Fahrradfahren erfreut sich wachsender Beliebtheit. Immer mehr Menschen nutzen das Fahrrad für den Weg zur Arbeit, zum Einkaufen oder einfach zur Erholung. Für Fitness-Enthusiasten und solche, die es werden wollen, gibt es seit einigen Jahren ein praktisches Fahrradzubehör: den Fahrradcomputer. Ein Fahrradcomputer ist mittlerweile weit mehr als nur ein einfacher Tachometer.
Warum ein Fahrradcomputer?
Die eigenen Leistungen sehen, sich mit der gestrigen Performance vergleichen und alle Entwicklungen nachlesen - diese Vorstellung hat für viele Radfahrer von heute einen großen Reiz. Denn alle Biker, die das Radfahren etwas professioneller als ein reines Wochenend-Hobby betreiben wollen, kommen bei der Analyse Ihrer Leistungen nicht an einem Fahrradcomputer vorbei. Dabei haben diese hochmodernen Computer das alte und verstaubte Image der „Uralt-Tachos“ längst abgelegt und erscheinen in neuem Glanz. Sie verfügen hier über die selben Funktionen wie jeder typische Tacho: Also Uhrzeit, zurück gelegte Strecke und Tempo. Ein neuartiger Computer kann aber weit mehr als das und wird damit für jeden von uns interessant.
Verschiedene Arten von Fahrradcomputern
Natürlich gibt es nicht den einen perfekten Fahrradcomputer. Viele Hersteller haben viele verschiedene Modelle auf dem Markt, von denen sich entweder das oder doch das andere besser für Sie eignen könnte.
1. Fahrradcomputer mit Kabel
Der Klassiker unter allen Bike-Computern. Alle Tachometer, die über ein Kabel mit dem Sensor verbunden sind, arbeiten seit jeher sehr zuverlässig. Dieser Sensor ermittelt die Raddrehzahl in Relation zur Zeit und errechnet anhand des Abrollumfangs die Geschwindigkeit. Dabei kommt es bei diesen Computern auch auf die Sendeeinheit an. Diese setzt sich aus der an der Gabel befestigten Senderspule und dem Magneten zusammen, der an der Speiche klemmt und den Spannungsimpuls gibt. Gerade für alle Biker, die nur hin und wieder mit dem Radcomputer auf Tour gehen, eignet sich dieser vergleichsweise billige Tachometer. Wenn Sie jetzt denken, wegen dem Kabel ist der Tacho nicht abnehmbar, haben Sie falsch gedacht: Fahrradcomputer mit Kabel lassen sich stets zur Diebstahlprävention abnehmen.
2. Fahrradcomputer mit Funk
Radcomputer mit Funk sind sehr schnell am Fahrrad installiert und benötigen kein aufwendiges Verlegen eines Kabels, sie eignen sich also sehr gut für alle Leute, die Ihren Fahrradcomputer kabellos anschließen wollen. Diese Bike-Computer gibt es sowohl mit analoger als auch mit digitaler Übertragungstechnik. Sie sollten also immer darauf achten, ob der Funk-Computer eine analoge oder digitale Übertragungstechnik nutzt. Dabei empfehlen wir von Profirad Ihnen die digitale Technik, wenn Sie die Wahl haben. Denn diese bietet große Vorteile hinsichtlich Reichweite und Zuverlässigkeit. Gerade wenn Sie außerhalb von Städten in abgelegenen Wäldern oder ähnlichem unterwegs sind, eignet sich ein Funk-Tacho wegen der einfacheren Montage perfekt für Sie. Sie benötigen bei Funktachos zwei Batterien, eine für den Sender und die andere für den Empfänger.
3. GPS-Computer
Der GPS-Computer ist wohl der komplexeste unter allen Radcomputern. Auch hier lässt sich der Fahrradcomputer kabellos anschließen. Stattdessen empfangen sie alle Streckeninformationen über das GPS-System. Dank diesem lassen sich auch Höhenmeter und ganze Radrouten auf dem Display anzeigen. Noch nicht ganz so komplex wie ein richtiges Fahrrad Navi kommt der GPS-Computer komplett ohne Geschwindigkeitssensoren aus. Damit erreichen Sie hohe Übertragungsgeschwindigkeiten und arbeiten besonders störungsfrei auf dem Bike. So funktioniert der Computer auch über große Reichweiten und ist obendrein noch energiesparend. Ein richtiges High-Tech-Gerät für die Bike-Begeisterten unter uns! Neu ist seit einigen Jahren die sogenannte „ANT+ Signaltechnik“. Dafür müssen Sie vergleichsweise zwar etwas tiefer in die Tasche greifen, werden aber auch mit viel mehr Extras als bei den beiden anderen Computer-Typen belohnt.
Funktionen von Fahrradcomputern
In erster Linie ist jeder Tacho und somit auch ein etwas komplexerer Radcomputer dazu da, die Geschwindigkeit zu messen und diese auf dem Display wieder zu geben. Je nach Qualität und Preis kommen nun noch einige Funktionen dazu, die nur bei manchen Modellen enthalten sind. Als Beispiel dient hier zum Beispiel die Anzeige der verbrauchten Kalorien. Sie können sich im Allgemeinen merken: Je teurer das Modell, desto mehr Extras sind meist auch enthalten.
Höhenmesser
Wer oft in den Bergen unterwegs ist, sollte sich nach einem Fahrradcomputer mit Höhenmesser umsehen. Denn, wenn Sie häufiger mal bergauf und bergab fahren, wissen Sie, dass diese Art von Biken nicht mit dem ganz normalen Biken im Flachland vergleichbar ist. So erkennt der Höhenmesser, wie viele Höhenmeter Sie in den letzten Stunden oder sogar Tagen zurück gelegt haben. Deswegen ist in diesem Fall der Fahrradcomputer mit Höhenmesser praktisch. Dieser funktioniert mithilfe des Luftdrucks, der sich in den verschiedenen Höhenlagen verändert. Wichtig ist, dass diese Geräte keine Basisgeräte sind und somit nicht an jedem Bike-Computer verbaut sind.
Herzfrequenz- und Pulsmessung
Für fitness-orientierte Biker gibt es auch Tachometer, die die Herzfrequenz oder den Puls messen können. Letzteres wird dabei mithilfe eines Zusatzmoduls, ähnlich dem einer Pulsuhr mit eingebautem Sensor, erreicht. Denn das übernimmt dann Ihr Radcomputer. Somit sparen Sie sich die Anschaffung eines extra Pulsmessers, der Ihre Leistungsdaten beim Biken aufzeichnet. Unser Fahrradcomputer Test zeigt: Der Brustgurt, der die Herzfrequenz dann misst, bietet Ihnen immer drei Werte an. Die aktuelle, durchschnittliche und maximale Herzfrequenz.
Trittfrequenzmessung
Auch eine sogenannte Trittfrequenzmessung ist nicht bei jedem Gerät automatisch mit dabei. Hier wird ein Sensor an der Kurbel angebracht, welcher dann die Anzahl der Umdrehungen an den Computerkopf weiter sendet. Viele Alttagsfahrer halten diese Funktion für ziemlich überflüssig, sie kann aber sehr nützlich sein, gerade für Radfahrer, die „richtig“ trainieren.
Info: Bei vielen, vor allem teureren, Radcomputern können Sie Messwerte Ihrer gerade absolvierten Tour im Nachhinein analysieren. Dazu schließen Sie das Gerät einfach an Ihren PC an und übertragen die Daten.
Welcher Fahrradcomputer passt zu mir?
Um diese Frage beantworten zu können, müssen Sie zunächst einmal Ihr eigenes Nutzerprofil erstellen.
Typ 1: Der Alltagsfahrer
Wenn Sie diesem Typ zugehören, stehen Sie auch einem Faltrad vermutlich nicht ganz so negativ gegenüber. Wenn Sie diesem Typ also angehören, wollen Sie die Investitionen in den Drahtesel möglichst gering halten. Sie geben sich mit einem Computer zufrieden, der auf oben erwähnte Grundfunktionen reduziert ist und darüber hinaus keine erwähnenswerten Extras besitzt. Schließlich wäre es ja doch mal ganz cool zu wissen, wie weit der Weg in die Arbeit ist oder wie schnell Sie diesen normalerweise zurück legen oder absolvieren könnten, wenn Sie voll aufs Gas drücken. Dementsprechend kommt, wenn überhaupt, dann ein günstiger Tacho für Sie in Frage.
Typ 2: Der Freizeit-Biker
Dieser Typ unterscheidet sich von Typ 1 insofern, dass er das Fahrrad nicht nur als bloßen Transport-Gegenstand sieht, sondern sich auch ganz gerne mal ins einer Freizeit aufs Mountainbike oder Crossrad schwingt. Angefangen beim richtigen Fahrrad über die Handschuhe, den Helm und das Schloss bis hin zum richtigen Fahrradcomputer. Sie nennen als Mitglied dieser Gruppe nicht nur ein einziges Bike Ihr Eigen, sondern unterscheiden zwischen sportlichem und hochwertigem Erstrad und alltags-tauglichem Zweitrad. Diese Biker haben meist etwas gehobenere Ansprüche an Ihre gesamte Ausstattung. Dann brauchen Sie einen Fahrradcomputer, der gerne ein paar mehr Funktionen mit sich bringt. Er sollte am besten viele Daten erfassen können, wie etwa Herzfreuqenz oder Trittfrequenz und eine anschließende Analyse ist zwar kein Muss, wäre aber trotzdem ganz cool. Dann gibt es auch für Sie einige gute Modelle in unseren obigen Produkten, die Sie genauer unter die Lupe nehmen sollten.
Typ 3: Der ambitionierte Sportler
Der Sattel ist Ihr zweites Wohnzimmer und Sie achten auf ausgewogene Ernährung sowie hochwertige Produkte. Ein Feierabendbier gibt es bei Ihnen nicht, da muss es schon ein isotonisches Sportgetränk sein. Eines Ihrer vier Fahrräder haben Sie immer in Bewegung´und sei es der Hometrainer, den Sie zu Ihrer abendlichen Lieblingssendung bewegen. Geld spielt eine untergeordnete Rolle, denn ohne das beste Material wollen Sie sich nicht zufrieden geben. Alle Ihre Anbauteile und Extras am Bike sind aus hochwertigem Material, hoch funktional und obendrein federleicht. Vo Geschwindigkeitsmessung über Analyse der Leistung bis hin zu einer reibungslosen Übertragung der zurück gelegten Höhenmeter. Somit muss für Sie in Sachen Fahrradcomputer ein echtes Multitool her, dass wirklich alles kann. Das Tachometer sollte sich zumindest auf eine weitere Radgröße einstellen lassen, um es nicht nur am Mountainbike, sondern auch am Rennrad und Crossbike nutzen zu können. Die Menuführung kann auch nicht komplex genug sein, da Sie mit Ihrer jahrelangen Erfahrung schon alles gesehen haben und über wirklich alles Bescheid wissen. Solche hochwertigen Geräte gibt es natürlich auch, hier dürfen Sie aber tief in die Tasche greifen.
Mountainbike vs. Rennrad
Für alle Mountainbiker unter Ihnen empfehlen wir von Profirad, einen Fahrradcomputer mit GPS-System zu verwenden. Mit diesem Gerät lassen sich nicht nur bereits Touren im Voraus planen, sie können die Route auch im Anschluss nachvollziehen und analysieren. Tracks eignen sich dagegen eher, wenn Sie Ihr Ziel etwas intuitiver und abenteuerlicher erreichen wollen. Für die Rennradfahrer unter Ihnen empfehlen wir dagegen auf jeden Fall einen Bike-Computer mit Herzfrequenz- und Trittfrequenzmessung. Fährt man immer mit brennenden Muskeln gegen die Zeit, bieten Ihnen diese Geräte eine sehr gute Möglichkeit, Ihr eigenes Leistungsniveau zu überwachen.
Montage und Einrichtung
Ein Wort schon mal vorab: Die meisten Radcomputer lassen sich ohne großes Aufheben am Bike anbringen, da die wichtigen Teile schon mitgeliefert werden. In einer extra Anleitung ist dann erklärt, wie Sie das Gerät anbringen.
Wie stelle ich den Fahrradcomputer mit Kabel richtig ein?
- Nun müssen Sie Ihre Reifengröße ermitteln. Die Maße stehen mit den Informationen zum richtigen Luftdruck immer an der Seite des Mantels.
- Tragen Sie diesen Wert also in den Tacho ein.
- Anschließend geben Sie auch noch den Radumfang ein. Wie Sie diesen ermitteln, sehen Sie entweder in unten stehendem Video oder finden ihn in der beigefügten Handtabelle selber heraus.
- Bei vielen Geräten fällt dieser Punkt weg. Doch manchmal müssen Sie jetzt noch weitere Werte wie Körpergröße und Gewicht eingeben, um bspw. den Kalorienverbrauch ermitteln zu können.
Wie stelle ich den Funk-Tachometer richtig ein?
Grundsätzlich deckt sich die Konfiguration eines „Fahrradcomputer kabellos“ mit der eines Modelles mit Kabel. Es kann möglicherweise noch eine Kalibrierung der Sender vonnöten sein, wenn Sie bspw. Manchmal sind Fahrradcomputer Bluetooth tauglich, so dass Sie die Daten direkt am Handy oder Smartphone auslesen können. Gerade bei GPS-Computern gibt es die Möglichkeit, sich mit zusätzlichen Smartphone Apps ein ganz anderes Erlebnis auf das Handy zu holen. Eine Fahrradcomputer App hat den Vorteil, dass sie Ihnen ganz ausgereifte Möglichkeiten zur Navigation bietet.
AUTO BILD-Test: Die besten Fahrradcomputer 2025
AUTO BILD hat verschiedene Fahrradcomputer getestet und Empfehlungen für verschiedene Nutzergruppen gegeben.
Testsieger: Bryton Rider 460 E
Der Bryton Rider 460 überzeugt mit einem gut lesbaren Display, einfacher Bedienung und vielfältigen Funktionen. Er unterstützt ESS-Schaltsysteme, Fahrradradare, E-Bike-Systeme sowie Smart Trainer über ANT+ FE-C. Die Navigation ist über die Active-App einfach zu planen. Das Gerät ist IPX7-zertifiziert und kann mit Bryton-Brustgurt und Kadenzmesser genutzt werden.
Preis-Leistungs-Sieger: Ciclo Protos 213
Der Protos 213 eignet sich vorrangig für Pendler, Tourenfahrer und Freizeitradler. Er bietet übersichtliche Informationen auf dem Display und eine lange Batterielaufzeit. Die Bedienung ist simpel und die automatische Aufzeichnung beim Losfahren erleichtert den Start jeder Tour.
So hat AUTO BILD getestet
Die Testergebnisse basieren auf der Analyse der Bedienungsanleitungen, der Bedienbarkeit der Modelle, der Montage der Halterungen, der Stabilität der Geräte während der Fahrt und der Datenanzeige. Auch die passenden Apps der Tachos wurden unter die Lupe genommen.
Die Testergebnisse im Überblick
| Kriterium | Beschreibung |
|---|---|
| Montage | Einfache Befestigung mit Gummiringen oder Kabelbindern. |
| Ablesbarkeit | Gute Lesbarkeit bei Tag und Nacht, individuell einstellbarer Kontrast beim Bryton Rider. |
| Aufzeichnung | Geschwindigkeitsmessung via Speedsensor stabiler und präziser als über GPS. |
| Konnektivität | Bluetooth oder ANT+ zur Kopplung mit Smartphone, Fitness-Sensoren oder E-Bikes. |
Weitere empfohlene Modelle
- SIGMA SPORT ROX 4.0: Benutzerfreundlicher GPS-Fahrradcomputer mit schneller GPS-Ortung, einfacher Bedienung und langer Akkulaufzeit.
- Sigma Sports Sigma Bc 5.0 Wl ATS: Preiswerter Fahrradcomputer ohne Kabel mit solider Datenerfassung, einfacher Bedienung und wasserdichtem Design.
- ICOCOPRO Fahrradcomputer mit Sonnenenergie: Praktischer Fahrradcomputer mit Solarpanel zur Verlängerung der Batterielaufzeit und 22 Funktionen.
- Garmin Edge Explore GPS-Fahrrad-Navi: Fahrradcomputer mit detaillierter Karte, einfacher Touchscreen-Bedienung und Smartphone-Kopplung.
- SPGOOD Fahrradcomputer Kabellos: Fahrradcomputer mit Temperaturanzeige, guter Beleuchtung und langer Batterielaufzeit.
- CYCPLUS GPS Fahrradcomputer: Wasserdichter Fahrradcomputer mit GPS und einfacher Bedienung.
- COOPSO BC107 Fahrradcomputer GPS: Fahrradcomputer mit Anzeige für Trittfrequenz und Herzfrequenz, kompatibel mit ANT+ Sensoren.
Worauf es bei kabellosen Fahrradcomputern ankommt
Ein guter kabelloser Fahrradcomputer zeichnet sich durch eine lange Akku- oder Batterielaufzeit und zuverlässige Datenerfassung aus. Wichtige Merkmale sind:
- Funktionen: Geschwindigkeit, Entfernung, Zeit, Höhenmeter, Trittfrequenz, GPS.
- Display: Größe, Lesbarkeit, Helligkeit.
- Akkulaufzeit: Je länger, desto besser.
- Wetterfestigkeit: Wasserdichtigkeit.
- Pflege und Wartung: Regelmäßige Reinigung und Batteriewechsel.
Häufige Fragen zu Fahrradcomputern
- Was misst ein Fahrradcomputer alles? Neben Geschwindigkeit, Distanz und Fahrzeit erfassen moderne Geräte oft auch Höhenmeter, Trittfrequenz, Herzfrequenz und Kalorienverbrauch. GPS-Modelle speichern zudem Routen und ermöglichen Navigation.
- Welche Nachteile können Fahrradcomputer mit GPS haben? GPS-Modelle sind teurer, verbrauchen mehr Energie und können in dichten Wäldern oder städtischen Gebieten Empfangsprobleme haben.
- Welche Funktionen bieten Fahrradcomputer ohne GPS? Fahrradcomputer ohne GPS bieten grundlegende Funktionen wie Geschwindigkeits- und Distanzmessung, Uhrzeit, Durchschnittsgeschwindigkeit und Fahrzeit.
- Sind Fahrradcomputer ohne GPS für bestimmte Nutzergruppen besser geeignet? Fahrradcomputer ohne GPS sind ideal für Nutzer, die keine Notwendigkeit für fortgeschrittene Navigationsfunktionen haben und sich auf grundlegende Daten konzentrieren möchten.
- Kann ein Smartphone einen Fahrradcomputer ersetzen? In vielen Fällen ja, vor allem mit geeigneten Apps und einer Halterung. Nachteile sind begrenzte Akkulaufzeit, schlechtere Ablesbarkeit bei Sonnenlicht und fehlende Robustheit.
Ob auf dem täglichen Weg zur Arbeit oder bei einer abenteuerlichen Geländetour - Radfahren bei schönem Wetter ist ein wahres Vergnügen! Der Kaufkompass der F.A.Z. hat in einem Test 24 Fahrradcomputer überprüft. Als Spitzenreiter ging der Sigma Sport ROX 4.0 hervor, dicht gefolgt vom Sigma BC 14.16 STS.
F.A.Z. Test: Sigma Sport ROX 4.0
Der Sigma Sport ROX 4.0 überzeugt in allen Belangen. Die Bedienung ist einfach und intuitiv. Das Gerät lässt sich direkt mit E-Bikes koppeln und Pulsmessern oder anderen Sensoren. Die Akkulaufzeit von bis zu 25 Stunden ist vergleichsweise gut.
Ciclo Protos 213: Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Ciclo Protos 213 gefällt vor allem mit seinem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Für wenig Geld bekommt man einen hochwertigen, kabellosen Fahrradcomputer, der einen guten Funktionsumfang besitzt.
Sigma BC 14.16 STS
Der Sigma BC 14.16 STS beeindruckte mit einem guten Lieferumfang, einer leichten Montage und 14 praktischen Funktionen zu einem angemessenen Preis. Der Fahrradcomputer von Sigma ist für alle Radtypen geeignet - sowohl für Rennräder als auch für Mountainbikes.
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