Thule Fahrradträger im Test: Ein umfassender Überblick

Thule ist eine feste Größe im Bereich Transportlösungen und Automobilzubehör. Dieser Artikel bietet einen detaillierten Überblick über verschiedene Fahrradträger von Thule und anderen Herstellern, wobei der Fokus besonders auf Modellen für E-Bikes liegt. Dabei werden Aspekte wie Montage, Handhabung, Sicherheit, Eignung für E-Bikes und verfügbares Zubehör beleuchtet.

Thule VeloCompact im Test

Der Thule VeloCompact ist ein Fahrradträger für 2 Fahrräder. Im Test werden der Einsatz in der Praxis, die Verarbeitung, die Handhabung und die technischen Daten untersucht.

Montage und Verarbeitung

Der Fahrradträger wird fast fertig zusammengebaut geliefert. Lediglich die abnehmbaren Fahrradhaltearme müssen am Haltebügel angebracht werden, was mit einem Zug-Klick-Verschluss erfolgt. Der Haltebügel wird mittels Schrauben fixiert, die zusätzlich mit einem Schraubenschlüssel nachgezogen werden müssen. Die Abstandsschreibe für den Kugelkopf der Anhängerkupplung wird erst später eingestellt. Der Thule Fahrradträger (924001) ist in wenigen Minuten einsatzbereit und auch von Laien zu nutzen. Die Montage dauerte ca. 6 Minuten. Die Verarbeitung wirkt sehr hochwertig, auch beim eingesetzten Kunststoff. Es gibt keine Spritzüberstände oder scharfe Kanten. Durch das „runde“ Design wirkt der Thule VeloCompact Fahrradträger sehr modern. Der hintere Haltebügel als auch die Radschalen machen einen soliden Eindruck. Die Arme zur Fixierung haben am Ende eine „absperrbare Knebelmutter“. Mit seinem geringen Gewicht ist der Thule VelocCompact im Test bereits positiv aufgefallen.

Handhabung und Sicherheit

Die Anhängerkupplung sollte eine Stützlast von mindestens 60 kg aufweisen. Der Thule Fahrradträger wird auf die Kugel der AHK gesetzt. Damit dies klappt, muss der Schlüssel im Schloss auf „auf“ stehen und der große lange Hebel muss senkrecht hochgeklappt sein. Jetzt kann der Träger auf die AHK gesetzt werden. Zieht man nun den großen Hebel wieder herunter, fängt das System an sich zu arretieren. Ist dies nicht der Fall, gilt es den Hebel weider zu lösen und die „Abstandsschraube“ weiter hinein zu schrauben. Damit der Fahrradträger nicht unfreiwillig entwendet und geklaut werden kann, wird die Fixierung an der AHK abgeschlossen. Zwischen den Beleuchtungseinheiten ist Platz für ein Nummernschild, die beiden Beleuchtungseinheiten werden für die Fahrt nach außen geschoben und finden so ihre korrekte Position. Eine extra Nummernschildhalterung wird nicht benötigt.

Fixierung der Fahrräder

Der Thule Fahrradträger bietet eine 3-Punkt-Fixierung der Fahrräder. Dazu werden die Beiden Fahrradreifen in die Radschale gestellt und der Fahrradrahmen wird oben mit einem Haltearm fixiert. Der Haltearm kann Rahmen zwischen 22-80 mm greifen und fixieren. Wird nur ein Fahrrad transportiert, kann der überflüssige Arm ohne Werkzeug entfernt werden. Damit der Lack geschont wird, sind die Klemmen von innen gummiert. Um die Knebelmuttern festziehen zu können, müssen diese mit dem Schlüssel geöffnet werden. Durch die Felgen werden Felgenhaltebänder gezogen und mittels Ratschenfunktion gesichert.

Eignung für E-Bikes

Durch die ausziehbaren Felgenhalter ist auch bei einem großen Radstand noch eine ausreichend große Auflagefläche der Fahrradreifen im Felgenhalter gewährleistet. Einzig die Ratschenbänder können nicht mit nach außen geschoben werden, was die Befestigung bei einem großen Radstand etwas beeinflusst. Die Bänder liegen dann sehr hoch in der Felge. Bei Autos mit einer sehr steil ansteigenden Heckklappe kann der Abstand vom Fahrrad zum Heck relevant sein. Zwischen Kugel der Anhängerkupplung und der Stoßstange gibt Thule ein Mindestmaß von 65 mm an. Sitzt der Träger korrekt auf der Anhängerkupplung, kann dieser abgeklappt werden. Sind Fahrräder auf dem Träger montiert, kann durch das Abklappen weiterhin die Kofferraumklappe des Autos geöffnet werden. Der Fahrradträger kann nun zum Anwender hin gekippt werden.

Einschränkungen bei E-Bikes

Die feste Position der Felgenbänder machen diese nicht verstellbar. Dieser Umstand kann bei einem zu großen Radstand (z.B. E-Bikes mit dem Akku hinter dem Sattelrohr) dazu führen, dass die Ratschenbänder zu kurz werden oder sehr weit oben in der Felge angelegt werden müssen. An dieser Stelle wäre jedoch die Zugkraft nicht optimal angesetzt. Hier müsste mit eigenen, kurzen Spanngurten an einem tieferen Punkt nachgeholfen werden. Wer sicher gehen will, sollte vor dem Kauf den Radstand des eigenen Fahrrads nachmessen. So ist ebenfalls sichergestellt, dass beide Reifen einen Stand auf den Felgenschalen finden. Für eine E-Bike Eignung ist nicht nur das Gewicht entscheidend, auch die Befestigungsmöglichkeit spielt hierbei eine wichtige Rolle.

Hinweis: Thule gibt bei diesem Träger nicht explizit an, dass dieser für E-Bikes vorgesehen ist.

Design und Verarbeitung

Das Design und die Optik ist beim Thule VeloCompact modern gehalten. Die Verarbeitung ist auf dem Punkt und wirkt sehr hochwertig.

Thule EasyFold 3 im Test

Der Thule Easyfold 3 ist ein Fahrradträger für die Anhängerkupplung, der sich besonders gut für den Transport von E-Bikes eignet. Er transportiert standardmäßig bis zu zwei, optional auch drei E-Bikes und bietet eine maximale Zuladung von 60 kg.

Montage und Handhabung

Der Thule Easyfold 3 kommt teilmontiert an und ist dank der gut bebilderten Anleitung schnell in den Endzustand gebracht. Das Anbringen an der Anhängerkupplung dauert weniger als 30 Sekunden. Der Träger lässt sich mit zwei Handgriffen geschmeidig auf- und zu falten. Der Klapp- und Kippmechanismus ermöglicht es, den Kofferraum zu öffnen, auch wenn Fahrräder auf dem Träger montiert sind. Wird der Träger nicht benötigt, lässt er sich zur Aufbewahrung auf Rollkoffer-Format zusammenfalten.

Allerdings ist die von der Bedienungsanleitung geforderte Kraft für den Klemmhebel, die einem Gewicht von 47 kg entsprechen soll, in der Praxis schwer zu kontrollieren. Die Befestigung der Fahrräder erfolgt mittels Rahmenhalter und Spanngurten mit Ratschen.

Eignung für E-Bikes

Auch ohne die optional erhältliche faltbare Thule-Auffahrrampe geht das Aufladen der Testfahrräder, zwei schwere E-Bikes der Marke Canyon, leicht von der Hand. Einmal aufgeladen, haben die E-Bikes mit 24 cm Schienenabstand genug Platz auf dem Träger, um sich nicht gegenseitig ins Gehege zukomme. Geradezu perfekt ist der Thule-Träger für Leute, die gelegentlich ein drittes Fahrrad transportieren wollen.

Mit einer Aufnahmebreite von maximal sieben Zentimeter (sechs Zentimeter bei der Zusatzschiene) eignen sich die Trägerschienen auch für überbreite Fahrradreifen, etwa von E-Mountain-Bikes. Dank einer Schienenlänge von 126 cm hat der Thule Easyfold 3 auch mit dem Transport von 29-Zoll-Fahrrädern mit entsprechend langem Radstand kein Problem.

Fahrdynamik und Sicherheit

Beim sportlichen Durchfahren des Slalom-Parcours zeigt der Thule Easyfold 3 wiederholt die Tendenz zum seitlichen Verrutschen auf der Anhängerkupplung - und zwar bis an den Stoßfänger des Testwagens heran. Davon geht zwar keine akute Gefahr für Leib und Leben aus, denn die E-Bikes selbst bleiben fest in der Rahmenhalterung. In der Praxis wäre aber in jedem Fall ein Kontrollstopp am nächsten Autobahnparkplatz zum Nachjustieren der Position des E-Bike-Trägers fällig.

Den Hang zum Verrutschen zeigte der Thule Easyfold 3 auch zuvor schon bei unserem Test der Thule-Santu-Heckbox, für die der Thule-Träger als Basis dient. Ebenfalls suboptimal für einen eher hochpreisigen Fahrradträger: Nach ein paar Regenrunden sammelte sich in beiden Rücklichtern am Träger Kondenswasser. Unseren Bremstest aus 100 km/h meistert der Thule-Träger dagegen ohne Fehl und Tadel.

Zusätzliche Informationen

In der Regel erkennt das Bordsystem moderner Autos die Verwendung der Anhängerkupplung und passt die Assistenzsysteme entsprechend an. Gewichtsgrenzen bei Stützlast, Zuladung und Gesamtgewicht müssen unbedingt beachtet werden. Die Garantie beträgt bei der Easyfold 3 wie bei allen Thule-Produkten zwei Jahre ab Kaufdatum. Bei Online-Registrierung auf www.thule.de innerhalb von zwei Jahren ab Kauf verlängert sich die Garantie auf insgesamt fünf Jahre.

Thule EasyFold 3 Fahrradträger - Details und Eigenschaften

Der Thule EasyFold 3 wird nahezu fertig montiert geliefert und besticht direkt mit hochwertiger Verarbeitung. Neben dem sehr hochwertig verarbeiteten Fahrradträger zieht man aus dem großen Karton noch ein paar weitere Teile. Den Haltebügel und die Schlösser für die Haltearme muss man nämlich noch selbst montieren. Doch mehr als fünf Minuten dauert es nicht, und der EasyFold kann auf die Kupplung gesetzt werden. Trotz des Eigengewichts von über 18 Kilo geht das erstaunlich leicht, denn Thule hat in die aufgeklappten Schienen praktische Tragegriffe eingearbeitet - ein cleveres Detail, das in dieser Art nur noch der Eufab ProBC2 und der MFT Compact 2e+1 zu bieten haben.

Verarbeitung mit Liebe zum Detail

Man merkt dem Thule EasyFold 3 an, dass die Schweden viel Erfahrung auf dem Gebiet der Fahrradträger haben, denn es steckt viel Liebe auch in den Details. Die verwendeten Kunststoffe sind durchweg hochwertig und Kanten, an denen man sich verletzen könnte, findet man hier keine. Die Steckerhalterung sitzt angenehm direkt neben der Kupplung und auch die Kabel sind sorgfältig verlegt.

Durchdachtes Faltsystem

Der Träger faltet seine Schienen auseinander wie ein Schmetterling seine Flügel. Auch das Kennzeichen klappt automatisch in die richtige Position - besser geht’s nicht. Sogar an Ösen für die Ratschenbänder der Laufräder haben die Entwickler gedacht, die damit nicht im Weg umgehen.

Montage der Bikes

Dank der breiten Schienen schafft der Thule EasyFold auch Modelle mit langen Radständen. Die Ratschenbänder sind ausreichend lang und bieten sogar noch Spielraum für seitlichen Versatz. Zudem sind die Ratschen beider Schienen nach außen gerichtet, laufen angenehm leicht und sind dadurch gut zu bedienen.

Ganz besonders aber fallen die neuen Haltearme ins Auge. Die alten Klauengreifer sind passé, stattdessen werden die Bikes von einem sehr stabilen und durchdacht konstruierten Ratschensystem am Fahrradträger gehalten. Die Haltearme lassen sich per Tastendruck vom Bügel lösen und rasten ohne großen Aufwand an der gewünschten Position wieder ein. Die Ratschenbänder selbst sind metallverstärkt und sorgfältig gummiert. Abschließen lassen sich die Haltearme natürlich auch, aber das ist inzwischen Standard bei hochwertigen Kupplungsträgern.

Technische Daten

  • Preis: 950 Euro
  • Gewicht: 18,1 kg
  • Staumaß: 70 x 31 x 81 cm
  • Schienen Länge / Breite / Abstand: 127 / 7,0 / 24,4 cm
  • max. Radstand: 137 cm
  • max. Rohrdurchmesser: 100 mm
  • Träger / Bikes abschließbar: ja / ja
  • Ausstattung: gesicherter Klappmechanismus mit Fußbedienung; Träger und Haltearme abschließbar; Haltearme gepolstert; Stecker-Halterung, integrierter Tragegriff; auf 3. Bike erweiterbar

In Sachen Verarbeitung und Detailliebe ist der Thule kaum zu übertreffen. Auch beim Handling hat uns der Schwede überzeugt und holt sich damit den Testsieg.

Vergleich verschiedener Kupplungsträger

Es wurden insgesamt 27 moderne Modelle von Herstellern wie Thule, Yakima, Uebler und XLC getestet. Die Preise der getesteten Kupplungsträger variieren von günstigen 250 Euro bis zu High-End-Modellen.

Testsieger 2024: Norauto E-Fit 100-2

Der Norauto E-Fit 100-2 überzeugte mit einfacher Montage, gummierter Greifarme und langen Schlaufen mit Felgenschonern. Er sticht im Test alle Mitstreiter aus - mit gutem Grund. Das Konzept ist stimmig, die Montage sehr einfach. Über einen fest verbauten Gabelschlüssel lässt er sich gut am Kugelkopf fixieren. Bei der Befestigung überzeugt er mit langen Schlaufen samt Felgenschutz aus Gummi. Nur die Ratschenfunktion vermisst man. Bei der Vollbremsung zeigt er leichte, normale Aufstellbewegungen. Das Ausweichen meistert er souverän. Lediglich auf der Schlechtwegestrecke wackeln die Vorderräder etwas zu stark. Der Träger in sich bleibt aber stabil auf der Anhängerkupplung.

Weitere getestete Modelle

  • XLC Beluga: Ordentliche Performance bei den Fahrversuchen und gute Schlaufen an den etwas kurzen Schienen.
  • Menabo Merak: Super Sitz auf der AHK, gummierte Greifarme, aber Schienen zu nah beieinander.
  • Green Valley Discovery 2: Gummierte Greifarme, einfache Montage, aber Schlaufen lösen sich und Greifarme müssten stabiler sein.
  • Eufab Crow Plus: Stabil bei der Vollbremsung, leichte Montage, aber aufwändiges Einstellen des Spannhebels und Schienenabstand zu gering.
  • Bullwing SR 11: Flexible Befestigung, geringes Packmaß, aber Bewegung beim Aufstellen und Nachjustierung nötig.
  • Apex 58000: Greifarme gut gummiert, stabil bei der Vollbremsung, aber in Einzelteilen geliefert und Schienen zu nah beieinander.

Kupplungsträger ab 649 Euro im Test (2025)

  • Uebler i21 Z60: Wertiger Träger, sicher, geringes Gewicht, aber teuer und Radschienen für große Bikes etwas kurz.
  • Thule EasyFold 3: Gute Verarbeitung, sicheres Konzept, gute Fahrradbefestigung, aber teuer, schwer und Räder stehen zu dicht.
  • Atera Forza M: Gute Verarbeitung, sicheres Konzept, gute Fahrradbefestigung, aber teuer, schwer und kurze Radschienen.
  • Yakima JustClick 2 Evo: Gute Verarbeitung, sicheres Konzept, Montage, ausziehbare Radschienen, aber Spannriemen für große Bikes zu kurz und hohe Ladekante.
  • XLC Almada Work-E: Durchdachtes Konzept, Bikes stehen sicher, für große Bikes geeignet, aber Träger ist schwer und manche Materialien nicht so hochwertig.
  • Spinder TX2: Rahmenhalter sind anpassbar, Radschienen für große Bikes geeignet, aber Träger ist schwer und Kugelkopf-Arretierung ist Schwachpunkt.

Thule EasyFold XT 2 im Detail

Der THULE EasyFold XT 2 gehört zu den beliebtesten Fahrradträgern auf dem Markt und bietet eine sehr hohe Qualität mit überzeugender Funktion. Er lässt sich abklappen und kompakt zusammenfalten. Wie bei den meisten Topmodellen ist der Lieferumfang sehr klein. Dennoch ist alles enthalten, um direkt loszufahren. Was bei THULE besonders heraussticht, ist die große Anzahl an Zubehörteilen.

Montage und Handhabung

Der Fahrradträger ist in wenigen Sekunden montiert. Einzig negativ ist der etwas schwergängige Hebel aufgefallen. Sobald der EasyFold XT montiert ist kann dieser mit Fahrrädern beladen werden. An sich kann bei der Fixierung nichts falsch gemacht werden, fixiert einfach die Felgen mit den Reifenbändern und sucht einen passenden Platz am Rahmen um den Fahrradhalter zu befestigen. Nachdem die Fahrräder montiert sind, empfehle ich nochmals den Fahrradträger auf den richtigen Sitz zu kontrollieren.

Eignung für E-Bikes

Ja, der EasyFold ist für E-Bikes sowie auch für E-MTBs bestens geeignet. Bei einer Zuladung von max. 60 kg lassen sich problemlos 2 schwere E-Bikes transportieren. Die meisten E-Bikes haben ein Gewicht von 20 - 25 kg. Thule gibt zusätzlich die Traglast von 30 kg je Schiene an. Auch lassen sich problemlos 2 E-MTBs mit breiten Reifen befestigen. Im Zubehör gibt es auch noch eine Felgenband Erweiterung für kleines Geld, mit der Ihr breite E-MTB Reifen bis 4,7″ (Fatbikes) befestigen könnt. Der Radstand wird mit 130 cm angeben, was für 99 % alle Fahrräder ausreichend ist.

Zubehör

THULE ist der Hersteller mit dem größten Zubehörsortiment für Fahrradträger. Gerade bei Carbon Fahrrädern bietet sich der spezielle Schutz Carbonschutz für den Rahmen an, ist zwar nicht zwingend notwendig, aber das muss am Ende jeder für sich selbst entscheiden. Natürlich gibt es noch vieles mehr, aber das sollten die wichtigsten Zubehörteile sein.

Vergleichstabelle

Eigenschaft THULE EasyFold XT 2 Uebler X21 S Uebler i21
E-Bike geeignet Ja Ja Ja
Diebstahlsicherung Ja Ja Ja
Abklappbar Ja Ja Ja
Abmessung gefaltet 63 x 31 x 68 cm 63 x 24 x 64 cm 61 x 20 x 60 cm
Gewicht 17,9 kg 13,5 kg 13 kg
Max. Zuladung 60 kg 60 kg 60 kg
Max. Radstand 130 cm 130 cm 130 cm
Schienenabstand 22 cm 22 cm 22 cm

Aus der technischen Tabelle kann entnommen werden, dass der Uebler i21 der beste Fahrradträger ist, dieser ist zwar minimal teurer, aber sollte den Aufpreis wert sein. Alle Produkte sind sich natürlich extrem nah was Funktion, Preis und Qualität angeht.

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