Wer in der kalten Jahreszeit seine Fitness und Kraft beibehalten will oder sie sogar noch intensivieren möchte, der kann mit einem Rollentrainer für die eigenen vier Wände wetterunabhängig, regelmäßig und intensiv trainieren. Auch, wenn es einfach nur eine gelegentliche Runde für die Fitness sein soll.
Im Gegensatz zu Ergometern oder Spinning-Bikes ermöglicht es ein Rollentrainer, das eigene Fahrrad zum Training zu verwenden. Man muss sich also bei Sitzposition, Sattel und Pedalen nicht umstellen. Außerdem ist ein Rollentrainer sehr mobil, kann also auch zu Wettkämpfen mitgenommen und dort zum Aufwärmen genutzt werden. Nicht nur im Straßensport, auch auf Mountainbike- und sogar Downhill-Rennen, sieht man vor dem Start immer mehr Athleten, die sich mithilfe dieser Trainingsgeräte warm fahren.
Vieler Radfahrer sind mittlerweile der Meinung, dass Winter-Training auf der Rolle für die Entwicklung der Kraftausdauer Pflicht ist. Demnach sind im Winter, bei schlechtem Wetter, nicht mehr als 90 Minuten nötig, um ein effektives Training zu absolvieren, das dir nachweislich mehr Kraft, Ausdauer und Fitness liefert. Wichtig ist, dass du regelmäßig dabei bleibst und das ganze nicht als Zwang siehst, sondern den Spaß daran entdeckst.
Arten von Rollentrainern
Es gibt ein paar wichtige Merkmale, über die du dir erst klar werden solltest, wenn du über die Anschaffung einer Rolle nachdenkst!
- einen kostengünstigen Rollentrainer, um zu deiner Lieblings-Motivationsmusik oder zu deinem abendlichen TV-Programm 90 Minuten zu treten?
- interaktiv gegen Gegner am anderen Ende der Welt virtuelle Strecken bestreiten und hast du ein etwas größeres Anschaffungsbudget?
- bei höchst-realistischem Fahrgefühl trainieren wie die Profis und das auf deinem eigenen Rad und ohne Ausbau/ Einspannen des Hinterrades?
Die freie Rolle
Die freie Rolle bietet dir das realistischste Fahrgefühl, da du dich „frei“, ohne dass das Hinterrad in einer Halterung eingeklemmt wird, bewegen kannst. Du bewegst dein Fahrrad auf drei Walzen, welche durch einen Treibriemen miteinander verbunden sind. Das Hinterrad bewegt sich auf den hinteren zwei Walzen, das Vorderrad wird auf der dritten, vorderen Walze gestützt. Du schulst ungemein Koordination und Technik!
Eine gewisse Mindestgeschwindigkeit ist notwendig, damit das Rad stabil auf den Walzen läuft und sich die erforderlichen Kreiselkräfte entwickeln. Ist man dann etwas vertraut mit der freien Rolle, sind Wiegetritt oder auch Sprints wie im wahren Radsportler-Leben erlebbar.
Heute, im Zeitalter der Konnektivität, gibt es auch für die Freirolle alles, was das interaktive Radsportler-Herz begehrt. Rollen senden drahtlos über ANT + und Smart Bluetooth alle Daten für moderne Trainingseinheiten an gekoppelte Apps (so zum Beispiel bei Elite App und Software oder auch Apps von Drittanbietern wie Zwift, Trainerroad u.Ä.). So kannst du auch mit der freien Rolle Real-Tour Strecken bestreiten, zum Beispiel den Col du Tourmalet der Pyrenäen oder ein Rennen auf der Olympia-Strecke in London. Diverse Hersteller bieten alles für den Web-Spaß, was man sich wünschen kann.
Ein weiterer großer Vorteil der Freirolle ist das sehr geringe Gewicht und das sehr kleine Packmaß. So verschwindet sie sehr schnell unter dem Sofa oder dem Bett. Ebenso schnell liegt sie im Kofferraum des Autos, zum Aufwärmen vor dem nächsten Rennen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Rollen auch problemlos mit einem MTB genutzt werden können.
Nachteile der freien Rolle:
Ein wenig Übung zu Beginn ist definitiv notwendig. Gerade am Anfang solltest du es vorsichtig angehen lassen, um unfreiwillige Abstiege zu vermeiden. Du musst das gesamte Training hoch konzentriert sein, um das Gleichgewicht zu halten, da du ja keine Stütze oder Halterung hast.
Die feste Rolle
Wer schnell und möglichst günstig ins Rollentraining einsteigen möchte, ist mit der festen Rolle perfekt beraten. Der große Vorteil gegenüber der freien Rolle ist, dass du dich rein auf das Treten konzentrieren kannst, da du ja mit dem Hinterrad eingespannt bist und „nicht umfallen“ oder stürzen kannst. Dein Rad ist fest an Ort und Stelle, da das Fahrrad über die Hinterachse fixiert ist. Das bedeutet man kann auch mal den Kopf abschalten, einfach mal durchschnaufen und locker vor sich hintreten.
Die Preisspanne bei diesen Geräten ist relativ groß. sich der Widerstand nur über die Schaltung oder über einen Widerstands-Verstellmechanismus vom Lenker oder auch interaktiv verstellen. Aber aktuell gibt es auch einen Boom der Rollen, die mit allem, was das interaktive Radsportler-Herz begehrt aufwarten. Trainingseinheiten mit Elite-Apps und Software oder Apps von Drittanbietern (Zwift, Trainerroad, …).
Nachteile der festen Rolle:
Das Eigengewicht ist je nach Modell doch relativ schwer, willst du die Rolle auch mal transportieren solltest du das bedenken. Auch hier empfehlen wir einen speziellen Rollen-Reifen. Ein weiterer Nachteil „könnte“ die Geräuschentwicklung sein, für eine Mietwohnung nur bedingt zu empfehlen, da sich die Schwunggeräusche doch relativ leicht auf den Boden übertragen und somit die Mieter im Stockwerk unter dir belästigen könnten. Außerdem immer ein großes Thema: Grip und Reifenverschleiß. Meist sind, um bei starken Antritten nicht durchzudrehen, spezielle Trainer-Reifen nötig.
Direktantriebsrollen
Hier wird das Hinterrad ausgebaut. Im Prinzip ist diese Art der Rollentrainer mit der festen Rolle vergleichbar. Es gibt aber einige entscheidende Vorteile. Allem voran: Kein Reifenverschleiß! Und da wäre zum Beispiel der ausgezeichnete Rundlauf beim Pedalieren, was sowohl dem Radsport-Neuling als auch dem Profi-Sportler nützlich ist. Ein weiterer Pluspunkt ist die hohe realisierbare maximale Kraftleistung wie beim Training von Bergintervallen mit flacher Trittfrequenz (K3 Training) und Sprint-Intervallen, als auch eine maximale Kompatibilität mit allen Schaltanlagen. Ob SRAM, Shimano oder Campagnolo, sowie die Fragen nach 9, 10, 11 oder 12-fach, alles kein Problem.
Auch die sehr geringe Geräuschentwicklung ist hervorzuheben, denn das Windgeräusch des Hinterrades fällt weg.
Nachteil:
Etwas teurer sind die Trainer schon in der Anschaffung.
Indoor Bikes und Fahrradtrainer
Wer über das passende Budget verfügt und sein Training auf der Rolle auf ein ganz neues Niveau heben möchte, der wird mit einem Indoor Bike oder auch Fahrradtrainer glücklich. Hier wird gänzlich auf das Einspannen eines Rades verzichtet und auf eine eigenständige Konstruktion gesetzt. Diese Bikes können Steigung und Gefälle simulieren, sind individuell ergonomisch optimierbar und somit quasi die Ferraris unter den Rollentrainern.
Trocken mit Freunden trainieren und das trotz Schmuddelwetter vor der Tür? Kein Problem, dank Smart-Trainern. Wichtig ist die richtige Software, ein Computer oder Laptop und ein kompatibler Rollentrainer.
Smarttrainer
Fast jeder moderne Hometrainer ist inzwischen kompatibel mit diversen Trainings-Softwares. Die bekannteste Software für Online-Trainings ist wohl Zwift: Ausfahrten in der Gruppe, Trainingsprogramme, Rennen, all das ist möglich. Du willst wissen, welche Trainer kompatibel sind, oder ob du mit deinem Trainer eventuell schon durchstarten kannst? Kein Problem, dafür bietet Zwift ausführliche Kompatibilitäts-Listen. Aber auch Wahoo und Elite bieten Trainingssoftware an, die mit vielen Rollentrainern kompatibel sind.
Zubehör für Rollentrainer
Zusätzlich zum Rollentrainer oder der freien Rolle gibt es zwischenzeitlich allerlei Zubehör, die das Training auf der Rolle noch angenehmer bzw. realitätsnäher gestalten.
Ventilatoren
Wenn es keinen Fahrtwind gibt, muss man diesen zur Kühlung des Körpers künstlich herstellen. Grade im Sommer ist das besonders wichtig. Dazu hat Wahoo mit dem KICKR Headwind eine systemeigene Lösung parat, mit der ihr euer Set-Up ergänzen könnt. Aber auch ein guter normaler Ventilator leistet gute Dienste.
Vorderradstütze
Ein Unterstellblock, der unter dem Vorderrad platziert wird, dieses anhebt und damit für eine normale Sitzposition sorgt. Unerlässlich, wenn das Fahrrad hinten in einem Rollentrainer fixiert und dadurch dort angehoben ist. (Natürlich unnötig bei freier Rolle.)
Schweißfänger
Dieses unscheinbare kleine Teil wird zwischen Lenker und Sattelstütze gespannt und fängt Schweiß von Kopf und Oberkörper ab. So werden die empfindlichen Fahrradbauteile vor Korrosion geschützt. Eigentlich unersetzlich, denn ohne kühlenden Fahrwind tropft es innerhalb weniger Minuten ganz gewaltig.
Trainingsmatte
Meist aus dickerem Schaumstoff oder Gummi erfüllt die Matte gleich zwei Funktionen. Einmal dämpft sie die Geräuschentwicklung während des Betriebs und außerdem fängt sie den Schweiß auf und schützt so Teppich oder Parkett.
Trainingsreifen
Bei Rennrädern mit Slicks nicht zwingend nötig, aber gerade bei häufigem Betrieb eine lohnende Investition. Ein guter Trainingsreifen ist auf die Belastungen von Rollen spezialisiert und heizt sich nicht so stark auf, wie ein Straßenreifen. Dadurch hält er länger und ist zudem noch günstiger als die meisten guten Straßenreifen.
Bei Mountainbikes ist so ein Reifen Pflicht, denn Stollenreifen sollten auf einer Rolle nicht verwendet werden!
Steigungs-Simulatoren
Steigungs-Simulatoren sind so etwas wie Treppenlifts fürs Vorderrad. Der KICKR Climb und der Elite Rizer können beide Steigungen und Gefälle realistisch simulieren, sodass du das Gefühl hast im Gelände unterwegs zu sein.
Indoor Bike vs. Smarttrainer
Indoor Bikes und Smarttrainer eint eine gemeinsame Funktion: Mit beiden wird Fahrradtraining in geschlossenen Räumen betrieben. Trotzdem gibt es einige Unterschiede. Hier die wichtigsten Fakten.
Indoor Bike
Indoor Bikes sind eine interessante Alternative zu Smarttrainern und zum klassischen Rollentraining. Sie unterscheiden sich im Aufbau wesentlich vom Smarttrainern. Während bei einem Smarttrainer das eigene Rad eingespannt wird, ist ein Indoor Bike ein Komplettgerät, das nicht auf der Straße fahren kann. Indoor Bikes funktionieren ähnlich wie Spinningbikes, die man aus dem Fitnessstudio kennt. Nur sind Fabrikate wie das Wahoo Kickr Bike WiFi, das Tacx Neo Bike Smart oder der Elite Fuoripista Luxus-Hometrainer auf interaktives Training ausgelegt.
Indoor Bikes haben in der Regel ein Schwungrad, das die von den Beinen erzeugte und von den Pedalen übertragene kinetische Energie aufnimmt. Durch das oft hohe Gewicht des Schwungrads fällt das Anfahren mit einem Indoor Bike schwerer als mit einem Smarttrainer, vermittelt aber ein realistisches Fahrgefühl.
Am Indoor Bike lässt sich die Geometrie sehr schnell individuell anpassen, was es für Haushalte optimal macht, in denen mehrere Personen Indoortraining betreiben. Der ständige Umbau des eigenen Rads entfällt somit. Verfügt man über Messwerte aus einem Bikefitting, lassen sich diese meist sehr genau auf das jeweilige Gerät übertragen. Interessant ist es auch, unterschiedliche Sitzpositionen auszuprobieren und diese später auf das Rennrad oder Gravelbike zu übertragen. Hinzu kommt, dass die Komponenten des eigenen Rads beim Gebrauch eines Indoor Bikes nicht verschlissen werden und somit länger halten.
Viele Indoor Bikes bieten zudem Zusatzfeatures wie die Konfiguration unterschiedlicher Schaltsysteme von Shimano, Campagnolo oder SRAM. Auch in Sachen Lautstärke können die Komplettgeräte punkten. Ein Indoor Bike mit einem Riemenantrieb ist in der Regel leiser als ein Smarttrainer mit Kettenantrieb.
Nachteile des Indoor Bikes:
- Die wohl größte Hürde ist der hohe Anschaffungspreis für diese Geräte, der sich häufig im vierstelligen Bereich bewegt, wohingegen gute Smarttrainer oft schon für einige Hundert Euro zu haben sind.
- Ein Indoor Bike lässt sich nicht wie ein herkömmlicher Smarttrainer einfach zusammenklappen und platzsparend verstauen. Es braucht oft viel Platz in der eigenen Wohnung oder im Keller.
Smarttrainer
Smarttrainer sind Weiterentwicklungen der klassischen Rollentrainer. Ein Smarttrainer kann mit einem PC, Notebook, Tablet oder Smartphone verbunden werden. Mittels einer entsprechenden Software kann man virtuelle Strecken fahren oder in virtuellen Rennen gegen andere antreten. Powermeter und andere Sensoren ermöglichen eine genaue Messung der Leistungsdaten und somit eine sehr zielgerichtete Trainingssteuerung.
Smarttrainer sind schon für einige Hundert Euro erhältlich und somit wesentlich erschwinglicher als ein Indoor Bike.
Es gibt bei den Smarttrainern unterschiedliche Antriebssysteme - die in der Regel an den Preis gekoppelt sind. Im niedrigeren Preissegment wird meist mit dem sogenannten Wheel-on-System gearbeitet. Wie bei einem herkömmlichen Rollentrainer fährt der Hinterreifen des Rads auf einer Rolle. Die Widerstandskontrolle erfolgt fast immer über ein elektromagnetisches Schwungrad.
Teurere Modelle sind meistens mit einem Direktantrieb versehen. Am Smarttrainer wird eine Kassette montiert und das eigene Fahrrad nach Ausbau des Hinterrads darauf eingespannt. Ein größeres Schwungrad vermittelt ein besseres Tretgefühl als bei einem klassischen Rollentrainer.
Weitere Arten von Heimtrainern
Neben Rollentrainern und Indoor Bikes gibt es noch weitere Arten von Heimtrainern:
Liegefahrrad
Beim Liegefahrrad befindet sich der Trainierende mehr in der Horizontalen. Diese Heimtrainer sind vor allem für Menschen mit Rückenproblemen empfehlenswert, da bei dieser Sitzposition der Rücken nur wenig belastet wird.
Fahrradergometer
Fahrradergometer sind vor allem für fortgeschrittene Sportler gedacht. Das Training auf diesen Heimtrainern ist intensiv, die Sitzposition ist die eines Profi-Radlers.
Widerstandssysteme
Es gibt verschiedene Widerstandssysteme bei Heimtrainern:
- Mechanischer Widerstand: Gebremst wird über einen Riemen.
- Magnetischer Widerstand: Hier wird magnetisch gebremst. Der Widerstand lässt sich manuell oder über den Trainingscomputer auf verschiedene Stufen stellen.
- Elektromagnetische Bremssysteme: Der Widerstand wird nur über den Computer eingestellt und sie bieten viel mehr Widerstandsstufen als die anderen Systeme.
Ausstattung von Heimtrainern
Die meisten modernen Fahrradergometer haben einen verstellbaren Sattel, den Sie an Ihre Größe anpassen können. Ebenfalls zum Standard gehören Trainingscomputer, an denen Sie Werte wie Zeit, verbrannte Kalorien, zurückgelegte Strecke und Gesamtstrecke ablesen können. Wer etwas mehr Informationen wünscht, findet Modelle, die den Puls in der Bewegung sowie den Ruhepuls oder auch den Körperfettanteil messen. So mancher Ergometer hat mehrere Trainingsprogramme zur Auswahl, die entweder voreingestellt oder von Ihnen selbst konfiguriert werden.
Checkliste vor dem Kauf
Wenn Sie nun einen Heimtrainer in den eigenen vier Wänden wünschen, können Sie sich im Vorfeld folgende Fragen stellen.
- Komfort: Hat der Heimtrainer einen verstellbaren Sitz und/oder verstellbaren Lenker?
- Maße: Passt der Heimtrainer in mein Wohnzimmer oder mein Homegym? Muss er sich zusammenklappen lassen?
Um das perfekte Fitnessgerät für sich zu finden, sollte man sich ein wenig mit der Materie beschäftigen.
Rad Heimtrainer: Vergleich und Analyse
Rad Heimtrainer: Ein unverzichtbares Gerät für das Training zu Hause, das dir hilft, fit zu bleiben, deine Ausdauer zu verbessern und Kalorien zu verbrennen. Die Auswahl an Rad Heimtrainern auf dem Markt ist groß, daher ist es wichtig, die besten Modelle zu vergleichen, um das perfekte Gerät für deine Bedürfnisse zu finden.
Top-Modelle im Vergleich:
| Modell | Besondere Merkmale | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|---|
| DMASUN Heimtrainer Fahrrad | Magnetischer Widerstand, Echtzeitüberwachung, Kompatibel mit Wahoo | Stabil, leise, breiter Widerstandsbereich | - |
| SLUNSE Heimfahrrad Ergometer | Verbindung mit Fitness-Apps, 100-stufiger Widerstand, Verstellbarer Lenker und Sattel | Stabile Konstruktion, Vielseitig einstellbar, Professionelles Trainingserlebnis | - |
| Wenoker Ergometer mit Magnet | Magnetischer Widerstand, LCD-Display, IPAD Halter | Leise, leicht zu bewegen, Verstellbarer Lenker und bequemer Sitz | - |
| Faltbarer Heimtrainer | 8 Widerstandsstufen, Computer, Gepolsterter Sattel | Platzsparend, Vielfältiges Training, Benutzerfreundlich | - |
| KM Fit 2in1 Heimtrainer Fahrrad | Klappbar, 16 Widerstandsstufen, Zugbänder | Kombiniert Ausdauer und Kräftigung, Alles im Blick, Robust | - |
Insgesamt bieten alle diese Modelle eine effektive Möglichkeit, zu Hause fit zu bleiben und das Training individuell anzupassen.
Weitere Informationen
Hier ist eine Tabelle, die die verschiedenen Arten von Fahrradrollen zusammenfasst:
| Typ | Eigenschaften | Vorteile | Nachteile | Geeignet für |
|---|---|---|---|---|
| Balance-Rollen | Drei Walzen, die Widerstand für beide Räder bieten | Leise, fördern Gleichgewicht und Technik, kostengünstig | Widerstand nicht einstellbar, erfordern Übung | Radfahrer, die natürliche und dynamische Einheiten suchen |
| Magnetrollen | Nutzen Magnete zur Widerstandserzeugung | Kostengünstig, regulierbarer Widerstand, kompatibel mit virtuellen Umgebungen | Erzeugen Lärm, Abnutzung des Hinterreifens | Anfänger, die kontrollierte Sitzungen mit einstellbarem Widerstand suchen |
| Flüssigkeitsrollen | Verwenden Flüssigkeit zur Widerstandserzeugung | Leise, realistisches Pedalgefühl, kompatibel mit virtuellen Umgebungen | Teurer als Magnetrollen, manuelle Widerstandsanpassung nicht möglich | Fortgeschrittene Radfahrer, die ein realistischeres Training suchen |
| Direktantriebsrollen | Fahrradkette wird direkt an Kassette angeschlossen | Leise, realistisches Pedalgefühl, kompatibel mit virtuellen Umgebungen, kein Reifenverschleiß | Erfordern Demontage des Hinterrads, höherer Preis, nicht klappbar | Fortgeschrittene Radfahrer und Profis, die Präzision und Realismus suchen |
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