Gassigehen, gemeinsame Spaziergänge und Fahrradfahren mit dem eigenen Hund bekommen mit dem Dogscooter eine ganz neue Richtung. Speed, Power und jede Menge Spaß erwarten Herrchen, Frauchen und ihren vierbeinigen Begleiter, denn dieses Fahrzeug garantiert eine hundefreundliche Möglichkeit, um mit sportlichen Vierbeinern auf Reisen zu gehen. Es lohnt sich wirklich, sich vor dem Kauf eines neuen Dogscooters genau mit den aktuellen Modellen und verschiedenen Zughundesport-Arten auseinanderzusetzen.
Was ist ein Dogscooter?
Bei einem Dogscooter werden ein oder auch mehrere Hunde mithilfe eines Zuggeschirrs vor einen Tretroller - auch Dogscooter genannt - gespannt und ziehen diesen hinter sich her. Das Dogscooting entwickelt sich gerade zu einer neuen Trendsportart für Hundebesitzer, die ihren lauffreudigen Hund auslasten und gemeinsam mit ihm die Natur und Umgebung genießen und entdecken möchten. Dogscooting ist eine Variante des Zughundesportes, die relativ unkompliziert und ohne Schnee ausgeübt werden kann, und sich daher wachsender Beliebtheit erfreut.
Dogscooter fahren: Ein Teamerlebnis
Dogscooter fahren stärkt die Beziehung zwischen Mensch und Hund ungemein, denn gemeinsam mit dem Hund und dem Dogscooter unterwegs zu sein ist echtes Teamwork. Es geht darum, mit dem Hunde eine echte Einheit zu bilden und so sicher und zügig unterwegs zu sein. Wichtig ist dabei, dass der Hund Befehle für das Überholen, Abbiegen oder langsames Laufen lernt und beherrscht. Eine gemeinsame Dogscooting Runde schweißt zusammen. Das Erleben der Natur und Teamarbeit sowie das Auspowern führt zu einem Wohlgefühl von Mensch und Hund, so dass beide Seiten ausgeglichen und zufrieden sind.
Dogscooting entspricht der Natur des Hundes
Das Dogscooting erlaubt es Hunden, ihren arttypischen Lauf- und Hetztrieb in gelenkten Bahnen auszuleben. Durch den Zughundesport werden Hunde sowohl körperlich als auch geistig ausgelastet und sie können ihren natürlichen Trieben nachgehen. Denn Hunde, die ausschließlich als Haustier gehalten werden, sind häufig nicht ausgelastet und unausgeglichen. Auch der in vielen Bundesländern gesetzlich geforderte strikte Leinenzwang schränkt die körperliche Bewegung der Hunde zunehmend ein. Der Zughundesport bietet die Möglichkeit, auch mit Leine ausreichend Bewegung zu garantieren.
Auswahl des richtigen Dogscooters
Ein hochwertiger und leistungsfähiger Hunderoller gilt als grundlegende Voraussetzung für diesen Hundesport. Schlussendlich entscheiden die Stabilität des Rahmens, die Größe und Konstruktion der Räder sowie Griffe, Lenker und Befestigung über die Wertigkeit eines Fahrzeugs. Ein leichter und zugleich korrosionsbeständiger und fester Rahmen, ein größeres Vorderrad und eine starke Befestigung bilden die Basis für ein leistungsfähiges Gefährt. Die führenden Modelle der Branche punkten vor allen Dingen mit einem flexiblen Einsatz für nahezu jede Hunderasse, für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Der Dogscooter Test ist weitaus mehr als ein einfacher Fahrrad Vergleich! Mit einer speziellen Befestigung für eine Leine und einem tiefen Einstieg sorgt der Tretroller für Offroad und Onroad Auslastung für Hund und Mensch.
Wichtige Kriterien beim Kauf
Beim Kauf eines Dogscooters kommt es gleich auf mehrere Kriterien an, die wir dir nachfolgend etwas genauer vorstellen möchte. Bei den Reifen geht es einerseits um das Reifenprofil und andererseits um die generelle Reifengröße. Es gibt recht schmale Trittbretter, auf dem ein Fuß Platz hat und auch breitere Versionen, bei denen du beide Füße abstellen kannst. Beides hat Vor- und Nachteile, allerdings empfehlen wir eine eher breitere Trittfläche. So ist das Brett optimal ausgelastet und die Stabilität wird erhöht. Hersteller eines Dogscooters geben die maximale Belastung bzw. Tragfähigkeit an, die unbedingt beachtet werden muss. In den meisten Fällen hält ein Dogscooter bis zu 125 kg aus.
Achte darauf, dass das ausgewählte Gefährt sehr stabil ist, damit du wortwörtlich über Stock und Stein fahren kannst. Gerade Fahrten durch das Gelände machen mit einem stabilen Dogscooter viel Freude. Die Stabilität sollte übrigens nicht auf Kosten des Gewichts erhöht werden. Die beiden Faktoren schließen sich bei einem guten Dogscooter nicht aus, der meistens nur etwas über zehn Kilo wiegt. Bei der Zugvorrichtung an einem Hundescooter geht es darum, die Kraft des Hundes optimal an das Gefährt abzugeben bzw. zu übertragen. Wichtig ist, dass die Vorrichtung an den entsprechenden Hund angepasst ist. Achte darauf, dass die Leine einen Dämpfer besitzt.
Achte außerdem darauf, dass der Lenker des Dogscooters schön breit und robust ist, damit sowohl deine Sicherheit, aber auch die generelle Wendigkeit erhöht werden. Wer auch im Straßenverkehr mit seinem Dogscooter unterwegs sein möchte, benötigt hierfür das passende Zubehör. Wichtig sind Reflektoren sowie eine angemessene Beleuchtung. Die Farben und das generelle Design eines Dogscooters spielen für die meisten Käufer eine eher untergeordnete Rolle. Achte bei einem Dogscooter darauf, dass dieser nicht zu preiswert ist. Zwar möchtest du am liebsten einen Dogscooter günstig kaufen, doch billig ist bei solch einem Gefährt nicht immer gut, da es oftmals an sicherheitsrelevanten Eigenschaften mangeln kann.
Zubehör für Dogscooter
Zur Standardausrüstung gehört nicht nur der Tretroller, sondern auch eine spezielle Leine und ein Geschirr. Um ordentlich Fahrt aufzunehmen, wird im vorderen Bereich die Bikeantenne angebracht. Diese bildet zugleich das Kernstück eines Dogscooters. Hast Du Dich mit dem passenden Equipment ausgestattet, steht dem gemeinsamen Erlebnis an der frischen Luft nichts mehr im Wege. Achtung: Die herkömmlichen Tretroller und Cityscooter sind für diese Sportart weniger geeignet. Sie verzichten auf die hundefreundliche Bikeantenne und bieten eine suboptimale Federung für widriges Gelände.
Wenn du mit dem Dogscooting beginnen möchtest, benötigst du - falls nicht direkt vom Hersteller mitgeliefert - noch das passende Zubehör:
- Hundezugleine: Passend zum Dogscooter benötigst du auch eine Hundezugleine, die sich individuell an dein Tier anpasst. Sie besitzt in der Regel auch einen Ruckdämpfer und kann für verschiedene Trekking-Sportarten eingesetzt werden.
- Hundeantenne: Bei vielen Dogscootern ist eine Hunde-Antenne bereits im Lieferumfang enthalten, aber falls nicht, solltest du sie unbedingt noch zusätzlich ordern.
- Hundegeschirr: Du solltest deinem Hund beim Dogscooting unbedingt ein Hundegeschirr und definitiv kein Halsband anlegen. Der Druck und die Kraft muss sich auf dem ganzen Körper verteilen und sollte auf keinen Fall auf dem Hals liegen.
Geeignete Hunderassen
Du kannst mit fast jeder Hunderasse in den Zughundesport einsteigen, es gibt kaum Begrenzungen. Nicht nur Hütehunde, sondern auch große und kleine Terrier sowie Pudel oder Jagdhunde, Dalmatiner und Huskys, Labrador und Bullterrier eignen sich für diese Sportart. Das Halsband brauchst Du eigentlich nicht zwingend: Es reicht das Zuggeschirr.
Für das Dogscooting kommt jeder lauffreudige Hunde beinahe jeder Rasse, der gesundheitlich keine Einschränkungen hat, in Frage. Es gibt aber dennoch ein paar Einschränkungen, die Sie beachten sollten:
- Der Hund sollte vollständig ausgewachsen sein. Das gilt nicht nur für die Körpergröße, sondern auch für den Knochenaufbau und die Muskulatur. Dies ist in der Regel erst mit 1-1,5 Jahren der Fall.
- Das Dogscooting kann auch mit Hunden höheren Alters bedenkenlos ausgeübt werden, wenn der Hund körperlich noch gut in Schuss ist.
- Der Hund sollte vollständig gesund sein und von seinem Bewegungsapparat und dem Herz-Kreislauf-System her für diesen Hundesport geeignet sein.
- Der Hund sollte eine Körperstatur haben, die ihm die Belastung des Ziehens und ausdauernden Laufens ermöglicht. Besonders kleine Rassen, wie Chihuahuas eignen sich daher nicht.
- Auch kurznasige Rassen eignen sich weniger für das Dogscooting, da sie dazu neigen, zu wenig Luft zu bekommen, insbesondere bei starker körperlicher Bewegung und Hitze.
- Auch Hunderassen, die häufig an Problemen im Bewegungsapparat leiden, sind nur bedingt geeignet.
Das Antrainieren der Hunde sollte erst über kurze Distanzen erfolgen. Die Distanzen können dann nach und nach gesteigert werden. Beachten Sie auch das Naturell Ihres Hundes. Während einige Hunde losrennen, als ob sie nie etwas anderes gemacht hätten, benötigen andere eine behutsame Einführung in die neue Aufgabe.
Sicherheit und Komfort
Diese speziell konfigurierten Roller legen ihr Hauptaugenmerk auf die Stabilität und die Sicherheit für Fahrer und Hund. So ermöglichen ausschließlich die Topmodelle eine bequeme Körperhaltung auch bei hohen Geschwindigkeiten. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Sicherheit zu keinem Zeitpunkt gefährdet ist. Insbesondere die Konstruktion, die Körperhaltung und die Sicherheit sind elementare Eigenschaften, die sich von Anbieter zu Anbieter stark unterscheiden. In unseren Dogscooter Test haben wir ausschließlich zuverlässige und stabile Roller berücksichtigt, die diesen hohen Anforderungen mühelos gerecht werden.
Der Sicherheitsaspekt wird zudem erst über einen optimalen Gripp der Bremsen sowie Sicherheitsfläche im vorderen und hinteren Bereich erhöht. Nicht unwichtig ist die Tragfähigkeit eines Scooters, denn nur so ist der Roller in der Lage, auch Erwachsene mühelos zu transportieren.
Training und Eingewöhnung
Du hast dich für einen Dogscooter entschieden und nun soll es losgehen? Dein Hund stellt sich noch quer oder akzeptiert das neue Sport-Gefährt überhaupt nicht? Keine Angst, das ist alles eine Sache des Trainings, wobei du durchaus viel Geduld und Ruhe für deinen Vierbeiner mitbringen solltest. Wichtig: Im Normalfall hast du deinem Hund beigebracht, neben dir zu laufen und dabei nicht an der Leine zu ziehen. Nun allerdings soll dein Hund mit einem Dogscooter plötzlich vor dir laufen und bewusst an der Leine ziehen. Kein Wunder, dass das für deinen Liebling erst einmal sehr verwirrend ist. Gib ihm Zeit, damit er lernt, wann welche Regeln gelten und was von ihm erwartet bzw.
Zu Beginn kann es ratsam sein, erst einmal ohne Dogscooter zu trainieren. Für das erste Training eignen sich ein Bauchgurt für dich sowie ein Zuggeschirr für deinen Hund. Du stehst nun hinter deinem Hund, der wiederum lernen kann, auf die Leine zu reagieren. Arbeite mit jeder Menge Streicheleinheiten, Lob und je nach Bedarf auch mit Leckerlis, um deinen Hund zu motivieren. Wenn er nicht motiviert ist, dann klappt auch das Training nicht, daher ist die Motivation für dein Tier das Wichtigste.
Wichtig: Fange mit kleinen Einheiten an und steigere erst Stück für Stück die Zeit, in der dein Hund den Dogscooter zieht.
Vorteile des Dogscooters
Der Zughundesport bringt gerade im Alltag einen entscheidenden Vorteil: Du hast endlich die Gelegenheit neben Beruf, Schule und Studium Deinen Vierbeiner vollends auszulasten. Der Hundescooter verspricht nicht nur eine optimale körperliche Auslastung, sondern auch eine mentale Anforderung, da die Hunde vor dem Fahrzeug herlaufen und zum Mitdenken aufgefordert werden. Kaum ein anderer Hundesport bietet solch eine optimale Auslastung und lässt sich derart problemlos in den Alltag integrieren. Der Fahrer ist über den nahen Bodenkontakt schnell auf dem Fußboden, kann mühelos auch schwieriges Gelände bewältigen und eine überraschende Schnelligkeit aufnehmen.
Betrachtet man die gesundheitlichen Aspekte genauer, ist kickbiken auch für uns Menschen mit zahlreichen Vorteilen verbunden. Diese treffen insbesondere für den eigenen Antrieb zu, aber auch durch die Unterstützung durch den Hund. Kickbiken beansprucht viel mehr Muskelpartien als beim Radfahren. Vorbei die Zeiten, in denen der Hintern vom Sitzen schmerzte. Auch sind Tretroller wartungsärmer und haben weniger Teile, die einem natürlichen Verschleiß unterliegen.
Dogscooter vs. Fahrrad
Um den eigenen Hund auszulasten, fahren viele Hundebesitzer Fahrrad, während das Tier an der Seite läuft. Die Frage ist nun, was besser ist: Fahrrad oder lieber Dogscooter? Fakt ist, dass ein Fahrrad auch ein großes Sicherheitsrisiko birgt, da gerade bei höherer Geschwindigkeit ein Eingreifen nicht immer möglich ist und du zusätzlich auch dein eigenes Fahrrad im Griff haben musst. Bei einem Dogscooter gelingt das deutlich einfacher, da du außerdem im Notfall einfach „abspringen“ kannst.
Gebrauchte Dogscooter
Mit der Anschaffung eines nagelneuen Dogscooters ist mitunter eine nicht zu unterschätzende Investition im dreistelligen Bereich verbunden. Einer der Empfehlung erreicht mühelos den Preisbereich über 600 €, da ist es doch lohnenswert, auch einen Blick auf die gebrauchten Dogscooter zu werfen. Hier hast Du die Möglichkeit, nicht nur Geld zu sparen, sondern auch ein hochwertiges Gerät zum Schnäppchenpreis mit nachhause zu nehmen. Vor dem eigentlichen Kauf eines gebrauchten Scooters solltest Du den aktuellen Zustand abfragen, um Reparaturen für eventuelle Mängel mit einzuplanen.
Beliebte Modelle
Im aktuellen Test rangiert der YEDOO CITY Scooter als einer der günstigeren Vertreter weit oben in der Beliebtheitsliste mit mehr als 25 positiven Kundenbewertungen und einem stabilen Rahmensystem. Auch wenn sich dieser Roller nicht zusammenklappen lässt, lassen sich jedoch die Räder über Schnellspannverschlüsse kinderleicht montieren. Dieses Gerät bietet auch auf unwegsamen Untergrund sicheren Halt und kann mühelos einen normalen Erwachsenen bis zu 125 kg tragen. Mit gerade einmal 9 kg ist dieser Scooter nicht nur leicht, sondern lässt sich auch platzsparend im Auto unterbringen.
Der führende Hersteller im Bereich Dogscooter ist ganz klar die Firma Mastersport / Master. Das Unternehmen bietet verschiedene Cityscooter bzw. Kickbikes an, um Hunden den nötigen Auslauf zu gewähren und das Ganze gleichzeitig mit einem unterhaltsamen Sport zu verbinden. Die Firma Predator bietet nicht nur verschiedene Dogscooter an, sondern generell Produkte in nahezu allen Kategorien des täglichen Lebens.
Häufig gestellte Fragen
Ab welchem Alter kann ein Hund mit dem Dogscooter trainieren?
Mit einem Dogscooter solltest du erst trainieren bzw. fahren, wenn dein Hund mindestens 18 Monate alt ist! Eine gesunde und ausreichend lange Entwicklungszeit ist sehr wichtig für dein Tier und sollte unbedingt beachtet werden.
Darf man mit dem Dogscooter im Straßenverkehr fahren?
Da ein Dogscooter (meistens) nicht über die nötigen Sicherheitsvorkehrungen verfügt, gehört das Gefährt nicht in den Straßenverkehr bzw. darf dort auch nicht öffentlich fahren. Handelt es sich allerdings um einen Cityroller, der mit Vorder- und Rücklicht und einer Klingel ausgestattet ist und passt auch dein Hund sehr gut in den Straßenverkehr, dann dürftest du den Dogscooter auch dort fahren.
Welches Zubehör ist notwendig?
100 Prozent benötigt wird natürlich kein Zubehör, aber viele Dinge sind schlichtweg sehr nützlich und auch in Sachen Sicherheit zu empfehlen. Los geht es mit einem Vorderlicht sowie einem Rücklicht, damit der Dogscooter auch in den Abendstunden gut gesehen wird. Passend dazu sollte dein Hund eine reflektierende Weste oder ein leuchtendes Halsband tragen und auch am Dogscooter sind Reflektoren nicht verkehrt.
Eignen sich kleine Hunderassen für einen Dogscooter?
Fakt ist, dass kleine Hunderassen nicht für einen Dogscooter geeignet sind. Anders sieht es bei mittelgroßen bis großen Hunderassen aus, jedoch gibt es auch hier Unterschiede. Bei der Entscheidung muss auch das Wesen des Hundes Einfluss nehmen. Ist der Hund leistungsstark und verfügt er über eine hohe Aktivität? Ist gesundheitlich alles in Ordnung, sodass es nicht zu einer Überlastung kommt.
Welche Kommandos sind wichtig beim Dogscooting?
Anders als beim Reiten oder bei der Fahrt mit einer Pferdekutsche hast Du beim Fahren mit einem Dog-Scooter keine Zügel, mit denen Du Deinen Hund oder Dein Gespann lenken und führen kannst. Beim Fahren mit einem Dogscooter hast Du nur die Möglichkeit, über spezielle und eindeutige Kommandos Deinen Hund zu lenken. Entweder Du verwendest deutsche Kommandos oder Du machst es wie erfahrene Dogscooter- und Hundeschlittenführer und nutzt international gebräuchliche Kommandos für Deine Hunde. Diese Kommandos können in der Regel von einem Zughund besser voneinander unterschieden und dementsprechend befolgt werden, als deutsche Kommandos. In der folgenden Tabelle findest Du die wichtigsten Kommandos, die Du und Deine Hunde kennen sollten.
| Deutsches Dogscooting Kommando | International Mushing Kommando |
|---|---|
| Los | go oder mush |
| Rechts | gee |
| Links | haw |
| Langsam | easy |
| Schneller | get up |
| Halt/Stopp | whoa (langgezogen) |
Du kannst natürlich auch eigene Kommandos verwenden. Du musst sie konsistent verwenden und sicherstellen, dass sie leicht auseinanderzuhalten sind. Wichtiger als die Art des Kommandos ist, dass Dein Zughund die Kommandos versteht und befolgt. Am Anfang ist es natürlich schwierig, Deinem Hund oder Deinem Gespann diese Kommandos beizubringen. Am einfachsten geht dies, wenn Du einen erfahrenen Begleiter hast, der neben den Hunden hergeht oder läuft und die Hunde entsprechend Deiner Kommandos führt.
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