Kontrolle ist alles, egal ob im Leben oder auf dem Trail. Kein Wunder, dass die meisten Biker trotz einiger Vorteile von Flatpedals auf eine feste Bindung zu ihrem Liebling schwören: aufs Klickpedal. Dabei greift das Gros zu eher leichten, filigranen Modellen aus dem Cross-Country und Tour-Segment. Wer jedoch einen noch sichereren Stand sowie mehr Schutz für den Klickmechanismus sucht, wird erst bei Pedalen aus dem Enduro- und Downhill-Regal fündig - nämlich bei den neun Modellen aus diesem Test. Alle Probanden versprechen eine ideale Verbindung zum Schuh, damit beste Kraftübertragung und dennoch einen einfachen Ausstieg in kniffligen Situationen. Und so viel vorweg: Wirklich schlecht ist in diesen Disziplinen keines der Testpedale.
Wie funktionieren MTB Klickpedale?
Kurzum: Im Grundsatz ist der Klick-Mechanismus eines Pedals mit dem einer Skibindung vergleichbar. Am (Mountainbike-) Schuh ist eine Metallplatte, eine sogenanntes Cleat montiert. Damit klickt man in das Pedal ein und ist während der Fahrt mit dem Pedal fest verbunden. Dieser Mechanismus löst sich nur durch seitliches Drehen des Fußes bzw. bei hoher Krafteinwirkung z.B. im Fall eines Sturzes. Die Grundfunktion ist bei allen Pedalen gleich, doch weisen die verschiedenen Systeme deutlich spürbare Unterschiede auf.
Wie stellt man Klickpedale richtig ein?
Bei den meisten Klickpedalen aus unserem Test lässt sich die Auslösehärte einstellen, lediglich die Crankbrothers Mallet E bieten keine Verstellmöglichkeit. Anfänger stellen den Mechanismus in der Regel leichter ein, um schneller aus dem Pedal zu kommen, fortgeschrittene Fahrer bevorzugen vorwiegend eine festere Bindung, um nicht ungewollt auszuklicken. Letztlich entscheiden aber die persönlichen Vorlieben.
Vor- und Nachteile von Klickpedalen im Vergleich zu Plattformpedalen
- Der Klick-Mechanismus fixiert den Fuß biomechanisch optimal auf dem Pedal.
- Dadurch wird die Kraft effizienter übertragen als bei Plattform-Pedalen.
- Bei korrekter Einstellung vermeidet der Biker mit Klickpedalen Fehlstellungen.
- Klickpedale verhindern ungewolltes Abrutschen in ruppigen Passagen.
- Das Ein- und vor allem Ausklicken muss geübt werden.
- Vor allem für Einsteiger Verletzungsgefahr, wenn das Aussteigen nicht gelingt.
- System erfordert mehr Pflege- und Wartungsaufwand als Plattform-Pedale
Vorgestellt: Das Testfeld
Generell besitzen alle Testkandidaten einen Käfig um den Klick-Mechanismus. Bei manchen Pedalen (HT, Shimano, Time) ist das "nur" reiner Selbstschutz, um den Mechanismus vor allzu harten Schlägen zu bewahren - die Standfläche erhöht sich nicht. Bei Crankbrothers, DMR, Funn, Magped, Tatze und Xpedo lagen unsere Testschuhe hingegen mal mehr, mal weniger auf dem Käfig auf. Dabei kommt es zudem stark auf den Schuh respektive dessen Sohle an. Je nach deren Form, Dicke und vor allem Härte kann es große Unterschiede geben.Wenn möglich, solltet ihr daher vor dem Kauf checken, ob Schuh und Pedal harmonieren. In aller Regel ist dabei von leichten Cross-Country-Schuhen abzuraten, die sich auf solchen Pedalen unangenehm fahren. Zudem sind XC-Schuhe aufgrund ihrer steifen Sohlen eben meist zu unflexibel, um von der größeren Auflagefläche der Käfige zu profitieren. - Moritz Schwertner, Redakteur
Generell gilt bei den mitunter sehr scharfen Schraub-Pins, die viele Modelle in diesem Test bieten: Sie bringen zwar in aller Regel spürbar mehr Grip, sind bei der Bewegungsfreiheit des Fußes und auch beim Ein- und Auslösen dafür mitunter hinderlich. Aber: Je breitere, längere und mehr Pins die Hersteller verbauen, desto besser kann man in richtig schweren Passagen auch mal ausgeklickt fahren - übrigens eine Paradedisziplin des Magped-Pedals. Im Zweifelsfall lassen sich die Pins bei allen Pedalen übrigens auch komplett oder teilweise herausschrauben.
In Sachen Bindung setzen DMR, Funn, Tatze, Shimano und Xpedo auf den von Shimano erfundenen, über Jahrzehnte bewährten und in der Härte einstellbaren SPD-Standard. Crankbrothers, HT, Time und Magped vertrauen auf eigene Konstruktionen, wobei das HT-System dem von Shimano sehr ähnlich ist. Eine Bügel-Konstruktion verbauen Crankbrothers und Time. Dabei muss man beim Atac 8 im Vergleich zu SPD-Systemen etwas kräftiger reintreten, bis es klickt: Beim edlen Mallet von Crankbrothers gelingt der Einstieg leichter, der Ausstieg ist hingegen etwas undifferenzierter. Riesengroße Unterschiede sind das aber nicht. Magped geht hingegen einen komplett anderen Weg, setzt statt mechanischer Bindung auf einen in zwei Stärken verstellbaren Magneten im Pedal. Statt des Cleats verschraubt man längliche Metallplatten unter dem Schuh. Das klingt ungewöhnlich - und fährt sich auf den ersten Metern auch so. Das breite, hohe und im Vergleich sehr schwere Pedal erinnert zunächst mehr an ein Flatpedal mit sattem Stand dank 14 Pins pro Seite - aber eben mit einem gewissen "Klick".
Einzeltests der Klickpedale
Crankbrothers Mallet E LS
Crankbrothers Mallet E LSWertig verarbeitet und schön anzusehen - das Mallet E erfreut. Der Einstieg fühlt sich einen Tick "smoother" an als bei Shimano & Co. und ist dank der Bügelbindung treffsicher und schmutzunempfindlich. Eher großer Bewegungsspielraum, dafür löst das Pedal minimal später aus. Die Standsicherheit (6 Pins pro Seite) ist top, das Gewicht auch prima. Testsieger!
Die technischen Daten der Mallet E LS:
- Gewicht: 433 g
- Maße (B x H x T): 77 x 95 x 18 mm
- Achslänge: 108,3 mm
- Preis: 179 Euro
- Testurteil: Sehr gut (MOUNTAINBIKE-Testsieger)
DMR V-Twin
DMR V-Twin Das große, sehr schwere DMR macht eine "bissige Figur": Die optionalen Pins lassen den Schuh förmlich am Pedal kleben. Der beweglich gelagerte Mechanismus ist leicht nach oben geneigt, unterstützt damit den Einstieg. Generell arbeitet die Bindung gut, aber nicht ganz auf Shimano-Niveau. Das Setup ist recht fummelig, die Bindungsverstellung schlecht zu erreichen.
Die technischen Daten der V-Twin:
- Gewicht: 558 g
- Maße (B x H x T): 81 x 107 x 23 mm
- Achslänge: 107 mm
- Preis: 180 Euro
- Testurteil: Gut
Funn Ripper MTB
Funn Ripper MTB Mit mitschwingendem, SPD-kompatiblem Mechanismus ist das Funn dem nebenstehenden DMR nicht unähnlich. Mit etwas breiterer Basis ist es minimal besser in der Schuhauflage, dafür nicht ganz so gripstark (stumpfe Pins). Ein- und Ausstieg sind auf einem guten bis sehr guten Niveau. Aber: Auch hier ist das Setup eher fummelig. Vergleichsweise preiswert.
Die technischen Daten der Ripper MTB:
- Gewicht: 554 g
- Maße (B x H x T): 93 x 101 x 23 mm
- Achslänge: 117 mm
- Preis: 139 Euro
- Testurteil: Gut
HT T1
HT T1Der HT-Mechanismus ist dem SPDStandard ähnlich, funktioniert auf sehr gutem Niveau aber nur mit den mitgelieferten Cleats - diese bieten 4° oder 8° Float. Wie beim XTR-Pedal ist der Käfig eher Schutz denn Auflagefläche, die kurzen Pins kamen an den Testschuhen nicht an die Sohle. Schick verarbeitet, dazu leicht. Knapp "sehr gut", eher für Trailbiker.
Die technischen Daten der T1:
- Gewicht: 368 g
- Maße (B x H x T): 68 x 92 x 32 mm
- Achslänge: 102 mm
- Preis: 149 Euro
- Testurteil: Sehr gut
Magped Enduro
Magped EnduroIm Vergleich sehr großes und schweres Pedal mit einzigartigem Magnetsystem. Kleine Schwäche ist das vergleichsweise aufwendige Setup mit 14 Pins und zwei Magnetstärken. Einmal angepasst bietet das Pedal super Grip, die Funktion ist je nach verwendeter Platte nicht unähnlich zum Klick-Mechanismus. Funktioniert auch als reines Flatpedal gut. Tipp für Klick-Zweifler!
Die technischen Daten der Magped Enduro:
- Gewicht: 556 g
- Maße (B x H x T): 96 x 110 x 17 mm
- Achslänge: 111 mm
- Preis: ab 159 Euro
- Testurteil: Sehr gut
Shimano XTR PD-M9120
Shimano XTR PD-M9120 Mit dem XTR-Pedal hat Shimano ein recht leichtes, tadellos funktionierendes Modell im Programm. Ein- und Ausklicken gehen flott "vom Fuß". Shimano bietet zudem Cleats mit unterschiedlichen Auslöserichtungen an. Einstellbarkeit ist top. Keine Pins: Der Käfig schützt "nur" die Bindung, lag an keinem der getesteten Schuhe an. Wie das HT mehr Trail- als Enduro-Pedal.
Die technischen Daten der XTR PD-M9120:
- Gewicht: 405 g
- Maße (B x H x T): 72 x 106 x 30 mm
- Achslänge: 104 mm
- Preis: 195 Euro
- Testurteil: Sehr gut
Tatze Mc Fly
Tatze Mc FlyDas leichteste Pedal im Test, piekfein verarbeitet. Die perfekt einstellbare Bindung ist SPD-kompatibel, funktioniert sehr definiert und auf einem Niveau mit dem Original. Die Pins generieren viel Grip, vertragen sich aber nicht mit allen Schuhsohlen - dann kommt man nur schwer in die bzw. aus der Bindung. Toller Mix aus leicht und "griffig"!
Die technischen Daten der Mc Fly:
- Gewicht: 358 g
- Maße (B x H x T): 68 x 69 x 30 mm
- Achslänge: 101 mm
- Preis: 149 Euro
- Testurteil: Sehr gut (MOUNTAINBIKE-Kauftipp)
Time Atac Speciale 8
Time Atac Speciale 8Sehr schön verarbeitetes, massives, aber dennoch leichtes Pedal. Wie Crankbrothers setzt Time auf eine Bügelbindung, die sich knackig beim Ein- und Ausstieg anfühlt, aber je nach Verschmutzung im Test nicht immer sofort griff. Gute bis sehr gute Standsicherheit, 4 Pins pro Seite einschraubbar. Die Verstellschraube für die Bindung ist winzig.
Die technischen Daten der Atac Speciale 8:
- Gewicht: 397 g
- Maße (B x H x T): 73 x 99 x 37 mm
- Achslänge: 98 mm
- Preis: 150 Euro
- Testurteil: Gut
Xpedo GFX Neo
Xpedo GFX NeoDas Xpedo besteht als einziges Pedal im Test aus einem Nylon-Körper mit eingebetteter SPD-kompatibler Bindung - das drückt das Gewicht etwas. Die kleinen im Pedalkörper eingefassten Plastikpins sind nur wenig scharf, durch die recht große Fläche hat man dennoch ausgezeichneten Stand. Ein- und Ausstieg funktionieren prima. Relativ preiswert.
Die technischen Daten der GFX Neo:
- Gewicht: 446 g
- Maße (B x H x T): 91 x 99 x 26 mm
- Achslänge: 114 mm
- Preis: 130 Euro
- Testurteil: Sehr gut (MOUNTAINBIKE-Kauftipp)
So testet MOUNTAINBIKE
Erst auf dem Trail zeigen Pedale ihr wahres Gesicht - weswegen wir dem Praxisteil die größte Gewichtung zusprachen.
Zunächst ging es für alle Pedale paarweise auf die Waage, das Gewicht fließt inklusive der mitgelieferten Pins mit 15 Prozent in die Gesamtwertung ein. Als Maßstab nahmen wir dazu die Gewichte aus dem Flatpedal-Test in Ausgabe 10/20. Anschließend stellten wir die Pedale jeweils auf Schuh und Fahrer ein, dieses (in der Regel nur einmal nötige) Setup hat mit zehn Prozent einen eher geringen Anteil an der Endnote. Viel wichtiger ist das Dreigestirn aus Ein-, Ausstieg sowie der Standsicherheit an sich. Jedes der drei Kriterien bewerteten wir daher mit 25 Prozent. Dazu musste sich jedes Pedal einer rund acht Kilometer langen Teststrecke stellen, die zu gleichen Teilen aus technischen Bergauf- und Bergab-Passagen bestand.
Klickpedale vs. Flatpedals
Ob man sich für Klickpedale oder Flatpedals, auch Plattfrompedale genannt, entscheidet, hängt am Ende hauptsächlich von der eigenen Vorliebe und dem Können ab. Auch die Mountainbike-Disziplin sollte nicht außer Acht gelassen werden, diese ist jedoch kein ausschlaggebender Punkt. Jede Variante hat ihre eigenen Vor- und Nachteile. Auch gibt es diverse Punkte, auf die man beim Kauf eines entsprechenden Pedals achten sollte, wie zum Beispiel die richtigen Schuhe oder Breite des Pedals.
An dieser Stelle wollen wir eine grobe Empfehlung an die Hand geben, wann welcher Pedaltyp für wen und für welche Mountainbike-Disziplin am geeignetsten ist. Wer gerade mit dem Mountainbiken begonnen hat oder mit dem Gedanken spielt, damit zu beginnen, dem raten wir eher zu Plattformpedalen. Bei diesem Pedaltyp überwiegt ein Punkt deutlich, nämlich das schnelle und vor allem einfache Absetzen des Fußes. Da der Fuß nur auf dem Pedal steht und nichts über einen Klickmechanismus verbunden ist, kann der Fuß in einer brenzlichen Situation einfach vom Pedal genommen werden. Erfahrungsgemäß tut man sich als Anfänger deutlich schwerer damit, den Fuß aus dem Klickpedal zu drehen, als Mountainbiker, die schon den ein oder anderen Trail gefahren sind und dadurch ein Verständnis für das Bike entwickelt haben.
Erfahrene Biker greifen wiederum gerne zu Klickpedalen, da diese gerade auf verblockten Trails etwas mehr Kontrolle über das Bike geben und der Fuß nicht vom Pedal rutschen kann. Wie bereits erwähnt, spielt der Einsatzzweck ebenfalls eine Rolle. Cross-Country Mountainbiker greifen tendenziell eher zu Klickpedalen, da sich so effizienter pedalieren lässt. Wenn bei anspruchsvollen Touren das Bike auch mal geschultert oder geschoben werden muss, greifen die Sportler häufiger zu Flatpedals als zu Klickpedalen, da hier das Laufen deutlich angenehmer und auch sicherer ist. Gleiches gilt auch für Bike and Hike- oder Bikepacking-Touren. Im Gravity-Bereich sind hauptsächlich Plattformpedale an die Kurbeln geschraubt, da hier auch gerne mal in einer brenzligen Situation der Fuß vom Pedal genommen wird. Hier ist vor allem ein griffiges Pedal und griffige Schuhe sehr von Vorteil.
Egal, für welche Variante man sich entscheidet: Pedale und vor allem die Achsen sowie Lager stehen unter hoher Beanspruchung, und über die Zeit geht das anfängliche Fett verloren. Klickpedale besitzen anstelle einer breiten Fußauflagefläche ein über eine Feder gespanntes System, über welches man mit speziellen Schuhen mehr oder weniger fest mit den Pedalen und damit mit dem Bike verbunden ist. Je nach Disziplin gibt es Pedale, bei denen ein zusätzlicher Käfig das Klicksystem umgibt, um so die Auflagefläche zu vergrößern. Solche Pedale kommen meist bei Allmountain- oder Enduro-Bikes zum Einsatz und geben den weicheren Schuhen zusätzliche Unterstützung. Es gibt aber auch Klickpedale, die nur aus dem Klicksystem bestehen und dadurch sehr leicht sind. Diese finden eher bei Cross-Country Bikes Verwendung, da hier hauptsächlich Schuhe mit sehr steifer Sohle getragen werden.
Um mit Klickpedale fahren zu können, benötigt man spezielle Fahrradschuhe mit vornehmlich vier Gewindelöcher in der Schuhsohle grob unterhalb des Mittelfußes. In diese Gewinde werden spezielle Platten, die sogenannten Cleats, festgeschraubt. Um in das Pedal einzuklicken, sind keine speziellen Bewegungen notwendig. Hier ist es ausreichend, wenn die Cleats über dem Klicksystem positioniert werden. Durch leichten Druck klicken die Cleats hörbar ein. Weniger das Einklicken, mehr jedoch das Ausklicken erfordert etwas Übung und gerade Anfänger sollten hier etwas trainieren. Das hört sich im ersten Moment komisch an, in brenzlichen Situation muss jedoch das Ausklicken beherrscht werden, um zum Beispiel einen Sturz mit dem Fuß am Boden abzufangen.
Wer denkt, dass man mit Klickpedalen starr mit dem Bike verbunden ist, der täuscht. Die Gewindelöcher in den Schuhen sind in einem gewissen Bereich verstellbar. Außerdem gibt es Cleats, die etwas Bewegungsfreiheit gewährleisten, selbst wenn man eingeklickt ist. Die Vorteile der Klickpedale liegen also klar auf der Hand. Durch die feste Verbindung lässt sich effizienter pedalieren und man besitzt mehr Kontrolle über das Bike. Der Fuß bleibt auch auf verblockten Trails sicher auf dem Pedal.
Testergebnisse und Empfehlungen
Hier eine Zusammenfassung der Testergebnisse und Empfehlungen für verschiedene Klickpedale:
| Pedal | Testurteil | Besondere Merkmale |
|---|---|---|
| Crankbrothers Mallet E LS | Sehr gut (Testsieger) | Wertige Verarbeitung, guter Halt, großer Bewegungsspielraum |
| DMR V-Twin | Gut | Sehr bissig, optionale Pins, fummeliges Setup |
| Funn Ripper MTB | Gut | SPD-kompatibel, breitere Basis, fummeliges Setup |
| HT T1 | Sehr gut | SPD-ähnlicher Mechanismus, schick verarbeitet, leicht |
| Magped Enduro | Sehr gut | Einzigartiges Magnetsystem, super Grip, funktioniert auch als Flatpedal |
| Shimano XTR PD-M9120 | Sehr gut | Leicht, tadellos funktionierend, top Einstellbarkeit |
| Tatze Mc Fly | Sehr gut (Kauftipp) | Leichtestes Pedal, SPD-kompatibel, viel Grip |
| Time Atac Speciale 8 | Gut | Schön verarbeitet, Bügelbindung, gute Standsicherheit |
| Xpedo GFX Neo | Sehr gut (Kauftipp) | Nylon-Körper, ausgezeichneter Stand, preiswert |
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