Tretroller für Erwachsene im Gelände: Der ultimative Test

Tretroller für Erwachsene - längst kein Kinderspielzeug mehr

Viele denken bei dem Wort Tretroller erst einmal an den Roller aus Kindertagen. Vollkommen zu Unrecht, denn Tretroller sind längst erwachsen geworden. Seit einigen Jahrzehnten bauen Hersteller wie etwa Kickbike, Crussis, Yedoo oder Mibo stylische Roller, die in puncto Funktionalität und Ästhetik auf ganzer Linie überzeugen. Interessanterweise werden die meisten City-Roller dieser Generation in Tschechien produziert, denn dort ist Rollern - oder Footbiken, wie es nun zeitgemäß heißt - schon fast Nationalsport. Gerade für Erwachsene ist die Welt der Tretroller sehr vielfältig.

Der Tretroller ist ein hoch funktionales Trainingsgerät für Therapie-, Fitness- und Leistungssport, aber auch ideal als Ausgleichs- und Ergänzungstraining für viele Ausdauersportarten.

Roller Arten für Erwachsene

Tretroller für Erwachsene sind so konzipiert, dass sie in der Regel für Körpergrößen bis 2,10 m geeignet sind und Belastungen bis 150kg Stand halten. Somit können auch große und schwere Erwachsene die Freude am Tretroller Fahren erleben. Es gilt aber zu beachten, dass sich die Scooter für Erwachsene je nach Einsatzgebiet unterscheiden.

Wenn Sie also auf der Suche nach einem passenden Tretroller für Erwachsene sind, sollten Sie sich zunächst überlegen, welche Art von Roller Sie benötigen. Die wesentlichen Roller Kategorien sind:

  • Cityroller für kurze Wege in der Stadt
  • Allround-Roller für Touren, Ausflüge und Wege in der Stadt
  • Sport-Roller oder Rennroller für den Leistungssport auf der Straße
  • Cross-Roller für den Einsatz im Gelände

Doch worin unterscheiden sich die einzelnen Roller Arten? Was macht einen guten Cityroller aus und was einen guten Allrounder? Im Wesentlichen hängt dies von 3 Faktoren ab:

  • Radstand: ist der Abstand zwischen der vorderen und hinteren Radachse. Grundsätzlich gilt, je länger der Radstand, desto besser die Fahreigenschaft bei der Geradeausfahrt und desto geringer die Wendigkeit.
  • Trittbretthöhe: Ein niedriges Trittbrett schont Kräft und ist für Geschwindigkeit wichtig, während ein hohes Trittbrett das Aufsetzen des Rollers auf den Boden vermeidet.
  • Größe des Laufrads: Je größer das Laufrad ist, desto besser ist das Fahrverhalten und die Geschwindigkeit bei der Geradeausfahrt. Je kleiner das Laufrad, desto wendiger und agiler ist der Tretroller.

Die folgende Tabelle zeigt, wie sich die Dimensionen in Bezug auf die verschiedenen Roller Arten für Erwachsene unterscheiden:

Tretroller für Erwachsene Trittbretthöhe Laufradgröße Radstand Besonderheiten
Cityroller niedrig-mittel klein gering Hohe Wendigkeit, häufig klappbar
Cross-Roller hoch groß groß Breite Reifen, Häufig auch Federgabel und Scheibenbremsen
Allround-Roller mittel mittel mittel Kompromiss zwischen Wendigkeit und Geschwindigkeit
Sport-Roller niedrig groß groß schmale Reifen, Gebaut für maximale Geschwindigkeit

Wo ist Tretrollern für Erwachsene und Kinder erlaubt?

Tretroller für Erwachsene und Kinderroller gelten laut StVO als Spielgerät. D.h. man gilt als Fußgänger und darf Fußgängerzonen, Bürgersteige und die meisten Rad-, Feld- und Waldwege benutzen. In der Stadt bietet dies natürlich einige Vorteile. Ein Cityroller wird somit zum idealen Begleiter für Shopping oder schnelle Wege in der Stadt.

Die Vorteile im Überblick

  • Tretroller für Erwachsene sind klimafreundlich: Null Emissionen, das Klima freut sich.
  • Roller Fahren ist gesund: Beinahe der ganze Körper wird trainiert. Es werden deutlich mehr Muskeln beansprucht als beim Fahrradfahren.
  • Tretroller machen flexibel und mobil: Man kann mit dem Tretroller sowohl auf dem Bürgersteig als auch auf dem Radweg und in der Fußgängerzone fahren.

City-Roller fahren hat es in sich - Hoher Trainingseffekt, aber geringe Belastung der Gelenke

Ob in der Stadt oder auf Touren im Umland - rollern macht Spaß und trainiert nebenbei den ganzen Körper. Pro Kilometer macht ein Erwachsener Tretroller-Fahrer rund 200 halbe Kniebeugen. Dabei verbrennt man ca. 30% mehr Energie als beim Fahrradfahren. Anders als beim Radfahren wird auch die Rückenmuskulatur gestärkt. Der sportliche Footbike Fahrer trainiert nicht nur Rumpf-, Bauch- und Beinmuskulatur, sondern auch den kompletten Oberkörper. Gerade für Erwachsene mit Rückenleiden ist ein Tretroller ein ideales Trainingsgerät. Die Entfernungen und Geschwindigkeiten sind beim Tretroller Fahren beinahe genauso groß wie mit dem Fahrrad.

Folgende Muskelpartieen werden beansprucht:

  • Oberschenkelmuskeln und Wadenmuskulatur
  • Muskeln im Brust- und Armbereich
  • Bauch- und Rückenmuskeln
  • Gesäßmuskulatur und Lendenbereich

Tretroller Sport für Erwachsene

Der Tretroller als Reha Therapiegerät Dadurch, dass beim Tretroller Fahren Bänder, Sehnen, Gelenke und die Wirbelsäule geschont werden, eignet sich der Tretroller auch herrvorragend als Gerät zur Rehabilitation für Erwachsene, die Beeinträchtigungen haben. Beim Rollern werden ähnliche Muskeln und Gelenke beansprucht wie beim Gehen, Laufen oder Springen - allerdings schonender. Erwachsene mit Reha-Bedarf werden somit sanft an die alte Belastbarkeit herangeführt.

Insbesondere bei folgenden Indikationen hat sich der Tretroller als Reha-Gerät etabliert:

  • Erwachsene mit Gehproblemen: Haben Sie Schwierigkeiten beim Gehen etwa durch Muskel- und Gelenkverletzungen oder spezifische Krankheiten wie etwa Neuropathie kann der Tretroller als Alternative zum Spazierengehen genutzt werden.
  • Erwachsene mit eingeschränkter Beweglichkeit der Gelenke und der Wirbelsäule. Sind Fußgelenke, Kniegelenke, Hüftgelenke oder die Wirbelsäule durch eine Krankheit oder OP in der Beweglichkeit eingeschränkt, stärkt das Tretroller Fahren Knorpel, Sehnen und Muskulatur sowie die Beweglichkeit auf eine schonende Art und Weise.
  • Auch Erwachsene mit Muskelschwäche z.B. nach längerem Liegen oder degenerativen Erkrankungen können den Tretroller als Therapiegerät nutzen Patienten mit Gleichgewichtsstörungen z.B. nach Schlaganfall: Durch die geringe Trittbretthöhe von ca. 7 cm können auch Patienten mit Gleichgewichtsstörungen mit dem Training beginnen und erweitern so auch ihren Mobilitätsradius.

Tretroller Fahren für ältere Erwachsene und Senioren

Viele Senioren fühlen sich nicht mehr sicher auf dem Fahrrad. Sie haben Angst vor Stürzen und haben zunehmend Schwierigkeit, ihr Gleichgewicht zu halten. Darum eignen sich Tretroller hervorragend für ältere Erwachsene und Senioren:

  • Höherer Kalorienverbrauch als beim Nordic-Walking oder Radfahren
  • Es werden mehr Muskelgruppen trainiert als beim Laufen, Walking oder Radfahren
  • Geringere Gelenkbelastung als beim Laufen, Walking oder Radfahren
  • Größerer Bewegungsradius als beim Walken
  • Durch das niedrige Trittbrett im Vergleich zum Fahrrad deutlich reduzierte Sturzgefahr, dennoch aber gutes Gleichgewichtstraining.

Die richtige Fahrtechnik: Wie fährt man einen Tretroller richtig?

Tretroller Fahren ist kinderleicht. Wenn man aber als Erwachsener seit Kindertagen nicht auf dem Tretroller gestanden hat, so muss man aber zunächst doch ein Gefühl für den Roller entwickeln. Es gibt ein paar wenige Punkte, die man beim Tretroller Fahren beachten sollte, da sie das Rollern deutlich erleichtern. Ganz wesentlich ist der Beinwechsel. Alle 5-10 Schritte sollten Tretroller Fahrer das Standbein wechseln. So vermeidet man eine vorzeitige Übermüdung des Standbeins. Denn interessanterweise ist das Tretroller Fahren für das Standbein deutlich anstrengender als für das Bein, das den Kick ausführt.

Tretroller für Erwachsene - der ideale Begleiter, wenn Ihre Kinder mit dem Laufrad unterwegs sind

Alle Eltern, deren Kinder mit dem Laufrad unterwegs sind, kennen es: Die Kinder flitzen so schnell auf dem Gehweg entlang, dass man beinahe Joggen muss, um hinterher zu kommen. Und passt man einen Moment nicht auf, sind sie schon bei der nächsten Kreuzung angelangt. Was vielen Eltern aber nicht bekannt ist: Tretroller für Erwachsene sind ideal, wenn es darum geht ihr Kinder beim Laufrad fahren zu begleiten. Da die Tretroller (auch für Erwachsene) laut Straßenverkehrsordnung als Spielgerät eingestuft sind, ist es erlaubt mit ihnen auf dem Bürgersteig zu fahren.

Abenteuer mit dem Tretroller

Mit dem Tretroller lässt sich wunderbar auf Reisen gehen. Ob Alpen-Überquerung, Jakobsweg oder einfach nur ein paar Tage an der Mosel entlang. Unsere Kunden haben bereits viele Abenteuer mit dem Tretroller erlebt. Der Tretroller erweitert den Radius im Vergleich zum Wandern, und lässt die Landschaft entspannt an einem vorbeigleiten. Auch sogenannte Mikroabenteuer, also kurze, lokale, aber dennoch aufregende, lustige und bereichernde Outdoor-Unternehmungen, machen mit dem Tretroller sehr viel Spaß. Einfach alle Sachen packen und mit dem Roller losziehen.

Dogscooter - der Tretroller für Hundebesitzer

Für Erwachsene, die einen Hund besitzen, eröffnet sich noch eine weitere Möglichkeit der Rollerwelt - der sogenannte Dogscooter. Beim Dogscooting wird der Hund als Zughund vor den Tretroller gespannt. Mit der richtigen Ausrüstung wie etwa einer Bikeantenne und Jöringleine können Sie Ihren Hund mit dem Tretroller verbinden. Mit dem Dogscooter unterwegs zu sein ist echtes Teamwork zwischen Mensch und Hund. Wichtig, ist dass die Kommunikation zwischen Mensch und Hund stimmt.

Was ist beim Kauf eines Tretrollers für Erwachsene zu beachten?

Es gibt eine breite Variation an Tretrollern - groß, klein, klappbar, mit Scheibenbremsen oder Einkaufskorb. Generell gilt, dass die großen Roller mit Luftreifen die besten Fahreigenschaften haben und auch in puncto Sicherheit einem Fahrrad in nichts nachstehen.

Tipps zu Rädern

Was beim Tretroller fürs Auge sofort offensichtlich wird, ist die meist unterschiedliche Größe von Vorder- und Hinterrad. Das Vorderrad ist bei diesen Gefährten in der Regel größer als das Hinterrad. „Das macht Sinn, da sich die Roller durch diese Konstruktion leichter manövrieren lassen, erklärt Sebastian Risse. Für Anfänger empfiehlt er Vorderräder mit 26 Zoll. Damit können Hindernisse wie kleine Steine, Gullydeckel und Bordsteinkanten gut überrollt werden. Fahrer, die eine zierlichere Figur haben, kommen vorne auch mit 20 Zoll locker aus.

Wenn es etwas schneller werden soll - geübte Fahrer können es auf gerader Strecke auf über 30 km/h bringen - sind Rennroller mit 28-Zoll-Rädern ausgestattet werden. Einige Cross County Roller haben gar 29-Zoll vorne verbaut.

Beim Radstand gilt, je kürzer er ist, desto leichter ist es für Anfänger die Tretroller zu handhaben. Die Gefahr mit dem Gestell aufzusetzen, ist geringer als bei längeren Modellen, denn der Rampenwinkel wird hier spitzer. Längere Radstände haben jedoch den Vorteil, dass sie sich ruhiger auf das Fahrverhalten auswirken.

Tipps zum Reifen

Bei kleinen Raddurchmessern können Vollgummireifen sinnvoll sein. Bei größeren Durchmesser hat sich der Luftreifen durchgesetzt. Leichter und besser dämpfend gibt es für ihn noch keine Alternative. Das Reifenprofil sollte idealerweise auf das Tourenprofil abgestimmt sein. Wer in der Stadt und auf Feld- und Wiesenwegen fährt, der sollte auf City- oder Tourenreifen setzen. Will man öfter ins Gelände, sollten es MTB-Reifen mit ausgereiftem Profil werden. Wer ausschließlich auf geteerten und vergleichbaren Wegen unterwegs ist, dem empfiehlt der Experte schmale Touren- oder Rennradreifen.

Auch die Reifenbreite hat Einfluss auf das Fahrverhalten und den Komfort. Sebastian Risse empfiehlt Einsteigern und "Tourenrollern" Reifen mit einer Breite von etwa 50 Millimetern. Das ist aus vielerlei Hinsicht sinnvoll: Der Rollwiderstand ist gut, der Schutz vor einem Platten ist sehr gut und bei typischen Gefahrenquellen in der Stadt, wie Straßenbahnschienen, rollen sie einfach darüber.

Tipps zum Lenker

Damit Fahrspaß aufkommt und das Training effizient und schmerzfrei ist, muss die Körperhaltung auf dem Tretroller korrekt sein. Maßgeblich dafür ist der Lenker, auf den sich der Fahrer stützt. Um Verspannungen vorzubeugen, müssen Lenkerhöhe und -breite auf den Fahrer abgestimmt sein. Im Vergleich zum Fahrrad lässt sich beim Tretroller die ideale Position sehr viel leichter finden. Schließlich gibt es hier keinen Sitz, sondern „nur" ein Cockpit, welches an seinen Besitzer angepasst werden kann.

Ist der Lenker zu tief eingestellt, kann der Nacken verspannen. Außerdem zwingt ein zu tiefer Lenker den Fahrer dazu, dass er beim Fahren nach unten schaut. Das erhöht das Risiko auf einen Unfall. Bei zu hoch eingestellten Lenkern, werden die Arme zu stark belastet - sie werden „schwer“. Grundsätzlich sollten die Arme nur leicht gestreckt sein.

Für den Fahrkomfort und die Handhabung kann auch die Lenkerbreite entscheidend sein. Hier gilt, je breiter jemand ist, desto breiter sollte auch der verbaute Lenker sein. Bei Fahrern mit zierlicher Statur reichen 60 cm. Ist man etwas kräftiger gebaut, dann empfiehlt der Experte Lenker, die etwa 64 cm breit sind.

Tipps zum Rahmen

Für Tretroller-Rahmen gibt es aktuell vier verschiedene Materialien, die von Herstellern verwendet werden. Stahl und Aluminium sind handelsüblich. Wer es etwas kostspieliger mag, für den gibt es auch Rahmen aus Carbon. Kostspielige Exklusivität sind Rahmen aus Titan. Bei der Herstellung wird relativ weniger Energie verbraucht als bei Aluminium.

Da der Rahmen den Hauptanteil am Gewicht des Tretrollers ausmacht, sollten hier wirklich hochwertige Materialien den Vorzug erhalten. Alle Rahmen sind bis 120 kg oder sogar 150 kg belastbar, sodass die Sicherheit sehr hoch ist.

Tipps zu Bremsen & Federung

Wichtig für Fahrgefühl und Sicherheit sind Federung und Bremse. Wie bei Fahrrädern gibt es Seitenzugbremsen, V-Bremsen und Scheibenbremsen. Für den normalen Alltagsgebrauch empfiehlt Sebastian Risse eine V- Bremse. Hat der Fahrer ein höheres Körpergewicht - ab 130 kg - sind Scheibenbremsen die teurere aber dafür auch sicherere Wahl.

Für den Vorbau des Tretrollers rät Risse Anfängern zu einer „Starrgabel“. Sie ist günstiger und auch leichter als die ebenfalls handelsüblichen Federgabeln. Letztere machen vor allem bei Cross County- und Downhill Rollern Sinn, wenn sie über unwegsames Gelände rollen.

Tretroller gehören nicht auf die Straße. In § 24 Straßenverkehrsordnung sind sie explizit genannt und unterliegen damit den geltenden Regeln von Fußgängern. Ein Reflektor sollte dennoch angebracht werden, denn auch auf dem Gehweg gilt: sehen und gesehen werden.

Tipps zu Trittbrett & Schweißraupe

Damit der Tretroller in Bewegung gesetzt wird beziehungsweise in Fahrt bleibt, muss der Fahrer permanent kurz ein Bein auf den Boden setzen und sich mit einer Trittbewegung nach hinten abstoßen. Alle fünf bis zehn Tritte sollte das Schwungbein gewechselt werden, weil sonst die Muskeln sprichwörtlich schlapp machen. Während ein Bein also in Bewegung ist, steht das andere ruhig auf dem Trittbrett.

In der richtigen Höhe kann das Trittbrett Muskeln und Knie schonen. Anfänger sollten daher darauf achten, dass sie ein Modell mit "verträglicher" Trittbretthöhe wählen. Sebastian Risse empfiehlt als Faustregel nicht mehr als zehn Zentimeter über dem Boden.

Schutz gegen ramponierte Trittbretter bieten die sogenannten Schweißraupen. Diese Gestelle werden unten an das Trittbrett geschweißt und verstärken damit den Unterbodenschutz.

Offroad Tretroller Test - Die besten Scooter für Cross-Sportbegeisterte

Tretroller haben den Ruf, ein urbanes Fortbewegungsmittel zu sein. Aber auch auf dem Land und abseits asphaltierter Straßen können sogenannte Offroad Tretroller (auch Cross Tretroller genannt) glänzen. Cross Tretroller eignen sich gut für steile Abfahrten und vermitteln ein sportlicheres Fahrgefühl. Sie zeichnen sich durch eine stabile Bauweise aus. Um zu verhindern, dass Wurzeln, Steine und ähnliche Hindernisse den Offroad Tretroller beschädigen können, sollten das Trittbrett höher gelegen sein. Ein breiteres Trittbrett sorgt für einen sichereren Stand bei Bergabfahrten und auf unebenem Gelände.

Yedoo Mula: Der Yedoo Mula überzeugt mit robustem Aufbau, Leichtigkeit und mit großen 20/16 Zoll Reifen. Der Mula Roller ist trotz seiner Größe etwa 3kg leichter als sein Vorgänger und verfügt gleichfalls über ein hohes Trittbrett, was ihm im Gelände wichtige Vorteile verschafft.

Stiga Kick: Der Stiga Kick ist ein Cross Tretroller, welcher für offenes Gelände und die Straße gleichermaßen geeignet ist. Er besticht durch ein großes Maß an Kontrolle und Fahrsicherheit im Offroad. Möglich wird dies durch einen gekröpften Lenker.

Top Roller für Erwachsene - die perfekte und umweltschonende Mobilitätslösung für Großstädter!

Roller für Erwachsene werden immer beliebter! Das hat vielerlei Gründe. Tretroller schonen die Umwelt und verbrauchen keinen Sprit. Je nach Modell kann der Scooter für Erwachsene auch problemlos mit in die Bahn genommen werden. Für größere Strecken, eignet sich ein Tretroller mit Luftreifen.

Worauf muss man achten?

Bevor man sich als Erwachsener einen Scooter anschafft, sollte dieser Scooter Roller gewisse Kriterien erfüllen: hohe maximale Gewichtsbelastung, starke Bremsen und genügend Standfläche. Ansonsten ähneln diese Tretroller eher dem klassischen Fahrrad als dem klassischen Scooter und sind deshalb auch besser für größere Strecken geeignet!

Yedoo Laufroller: Die Lenkerhöhe ist voreingestellt und höhenverstellbar. Durch robuste Konstruktion und ergonomischen Aufbau, eignet sich dieser Roller perfekt für längere Strecken.

Stiga Air: Bietet ähnlich gute Eigenschaften. Robuster Aufbau mit guter Ausstattung für alle . Im Vergleich zum Yedoo Roller kommt der STR Air in schwarzem Design. Der Stiga ist allerdings sehr beliebt wegen seiner stylischen Form und Zuverlässigkeit.

Hudora Big Wheel Air: ist Bestseller aus „Roller für Erwachsene“. Wie der Name vermuten lässt, ist er mit etwas größeren Räder ausgestattet als viele herkömmliche Scooter. Zudem handelt es sich hierbei um Lufträder. Das macht den Hudra stabiler. Für ein sicheres Abbremsen sorgt eine zuverlässige Hinterradreibungsbremse. Ein großer Vorteil des Rollers ist, dass er platzsparend zusammengeklappt werden kann.

Luca Scooter von Lionelo: Er verfügt über eine patentierte Hinter- und Vorderradfederung und bietet deswegen eine hohe Gewichtsbelastung bis zu 100kg. Das Besondere an der patentierten Federung ist, dass sie sich dem Benutzergewicht entsprechend anpassen lässt. Dank eines Schnellspannsystem lässt sich der Scooter in Sekundenschnelle zusammenklappen, perfekt geeignet für Unterwegs.

Gesetzliche Regelungen

Gesetzlich ist leider festgelegt, dass ein Tretroller ,anders wie das Fahrrad, nicht als Fahrzeug zählt. Auch dann nicht, wenn der Tretroller Luftreifen besitzt. Er wird mit Rollstühlen etc. gleichgestellt. Die Nutzung von Gehwegen ist vorgeschrieben. Die Straße oder Fahrradwege dürfen nur genutzt werden, wenn kein Gehweg vorhanden ist. Einen Vorteil gibt es allerdings: In Fußgängerzonen muss man nicht von seinem Fahrzeug absteigen.

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