Tretroller sind zweirädrige Kleinfahrzeuge mit bodennahen Trittbrett, auf dem sich eine Person stehend fortbewegen kann. Dazu ist lediglich die Muskelkraft der Beine nötig. Während ein Bein auf dem Trittbrett steht, stößt man sich mit dem anderen Bein vom Boden ab. Tretroller kennen viele Erwachsene nur noch aus Kindertagen.
Andere Namen für Tretroller lauten Kickbike, Scooter, Trittroller, Cityroller, Scooter-Roller, Trottinette und Radelrutsch. Da jeder unter einem Tretroller etwas anderes versteht, sollen die folgenden Schaubilder verdeutlichen, wie auf dieser Webseite mit den Begriffen umgegangen wird. Unter Tretroller verstehen wir die Roller mit großen Reifen ab 20 Zoll.
Der Tretroller besitzt zwei Reifen die mittels Trittbrett und Rahmen verbunden sind. Am Rahmen befindet sich ein Lenker mit zwei Bremsen. Optional enthalten sind Schutzbleche, eine elektrischer Antrieb beim E-Scooter, und eine Bike-Antenne beim Dogscooter.
Die Preisspanne für Tretroller ist gewaltig. Während Kinderroller und Einsteiger Modelle bereits unter 100 € erhältlich sind kostet der elektrische Tretroller schnell auch mehr als 1.000 €. Um den Tretroller Sport kennen zu lernen kann man sich auch mit einem Einsteigergerät oder einem gebrauchten Tretroller von Ebay Kleinanzeigen und anderen Marktplätzen auseinandersetzen.
Erwachsene sollten für einen Tretroller mich hochwertigen Komponenten (z.B. einer Marken Scheibenbremse und Schwalbe Reifen) ca. Kinderroller ca. Erwachsenen Tretroller ca. Elektro Tretroller: ab ca.
Die ersten Versuche mit dem Tretroller sind wirklich einfach und schnell zu erlernen. Man stellt sich mit einem Fuß auf das Trittbrett und mit dem anderen Fuß steht man fest auf dem Boden. Nun stößt man sich mit dem Fuß, der am Boden steht, leicht ab und der Tretroller bewegt sich nach vorn.
Als ideal haben sich drei bis sieben Stöße je Bein herausgestellt. Tretroller fahren ist sehr einfach zu lernen, da die Bewegungsabläufe schnell in Fleisch und Blut übergehen und der Fahrer stets in Bodennähe ist. Nach den ersten Schwüngen bekommt man sofort ein Gefühl für sein Kickbike und kann sofort beginnen, an seiner Technik zu arbeiten. Wer sich eingehender mit dem Roller beschäftigt, findet zudem verschiedene Tritttechniken. Insbesondere bei Wettkämpfen und langen Touren hat man über häufige Wechsel der Tritttechnik die Möglichkeit einzelne Muskelpartien zu entlasten. Dadurch werden Erschöpfung.
Tretroller fahren gilt als sehr gesunde Form der Fortbewegung und hat sich als Sportart etabliert. Die Bewegungsabläufe sind gelenkschonend und umfassen viele Muskelpartien. Für viele Nutzer ist der Tretroller daher geeigneter als beispielsweise Radfahren oder Joggen. Ein weiterer großer Vorteil ist das Steuern der Belastung.
Wie anstrengend Tretroller fahren sein kann findet man sofort heraus, wenn man leichte Hügel oder Strecken mit größerem Höhenunterschied zügig meistern möchte. Gehen die ersten Tritte noch einfach von der Hand (bzw. vom Fuß) stellt sich bereits nach wenigen Metern bergauf die Erkenntnis ein, dass es ganz schön anstrengend sein kann.
Auf die Frage Tretroller vs. Fahrrad, was ist besser gibt es keine allgemeingültige Antwort. Eine gute Nachricht für all jene, die beim Fahrradfahren Probleme mit den Gelenken oder den Knien haben. Gleiches gilt auch für die Überlegung Tretroller vs. Joggen. Joggen kann ebenfalls stark belastend für die Gelenke sein.
Der Tretroller ist längst kein Kinderspielzeug mehr. Die modernen Scooter haben vielfältige Einsatzbereiche und decken die Bereiche Sport und Fun, Reha- und Gesundheit sowie Mobilität ab. Bei der Auswahl sollte daher der Anwendungszweck die entscheidende Rolle spielen. Kleine Scooter mit Lenkstange und niedrigem Trittbrett sind ideal für die Stadt. Sie lassen sich zusammenklappen, mit Elektroantrieb unterstützen und können im Büro abgestellt werden.
Tretroller für Erwachsene gehören längst wieder zum Stadt- und Straßenbild. Dabei setzen nicht nur junge Erwachsene auf den Funsport Kickbike sondern die Scooter werden auch wieder vermehrt dazu genutzt um bspw. zur Arbeit zu fahren. Besonders in Städten sind faltbare Tretroller für Erwachsene praktisch, da diese gut in der Straßenbahn mitgeführt werden und im Büro platzsparend untergebracht werden können.
Zusammengeklappte Cityroller wiegen zwischen 2 und 5 Kilogramm und sind daher auch von zierlichen Personen noch gut tragbar. Mit ihnen ist man im Straßenverkehr fast genauso schnell unterwegs wie mit dem Fahrrad und muss außerdem nicht befürchten, dass eine Fahrradkette reißt. Sie eignen sich ebenfalls für die letzte Meile ins Büro aber auch, um vom Vorort bis in die Stadt zu fahren ohne dabei ins Schwitzen zu geraten.
Denn die kleinen Elektroroller schaffen bereits heute Reichweiten von bis zu 40 Kilometern. In dem Zusammenhang ist jedoch ein entscheidender Punkt die Straßenverkehrszulassung. Hersteller der Erwachsenen Tretroller weisen jedoch gezielt darauf hin, wenn die Zulassung vorliegt.
Die Scooter mit einem großen, meist 26″ Zoll großen Vorderrad, sind ebenfalls eine gute Wahl. Sie eignen sich einerseits um zum Büro zu gelangen. Andererseits handelt es sich um ein sehr ansprechendes Sportgerät, dass zum Muskelaufbau oder zum Freizeitvergnügen genutzt werden kann.
Tretroller für Erwachsene: Ob Rennstrecke, Offroad oder Weg ins Büro. Das Tretroller Magazin soll ein Ort für authentische Praxis- und Testberichte werden. Regelmäßige Modellvorstellungen, Reviews und Langzeittests sorgen dafür, dass unsere Leser stets am Puls der Zeit sind und eine Entscheidungshilfe bei der Suche nach einem geeigneten Roller erfahren. Leider gibt es kaum Institute wie bpsw.
Ein stabiler Rahmen vorausgesetzt können einige Erwachsenen Roller mit 150 Kilogramm Zuladung versehen werden. Sowohl die Roller mit großen Reifen als auch die o.g. Cityscooter sind mit dieser Tragkraft erhältlich. Gängig sind zulässige Gesamtgewichte zwischen 100 kg und 120 kg.
Eine stetig wachsende Nachfrage erzielen auch Tretroller für Erwachsene mit Sitz. Diese Laufräder bieten insbesondere Personen mit Handicap zusätzlichen Komfort und Bewegungsfreiheit. Ob dynamisches Fahren im Stehen oder stabileres Fahren im Sitzen: Die Erwachsenen Laufräder machen es möglich. Überproportial kommen hier kleine Luftreifen zum Einsatz.
Tretroller für Kinder haben bereits etliche Generationen beim Großwerden begleitet. Ab einem Alter von zwei bis drei Jahren können die meisten Kinder mit dem Kinderroller umgehen. Da jedes Kind vom Entwicklungsstand her in Bezug auf Lernfähigkeit, ausgeprägte Motorik und Gleichgewichtssinn unterschiedlich weit ist, sollte man die ersten Versuche behutsam und auf einem weichen Untergrund wie Rasen und Wiese üben.
Die richtige Größe lässt sich auch nicht pauschal bestimmen. Heute ist die Auswahl an Modellen und Herstellern insbesondere im Kinder- und Jugendbereich unüberschaubar groß. Auch Hundehalter haben den Tretroller längst für sich entdeckt.
So funktioniert es: Lediglich am Lenker wird eine Bike Antenne befestigt und eine Jöringleine eingespannt. Diese wird am Zuggeschirr des Hundes befestigt und nun beginnt der Hund den Scooter samt Fahrer zu ziehen. Diese Zughundesportart ist neben Canicross (Joggen mit Hund) und Bikejöring (Hund zieht Fahrrad) extrem beliebt, da sie einfach zu erlernen ist.
Der Fahrer wird als Musher bezeichnet, genauso wie sein Pendant beim Schlittenhund Zugsport. Auch hier ist der Vorteil groß gegenüber dem Radfahren mit Hund im Bereich der Sicherheit. Etablierte Dogscooter Marken sind bspw.
Tretroller fahren ist etwas gemäßigter als Radfahren. Insbesondere bei Talfahrten sind jedoch auch Geschwindigkeiten wie beim Radfahren möglich. Wir konnten im Tretroller Test bereits Geschwindigkeiten bis 50 km/h erzielen. Beim gemäßigten Fahren sind Geschwindigkeit zwischen 10 und 30 km/h realistisch.
Die Geschwindigkeit hängt maßgeblich vom Untergrund, der aufgewendeten Kraft und der Steigung bzw. Neigung des Geländes ab. Laut Straßenverkehrsordnung ist es nicht gestattet, Radwege zu benutzen. Stattdessen sollte der Gehweg genutzt werden.
Was wie ein Nachteil aussieht, schafft in Wirklichkeit Flexibilität. Denn der Tretroller darf überall dort genutzt werden, wo Radfahren verboten ist. Zum Beispiel in Fußgängerzonen. Die Benutzung ist nur auf Gehwegen erlaubt.
Da der Tretroller gemäß §16 der StVZO nicht als Fahrzeug gilt, gelten auch die weiteren Bestimmungen für Beleuchtung und Bremsen nicht. Es ist jedoch ratsam, sein Gefährt entsprechend auszurüsten um der eigenen Sicherheit Rechnung zu tragen. Die Roller mutet minimalistisch an.
Lenker, Rahmen, Reifen und fertig ist der Roller. Fast. Die größte und schwerste Komponente am Roller bildet der Rahmen. Dieser ist entweder aus Stahl oder Aluminium gefertigt, im Rennsport wird zur weiteren Gewichtsreduzierung auch Carbon verwendet. Ein exotischer Rahmen aus Russland wird indes sogar aus Titan gefertigt.
Für den Freizeitsportler lohnen sich Carbon und Titan jedoch nicht. Bleiben Alu und Stahl. Beide Materialien bieten Vor- und Nachteile und sind mit Vorurteilen behaftet. Denn auch Aluminium kann Rost ansetzen und auch Stahl kann brechen.
Viele Erwachsenenroller fallen bereits aufgrund ihrer Räder auf. Das Vorderrad ist größer dimensioniert als das Hinterrad. Besonders häufig sieht man die Variante 26″ / 20″, was bedeutet, das vorn ein 26″ Zoll Rad und hinten ein 20″ Rad eingesetzt wurde. Diese Konstruktion bietet einige Vorteile.
Das große Vorderrad sorgt für Stabilität und Laufruhe. Das kleine Hinterrad macht den Roller wendig und reduziert das Gewicht. Für klassische Touren oder auch den Ritt ins Gelände sind 26/20 Roller stets eine gute Wahl. Bei den Rennsport Rollern zeichnet sich jedoch ab, dass eine symmetrische Anordnung der Räder aktuell die größten Erfolge erzielt.
Bei den Reifen kann man auf die gesamte Bandbreite des Radsport Bedarfs zurückgreifen. Sind in der Hauptsache Fahrten auf Asphalt oder in der Stadt geplant setzt man auf Cityreifen, Touren- oder Rennradreifen. Wer seinen Roller eher auf Waldboden und im unwegsamen Gelände einsetzt, sollte MTB-Reifen wählen. Ein klassischer Roller für Touren und Ausflüge sollte mit 50 mm breiten Reifen bestückt sein.
Diese bieten ein gutes Gesamtpaket aus Rollwiderstand, Pannenschutz und Handling. Bei Ersatzreifen sollte man indes nicht sparen und sich bei den etablierten Herstellern bedienen. Auch die Bremsen dienen natürlich der Sicherheit. Für normale Touren-Roller genügen klassische V-Brakes oder Seilzugbremsen (Cantilever-Bremse).
Diese sind recht preiswert, packen gut zu und haben ein geringes Gewicht. Für anspruchsvolle Ausfahrten im Gelände, Fahrten bei Regen und für Personen jenseits der 130 Kilogramm ist die Scheibenbremse (Nabenbremse). Sie bieten geringeren Reibungsverlust, die Bremskraft lässt sich besser Dosieren und die Bremskraft ist höher. Witterung und Regen beeinflussen das Bremsverhalten nicht. Allerdings sind Scheibenbremsen schwerer, teurer und aufgrund ihrer mechanischen Komplexität schwieriger in der Wartung.
Typische Trittbretter sind 11 cm oder 15 cm breit und ca. 40 cm lang. Die richtige Trittbrett Höhe hängt vom gewünschten Einsatzbereich ab. Für gemütliche Touren und Ausflüge liegt die Trittbretthöhe zwischen 6 und 10 cm. Mit einer Trittbretthöhe von 6 cm kann man sich bereits gut durch die Stadt bewegen ohne ständig aufzusetzen.
Der Vorteil eines niedrigen Trittbretts liegt darin, das man beim Treten weniger tief in die Hocke muss um die Tretbewegung auszuführen. Straßenroller für Ausflüge und Touren sollten zw. Rennroller, die ausschließlich auf Straßen und ebenen Asphaltstrecken zum Einsatz kommen liegen um ca. Roller fürs Gelände und Dogscooter können Trittbretthöhen höher als 9 cm besitzen.
Damit lange Strecken zu treten ist bedeutend anstrengender. Dafür lassen sich diese Roller auch beim Downhill und im Wald nutzen, ohne dass Wurzeln, Stock und Stein dem Trittbrett etwas anhaben könnten bzw. Die Breite des Trittbretts orientiert sich auch stark an der zu erwartenden Nutzung. Ein Tretroller für Downhillfahrten hat üblicherweise eine breitere Fläche.
Von breiten Flächen profitieren aber nicht nur Downhiller sondern auch Einsteiger. Denn bei den ersten Fahrten will das richtige Hinstellen noch geübt werden. Und hier sind die breiten Varianten tatsächlich einfacher im Handling. Das Aufsetzen braucht man indes nicht fürchten und wird einem jedem Roller im Laufe seines Lebens irgendwann passieren.
Um das Material des Trittbretts zu schützen, setzen Qualitätshersteller unterhalb des Bretts eine Schweißraupe an, die sich zunächst beim Gebrauch abnutzt, bevor das eigentliche Trittbrett in Mitleidenschaft gezogen wird. Um einen sicheren Stand - insbesondere bei Nässe - zu gewährleisten setzen die Hersteller auf unterschiedliche Konzepte.
Auch der Lenker ist ein wichtiger Bestandteil des Tretrollers. Insbesondere bei langen Ausfahrten macht sich bemerkbar ob der Lenker gut zum Fahrer passt. Passt es nicht, sind Verspannungen im Nacken oder eingeschlafene Arme oftmals die Folge. Der obere Rand sollte sich in Hüftgelenk-Höhe befinden. An den meisten Rollern sind Starrgabeln oder Federgabel verbaut.
Für meisten Ausfahrten ist ein Tretroller optimal mit einer Starrgabel versorgt. Diese raubt beim Treten weniger Energie als eine Federgabel. Die Reifen der Tretroller sorgen für ausreichend Komfort, so dass die Federgabel eigentlich kaum Mehrwerte bringt. Federgabeln machen den Roller teurer und wartungsaufwändiger. Wer sich nun mit dem Gedanken trägt, sich einen Tretroller zu kaufen findet eine sehr große Auswahl im Fachhandel und Internet vor.
Um das passende Tretroller Modell folgende Anregungen. Am wichtigsten bei der Auswahl sind die Sicherheitsaspekte und das Anwendungsgebiet. Ein waschechter Downhill Scooter ist nur bedingt stadttauglich, da er sich nicht zusammenklappen lässt. Ein großes Unterscheidungsmerkmal stellt auch die Bereifung dar.
Roller wie z.B. der Hudora Big Wheel werden mit zwei kleinen Reifen ausgeliefert. Die Rollen habe einen Durchmesser von ca. Tretroller mit großen Reifen haben vorn 26“ bis 29“ Zoll Räder und hinten eine Bereifung von meist mindestens 20“ Zoll. Entsprechend ändert sich das Fahrverhalten und der Einsatzzweck gewaltig.
Der Tretroller Kauf im Fachhandel empfiehlt sich, wenn man nicht auf eine ausführliche Beratungsleistung verzichten möchte. Hier sind auch Probefahrten mit verschiedenen Modellen möglich und der Verkäufer kann bereits erste Tipps und Korrekturen bei den Bewegungsabläufen und dem Handling des Rollers geben. Ein großer Vorteil.
Allerdings gibt es nicht in jeder Stadt einen ausgewiesenen Scooter Shop. Natürlich bieten viele Fahrradhändler auch Tretroller an, da es einfach naheliegend ist - jedoch ist der Erfahrungsschatz nicht so stark ausgeprägt wie bei der Kernkompetenz „Radverkauf“. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Eine riesige Auswahl an Tretrollern findet der geneigte Käufer natürlich im Internetkauf.
Offroad Tretroller Test
Tretroller haben den Ruf, ein urbanes Fortbewegungsmittel zu sein. Aber auch auf dem Land und abseits asphaltierter Straßen können sogenannte Offroad Tretroller (auch Cross Tretroller genannt) glänzen. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Cityroller sind spürbar höhere Geschwindigkeiten erreichbar. Cross Tretroller eignen sich gut für steile Abfahrten und vermitteln ein sportlicheres Fahrgefühl. Sie zeichnen sich durch eine stabile Bauweise aus.
- Das Vorderrad sollte mindestens 26 Zoll und das Hinterrad 20 Zoll haben.
- Ein großes Vorderrad sorgt für eine bessere Stabilität.
- Es existieren gleichfalls Varianten mit einem 28/24 sowie 29/26 Verhältnis.
Für die höheren Geschwindigkeiten sind die üblichen V-Bremsen ungeeignet. Um zu verhindern, dass Wurzeln, Steine und ähnliche Hindernisse den Offroad Tretroller beschädigen können, sollten das Trittbrett höher gelegen sein. Ein breiteres Trittbrett sorgt für einen sichereren Stand bei Bergabfahrten und auf unebenem Gelände.
Die Marke „Yedoo“ hat die letzten Jahre extrem bewährt. Dieses Modell ist eine Kombination aus Offroad und City Tretroller. 26/20 Zoll Mountainbike-Reifen mit starkem Profil, unterstützt von einer Federgabel sorgen für ein ausgezeichnetes Fahrgefühl im Gelände. Scheibenbremsen garantieren, auch während zügiger Bergabfahrten, eine optimale Bremskraft.
Der Yedoo Mula überzeugt mit robustem Aufbau, Leichtigkeit und mit großen 20/16 Zoll Reifen. Der Mula Roller ist trotz seiner Größe etwa 3kg leichter als sein Vorgänger und verfügt gleichfalls über ein hohes Trittbrett, was ihm im Gelände wichtige Vorteile verschafft.
Der Stiga Kick ist ein Cross Tretroller, welcher für offenes Gelände und die Straße gleichermaßen geeignet ist. Er besticht durch ein großes Maß an Kontrolle und Fahrsicherheit im Offroad. Möglich wird dies durch einen gekröpften Lenker.
Tretroller für Erwachsene - der ideale Begleiter
Roller Arten für Erwachsene
Tretroller für Erwachsene sind so konzipiert, dass sie in der Regel für Körpergrößen bis 2,10 m geeignet sind und Belastungen bis 150kg Stand halten. Somit können auch große und schwere Erwachsene die Freude am Tretroller Fahren erleben. Es gilt aber zu beachten, dass sich die Scooter für Erwachsene je nach Einsatzgebiet unterscheiden.
Wenn Sie also auf der Suche nach einem passenden Tretroller für Erwachsene sind, sollten Sie sich zunächst überlegen, welche Art von Roller Sie benötigen. Die wesentlichen Roller Kategorien sind:
- Cityroller für kurze Wege in der Stadt
- Allround-Roller für Touren, Ausflüge und Wege in der Stadt
- Sport-Roller oder Rennroller für den Leistungssport auf der Straße
- Cross-Roller für den Einsatz im Gelände
- Stylishe Tretroller für Erwachsene z.B. von der Marke Yedoo
Doch worin unterscheiden sich die einzelnen Roller Arten? Was macht einen guten Cityroller aus und was einen guten Allrounder? Im Wesentlichen hängt dies von 3 Faktoren ab:
- Radstand: ist der Abstand zwischen der vorderen und hinteren Radachse. Grundsätzlich gilt, je länger der Radstand, desto besser die Fahreigenschaft bei der Geradeausfahrt und desto geringer die Wendigkeit.
- Trittbretthöhe: Ein niedriges Trittbrett schont Kräft und ist für Geschwindigkeit wichtig, während ein hohes Trittbrett das Aufsetzen des Rollers auf den Boden vermeidet.
- Größe des Laufrads: Je größer das Laufrad ist, desto besser ist das Fahrverhalten und die Geschwindigkeit bei der Geradeausfahrt. Je kleiner das Laufrad, desto wendiger und agiler ist der Tretroller.
Die Folgende Tabelle zeigt, wie sich die Dimensionen in Bezug auf die verschiedenen Roller Arten für Erwachsene unterscheiden:
| Tretroller für Erwachsene | Trittbretthöhe | Laufradgröße | Radstand | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| Cityroller | niedrig-mittel | klein | gering | Hohe Wendigkeit, häufig klappbar |
| Cross-Roller | hoch | groß | groß | Breite Reifen, Häufig auch Federgabel und Scheibenbremsen |
| Allround-Roller | mittel | mittel | mittel | Kompromiß zwischen Wendigkeit und Geschwindigkeit |
| Sport-Roller | niedrig | groß | groß | schmale Reifen, Gebaut für maximale Geschwindigkeit |
Wo ist Tretrollern für Erwachsene und Kinder erlaubt?
Tretroller für Erwachsene und Kinderroller gelten laut StVO als Spielgerät. D.h. man gilt als Fußgänger und darf Fußgängerzonen, Bürgersteige und die meisten Rad-, Feld- und Waldwege benutzen. In der Stadt bietet dies natürlich einige Vorteile. Ein Cityroller wird somit zum idealen Begleiter für Shopping oder schnelle Wege in der Stadt.
City-Roller fahren hat es in sich - Hoher Trainingseffekt, aber geringe Belastung der Gelenke
Ob in der Stadt oder auf Touren im Umland - rollern macht Spaß und trainiert nebenbei den ganzen Körper. Pro Kilometer macht ein Erwachsener Tretroller-Fahrer rund 200 halbe Kniebeugen. Dabei verbrennt man ca. 30% mehr Energie als beim Fahrradfahren. Anders als beim Radfahren wird auch die Rückenmuskulatur gestärkt. Der sportliche Footbike Fahrer trainiert nicht nur Rumpf-, Bauch- und Beinmuskulatur, sondern auch den kompletten Oberkörper. Gerade für Erwachsene mit Rückenleiden ist ein Tretroller ein ideales Trainingsgerät.
Die Entfernungen und Geschwindigkeiten sind beim Tretroller Fahren beinahe genauso groß wie mit dem Fahrrad. Allerdings bewegt man sich mehr als auf dem Fahrrad und hat so weder Steh- noch Sitzbeschwerden.
Folgende Muskelpartieen werden beansprucht:
- Oberschenkelmuskeln und Wadenmuskulatur
- Muskeln im Brust- und Armbereich
- Bauch- und Rückenmuskeln
- Gesäßmuskulatur und Lendenbereich
Der Tretroller als Reha Therapiegerät
Dadurch, dass beim Tretroller Fahren Bänder, Sehnen, Gelenke und die Wirbelsäule geschont werden, eignet sich der Tretroller auch herrvorragend als Gerät zur Rehabilitation für Erwachsene, die Beeinträchtigungen haben. Beim Rollern werden ähnliche Muskeln und Gelenke beansprucht wie beim Gehen, Laufen oder Springen - allerdings schonender. Erwachsene mit Reha-Bedarf werden somit sanft an die alte Belastbarkeit herangeführt.
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