Tretroller mit breiten Reifen im Test: Die besten Scooter für jedes Gelände

Tretroller haben den Ruf, ein urbanes Fortbewegungsmittel zu sein, aber auch auf dem Land und abseits asphaltierter Straßen können sogenannte Offroad Tretroller (auch Cross Tretroller genannt) glänzen. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Cityroller sind spürbar höhere Geschwindigkeiten erreichbar.

Eigenschaften von Offroad Tretrollern

  • Sie zeichnen sich durch eine stabile Bauweise aus.
  • Das Vorderrad sollte mindestens 26 Zoll und das Hinterrad 20 Zoll haben. Ein großes Vorderrad sorgt für eine bessere Stabilität. Es existieren gleichfalls Varianten mit einem 28/24 sowie 29/26 Verhältnis.
  • Für die höheren Geschwindigkeiten sind die üblichen V-Bremsen ungeeignet.
  • Um zu verhindern, dass Wurzeln, Steine und ähnliche Hindernisse den Offroad Tretroller beschädigen können, sollte das Trittbrett höher gelegen sein.
  • Ein breiteres Trittbrett sorgt für einen sichereren Stand bei Bergabfahrten und auf unebenem Gelände.

Empfohlene Modelle

Yedoo Mula

Die Marke „Yedoo“ hat sich in den letzten Jahren extrem bewährt. Dieses Modell ist eine Kombination aus Offroad und City Tretroller. 26/20 Zoll Mountainbike-Reifen mit starkem Profil, unterstützt von einer Federgabel sorgen für ein ausgezeichnetes Fahrgefühl im Gelände. Scheibenbremsen garantieren, auch während zügiger Bergabfahrten, eine optimale Bremskraft.

Der Yedoo Mula überzeugt mit robustem Aufbau, Leichtigkeit und mit großen 20/16 Zoll Reifen. Der Mula Roller ist trotz seiner Größe etwa 3kg leichter als sein Vorgänger und verfügt gleichfalls über ein hohes Trittbrett, was ihm im Gelände wichtige Vorteile verschafft.

Stiga Kick

Der Stiga Kick ist ein Cross Tretroller, welcher für offenes Gelände und die Straße gleichermaßen geeignet ist. Er besticht durch ein großes Maß an Kontrolle und Fahrsicherheit im Offroad. Möglich wird dies durch einen gekröpften Lenker.

Kickbike Fat Max

Das Kickbicke Fat Max ist eine imposante und nach Aufmerksamkeit schreiende Erscheinung. Es dürfte sich außerdem um den ersten Tretroller mit breiten Reifen handeln, die ähnlich einem Fatbike besonders im Gelände ihre Stärken ausspielen.

Das Kickbike Fat Max eignet sich sowohl als Tretroller für Downhill Fahrten als auch als Basis für einen Dogscooter. Das Fat Max sieht massiver aus als es letztlich ist. Gute 12,2 Kilogramm bringt es auf die Waage und ist dank leichten Alu-Rahmens extrem gut zu steuern.

Überhaupt machen die ersten Fahrten mit dem Kickbike eine gute Figur. Ebenfalls gut gefällt mir das extrabreite Trittbrett, dass mir sicheren Stand gewährleistet. Für meine großen Füße (Schuhgröße 47) ist es allerdings trotzdem noch etwas eng, hier hätte ich mir in der Länge noch ein bis zwei Zentimeter mehr gewünscht.

Die hydraulischen Scheibenbremsen sind extrem griffig und packen ordentlich zu. Was mir im ersten Moment gefehlt hat, war eine Gabel mit Federung allerdings kompensieren die breiten Reifen Unebenheiten perfekt.

Richtig Spaß macht das Fat Max natürlich Down Hill und auf Trails. In der Stadt zieht das Fat Max Blicke magisch an. Einige Passanten kamen auch auf mich zu und wollten nähere Infos zum Tretroller haben. Man fällt also durchaus auf.

Die Dämpfung der breiten Reifen funktioniert hervorragend. Damit hätte ich nicht gerechnet. Dass das martialische wirkende Rahmen samt Komponenten nur 12 Kilogramm auf die Waage bringt ist ebenfalls klasse. Für meine großen Füße ist mir das robuste Trittbrett etwas zu kurz geraten.

Das Fat Max ist der erste mir bekannte Tretroller mit XXL Reifen. Nach einigen Downhill Trails kann ich für meinen Teil sagen: Fat Max ist sein Geld wert und leider sieht man ihn viel zu selten. Dabei liegt er im Gelände wie ein Brett und eignet sich auch zum Cruisen in der Stadt oder für gemütliche Touren.

Imponiert hat mir außerdem, wie robust, stabil und dennoch leicht der Tretroller daher kommt.

Kickbike Fat Max Elektro

Es sind erste Modifikationen erhältlich, die aus dem Fat Max ein Kickbike mit Elektromotor zaubern. Dazu wird ein Akku am Rahmen angebracht und das Hinterrad gegen ein spezielles Rad ausgetauscht.

Offroad E-Scooter

Wer mit dem E-Scooter über Bordstein, Wald und Wiese pflügt, benötigt eine gute Federung, eine robuste Verarbeitung und einen starken Motor.

Elektroroller sind mehr als nur Schönwetter-Gadgets. Mit ordentlicher Federung, stabiler Verarbeitung und starkem Motor eignen sich E‑Scooter auch für unbefestigte Wege. Dabei lohnt es sich beim E-Scooter-Kauf grundsätzlich, auf diese drei Attribute Wert zu legen, erhöhen sie doch den Fahrkomfort auch im urbanen Umfeld. Obwohl er nicht verpflichtend ist, empfehlen wir beim Fahren eines elektrischen Scooters dringend das Tragen eines Helms.

Für unsere Bestenliste Offroad-E-Scooter haben wir aus unseren über 80 Einzeltests die zehn Elektroroller mit Straßenzulassung herausgesucht, welche am sichersten über unbefestigte Wege heizen.

Die Top 3 Offroad-E-Scooter

Am Testsieger Segway Ninebot Max G3 D führt kein Weg vorbei. Souverän steht er an der Spitze dieser und auch der allgemeinen Bestenliste der E-Scooter und kostet 949 Euro. Auf dem zweiten Platz rollt der Navee ST3 Pro für 699 Euro und glänzt mit seiner exzellenten Federung sowie starkem Motor. Wer sparen will, bekommt mit dem Joyor Y8-S einen kräftigen Offroader mit immens großem Akku für nur 469 Euro.

Top 10 Offroad-E-Scooter

  1. Segway Ninebot Max G3 D für 949 Euro
  2. Navee ST3 Pro für 699 Euro
  3. Joyor Y8-S für 469 Euro
  4. Epowerfun EPF-Pulse für 989 Euro
  5. Egret Ey! 1 für 970 Euro
  6. Ninebot ZT3 Pro D für 769 Euro
  7. Trittbrett Fritz für 1389 Euro (mit Gutscheincode TechStage10)
  8. Xiaomi Mi 4 Ultra für 669 Euro
  9. Slidefox NT für 849 Euro
  10. Streetbooster Pollux für 1299 Euro

Eine solide Verarbeitung bieten mittlerweile die meisten elektrischen Scooter jenseits der 500-Euro-Marke. Hier sollte man darauf achten, dass die Lenkstange kaum wackelt und keine Teile leicht abzubrechen drohen. Der Lenker sollte zudem hoch und breit genug sein und das hintere Schutzblech fest sitzen. Die maximale Zuladung sollte zum eigenen Körpergewicht passen. Der Faltmechanismus muss leichtgängig, aber dennoch stabil sein.

Auch der besonders für schwerere Fahrer wichtige starke Motor hält in immer mehr E-Rollern ab der Mittelklasse Einzug. Hier ist es wichtig, nicht nur auf die Leistung des Motors in Watt, sondern besonders auf das Drehmoment in Newton-Meter (Nm) zu achten. Starke Motoren sind wichtig, um den Fahrer flott auf die maximale Geschwindigkeit zu beschleunigen, ihn Hügel und Berge hinauszutransportieren und ihn in Matsch, Schnee, Wald und Wiese über Unebenheiten zu bringen.

Federung und Dämpfung

Der Punkt, an dem sich die Spreu vom Weizen trennt, ist die Dämpfung, also wie viele Unebenheiten der Strecke an den elektrischen Scooter und Fahrer weitergegeben werden. Zunächst ist hier die Größe und die Art der Reifen relevant. Große Räder wie das 16 Zoll große Vorderrad des Gomate Steap ER1 Evo schlucken Unebenheiten deutlich besser weg als 8-Zoll- oder 10-Zoll-Räder. Außerdem sind Luftreifen den Vollgummi- oder Honeycomb-Reifen vorzuziehen. Denn Luftreifen besitzen, je nachdem wie stark sie aufgepumpt sind, eine natürliche Dämpfung und greifen bei Nässe, Schnee und Matsch deutlich besser. Vorteil Vollgummi: Diese Reifenart ist pannensicher.

Wer jedoch abseits der befestigten Straßen und Wege mit seinem E-Roller mit vollem Tempo fahren will, der benötigt eine gute Federung. Diese umfasst im besten Fall nicht nur das Vorderrad, sondern auch das Hinterrad. Beim Vorderrad gibt es zwei verschiedene Ansätze. So nutzt der sehr beliebte und hervorragende Ninebot Segway Max G2D genauso wie der Joyor Y8-S eine Federung, die an eine Federgabel am Fahrrad erinnert.

Die elektrischen Scooter Trittbrett Fritz und Xiaomi Mi Electric Scooter 4 Ultra nutzt hingegen eine zweite, hinter dem Vorderrad liegende Achse. Diese Variante hat mehr Hub und eignet sich tendenziell besser für Offroad-Fahrten. Bei der Federung des Hinterrads gibt es weniger eklatante Unterschiede zwischen den E-Scootern. Hier nutzen fast alle eine zweite Achse. Einen Sonderweg geht der Gomate Steap ER1 Evo. Dort erinnert das flexible Trittbrett an ein Skateboard mit seiner natürlichen Federung - es besteht aus geleimten Holzplatten.

Wer keinen Wert auf eine Straßenzulassung legt, kann auch zum Kugoo Kirin G3 greifen. Dieser E-Scooter ist nicht nur günstig und hat eine hervorragende Federung, er fährt auf Wunsch auch lebensgefährliche 65 Kilometer pro Stunde.

Detaillierte Testsieger

Segway Ninebot Max G3 D

Der Segway Ninebot Max G3 D ist der neue König im E-Scooter-Dschungel. Er übertrifft seinen Vorgänger in fast allen Belangen. Die hydraulische Federung macht selbst Waldwege befahrbar, der Motor hat Power satt, und smarte Features wie Navigation erfreuen den Technik-Fan.

Der Listenpreis beträgt 999 Euro im Segway Shop. Bei einigen Händlern wie Expert ist er bereits ab 949 Euro zu haben. Nicht billig, aber angesichts der Ausstattung ein faires Angebot.

Vorteile:

  • Monster-Motor mit 2000 Watt Spitzenleistung
  • Sehr gute Federung
  • Viele Software-Features wie Navigation, Boost-Modus, Diebstahlschutz
  • Sehr hohe Reichweite und integriertes Ladegerät
  • Verarbeitung auf bestem Niveau

Nachteile:

  • Hohes Gewicht von 24,6 kg
  • Teuer
  • Akku fest eingebaut
  • Registrierungszwang

Navee ST3 Pro

Der Navee ST3 Pro ist ein überzeugender E-Scooter für alle, die Wert auf Fahrkomfort und Qualität legen. Seine Stärken - die exzellente Federung, der kraftvolle Motor und die hochwertige Verarbeitung - machen ihn zum idealen Begleiter für den täglichen Stadtverkehr und gelegentliche Ausflüge auf unebenen Wegen.

Für 699 Euro (Amazon) bekommt man mit dem Navee ST3 Pro einen E-Scooter, der im Hinblick auf Fahrkomfort und Verarbeitung in der oberen Liga mitspielt.

Vorteile:

  • Exzellente Federung an beiden Rädern
  • Kraftvoller Motor mit 1350 W Spitzenleistung
  • Hochwertige Verarbeitung mit eleganter Optik
  • Selbstreparierende 10-Zoll-Gelreifen
  • Helle Blinker und Apple-Find-My-Integration

Nachteile:

  • Gewicht von 25,3 kg
  • Marathonladezeit von 10 Stunden
  • App-Registrierungszwang
  • Keine Blinker am Heck

Joyor Y8-S

Der Joyor Y8-S ist ein echtes Brett. So gibt es wohl kaum einen anderen E-Scooter um die 700 Euro, der mehr bietet und trotzdem eine Straßenzulassung hat.

Der Joyor Y8-S kostet auf Amazon 549 Euro. Bei Geekmaxi zahlen Käufer derzeit 469 Euro bei Geekbuying nur 653 Euro.

Vorteile:

  • Extrem großer Akku
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Straßenzulassung, starker Motor, gute Bremsen
  • Kompakter Klappmechanismus

Nachteile:

  • Zeigefingergriff stört beim Bremsen
  • Kein Blinker

Kinderroller

Tretroller gehören seit Generationen zur Kindheit. Das Rollern hält gesund, gibt Muckis in den Beinen, fördert die kindliche Koordinations- und Reaktionsfähigkeit, Geschicklichkeit sowie Motorik.

Der Lenker sollte auf die Höhe zwischen Hüfte und Bauchnabel des Kindes einstellbar sein. Größere Reifen sind bei unebenen Untergründen besonders wichtig. Eine gut verarbeitete hintere Tretbremse reicht in der Regel vollkommen aus. Drei Räder ermöglichen eine bessere Stabilität, die besonders für Kleinkinder sehr wichtig ist.

Empfohlene Kinderroller

PUKY R 1 Classic Scooter

Dieser Roller mit drei Rädern passt für Kinder ab etwa 2 bis 4 Jahre, die maximale Zuladung ist auf 20 kg beschränkt. Die Höhe des Lenkers lässt sich zwischen 85 und 105 cm anpassen, womit das Gefährt für Kinder ab etwa 95 bis 125 cm Körpergröße passt. (Hinweis: Angaben auf div. Shopseiten sind diesbezüglich irreführend und teils nicht korrekt). Mit nur 3,2 kg ist der Scooter im Vergleich zu anderen Gefährten dieser Größenordnung recht leicht - ein durchaus wichtiges Kriterium, damit auch kleine Kinder gut vorankommen.

Der PUKY R 1 Classic Scooter wurde von der Stiftung Warentest in der Kategorie „Tret­rol­ler für klei­ne Kin­der“ mit der Gesamtnote „gut“ Ende 2022 zum Testsieger gekürt.

Vorteile:
  • Testsieger bei Stiftung Warentest mit Note „gut“
  • Rutschsicheres Trittbrett
  • Kann recht einfach in der Höhe verstellt werden
Nachteile:
  • Passt nur für etwa 2 Jahre - danach zu klein bzw. Überschreitung des max. Zuladungsgewichts

Scoot & Ride Highwaykick 1

Der Scoot & Ride Highwaykick 1 ist ein vielseitiges 2-in-1 Fahrzeug, das sich ohne Werkzeug vom Kinderkickboard in ein Laufrad verwandeln lässt. Es eignet sich für Kinder im Alter von 1 bis 5 Jahren und bietet dank der stabilen Konstruktion mit zwei vorderen 120 mm PU-Rädern und einem 80 mm PU-Hinterrad eine sichere Fortbewegung. Das Modell überzeugt mit einem komfortablen Sitz, dessen Höhe zwischen 22,5 und 29 cm verstellbar ist, sowie einem Lenker, der sich zwischen 57 und 64 cm anpassen lässt.

Vorteile:
  • Einfacher Umbau von Sitz zu Roller
  • Robust und stabil gebaut
  • Verstellbare Sitz- und Lenkerhöhe
Nachteile:
  • Viele Komponenten aus Plastik

Kinderroller ab 6 Jahren

Ein Alu-Scooter mit rund 5 kg Gewicht, der aufgrund der Höhenverstellbarkeit und auch des großen Trittbretts recht lange verwendet werden kann: Er passt ab Körpergröße 120 cm, also ab etwa 6 Jahren bis 175 cm - somit auch für Jugendliche bzw. bis ins Erwachsenenalter geeignet. Die maximale Zuladung liegt bei 100 kg. Positiv im Vergleich zu vielen anderen Rollern ist auch der Rollendurchmesser (Rollen mit ABEC 7-Lagern): Dieser beträgt am Vorderrad gut 20 cm, womit nicht bei jedem kleinen Hindernis die Gefahr eines Sturzes besteht. Der Scooter kann außerdem recht einfach zusammengeklappt werden.

Beim Rollertest von Stiftung Warentest (12/2022) wurde dieses Modell bei der Kategorie „Tretroller für große Kinder“ mit Gesamtnote 2,0 zum Testsieger gekürt. Bei „Fahren“, „Handhabung“ sowie „Sicherheit und Haltbarkeit“ gab es jeweils Note „gut“, bei „Schadstoffe“ sogar ein „sehr gut“.

Vorteile:
  • Passt für viele Jahre
  • Große Vorderräder reduzieren die Gefahr eines Sturzes
  • Klappmechanismus recht einfach bedienbar - auch von Kindern
  • Testsieger bei Stiftung Warentest
Nachteile:
  • Gewicht mit 5 kg durchschnittlich, für junge Kinder ggf. etwas mühsam zum Tragen
  • Sichtbarkeit im Dunkeln lt. Stiftung Warentest nur durchschnittlich

Roller mit Luftreifen für Kinder

Roller mit Luftreifen bieten im Vergleich zu Modellen mit Plastikreifen oft einen höheren Fahrkomfort und eine bessere Dämpfung, was besonders auf unebenen Untergründen von Vorteil ist.

Top 7 Roller mit Luftreifen für Kinder

  1. Puky Scooter R 07 L
  2. BIKESTAR Roller 12 Zoll
  3. Homcom children’s Scooter
  4. HUDORA Roller mit Luftreifen
  5. Yedoo Wzoom
  6. Puky R 03 L Scooter
  7. Yedoo Mau Tretroller

Roller mit Luftreifen für Kinder: 7 Dinge, auf die man beim Kauf achten sollte

  1. Altersklasse: Achten Sie auf die Altersempfehlung des Herstellers.
  2. Material: Aluminium-Tretroller sind robust, leicht und langlebig.
  3. Höhenverstellbarer Lenker: Ermöglicht das Mitwachsen des Rollers mit dem Kind.
  4. Bremsen: Kindgerechte Bremsen erhöhen die Sicherheit.
  5. Schutzblech: Schützt vor Verschmutzung bei schlechtem Wetter.
  6. Inklusive Ständer: Ermöglicht sicheres Abstellen des Rollers.
  7. Rutschfestes Trittbrett: Verhindert Unfälle durch Abrutschen.

Tretroller für Erwachsene

Tretroller für Erwachsene bieten eine praktische und umweltfreundliche Möglichkeit, sich in der Stadt fortzubewegen.

Beste Tretroller Erwachsene im Ranking

Im Folgenden werden einige der besten Tretroller für Erwachsene vorgestellt, basierend auf Kundenerfahrungen und Testergebnissen.

Empfohlene Modelle

  • HUDORA BigWheel 205 Scooter
  • STIGA Air Scooter Tretroller
  • YEDOO City-Roller
  • HUDORA BigWheel 205 Advanced
  • HUDORA BigWheel Generation V 230 Scooter Roller
  • ISE Big Wheel Scooter
  • Yedoo Five Tretroller
  • Best Sporting High End Scooter
  • Apollo Stunt Scooter Genius Pro
  • Apollo XXL-City-Scooter Phantom Pro

Zusätzliche Aspekte

  • Überprüfen Sie vor jeder Fahrt die Bremsen und den Reifendruck.
  • Achten Sie auf rutschfeste Trittbretter, um Unfälle zu vermeiden.
  • Wählen Sie ein Modell mit einem Gewicht, das für Sie leicht zu handhaben ist.

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