Elektroroller sind mehr als nur Schönwetter-Gadgets. Mit ordentlicher Federung, stabiler Verarbeitung und starkem Motor eignen sich E‑Scooter auch für unbefestigte Wege. Dabei lohnt es sich beim E-Scooter-Kauf grundsätzlich, auf diese drei Attribute Wert zu legen, erhöhen sie doch den Fahrkomfort auch im urbanen Umfeld. Wer mit dem E-Scooter über Bordstein, Wald und Wiese pflügt, benötigt eine gute Federung, eine robuste Verarbeitung und einen starken Motor.
Die besten Offroad-E-Scooter
Für unsere Bestenliste Offroad-E-Scooter haben wir aus unseren über 80 Einzeltests die zehn Elektroroller mit Straßenzulassung herausgesucht, welche am sichersten über unbefestigte Wege heizen.
Kurzübersicht der Top-Modelle
- Segway Ninebot Max G3 D für 949 Euro
- Navee ST3 Pro für 699 Euro
- Joyor Y8-S für 469 Euro
- Epowerfun EPF-Pulse für 989 Euro
- Egret Ey! 1 für 970 Euro
- Ninebot ZT3 Pro D für 769 Euro
- Trittbrett Fritz für 1389 Euro (mit Gutscheincode TechStage10)
- Xiaomi Mi 4 Ultra für 669 Euro
- Slidefox NT für 849 Euro
- Streetbooster Pollux für 1299 Euro
Testsieger: Segway Ninebot Max G3 D
Der Segway Ninebot Max G3 D ist der neue König im E-Scooter-Dschungel. Er übertrifft seinen Vorgänger in fast allen Belangen. Die hydraulische Federung macht selbst Waldwege befahrbar, der Motor hat Power satt, und smarte Features wie Navigation erfreuen den Technik-Fan. Der Listenpreis beträgt 999 Euro im Segway Shop. Bei einigen Händlern wie Expert ist er bereits ab 949 Euro zu haben. Nicht billig, aber angesichts der Ausstattung ein faires Angebot.
Vorteile:
- Monster-Motor mit 2000 Watt Spitzenleistung
- sehr gute Federung
- viele Software-Features wie Navigation, Boost-Modus, Diebstahlschutz
- sehr hohe Reichweite und integriertes Ladegerät
- Verarbeitung auf bestem Niveau
Nachteile:
- hohes Gewicht von 24,6 kg
- teuer
- Akku fest eingebaut
- Registrierungszwang
Geniale Federung: Navee ST3 Pro
Der Navee ST3 Pro ist ein überzeugender E-Scooter für alle, die Wert auf Fahrkomfort und Qualität legen. Seine Stärken - die exzellente Federung, der kraftvolle Motor und die hochwertige Verarbeitung - machen ihn zum idealen Begleiter für den täglichen Stadtverkehr und gelegentliche Ausflüge auf unebenen Wegen. Für 699 Euro (Amazon) bekommt man mit dem Navee ST3 Pro einen E-Scooter, der im Hinblick auf Fahrkomfort und Verarbeitung in der oberen Liga mitspielt.
Vorteile:
- exzellente Federung an beiden Rädern
- kraftvoller Motor mit 1350 W Spitzenleistung
- hochwertige Verarbeitung mit eleganter Optik
- selbstreparierende 10-Zoll-Gelreifen
- helle Blinker und Apple-Find-My-Integration
Nachteile:
- Gewicht von 25,3 kg
- Marathonladezeit von 10 Stunden
- App-Registrierungszwang
- keine Blinker am Heck
Preis-Leistungs-Sieger: Joyor Y8-S
Der Joyor Y8-S ist ein echtes Brett. So gibt es wohl kaum einen anderen E-Scooter um die 700 Euro, der mehr bietet und trotzdem eine Straßenzulassung hat. Der Joyor Y8-S kostet auf Amazon 549 Euro. Bei Geekmaxi zahlen Käufer derzeit 469 Euro bei Geekbuying nur 653 Euro.
Vorteile:
- extrem großer Akku
- Preis-Leistungs-Verhältnis
- Straßenzulassung, starker Motor, gute Bremsen
- kompakter Klappmechanismus
Nachteile:
- Zeigefingergriff stört beim Bremsen
- kein Blinker
Technische Aspekte und Kaufberatung
Worauf muss ich beim Kauf eines E-Rollers achten?
Eine solide Verarbeitung bieten mittlerweile die meisten elektrischen Scooter jenseits der 500-Euro-Marke. Hier sollte man darauf achten, dass die Lenkstange kaum wackelt und keine Teile leicht abzubrechen drohen. Der Lenker sollte zudem hoch und breit genug sein und das hintere Schutzblech fest sitzen. Die maximale Zuladung sollte zum eigenen Körpergewicht passen. Der Faltmechanismus muss leichtgängig, aber dennoch stabil sein.
Auch der besonders für schwerere Fahrer wichtige starke Motor hält in immer mehr E-Rollern ab der Mittelklasse Einzug. Hier ist es wichtig, nicht nur auf die Leistung des Motors in Watt, sondern besonders auf das Drehmoment in Newton-Meter (Nm) zu achten. Starke Motoren sind wichtig, um den Fahrer flott auf die maximale Geschwindigkeit zu beschleunigen, ihn Hügel und Berge hinauszutransportieren und ihn in Matsch, Schnee, Wald und Wiese über Unebenheiten zu bringen.
Was ist der Unterschied zwischen Federung und Dämpfung?
Der Punkt, an dem sich die Spreu vom Weizen trennt, ist die Dämpfung, also wie viele Unebenheiten der Strecke an den elektrischen Scooter und Fahrer weitergegeben werden. Zunächst ist hier die Größe und die Art der Reifen relevant. Große Räder wie das 16 Zoll große Vorderrad des Gomate Steap ER1 Evo schlucken Unebenheiten deutlich besser weg als 8-Zoll- oder 10-Zoll-Räder. Außerdem sind Luftreifen den Vollgummi- oder Honeycomb-Reifen vorzuziehen. Denn Luftreifen besitzen, je nachdem wie stark sie aufgepumpt sind, eine natürliche Dämpfung und greifen bei Nässe, Schnee und Matsch deutlich besser. Vorteil Vollgummi: Diese Reifenart ist pannensicher.
Wer jedoch abseits der befestigten Straßen und Wege mit seinem E-Roller mit vollem Tempo fahren will, der benötigt eine gute Federung. Diese umfasst im besten Fall nicht nur das Vorderrad, sondern auch das Hinterrad. Beim Vorderrad gibt es zwei verschiedene Ansätze. So nutzt der sehr beliebte und hervorragende Ninebot Segway Max G2D genauso wie der Joyor Y8-S eine Federung, die an eine Federgabel am Fahrrad erinnert. Die elektrischen Scooter Trittbrett Fritz und Xiaomi Mi Electric Scooter 4 Ultra nutzt hingegen eine zweite, hinter dem Vorderrad liegende Achse. Diese Variante hat mehr Hub und eignet sich tendenziell besser für Offroad-Fahrten. Bei der Federung des Hinterrads gibt es weniger eklatante Unterschiede zwischen den E-Scootern. Hier nutzen fast alle eine zweite Achse. Einen Sonderweg geht der Gomate Steap ER1 Evo. Dort erinnert das flexible Trittbrett an ein Skateboard mit seiner natürlichen Federung - es besteht aus geleimten Holzplatten.
Fazit
Wer auch Offroad sicher mit seinem E-Roller unterwegs sein will, sollte neben einer stabilen Verarbeitung und einem starken Motor primär auf eine richtig gute Federung achten. Wer keinen Wert auf eine Straßenzulassung legt, kann auch zum Kugoo Kirin G3 greifen. Dieser E-Scooter ist nicht nur günstig und hat eine hervorragende Federung, er fährt auf Wunsch auch lebensgefährliche 65 Kilometer pro Stunde.
Antriebsarten: Kette, Riemen oder Kardan?
Jeder Antrieb hat seine Vor- und Nachteile, letztlich funktionieren alle. Die Kette hat sich halt bei den meisten Herstellern als die beste Universal-Lösung herausgestellt. Die Kette hält ewig, weil das Fett da bleibt und nicht durch Dreck verschmutzt.
Allerdings widerspricht eine Kette der gewünschten Wartungsarmut von Rollern. Es gibt stufenlose Getriebe schon lange mit Kette. Kardan oder Riemen ist schon eine feine und saubere Sache. Da es mittlerweile wieder Kette ist, bekomm das ohne Wissenschaft draus zu machen damit klar, dass sie nicht trocken läuft. Habe ich die Auswahl, ist meine Reihenfolge der Beliebtheit Zahnriemen, Kardan, Kette, stufenlos.
Die Theorie besagt ja, dass stufenlose Getriebe mit Gummiriemen einen Wirkungsgrad von rund 60 % aufweisen, während manuelle Schaltgetriebe bei nahe 100 % liegen. Nun, grau ist alle Theorie, denn andere Faktoren sind natürlich ebenfalls relevant.
Zweitakt- vs. Viertaktmotoren
Vor Anschaffung eines Motorrollers ist es wichtig, sich bezüglich der unterschiedlichen Leistungsstufen der Motoren einen Überblick zu verschaffen. Roller unterscheiden sich hier bei der Anzahl der Zylinder und dem Hubraum. Außerdem zwischen Zwei- und Viertaktmotor. Um zu entscheiden, welcher Motor der geeignete für Sie ist, geben wir Ihnen hier eine kleine Erklärung zur Art der Motoren.
Der Zweitaktmotor
Der Zweitaktmotor ist zunächst viel einfacher gebaut als ein Viertaktmotor. Er besteht aus weniger Teilen und besitzt keine Nockenwelle oder Ventile. Die Schmierung erfolgt mit dem Treibstoff, bei dem früher das Schmieröl direkt zugemischt wurde. Heute befindet sich dieser in einem Extratank und verfügt über eine automatische Mischeinrichtung. Der Wartungsaufwand fällt dadurch etwas geringer aus, da kein Ölwechsel gemacht werden muss. Die Mitverbrennung des Schmieröls, bzw. seine schlechte Verbrennung bewirkt eine hohe Partikelemission. Sie liegt sogar über dem Ausstoß eines Pkws mit Dieselmotor. Um diese Schadstoffe zu vermindern, kommen sowohl ungeregelte als auch geregelte Oxidationskatalysatoren zum Einsatz. Auch der dadurch entstehende Abgasgeruch ist erheblich höher als bei einem Viertaktmotor. Der Vorteil des Zweitaktmotors liegt in der hohen Leistung, die der Roller trotz niedriger Drehzahl erreichen kann. Der Roller wird schneller beschleunigt, ist dadurch allerdings auch lauter. Zudem hat er ein generell breiter nutzbares Drehzahlband, ein geringeres Gewicht sowie eine geringere Vibration. Die Wartung dieser Fahrzeuge erfolgt im Vergleich zu einem Viertaktmotor weniger häufig und eine Reparatur ist unkomplizierter. Grade für Bastler und Tuner gelten solche Fahrzeuge als geeignet.
Der Viertaktmotor
Ab 125ccm Hubraum werden heute fast ausschließlich Viertaktmotoren verwendet. Diese unterscheiden sich kaum von einem Automotor. Sie sind entsprechend kompliziert gebaut. Mittlerweile werden immer mehr Viertaktmotoren in 50ccm Roller eingebaut. Besonders leistungsstarke Modelle haben sogar zwei Zylinder mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 175 km/h und einer Beschleunigung auf 100km/h in 6,5 bis 8 Sekunden. Geschmiert wird mit einer Ölwanne, deshalb ist ein regelmäßiger Ölwechsel, ähnlich wie bei einem Auto, nötig. Auch beim Fahren ähnelt der Viertakter stark einem Auto. Das Fahrzeug fährt ruhiger und wegen der längeren Beschleunigung etwas schwerfälliger, dafür aber deutlich leiser. Ein weiterer Vorteil des Viertakters ist der geringe Schadstoffausstoß. Dennoch sind Reparaturen und Wartungen, aufgrund der Komplexität des Viertakters aufwendiger und deshalb für Bastler und Tuner weniger geeignet.
Riemenantrieb: Vor- und Nachteile
Für wen ist ein Riemenantrieb geeignet?
Ein Riemenantrieb kann für viele Anwender sinnvoll sein. Ein wichtiger Faktor ist der geringe Verschleiß und die daraus resultierende deutlich längere Lebensdauer eines solchen Antriebs. Dies kann vor allem für Vielfahrer interessant sein, da ein regelmäßiger Austausch der Kette und der dazugehörigen Zahnräder entfällt. Hinzu kommen der geräuscharme Lauf und die geringere Reibung des Riemens. Da am Riemenantrieb weder Kettenöl noch Kettenfett verwendet wird, ist er auch völlig schmutzfrei und kann z.B. problemlos mit einer Anzughose gefahren werden. Damit eignet sich der Riemenantrieb gleichermaßen für sportliche Mountainbiker, Trekking-Fahrer, Commuter und alle, die einen wartungsfreien, leisen und effizienten Antrieb an ihrem Fahrrad wünschen.
Vor- und Nachteile im Überblick
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Minimaler Verschleiß des Riemens und deutlich längere Lebensdauer | Nur in Kombination mit einer Naben- oder Tretlagerschaltung möglich |
| Muss nicht gewartet werden | Für die Montage wird meistens ein Rahmenschloss benötigt |
| Kettenöl oder -fett werden nicht benötigt | |
| Geringes Gewicht | |
| Sehr leise |
Nachrüstung eines Riemenantriebs
Die Nachrüstung eines Fahrrades mit einem Riemenantrieb ist grundsätzlich möglich, wobei einige Faktoren zu beachten sind. Zunächst ist zu prüfen, ob der Fahrradrahmen mit einem Rahmenschloss ausgestattet werden kann, um den geschlossenen Riemen aufziehen zu können. Bei Stahlrahmen ist dies deutlich einfacher als beispielsweise bei Aluminium- oder Carbonrahmen.
Ist der nachträgliche Einbau eines Rahmenschlosses nicht möglich, kannst du auch einen teilbaren Riemen verwenden. Damit entfällt das Öffnen des Rahmens mit einem Rahmenschloss. Dies gilt jedoch nicht für die Kettenblätter und Ritzel. Diese müssen in beiden Fällen durch Riemenscheiben ersetzt werden, da ein Riemen nur auf spezielle „Antriebsräder“ aufgezogen werden kann. Grundvoraussetzung ist übrigens auch eine Naben- oder Tretlagerschaltung oder ein Singlespeed-Hinterrad. In Kombination mit einer Kettenschaltung ist die Montage eines Riemens nicht möglich.
Bei senkrechten Ausfallenden des Fahrradrahmens ist zusätzlich die Montage eines Riemenspanners erforderlich, da der Riemen sonst nicht auf die erforderliche Spannung gebracht werden kann. Bei waagerechten Ausfallenden ist dies nicht notwendig, da das Hinterrad horizontal verschoben werden kann, um den Riemen zu spannen.
Montagehinweise
- Die Ketten- bzw. Riemenlinie muss zwingend gerade sein, da eine reibungslose Funktion sonst nicht gewährleistet ist und der Riemen schneller verschleißen bzw. reißen kann.
- Der Riemen ist unter keinen Umständen zu knicken, da sonst irreparable Schäden entstehen können.
- Die Montage des Riemens kann nur in Kombination mit entsprechenden Riemenscheiben erfolgen.
- Der Antriebsriemen benötigt eine entsprechende Spannung, sodass entweder horizontale Ausfallende oder ein Riemenspanner notwendig sind.
Hersteller von Riemenantrieben
Platzhirsch auf dem Gebiet der Fahrradriemen ist der Hersteller Gates Carbon Drive. Aber auch die Contitech Power Transmission Group hat sich diesem Thema gewidmet wie auch Veer Cycle. Dieser Hersteller hat sich sogar dem Problem angenommen, dass man einen Riemen bisher nur fahren konnte, wenn der eigene Fahrradrahmen über ein Rahmenschloss verfügt. Als Lösung hat Veer Cycle einen teilbaren Riemen gebaut.
E-Scooter mit Sitz: Eine Übersicht
E-Scooter gibt es inzwischen mit stärkeren Akkus und einer dementsprechend hohen Reichweite. Für eine lange komfortable Fahrt bieten sich Elektro Scooter mit Sitz an. Wir stellen die besten E-Scooter mit Sitz für Langstreckenfahrer vor. Dabei beleuchten wir Modelle die sowohl ohne als auch mit Fahrerlaubnis fahrbar sind. Zusätzlich präsentieren wir aktuelle Angebote und Preisvergleiche für die vorgestellten Modelle.
Top-Modelle im Vergleich
- E-Flux Street 20
- GUNAI E-Scooter
- Elrofu Power Seat 2.0
- TinyTOM E-Roller
- Lohang E-Roller
Technische Daten im Überblick
| Modell | Führerschein nötig? | Reichweite | Motor | Akku | Ladezeit | Gewicht | Geschwindigkeit | Straßenzulassung | Reifen | Sicherheit |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| E-Flux Street 20 | Nein | 20 km | 500 W | 12 Ah | 5 - 8 h | 38 kg | 20 km/h | Ja | 4 Zoll Luftreifen mit Schlauch | Vorgeschriebenes Front- und Rücklicht, Reflektoren und duales Bremssystem |
| GUNAI E-Scooter | Nein | 85 km | 5600 Watt | 33 Ah | 6 - 8 h | 40 kg | 20 km/h | Ja | 11 Zoll Offroad Reifen | Breite Reifen,Hupe,Rückspiegel,Blinker,Stoßdämpfer,Scheinwerfer,Klingel,höhenverstellbarer Sitz/Lenker |
| Elrofu Power Seat 2.0 | Ja | 20 km | 500 Watt | 10 Ah | 2 - 4 h | 19 kg | 25 km/h | Ja | 12 Zoll Luftreifen | Scheinwerfer,Blinker,Geschwindigkeitsanzeige,Scheibenbremse |
| TinyTOM E-Roller | Ja | 15 km | 1000 Watt | 12 Ah | k.A. | 41 g | 35 km/h | Ja | 10 Zoll | Scheinwerfer,Scheibenbremse vorne und hinten |
| Lohang Elektroroller | Ja | 100 km | 6000 W | 38Ah | 6 - 8 h | k.A. | 35km/h | Ja | 12 Zoll Vollgummireifen | Federung vorne und hinten,Front- und Rücklicht, Reflektoren und duales BremssystemHydraulik-Stoßdämpfer |
Kaufberatung für E-Scooter mit Sitz - die wichtigsten Kriterien beim Kauf
Worauf Nutzer beim Kauf eines E-Scooters mit Sitz am besten achten sollten, verraten wir in der Kaufberatung.
- Reichweite: Vor allem für ältere Menschen mit Bewegungseinschränkungen können die E-Scooter mit Sitz eine Erleichterung beim Einkaufen oder auf der Strecke zum Park oder zu den Enkeln sein.
- Motor: Da die Elektro Scooter mit Sitzgelegenheit meistens schwerer sind als Stand E-Scooter, empfehlen wir trotzdem auf starke Motoren mit mindestens 450 Watt zu achten, so dass die 20 km/h erreicht werden und die Reichweite nicht unter der geringen Leistung leidet.
- Akku: Daher erhöht es den Komfort, wenn der Akku herausnehmbar ist und getrennt vom Elektro Scooter an der Steckdose aufgeladen werden kann.
- Gewicht: Wer die Elektro Scooter ab und an doch mal tragen muss, sollte daher genau auf das Modell und Gewicht achten, bzw. bei E-Scootern mit höherem Gewicht einen kaufen, dessen Akku sich zum Aufladen herausnehmen lässt.
- Reifen: Je breiter und größer die Reifen, desto sicherer fährt man mit dem Elektro Scooter auf der Straße. Größere Reifen federn Unebenheiten und Schlaglöcher besser ab und machen das Fahren bequemer.
- Klappbar: Interessierte, die oft zusätzlich in Bus und Bahn unterwegs sind, sollten daher auch bei Elektro Scootern mit Sitz darauf achten, dass man sie zusammenklappen kann.
- Sicherheit: Bei den Elektro Scootern mit Sitz in diesem Test Vergleich sind sie noch nicht obligatorisch, allerdings empfehlen wir aufgrund von eingeschränkter Beweglichkeit im Sitzen E-Scooter mit Sitz, Rückspiegel und eventuell Blinker zu kaufen.
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