Fahrradhelm-Tests: Stiftung Warentest und ADAC im Vergleich

Nach wie vor sind schwere Kopfverletzungen die häufigste Ursache für tödliche Fahrradunfälle. Ein Fahrradhelm könnte viele dieser Unfälle allerdings glimpflicher verlaufen lassen.

Die Bedeutung des Fahrradhelms

Ein Fahrradhelm muss in Deutschland nur auf den schnellen bis Tempo 45 unterstützenden S-Pedelecs, nicht aber auf Fahrrädern und E-Bikes (Pedelecs) verpflichtend getragen werden. Dennoch wäre das Tragen sinnvoll. Der richtige Helm kann Leben retten.

Laut Experten wie Jörg Kubitzki vom Allianz Zentrum für Technik (AZT) ist das Tragen eines Helms "zur Vermeidung tödlicher Kopfverletzungen unumgänglich". Der Sicherheitsforscher sagt: "Unsere Risikoberechnungen zeigen, dass über 50 Prozent der tödlichen Verletzungen bei Fahrradfahrern in Deutschland durch Kopfverletzungen erfolgen." Letztere führten bei ihnen häufiger zum Tod als bei Fußgängern oder Autofahrern.

Fahrradhelme werden immer beliebter. Das zumindest zeigen Zahlen der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). Im Rahmen der jährlichen "Erhebungen zu Sicherungsquoten im Straßenverkehr" wurden auch Radfahrer befragt. Demnach stieg die Quote der Helmnutzung bei den 11- bis 16-Jährigen gegenüber den Vorjahren sprunghaft an: von 34 Prozent auf satte 54 Prozent. Über alle Altersgruppen hinweg stieg die Quote auf über ein Viertel (26 Prozent gegenüber 23 Prozent).

Die Stiftung Warentest im Test

Berlin · Die Stiftung Warentest hat 14 Fahrradhelm-Modelle untersucht. Nur wenige von ihnen sind wirklich „gut“.

„Jeder Fahrradhelm ist sicherer als keiner“, stellt die Stiftung Warentest klar. Denn schon ein Aufprall mit 10 km/h ohne Helm kann zu schweren Hirnschäden führen. Was aktuelle Helme aber wirklich taugen, zeigt der jüngste Test der Zeitschrift „test“ (4/2024) in Zusammenarbeit mit dem ADAC. Hier mussten sich 14 Helme in der Preisspanne von 15 bis 149 Euro in den Kategorien Unfallschutz, Handhabung, Komfort und Schadstoffe messen lassen.

Das Ergebnis ist eindeutig: Nur drei Helme bekommen das Gesamturteil „gut“.

  • Testsieger ist der „Uvex Urban Planet LED“ für 130 Euro (Note 2,0) und bietet auch den besten Unfallschutz. Mit Fliegengitter, Reflektoren und aufladbarem Rücklicht, aber als einziger des Siegertrios ohne Schirm sei er mit 386 Gramm aber eher schwer.
  • Die zwei anderen mit „gut“ teilen sich den zweiten Platz. Zum einen der „Alpina Gent Mips“ für 130 Euro (Note 2,2). Er hat einen abnehmbaren Schirm, Fliegengitter, Reflektoren sowie ein Rücklicht mit Batterie. Ebenso „gut“ ist der Limar Torino für 90 Euro (Note 2,2). Er bietet kein Fliegengitter, aber Schirm, Reflektoren und ein Rücklicht zum Aufladen. Mit 272 Gramm ist er besonders leicht.

Zehn Helme zwischen 15 und 149 Euro schneiden „befriedigend“ ab. Darunter auch die drei für S-Pedelecs ausgewiesenen Helme. Diese Modelle zwischen 145 und 149 Euro (Noten 2,9 bis 3,3) wurden sowohl mit einer etwas höheren als auch mit der gleichen Aufprallgeschwindigkeit wie die gewöhnlichen Helme getestet. In beiden Fällen boten sie nur befriedigenden Schutz und zeigten sich damit schlechter als die drei besten Helme.

Ein Modell für 120 Euro ist „mangelhaft“ (Note 5,5).

Der mit Abstand billigste Helm im Test ist mit 15 Euro der „Crivit Fahrradhelm mit Rücklicht“ vom Discounter Lidl. Er schneidet zwar auch „befriedigend“ (Note 2,6) ab, findet aber besondere Erwähnung: als der einzige Helm, der im Test im Dunkeln „gut“ erkennbar sei. Er hat ein Rücklicht und geizt auch nicht mit Reflektoren.

Laut ADAC legte der Test auch eine Problematik der Schläfenbereichs-Sicherheit offen. Einige Helme schwächelten bei den Stoßdämpfungseigenschaften und wurden abgewertet.

StartseiteProduktempfehlungStand: 22.03.2025, 22:17 Uhr

Welche Fahrradhelme sind wirklich gut? Diese Frage hat der ADAC zusammen mit Stiftung Warentest beantwortet - mit überraschendem Ergebnis.

Der Testsieger im ADAC-Test: Bekannte Marke überzeugt - Gesamtnute „Gut“ mit 2,0

Alpina Gent MIPS: Zweiter Platz mit angenehmer Passform - In drei Farben auch für Herren

Nur „befriedigend“: Lazer Codax KinetiCore - Hier finden die Tester Mängel

Überraschung im Test: Modell vom Discounter - Sicher muss nicht teuer sein

Der ADAC ist in Habachstellung. Denn angesichts zunehmender Unfallzahlen ist die niedrige Helm-Tragequote besorgniserregend.

Dabei ließen sich viele schwere Kopfverletzungen mit einem geeigneten Fahrradhelm mindern oder verhindern. Laut der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) trugen 2022 nur 40,3 Prozent der Radfahrer einen Helm. Vor allem Berufspendler in Städten zeigen Verbesserungspotenzial.

Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, hat der ADAC zusammen mit Stiftung Warentest 14 Helme zwischen 15 und 149 Euro getestet*. Zwei gute Nachrichten: Alle Produkte erzielten eine ausreichende Schutzwirkung und Frauen sind nicht auf spezielle Helme beschränkt.

Die Helm-Hartschale sowie Innenausstattung und Gurtbänder bestehen aus biobasiertem oder Recyclingmaterial. Dieses Modell überzeugt in puncto Sicherheit und konnte sogar als Design & Innovation Award sowie Design-Award-Gewinner punkten.

Bei diesem zweitplatzierten Modell bietet MIPS-Technologie zusätzlichen Schutz bei Stürzen, die Rotationsbewegungen verursachen. Im Test wird die angenehme Passform gelobt.

✅ Nur 300 g leicht ❌ Lange Haare können sich beim Abnehmen verklemmen ✅ Maximale Sichtbarkeit: LED-Beleuchtung hinten ❌ Gurtenden nicht umgenäht (Verschlussteile können sich lösen) ✅ Einhändig bedienbarer Verschluss ✅ Längenausgleich durch Ratschenverschluss

Klares Testurteil von Redakteurin Nina Dudek: leicht, luftig und sicher. Hier punktet unser Redaktions-Tipp - Das Ultra-Leichtgewicht mit nur etwas mehr als 300 g und extra großen Belüftungsöffnungen ist ein sicherer Begleiter auch bei Wärme und schweißtreibenden Uphills.

Mit einer Bewertung von 2,6 rangiert er im Mittelfeld unter elf getesteten Helmen. Besonders bemerkenswert ist sein Preis, der ihn im Vergleich zum rund sechsmal teureren Testsieger von Uvex als preiswerten Kopfschutz hervorhebt.

Und: Das Modell von LIDL zeigte die geringste Beeinträchtigung des Sichtbereichs aller Helme im Test.

✅ Gute Passform für breitere Kopfformen ❌ Nur Note 2,9 bei ''Unfallschutz'' ✅ Rücklicht mit 3 Modi ❌ Kopfband nicht in der Höhe einstellbar ✅ Stufenlose Einhand-Größenverstellung ✅ Moderne Inmold-Bauweise

Die Tester untersuchten 14 Helme in der Preisspanne von 15 bis 149 Euro in den Kategorien Unfallschutz, Handhabung, Komfort und Schadstoffe. Unter den Prüflingen waren auch drei Modelle, die sich laut Kennzeichnungen für S-Pedelecs eignen sollen - besonders schnelle E-Bikes, die bis 45 km/h mit elektrischer Motorkraft unterstützen.

Testergebnisse

Nur drei der Helme bieten guten Schutz vor Kopfverletzungen

Nur drei Helme bekommen dabei das Gesamturteil »gut«.

  • Testsieger ist der »Uvex Urban Planet LED« für 130 Euro (Note 2,0), er bietet auch den besten Unfallschutz. Mit Fliegengitter, Reflektoren und aufladbarem Rücklicht, aber als einziger des Siegertrios ohne Schirm sei er mit 386 Gramm allerdings eher schwer.
  • Die beiden anderen Helme mit der Bewertung »gut« teilen sich den zweiten Platz. Zum einen der »Alpina Gent Mips« für 130 Euro (Note 2,2). Er hat einen abnehmbaren Schirm, Fliegengitter, Reflektoren sowie ein Rücklicht mit Batterie.
  • Ebenso »gut« ist der Limar Torino für 90 Euro (Note 2,2). Er bietet kein Fliegengitter, aber Schirm, Reflektoren und ein Rücklicht zum Aufladen. Mit 272 Gramm ist er besonders leicht. Den guten Unfallschutz teilt sich der Limar mit dem Alpina.

Zehn Helme zwischen 15 und 149 Euro schneiden mit »befriedigend« ab. Darunter auch die drei für S-Pedelecs ausgewiesenen Helme. In beiden Fällen boten sie nur befriedigenden Schutz und zeigten sich damit schlechter als die drei besten Helme. Ein Modell für 120 Euro ist »mangelhaft« (Note 5,5). Unter anderem brach ein Gurtschloss bei der Abziehprüfung.

Der mit Abstand billigste Helm im Test ist mit 15 Euro der »Crivit Fahrradhelm mit Rücklicht« vom Discounter Lidl. Er schneidet zwar auch »befriedigend« (Note 2,6) ab, findet aber besondere Erwähnung: als der einzige Helm, der im Test im Dunkeln »gut« erkennbar sei. Er hat ein Rücklicht und Reflektoren: neben der Qualität der Reflektoren mache die Größe der reflektierenden Flächen einen Unterschied, so die Tester.

Laut ADAC legte der Test auch eine Problematik der Schläfenbereichs-Sicherheit offen. Einige Helme schwächelten bei den Stoßdämpfungseigenschaften und wurden abgewertet.

Der ADAC hat gemeinsam mit der Stiftung Warentest elf City- und Urban-Fahrradhelme sowie drei S-Pedelec-Helme in den Kategorien Sicherheit, Komfort, Handhabung und Schadstoffgehalt getestet. Die Ergebnisse.

Mit Ausnahme des Testverlierers erzielten alle Produkte erfreulicherweise eine ausreichende Schutzwirkung bei einem Stoß gegen den Fahrradhelm. Den besten Unfallschutz im Vergleich bot der Testsieger von Uvex.

Ergebnisse im Überblick

Hersteller/Modell Mittlerer Preis in Euro ADAC Urteil Handhabung & Komfort Unfallschutz Schadstoffe
Uvex Urban Planet LED 130 2,0 1,8 2,3 1,0
Alpina Gent MIPS 130 2,2 1,9 2,5 1,0
Limar Torino 90 2,2 1,9 2,5 1,0
Lidl Crivit - Fahrradhelm mit Rücklicht 15 2,6 1,9 2,9 1,9

Das Modell Urban Planet LED erhielt im Vergleich Bestnoten beim Unfallschutz und in der Handhabung. Da der Helm zudem keine Schadstoffe aufwies, kam er mit der Gesamtnote 2,0 auf Platz eins.

Der Anschaffungspreis des Urban Planet LED liegt mit 130 Euro im oberen Bereich des Testfeldes. Mit 385 Gramm ist der Uvex kein Leichtgewicht, dafür bietet er an der Rückseite ein aktives Licht mit drei unterschiedlichen Beleuchtungsmodi.

Ebenfalls positiv fielen den Testern Reflektorstreifen in den Trageriemen und das Innenfutter auf - es dient gleichzeitig als Insektenschutz. Kleines Manko: Da die Gurtenden der Trageriemen nicht umgenäht sind, kann sich der Verschluss vom Trageriemen lösen.

Gut geschlagen hat sich der günstigste Helm im Test: Mit einer Gesamtnote von 2,6 kann sich der Crivit-Fahrradhelm von Lidl im Vergleichsfeld behaupten. Von insgesamt elf Modellen belegt er einen Platz im Mittelfeld. Sein Preis von gerade einmal 15 Euro ist um den Faktor acht günstiger als beim Testsieger von Uvex und beweist, dass ein Kopfschutz beim Radfahren nicht teuer sein muss.

In einigen Testkategorien zeigt sich, dass die Hersteller von Fahrradhelmen noch großen Nachholbedarf haben.

So zum Beispiel bei der Abstreifsicherheit der Helme. Hier wurde im Fahrradhelm-Test zusätzlich zur Normprüfung nach vorne auch die Möglichkeit des Abstreifens nach hinten geprüft.

Diese wurde beim E.Motion 2 von Casco nicht erfüllt, da bei der Abziehprüfung das Gurtschloss brach. Hierbei wird gemäß der DIN-Norm EN 1078 versucht, den Helm von hinten nach vorne vom Testkopf abzuziehen. Die gleiche Schwäche zeigte sich auch bei der Kinnbandprüfung (ebenso eine Anforderung der geltenden Prüfnorm).

Aufgrund dieses Mangels musste der Fahrradhelm abgewertet werden und erhielt das ADAC Urteil mangelhaft.

Der richtige Sitz des Helms

Der Fahrradhelm muss richtig sitzen

Der Helm sollte gerade auf Ihrem Kopf sitzen - also nicht nach hinten oder vorne kippen. Die Riemen sollten direkt unter den Ohren zusammenlaufen und ein "V" bilden.

Stellen Sie die Bänder um beide Ohren herum ein, bis Sie einen bequemen Sitz haben. Es sollte gerade so viel Platz sein, dass Ihr Finger zwischen den Riemen und Ihr Kinn passt. Test, ob alles sitzt: Kinnriemen offen lassen und Kopf vorne über beugen.

Für die volle Schutzwirkung sollte der Helm richtig sitzen. "Er muss bei einem Sturz an Ort und Stelle bleiben, sonst wird er selbst zur Gefahr", sagt Filippek.

Der Helm sollte Hinterkopf und Schläfen bedecken, dabei waagerecht, bequem und so fest sitzen, dass er beim Kopfschütteln nicht verrutscht. "Die vordere Helmunterkante befindet sich dann etwa zwei Finger breit über der Nasenwurzel." Dabei darf er das Sichtfeld nicht einschränken - deshalb eignen sich zum Beispiel Helme mit Schirmchen selten für gebückt sitzende Rennradfahrer.

Um sicherzustellen, dass die Helmschale zum Kopf passt, sollten verschiedene Modelle ausprobiert werden - es sei denn, man kauft ein bereits passendes Modell nach. Über das Einstellrädchen am Hinterkopf lässt sich nachjustieren. Clever: Wer schon an den Winter denkt, zieht bei der Anprobe eine dünne Fahrradmütze unter.

Grundsätzlich darf der Helm nicht zu fest sitzen, sonst drohen Kopfschmerzen. Kontakt mit dem Kopf sollten nur die Polsterelemente haben, nicht der Helm selbst, sagt Thomas Geisler vom Pressedienst Fahrrad (pd-f).

Zu stramm darf auch das Kinnbändchen nicht eingestellt sein. Die Experten empfehlen, ein bis zwei Fingerbreit Luft zu lassen, "ansonsten fällt der Schulterblick zu schwer", ergänzt Filippek. Die seitlichen Y-Riemchen sollten sich so einstellen lassen, dass sie die Ohren einfassen.

Beim Kinnriemen sollten zwei Finger zwischen Hals und Band passen. Nach dem Spannen des Kopf­rings soll der Kopf nur gepols­terte Stellen der Schale berühren. Gegebenenfalls bewahren Wechselpolster vor Druckstellen.

Der Helm soll waagerecht auf dem Kopf sitzen - etwa zwei Fingerbreit ober­halb der Augen­brauen.

Weitere Faktoren für die Sicherheit

Wichtig: Der Tragekomfort

Wie gerne ein Helm benutzt wird, hängt auch davon ab, wie komfortabel er sich tragen lässt. Hier punkten Uvex und Casco mit einem Netz an der Helminnenseite. In Kombination mit einem höhenverstellbaren Gurtband, das sich leicht und einfach bedienen lässt, ist in Sachen Komfort so bereits die halbe Miete erreicht. Drücken sollte ein Fahrradhelm beim Tragen allerdings nicht.

So geschehen beim Helm von Decathlon. Hierbei können verbaute Reflektor-Elemente unterstützen, die allerdings nicht immer direkt vom Lichtkegel eines Fahrzeugs angestrahlt werden. Im Test reicht die Ergebnisspanne von "gar nicht vorhanden" bis hin zu Reflektoren inklusive einer aktiven Beleuchtung am Fahrradhelm.

Keinerlei Sichtbarkeit im Dunkeln zeigten Lazer, Giro und Cube. Bessere Ergebnisse erzielten dagegen die Helme von Uvex, Limar und Lidl.

Immer öfter werden LED-Rücklichter auf der Hinterseite des Fahrradhelms integriert. Einige sind sehr schick und bieten einen zusätzlichen Sicherheitsgewinn.

Positiv ist den Testern die Handhabung des LED-Rücklichtes mittels Magnet beim Helm von Abus aufgefallen.

So lässt sich Passform und Einstellmöglichkeiten des Wunschhelms prüfen und ein Fehlkauf vermeiden. Nehmen Sie am besten auch Ihre Brille zum Probetragen mit.

Die Pflege des Helmes entscheidet über die Dauer der Einsatzfähigkeit. Denn die Schutzwirkung verliert auch ein in die Jahre gekommener Helm nicht wesentlich. Durch regelmäßige Pflege und Reinigung, trockene Lagerung sowie der Schutz vor äußeren Einwirkungen kann der Helm über längere Zeit genutzt werden.

Um eine möglichst gute Sichtbarkeit zu gewährleisten, sollte der Helm mit einer LED-Beleuchtung ausgestattet sein.

Da die Aktivierung vom Nutzer bzw. der Nutzerin jedoch oft vergessen wird, sollte der Helm auch über eine passive Sicherheitsausstattung in Form von reflektierenden Elementen an der gesamten Helmschale sowie im Kinnriemen verfügen. Ein helles Design in auffälligen Farben erhöht zudem die Sichtbarkeit bei Tag und Nacht.

Die ADAC Unfallforschung belegt, dass ein Helm beim Sturz effektiv vor vielen Kopfverletzungen schützen kann.

Auch der schlechteste Helm im Test kann im Ernstfall Leben retten, wenn er richtig getragen wird.

Im Ernstfall kann uns also auch ein günstiger Helm schon vor schweren Verletzungen bewahren. Schon ein Aufprall bei zehn km/h kann laut Stiftung Warentest schwere Hirnschäden verursachen. Sechs km/h mehr und unser Kopf trägt auf jeden Fall Verletzungen davon, heißt es weiter.

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0