Leichte Carbon-Laufräder machen schnelle Rennräder noch schneller. Sie kosten aber auch eine Menge Geld. Lohnt sich die Investition? Wir haben sechs Modelle mit teils deutlich unter 1500 Gramm Set-Gewicht getestet - im Labor und auf der Straße.
Auf einige tausend Testkilometer bringen es unsere sechs Carbon-Laufradsätze. Da kommen einige Eindrücke zusammen. Dazu hat ROADBIKE die Modelle auf den Prüfstand gehoben, um aussagekräftige Daten zu ermitteln. Und: es muss nicht immer ganz teuer zugehen. Das beweißt unser Preis-/ Leistungs-Tipp.
Die Testkriterien
Die Carbon-Laufräder im Test wurden von verschiedenen Fahrern im alltäglichen Training, beim Pendeln zur Arbeit sowie bei Events, Reisen oder Wettkämpfen eingesetzt. Danach nahm "Laufrad-Guru" Haider Knall die Sätze im Labor genauestens unter die Lupe: Mit Präzisionsmesslehre und -zentrierständer wurden Mittigkeit und Rundlauf gecheckt, im Prüfstand mit Gewichten die seitliche Auslenkung und damit die Seitensteifigkeit gemessen, auf der Waage die Gewichte erfasst und abschließend ein besonderes Augenmerk auf eventuellen Verschleiß, die Lager und die Speichenspannung gelegt.
Die Testkandidaten im Detail
Hunt Sub 50 Limitless UD Carbon Spoke
Gar nicht mehr hergeben wollte ROADBIKE-Testerin Emilia Welte den neuen Top-Laufradsatz Sub 50 Limitless UD Carbon Spoke von Hunt. "Die Beschleunigung ist mega, die Räder rollen leicht, halten spielerisch hohes Tempo, und auch bei High Speed bergab fühle ich mich jederzeit sicher", so die Vielfahrerin, die in kurzer Zeit über 6000 Kilometer mit dem Laufradsatz abspulte und damit u. a. - wie schon im Vorjahr - aufs Podium beim Dreiländergiro fuhr.
Die Laborwerte geben ihr - größtenteils - Recht: Die Steifigkeiten gehen in Ordnung, Höhen- oder Seitenschläge sind nicht zu verzeichnen, die Lager laufen auch bei Testende noch seidenweich. Das Gewicht von nur 1356 Gramm ist mit Blick auf die Felgendimensionen umso bemerkenswerter: satte 34,5 Millimeter Außenweite am Vorderrad, 30 Millimeter hinten und 23 Millimeter Maulweite an beiden.
Dass die Laufräder dennoch so leicht sind, ist auf die Carbon-Speichen zurückzuführen, die auch im Dauertest trotz manchem Radtransport keinen Anlass zur Kritik boten. Nicht in Ordnung ist hingegen, dass das Hinterrad zwei Millimeter außermittig zentriert war. Geschmackssache sind die hakenlosen Felgen, die die Reifenauswahl auf Tubeless-Modelle begrenzen, sowie der fast schon störend laute Freilauf.
Kilometer gefahren: 6119
Testfahrerin Emilia Welte: Meine neuen Lieblingslaufräder! Leichtfüßig, schnell, fahrstabil - für mich stimmt da alles!
Fulcrum Sharq
Mit satten 25 Millimetern Maulweite richten sich die brandneuen Fulcrum Sharq-Laufräder an Fans üppiger Bereifung: Mindestens 30 mm breite Schlappen sollte man hier montieren, was das Jubiläumsmodell (20 Jahre Fulcrum) für Endurance-, Allroad- oder gar Gravel-Einsätze prädestiniert. Im ROADBIKE-Test wurden sie mit 32-mm-Slicks und 38-mm-Gravel-Reifen gefahren, die sehr breit bauen und entsprechend gut dämpfen.
Die Reifenmontage gelang sehr einfach, Tubeless-Pneus halten die Luft auf der ungelochten Minihook-Felge sehr gut. 1462 Gramm Set-Gewicht sind angesichts der Felgendimensionen leicht, die Seitensteifigkeit ist sehr hoch. Die Sharqs beschleunigen willig, einen Raketenstart sollte man jedoch nicht erwarten. Nervosität bei Seitenwind ist den Laufrädern fremd, der Geradeauslauf ist ausgeprägt, die Lenkung vorhersehbar - das Sicherheitsgefühl entsprechend hoch.
Angenehm: die sehr leicht laufenden Lager. Geschmackssache ist die auffällige Optik der Felge. So sehen die unterschiedlichen Profilhöhen spektakulär aus, andererseits passt diese "laute" Optik nicht an jedes Rad. Kleines Manko: Die mattschwarze Felgenoberfläche und -form ist etwas aufwendiger zu putzen.
Kilometer gefahren: 1102
Chefredakteur Alexander Walz: Ein funktional unauffälliger, optisch extravaganter Laufradsatz, auf den jederzeit Verlass war. Eine starke Kombination.
Black Inc 28/33
Die Testfahrten mit dem 28/33 von Factor-Eigenmarke Black Inc waren früh beendet. Mit dem Bruch einer Carbon-Speiche am Hinterrad nach nur 920 Kilometern. Schade, denn bis dahin konnten die 28/33 durchaus überzeugen: Mit flachen Felgen und Carbon-Speichen ist der Laufradsatz leicht und steif zugleich.
Entsprechend spritzig gerät der Antritt, das Handling ist agil, und auch bei hohem Tempo und Seitenwind kommt nie Unruhe auf. Die Laufräder waren zudem mittig und rund zentriert, das Tubeless-Set-up gelang schnell und einfach. Dennoch kam’s zum Speichenbruch. Gilt ersteres, liegt der Testfahrer über zehn Kilo darunter, beim Systemgewicht bewegt er sich im Grenzbereich.
Seltsam: Black Inc verzichtete darauf, das Hinterrad zu untersuchen und ein Statement zur technischen Ursache des Defekts abzugeben. Stattdessen verwies man darauf, dass der Kunde in einem solchen Fall - obwohl Ähnliches noch nie aufgetreten sei - ein neues Laufrad auf Garantie bekäme. Offiziell gewährt Black Inc zwei Jahre Garantie und Crash Replacement, sofern das Produkt spätestens 21 Tage nach Kauf registriert wird.
Kilometer gefahren: 920
Redakteur Eric Gutglück: An sich sind die 28/33 ein Volltreffer für Bergtouren - die seltsame Herstellerkommunikation hat mir aber nicht gefallen.
Scope Cycling Artech 4
Scope überzeugte schon in mehreren ROADBIKE-Tests mit technisch gut gemachten, fair kalkulierten Laufrädern. Mit den Artech-Modellen schlägt die innovative Marke nun ein neues Kapitel auf: technisch, aber auch preislich. Erstmals verbauen die Niederländer hier Carbon-Speichen, ein auffälliges Schuppenprofil sowie 3D-gedruckte Naben. Ergebnis: begeisternd leichte Laufräder mit nur 1124 Gramm Set-Gewicht. Und das bei 45 Millimeter hohen, innen 23 und außen 31 Millimeter breiten Felgen!
Aufbau und Rundlauf sind sehr gut. Auch die Seitensteifigkeit erreicht den grünen Bereich, ab dem Laufräder nach ROADBIKE-Erfahrungen bedenkenlos für alle Fahrergewichtsklassen zu empfehlen sind. Mit 80 Nm/° ist das Hinterrad über jeden Zweifel erhaben, das Vorderrad überspringt die Grenze (bei 70 Nm/°) hingegen nur knapp: 73 Nm/° bringt dieses eingespannt bei 6 Nm zustande, fixiert man es mit 10 Nm etwas fester, sind es 74 Nm/°.
Gänzlich zufriedenstellend ist hingegen die hohe Fahrstabilität bei böigem (Seiten-)Wind. Hinweis: Das leichte Lagerspiel ist gewollt und verschwindet bei der Montage im Rad - an mehreren Testrädern war dafür aber ein extrem festes Anziehen der Steckachsen notwendig (vorher checken, was auf der Steckachse als maximales Drehmoment vermerkt ist).
Kilometer gefahren: 1857
Redakteur Moritz Pfeiffer: Scope macht mit den Artech 4 sehr viel richtig. Die geschuppte Felgenoberfläche ist ein Alleinstellungsmerkmal, der Preis in diesem Testfeld allerdings auch.
DT Swiss ARC 1100 Dicut 38
Aero, aber leicht - so kann man die Philosophie der neuen, erneut zusammen mit Swiss Side entwickelten Aero-Laufräder ARC 1100 Dicut 38 von DT Swiss mit 38-Millimeter-Felge beschreiben. Mit 1324 Gramm für den Laufradsatz inklusive Felgenband unterbietet der ARC 38 deutlich die Gewichte der anderen ARC-Modelle, deren Felgen 50, 62 oder 80 Millimeter hoch sind.
Dass die niedrigste Aero-Felge von DT dennoch "segelt", spürt man deutlich: Fahrt- und Seitenwind heften sich an und tragen zum Vortrieb bei. Je nach Windverhältnissen ist das Fahrgefühl mal mehr, mal weniger wackelig - durchaus typisch für DT Swiss-/Swiss Side-Laufräder und auch gut beherrschbar, zumal beim getesteten 38-mm-Modell. Wer maximale Laufruhe sucht, sollte vor dem Kauf aber besser eine Probefahrt machen.
Oder den neuen Aero-Reifen von DT/Conti/Swiss Side montieren, der spürbar zu mehr Laufruhe beiträgt. Testfahrer Jakob Heni fuhr mit der Kombination bei mehreren Lizenzrennen in die Top Ten. Aufbau und Steifigkeiten sind wie von DT Swiss gewohnt über jeden Zweifel erhaben, etwas überraschend liefen aber die Keramiklager rau und schwer - fast schon ein Reklamationsgrund!
Geschmackssache: die heute vergleichsweise geringe Maulweite von 20 Millimetern.
Kilometer gefahren: 1857
Testfahrer Jakob Heni: Ob im Lizenzrennen oder Training: Ich fand die ARC 38 klasse und richtig schnell - erst recht mit dem neuen Aero-Reifen.
Newmen Streem Allround Vonoa
Sehr viel Lob von gleich mehreren Testfahrern ernteten die unlängst komplett überarbeiteten Newmen Streem Vonoa-Laufräder. Bei der Tour de France trugen sie Biniam Girmay zu drei Etappensiegen und ins Grüne Trikot. Neben der getesteten Allround-Version sind sie auch mit niedrigeren und höheren Felgen erhältlich.
Mit Ausnahme der 80-mm-Zeitfahrversion ist dabei die vordere Felge niedriger als die hintere - aerodynamisch sinnvoll, optisch wohl Geschmackssache. 15 bzw. 18 Carbon-Speichen drücken das Set-Gewicht auf attraktive 1305 Gramm - erfreulicherweise nicht zu Lasten der Steifigkeit. Im Gegenteil. Erfreuliche Folgen: sehr spritziger Antritt, tolle Kraftübertragung, hohe Lenkpräzision - und jede Menge Fahrspaß!
Dank 24 Millimetern Maulweite bauen die Reifen breit und dämpfen gut. Ungewöhnlich ist das Streem Aero-Ventil-Kit, bei dem das Schlauch- bzw. Tubeless-Ventil vollständig in der Felge versteckt liegt. Herausragend, gerade auch im Vergleich zur Konkurrenz: der Preis!
Kilometer gefahren: 967
Testfahrer Tobias Ihle: Die leichten Streem Vonoa verleihen Flügel! Das Ventilsystem fand ich erst gewöhnungsbedürftig, dann durchaus clever.
Vor- und Nachteile von Carbon-Speichen
Michi Grätz, Gründer und Chefentwickler bei Newmen Components, über die Vor- und Nachteile von Carbon-Speichen an Rennrad- und Gravel-Laufradsätzen:
Was sind die Vorteile, was mögliche Nachteile von Carbon-Speichen?
Die Vorteile überwiegen deutlich. Sie sind leichter, stabiler und steifer. Steifer heißt, sie dehnen sich weniger als Stahlspeichen. Dadurch kann man Laufräder mit weniger Speichen bauen, was wiederum einen positiven Effekt auf die Aerodynamik und das Gewicht hat. Ich persönlich finde auch, dass Laufräder mit Carbon-Speichen einfach besser aussehen. Einziger Nachteil: Sie sind teurer als Stahlspeichen.
Worauf müssen Endverbraucher achten, etwa bei Wartung und Pflege, bei der alltäglichen Nutzung oder beim Transport? Sind da Laufradtaschen Pflicht?
Natürlich sollte man vorsichtig mit seinem Material umgehen, es gibt aber keine besonderen Wartungs- oder Pflegevorschriften. Carbon-Speichen sind deutlich unempfindlicher, als man denkt. Manchmal liegt der Teufel aber im Detail: Bei unseren Laufrädern zum Beispiel liegen die Nippel in der Felge - das Endstück der Speiche, das aussieht wie ein normaler Nippel, dient nur zum Gegenhalten. Dreht man daran, zerstört man die Speiche!
Im Falle eines Falles: Kann man Carbon-Speichen tauschen? Oder ist das Laufrad bei einem Speichenbruch hinüber?
Das kommt auf die Bauart des Carbon-Laufrads an. Bei unseren Vonoa-Modellen muss keine neue Nabe und keine neue Felge gekauft werden, einzelne Carbon-Speichen lassen sich wie normale Stahlspeichen ersetzen. Bei Laufrädern, bei denen die Carbon-Speichen an Nabe und/oder Felge einlaminiert sind, klappt das allerdings nicht. Diese Laufräder sind bei einem Speichenbruch hinüber.
Weitere getestete Laufräder
Neben den oben genannten Modellen wurden auch folgende Laufräder getestet:
- Bontrager Aeolus RSL 51 TLR
- Cadex 42 Tubeless
- Rose RC Fifty Carbon
- Campagnolo Bora WTO 33
- DT Swiss PRC 1400 Spline 35
- Easton EA90 SL
- Mavic Ksyrium Pro UST
- DT Swiss PR 1400 Dicut Oxic 21
- Aerycs Alutrek
- DT Swiss CR 1600 Spline
- Fulcrum Racing 3
- Leeze AC 25 Allroad
- Mavic Allroad S
- Ritchey Comp Zeta Disc
- Shimano GRX WH-RX570
Die wichtigsten Faktoren beim Kauf von Rennrad-Laufrädern
Ein guter Laufradsatz für das Rennrad sollte zuverlässige Naben haben, ein sicheres Bremsverhalten ermöglichen, genug Steifigkeit für eine effiziente Kraftübertragung aufweisen und natürlich extrem leicht sein.
Die Bestandteile eines Laufrads
- Felge: Die Felge gibt dem Laufrad seine Form und sitzt am äußeren Ende des Rads.
- Nabe: Die Nabe des Laufrads sitzt in der Mitte und fungiert als Rotationsachse.
- Speichen: Die Speichen verbinden die Nabe mit der Felge und sorgen damit für die nötige Stabilität.
- Speichennippel: Die Nippel befestigen die Speiche an der Felge und ermöglichen die Justierung der Speichenspannung.
Klassen von Rennrad-Laufrädern
- Leichtgewichtige Laufräder: Sollen vor allem eines sein - extrem leicht.
- Aerodynamische Laufräder: Sind auf einen minimalen Windwiderstand aus.
- Standard-Laufräder: Für Trainingsgerät oder Pendler-Bike.
Material der Felgen
Die meisten Rennrad Laufräder für Einsteiger und Fortgeschrittene setzen auf den schwereren Aluminium-Werkstoff, während Profi-Räder aus leichten und extrem steifen Carbonfasern hergestellt werden.
Felgenbremse oder Scheibenbremse?
Der Trend zur Scheibenbremse ist anscheinend nicht mehr aufzuhalten. Die Entwicklung weg von der klassischen -Felgenbremse ermöglicht natürlich auch neue Möglichkeiten beim Design von Rahmen und den Laufrädern.
Abmessungen des Laufrads
Die Breite und Tiefe (bzw. Höhe) der Felge sind ein wichtiger Indikator für das Fahrgefühl mit einem Laufradsatz beim Rennrad. Der aktuelle Trend zu breiteren Felgen verbessert die Aerodynamik und den Komfort der Bikes.
Die Speichen
Es gibt drei wichtige Faktoren bei den Speichen, die sich je nach Einsatzzweck und Preisklasse zum Teil deutlich unterscheiden: Anzahl, Form, Material.
Der Freilauf
Der Freilauf am Hinterrad hat beim Rennrad-Laufrad zwei Funktionen - zum einen der Antrieb des Hinterrads und zum anderen die Möglichkeit, im Leerlauf zu fahren.
Die Lager
Der Preis bei Rennrad-Laufrädern geht umso höher, je mehr qualitativ hochwertige Komponenten verbaut wurden. Auch bei den Lagern innerhalb des Nabe gibt es hohe Qualitätsunterschiede.
Reifentypen
Eigentlich erst Schritt zwei nach dem Kauf eines Laufrads, ist es wichtig zu wissen, welche Reifen man fahren möchte, da je nach Reifentyp spezielle Felgen benötigt werden.
- Drahtreifen / Faltreifen: Gängige Praxis bei den Reifen für Rennräder sind aktuell die Drahtreifen, die in ihrem Inneren einen Schlauch halten, der mit Luft gefühlt wird.
- Schlauchreifen: Die Schlauchreifen nutzen wie der Name verspricht auch einen Schlauch.
- Tubeless-Reifen: Die Tubeless-Reifen kommen aus dem Mountainbike-Bereich und erhalten immer mehr Einzug in die Rennradwelt.
Die Testergebnisse zusammengefasst
Laufräder um 2000 Euro
- Cadex 42 Tubeless (Testsieger): Begeisternde Laborwerte, Messerspeichen aus Carbon, teuer, eingeschränkte Reifenwahl.
- Rose RC Fifty Carbon (Preis-Leistungs-Tipp): Toller Fahreindruck, sehr viel Leistung fürs Geld, Garantie- und Crash-Replacement-Bestimmungen.
- Campagnolo Bora WTO 33: Leicht, steif, schnell, tolle Bremsleistung, aber lautes Pfeifen beim Bremsen.
- DT Swiss PRC 1400 Spline 35: Toller Fahreindruck, Garantie- und Crash-Replacement-Bestimmungen, niedrigstes Gewichtslimit im Vergleich.
Laufräder um 1000 Euro
- Easton EA90 SL (Testsieger): Leicht, steif, komfortabel, tolles Bremsverhalten, kein Gewichtslimit.
- Mavic Ksyrium Pro UST (Preis-Leistungs-Tipp): Sehr leicht und sportlich großer Lieferumfang mit Tubeless-Vollausstattung, geringste Torsionssteifgkeit.
- DT Swiss PR 1400 Dicut Oxic 21: Leicht, steif, schnell, dauerhaft schwarze Bremsflanke, etwas schwächere Bremsleistung bei Nässe.
Günstige Laufräder
- Aerycs Alutrek: Sauber aufgebauter Satz mit Naben und Messerspeichen von DT Swiss.
- DT Swiss CR 1600 Spline (Testsieger): Stabiler Laufräder mit hohem zulässigem Fahrergewicht.
- Fulcrum Racing 3: Straßenlaufrad mit relativ schmaler Felge, die sich noch für Gravelreifen um 40 Millimeter eignet.
- Leeze AC 25 Allroad: Sehr leichter Laufradsatz mit hochwertigen Sapim-CX-Ray-Speichen und breiter, leichter Felge.
- Mavic Allroad S: Schwerer, aber fahrstabiler Laufradsatz mit hoher Gewichtsfreigabe.
- Ritchey Comp Zeta Disc: Preiswert, aber kein Leichtgewicht. Hohe Nabenflansche und stabile Speichen bringen Steifigkeit.
- Shimano GRX WH-RX570: Shimano GRX WH-RX570.
Tabelle: Übersicht der getesteten Laufräder
| Modell | Preis (ca.) | Gewicht (Satz) | Material | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| Hunt Sub 50 Limitless UD Carbon Spoke | [Preis] | 1356 g | Carbon | Carbon-Speichen, hakenlose Felgen |
| Fulcrum Sharq | [Preis] | 1462 g | [Material] | 25 mm Maulweite, Minihook-Felge |
| Black Inc 28/33 | [Preis] | [Gewicht] | Carbon | Carbon-Speichen |
| Scope Cycling Artech 4 | [Preis] | 1124 g | Carbon | Carbon-Speichen, 3D-gedruckte Naben |
| DT Swiss ARC 1100 Dicut 38 | [Preis] | 1324 g | Carbon | Aero-Felge, Keramiklager |
| Newmen Streem Allround Vonoa | [Preis] | 1305 g | Carbon | Carbon-Speichen, Aero-Ventil-Kit |
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