Als Hersteller von Radsportbekleidung wissen wir, dass die Stoffauswahl entscheidend für die Herstellung außergewöhnlicher Radsportbekleidung ist, die sich von durchschnittlicher Kleidung abhebt. Radsportbekleidung benötigt spezielle Materialien. In diesem Artikel werden die verschiedenen Stoffe untersucht, die in Radsportbekleidung verwendet werden.
Natürliche vs. Kunstfasern
Fahrradbekleidung gibt es in zwei Hauptkategorien: Naturfasern und Kunstfasern. Naturfasern wie Baumwolle und Wolle stammen von Pflanzen oder Tieren. Hersteller stellen Kunststoffe aus chemischen Verbindungen her. Baumwolle ist bequem und hypoallergen. Sie läuft jedoch ein und speichert Feuchtigkeit.
Moderne Hochleistungs-Fahrradgewebe kombinieren mehrere Materialien, um den Nutzen zu maximieren. Professionelle Radsportteams und Sportbekleidungsmarken müssen diese Materialkombinationen verstehen. Die italienischen Stoffhersteller MITI und Carvico sind führend bei Hightech-Stoffen.
Synthetische Stoffe und ihre Eigenschaften
Synthetische Materialien dominieren heute den Markt. Polyester ist zum meistverwendeten Textil geworden und hat Baumwolle überholt. Hochleistungs-Radsportbekleidung basiert auf synthetischen Materialien wie Polyester und Nylon. Diese Materialien leiten Feuchtigkeit ab und regulieren die Temperatur. Sie steigern Komfort und Leistung der Sportler.
Polyester
Polyester verwenden wir aufgrund seines breiten Einsatzspectrums, in fast allen Produkten die wir für Sportler fertigen. Zu den wichtigsten Qualitätseigenschaften zählen:
- Polyester-Fasern sind besonders Licht- und Wetterbeständig und damit widerstandsfähig gegen klimatische Einflüsse.
- Polyester-Fasern können auch dort eingesetzt werden, wo es vor allem um Leichtigkeit und Feinheit geht.
- Polyester-Fasern eignen sich sehr gut für Mischungen mit Naturfasern.
- Gewebe aus Polyester-Fasern oder Mischungen mit einem entsprechend hohen Anteil besitzen eine geringe Knitterneigung und behalten ihre Formbeständigkeit auch bei Einwirkung von Feuchtigkeit.
- Polyester-Fasern verfügen über ein gutes Feuchtetransportvermögen und trocknen schnell.
- Sie sind pflegeleicht und Ihre hohe Festigkeit sichert eine überdurchschnittliche Strapazierfähigkeit.
Reine 100% Polyesterstoffe sind zumeist für hautaufliegende Sportbekleidungen nicht gut geeignet, da je nach Einsatzzweck der Stoff schnell an seine Grenzen gerät, wenn nicht beispielsweise durch Coolmax® unterstützt wird.
Lycra
Lycra verwenden wir zumeist bei Radhosen und Kite/Surflycras. Lycra ist eine hochelastische synthetische Kunstfaser, die zur Gruppe der Elasthane gehört und eine geschützte Marke ist. Lycra wird immer nur in geringen Anteilen zu einer Hauptfaser (beispielsweise Polyamid) beigemischt. Lycra verleiht der Faser die Längenelastizität.
Radfahrer tragen oft Lycra. Es hat eine bequeme, aerodynamische Passform. Es passt sich den Bewegungen des Körpers an und bleibt an Ort und Stelle. Das reduziert Reibung und Scheuern.
Elasthan
Wie der Name schon sagt ist Elastan in einigen unserer Produkte zudem als flexibles und dehnbahres Material enthalten. Elasthan (EL) sind synthetische Filamentgarne, die aus mindestens 85 Gewichtsprozent segmentiertem Polyurethan besteht. Bei allen sehr dehnbaren Materialien kann es je nach angelegter Farbe zu Abweichungen in Bezug auf farbgleiche zu Andermaterialien kommen.
Coolmax®
Coolmax® ist ein hochleistungsfähiger Stoff, der seine Träger bei sportlichen Aktivitäten unterstützt. Basierend auf der patentierten DuPont-Fasertechnologie transportiert Coolmax® Feuchtigkeit vom Körper an die Stoffoberfläche, wo sie schneller trocknet als bei jedem anderen Stoff. Tests bestätigten, dass Kleidung aus Coolmax® innerhalb von 30 Minuten fast vollständig trocknet. Im Vergleich dazu betrug der Feuchtigkeitsgrad bei Baumwolle nach der gleichen Zeit noch 50 %.
Eine bessere Verdunstung heißt, dass weniger Energie zur Kühlung Ihres Körpers verbraucht wird, wodurch Leistung und Ausdauer verbessert werden. Und weil Coolmax® atmungsaktiver ist, ist nichts anderes bequemer zu tragen.
Coolmax® wird für Trikots, Jerseys, Socken, Lauftrikots, Unterwäsche, Sport-BHs und sogar Berufskleidung verwendet. Nicht zu verwechseln sind Bekleidungen aus Coolmax® oder Stoffe mit coolmax Anteilen - mit sogenannten Anderstoffen. Nur wo Coolmax® eindeutig im Etikett der Bekleidung prozentual ausgezeichnet ist kann man sich auch auf die Verwendung verlassen. Für die Namenstragung ist ein Zertifikat des Stoffherstellers notwendig.
Häufig werden Namen wie 50% cool Dry, L-Tex, K-Tex, CoolTex, M-Tex, oder ähnliche Stoffbezeichnungen verwendet, welche zumeist nur einen 100% Polyester Stoff neu bezeichnen und den Eindruck verbesserter Feuchtigkeitstransporte im Stoff erwecken. Ausgenommen sind natürlch zertifizierte Markenstoffe. Achten Sie expizit auf die Anteils-Bezeichnung im Etikett Ihrer Bekleidung!
Merinowolle
Für direkten Hautkontakt wird ausschließlich Merinowolle eingesetzt, denn sie ist deutlich weicher und feiner als normale Schurwolle. Zum Vergleich: Im Schnitt weist Schurwolle eine Stärke von 30-50 Mikron (1 Mikron = 0,001 Millimeter) auf, Merinowolle zwischen 15-24 Mikron, ein menschliches Haar zwischen 50-100 Mikron.
Wie oben beschrieben kann Wolle bis zu einem Drittel ihres Eigenvolumens an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich dabei nass anzufühlen. Sind die Tanks allerdings gefüllt, dauert es entsprechend länger, bis der Baselayer wieder getrocknet ist. Hinzu kommt, dass Wollfasern nicht so robust und abriebfest sind wie ihre Synthetik-Kollegen.
Allerdings arbeiten immer mehr Hersteller von Baselayern mit Hybridfasern, bei denen um einen Kern aus Nylon- oder Polyester Merinowollfasern gewickelt werden. Das vereint die Stärken beider Familien und amortisiert ihre Schwächen ganz gut.
Ein enormer Vorteil von Merinofasern ist ihre Eigenheit, den sporttypischen Schweißgeruch zu unterbinden. Woher diese Fähigkeit kommt, ist noch nicht final geklärt, es wird aber davon ausgegangen, dass sich die Bakterien schlicht nicht so gut auf der Oberfläche der Wollfasern festsetzen können. Das Ergebnis kann sich in jedem Fall sehen bzw. riechen lassen - oder eben nicht.
Funktionelle Unterwäsche (Baselayer)
Funktionelle Unterwäsche unterstützt die Mensch-Maschine in Sachen Klimaregulation. Wenn wir beim Sport stark frieren oder schwitzen, sinkt die Leistungsfähigkeit. Unser Körper hat eine optimale Betriebstemperatur von 37° C und die versucht er unter allen Umständen beizubehalten. Aufgabe eines Baselayers ist es, ihn dabei zu unterstützen.
Die Anforderungen an einen Baselayer
Ähnlich der Midlayer-Schicht muss der Baselayer einen Spagat bewältigen, der von keinem Baumwoll-Shirt dieser Welt gemeistert werden kann. Die zeitgleichen Anforderungen:
- Wärmen = Hautnahes Konservieren der vom Körper erwärmten Luftschicht
- Kühlen = Abtransport von übermäßiger Wärme und Wasserdampf, aka Schweiß
Im Kleingedruckten der Stellenbeschreibung eines Baselayers steht zudem: Bitte Schwitzfeuchtigkeit, die nicht direkt nach außen durchgereicht werden kann, maximal schnell im Gewebe, Gestrick oder - Achtung: exotischer Fachbegriff - Gewirk verteilen. Warum das? Damit die Rücktrocknungszeit verkürzt und eine v. a. bei Wind schnell abkühlende Nassschicht vermieden wird.
Die Wahl des richtigen Baselayers
Aber es gibt - wie immer - nicht das eine Produkt-Allheilmittel, sprich: den einen Baselayer, der perfekt für alle Bike-Aktivitäten passt. Die Wahl des richtigen Leibchens richtet sich nach der adäquaten Kombination aus Faserwahl, Aufbau des Shirts und persönlichem Körperklima-Management.
Synthetikstoffe vs. Wollfasern
Wie gut ein Baselayer die Anforderungen - Wärme halten und Feuchtigkeit abtransportieren - erfüllt, hängt vom Material und von der Verarbeitung der einzelnen Fasern ab.
Merinowollfasern sind durstig: Sie können zwischen 20 und 35 Prozent ihres eigenen Gewichts an Feuchtigkeit aufnehmen, Kunstfasern nur etwa 5 bis 15 Prozent. Deshalb fühlen sich Funktionsshirts aus Merinowolle beim Schwitzen lange trocken an. Ist die Aufnahmekapazität jedoch erreicht, fühlt sich jedes Shirt nass auf der Haut an - unabhängig von der Art des Stoffes. Genau das soll aber eigentlich verhindert werden.
Betrachten wir die Stärken und Schwächen der in Baselayern verarbeiteten Stoffe:
Synthetikstoffe:
Sie bestehen meistens aus Polyester oder Polyester-Polyamid-Mischungen. Kunstfasern nehmen zwar weniger Wasser auf als Wolle, sie sind jedoch darauf spezialisiert, die Feuchtigkeit möglichst schnell über ihre Oberfläche vom Körper wegzuleiten, saugen sie förmlich ab (Docht-Effekt). Durch die schnelle Verteilung kann mehr Feuchtigkeit nach außen abgegeben werden, entsprechend trocknen Funktionsshirts aus Synthetikstoffen schneller. Sie sind etwas leichter, robuster und komplexer zu verarbeiten - und der Rohstoff ist günstiger.
Ihr Nachteil: Es gibt Bakterien, die sind unglaublich heiß auf unseren Schweiß, bzw. auf die Körperfette und Salze darin. Sie können sich leider ziemlich gut in Synthetikstoffen festsetzen. Ihre Ausscheidungen - man ahnt es bei dem Wort schon - sorgen für schlechten Geruch. Schlecht für Teamsport bzw. das gesellige (oder eben nicht) Zusammensitzen beim Tourstop…
Wollfasern:
Für direkten Hautkontakt wird ausschließlich Merinowolle eingesetzt, denn sie ist deutlich weicher und feiner als normale Schurwolle. Wie oben beschrieben kann Wolle bis zu einem Drittel ihres Eigenvolumens an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich dabei nass anzufühlen. Sind die Tanks allerdings gefüllt, dauert es entsprechend länger, bis der Baselayer wieder getrocknet ist. Hinzu kommt, dass Wollfasern nicht so robust und abriebfest sind wie ihre Synthetik-Kollegen.
Die richtige Wahl für verschiedene Einsatzzwecke
Stehen Biker nun vor der Qual der Wahl, sollten sie in erster Linie überlegen, welchem Einsatzzweck ein Shirt dienen sollte. Für die Rennradrunde im hochtourigen Bereich ist das enganliegende und perfekt auf Schweißtransport abgestimmte Synthetikshirt sicher die beste Wahl. Das gilt für den Mountainbike-Sport ganz ähnlich.
Merino-Trikots eignen sich für Rennradler und Mountainbiker besonders in der kalten Jahreszeit, wenn bereits die Außentemperatur dafür sorgt, dass man deutlich weniger schwitzt, bzw. die Runden eher kürzer ausfallen.
Bikepacker und Radreisende, die auf minimales Gepäck bei maximalem Spaß bedacht sind, sollten sich generell auf Baselayer aus Merinowolle konzentrieren. Diese können sie nach einem langen Tourentag einfach durchtrocknen lassen - und am nächsten Morgen wieder anziehen, ohne ihre Mitmenschen olfaktorisch zu beleidigen.
Bodymapping
Smart und häufig eingesetzt ist das sogenannte „Bodymapping“. Dabei werden Baselayer so aufgebaut, dass unterschiedliche Stoffe genau dort eingesetzt werden, wo sie den Sportlerkörper optimal in seiner Funktion unterstützen können. Z.B. durch den Einsatz verschiedener Dicken an Rumpf und Schultern, unterschiedlicher Luftdurchlässigkeit an Bauch und Rücken oder Merinowolleinsätzen an den neuralgischen Schwitzzonen.
Passform
Um der Aufgabe Feuchtigkeitsabtransport nachzukommen, MUSS ein Baselayer eng auf der Haut anliegen. Die Frage ist nur: Tut sie das auch noch in der Fahrposition auf dem Rad? Und sind dabei alle Körperpartien ausreichend und ohne zu stören abgedeckt - etwa am unteren Rücken und am unteren Bauch? Falls ja, dann kann man einen Versuch unternehmen. Falls nein, bitte Finger weg.
Baselayer - ein reines Winterthema?
Mitnichten ist das Thema Baselayer auf die kalte Jahreszeit beschränkt. Selbst im Sommer machen Baselayer bei der Wahl des richtigen Materials und der richtigen Konstruktion absolut Sinn: Die durch ein Mesh-Unterhemd drastisch vergrößerte Körperoberfläche beschleunigt den Verdunstungsvorgang und schafft also auch bei hohen Temperaturen ein unterstützendes Regulativ im Temperaturhaushalt.
Weitere Aspekte bei der Wahl von Fahrradbekleidung
- Bewegungsfreiheit: Achte darauf, dass die Kleidung beim Radfahren keine Einschränkungen verursacht.
- Passform: Die Kleidung sollte eng anliegen, aber nicht einschnüren.
- Materialien: Spüre die Materialien auf der Haut.
- Wetterbedingungen: Welche Wetterbedingungen möchtest du mit der Kleidung meistern?
- Zusätzliche Funktionen: Benötigst du Taschen für Snacks oder dein Handy?
- Individuelle Beratung: Erzähle dem Verkäufer von deinen Bedürfnissen und Vorlieben.
Winterbekleidung
Oberstes Gebot bei der Wahl der Fahrradbekleidung im Winter: einkleiden nach dem Zwiebelprinzip. Über die geschickte Kombination mehrerer Kleidungsstücke kannst Du am besten den wechselnden Bedingungen zwischen warmen Abschnitten in der Sonne und frostigen Passagen im Schatten entgegenwirken und Dich gegen kühle Nässe von außen schützen. Zudem hilft Dir eine flexibl kombinierbare Garderobe dabei, Deine Kleidung möglichst optimal an die Bedingungen Deiner Tour anzupassen.
Beim Biken im Winter eignet sich Unterwäsche mit Merinowolle sehr gut, denn hier kommt es häufig zu großen Temperaturschwankungen. Auf große Hitze bei einem schweißtreibenden Anstieg folgt schneidende Kälte bei der Abfahrt. Merinowolle spielt bei derartigen Bedingungen ihren großen Vorteil gegenüber Synthetikfasern aus: Das Garn speichert die Wärme und kühlt nicht abrupt durch Kälteeinflüsse aus.
Als Alternative zu Merino ist aber auch die Kunstfaser in Funktionsunterwäsche gut für Winterbiker geeignet. Die Fasern kühlen zwar im Fahrtwind im Einzelfall rascher aus. Trägst Du sie als erste Schicht im Zwiebelprinzip, sorgen die guten Trocknungseigenschaften und der rasche Abtransport von Feuchtigkeit jedoch zuverlässig für ein gutes Trageklima.
Die zweite Schicht im Zwiebelprinzip ist hauptsächlich für die Wärmeisolierung zuständig. Zusätzlich werden die Stoffe oft innen angeraut, damit sie mehr Wärme speichern können. Natürlich kommt auch dabei ein entsprechender Anteil an Elastan (Spandex) zum Einsatz, um Trikots und Radhosen elastisch genug zu halten.
Durch den Einsatz winddichter Membrane und Softshell-Materialien an den richtigen Stellen, wie etwa Gore-Tex Infinium Windstopper, kann Dir kalter Fahrtwind beim Biken nichts mehr anhaben.
Bei den Radhosen gibt es ebenfalls auf Kälte ausgelegte Konzepte: Spezielle Gewebe wirken isolierend auf Haut und Gelenke und schützen Deinen Körper zuverlässig vor Wind und Auskühlung.
Die dritte und oberste Schicht der Fahrradbekleidung ist üblicherweise eine wind- und wasserdichte Fahrradjacke für den klassischen Wetterschutz gegen Regen, Schnee, Sturm sowie eine wasserabweisende Hose.
Zusätzliche Accessoires für den Winter
Neben einem warmen Radtrikot und einer Thermo-Radhose halten Dich im Winter vor allem diverse Accessoires warm. Fahrradhandschuhe, Stirnbänder, Fahrradmützen, Schlauchtücher sowie Arm- und Beinlinge komplettieren Dein Fahrrad-Winteroutfit.
- Spätestens ab Oktober, wenn die Temperaturen besonders in den Morgen- und Abendstunden bereits empfindlich kalt sind, brauchen Radler Fahrradhandschuhe.
- Der Mensch verliert über den Kopf die meiste Wärme. Ein dünnes Stirnband oder eine wärmende Fahrradmütze gehören bei der Fahrradbekleidung im Winter deshalb zur Grundausstattung.
- Multifunktionstücher sind auch beim Radfahren im Winter eine tolle Sache, das Du immer dabei haben solltest. Sie schützen den Hals und können bei Bedarf auch Wangen und Kinnbereich vor Kälte und Feuchtigkeit schützen.
Neben warmer Kleidung ist beim Fahrradfahren im Winter auch die Sichtbarkeit ein wichtiges Thema. Besonders Berufspendlerinnen und -pendler, die früh morgens und abends mit ihrem Fahrrad im Straßenverkehr unterwegs sind.
Tabelle: Stoffeigenschaften und Anwendungsbereiche
| Stoff | Eigenschaften | Anwendungsbereich |
|---|---|---|
| Lycra/Spandex | Leicht, dehnbar, feuchtigkeitsableitend | Häufig in Shorts und Trikots zu finden, ermöglicht eine bequeme, körpergerechte Passform |
| Polyester | Hervorragendes Feuchtigkeitsmanagement, schnell trocknend, langlebig | Vorherrschend in Trikots, macht aufgrund der effizienten Feuchtigkeitsableitung etwa 80 % vieler Radsportbekleidung aus |
| Kunststoffbälle | Leicht, stark, abriebfest | Wird oft in Außenschichten und Shorts verwendet, bietet zusätzliche Haltbarkeit unter rauen Bedingungen |
| Merino Wolle | Natürliche Isolierung, feuchtigkeitsableitend, geruchsresistent | Ideal für Winterradtouren, hilft, die Temperatur zu regulieren und bleibt auch im nassen Zustand warm |
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