Modellhistorie und Einführung der Multistrada 1200 S
Die Ducati Multistrada 1200 S wurde 2015 als weiterentwickelte Version der Multistrada-Baureihe vorgestellt. Sie basiert auf dem Testastretta DVT-Motor mit variabler Ventilsteuerung (Desmodromic Variable Timing), der erstmals in diesem Modell zum Einsatz kommt. Die 1200 S unterscheidet sich von der Standardversion durch eine umfangreichere Elektronikausstattung und ein semiaktives Fahrwerk.
Technische Daten der Ducati Multistrada 1200 S
Hier sind die technischen Details der Ducati Multistrada 1200 S:
- Motor: Wassergekühlter Zweizylinder-Viertakt-90-Grad-V-Motor
- Hubraum: 1198 cm³
- Bohrung x Hub: 106,0 x 67,9 mm
- Verdichtungsverhältnis: 12,5 : 1
- Nennleistung: 117,7 kW (160 PS) bei 9500/min
- Max. Drehmoment: 136 Nm bei 7500/min
- Getriebe: Sechsganggetriebe
- Radstand: 1529 mm
- Sitzhöhe: 825-845 mm
- Leergewicht: 232 kg (235 kg)
- Tankinhalt: 20,0 Liter
Besondere Merkmale der Multistrada 1200 S
Die Ducati Multistrada 1200 S zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:
- Semiaktives Fahrwerk: Das semiaktive Skyhook Suspension (DSS) System passt die Dämpfung in Echtzeit an Fahrbahnbeschaffenheit und Fahrstil an.
- TFT-Farbdisplay: Die Multistrada 1200 S verfügt serienmäßig über ein 5-Zoll-TFT-Farbdisplay, während die Standardversion ein LCD-Display nutzt.
- Kurven-ABS und Assistenzsysteme: Zur Serienausstattung gehören Kurven-ABS (Bosch 9ME), Traktionskontrolle (DTC), Wheelie-Control (DWC) und ein Tempomat.
- Fahrmodi: Die Fahrmodi (Sport, Touring, Urban, Enduro) beeinflussen Motorcharakteristik, Fahrwerk und Assistenzsysteme.
- Einstellbares Windschild: Die Multistrada 1200 S ist mit einem verstellbaren Windschild ausgestattet, der sich manuell in der Höhe anpassen lässt.
Unterschiede zur Basis-Version (Ducati Multistrada 1200)
Die Standardmaschine besitzt nicht das elektronisch kontrollierte Skyhook-Fahrwerk, stattdessen ein voll einstellbares konventionelles Fahrwerk mit Komponenten von Sachs und Kayaba. Zudem musste das TFT-Display einer einfacheren LCD-Version weichen. Das von der Schräglagensensorik gesteuerte LED-Kurvenlicht ist ebenfalls der Ducati Multistrada 1200 S vorbehalten. Die vordere Bremsanlage hat statt 330er-Scheiben solche mit 320 Millimetern Durchmesser.
Modellpflege 2018
2018 erhielt die Multistrada 1200 S ein Update mit überarbeiteter Elektronik. Die Bosch IMU (Inertial Measurement Unit) wurde aktualisiert, was die Funktion von Kurven-ABS und Wheelie-Control verbessert. Die Software des TFT-Displays wurde überarbeitet, um die Menüführung zu vereinfachen. Technisch blieb der Motor unverändert. Die Modellpflege betraf keine optischen Änderungen.
Die Ducati Multistrada 1200 S wurde nach dem Modelljahr 2018 durch die Multistrada 1260 S abgelöst. Die Produktion der 1200 S endete offiziell 2018.
Ducati Multistrada 1200 Enduro (2016-2018)
Die Ducati Multistrada 1200 Enduro wurde von 2016 bis einschließlich 2018 produziert. Sie ist die erste Multistrada, die konsequent für den Offroad-Einsatz konzipiert ist. Grundlage bildet die Multistrada 1200 mit Testastretta DVT-Motor, jedoch mit umfassenden Anpassungen an Fahrwerk, Ergonomie und Ausstattung.
Technische Daten der Multistrada 1200 Enduro
- Federwege: 200 mm vorn und hinten
- Vorderrad: 19-Zoll mit Drahtspeichenfelgen
- Tankinhalt: 30 Liter
- Sitzhöhe: 870 mm (optional 850 mm oder 890 mm)
Unterschiede zur Multistrada 1200
Die Enduro-Version unterscheidet sich durch längere Federwege, ein 19-Zoll-Vorderrad mit Speichenfelgen, einen 30-Liter-Tank, ein verstärktes Fahrwerk, Offroad-optimierte Ergonomie und serienmäßige Aluminiumkoffer.
Technische Daten im Überblick
| Modell | kW/PS | Hubraum | Drehmoment | Leergewicht | Tankinhalt | Preis (ca.) |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Multistrada 1200 (2017) | 117 kW/160 PS | 1.198 cm³ | 136 Nm | 232 kg | 20 Liter | 16.540 € |
| Multistrada 1200 S (2012) | 108 kW/148 PS | 1.198 cm³ | 119 Nm | 0 kg | k.A. | 18.490 € |
| Multistrada 1200 Enduro (2016) | 112 kW/152 PS | 1.198 cm³ | 136 Nm | 254 kg | 30 Liter | 19.990 € |
Fahreigenschaften und Fazit
Die Multistrada 1200 S bietet einen laufruhigen Motor, wobei die sportlichen Gene erhalten bleiben. Die variable Ventilsteuerung sorgt für eine gleichmäßigere Leistungsentfaltung. Fortschritte wurden auch im Bereich der Fahrwerkselektronik erzielt. Das Kurven-ABS und die Traktionskontrolle tragen zur Sicherheit bei. Die Ducati Multistrada 1200 S hat sportlich einen Schritt nach vorn gemacht, touristisch gesehen aber sicher den größeren.
Ducati Multistrada 1200 S: Technische Daten und Modellübersicht
Die Ducati Multistrada 1200 präsentiert sich als wahres Multitalent, eine Maschine zum sportlichen Fahren wie für touristische Kreuzfahrten, zur Not auch mal quer durch die Pampa. Mit der Ducati Multistrada 1200 S gibt es eine Neuauflage mit frischem Design, neuem Fahrwerk, kultiviertem Motor dank variabler Ventilsteuerung sowie komplett neuer Bordelektronik.
Die Geschichte der Multistrada
Ducati sprang 2003 auf diesen Zug auf, der zwischenzeitlich auf dem Abstellgleis zu enden drohte, und zwar mit der Multistrada 1000, quasi die italienische Interpretation einer TDM. 2010 brachten die Italiener den Nachfolger, die Ducati Multistrada 1200 - und die spielte in einer ganz anderen Liga. Erstmals transplantierten die Italiener einen beinahe ungezügelten Superbike-Antrieb in solch ein Crossover-Bike.
Nun kommt eine gründlich überarbeitete Neuauflage. Kein neues Konzept, keine stilistische Revolution, trotzdem eine technisch von Grund auf neue Maschine mit pfiffiger Ventilsteuerung, modernster Bordelektronik sowie aktualisiertem Design. Umso größer die Spannung, wie dieses Hightech-Multitalent denn wohl fährt. Auf der sonnigen Kanareninsel Lanzarote konnte MOTORRAD mit der S-Version nun endlich erste Fahreindrücke sammeln.
Design und Ergonomie
Die neue Ducati Multistrada 1200 S ist konsequent durchgestylt, bis ins letzte Detail elegant und gediegen verarbeitet. Da gibt es kaum Ecken und Kanten, Schraubverbindungen sind verdeckt, unansehnliche Kabelstränge, Stecker oder Halter bleiben unsichtbar. Zudem hat Ducati den Anteil an lackierter Oberfläche vergrößert. Eine Maschine wie aus einem Guss, Perfektionisten können sich am Detail erfreuen.
Ergonomisch hat sich nur wenig verändert. Der um einen Tick verlängerte Fahrersitz ist vorn schmaler und reduziert damit die Schrittbogenlänge, er lässt sich außerdem nun in zwei Sitzhöhen (825/845 Millimeter) variieren. Auch der Sozius der Ducati Multistrada 1200 S sitzt ein wenig tiefer.
Wie bisher kann die Verkleidungsscheibe mit einer Hand um sechs Zentimeter verschoben werden. Der Auspuff verfügt nach wie vor über eine Klappensteuerung. Wie einige andere aktuelle Neumaschinen erfüllt die Multistrada bereits die künftige Euro 4-Norm. Was ganz offenkundig den Sound überhaupt nicht beeinträchtigt hat, dieses dumpf-sonore V2-Ballern hat irgendwie die höher gelegte Normhürde übersprungen.
Motor und Fahrleistungen
Geschmeidiger läuft der DVT-Testastretta auf jeden Fall. Schon im Stand hämmert er nicht mehr so hart, rotiert runder. Und er legt knapp über Standgas auch nicht so deftig los. Diese wohl beeindruckende, aber unkultivierte initiale Drehmomentwelle knapp über Standgas ist nun eingeebnet. Oberhalb von 5000 Umdrehungen nimmt der Druck explosionsartig zu. Was dann folgt, ist schiere Gewalt, der bis in höchste Drehzahlen nicht enden wollende Schub katapultiert dich in die Umlaufbahn. Ducati proklamiert mit nominell 136 Nm und 160 PS Werte, die jene der alten Multistrada klar übertreffen.
Die Vorzüge des sanfteren Charakters sind unstrittig, gerade unter schwierigen Bedingungen und unter weniger versierten Piloten zeigt sich der DVT-V2 umgänglicher, filigraner kontrollierbar. Der Motor der Ducati Multistrada 1200 S produziert weniger Emissionen, soll auch rund acht Prozent weniger Sprit konsumieren.
Fahrwerk und Elektronik
Der Antrieb ist eine Seite der neuen Ducati Multistrada 1200 S, die andere Seite ist ein komplett neues Chassis sowie die überarbeitete Bordelektronik, die nun auf Bosch-Technologie basiert. Im Zentrum steht die sogenannte Bosch IMU (Inertial Measurement Unit), eine Art Messbox für Massenkräfte, von der aus Federung, Bremsen, Traktions- und Wheeliekontrolle sowie das LED-Kurvenfahrlicht kontrolliert werden.
Er findet nach wie vor neben dem Beladungsmenü seine vier Fahrmodi vor: Sport, Touring, Urban und Enduro. Neu sind hübsche, ergonomisch durchdachte und nachts beleuchtete Lenkerarmaturen sowie - allerdings nur bei der S - das wertige TFT-Display mit variabler Infovielfalt.
Neu ist auch, dass die semiaktive Sachs-Federung der Ducati Multistrada 1200 S in Abhängigkeit von der Schräglage gesteuert wird. Deutlich wird auf jeden Fall, dass die Federung sehr wirksam die Nickbewegung vorn beim Bremsen und das Einknicken hinten beim Beschleunigen reduziert. Die S-Version bleibt stabiler, bietet dank der semiaktiven Funktion zudem in Grenzsituationen mehr Reserven. Und die Testmaschine spricht auf kleine Unebenheiten ordentlich an.
Ein weiteres Novum bei der neuen Ducati Multistrada 1200 S ist das aktuelle Bosch-ABS 9.1 ME, das auch das einzigartige „Kurven-ABS“ beinhaltet. Damit kann man in Notsituationen bedenkenlos ankern, ohne dass die Maschine einen augenblicklich aus der Bahn wirft. Eine gut funktionierende Abhebeerkennung hält das Hinterrad außerdem zuverlässig am Boden, sofern man nicht den Sport-Modus aktiviert hat. Dass die Bremsanlage mit 330er-Scheiben und Brembo M50-Zangen über jeden Zweifel erhaben ist, sei der Vollständigkeit halber noch ergänzt.
Technische Daten Ducati Multistrada 1200 S
Die neue Ducati Multistrada 1200 S gibt es in den Farben Rot und Weiß.
Ducati Multistrada 1200 S
- Motor: Wassergekühlter Zweizylinder-Viertakt-90-Grad-V-Motor, je zwei obenliegende, zahnriemengetriebene Nockenwellen, vier Ventile pro Zylinder, Schlepp- und Kipphebel, desmodromisch betätigt, Nasssumpfschmierung, Einspritzung, 2 x Ø 56 mm, geregelter Katalysator, hydraulisch betätigte Mehrscheiben-Ölbadkupplung (Anti-Hopping), Sechsganggetriebe, X-Ring-Kette, Sekundärübersetzung 40 : 15.
- Bohrung x Hub: 106,0 x 67,9 mm
- Hubraum: 1198 cm³
- Verdichtungsverhältnis: 12,5 : 1
- Nennleistung: 117,7 kW (160 PS) bei 9500/min
- Max. Drehmoment: 136 Nm bei 7500/min
- Fahrwerk: Gitterrohrrahmen aus Stahl mit verschraubten Alu-Gussteilen, Motor mittragend, Upside-down-Gabel, Ø 48 mm, verstellbare Federbasis, (elektronisch verstellbare) Zug- und Druckstufendämpfung, Einarmschwinge aus Aluminium, Zentralfederbein mit Hebelsystem, (elektronisch) verstellbare Federbasis, Zug- und Druckstufendämpfung, Doppelscheibenbremse vorn, Ø 320 (330) mm, Vierkolben-Festsättel, Scheibenbremse hinten, Ø 265 mm, Doppelkolben-Schwimmsattel, Traktionskontrolle, ABS.
- Alu-Gussräder: 3.50 x 17; 6.00 x 17
- Reifen: 120/70 ZR 17; 190/55 ZR 17
- Maße+Gewichte: Radstand 1529 mm, Lenkkopfwinkel 66,0 Grad, Nachlauf 109 mm, Federweg v./h. 170/170 mm, Sitzhöhe 825-845 mm, Leergewicht 232 (235) kg), Trockengewicht 209 (212) kg, zulässiges Gesamtgewicht k. A., Tankinhalt 20,0 Liter.
- Garantie: zwei Jahre
- Farben: Rot (Rot, Weiß)
- Preis: 16.490 Euro (18.490 Euro)
- Nebenkosten: 345 Euro
Unterschiede zur Basis-Version
Die Basis-Version: Ducati Multistrada 1200. Wie bisher gibt es zwei Versionen der Multistrada 1200, nämlich die Standardmaschine sowie die funktionell besser ausgestattete und mit Edelteilen verfeinerte Ducati Multistrada 1200 S. Der Preisunterschied beträgt immerhin 2000 Euro, da beginnt sicher mancher Interessent zu rechnen. Für die Preisersparnis muss der Käufer allerdings auf einige nette Goodies verzichten.
So besitzt die Standardmaschine nicht das elektronisch kontrollierte Skyhook-Fahrwerk, stattdessen ein immerhin voll einstellbares konventionelles Fahrwerk mit Komponenten von Sachs und Kayaba. Schade, dass zudem das hübsche und moderne TFT-Display einer einfacheren LCD-Version weichen musste, immerhin wurde zwar der Anzeige-, nicht aber der Funktionsumfang reduziert.
Das von der Schräglagensensorik gesteuerte LED-Kurvenlicht ist ebenfalls der Ducati Multistrada 1200 S vorbehalten, die Basis muss sich mit konventioneller Illumination zufriedengeben. Abgesehen von den genannten Punkten ist das Elektronikpaket identisch, an Bord sind also ebenfalls wählbare Fahrmodi, Kurven-ABS, Tempomat, Wheelie- und Traktionskontrolle.
Weitere Unterschiede finden sich dagegen bei der Hardware, die vordere Bremsanlage hat statt 330er-Scheiben solche mit 320 Millimetern Durchmesser, in die sich statt der leichten M50-Rennzangen normale Monoblock-Zangen zwar ordentlich verbeißen, ohne dabei deren vehementen Biss zu erreichen. Im Gegensatz zur Monster, wo die S-Version stärker sein darf, ist der DVT-Testastretta in beiden Versionen der Multistrada absolut identisch und leistet hier wie dort 160 PS.
Weitere Modelle der Ducati Multistrada 1200
Es gab im Laufe der Jahre verschiedene Modelle der Ducati Multistrada 1200, darunter:
- Ducati Multistrada 1200 Enduro Pro (2018)
- Ducati Multistrada 1200 (2017)
- Ducati Multistrada 1200 S Pikes Peak (2012)
- Ducati Multistrada 1200 S Touring (2013)
- Ducati Multistrada 1200 Granturismo (2013)
- Ducati Multistrada 1200 Enduro (2016)
- Ducati Multistrada 1200 S (2012)
- Ducati Multistrada 1200 T (2010)
Besondere Modellvarianten
Ducati Multistrada 1200 Enduro (2016-2018)
Die Ducati Multistrada 1200 Enduro ist die erste Multistrada, die konsequent für den Offroad-Einsatz konzipiert ist. Grundlage bildet die Multistrada 1200 mit Testastretta DVT-Motor, jedoch mit umfassenden Anpassungen an Fahrwerk, Ergonomie und Ausstattung. Der Rahmen ist ein verstärkter Gitterrohrrahmen aus Stahl, der für höhere Belastungen im Gelände ausgelegt ist. Die Federwege betragen vorn und hinten jeweils 200 mm. Das semi-aktive Fahrwerk stammt von Sachs und wird über das Ducati Skyhook Suspension (DSS) System gesteuert. Es passt die Dämpfung kontinuierlich an Fahrstil und Untergrund an.
Ein zentrales Merkmal ist das 19-Zoll-Vorderrad mit Drahtspeichenfelgen, kombiniert mit einem 17-Zoll-Hinterrad. Diese Konfiguration verbessert die Geländetauglichkeit gegenüber der straßenorientierten Multistrada 1200. Ab Werk sind Pirelli Scorpion Trail II Reifen montiert. Die Sitzposition ist aufrecht und für lange Etappen sowie stehendes Fahren im Gelände optimiert. Die serienmäßige Sitzhöhe beträgt 870 mm, optional sind Sitzbänke mit 850 mm oder 890 mm erhältlich.
Das 5-Zoll-TFT-Farbdisplay bietet Zugriff auf vier Fahrmodi (Sport, Touring, Urban, Enduro), die Motorcharakteristik, Traktionskontrolle, ABS und Fahrwerkseinstellungen anpassen. Das Kurven-ABS stammt von Bosch (Modul 9.1ME). Serienmäßig sind Tempomat, schlüsselloses Startsystem (Keyless-Go) und ein USB-Anschluss unter der Sitzbank verbaut.
Der Tank fasst 30 Liter. Zur Serienausstattung gehören Aluminium-Seitenkoffer mit einem Gesamtvolumen von 85 Litern. Ein Topcase ist optional erhältlich. Der Windschild ist manuell in der Höhe verstellbar. Die Soziustauglichkeit ist durch eine breite Sitzbank und stabile Haltegriffe gegeben. Die Ducati Multistrada 1200 Enduro wird in den Farben Ducati Red, Phantom Grey und Star White Silk angeboten.
Technische Daten im Überblick
Hier eine Tabelle mit den wichtigsten technischen Daten verschiedener Ducati Multistrada 1200 Modelle:
| Modell | kW/PS | Hubraum | Drehmoment | Leergewicht | maximales Gewicht | Sitzhöhe | Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ducati Multistrada 1200 Enduro Pro (2018) | 112 kW/152 PS | 1.198 cm³ | 128 Nm | 254 kg | 465 kg | k.A. mm - k.A. mm | 21.990 € |
| Ducati Multistrada 1200 (2017) | 117 kW/160 PS | 1.198 cm³ | 136 Nm | 232 kg | 450 kg | 825 mm - 845 mm | 16.540 € |
| Ducati Multistrada 1200 S Pikes Peak (2012) | 108 kW/148 PS | 1.198 cm³ | 119 Nm | 0 kg | 430 kg | k.A. mm - k.A. mm | 20.990 € |
| Ducati Multistrada 1200 S Touring (2013) | 108 kW/148 PS | 1.198 cm³ | 125 Nm | 0 kg | 430 kg | k.A. mm - k.A. mm | 18.790 € |
| Ducati Multistrada 1200 Granturismo (2013) | 108 kW/148 PS | 1.198 cm³ | 125 Nm | 0 kg | 430 kg | k.A. mm - k.A. mm | 20.290 € |
| Ducati Multistrada 1200 Enduro (2016) | 112 kW/152 PS | 1.198 cm³ | 136 Nm | 254 kg | 465 kg | k.A. mm - k.A. mm | 19.990 € |
| Ducati Multistrada 1200 S (2012) | 108 kW/148 PS | 1.198 cm³ | 119 Nm | 0 kg | 430 kg | k.A. mm - k.A. mm | 18.490 € |
| Ducati Multistrada 1200 T (2010) | 108 kW/148 PS | 1.198 cm³ | 119 Nm | 0 kg | 430 kg | k.A. mm - k.A. mm | k.A. |
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