Mountainbikes stehen für Abenteuer, Geschwindigkeit und Technik. Doch wie teuer kann ein Mountainbike sein? Wer nach den teuersten Mountainbikes sucht, taucht in eine Welt von High-End-Technologie, exklusiven Materialien und renommierten Marken ein. In diesem Artikel erfahren Sie, was diese Bikes so besonders macht, welche Modelle Rekorde aufstellen und wie Sie auf einem spezialisierten Marktplatz von einer riesigen Auswahl profitieren können.
Warum Sind Teure Mountainbikes So Besonders?
Die teuersten Mountainbikes vereinen modernste Technik, erstklassige Materialien und innovative Designs. Rahmen aus ultraleichtem Carbon, Schaltgruppen von Premium-Herstellern wie SRAM oder Shimano, sowie ausgeklügelte Federungssysteme sind Standard.
Zusätzlich fließen bei Luxus-Mountainbikes oft hunderte Stunden in Design und Entwicklung, wodurch sie sich von Standard-Modellen deutlich abheben. Optisch bestechen sie durch hochwertige Lackierungen, oft mit personalisierbaren Optionen.
Rekorde: Die Teuersten Mountainbikes Der Welt
Werfen wir einen Blick auf einige Rekordhalter:
- House of Solid Gold „The Gold Bike“: Dieses MTB ist weniger ein Sportgerät und mehr ein Kunstwerk. Der Rahmen ist mit 24-karätigem Gold beschichtet, und Diamanten zieren die Details. Mit einem Preis von knapp einer Million Dollar gehört es zu den teuersten Bikes überhaupt.
- Specialized S-Works Epic: Dieses Modell, speziell für Wettkampffahrer entwickelt, punktet mit Top-Carbonrahmen und der neuesten Brain-Technologie zur Federung. Der Preis: mehrere zehntausend Euro.
- Trek Session 9.9: Dieses Downhill-Bike beeindruckt mit einem Carbonrahmen der neuesten Generation und überragender Geometrie. Es wird von Profi-Rennfahrern bevorzugt und ist mit Preisen jenseits der 12.000 Euro ein echtes Luxusmodell.
- Yeti SB115 T-Series: Ein Trail-Bike, das auf Geschwindigkeit und Effizienz ausgelegt ist. Dank seiner hochwertigen Carbonkonstruktion und einer optimal abgestimmten Federung hat es sich in anspruchsvollen Tests bewährt. Mit Preisen ab 10.000 Euro bleibt es ein exklusives Vergnügen.
- Canyon Lux CF SLX 9: Dieses Cross-Country-Bike wurde speziell für Wettkampfbedingungen entwickelt. Es vereint geringes Gewicht mit maximaler Steifigkeit und präziser Schaltperformance. Preislich liegt es im oberen vierstelligen Bereich, kann aber durch Upgrades noch teurer werden.
Weitere Beispiele Teurer Mountainbikes (Stand März 2025)
Hier kommen die 6 teuersten verfügbaren Bikes auf dem Markt, Stand März 2025 (UVPs):
- Scott Spark RC SL: Die Schweizer haben gleich zwei Bikes im Sortiment, für die sie ganze 14.999 Euro aufrufen. Das E-MTB Lumen und das Spark RC SL. Dafür gibt’s neben Edel-Parts das vollelektronische Fahrwerk Flight Attendant von Sram. Gewicht laut Scott 10,7 Kilo (ohne Pedale)
- Specialized S Works Epic 8: Für mehrere Modelle ruft Specialized 14.500 Euro auf. z. B. für das S-Works Epic 8. Gewicht laut Hersteller: 10,6 Kilo (ohne Pedale).
- Pinarello Dogma XC: Die Italiener verlangen 13.690 Euro für das Worldcup-Renngerät von Promi-Racer Tom Pidcock. Bei den Anbauteilen wurde nur das Edelste ausgewählt, was man auch wirklich erwarten darf bei so einem Preis.
- BMC Fourstroke 01 Team: Für die limitierte Worldcup-Edition des Fourstroke 01 Team rufen die Schweizer 13.499 Euro auf. Das edle Cross-Country-Gerät mit Öhlins-Fahrwerk und Ultra-Light-Anbauteile garantiert maximalen Vortrieb und Status auf der Hausrunde. Gewicht: 10,25 Kilo (ohne Pedale).
- Stoll M3 Stage Race Lightweight: Stoll bietet ihr Highend-Modell des M3 Stage Race für 12 500 CHF an, was einem Euro-Preis von rund 13.270 Euro entspricht. Dafür gibt’s ein 9400 Gramm (Herstellerangabe) leichtes Cross-Country-Bike mit 130 Millimeter Hub in Front und Heck, dazu edle Komponenten und Anbauteile.
- Trek Supercaliber SLR 9.9: Mit 12.999 Euro schafft es das Cross-Country-Arbeitsgerät von Worldcupperin Evie Richards und Co. Die 110-mm-Federgabel und der IsoStrut-Dämpfer im Heck mit 80 mm Federweg werden von der Flight Attendant Technologie gesteuert. Gewicht laut Trek: 9,96 Kilo (ohne Pedale).
Die Besten Marken Für Exklusive Mountainbikes
Wenn es um die teuersten und besten Mountainbikes geht, stechen einige Marken hervor:
- Santa Cruz: Bekannt für ihre robusten und innovativen Rahmen.
- Pivot Cycles: Spezialisiert auf ultraleichte Mountainbikes mit modernster Federung.
- Yeti Cycles: Legendär für ihre All-Mountain- und Trail-Bikes.
- Trek: Führend in der Entwicklung von High-Performance-Mountainbikes.
- Specialized: Kombiniert technologische Innovation mit höchster Qualität.
Egal, ob Sie ein passionierter Profi oder ambitionierter Hobbyfahrer sind - diese Marken liefern State-of-the-Art-Mountainbikes, die keine Wünsche offenlassen.
Einige Ausgewählte Modelle Im Detail
Specialized S-Works Camber FSR Carbon 29 (ca. 9999 Euro)
Der Fahrspaß steht beim 9999 Euro teuren Camber im Vordergrund: Die Rock Shox RS-1 Upside-Down-Gabel mit 120 Millimetern ist extrem sensibel und steif. Das ermöglicht besonders hohe Kontrolle in Kurven und holprigem Terrain. Das Fahrwerk ist somit sowohl bergauf als auch bergab absolut effizient.
Der Rahmen des S-Works Camber FSR Carbon besteht aus Fact 11m Carbon, was ihn extrem leicht macht. Geschaltet wird mit der Sram XX1 mit 1x11-Antrieb - diese bietet eine einfache Bedienung aber begrenzte Bandbreite.
Für 9999 Euro bekommt man hier ein stylisches Trail-Bike, das auch Marathon-tauglich ist.
Rocky Mountain Altitude 799 MSL (ca. 10 000 Euro)
Das bekannte Enduro von Rocky Mountain bringt mit seinem Smoothwall-Carbonrahmen leichte 2380 Gramm auf die Waage und ist durch die neuverbaute Wippe um 15 Prozent verwindunssteifer. Geschaltet wird bei diesem Bike im Gegensatz zu seinen Mitstreitern noch mechanisch mit Shimanos Hightech-Gruppe XTR.
Der Federweg bei diesem Fully liegt bei 160 Millimetern vorne und 150 Millimetern hinten und gibt es ausschließlich mit 27,5 Zoll großen Laufrädern zu kaufen. Die Elffach-Kassette erlaubt feine Gangabstufungen und spart außerdem noch einiges an Gewicht.
Corratec Inside Link Carbon 10 HZ XTR Di2 (ca. 10 499 Euro)
Stolze 10 499 Euro kostet das neue Corratec-Modell InsideLink Carbon. Und da steckt auch einiges drin: Das Inside Link Konzept wurde mit dem 10Hz-Dämpfungssystem weiterentwickelt.
Eine rasante Kombination: Die Kinematik des Inside Link bringt den Fahrer besonders schnell bergauf, während die Dämpfungstechnologie dagegen für anspruchsvollere Passagen bergab gedacht ist.
Specialized S-Works Epic FSR Carbon Di2 29 (ca. 10 999 Euro)
Das Ziel von Specialized war es, mit dem S-Works Epic das schnellste Cross-Country-Mountainbike der Welt zu entwickeln. Dazu trägt die elektronische XTR-Di2-Schaltung von Shimano mit einem 2x11-Antrieb bei. Hohe Schaltgeschwindigkeit und einfache Bedienung sind damit garantiert.
Hauptrahmen und Hinterbau bestehen beim 2016er-Modell aus Carbon. Seine 29er-Geometrie sorgt zudem für ein top Handling. Vorne federt wie üblich die Rock Shox RS-1 Upside-Down-Gabel mit 100 Millimeter Federweg. Durch deren Brain-System ist eine optimale Kontrolle in Kurven oder holprigem Terrain möglich.
Denn: Das Brain denkt mit und kann zwischen unebenem und glattem Untergrund unterscheiden. Auch dadurch klettert der Preis auf satte 10 999 Euro.
BMC Fourstroke 01 XTR Di2 (ca. 11 499 Euro)
Das BMC Fourstroke ist ein richtiges Wettkampfgerät: 29er-Laufräder, die 29er-Rahmengeometrie, die APS-Federung und eine hohe Rahmensteifigkeit verleihen dem Fully Stabilität, Sicherheit und Schnelligkeit.
Der leichte Carbonrahmen macht das BMC Fourstroke zu einer echten Rennmaschine. An neuester Technik fehlt es diesem Bike auch nicht: Die elektronische Shimano XTR Di2 mit 2x11-Antrieb sorgt für nahtlose Schaltvorgänge und ideal abgestufte Übersetzungen.
Scott Spark 700 Ultimate (ca. 11 999 Euro)
Auch Scott arbeitet mit einem der derzeit leichtesten Materialien: Durch seinen HMX-Carbonrahmen bringt das vollgefederte Spark 700 Ultimate nur 10,3 Kilo auf die Waage.
Mit seiner optimierten 27,5-Zoll-Geometrie und 120 Millimeter Federweg hat das vielseitig einsetzbare Bike einige Vorteile: vom verbesserten Überrollverhalten bis hin zur optimierten Traktion.
Dieses Maximum an Technik führt zu einem stolzen Preis von 11 999 Euro.
Rocky Mountain Thunderbolt 799 MSL (ca. 12 000 Euro)
Schon sein Vorgänger zählte zu den teuersten Bikes der Welt. Und auch das neue Modell hat wieder einiges zu bieten: Das vollgefederte All Mountain hat jeweils 120 Millimeter Federweg und sein Carbonrahmen bringt dank Smoothwall-Technologie leichte 2350 Gramm auf die Waage.
Die verbaute XTR-Di2-Schaltung aus dem Hause Shimano treibt den Preis wohl nochmal in die Höhe, wodurch das Rocky Mountain Thunderbolt auf seinen stolzen Preis von 12 000 Euro kommt.
Rocky Mountain Maiden Unlimited (ca. 13 000 Euro)
Endlich ist es so weit: Vier Jahre hat Rocky Mountain gebraucht, um das neue Maiden zu entwickeln. In diesem neuen Downhill-Bike steckt modernste Technologie.
Das Maiden mit seinem Vollcarbon-Rahmen gibt’s mit 26 oder 27,5 Zoll großen Laufrädern zu kaufen und mit dem RIDE-4 System kann der Biker die Fahrwerksgeometrie exakt an seine eigenen Anforderungen anpassen.
Neben den hochwertigen verbauten Komponenten bietet das Bike außerdem 200 Millimeter Federweg vorne und hinten.
Für 13 000 Euro ist das Maiden Unlimited der Spitzenreiter unter den Downhill-Bikes und landet in unserem Ranking auf Platz eins der teuersten Bikes der Welt.
Haibike Xduro FullSeven Carbon Ultimate (ca. 14 999 Euro)
Das teuerste Bike für 2016 liefert mehr als alle anderen in dieser Auflistung - nämlich einen E-Antrieb. Das ist, wie der Preis von 14999 Euro, nicht jedermanns Sache, daher läuft das Xduro außer Konkurrenz.
Das E-Fully bringt mit seinem Vollcarbon-Rahmen nur 17,2 Kilo auf die Waage, was in dieser Kategorie eine Seltenheit ist. Auch bei den verbauten Komponenten staunt man nicht schlecht: Geschaltet wird mit der elektronischen Shimano XTR Di2, gebremst mit den hydraulischen Scheibenbremsen Magura MT 8. Mit der Rock Shox SID XX WorldCup mit 120 Millimeter Federweg wurde eine extrem leichte Renngabel eingebaut.
Der 36 Volt Bosch Performance-Mittelmotor mit 250 Watt wurde speziell für die Bedürfnisse von E-MTBs entwickelt.
Warum Sind Mountainbikes So Teuer?
Vor allem Außenstehende fragen sich, warum Mountainbikes so teuer sind. Im Gegensatz zu Motorrädern und Autos ist da doch nicht viel dran. Wir sagen: Ja, da ist was dran, aber das ist auch der Grund, warum viele hochwertige Bikes so teuer sind. Anders als bei Motorrädern und Autos spielt das Gewicht eine entscheidende Rolle, vor allem in der Cross-Country-Disziplin. Um ein paar Gramm Gewicht zu sparen, muss man tief in die Tasche greifen. Auch die Stückzahlen sind anders und sicherlich ein weiterer Grund für die teilweise utopischen Preise.
Weitere Exklusive Fahrräder
Neben den bereits genannten Modellen gibt es noch weitere Fahrräder, die in der Welt des Luxus spielen:
- Akal Sheen von Extans: Ein Fahrrad mit 24 Karat Goldverzierungen für ca. 35.000 Euro.
- Gucci "Guccissima" Cruiser Bike: Ein handgefertigtes italienisches Cruiser-Fahrrad, das in luxuriöses Leder gehüllt ist und für ca. 37.800 Euro verkauft wird.
- P5X von Cervélo X Lamborghini: Eine Sonderedition des Triathlonrades P5X von Cervélo in Lamborghini-Gelb, von der nur 25 Stück gefertigt wurden.
Die Top-Mountainbike Marken Im Überblick
"Welche Mountainbike Marken gibt es?" oder "welche Mountainbikes sind die besten?" - solche Fragen tauchen sehr häufig auf, sobald es mit dem Kauf eines MTB konkreter wird. Daher haben wir dir eine Liste an Top-Mountainbike Marken zusammengestellt, mit der du stets den Überblick behältst!
- Bulls: Bekannt für sportliche und preiswerte Räder.
- Cannondale: Bietet leistungsstarke und innovative Räder für Anfänger bis Profis.
- Conway: Entwickelt Räder ausschließlich in Deutschland mit optimal austarierten Federwegen.
- Cube: Beliebt für Hochwertigkeit, attraktive Preise und markante Optik.
- Ghost: Bekannt für leichte und schnelle Sporträder.
- Giant: Einer der weltweit größten Zweiradsportproduzenten mit innovativer Technologie.
- KTM: Bietet Bikes sowohl für den Profisport als auch für ambitionierte Hobbysportler.
- Liv: Eine Marke von Ghost, die sich ausschließlich auf die Produktion von Damen-Rädern spezialisiert hat.
- Marin: Bietet preiswerte Bikes mit leichten und robusten Rahmen in höchster Qualität.
- Merida: Bekannt für durchdachte und qualitativ hochwertige Bikes.
- Mondraker: Spezialisiert auf die Produktion von Highend-Mountainbikes mit innovativen Features.
- Orbea: Bietet mit mehr als 60 Modellen für jeden Typ das richtige Bike.
- Rocky Mountain: Gilt als echter MTB-Pionier und genießt einen exzellenten Ruf.
- Santa Cruz: Der Fokus liegt auf Highend-Fullys, die für höchste Fahrqualität, Robustheit und Langlebigkeit bekannt sind.
- Scott: Bekannt für Innovationen, moderne Optik und technologische Hochwertigkeit.
- Specialized: Gehört zu den besten Mountainbike Marken weltweit und ist im Premium-Segment angesiedelt.
- Trek: Baut fortschrittliche MTBs für Einsteiger, Hobby-Racer und Profis.
Preis-Entwicklung Bei Mountainbikes
Der Euro ist so schwach wie noch nie - der Dollar dagegen besonders stark. Das macht die Edel-Bikes aus den USA immer teurer: Schon im Frühjahr stiegen die Preise um fünf bis zehn Prozent. Und für das Jahr 2016 wird ein weiterer Anstieg befürchtet. Und damit ein neuer Rekord: 12 bis 15 Prozent teurer sollen Mountainbikes werden.
Teure Mountainbikes Aus Dem Jahr 2017
Bei der Suche nach den teuersten Mountainbikes, die man 2017 serienmäßig erwerben kann, trifft man auf die üblichen Verdächtigen. Auch wenn beispielsweise Specialized und Scott ihre Preise in der Luxus-Klasse leicht gesenkt haben, finden sich einige Marken wie Rocky Mountain und Cannondale, die exklusive Räder jenseits der magischen 10000-Euro-Marke anbieten. Neben Modellen, die schon 2016 in unseren "Charts" aufgetaucht sind, aber auch 2017 noch serienmäßig beim Händler stehen, stellen wir Ihnen auch edle Neuheiten vor, die Biken zum Luxus-Sport machen.
Intense Recluse SL Factory (12498 Euro)
Das für 2017 neue Intense Recluse Factory zeichnet sich durch einen leichten Carbon-Rahmen aus, der mit edlen Titan-Bauteilen versehen ist. Gabel und Dämpfer von Fox bieten vorne 150 und hinten 140 Millimeter Federweg. Srams XX1-Gruppe wechselt die Gänge auf der E13-Kassette und Shimano-XTR-Bremsen bringen das für den All-Mountain-Einsatz konzipierte Bike sicher zum Stehen.
Cannondale Scalpel-SI Black Inc (11999 Euro)
Das neue Race-Fully von Cannondale rollt nun auf 29-Zoll-Laufrädern. Das Vollcarbon-Fully verfügt über eine Shimano XTR Di2-Schaltung, Shimano XTR-Bremsen sowie Enve Carbon-Laufräder und bringt laut Hersteller insgesamt 10,1 Kilogramm auf die Waage. Das 11999 Euro teure Bike ist außerdem mit einem Full-Sprint-Hebel ausgestattet, mit dem sich die 100 Millimeter in Gabel und Dämpfer (Rock Shox Monarch) mit einem Knopfdruck blockieren lassen.
Intense Primer SL Factory (11898 Euro)
Die High-End-Variante besitzt einen leichten Carbon-Rahmen, der mit Titan-Bauteilen veredelt ist. Neben Srams XX1 Eagle-Gruppe verbaut Intense eine 130er Fox 34 Float Factory-Gabel und einen Fox Float Factory-Dämpfer. Der Federweg am Hinterbau ist zwischen 115 und 130 Millimtern regulierbar. Leichte 29-Zoll-Laufräder mit Carbon-Felgen von DT Swiss im Boost-Standard sind bei der SL Factory-Ausführung des Primer serienmäßig verbaut.
BMC Fourstroke 01 XTR Di2 (11499 Euro)
Auch 2017 ist das BMC ein richtiges Wettkampfgerät: 29er-Laufräder, Race-Geometrie, die APS-Federung und eine hohe Rahmensteifigkeit verleihen dem Fully Stabilität, Sicherheit und Schnelligkeit. Der leichte Carbon-Rahmen macht das BMC Fourstroke zu einer echten Rennmaschine. An neuester Technik fehlt es diesem Bike auch nicht: Die elektronische Shimano XTR Di2 mit 2x11-Antrieb sorgt für nahtlose Schaltvorgänge und ideal abgestufte Übersetzungen.
Pivot Switchblade (11399 Euro)
Das mit einem Eurobike-Award 2016 ausgezeichnete Switchblade ist bei identischem Federweg mit 27,5+ sowie 29 Zoll kompatibel. Der Carbon-Rahmen besitzt eine neue, lange und flache Geometrie und wiegt inklusive Dämpfer unter drei Kilogramm. Beim vielseitigen Allmountain wird mit der elektronischen Shimano XTR Di2 geschaltet. Gabel und Dämpfer kommen aus dem Hause Fox und bieten vorne 150 Millimeter (auf 160 optional erweiterbar) und hinten 135 Millimeter Federweg.
Cannondale Habit-CRB Black Inc (10999 Euro)
Durch seine Kombination aus 120 Millimetern Federweg vorne und hinten, einer abgestimmten Trail-Geometrie und der hochwertigen Ausstattung ist das Habit verspielt, agil und sehr leistungsfähig in jedem Gelände. Geschaltet wird, wie bei den meisten Top-Modellen in dieser Liga, mit der elektronischen Shimano XTR Di2. Zu kaufen gibt’s das Fully nur mit 27,5-Zöllern.
Merida Ninety-Six 9000-E (10999 Euro)
2017 wird beim Ninety-Six 9000-E Shimanos elektronische Di2-Schaltung mit dem Fahrwerk von Fox integriert. Am Edel-Merida mit 100 Millimetern Federweg an Gabel und Dämpfer ist außerdem der Boost-Standard verbaut. Je nach Rahmengröße kann das Bike mit 27,5 (S und M) oder 29 Zoll (M, L und XL) gekauft werden.
Pivot Mach 4 Carbon (10699 Euro)
Mit dem leichten Carbon-Rahmen (2,3 Kilo laut Hersteller) soll das Fully sowohl auf Cross-Country-Strecken als auch auf Trails Spaß machen. Die Geometrie verleiht dem Rad ein wendiges und dennoch laufruhiges Handling. Mit 115 Millimetern Federweg am Heck und 120 Millimetern in der Front filtert das Fox-Fahrwerk auch grobe Schläge souverän weg und gibt sehr definiertes Feedback. Wie in dieser Preisklasse üblich, ist das universell einsetzbare Pivot mit Shimanos XTR Di2 ausgestattet.
Rocky Mountain Element 999 RSL (10500 Euro)
Der Race-Klassiker von Rocky Mountain wurde für 2017 komplett überarbeitet und dabei mehr auf Trail getrimmt. Die 120-Millimeter-Gabel arbeitet mit einem feinfühligen 100-Millimeter-Heck zusammen. Der Carbon-Rahmen wiegt 2250 Gramm (inkl. Dämpfer) und ist für die Verwendung von Shimanos elektronischer Di2-Schaltung vorbereitet. An Vorderrad und Hinterrad nimmt der Boost-Standard 29-Zoll-Laufräder auf. Das Ride9-System von Instinct und Co. kommt jetzt auch am Element zum Einsatz, wodurch die Geometrie und das Fahrwerk auf persönliche Vorlieben angepasst werden können.
Bianchi Methanol CV (9999 Euro)
Laut Bianchi soll Countervail 80 Prozent der Vibrationen absorbieren. Mit der für die NASA entwickelten Technologie will man die Cross-Country-Szene revolutionieren. Der Rahmen besteht aus einem visko-elastischen Carbon-Material, das bereits an den Rennrädern des italienischen Herstellers verbaut wird und 2017 erstmalig auch am Methanol zu Einsatz kommt. Das Race-Bike rollt auf 29-Zoll-Reifen und ist mit einer 100-Millimeter-Gabel von Fox ausgestattet.
Preisübersicht Teuerster Mountainbikes
| Marke | Modell | Preis (ca.) |
|---|---|---|
| House of Solid Gold | The Gold Bike | 1.000.000 Dollar |
| Scott | Spark RC SL | 14.999 Euro |
| Specialized | S Works Epic 8 | 14.500 Euro |
| Rocky Mountain | Maiden Unlimited | 13.000 Euro |
| Rocky Mountain | Thunderbolt 799 MSL | 12.000 Euro |
| Scott | Spark 700 Ultimate | 11.999 Euro |
| Cannondale | Scalpel-SI Black Inc | 11999 Euro |
| BMC | Fourstroke 01 XTR Di2 | 11.499 Euro |
| Specialized | S-Works Epic FSR Carbon Di2 29 | 10.999 Euro |
| Cannondale | Habit-CRB Black Inc | 10999 Euro |
| Corratec | Inside Link Carbon 10 HZ XTR Di2 | 10.499 Euro |
| Rocky Mountain | Altitude 799 MSL | 10.000 Euro |
| Specialized | S-Works Camber FSR Carbon 29 | 9.999 Euro |
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