sondern hinten am Gepäckträger. Diese Rahmenform verzichtet also ganz auf ein Oberrohr. Dadurch ist der Einstieg weit unten. Der Trapezrahmen vereint Stabiltät beim Fahren und Komfort beim Auf- und Absteigen.
E-Citybikes und mehr: Vielseitigkeit für jeden Bedarf
Das Trekking E-Bike ist sportlicher als ein E-Citybike und komfortabler als ein E-Mountainbike. Mit dem E-Trekkingbike lassen sich lange Touren in Angriff nehmen aber auch für den täglichen Arbeitsweg oder die routinierte Einkaufsfahrt in die City sind die E-Trekkingräder ausgestattet. Dank der elektronischen Unterstützung und kompletter Straßenausstattung vergrößert sich der Einsatzbereich des Trekkingbikes. Selbst lange Wege zur Arbeit, Sommer wie Winter, können mit diesem treuen Begleiter mühelos und komfortabel gefahren werden. Die stabile Bauweise der Trekking E-Bikes lassen auch Fahrten auf leichten, unbefestigten Wegen zu. Rahmen und Gepäckträger wurden konstruiert um einiges an Gewicht zu vertragen. Die Ausstattung dieser Räder entspricht bei den meisten Modellen der StVZO oder kann nachgerüstet werden. Die E-Trekkingräder begleiten auf Reisen genauso wie zu Wochenendausflügen. Auch nach mehreren Fahrstunden bieten die Sättel noch ein bequemes Sitzgefühl. Die Sitzposition ist etwas nach vorne geneigt aber noch immer komfortabel und aufrecht. Muss viel Gepäck transportiert werden oder ist der Einkauf etwas schwerer als gedacht, mit dem E-Antrieb lässt sich trotzdem entspannt radeln.
Test: Dynamics E-Lite 8R - Komfort für den Umstieg
Komfortabel Rad zu fahren heißt für viele Menschen: tiefer Durchstieg, Nabenschaltung und Rücktrittbremse - eben so, wie man es vom klassischen Tourenrad kennt. Steigt man dann vom „Bio-Bike“ aufs Elektrofahrrad um, will man diese Eigenschaften natürlich nicht missen, und dann ist ein Modell wie das Dynamics E-Lite 8R interessant. Fangen wir beim Rahmen an: Das Zweirad-Center Stadler bietet das E-Lite 8R in drei Varianten an; neben dem Tiefeinsteiger gibt es den Trapezrahmen als sportives Damenrad und den Diamantrahmen. Die hier vorgestellte Variante hat sich freilich längst als Unisex-Modell für all jene durchgesetzt, denen komfortable Funktion über herkömmliche Rollenmuster geht. Geschlechtsneutral ist natürlich auch die Rücktrittbremse, wie sie gerade von erfahrenen Radlerinnen und Radlern gerne genutzt wird. Der weitgehend ausfallsichere Stopper wird heute gemeinhin durch eine zweite Bremse am Hinterrad ergänzt; so kann man sich je nach Fahrsituation aussuchen, wie man verzögert.
Seit fast zwei Jahrzehnten bewährt ist auch Shimanos Achtgang-Getriebenabe, die zwar nicht fürs E-Bike entwickelt wurde, aber auch an diesem gut funktioniert. Wobei es sein kann, dass man die leichtesten Gänge nie benötigt, wird man doch vom Bosch Performance Line kraftvoll angeschoben. Gerade bergauf sorgen die 65 Nm Drehmoment dafür, dass man die Pedale locker kreisen lassen kann, und wer im stärksten Unterstützungsmodus an der Ampel startet, wird andere Verkehrsteilnehmer verblüffen. Am mit 2.700 Euro recht günstig ausgepreisten Bike gefällt der rahmenfeste Gepäckträger, der sehr solide ist und das Rad aufgeräumt wirken lässt. Am Tiefeinsteiger-Modell wird der 500-Wh-Akku in den Träger eingeschoben, was sehr bedienungsfreundlich ist; die zwei anderen Rahmenformen sind mit einem Unterrohrakku ausgestattet - vielleicht die formschönere Lösung. Packtaschen lassen sich einfach seitlich am Träger einhängen, außerdem kann spezielles Systemzubehör aufgesteckt werden. Für eine Jacke oder eine Sporttasche gibt es dazu die bewährte Federklappe.
Mit angenehmer Lenkerform und aufrechter Sitzhaltung lässt sich das Dynamics komfortabel durch den Alltag bewegen, und auch für Touren erscheint das gefederte Bike geeignet.
E-Bike Motoren: Welcher Antrieb ist der beste?
Wie bei allen E-Bikes kommt es darauf an, was der Motor auf der Strecke leisten muss. Ein Antrieb mit 85 Newtonmetern Drehmoment beschleunigt zwar gut in den Bergen oder auf steilen Anstiegen, verbraucht damit aber auch mehr Strom als ein 45 Newtonmeter Aggregat, das sanft und harmonisch in der Ebene unterstützt und dort ausreichend seinen Dienst verrichtet. Bei den E-Bike-Motoren wird grundsätzlich unterschieden zwischen Front-, Heck- oder Mittelmotoren. Front- und Heckmotoren werden dabei jeweils an der Nabe des entsprechenden Vorder- oder Hinterrades angebracht. Mittelmotoren werden hingegen direkt am tiefsten Punkt des Rahmens angebracht.
- Frontmotoren: sind technisch am einfachsten umsetzbar und daher findet man diese oft bei preiswerten E-Cityrädern. Sie sind äußerst energieeffizient und leichter als andere Motoren, was das Fahren ohne elektrische Unterstützung oder den Transport des Rades erleichtert.
- Heckmotoren: sind sehr praktisch, da sie in jeden Rahmen eingebaut werden können und ebenfalls rekuperieren, also während der Fahrt wieder ein bisschen Energie rückgewinnen können.
- Mittelmotoren: werden am häufigsten aktuell jedoch Mittelmotoren verbaut, für die es aber in der Regel eigene Rahmenformen mit einer Motoraufnahme braucht. Die Rahmen hierfür werden immer ausgefeilter und schaffen es die Motoren schützend zu integrieren. Mittelmotoren sorgen für einen tiefen und zentralen Schwerpunkt, was die Kontrolle über das E-Bike erleichtert.
Bekannte E-Bike Motorenhersteller
- Bafang: Bafang, ist einer der führenden Hersteller von E-Mobilitätskomponenten und kompletten E-Antriebssystemen.
- Bosch: Bosch ist ein weltweit anerkannter Experte auf dem Gebiet von E-Bike Motoren und Akkus. Das Unternehmen bietet eine große Auswahl verschiedenster hochwertiger Akkus und Motoren für unterschiedliche Bedürfnisse und Einsatzzwecke an.
- Brose: Brose ist weltweit der viertgrößte Automobilzulieferer in Familienbesitz. Jährlich beliefert das Unternehmen die Automobilindustrie mit mehreren Millionen Elektromotoren.
- Fazua: Aus einem studentischen Uni-Projekt entwachsen bietet Fazua formschöne und minimalistische Antriebssysteme an, die Motor und Akku in einem schlanken Paket perfekt miteinander vereinen. Seit Juli 2022 ist Fazua Teil der Porsche eBike Performance GmbH.
- Panasonic Industry: Panasonic Industry ist Teil der weltweit aktiven Panasonic Holding. Das Unternehmen ist bekannt als Hersteller einer Vielzahl von Produkten, wie z. B. Fernsehgeräte, Smartphones, Audio- und Videogeräte, Computerbauteile, Halbleiter, Fahrzeugzubehör.
- Shimano: Der Komponentenspezialist aus Japan dürfte wohl jedem Radfahrer bekannt sein. Die Qualität der Schaltgruppen wie Ultegra oder Dura-Ace haben schon legendären Status erreicht. Auch auf den E-Bike-Markt ist Shimano mit der leistungsstarken Shimano Steps EP8 Antriebseinheit präsent. Diese fällt insbesondere durch die ausgefeilten Schalttechnologien auf.
- TQ: Das Unternehmen ist seit 2008 im E-Bike Sektor mit Antriebssystemen vertreten. TQ kann aus 25-jähriger Erfahrung in der Luft & Raumfahrt sowie Robotik schöpfen und in die Entwicklung innovativer Technologien einfließen lassen.
- Yamaha: Yamaha ist bekannt als Hersteller motorisierter Fahrzeuge und Motoren. Auch auf dem Gebiet der Elektromoblität ist Yamaha ganz vorne mit dabei.
- Pinion: Die revolutionäre Pinion Motorgetriebeeinheit macht die Automobiltechnologie zum neuen Standard für die E-Bikes der Superlative auf dem Markt.
E-Bike Akkus: Die Energiequelle im Fokus
Der Akku bildet zusammen mit der Antriebseinheit das Herzstück eines E-Bikes. Es ist die wiederaufladbare Einheit, die den Motor mit Strom versorgt. Aktuell werden in fast allen Elektrorädern Lithium-Ionen (Li-Ion) Akkus verbaut, da diese die beste Energieeffizienz und Energiedichte, bei relativ geringem Eigengewicht bieten. Sie sind am aktuellsten Stand der Technik und am ergiebigsten was die Leistungsausbeute und die Lebensdauer betrifft. Die Leistung wird dabei in Wattstunden (Wh) angegeben. Genauer gesagt wie viel Watt in einer Stunde vom Akku abgegeben werden kann. E-Bikes für den Gebrauch in der Stadt kommen mit kleineren z.B. 300 Wattstunden-Akku aus und Reiseräder oder Mountainbikes brauchen unter Umständen bei größeren Reichweiten oder härteren Anstiegen Akkus bis 1.000 Wattstunden. Wenn ein einzelner Akku dazu nicht reicht, haben manche dazu einen Range-Extender. Das ist eine Aufnahme, an der man einen zweiten Akku anschließen kann. Im Rahmen komplett versteckt.
Vor dem Kauf: Einsatzzweck und Reichweite
Vorab sollte man festlegen, welchen Einsatzzweck das Rad haben soll. Wer täglich mit seinem Rad am Straßenverkehr teilnimmt, der sollte am besten auf ein Rad mit StVZO zugelassenen Anbauteilen zurückgreifen. Ein MTB ist zum Beispiel eher etwas für das Gelände und macht bei Regen oder im Winter beim Fahren in der Dunkelheit wenig Sinn. Wer aber trotzdem gerne beides mit einem Rad haben will, der kann auf ein ATB zurückgreifen. ATBs bzw. auch SUVs sind All-Terrain-Bikes oder anders gesagt, Mountainbikes mit Licht und Schutzblechen, oft auch mit einem Gepäckträger. Wer das E-Bike nur zum Pendeln in der Stadt benötigt, dem reicht ein einfaches E-Cityrad. Für lange Touren an einfachen Wegen und Straßen empfiehlt sich ein gut ausgestattetes E-Trekkingrad, eventuell mit einem Range-Extender womit man noch weiter kommt. Mittlerweile gibt es aber auch sehr sportive Räder mit Unterstützung. Mit dem gebotenen Rückenwind sind somit auch bergige Touren mit dem Rennrad oder Gravelbike kein Problem mehr. Selbstkleine Falträder gibt es motorisiert, wie das Eovolt mit 16 Zoll Bereifung und trotzdem genügend Power für den Ritt durch die City. Nicht wegzudenken sind die Antriebe bei unseren Lastenrädern, die ohne Hilfe für die wenigsten fahrbar wären.
Werfen Sie beim Kauf einen Blick auf die vom Hersteller angegebene Reichweite. Darunter versteht man die durchschnittliche Distanz, die mit dem E-Motor zurückgelegt werden kann bevor der Akku wieder neu aufgeladen werden muss. Möchten Sie die angegebene Reichweite erhöhen, gibt es zwei Möglichkeiten. Sie schalten so oft es geht den Motor aus und treten selbst mit voller Kraft in die Pedale oder Sie greifen zu einem Ersatzakku.
Fahrradhändler im Test: Beratung und Service
Mit der zunehmenden Popularität des Radfahrens als umweltfreundliche und gesunde Transportmöglichkeit sowie als Freizeitaktivität ist die Vielfalt an Fahrradläden deutlich gestiegen. Die Wahl des richtigen Fahrradhändlers ist somit von großer Bedeutung, da sie einen erheblichen Einfluss auf die Qualität des gekauften Fahrrads und nicht zuletzt auf das Fahrerlebnis haben kann.
Die Leistungen in den Bereichen Beratung und Service wurden mit der Methodik Mystery Shopping gemessen. Speziell qualifizierte, verdeckte Tester:innen ließen sich zu einem neuen Fahrrad sowie einem Fahrradhelm anhand von einem von drei vorgegebenen Szenarien (City-/Trekkingräder, E-Bikes/Pedelecs, Mountainbikes) beraten und füllten anschließend einen Fragebogen mit insgesamt 51 Fragen aus.
Alle getesteten Fahrradläden überzeugten mit einer aufgeräumten und angenehmen Verkaufsatmosphäre: Sie wirkten durchwegs freundlich und einladend und bei allen ausgestellten Produkten waren die Preise gut erkennbar. Zudem wurden die Fahrräder sehr ansprechend und übersichtlich präsentiert. Nur lediglich in 3 Shops fühlten sich die Tester:innen von der Auswahl an Ausstellungsstücken ein wenig erschlagen. Sehr zufrieden waren die Tester:innen mit der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Verkäufer:innen.
In der zentralen Kategorie Beratung traten größere Unterschiede zutage - sowohl zwischen den Händlern, als auch bezogen auf unterschiedliche Beratungsszenarien bei ein und derselben Kette. Verbesserungspotenzial zeigte sich häufig bei der Bedarfsanalyse, vor allem bei der Erfragung der Preisvorstellungen, die in rund 40 % aller Testfälle unterblieb. Selbst bei der Nennung eines Preislimits wurde sich bei der Empfehlung eines Fahrrads nicht immer daran gehalten. Positiv: Bei allen Fahrradläden war eine kurze Probefahrt möglich.
Dynamics: Die Hausmarke von Zweirad Stadler
Dynamics ist die Hausmarke des Direktanbieters Zweirad Stadler, der aus einem 1936 gegründeten Fahrradgeschäft in Regensburg hervorgegangen ist. Der familiengeführte Betrieb unterhält aktuell 22 eigene Fahrrad-Fachmärkte in Deutschland und Österreich. Stadler führt ausgewählte Fachhandels-Marken, lässt jedoch unter der Marke Dynamics neben Bike-Bekleidung auch eigene, besonders preisgünstige Fahrrad-Modelle bei bewährten Zulieferern wie dem Einkaufsverbund ZEG fertigen.
Dynamics Magic Eight im Detail
Das elegante Dynamics Magic Eight verfügt über einen zeitgemäßen Alu-Rahmen, der hochwertig verarbeitet ist. Die gerade Alu-Gabel sorgt für eine agile Lenkung. Laufräder mit voluminösen 47-Millimeter-Reifen, Nexus-Schaltnabe und die im Hebie-Chainglider rundum geschützte Kette stehen für Wartungsarmut und langfristig störungsarme Funktion. Dank leichter Sattelüberhöhung und langem Oberrohr entsteht eine sportlich-gestreckte Sitzhaltung, die mit der leichtgängig schaltbaren Achtgang-Nabe und den sensibel bedienbaren, kräftigen Scheibenbremsen einen flotten, sicheren Fahrstil ermöglicht. Rahmen und Gabel sind verwindungssteif, das Rad reagiert gutmütig auf Lastwechsel und Gepäck. Selbst unsere volle Test-Last von 22 Kilo in zwei Taschen konnten Gepäckträger und Rad nicht aus der Ruhe bringen.
Mit knapp 16 Kilo liegt das Dynamics Magic Eight im akzeptablen Gewichtsbereich und ist noch nicht zu schwer, um es mal eine Treppe hoch- oder runterzutragen. Die Übersetzung und die Gangsprünge der Shimano-Nexus-Nabe reichen für die meisten Fahrsituationen aus. Steile oder lange Anstiege sowie sportliche Sprints sind jedoch nicht ihre Sache. Die Kette gleitet im vollständig geschlossenen Kettenschutz des Hebie-Chaingliders auf verschleißarmem Kunststoff. Sie kann darin auf ruppiger Fahrbahn etwas klappern, doch die Vorteile überwiegen: Die Kette ist vor Schmutz und Nässe geschützt und auf Vorrat geschmiert. Sie muss weniger oft geputzt werden, läuft wartungsärmer und hält länger.
Dem knappen Preis geschuldet, fällt die einfache Kurbel mit aufgepresstem Stahl-Kettenblatt auf. Sie muss im Verschleißfall komplett getauscht werden und bietet nicht die Laufruhe und Effizienz einer hochwertigen Marken-Kurbel.
Triumph E-Bird Plus: Bosch E-Bike unter 2.000 Euro
Deutlich unter 1.800 Euro ruft Deutschlands größtes Zweirad-Center Stadler für sein Elektrorad Triumph E-Bird Plus auf. Keine Frage, dieses Angebot macht neugierig, denn das dezent gestaltete Trekkingbike kann mit einer attraktiven Motorvariante aufwarten: Das Triumph ist mit Bosch Active Plus ausgestattet, erkennbar am im Vergleich zu den sonstigen Bosch-Motoren deutlich größeren Kettenblatt vorne. Im Inneren des Motors kann dadurch auf eine zusätzliche Getriebestufe verzichtet werden, was in der Praxis weniger Reibung und leichteren Lauf bedeutet. Besonders fällt das oberhalb von 25 km/h auf: Wo die meisten E-Bike-Antriebe mit spürbarem Widerstand dafür sorgen, dass man kaum über den Regelbereich hinauskommt, lässt sich das E-Bird Plus durchaus auch ohne Motorunterstützung fortbewegen. Und wer bei 26 oder 28 km/h locker dahin rollt, schont auch den Akku - dieser fällt nämlich mit 400 Wattstunden etwas kleiner aus, als heute allgemein üblich ist.
Als klassisches Trekkingbike ist das Triumph E-Bird Plus durchaus aufs Tourenfahren abgestimmt: Am soliden Gepäckträger können seitliche Packtaschen befestigt werden; die 40-mm-Reifen kommen auch auf lockerem Untergrund nicht ins Schwimmen und die Federgabel puffert mit ihren 63 mm Federweg auch gröbere Fahrbahnstöße weg. Auf Touren komfortabel und praktisch im Stadtverkehr ist die eher aufrechte Sitzposition, die durch die zum Fahrer hin gebogenen Lenkerenden weiter entschärft wird. Das Cockpit ist aufgeräumt: Rechts sitzt der Schalthebel, mit dem die acht breit abgestuften Gänge der Kettenschaltung bedient werden; links die kompakte Bedieneinheit des Antriebs mit kleinem Purion-Display und eher eingeschränktem Informationsumfang.
Einen aufwendig gestalteten Rahmen mit integrierter Batterie darf man bei einem Preis von deutlich unter 2.000 Euro natürlich nicht erwarten. Der Akku auf dem Unterrohr mag dem Puristen etwas altmodisch vorkommen, allerdings hat diese Anbringung den Vorteil, dass der Stromspeicher leicht abzunehmen ist - sei es, um ihn aufzuladen, sei es, um ihn bei niedrigen Temperaturen mit ins Haus zu nehmen. Auch optisch hat das E-Bird einiges zu bieten. Die Gabel ist in Rahmenfarbe ausgeführt; gelbe Farbakzente und durchweg in Schwarz gehaltene Komponenten strahlen Wertigkeit aus. Außerdem verlaufen sämtliche Züge, Leitungen und Kabel im Unterrohr, was schön aufgeräumt aussieht.
Zweirad Stadler: Ihr Partner für Fahrräder und E-Bikes
Unser familiengeführtes und seit 1936 bestehendes Fahrradgeschäft wurde durch die Idee geprägt, unseren Kunden das Einkaufserlebnis einer permanenten Fahrradmesse mit einer gigantischen Auswahl an Fahrrädern und E-Bikes bieten zu können. Die service- und kundenorientierte Beratung durch unsere kompetenten Mitarbeiter im Fahrradverkauf und in der Fahrradwerkstatt macht jeden Besuch bei Zweirad Stadler zum Erlebnis. Hierbei bleiben keine auch noch so großen Wünsche unerfüllt, sei es im Geschäft vor Ort, am Telefon oder per Online-Beratung. Wir haben eine Antwort auf jede Frage zum Thema Fahrrad, E-Bike oder Motorrad und liefern stets schnell und zuverlässig das passende Bike, die passende Fahrradbekleidung oder das nötige Zubehör.
Auf insgesamt über 200.000 Quadratmetern Verkaufsfläche bieten unsere Standorte in Deutschland und unser Flagship-Store bei Wien in Österreich die perfekte Erlebniswelt des Fahrrads mit einem einzigartigen Sortiment in Tiefe und Breite zum Thema Fahrrad. Im Online-Shop stehen wir Ihnen sogar rund um die Uhr zur Verfügung.
Eine riesige Auswahl an Fahrrad - und E-Bike Herstellern, speziell auf die Wünsche unserer Kunden zugeschnitten
In unserem gigantischen Warenangebot findet man alles, was zum Fahrradfahren benötigt wird und die Herzen der Fahrradfahrer höherschlagen lässt. Premium-Marken wie Scott, Bulls, Pegasus, Cannondale, KTM, Dynamics oder Triumph sind nur wenige der Top-Hersteller aus unserem Fahrradsortiment. Einige unserer riesigen Filialen verfügen zudem über eine spezielle Abteilung für Motorräder, Motorradbekleidung und das dazugehörige Zubehör von Herstellern wie Honda, Vespa, Dainese, Nolan und vielen weiteren.
Wir sind sehr stolz auf unsere Profiwerkstätten, die sich durch Schulungen und Coachings stets weiterentwickeln und sich E-Bike Experten, Bosch Premiumpartner oder Shimano Service-Center nennen dürfen.
Immer bestens beraten von den kompetentesten Mitarbeitern der Fahrradbranche
Nirgends ist es so einfach, ein Fahrrad oder E-Bike so günstig zu kaufen, wie im Zweirad-Center Stadler. Wie Sie Ihr online bestelltes Fahrrad in nur wenigen Handgriffen aufbauen können, erfahren Sie hier bei unseren Montagetipps. Wir arbeiten stets an unserer Service- und Beratungsqualität, um den Kundenansprüchen hinsichtlich Service und Fachkompetenz gerecht zu werden. Wir möchten ein angenehmes Einkaufserlebnis bieten und alle Fragen, so speziell sie auch sein mögen, bestmöglich und professionell beantworten. Wofür soll das Rad genutzt werden? Welche Rahmengröße wird benötigt? Was für eine Schaltart empfiehlt sich? Welche Kleidung lässt sich gut kombinieren?
Natürlich können Sie, neben unseren zahlreichen Bezahlmöglichkeiten Ihr Fahrrad auch Leasen. Wir arbeiten mit allen großen (E-)Bike-Leasing-Anbietern zusammen.
Das gesamte Team von Zweirad Stadler wünscht viel Spaß mit Ihrem Fahrrad oder E-Bike und einen tollen Aufenthalt in unserem Online-Shop sowie in unseren großen Filialen in Ihrer Nähe.
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